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			<title>Begrüßung und Keynote</title>
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			<title>Den Windows Server 2008 automatisiert installieren - die aktualisierten "Bordmittel"</title>
			<ms:speaker>Michael Korp</ms:speaker>
			<category domain="audience">MOD</category>
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			<description>Seit Windows Vista gibt es einen leistungsfähigen Werkzeugkasten, mit dem sich außer Vista auch der Server 2008 effizient und automatisiert installieren lässt. Für den Windows Server 2008 wurden die Werkzeuge aber aktualisiert. Auch der Windows Deployment Service als PXE-Server wurde im Server gegenüber der bisherigen Version weiterentwickelt. Damit existieren leistungsfähige Werkzeuge, um eines der wichtigsten Themen für neue Systeme oder aber bei Aktualisierungen der Infrastruktur zu adressieren, das Deployment des Betriebssystems. Als Bestandteil von Windows stehen diese Werkzeuge allgemein und ohne weitere Kosten zur Verfügung. Da sie aber auch die Basis für weitergehende Lösungen wie Business Desktop Deployment (BDD) 2007 und den System Center Configuration Manager 2007 bilden, lohnt es sich, die Bordmittel näher zu betrachten.</description>
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			<title>Wie Kunden mit der Microsoft Application Platform Kosten reduzieren und Wettbewerbsvorteile schaffen</title>
			<ms:speaker>Carsten Hecht</ms:speaker>
			<category domain="audience">TDM</category>
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			<description>Laut einer aktuellen Studie wünscht sich ein signifikanter Anteil der Geschäftsbereichsverantwortlichen, die IT solle sich auf einen reibungslosen und kostengünstigen IT-Betrieb fokussieren, fordert aber gleichzeitig eine aktive Unterstützung der IT bei der Prozessverbesserung. Dieser Vortrag stellt anhand konkreter Beispiele dar, wie die IT anhand des Microsoft-Modells zur Optimierung der Applikationsinfrastruktur beiden Anforderungen gerecht werden kann. Es wird dargelegt, wie in den Disziplinen Geschäftsprozessmanagement, Business Intelligence, Datenmanagement und Anwendungsentwicklung die IT-Kosten reduzieren und zugleich Mehrwerte für das Unternehmen geschaffen werden können.</description>
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			<title>Integration Services 2008</title>
			<ms:speaker>Willfried Färber</ms:speaker>
			<category domain="audience">BI</category>
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			<description>Der Schritt von DTS zu Integration Services war eine Revolution. Mit dem SQL Server 2008 werden natürlich auch die Integration Services verbessert.</description>
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			<title>SQL Server 2008-Überblick</title>
			<ms:speaker>Steffen Krause</ms:speaker>
			<category domain="audience">DB</category>
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			<description>Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen in SQL Server 2008. Dabei erklären wir, was sich genau hinter den vier großen Themen Mission Critical Platform, Dynamic Development, Beyond Relational und Pervasive Business Insight verbirgt. Dabei kommen Demos natürlich nicht zu kurz.</description>
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			<title>Mobile Anwendungen und Sicherheit: Starke Authentifizierung in der neuen Ära des Central Computing mit Terminaldiensten</title>
			<ms:speaker>Thorsten Rood</ms:speaker>
			<category domain="audience">SEC</category>
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			<description>Mit Windows Server 2008 werden Ihre Anwendungen mobil, mehr als je zuvor! Sofortiger Zugriff auf Unternehmensinformationen aus einem zentralisierten Datacenter - ohne Vorinstallation oder Synchronisation - ist nun einfacher und intuitiver als mit jeder anderen Windows-Vorgängerplattform. Jetzt sind Sie startklar um sich über das Internet mit Ihren Firmenanwendungen zu verbinden - auf Basis einer einzigen öffentlichen IP-Adresse, mit Standardports, über Firewalls hinweg und mit SSL-Industriestandardverschlüsselung für den Transport. Abhängig davon, in welcher Branche Sie agieren (Datenschutz-/Compliancevorschriften) oder welche spezifischen Anwendungsdaten in einem solchen Szenario zugänglich gemacht werden (vertrauliche Kundendaten), kommen spätestens jetzt ernste Sicherheitsfragestellungen ins Spiel: Während Sie möglicherweise auf Ihr E-Mail-Postfach von unterwegs nur mit Benutzername und komplexem Passwort zugreifen, so wird in vielen Fällen spätestens hier für den Zugriff auf hochgradig unternehmenskritische Anwendungen ein qualitativ hochwertiger Schutz gefordert, der nur durch so genannte starke Authentifizierungsmechanismen gewährleistet werden kann. Beispielsweise können Sie Einmalpasswort-Generatoren einsetzen, die Sie typischerweise als kleiner Schlüsselanhänger begleiten und 2-Faktoren-Authentifizierung ermöglichen. Diese Session zeigt den technologieübergreifenden Ansatz für Plattform, Komponenten und Sicherheitsdesign. Schauen Sie sich an, wie das Gesamtbild aus Terminalservices Remote Programs, Web Access (TSWA) und Gateway (TSG), Zertifikatsdiensten und exklusiven Erweiterungen für den ISA Server 2006 funktioniert und zusammen hängen. Wir zeigen anhand einer vollständigen sicheren Lösung mit Alleinstellungsmerkmalcharakter wie Sie praktisch unüberwindbaren Schutz Ihrer kritischen Unternehmensanwendungen auf Basis von Einmalpasswörtern realisieren können.</description>
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			<title>Neu in Visual Studio 2008</title>
			<ms:speaker>Dirk Primbs</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Neuerungen in Visual Studio 2008 und dem dazugehörigen .NET Framework 3.5. Ob es nun die neuen Designer für Architekten und Entwickler, die Integration von Technologien wie WPF, WCF oder WF sind oder Sprachfeatures wie LINQ - in dieser Session sehen Sie in praxisnahen Beispielen, welche Möglichkeiten sich damit für den Entwickler ergeben.</description>
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			<title>Windows Server 2008 - was ist neu für Entwickler?</title>
			<ms:speaker>Dariusz Parys</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Windows Server 2008 ist die Anwendungsplattform für Entwickler. Viele neue Funktionen und Komponenten ermöglichen es dem Softwareentwickler Windows Server 2008 als die "Application Server Platform" zu nutzen. Hier spielen Kernsystemfeatures wie Transactional File System, Restart Manager genauso eine wichtige Rolle wie MSMQ 4.0, Windows Activation Service und die neue Version des Webservers, der Internet Information Server 7. Die Nutzung dieser Funktionen wird Ihnen anhand vieler Demos und Szenarien erläutert und vorgestellt.</description>
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			<title>Windows Server 2008 Server Core</title>
			<ms:speaker>Ralf Schnell</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Server Core ist eine neue Installationsoption für Windows Server 2008, bei der nur die für eine bestimme Rolle notwendigen Kernkomponenten installiert werden. Hieraus ergeben sich erhebliche Vorteile, z. B. höhere Performance, weniger Platzbedarf, geringerer Wartungsaufwand und erhöhte Sicherheit. In diesem Vortrag werden zunächst die Besonderheiten einer Server Core-Installation hinsichtlich Setup, Konfiguration und Administration erläutert und im Rahmen von Demonstrationen vorgeführt und anschließend die unterstützten Server-Rollen (Domain Controller, DHCP, DNS, File, Print, Streaming Media Services und Windows Virtualisierung) vorgestellt.</description>
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			<title>Virtualisieren von Anwendungen mit SoftGrid</title>
			<ms:speaker>Ralf Siller</ms:speaker>
			<category domain="audience">CLI</category>
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			<description>Das Bereitstellen von Anwendungen am jeweiligen Arbeitsplatz eines Anwenders ist häufig eine sehr komplexe und aufwändige Aufgabe. Nur berechtigte Anwender sollen die Anwendungen benutzen können. Anwender wechseln den verwendeten Rechner. Es gibt Interaktionen oder Abhängigkeiten zu anderen verwendeten Anwendungen. Die zu lösenden Themen können beliebig komplex werden. Auch hier leistet die Virtualisierung Hilfestellung. Mit SoftGrid können ganze Anwendungen virtualisiert und bereitgestellt werden. Ob die Bereitstellung hierbei über eine Softwareverteilung, offline, per Streaming oder über Terminal Server erfolgt, ist hierbei gleichwertig. Dabei sind die bereitgestellten Anwendungen jeweils gekapselt und müssen nicht im konventionellen Sinne installiert werden - Konflikte mit anderen Anwendungen werden so vermieden. Verfügbar ist SoftGrid als Teil des Desktop Optimization Pack für Kunden mit Software Assurance für den Windows Client.</description>
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			<title>Vom "leeren" Rechner zum fertigen System - der System Center Configuration Manager 2007</title>
			<ms:speaker>Michael Korp</ms:speaker>
			<category domain="audience">MOD</category>
