Zusammenarbeit

Die Technologie von heute macht es möglich, dass selbst Mitarbeiter, die viel unterwegs sind, sich überall und zu jeder Zeit mit ihrem Unternehmen, Kunden, Partnern, aber auch untereinander verbinden können. Das führt zu neuen, dynamischen Arbeitsweisen, die den Einsatz neuer Kommunikations- und Kollaborationswerkzeuge verlangen. Werkzeuge, die Teamprozesse vorantreiben, organisatorische und technische Grenzen überwinden und auch dafür sorgen, dass Sicherheitsstandards jederzeit eingehalten werden.

Case Study:
AMAG Austria verschmilzt dank Kollaborations-Plattform

"Jeder Mitarbeiter hat die Sicherheit, dass er die jeweils aktuellsten und gültigen Richtlinien und Dokumente verwendet und dass er auf alle projektrelevanten Informationen in ihrer Gesamtheit zugreifen kann"

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Fest steht, dass Zusammenarbeit heute sehr dynamisch erfolgt: nicht mehr ausschließlich entlang klar strukturierter Bahnen, in Hierarchien und Geschäftsprozessen, sondern immer öfter auch unstrukturiert, auf Zuruf oder zumindest lose strukturiert in Projekten. Und zwar auch über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus, zu Partnern, Kunden, Lieferanten. Die Öffnung organisatorischer und technischer Grenzen darf jedoch die Sicherheit des Unternehmens zu keinem Zeitpunkt gefährden. Daher sind Zusammenarbeit und Sicherheit untrennbar miteinander verbunden: So entsteht ein komplexes Szenario mit technischen, sicherheitsrelevanten und kommunikativen Herausforderungen.

Die große Herausforderung

Um sicherzustellen, dass Wissensarbeiter wirklich zusammen arbeiten können, und nicht nur gleichzeitig über der gleichen Aufgabe brüten, muss IT ihnen Werkzeuge bereitstellen, die verhindern, dass dieser Austausch die ohnehin überfüllte Inbox nicht weiter belastet, und garantieren, dass der Preis, den wir dafür zahlen, nicht ein Chaos im Dokumenten-Managements bedeutet – durch unterschiedliche Versionsstände von Dokumenten, die niemand mehr zurückverfolgen kann.

Es muss also, ohne Mehraufwände in der Administration und im Betrieb zu erzeugen, möglich sein, dass Mitarbeiter einfach auf die aktuellsten Informationen zugreifen, Statusaktualisierungen in Echtzeit abrufen und Dokumente mit Kollegen im Büro oder im Außendienst systemübergreifend austauschen können. Um das zu erreichen, müssen die Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit zusammengeführt werden – wie in der Collaboration-Plattform von Microsoft, die neue Formen der Zusammenarbeit ermöglicht, vertrauliche Unternehmensinformationen schützt und Administration und Betrieb für die IT vereinfacht.

Im Zentrum steht der Microsoft SharePoint Server, der sechs Disziplinen in einer Lösung vereint:

  • Collaboration
  • Portal
  • Enterprise Search
  • Enterprise Content Management
  • Formulare und Workflows
  • Business Intelligence.

Gleichzeitig ist der SharePoint Server ein perfekter Teamplayer, indem er nahtlos mit Microsoft Unified Communications-, Customer Relationship Management- und Enterprise Ressource Planning-Lösungen zusammenarbeitet. SharePoint ist benutzerfreundlich in die gewohnte Microsoft Office-Umgebung integriert und überzeugt damit auch und vor allem die Anwender.

Unternehmen, die SharePoint einsetzen, vermeiden somit Kosten für redundante Lösungen unterschiedlicher Hersteller und reduzieren die Komplexität ihrer IT, vereinfachen damit die Administration und setzen IT-Ressourcen für wichtigere Aktivitäten frei.