Countdown für Ende-des-Supports für Windows XP beginnt

Am 8. April 2014 stellt Microsoft den Support für das zehn Jahre alte Windows XP ein. Sie erhalten demnach keine Sicherheitsupdates, Fixes und keine technische Onlineunterstützung mehr für PCs, auf denen Windows XP SP3 und Office 2003 ausgeführt wird. Die Folgen hinsichtlich Sicherheit und Datenschutz aufgrund dieses Ereignisses könnten für Ihr Unternehmen erheblich sein. Sie sollten daher alsbald Maßnahmen einleiten, wenn Sie noch mindestens eines dieser Produkte ausführen.

Potenzielle Folgen für Unternehmen:

Sicherheitsrisiken

Ohne wichtige Sicherheitsupdates ist Ihr PC möglicherweise anfällig für schädliche Viren, Spyware und andere Schadsoftware, wodurch Ihre Unternehmensdaten und -informationen gestohlen oder beschädigt werden können.

Keine Telefonunterstützung

Bei Problemen steht künftig leider weder eine online- noch telefonbasierte technische Unterstützung für Sie oder Ihre IT-Partner zur Verfügung. Sie müssen das Problem demzufolge alleine bewältigen.

Downtime

Das Risiko hinsichtlich Systemfehler und Unternehmensunterbrechung könnte aufgrund des auslaufenden Supports, des Mangels an unterstützter Software und des fortgeschrittenen Alters der Hardware, auf der Windows XP ausgeführt wird, zunehmen.

Verringerte Kompatibilität

Viele Anbieter von Software und Hardware stellen Produkte ein, auf denen Windows XP ausgeführt wird, da sie nicht in der Lage sind, Windows XP- und Office 2003-Updates zum Beheben von Problemen zu erhalten.

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Stimmen zum Support-Ende

Organisationen, die an einer Windows XP-Umgebung festhalten, setzen sich nicht nur selbst Sicherheitsrisiken und Herausforderungen aus. Vielmehr verschwenden sie Budgetgelder, die besser für die Modernisierung ihrer IT-Investitionen geeignet wären. IDC-Whitepaper, Risikominderung: Why Sticking with Windows XP Is a Bad Idea.

IDC-Whitepaper, Risikominderung:
Gründe, weshalb die fortgesetzte Verwendung von Windows XP keine gute Idee ist, Mai 2012

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Die zunehmend neue Technologie in mobilen Geräten und die perfekt ausgeführten Netzwerksicherheitsangriffe werden die Leistung von XP nach dem Ende des Supports auf eine harte Probe stellen. Unternehmen müssen sowohl die Funktionskosten als auch das Sicherheitsrisiko ihrer PCs überdenken, wenn sie das vorhandene Betriebssystem weiterhin verwenden möchten.

Allan Tong, Director, Asia Pacific, Frost & Sullivan

Windows XP stellte gleichermaßen eine große Plattform für Kunden und Unternehmen dar, die viele Jahre davon abhängig waren. Da sich das Ende des erweiterten Supports für XP abzeichnet, ist es wichtig, Vorbereitungen für die Migration zu neueren Betriebssystemversionen zu treffen, um sicherzustellen, dass sich die Benutzer weiterhin auf ihre Systeme verlassen können.

Bryan Ma, Associate Vice President of Client Devices Research, IDC Asia/Pacific

Die Bereitstellung von Windows 8 auf Intel-Prozessor-basierten Geräten während der Migration von Windows XP bietet sowohl eine bessere Sicherheit, Verwaltbarkeit, Leistung, Akkulaufzeit als auch geringere Gesamtbetriebskosten. Die Intel-Architektur ermöglicht eine nahtlose Integration und eine vollständige Kompatibilität. Unternehmen können von kompatiblen Anwendungen, Peripheriegeräten und Treibern profitieren, wodurch eine optimale Windows 8 Enterprise-Integration ermöglicht wird. Gleichzeitig werden die Infrastrukturinvestitionen unserer Kunden geschützt.

Nadia Steere, Director of Intel Software & Services Group, Microsoft Marketing Alliance

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