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			<description>Der Systemlebenszyklus (Lifecycle Management) beginnt bei der ersten Installation eines Betriebssystems, der Installation der benötigten Anwendungen und Komponenten und der Konfiguration der benötigten Betriebsparameter. Danach kommen regelmäßige Aktualisierungen, neue Softwareversionen oder auch neue Betriebssysteme. Natürlich müssen hierbei nicht nur stationäre und mobile Clientsysteme, sondern auch die Server im Unternehmen berücksichtigt werden. Selbstverständlich alles mit einer hohen Qualität und Zuverlässigkeit bei einer überschaubaren und handhabbaren Komplexität. Geht nicht, meinen Sie? Dann kennen Sie vermutlich noch nicht den System Center Configuration Manager 2007, den Nachfolger des Systems Management Server 2003.</description>
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			<title>Zeitalter der Services, Konvergenz von Web 2.0, SaaS und SOA</title>
			<ms:speaker>Karin Sondermann</ms:speaker>
			<category domain="audience">TDM</category>
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			<description>Konvergenz von Web 2.0, SaaS und SOA fordert neues Plattformdenken und neue Businessmodelle. Erneuerung der Internetnutzung entsteht durch die Dynamic der Webnutzer (Consumer) mit dem Zusammenspiel der serviceorientierten Architekturen. Web 2.0 ist nur eines der konsequenten Ergebnisse tiefer gehender Veränderungen, weitere werden folgen. Businessanforderungen wie Time-to-Value und niedrige Budgets müssen Aspekte wie Agilität, Innovation und Produktivität berücksichtigen, andererseits entwickeln sich parallel neue Businessmodelle wie SaaS. Das Zeitalter der Services ist reif, und es gilt, die Chancen und Potenziale neuer IT-Modelle jetzt zu erkennen. Erfahren Sie in diesem Vortrag alles über die Zukunft der Software- und Services-Plattform und ihren Beitrag zum Business Value.</description>
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			<title>Data-Warehouse-Verbesserungen in SQL Server 2008 - End-to-End</title>
			<ms:speaker>Steffen Krause</ms:speaker>
			<category domain="audience">BI</category>
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			<description>Ein Hauptfokus für die Entwicklung von SQL Server 2008 waren die Anforderungen, die immer größer werdende Data-Warehouses stellen. Erfahren Sie in diesem Vortrag, wie Daten- und Backup-Kompression Ihren Speicherplatzbedarf drastisch reduziert, wie neue SQL-Befehle wie MERGE und minimales Logging die Performance von Einfügeoperationen verbessern, wie Sie mit Change Data Capture leicht erkennen können, was sich in einer Tabelle geändert hat, und welche Performanceverbesserungen es in den verschiedensten Bereichen der relationalen Datenbank gibt.</description>
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			<title>SQL Server 2008 - was ist neu für Entwickler?</title>
			<ms:speaker>Daniel Walzenbach</ms:speaker>
			<ms:speaker>Jens K. Süßmeyer</ms:speaker>
			<category domain="audience">DB</category>
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			<description>Ähnlich dem SQL Server 2005 feuert Microsoft auch mit SQL Server 2008 wieder ein ganzes Feuerwerk an Features und Neuerungen ab. Neben kleinen, ungemein nützlichen Features wie IntelliSense für das Management Studio glänzt die aktuelle Version mit unzähligen Verbesserungen an der Datenbank-Engine wie Custom Datatypes für unstrukturierte Daten wie Dokumente und Bilden, Integration von LINQ, Verbesserungen bei den SQL Server Reporting Services und vielem anderem mehr. Diese Session beleuchtet spannende Neuerungen des SQL Servers 2008 für Entwickler.</description>
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			<title>Windows Server 2008 Security</title>
			<ms:speaker>Daniel Melanchthon</ms:speaker>
			<category domain="audience">SEC</category>
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			<description>Windows Server 2008 bietet einen starken Schutz vor der neuesten Generation von Sicherheitsbedrohungen sowie eine effiziente zentrale Administration der entsprechenden Funktionen. Das nächste Windows Server-Betriebssystem bietet dafür eine Reihe neuer Sicherheitserweiterungen. Machen Sie sich selbst ein Bild und erleben Sie Network Access Protection, BitLocker, Server Core, Windows Service Hardening und die neue Windows Firewall live.</description>
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			<title>Dynamische Programmiersprachen in .NET</title>
			<ms:speaker>Frank Fischer</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Nicht erst seit dem Hype von Ruby überlegt man sich, wie der nächste Schritt bei Programmiersprachen aussehen kann. Dabei sind dynamische Sprachen wie Python oder Ruby eine Möglichkeit. Jahrelang wurden sie gerne als Performance-Killer belächelt. In Zeiten von Multi-Core-Architekturen, kann man aber durchaus mit einem "Performance-Killer" mehr erreichen, wenn man dafür alle Kerne miteinbezieht. Dazu kommt die Tatsache, dass man doch extrem schnell Ergebnisse erzielen kann. Vieles aus Python, Ruby und Konsorten findet sich übrigens mittlerweile auch in .net 3.5. Wie passen solche Sprachen in das .net Framework, wo findet man sie und wie kann sie programmieren? Lassen Sie uns mal darüber sprechen...</description>
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			<title>Active Directory Domain Services in Windows Server 2008</title>
			<ms:speaker>Ulf B. Simon-Weidner</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Die Active Directory Domain Services unter Windows Server 2008 bieten zahlreiche neue Möglichkeiten, mit Hilfe derer Sie Domänen konsolidieren können, sich besser auf eine Wiederherstellung des Active Directory vorbereiten können, Ihre Außenstandorte sicherer machen oder "nur" die Administration vereinfachen. In dieser Session erhalten Sie eine Übersicht über die wichtigsten Änderungen im Active Directory und erfahren eine Menge Tipps und Tricks von den Experten.</description>
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			<title>Windows Server 2008: 64-bit Versionen - Vorteile und Einsatzszenarien</title>
			<ms:speaker>Guido Grillenmeier</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Es ist schon lange kein Thema der fernen Zukunft mehr, mit dem sich nur die Profis beschäftigen: 64-bit Windows Server sind im Anmarsch und die Zeit ist gekommen zu der jeder IT Administrator sich mit den Vor- und Nachteilen des 64-bit Computing auseinandersetzen muss. Angetrieben von der Notwendigkeit 64-bit Windows Server zu implementieren um neue Applikationen wie Exchange 2007 zu unterstützen, ist es wichtig die Herausforderungen der neuen 64-bit Windows Welt zu verstehen: was bedeutet dies für die vorhandenen 32-bit Applikationen oder Treiber? Arbeiten diese noch und wenn ja, wie? Werden sie schneller oder langsamer? Soll ich auf die x64 Prozessorarchitektur setzen, oder auf Itanium? Was ist überhaupt der Unterschied von beiden? Und welche Unterstützung bietet Windows Server 2008 für die jeweiligen 64-bit CPU Architekturen?</description>
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			<title>Windows Vista und Windows Server 2008 - Better together</title>
			<ms:speaker>Thomas Kuklovszky</ms:speaker>
			<ms:speaker>Oskar Malek</ms:speaker>
			<category domain="audience">CLI</category>
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			<description>In diesem Vortrag geben wir Ihnen einen Überblick der Funktionen, die optimal mit Windows Vista und Windows Server 2008 zusammenarbeiten.</description>
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			<title>Einen sicheren und zuverlässigen Betrieb sicherstellen mit dem System Center Operations Manager 2007</title>
			<ms:speaker>Peter Hake</ms:speaker>
			<category domain="audience">MOD</category>
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			<description>Die erste Hürde ist genommen und die Rechner sind installiert und konfiguriert. Jetzt muss der Betrieb gewährleistet werden. Fehlerzustände sollen vermieden oder frühzeitig erkannt werden. Vorkommnisse müssen früh erkannt und schnell richtig bewertet werden. Man benötigt relevante Informationen, um Fehler zu diagnostizieren und effizient zu beheben. Außerdem sollen die Auswirkungen von Problemen einzelner Komponenten auf komplexere verteilte Anwendungen sichtbar gemacht werden, so dass z. B. nicht nur der Status der Datenbank, sondern der ganzen Anwendung, z. B. Webshop, überwacht wird. Weiterhin benötigt man häufig Berichte relevanter Kennzahlen über den Betrieb, aber auch für vorausschauende Planungen. Klingt wie Magie? Nicht für den System Center Operations Manager 2007.</description>
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			<title>IT-Sicherheit Bestandsaufnahme, warum ist es überhaupt soweit gekommen?</title>
			<ms:speaker>Michael Kalbe</ms:speaker>
			<category domain="audience">TDM</category>
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			<description>Wenn man Sicherheit ganzheitlich betrachtet, stellt man schnell fest, dass viele Herausforderungen durch die verschiedenen Technologien begründet sind. Will sagen, könnte man mit dem heutigen Knowhow die IT noch einmal auf der "grünen Wiese" neu definieren, wäre Sie vermutlich sicherer. Oder vielleicht auch nicht? Seien Sie dabei beim Streifzug durch die Historie der IT-Sicherheit und lernen Sie die vielen Problemstellungen der IT-Sicherheit kennen.</description>
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			<title>SQL Server 2008 Reporting Services: die faszinierenden Möglichkeiten der umfassenden Microsoft SQL Server-Berichtslösung für das Unternehmen</title>
