Entwicklungsmodell der Enterprise Social-Zusammenarbeit

Entwicklungsmodell der Enterprise Social-Zusammenarbeit
Microsoft und das Eller MBA-Programm an der Universität von Arizona haben gemeinsam das Entwicklungsmodell der sozialen Zusammenarbeit entwickelt, das die sechs Phasen der sozialen Zusammenarbeit und deren Auslöser, Hindernisse und Auswirkungen benennt. Die sechs in diesem Modell angegebenen Phasen stellen eine Entwicklung dar, mit dem sich der aktuelle Zustand einer Organisation im Paradigma der sozialen Zusammenarbeit ermitteln lässt. Die Publikation enthält die Voraussetzungen, die erforderlich sind, um zu einer gewählten Zielstufe, zu den Hindernissen, die überwunden werden müssen, und zu den Auswirkungen eines solchen Übergangs zu gelangen. Die Publikation bietet außerdem einen Überblick, wie soziale Zusammenarbeit bereichsübergreifend auf Ebenen innerhalb einer Organisation anwendbar ist.
Dynamisch
Grundlegend
Standardisiert
Rationalisiert
Interne Integration
Ganzheitliche Integration
Innovativ
Soziale Technologien
Traditionelle Kommunikations-Tools und Dokumentenaustausch
Autonome Gruppen-basierte Tools für die Zusammenarbeit ohne eine gemeinsame Plattform
Gruppen-basierte Tools in einer gemeinsamen Plattform, erfordert Aufsicht
Nach innen gerichtete, zentralisierte und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit
Nach innen und nach außen gerichtete, zentralisierte Zusammenarbeit
Forschungstechnologien, dynamisch
Kultur der Zusammenarbeit
Einzel-orientiert und beständig gegen Veränderung
Kleingruppen-orientiert und empfänglich für Veränderung
Abteilungs-orientiert und proaktiv engagiert
Mitarbeiter mit unternehmensweiter Zusammenarbeit ermächtigt und engagiert
Allgegenwärtig über standhafte, adaptive, kooperative Denkweise hinweg
Kreative, innovative und experimentierfreudige Kultur
Organisatorischer Rahmen
Keine formale soziale Zusammenarbeit umgesetzt, fließend durch isolierte Pfade
Begrenzt auf abteilungsübergreifende Zusammenarbeit
Strategische soziale Integration ausgerichtet an funktionelle Ziele
Unternehmensweite strategische soziale Integration
Externe soziale Integration, gegenseitige Datenfusion, um symbiotische Beziehung zu erstellen
Einheitliche Plattform für ein Universum der sozialen Zusammenarbeit
Anpassung
Keine
Kundenspezifisch, nicht mit Gruppenstrategie verknüpft
An der Gruppenstrategie orientierte Tool-Anpassung, ausgeführt durch die IT
Zentralisierte soziale Plattform, die eine einfache Anpassung durch einzelne Benutzer ermöglicht
Hochwertige Anpassung, um externen Teilnehmern entgegenzukommen
Extrem angepasst und anpassungsfähig
Infrastruktur-Management
Rückwirkend, sofort
IT-Unterstützung bei Einführung und Wartung des Tools
Formale IT-Prozesse etabliert, hochwertiger IT-Support
IT-Prozesse an der Unternehmensstrategie ausgerichtet
Sicherheit und Datenverfügbarkeit extern gegenübergestanden
Proaktiv bei der Identifizierung neuer Technologie
Steuerung
Nicht gut etablierte Richtlinien
Richtlinien formal etabliert, schwache Durchsetzung
Richtlinien aktiv durchgesetzt und durch IT angewandt
Richtlinien an Kernstrategie ausgerichtet, Durchsetzung nicht auf IT beschränkt
Ausbau der Zusammenarbeits-Richtlinie auf externes Netzwerk und Geräte
Leiter der Zusammenarbeit integriert neue Technologien, bereitet Gesellschaftsverträge vor