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"Microsoft kündigt die U-Prove-Technologie an, eine fortschrittliche Form von kryptografischen Protokollen und Token, die es in Kombination mit Datenkarten ermöglicht, dass Benutzer für den Zugriff auf Anwendungen und Services nur minimale Identifikationsdaten offenlegen müssen."

ABSTIMMUNG SOZIALER, WIRTSCHAFTLICHER, POLITISCHER UND INFORMATIONSTECHNOLOGISCHER ASPEKTE

Einführung der Microsoft U-Prove-Technologie: Offene Standards und Community Technology Preview (CTP)

U-Prove, eine Sicherheitstechnologie zum Schutz der Privatsphäre, hilft den Benutzern, ihre identitätsbezogenen Daten zu schützen. U-Prove-Token ermöglichen es den Benutzern, beim Zugriff auf Anwendungen und Services nur minimale Identifizierungsdaten offenzulegen. Bei Microsoft haben wir nun den ersten Schritt gemacht, um die U-Prove-Technologie für die Öffentlichkeit und alle beteiligten Stellen verfügbar zu machen.

Zunächst haben wir hierzu die geistigen Eigentumsrechte an U-Prove mit einer kryptografischen Spezifikation im Rahmen des Microsoft Open Specification Promise (OSP) teilweise freigegeben. Dabei werden zwei Open-Source-Software-Toolkits gestiftet – als C#- und Java-Edition –, so dass alle Entwickler von kommerzieller und Open-Source-Software Zugang zu der Technologie erhalten.

Ausserdem haben wir ein Community Technology Preview (CTP) veröffentlicht, das eine Integration der U-Prove-Technologie mit den Identitätsplattform-Technologien von Microsoft darstellt. Mit dem CTP soll das Feedback der Entwickler-Community zu der Technologie eingeholt werden.

U-Prove hat bereits Anerkennung in der Branche gefunden. Am 5. Mai 2010 wurde Microsoft für U-Prove mit dem European Identity Award in der Kategorie «Beste Innovation» ausgezeichnet. Weitere Informationen siehe Herausragende Projekte und Initiativen im Bereich Identitätsmanagement ausgezeichnet: Analysten von Kuppinger Cole präsentieren den European Identity Award 2010.

Obgleich sie als Community Preview bereitgestellt wurde, bildet die U-Prove-Technologie eine wichtige Grundlage für die Verbesserung von Sicherheit und Datenschutz in E-Government-Initiativen und nationalen Programmen zur Identitätssicherung. Um zu demonstrieren, wie die minimale Offenlegung funktioniert, hat Microsoft als Partner in einem Projekt mit Fraunhofer FOKUS mitgewirkt, dem Forschungsinstitut, welches das eID-System (elektronische Identifikation) der deutschen Regierung hostet, das ab 2010 mit der Ausgabe elektronischer Ausweise an die Bürger beginnen wird. Das Projekt vereint die rechtlichen, datenschutzbezogenen und technischen Aspekte des eID-Systems und erweitert sie für eine Universitätsumgebung, wobei zentrale Funktionen der Identitätsplattform von Microsoft, Datenkarten und U-Prove-Token zum Einsatz kommen.

WEITERE FORTSCHRITTE BEI DER ABSTIMMUNG SOZIALER, WIRTSCHAFTLICHER, POLITISCHER UND INFORMATIONSTECHNOLOGISCHER ASPEKTE

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