			<ms:speaker>Ruprecht Dröge</ms:speaker>
			<category domain="audience">BI</category>
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			<description>Mit den Reporting Services hat Microsoft erstmals im Vorfeld des SQL Servers 2005 eine Berichtslösung für den SQL Server vorgestellt. Die Begeisterung für die neue Technologie sorgte damals sogar für die Entscheidung, diese Technologie noch für den SQL Server 2000 zur Verfügung zu stellen.</description>
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			<title>SQL Server 2008 - Migration und Upgrade</title>
			<ms:speaker>Artus Krohn-Grimberghe</ms:speaker>
			<ms:speaker>Marko Čulo</ms:speaker>
			<category domain="audience">DB</category>
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			<description>Diese Session beschäftigt sich mit dem Upgrade von Microsoft SQL Server 2000 und 2005 auf SQL Server 2008 und den SQL Server Migration Assistants (SSMA) für die Migration von anderen Datenbanken wie Access, Oracle und Sybase auf SQL Server. Im ersten Teil werden mögliche Upgradepfade von den verschiedenen SQL Server-Versionen und -Editionen besprochen. Weiter geht es dann mit einer Vorstellung der wichtigsten Werkzeuge für Upgrade und Migration von Access, Oracle und Sybase. Abschließend werden Hilfestellungen zu den häufigsten Praxisproblemen rund um Upgrade und Migration aufgezeigt.</description>
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			<title>Gehärtet von Anfang an: Windows Server 2008 löst spezielle Aufgaben sicher und zuverlässig</title>
			<ms:speaker>Nils Kaczenski</ms:speaker>
			<category domain="audience">SEC</category>
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			<description>Ein Windows-Serversystem für spezielle Anforderungen zu härten, galt bisher oft als Geheimwissenschaft. Die große Vielfalt der Dienste und Funktionen, die das Serversystem von Microsoft mitbringt, macht es oft schwer, den Überblick zu behalten und sich auf das wirklich Wichtige zu konzentrieren. Viele Verflechtungen innerhalb des Betriebssystems taten das Ihre, um die Komplexität zu erhöhen. Herauszufinden, welche Komponenten für eine bestimmte Aufgabe wirklich unverzichtbar sind, wurde so zu einem langwierigen Unterfangen, vor dem manche zurückschreckten. Mit Windows Server 2008 wird es nun einfacher, Serversysteme nach Maß aufzubauen. Das neue Windows ist modularer als seine Vorgänger und führt den Ansatz "Security first" konsequent fort. Das fängt an bei dem Konfigurationswerkzeug "Server Manager", das Ihnen typische Serverrollen einfach zugänglich macht, dabei aber die individuelle Auswahl der Dienste und Features zulässt. Der Verzeichnisdienst Active Directory bietet mit dem "Read-Only Domain Controller" nun die Möglichkeit, in Außenstellen besonders sichere Server aufzustellen, die nur die Benutzerinformationen speichern, die für die Filiale nötig sind - und kritische Kennwörter gar nicht erst vorzuhalten. Einen ganz neuen Weg geht das "Windows without windows": Mit "Server Core" installieren Sie aufgabenorientierte Systeme, die kein Pfund zu viel auf die Waage bringen und die Angriffsfläche so klein halten wie nur möglich. So modular war noch kein Windows - weniger ist mehr, vor allem für Ihre Sicherheit!</description>
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			<title>Identity 2.0 - Windows CardSpace</title>
			<ms:speaker>Mathias Raacke</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Je stärker wir das Internet nutzen, desto mehr virtuelle Identitäten müssen wir verwalten. Heute müssen wir uns dafür dutzende Benutzernamen und Kennwörter merken und sind dabei Phishing-Angriffen und anderen Gefahren ausgesetzt. Morgen soll das alles anders sein - wir benötigen eine neue Technologie, die benutzerfreundlicher, sicherer, und interoperabel ist, als es Benutzernamen und Kennwörter sind. Diese neue Technologie ist Windows CardSpace aus dem .NET Framework 3.0. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über CardSpace und zeigt dabei nicht nur dessen Verwendung in IE7, IIS und ASP.NET, sondern auch auf anderen Plattformen wie Firefox, Apache und PHP.</description>
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			<title>Internet Information Server  7 - ein Überblick</title>
			<ms:speaker>Bernhard Frank</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Der Internet Information Server 7.0 (IIS 7.0) ist bereits Bestandteil von Windows Vista und wird auch im vollen Funktionsumfang in Windows Server 2008 enthalten sein. Im Vergleich zu den Vorgängerversionen hat sich einiges verbessert - auch aus Administratorsicht. Wir werfen einen Blick auf das neue Konfigurationsmodell, das Webapplikations- und Servereinstellungen zusammenführt und so ein "Xcopy"-Deployment von Websites ermöglicht. In puncto Architektur gibt es einige interessante Neuerungen zur Vorgängerversion. Somit ist es z. B. nun ein Leichtes, alle HTTP-Anfragen auch durch Managed Code-Module bearbeiten und verändern zu lassen. Um dennoch die Kontrolle zu bewahren, ist der Server mit neuen und verbesserten Funktionen für die Zuverlässigkeit, Überwachung und Nachverfolgung ausgestattet.</description>
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			<title>Windows Server 2008 Management</title>
			<ms:speaker>Ralf Schnell</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Für die Konfiguration und Verwaltung der verschiedenen Server-Rollen in Windows Server 2003 und Windows 2000 Server ist eine oft verwirrende Anzahl von Tools und Applikationen zuständig. Mal sind es Funktionen im Control Panel, dann wieder die Microsoft Management-Konsole (MMC) oder Kommandozeilenbefehle, die für die tägliche Arbeit von Windows-Administratoren benutzt werden müssen. Mit Windows Server 2008 sind alle diese Funktionen an einer zentralen Stelle zusammengeführt: dem Server Manager. Diese MMC 3.0-Applikation beinhaltet sämtliche Funktionen für die Konfiguration und Verwaltung aller Server-Rollen. Ein weiterer Vorteil: Da der Server Manager seinerseits auf der neuen Kommandozeilensprache PowerShell basiert, sind alle dort verfügbaren Optionen auch Skript-basiert ausführbar. In diesem Vortrag wird der Server Manager vorgestellt, die Konfiguration von Server-Rollen vorgeführt und die Verwendung von PowerShell erklärt.</description>
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			<ms:dtend>20080219T16:45:00Z</ms:dtend>
			<title>Microsoft Unified Communications Strategie und Produkte im Überblick</title>
			<ms:speaker>Carolin Diana Müller</ms:speaker>
			<ms:speaker>Vincent James</ms:speaker>
			<category domain="audience">UC</category>
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			<description>Mit den Launches von Office Communications Server und Exchange Server 2007 SP1 bietet Microsoft eine vollständige Unified Communications-Lösung an, inklusive IM, Präsenz, Audio-, Web- und Videokonferenzen mit OCS sowie integriertes Unified Messaging mit sprachbasiertem Zugriff und Voice Mail in Exchange. Besonders wichtig ist die neue Voice/VoIP-Funktionalität in OCS. Durch eine Software-basierte Lösung wie OCS ist es möglich, neue VoIP- und Unified Communications-Funktionalität einzuführen, ohne die hohen Investitionen in eine bestehende Telekommunikationsinfrastruktur ersetzen zu müssen. Durch die offene Einbindung von neuen, innovativen Endgeräten anderer Hersteller ermöglicht OCS gleichzeitig größere Innovation und niedrigere Kosten. Da die Endgeräte ein extrem wichtiger Teil der gesamten Benutzererfahrung sind, sie können über 40 Prozent der gesamten Kosten einer Telekommunikationsinfrastruktur ausmachen, wird der Impact dieser Änderungen am Telekommunikationsmarkt signifikant sein. Wie Jeff Raikes (President, Microsoft Business Division) im März angekündigt hat, erwarten wir, dass diese Lösung extrem dazu beitragen wird, die Kosten der Telekommunikation im Lauf der nächsten 3 Jahre um ca. 50 Prozent zu senken. Mit OCS bringt Microsoft "PC Economics" in die Telekommunikationswelt. Dieser Vortrag wird einen Überblick der Microsoft Unified Communications-Strategie, -Produkte und -Architektur geben, als auch über die massiver wirtschaftlichen Vorteile, die mit dieser neuen Lösung möglich sind. In einer Demo wird die Signifikanz der Ease of Use und Produktivität von Präsenz-basierter Kommunikation und Unified Messaging integriert in Office dargestellt.</description>
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			<title>Unternehmensdaten schützen mit dem System Center Data Protection Manager 2007</title>
			<ms:speaker>Frank Koch</ms:speaker>
			<category domain="audience">MOD</category>
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			<description>Wichtige Unternehmensdaten liegen nicht nur in Dateien auf den verschiedenen Servern, sondern auch in vielen Anwendungen, sei es der Microsoft Exchange Server, der Microsoft SQL Server oder auch der Microsoft Office SharePoint Server. Selten kann man darauf warten, dass alle Benutzer offline sind, um alle Daten zu sichern. Wenn dann noch die verwendeten Speichersysteme eher langsam sind, fällt es schwer, eine jeweils aktuelle Sicherung der Daten vorzuhalten. Durch Sicherung auf schnelle Platten und die Unterstützung der Volume Shadow Copy Services des Windows Servers erlaubt der System Center Data Protection Manager 2007 das Vorhalten von sehr aktuellen Sicherungen. Das gilt dabei nicht nur für normale Dateien der Benutzer, sondern auch für die Onlinesicherung der unterstützten Serveranwendungen bis hin zu virtuellen Serverinstanzen.</description>
