In der Geschäftswelt von heute sind anpassungsfähige und kosteneffiziente Kommunikationswerkzeuge eine wichtige Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Microsoft Exchange Server 2010 ist eine umfassende Messaginglösung, die neue Maßstäbe in Sachen Zuverlässigkeit und Performance setzt, sodass Sie die Administration vereinfachen, Ihre gesamte Kommunikation schützen und Ihren Anwendern eine komfortable Umgebung für mobiles Arbeiten bieten können.
Exchange hat sich in den vergangenen 15 Jahren als die Lösung am Markt etabliert, die Anwendern innerhalb und außerhalb des Unternehmens eine optimale produktive Zusammenarbeit ermöglicht. Mit der aktuellen Version von Exchange profitieren Sie von flexiblen Bereitstellungsoptionen, einer nochmals verbesserten Bedienbarkeit sowie integrierten Funktionen für Informationsschutz und Compliance. Obwohl Google den Gmail-Service als Konkurrenzprodukt zu Exchange bewirbt, reicht dieser vor allem in Bezug auf Funktionsumfang und User Experience nicht an die Messaginglösung von Microsoft heran.
Exchange bietet eine optimale Infrastruktur und Anwendererfahrung
Mit einer vertrauten Benutzeroberfläche sowohl auf mobilen Endgeräten als auch im Internet und am PC bietet Microsoft eine konkurrenzlose Messaginginfrastruktur für Ihre Anwender – unabhängig davon, wo sie sich aufhalten.
Die Lösung von Google hat hingegen einen eingeschränkten Funktionsumfang, der sich eher für mobile Mitarbeiter ohne festen Arbeitsplatz eignet – also für solche Anwender, die einen geringeren Funktionsumfang benötigen und ihre Tätigkeiten im Unternehmen größtenteils ohne Computer verrichten, wie Fabrikarbeiter in der Produktion oder Verkäufer im Einzelhandel. Microsoft bedient auch den Bedarf an einer kostengünstigen, maßgeschneiderten Lösung für diese Mitarbeiter und bietet deshalb den Exchange Online Deskless Worker für weniger als die Hälfte (24 US-Dollar pro Benutzer und Jahr) dessen an, was Google für seine Messaginglösung berechnet.
Für typische „Information Worker“ bietet Microsoft eine einheitliche Benutzeroberfläche über PC, Mobiltelefon und Webbrowser, sodass Ihre Anwender einen konsistenten Funktionsumfang nutzen können und Ihre IT-Abteilung weniger Helpdesk- oder Schulungsanfragen bearbeiten muss. Bei der internetbasierten Google-Lösung müssen die Anwender hingegen eine neue Benutzerführung und eine neue Terminologie erlernen. Google bietet ferner mit Google Gears nur begrenzte Offlinefunktionen am PC und eine inkonsistente mobile Anwendungsumgebung.
Zudem setzt Google bei der PC- und mobilen Infrastruktur wiederum auf Microsoft-Technologien. Wie viele andere Anbieter hat Google ein Plug-in zur Desktopeinbindung von Microsoft Office Outlook erstellt. Hinsichtlich Stabilität, Bereitstellung und Konfiguration können Plug-ins jedoch Probleme bereiten und Funktionslücken aufweisen.
Bei Plug-ins fehlen zumeist viele Funktionen, an die Anwender gewöhnt sind. Das führt zu geringerer Produktivität und Unzufriedenheit bei den Anwendern. Außerdem müssen Plug-ins auf jedem Desktop einzeln bereitgestellt werden, sodass IT-Abteilung und Anwender – anders als bei Exchange – mehr Aufwand bei der Konfiguration haben. Mit AutoDiscovery in Exchange brauchen Anwender lediglich ihre E-Mail-Adresse und das Kennwort einzugeben, um Microsoft Outlook zu konfigurieren, sogar außerhalb der Unternehmensfirewall.
Für die Konnektivität bei Mobiltelefonen hat Google Microsoft Exchange ActiveSync implementiert, dabei allerdings nur einen Bruchteil der eigentlich verfügbaren Verwaltungsfunktionen bereitgestellt. Deshalb können IT-Abteilungen die Daten auf mobilen Geräten nicht verwalten, was die Datensicherheit gefährdet.
Software und Services für Ihre Anforderungen
Google bietet einen webbasierten Messagingservice ohne firmeninterne Bereitstellung ("On-Premise"), was die Wahlfreiheit der Kunden einschränkt. Exchange hingegen bietet sowohl bei der On-Premise- als auch bei der Online-Variante denselben Funktionsumfang. Mit Exchange, Exchange Online sowie der nahtlosen Kombination beider Optionen erhalten Sie die größtmögliche Flexibilität und Entscheidungsfreiheit, sodass Sie die Installation Ihren spezifischen Anforderungen anpassen können. Beispielsweise können Sie Exchange 2010 für bestimmte Benutzergruppen, z. B. Ihre Forschungs- und Entwicklungsabteilung, auf einem Server vor Ort installieren. So stellen Sie sicher, dass Sie die Kontrolle über Ihr geistiges Eigentum nicht aus der Hand geben und gesetzliche und behördliche Vorschriften erfüllen. Zugleich können Sie Ihren Mitarbeitern in der Produktion über Exchange Online ein kosteneffizientes, servicebasiertes Messaging zur Verfügung stellen.
Während Microsoft Ihnen vielfältige Möglichkeiten erschließt und die volle Wahlfreiheit bietet, gibt es bei Google lediglich eine Option: den gehosteten Service.
Führende, skalierbare Unternehmenssoftware
Microsoft verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Entwicklung von Unternehmenssoftware. Exchange liefert seit über 15 Jahren die IT-Funktionen, die professionelle Anwender benötigen. Wir arbeiten gemeinsam mit unseren Kunden an der kontinuierlichen Optimierung unserer Lösungen, um praxis- und bedarfsgerechte IT-Verwaltungs- und -Kontrollwerkzeuge bereitzustellen. Die rollenbasierte Zugriffskontrolle erlaubt IT-Administratoren zum Beispiel, bestimmten Anwendern in Abhängigkeit ihrer Position eingeschränkte Verwaltungsrechte einzuräumen, sodass der Compliance-Beauftragte eine postfachübergreifende E-Mail-Suche durchführen oder der Helpdeskmitarbeiter Postfachgrößen selbstständig festlegen kann. Sowohl Exchange Server als auch Exchange Online basieren auf der gleichen skalierbaren Architektur.
Google liefert hingegen Software, die aus dem Privatanwenderbereich stammt, an Unternehmen. Software und Funktionen, die ursprünglich für Benutzer ohne IT-Verwaltungs- und -Kontrollanforderungen entwickelt worden sind, werden von Google einfach auf Umgebungen mit komplexen Administrationsanforderungen übertragen. Da lediglich eine Verwaltungsebene unterstützt wird, erhöht sich der Aufwand für IT-Mitarbeiter, und die IT-Umgebung wird gefährdet, weil ungeschulten Anwendern eine umfassende systemweite Kontrolle überlassen wird.
Im Gegensatz dazu erhalten Kunden von Exchange 2010 umfassende Sicherheitsfunktionen, und dies kostengünstig und ohne Kompromisse beim Funktionsumfang der Gesamtlösung.