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			<title>Software-Factories in der Praxis</title>
			<ms:speaker>Stefan Grassmann</ms:speaker>
			<category domain="audience">TDM</category>
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			<description>Entwicklungsprojekte stehen immer stärker unter einem immensen Zeit- und Kostendruck. Gleichzeitig steigt die Komplexität moderner, vernetzter Softwarelösungen. Im Gegenzug werden die Möglichkeiten aktueller Entwicklungsplattformen immer umfangreicher und mächtiger. Für die meisten Projekte bedeutet diese steigende Featurevielfalt jedoch nicht nur Vorteile. Vielmehr entstehen schnell ernsthafte Gefahren für ein einheitliches Softwaredesign und die Konformität zu einer festgelegten Softwarearchitektur. Qualitätseinbußen sind oft die direkte Folge. Software Factorys wurden geboren, um diese Aspekte zu adressieren. Bei sinnvollem Einsatz können sie helfen, Konsistenz zu wahren, Produktivität zu steigern und wertvolle Ansätze aus der Theorie direkt in die Praxis zu überführen. Dieser Vortrag thematisiert diese Möglichkeiten und schildert Erfahrungen aus dem Praxisalltag.</description>
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			<title>Was ist neu in Analysis Services 2008?</title>
			<ms:speaker>Markus Raatz</ms:speaker>
			<category domain="audience">BI</category>
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			<description>Wer große Datenmengen in Sekundenschnelle auswerten will, benötigt OLAP Cubes, wer aus diesen Daten qualifizierte Vorhersagen gewinnen möchte, sollte Data Mining einsetzen. Beides sind die zentralen Komponenten der Analysis Services in SQL Server 2008, und der große Erfolg der Vorversion hat dazu geführt, dass die Ansprüche an den Nachfolger, speziell an seine Performance, nur noch größer werden. Durch die gute Anbindung an Excel 2007 steigt auch die Anzahl der Nutzer, die mit Ad-hoc-Abfragen dynamisch die Daten durchsuchen.</description>
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			<title>Neuigkeiten in der relationalen Datenbank des SQL Servers 2008: Datentypen und Spracherweiterungen in Transact SQL (T-SQL)</title>
			<ms:speaker>Ruprecht Dröge</ms:speaker>
			<category domain="audience">DB</category>
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			<description>Seit der ersten Version des Microsoft SQL Servers wurden die grundsätzlichen Möglichkeiten der Datenbank immer wieder erweitert und vervollständigt. Dabei wurden sowohl Wünsche der Anwender berücksichtigt als auch veränderte Anforderungen durch den Fortschritt der Technik umgesetzt. Auch die neueste Version des SQL Servers 2008 bietet wieder viele neue Möglichkeiten. So wurden neue Datentypen auf Wunsch der Benutzer wie getrennte Datentypen für Zeit und Datum eingeführt als auch Anforderungen durch die wachsende Menge von nichtrelationalen Daten wie Dokumenten und E-Mails im Unternehmen mit neuen Speicherstrukturen abgebildet. Es werden daher die wichtigsten Neuerungen bei Speicherung, Datentypen und Spracherweiterungen im SQL Server 2008 vorgestellt.</description>
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			<title>Sicherheit und Delegation im Active Directory</title>
			<ms:speaker>Ulf B. Simon-Weidner</ms:speaker>
			<category domain="audience">SEC</category>
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			<description>Sie haben ein Active Directory, aber eine Menge Domänenadministratoren? Sie wollen die Sicherheit erhöhen, die Gefahren durch fehlerhafte Administration verringern und tägliche Aufgaben bestimmten Mitarbeitern (etwa dem Helpdesk) zuordnen? In diesem Vortrag vermitteln wir Ihnen, wie das Sicherheitsmodell in Windows und im Active Directory funktioniert, berichten über Erfahrungen bei der Implementierung rollenbasierter Administration und helfen Ihnen herauszufinden, was Sie delegieren müssen. Zusätzlich erfahren Sie, welche Neuigkeiten Ihnen Windows Server 2008 in diesem Zusammenhang bietet.</description>
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			<title>Team Foundation Server 2008 - Versionsverwaltung im Überblick</title>
			<ms:speaker>Christian Binder</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Team Foundation Server 2008-Versionsverwaltung ist einer der zentralen Bereiche im TFS. Lernen Sie die Basiskonzepte kennen wie Changesets, Shelving, Branching, Merging sowie Branch Models. Alles, was Sie zum Start benötigen.</description>
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			<title>SAP auf SQL Server 2008 - Lerneffekte, Neuerungen und Migrationen</title>
			<ms:speaker>Andreas Kampert</ms:speaker>
			<ms:speaker>Martin Sudbrock</ms:speaker>
			<category domain="audience">DB</category>
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			<description>Mit SQL Server 2005 und Windows Server 2003 gibt es bereits heute eine erstklassige Plattform für SAP-Lösungen, die ihre herausragende Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit nachgewiesen hat. In dieser Session werden die SAP-relevanten Neuigkeiten mit SQL Server 2008 aufgezeigt. Neben vielen anderen Technologien liegen dabei insbesondere die Verbesserungen für Hochverfügbarkeitsszenarien und die neuen Komprimierungstechniken des SQL Server im Fokus dieses Vortrags. Aufgezeigt werden auch Migrationsszenarien von SQL Server 2005 auf SQL Server 2008 und Erfahrungen bei der Migration von anderen Plattformen.</description>
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			<title>Windows Server 2008 für Branch Offices</title>
			<ms:speaker>Sven Thimm</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Branch Offices stellen für alle IT-Abteilungen eine besondere Herausforderung dar: Einerseits erwarten die Benutzer die gleiche Servicequalität, die auch in den Hauptniederlassungen angeboten wird, andererseits ergeben sich u. a. durch WAN-Latenzen und Bandbreitenlimitierungen Probleme, die IT-technisch gelöst werden müssen, ohne dabei die Balance zwischen technischem und finanziellem Aufwand und Nutzen zu verlieren. In diesem Vortrag werden Funktionen von Windows Server 2008 erklärt und vorgeführt, die dabei helfen können, diese Probleme zu lösen. Dazu gehören u. a. SMB v2.0, Read Only Domain Controller sowie Terminal Services Remote Applications.</description>
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			<title>Die neue integrierte VoIP-basierte Voice/Call Management-Funktionalität mit Office Communications Server 2007</title>
			<ms:speaker>Ludwig Wurmannstätter</ms:speaker>
			<ms:speaker>Oliver Schiff</ms:speaker>
			<category domain="audience">UC</category>
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			<description>Office Communications Server 2007 (OCS) und Office Communicator 2007 bilden die neue Microsoft-Echtzeitkommunikationslösung. OCS ist der Nachfolger von Live Communications Server 2005. Neben IM, Präsenz, Audio-, Web- und Videokonferenzenfunktionalität bietet jetzt Microsoft mit OCS eine komplett VoIP-basierte Voice/Call Management-Infrastruktur. Als softwarebasierte Lösung ist es möglich, OCS einzuführen, ohne die Investitionen in eine bestehende PSTN- oder VoIP-basierte TK-Infrastruktur ersetzen zu müssen. Das erlaubt eine sanft und möglichst schrittweise Einführung von neuer Unified Communications- und VoIP-Technologie. Durch die offene Einbindung von neuen, innovativen Endgeräten von beliebig vielen anderen Herstellern betreibt OCS gleichzeitig eine große Änderung in der Struktur des TK-Marktes. Durch offenen Mitbewerb bei Endgeräten werden größere Innovation und niedrigere Kosten möglich sein. Dieser Vortrag gibt einen Überblick und eine Demonstration der Call Management-Funktionalität von OCS. Die Architektur der OCS Voice-Lösung und typische Integrations- und Migrationsszenarien mit bestehenden PSTN- oder VoIP-basierten TK-Anlagen wird ebenfalls dargestellt. Das Angebot von bestehender Hardware, Software und Services, die notwendig sind für eine komplette Voice-Lösung, inklusive Gateways, Endgeräte und Integrationsdienste, wird präsentiert.</description>
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			<title>Infrastrukturen verwalten in kleineren und mittleren Unternehmen mit System Center Essentials 2007</title>
			<ms:speaker>Frank Koch</ms:speaker>
			<category domain="audience">MOD</category>
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			<description>Kleinere und mittlere Unternehmen bis hinauf zu 30 Servern und 500 Clients haben zwar im Detail andere Anforderungen, im Allgemeinen aber die gleichen Aufgaben wie größere Unternehmen. Mit System Center Essentials 2007 existiert eine Lösung, die gerade für kleinere und mittlere Unternehmen eine integrierte Lösung zur Verwaltung Ihrer Windows-Infrastruktur bis hin zu den Netzwerkgeräten bietet. Dabei wird die gleiche Technologie verwendet, mit der auch größere Unternehmen ihre Infrastruktur verwalten. So baut Essentials 2007 auf den Komponenten des Operations Manager 2007 und des WSUS-Servers auf. Damit hat der Systemverwalter ein einfach zu handhabendes Werkzeug, um Software zu verteilen, Aktualisierungen für Windows und Anwendungen, auch von anderen Herstellern, zu verwalten und den Betrieb zu überwachen und zu gewährleisten.</description>
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			<title>Erfolgreiche Softwareprojekte mit Visual Studio Team System 2008</title>
			<ms:speaker>Marcus Alt</ms:speaker>
			<category domain="audience">TDM</category>
			<guid isPermaLink="false">0038</guid>
			<description>Erfolgreiche Softwareprojekte der Zukunft müssen neben den bekannten auch neue Möglichkeiten und Methoden im Bereich Softwareerstellung möglichst konsequent ausnutzen. Die Herausforderungen liegen hier sowohl in bewährten Bereichen wie Projektmanagement und -transparenz sowie im großen Feld der Qualitätssicherung. Businessanforderungen wie Time-to-Market und niedrige Budgets lassen neue Aspekte wie agiles Vorgehen, Zusammenarbeit verteilter Teams oder nahtlose Prozessintegration zum notwendigen Handwerkszeug werden. Visual Studio Team System 2008 stellt sich über sein Application Lifecycle Management diesen Herausforderungen. Der Team Foundation Server stellt mit seinen Features die Grundlage der Software Development Plattform dar, in die sich die Visual Studio-Rollenprodukte (Architect Edition, Developer Edition, Tester Edition sowie DBPro Edition) nahtlos integrieren. Damit erreichen Sie ein reibungsloses Application Lifecycle Management und eine optimale Synchronisation und Koordination der Einzelaktivitäten, Tools und Rollen. Der Vortrag stellt die wichtigsten Vorteile und Möglichkeiten von Visual Studio Team System vor und beleuchtet die neuen Features und Verbesserungen in der 2008-Version. Es erwartet Sie eine Mischung aus PowerPoint-Folien und Live-Demos aus den Schwerpunktbereichen Prozessintegration, Projektmanagement und -transparenz sowie Qualitätssicherung und Test.</description>
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			<title>Prinzipien für die erfolgreiche Applikationsentwicklung</title>
			<ms:speaker>Klaus Rohe</ms:speaker>
			<category domain="audience">ARC</category>
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			<description>Es gibt eine Reihe von Prinzipien, die sich in der Praxis der Softwareentwicklung bewährt haben, die man beachten sollte, wenn man die Entwicklung einer Applikation erfolgreich zum Abschluss bringen will. In dem Vortrag werden diese Prinzipien vorgestellt und diskutiert. Es wird gezeigt, wie die Microsoft Application Platform den Softwarearchitekten dabei unterstützt, diese Prinzipien einzuhalten.</description>
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			<title>Hochverfügbarkeit mit SQL Server 2008</title>
			<ms:speaker>Markus Raatz</ms:speaker>
			<category domain="audience">DB</category>
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			<description>Datenbanken erfüllen Ihren Zweck nur dann, wenn sie auch verfügbar sind. Um dem Ausfall von Platten, Servern oder gar ganzen Rechenzentren vorzubeugen, stehen verschiedene Methoden zur Auswahl. In dieser Session geben wir einen Überblick über die verschiedenen Hochverfügbarkeitsoptionen und zeigen Neuerungen in SQL Server 2008 wie transparentes Mirroring, automatische Seitenreparatur und die Unterstützung für die neuen Clusteringmöglichkeiten von Windows Server 2008.</description>
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			<title>Active Directory Backup &amp; Recovery in Windows Server 2008</title>
			<ms:speaker>Guido Grillenmeier</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Die Sicherung und Wiederherstellung eines kompletten Active Directory Forest - oder bestimmter Objekte die in einer Domäne versehentlich gelöscht wurden - hat schon immer sehr viel Freude bereitet. In diesem Vortrag werden sie erfahren wie sie mit Windows Server 2008 noch viel mehr Spaß beim Thema AD Backup und Recovery haben können! Microsoft hat viel Entwicklungsaufwand in die komplette Überarbeitung der Backup Mechanismen in diesen Release des Windows Server Betriebssystems gesteckt. Diese Veränderungen haben verschiedene Auswirkungen auf die Vorgehensweise des Backups von AD DCs und deren Wiederherstellung. Es könnte sogar die zukünftige Konfiguration der Disk Subsysteme ihrer DCs beeinflussen. Dazu gibt es viele gute Neuerungen rund um das Thema Wiederherstellung von versehentlich gelöschten Objekten im AD, welche im Detail in diesem Vortrag dargestellt werden.</description>
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			<title>Best Practices für die Entwicklung hochperformanter AJAX-Anwendungen</title>
			<ms:speaker>Daniel Walzenbach</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Mit Hilfe des UpdatePanels können AJAX-Anwendungen ohne größere Probleme erstellt werden. Geht es allerdings darum, das letzte Quäntchen Performance aus einer AJAX-Anwendung herauszuholen, sind andere Ansätze gefragt, und glücklicherweise steht mit dem ASP.NET AJAX Framework ein mächtiges, äußerst leistungsfähiges Framework zur Verfügung. Lernen Sie in dieser Session hochperformante AJAX-Anwendungen zu erstellen und erfahren Sie Lösungen zu "real-life" AJAX-Problemen.</description>
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			<title>IIS7 für ASP.NET-Entwickler</title>
			<ms:speaker>Dominick Baier</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>IIS 7 ist eine komplette Neu-Entwicklung. Neben der völligen Modularisierung des Web Server Kerns, kann dieser nun auch durch Managed Code erweitert werden. Auch die Integration von ASP.NET in IIS hat sich radikal geändert, was eine Reihe von neuen und spannenden Szenarien erlaubt. Dieser Vortrag beleuchtet die Architektur und Programmierung von IIS7, die Details der ASP.NET Integration, wichtige Änderungen sowie das neue Konfigurations-System und dessen Erweiterbarkeit.</description>
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			<title>Windows HPC Server 2008: "Supercomputing Goes Mainstream"</title>
			<ms:speaker>Wolfgang Dreyer</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>In den letzten zwanzig Jahren waren wesentliche Durchbrüche in Wissenschaft und Ingenieurwesen nur durch technisches und wissenschaftliches High Performance Computing (HPC) möglich. In dieser Zeit fand eine Entwicklung von HPC-Hard- und -Software statt, von großen, teuren, nur von Spezialisten zu wartenden Supercomputern, die komplette Gebäude ausfüllten, hin zu kompakten Clustern, die neben PCs in Büros und Abteilungsrechnerräumen stehen. Das ermöglicht Supercomputerperformance für alle, die diese Ressourcen benötigen - eine echte Revolution des High Performance Computing. Niemals zuvor hatten Wissenschaftler und Ingenieure, aber auch Analysten im Finanzbereich und andere so viel preiswerte Rechenleistung zur Verfügung. Sehen Sie selbst, wie diese Rechenleistung mit Windows HPC Server 2008 nutzbar gemacht werden kann.</description>
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			<!--<title>Exchange 2007: Der neue Standard für Messaging Infrastruktur mit Unified Messaging, erhöhtem Schutz, vereinfachtem Management und erweitertem Zugriff</title>-->
			<title>Exchange 2007: Der neue Messaging Infrastruktur Standard mit Unified Messaging, erhöhtem Schutz, vereinfachtem Management und erweitertem Zugriff</title>
			<ms:speaker>Harald Bardenhagen</ms:speaker>
			<category domain="audience">UC</category>
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			<description>Exchange 2007 und Office Outlook 2007 bilden die neue Microsoft-Messaginginfrastruktur. Sie stellen insbesondere eine neue, integrierte und vollständige Unified Messaging-Lösung dar. Exchange 2007 bietet signifikante Vorteile nicht nur für den Anwender, sondern auch für den Administrator und die Unternehmen. Für den Anwender ermöglicht Exchange 2007 zu jeder Zeit und von überall Zugriff auf E-Mails, Voicemails, Kalender und Kontakte über die verschiedensten Geräte, die sich sogar über Sprach- und Tonwahl steuern lassen. Für den Administrator bietet Exchange 2007 erhöhte operative Effizienz und vereinfachte Verwaltung durch Werkzeuge, die seine Produktivität steigern. Neue Funktionalitäten optimieren die Hardware- und Netzwerkinvestitionen. Für die Unternehmen selbst bietet Exchange 2007 integrierten Schutz vor Spam und Viren, um ihre Messaginginfrastruktur auch bei Ausfällen aufrechtzuerhalten und um die Einhaltung von gesetzlichen Auflagen zu gewährleisten. Dieser Vortrag wird einen Überblick über die Architektur und die neuen Funktionalitäten von Exchange 2007 geben. Eine Demonstration des neuen Unified Messaging, dem sprachbasierten Zugriff, als auch der neuen Managementwerkzeuge, sollen die Vorteile von Exchange 2007 verdeutlichen.</description>
			<ms:level>300</ms:level>
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			<ms:dtend>20080220T12:15:00Z</ms:dtend>
			<title>Verwalten von virtualisierten Umgebungen mit dem System Center Virtual Machine Manager</title>
			<ms:speaker>Michael Korp</ms:speaker>
			<category domain="audience">MOD</category>
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			<description>In vielen Unternehmen ist die Virtualisierung von Servern ein effizientes Mittel der Konsolidierung. In virtualisierten Umgebungen lassen sich aber auch spezialisierte Serverrollen schnell und einfach aus einer Bibliothek heraus in Betrieb nehmen - ein Baustein auf dem Weg zur dynamischen IT-Infrastruktur. Sobald die Anzahl virtualisierter Server und der Hosts, auf denen sie laufen, steigt, werden effiziente Werkzeuge zur Verwaltung benötigt. Der System Center Virtual Machine Manager konfiguriert und verwaltet hierbei alle Hosts und die auf ihnen laufenden virtuellen Maschinen. Dazu verwaltet er ebenfalls Bibliotheken von Installationsabbildern und vollständige Vorlagen von virtuellen Serverinstanzen. Zusammen mit einem Webportal und konfigurierbaren Berechtigungen lassen sich nicht nur dynamische Rechenzentren inklusive der Migration von physischen Servern realisieren, sondern auch einzelnen Personen vordefinierte virtuelle Maschinen im Self-Service verfügbar machen.</description>
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			<title>The Green IT - Optimieren Sie Ihren IT-Energieverbrauch</title>
			<ms:speaker>Frank Koch</ms:speaker>
			<category domain="audience">TDM</category>
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			<description>Haben Sie gewusst, dass in den USA kommerzielle Rechenzentren bereits mehr Strom verbrauchen als alle amerikanischen Farbfernsehgeräte zusammen? Oder dass die Stromkosten für einen Server (über 3 Jahre gemessen) oft mehr betragen als sein Kaufpreis? In der letzten 10 Jahren sind Server und PCs immer leistungsfähiger geworden, nehmen aber auch immer mehr Leistung auf. Lernen Sie in diesem Übersichtsvortrag interessante Grundlagen über den generellen Energieverbrauch und Optimierungsmöglichkeiten Ihrer Windows basierten Systeme z.B. durch Gruppenrichtlinien und Energieoptionen, welche Sie im Anschluss selber direkt praktisch anwenden können. Ein kurzer Ausblick auf die "dynamische IT" mittels Microsoft System Center rundet den Vortrag ab.</description>
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			<title>Entwurf und Aufbau einer leistungsfähigen Anwendungsarchitektur - Schritt für Schritt</title>
			<ms:speaker>Holger Sirtl</ms:speaker>
			<ms:speaker>Jörg Jooss</ms:speaker>
			<category domain="audience">ARC</category>
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			<description>Der Aufbau einer Anwendungsarchitektur ist ein anspruchsvolles Unterfangen. An heutige Softwaresysteme werden eine Vielzahl an Anforderungen wie Agilität, Flexibilität, Stabilität, Verfügbarkeit, Sicherheit etc. gestellt. Die zugrunde liegende Anwendungsarchitektur muss all diese Anforderungen adressieren und für darauf aufbauende Anwendungen entsprechende Voraussetzungen schaffen. Dabei kann es sich um die verschiedensten Anwendungstypen wie Windows-Forms- oder WPF-basierte Rich-Clients, ASP.NET-basierte Web-Anwendungen, WCF-basierte Services im Rahmen einer SOA etc. handeln. Microsoft bietet Anwendungsarchitekten für all diese Anwendungstypen, eine Vielzahl an Hilfestellungen und Werkzeuge in Form von Patterns and Practices, Quellcodebibliotheken usw. an, die für den Aufbau einer .NET-basierten Anwendungsarchitektur eine Grundlage liefern und dabei helfen können, vom Erfahrungsschatz vieler Entwickler zu profitieren anstelle das Rad mit jedem Entwicklungsvorhaben neu zu erfinden. Der Vortrag gibt einen Überblick über die verschiedenen Ressourcen (Patterns and Practices, Enterprise Library etc.) und Werkzeuge und zeigt Schritt für Schritt wie mit diesen Mitteln viele Entwurfsfragen beantwortet und leistungsfähige Anwendungsarchitekturen aufgebaut werden können.</description>
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			<title>Abfrageoptimierung mit SQL Server 2008</title>
			<ms:speaker>Steffen Krause</ms:speaker>
			<category domain="audience">DB</category>
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			<description>Die Abfragen sind langsam - und nun? In dieser Session lernen Sie, wie Sie die Ausführungspläne von Abfragen in SQL Server bekommen und ansehen können und wie Sie die Ausführungspläne interpretieren. Was bedeuten die verschiedenen Symbole? Was sind Zeichen für gute und für schlechte Ausführungspläne? Wie können Sie auf den Ausführungsplan einer Abfrage Einfluss nehmen? Und wussten Sie, dass SQL Server in den Ausführungsplan hineinschreibt, wenn ein Index die Abfrageperformance verbessern kann? Lernen Sie die Abfrageoptimierung für SQL Server 2005 und die neuen Möglichkeiten mit SQL Server 2008 kennen.</description>
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			<title>Windows Server 2008 Branch Office Security</title>
			<ms:speaker>Daniel Melanchthon</ms:speaker>
			<category domain="audience">SEC</category>
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			<description>Eine neue Art von Domänencontrollerkonfiguration im Betriebssystem Windows Server 2008 ermöglicht Unternehmen die einfache Bereitstellung eines Domänencontrollers an Standorten, an denen die physikalische Sicherheit eines Domänencontrollers nicht garantiert werden kann. Ein RODC hostet eine schreibgeschützte Kopie der Active Directory-Verzeichnisdienstdatenbank für eine bestimmte Domäne. Zusätzlichen Schutz bietet die volle Verschlüsselung der Serverfestplatten mit BitLocker. In diesem Seminar zeigen wir die Vorteile dieser Konfiguration und nehmen weitere Sicherheitsmerkmale von Windows Server 2008 im Hinblick auf den Einsatz in Zweigstellen und Niederlassungen unter die Lupe.</description>
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			<title>Visual Studio Team System 2008 im Überblick</title>
			<ms:speaker>Christian Binder</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Was ist drin? Und warum Sie mit Visual Studio Team System 2008 deutlich effizienter und transparenter Software entwickeln können? Erhalten Sie einen Überblick der Basisfunktionen, deren Integration und wie VSTS 2008 prozessorientierte Softwareentwicklung unterstützt.</description>
			<ms:level>100</ms:level>
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			<title>Silverlight Development fürs Web</title>
			<ms:speaker>Oliver Scheer</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Mittels Silverlight lassen sich völlig neuartige plattform- und browserunabhängige Webanwendungen erstellen, die die alten HTML-Grenzen des Browsers beseitigen. Neben der einfachsten Verwendung von Multimedia-Elementen, wie z. B. Videos, Musik und Animationen, bietet sich eine Vielzahl neuer Möglichkeiten für alle Webentwickler. Für klassische Webentwickler ist es möglich, mittels JavaScript RIA (Rich Interactive Applications) zu erstellen. .NET-Entwickler haben nun die Möglichkeit .NET Code auch auf anderen Plattformen ausführen zu können. Dieser Vortrag zeigt die vielseitigen Einsatzszenarien von Silverlight und deren einfache Entwicklung mit Visual Studio 2008.</description>
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			<title>Windows Server 2008 Deployment</title>
			<ms:speaker>Ralf Schnell</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Bereits mit Windows Vista wurde die imagebasierte Installation eingeführt. Windows Server 2008 macht nun endgültig Schluss mit der verwirrenden Vielzahl der Tools und Installationsoptionen: Windows Deployment Services ist das neue, zentrale Tool für die Installation von Windows Client und Windows Server. Windows Deployment Services bieten Vorteile wie Multicast Data Transfer, Support für x64-Systeme mit EFI und die einfache und übersichtliche Erstellung und Verwaltung von Installationspaketen in der Windows Deployment Workbench. Zudem bietet sich die vollständige Integration mit dem System Center Configuration Manager 2007 an. Wir zeigen das neue Tool, gehen ausführlich auf die verschiedenen Optionen für Client- und Serverinstallation ein und führen diese im Rahmen von Demonstrationen vor.</description>
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			<title>Exchange 2007 mit SP1: Moderne Kommunikation zum Greifen nahe</title>
			<ms:speaker>Stig Nygaard</ms:speaker>
			<category domain="audience">UC</category>
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			<description>Verschiedene Insellösungen erschweren den Benutzern den täglichen Umgang mit immer komplizierteren Kommunikationstechniken, wie z. B. E-Mail, Festnetztelefon, Mobiltelefon, Dokumentenmanagement, Büroanwendungen (Office) etc. Exchange 2007 SP1 stellt eine zentrale Säule im Aufbruch zu einer neuen modernen Kommunikation dar. Die plattformübergreifenden Funktionalitäten unserer Produkte brechen die heutigen Insellösungen auf und integrieren sie zu einem intuitiv einfach zu bedienenden Werkzeug für die Benutzer, damit sich diese zukünftig wieder mehr um die Inhalte als um das Wie und Wo kümmern können. Neben einer sicheren und stets verfügbaren IT-Infrastruktur gilt es heute auch, die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen einfach und kostenschonend umsetzen zu können. Was also kann hier Exchange 2007 SP1 zu den aktuellen Themen Sicherheit, Hochverfügbarkeit, Compliance, einfache Administration und Konsolidierung für Antworten liefern? Für den Benutzer stellen oftmals seine komplexen technischen Arbeitswerkzeuge ein nicht unerhebliches Stresspotential dar, müssen diese doch alle richtig bedient und vor allem häufig passiv oder gar aktiv überwacht werden (E-Maileingang, Anrufbeantworter [Festnetz, Handy], Faxgerät usw.). Mobilität spielt in unserem heutigen Berufsleben eine immer stärker werdende Rolle. Informationen müssen stets aktuell und von jedem Ort zu jeder Zeit einfach und vor allem sicher auf irgendeine Art und Weise zugänglich sein, damit wir auch morgen noch wettbewerbsfähig im Markt bestehen zu können. Bei all den Möglichkeiten und Sicherheitsanforderungen darf jedoch der Benutzer damit nicht belastet werden, damit sich dieser auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren kann. Was also kann Microsoft den IT-Abteilungen bieten, um diesen Anforderungen gerecht zu werden? Bei all den Anforderungen hinsichtlich der Rechtssicherheit, der Hochverfügbarkeit, des einfachen mobilen Zugriffs und des Wunsches nach neuen Funktionalitäten stehen die IT-Abteilungen einem stetig höheren werdenden Kostendruck gegenüber. Mehr soll weniger kosten. Kann Microsoft Sie hinsichtlich dieser Anforderungen unterstützen? Diese und weitere Fragen sollen in diesem Vortrag näher beleuchtet und so weit wie möglich beantwortet werden.</description>
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			<title>Windows PowerShell für Administratoren</title>
			<ms:speaker>Dr. Holger Schwichtenberg</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Das DOS-Kommandozeilenfenster war nicht mächtig genug, der Windows Script Host (WSH) war oft zu kompliziert. Mit der Microsoft PowerShell steht für Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008 eine neue Kommandozeilen-Shell zur Verfügung, die auf intuitive Weise sowohl interaktive Systemadministration als auch Scripting erlaubt. In Windows Server 2008 ist die PowerShell zum ersten Mal von Anfang an installiert. Die PowerShell ist objektorientiert und basiert auf dem .NET Framework. Viele Details von .NET werden aber durch eine einfache Syntax auf Basis von Commandlets und Pipelines vor dem Administrator verborgen. Dennoch kann er die ganze Macht der Windows Management Instrumentation (WMI) aus der PowerShell heraus nutzen. Bei Bedarf kann der Administrator auch tiefer einsteigen und dann neben rund 10.000 .NET-Klassen auch die unzähligen COM-Klassen (die er schon vom WSH kennt) direkt nutzen. Dieser Vortrag gibt an vielen praktischen Beispielen zur Administration von Windows Server 2008 einen fundierten Überblick über die Macht der PowerShell. Gliederung: - Motivation: WSH versus PowerShell, - Grundkonzepte der PowerShell, - Commandlets, - objektorientiertes Pipelining, - PowerShell-Werkzeuge, - Anbindung an WMI, - einheitliches Navigationsparadigma (PowerShell Provider), - PowerShell-Language und -Skripte, - Anbindung an .NET und COM-Klassen, - verfügbare PowerShell-Erweiterungen, - praktische Beispiele zur Administration von Windows Server 2008 mit der PowerShell (z. B. Prozesse, Dienste, Active Directory, IIS 7.0, Softwareinstallation, Hardwareinventur, Sicherheitseinstellungen, Dateisystem, Registry)</description>
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			<title>Visual C++ 2008 und die neue MFC</title>
			<ms:speaker>Dariusz Parys</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Diese Session gibt Ihnen einen Überblick über die neuen Features des Visual C++ Compilers, der STL/CLR und der Marshaling Library. Des Weiteren werden die neuen Features der MFC vorgestellt und mit einer Reihe von Demos auch praktisch veranschaulicht. Ob nun  Visual Studio 2005 oder Office System 2007 Look and Feel, mit der neuen MFC ist das alles möglich. Der Abschluss bietet eine Einführung in die TR1-Implementierung für Visual C++ 2008.</description>
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			<title>Data-Mining leicht gemacht - der innovative Ansatz für Data-Mining von Microsoft</title>
			<ms:speaker>Martin Vach</ms:speaker>
			<category domain="audience">BI</category>
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			<description>Data-Mining gilt zu Recht als die Königsdisziplin von Business Intelligence. Die Aussagekraft und das Optimierungspotential von Data-Mining-Modellen ist enorm. Allerdings gilt Data-Mining bis heute als ein Gebiet, das nur wenigen Experten zugänglich ist, und entsprechend beschränkt ist die Verbreitung von Data-Mining. Genau an diesem Punkt setzt Microsofts Data-Mining-Strategie an und macht den Zugang und die Verwendung von Data-Mining erheblich einfacher.</description>
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			<title>SQL Server 2008 Verwaltungstools und Policy-Based Management</title>
			<ms:speaker>Oliver Goletz</ms:speaker>
			<category domain="audience">DB</category>
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			<description>Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die neuen Verwaltungstools von SQL Server 2008 und wie sie genutzt werden können, um die Administration von SQL Server zu vereinfachen. Schwerpunkt des Vortrages ist dabei das neue Policy-Based Management, das eine richtlinienbasierte Konfiguration und Verwaltung von SQL Server-Instanzen ermöglicht, ähnlich wie Gruppenrichtlinien in Windows. Ebenso wird gezeigt, wie sich mit dem Resource Governor eine Priorisierung von wichtigen Datenbankanwendungen erreichen lässt.</description>
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			<title>BitLocker mit Windows Server 2008 in Enterprise-Umgebungen</title>
			<ms:speaker>Frank Solinske</ms:speaker>
			<category domain="audience">SEC</category>
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			<description>Festplattenverschlüsselung wird immer wichtiger. Ein wirksamer Schutz kann mit dem Server 2008 realisiert werden und zentral verwaltet werden. Lernen Sie den Mechanismus kennen, mit dem Daten effektiv geschützt werden. Nicht nur Server, sondern auch die mobilen Geräte können damit abgesichert werden.</description>
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			<title>Smartere Devices mit Visual Studio 2008 und dem .NET Compact Framework 3.5</title>
			<ms:speaker>Frank Prengel</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Die Entwicklung von Anwendungen für Geräte auf der Basis von Windows Mobile und Windows (Embedded) CE wird mit Visual Studio 2008 wieder etwas einfacher, und die Lösungen können von neuer Funktionalität in Microsofts "kleinem" .NET Framework profitieren. In Visual Studio 2008 steht Unit-Testing-Funktionalität nun auch für Geräteanwendungen zur Verfügung. Version 3.0 des Geräteemulators stellt noch mehr Device-Funktionalität für RAD-Zwecke bereit. Verschiedene neue Werkzeuge vereinfachen die Konfiguration der Zielgeräte, und ein "managed" Connectivity-Framework erlaubt die komfortable Erstellung eigener Remote-Tools. In Version 3.5 des .NET Compact Framework findet sich eine "Light"-Version von WCF, die einen "store and forward"-Transportkanal zwecks Kommunikation in Online-/Offline-Szenarien ("occasionally connected systems") bereitstellt - unter Verwendung von Push-E-Mail! Auch eine Teilmenge von LINQ sowie neue hilfreiche Diagnosetools (z. B. ein CLR Profiler) und APIs machen die Entwicklung effektiver und schneller. Diese Session bietet einen Überblick zu oben erwähnten Neuerungen und schließt mit einem Blick auf die nächste Version 3.5 der mobilen Datenbank SQL Server Compact Edition, die sich nahtlos in verschiedenste Geräteszenarien einfügt.</description>
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			<title>Visual Studio Team Edition for Database Professionals</title>
			<ms:speaker>Bernhard Frank</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Lernen Sie die Visual Studio Team System 2008 Database Edition kennen! Das Produkt ermöglicht die Entwicklung von Datenbankprojekten im Team und bindet den Datenbankfachmann in den Softwareentwicklungszyklus ein. Somit ergibt sich z. B. eine Nachverfolgbarkeit von Datenbankänderungen während der Entwicklungsphase oder eine Steigerung der Qualität durch integrierte Datenbanktests.</description>
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			<title>Windows Server 2008 Terminal Services</title>
			<ms:speaker>Sven Thimm</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Terminal Services sind schon lange ein fester Bestandteil des Windows-Betriebssystems. Mit Windows Server 2008 werden einige neue Funktionen verfügbar gemacht, die neue Anwendungsmöglichkeiten erschließen. Erleben Sie in ausführlichen Demonstrationen, wie Funktionen wie TS Remote Applications, TS Gateway, TS Web Access, TS Printing und TS Session Broker die Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit noch weiter steigern und gleichzeitig die Verwaltung Ihrer Terminal Services-Infrastruktur deutlich vereinfachen können.</description>
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			<title>Überblick der Microsoft Windows Mobile Solutions-Strategie und Einblick in die Neuigkeiten mit Windows Mobile</title>
			<ms:speaker>Volker Neumann</ms:speaker>
			<category domain="audience">UC</category>
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			<description>Mobile Kommunikationslösung ist essenziell für den Erfolg des Geschäfts heutzutage. Mit Windows Mobile bietet Microsoft eine mobile Plattform an, die integriert ist mit der Kommunikationsinfrastruktur ihre Firma. Es ermöglicht auch die Entwicklung erweiterter Line-of-Business-Lösungen basierend auf der umfassendem Microsoft-Entwicklungsplattform und -Infrastruktur. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Mobility-Strategie, Produkte und mögliche Lösungen von Microsoft inklusive folgender Tools: Vorteil eine Window Mobile-basierten Lösung: - Device Security und Management, - Push Mail mit Exchange 2007, - Desktop ActiveSync (Windows Vista Sync Center für Windows Mobile); Überblick von Windows Mobile 6: Office Mobile mit Anhängen, - Round Tripping, - Communicator Mobile, - OneNote; Kundenspezifische Anwendungsentwicklung: - 10-10-10, - Entwicklerwerkzeuge; Windows Mobile Produkt Roadmap und Aussicht</description>
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			<title>Mit System Center-Lösungen zur effizienten Windows-Infrastruktur</title>
			<ms:speaker>Anna Fetzer</ms:speaker>
			<category domain="audience">TDM</category>
			<guid isPermaLink="false">0064</guid>
			<description>Der Windows Server 2008 ist die neue Serverplattform. Zusammen mit Windows Vista steht damit sowohl für den Client wie auch den Server die nächste Generation der Betriebssystemplattform zur Verfügung, die auch die IT mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Architektur und die erweiterten Fähigkeiten der neuen Betriebssysteme ermöglichen zusammen mit den verschiedenen Produkten der System Center-Familie den robusten, effizienten und kostengünstigen Betrieb der Infrastruktur über den vollständigen Lebenszyklus. In Verbindung mit dem neuen Visual Studio 2008 besteht damit erstmals die Möglichkeit die mit der Dynamic Systems Initiative (DSI) avisierten Möglichkeiten über den ganzen Zyklus von der Entwicklung bis zum Betrieb zu implementieren. Dabei implementieren die aktuellen Lösungen selbstverständlich offene Standards, damit auch bestehende und heterogene Infrastrukturen nahtlos integriert werden können.</description>
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			<title>Die Kunst und das Business der interaktiven Medienapplikationen - Visual Studio 2008, Silverlight und Windows Server 2008 in der Praxis</title>
			<ms:speaker>Damir Tomicic</ms:speaker>
			<category domain="audience">TDM</category>
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			<description>Die neue Welle der interaktiven Rich Content-Applikationen revolutionieren das Web und bringt der IP-Technologie hochverfügbare Streaming-Angebote in das Wohnzimmer. Welche Technologien verbergen sich dahinter, welche Rolle spielen Visual Studio 2008 und Windows Server 2008 und welche Versprechen hält Microsoft Silverlight in der Praxis? Das sind Fragen, die in Rahmen dieses Vortrags besprochen werden. Ein Einblick für die Entwickler und ein Ausblick für die Business-Entscheider.</description>
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			<title>Business Performance planen, überwachen und analysieren mit PerformancePoint Server 2007</title>
			<ms:speaker>Dirk Beerbohm</ms:speaker>
			<category domain="audience">BI</category>
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			<description>Office PerformancePoint Server 2007 unterstützt den gesamten Performancemanagementprozess. Er beinhaltet Funktionen für Scorecarding, Analyse, Planung, Forecasting, Budgetierung und Finanzreporting. Er ermöglicht den Anwendern aus Office-Anwendungen (z. B. Excel, Outlook) und SharePoint heraus an Planungs- und Berichtsprozessen teilzunehmen und auf Informationen zuzugreifen. Office PerformancePoint Server 2007 basiert auf der skalierbaren SQL Server Business Intelligence-Plattform und ermöglicht Fachanwendern das Modellieren von Performancemanagementanwendungen.</description>
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			<title>SQL Server 2008 Beyond Relational - Geoinformationen und unstrukturierte Daten</title>
			<ms:speaker>Daniel Walzenbach</ms:speaker>
			<category domain="audience">DB</category>
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			<description>In zunehmendem Maße speichern Anwendungen Daten, die über die traditionell unterstützten Datentypen einer Datenbank hinausgehen. So wächst beispielsweise die Menge der vorhandenen Daten jährlich um ca. 35 Prozent wovon davon ca. 85 Prozent unstrukturierte Daten, wie beispielsweise Bilder, Filme, etc. sind. SQL Server FileStream ist ein neues Feature des SQL Servers 2008, mit dessen Hilfe unstrukturierte Daten direkt im Dateisystem gespeichert werden können. Ebenfalls in das Interesse der Entwickler gerückt sind Geodaten. Mit der breiten Verfügbarkeit von GPS-Empfängern verschiedenster Preis- und Leistungsklassen stellt sich auch die Frage nach der Speicherung und Verarbeitung dieser Daten.</description>
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			<title>Wirkungsvoller Netzwerkschutz mit Windows Server 2008</title>
			<ms:speaker>Daniel Melanchthon</ms:speaker>
			<category domain="audience">SEC</category>
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			<description>Immer mehr Unternehmen stehen vor der Herausforderung, den Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk besser steuern und regeln zu können. In dieser Session zeigen wir, wie moderne Zugangskontrolle in einem Unternehmensnetzwerk mit Hilfe von Windows Server 2008 aussehen kann. Sind die neuesten Updates überall installiert? Verfügen die Virenscanner über aktuelle Signaturen? Spätestens Sasser und Co. zeigten deutlich: Gefahr für das Unternehmensnetzwerk geht nicht nur von Datenträgern oder E-Mail-Anhängen allein aus. Microsoft bietet mit Network Access Protection (NAP) in Windows Server 2008 einen umfangreichen, hochwirksamen und zudem kostengünstigen Netzwerkzugriffsschutz zur besseren Kontrolle aller Clients im Unternehmensnetzwerk. NAP erlaubt Administratoren auf einfache Weise, die Richtlinienkonformität auf allen Clients des Netzwerks durchzusetzen. Dazu kommen standardisierte Techniken wie Internet Protocol Security (IPsec), Authentical Network Connections, Virtual Private Network (VPN) und Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) zum Einsatz.</description>
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			<title>Bessere Applikationen Entwickeln durch Integrierte Qualitätssicherung mit Visual Studio Team System 2008</title>
			<ms:speaker>Christian Binder</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Sie erhalten einen fundierten Überblick, wie die integrierte Qualitätssicherung von VSTS 2008 Sie unterstützt, bessere Software zu entwickeln. Vom Unit Test, Web Test und Load Test, bis hin zur Build-Integration und den Reports zur Qualitätssicherung, sowie Metriken wie Code Coverage und Cyclomatic Complexity.</description>
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			<title>Visual Studio Tools for Office</title>
			<ms:speaker>Jens Häupel</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Office Business-Anwendungen (OBA) sind schon länger hoffähig geworden. Nur der Weg zur funktionierenden Anwendung war teilweise doch noch steinig, mussten doch XML-Dateien von Hand geschrieben (Manifeste oder auch RibbonX) oder COM Controls verwendet werden (Outlook Forms Regions). Visual Studio Tools for Office (VSTO) bringt visuelle Designer und nimmt Ihnen für viele der mühseligen Aufgaben viel Arbeit ab. Es wird damit zur wahren Rapid Application Development-(RAD-)Plattform für OBA. In dieser Session wird ein Ausblick auf die Möglichkeiten der nun in Visual Studio integrierten Visual Studio Tools for Office gegeben.</description>
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			<title>Hochverfügbarkeitsoptionen in Windows Server 2008</title>
			<ms:speaker>Ralf Schnell</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Die erreichbare Verfügbarkeit einer Infrastruktur ergibt sich aus der Zuverlässigkeit und den Abhängigkeiten der einzelnen Komponenten. Für Hochverfügbarkeitskonfigurationen von Windows Servern bietet sich Windows Clustering an. Allerdings waren bisher mit Clustering stets eine hohe Komplexität und damit Fehleranfälligkeit verbunden. Zudem stellt das Quorum (die zentrale Konfigurationsdatenbank des Clusters) einen "Single Point of Failure" dar. Dies alles hat sich mit Windows Server 2008 grundlegend geändert. Eine Vielzahl von Neuerungen reduziert die Komplexität und sorgt für eine hohe Stabilität im täglichen Betrieb, neue Quorum-Modelle eliminieren die bisherigen Schwachstellen. Wir zeigen, wie einfach und sicher eine Cluster-Installation mit Windows Server 2008 geworden ist, und erklären, mit welchen technischen Mitteln die erhöhte Stabilität erreicht wurde.</description>
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			<title>Vision, Integration, Mehrwert – Realisierung der Mehrwerte von Unified Communications in der Praxis unter Berücksichtigung üblicher Vorurteile</title>
			<ms:speaker>Lars Riehn</ms:speaker>
			<category domain="audience">UC</category>
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			<description>Rund um die Einführung von Unified Communications gibt es viele Fragen und Vorurteile. Diese Präsentation erläutert zunächst die Vision von Unified Communications aus abstrakter wie auch aus technischer Sicht. Als Nächstes werden Möglichkeiten der Integration in vorhandene Kommunikationslösungen erläutert. Die Integration ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur vollständigen Migration. Die zweite Hälfte des Vortrags beschäftigt sich mit dem Mehrwert, den Unified Communications bietet, und räumt mit einigen typischen Vorurteilen auf. Die Inhalte basieren auf praktischen Erfahrungen aus zahlreichen Projekten, die mit den Microsoft Unified Communications-Produkten realisiert wurden.</description>
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			<title>Preview: System Center Service Manager - standardisierte IT-Prozesse leicht gemacht</title>
			<ms:speaker>Peter Hake</ms:speaker>
			<category domain="audience">MOD</category>
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			<description>Für den effizienten Betrieb von IT-Infrastrukturen gehört die Definition und Implementierung von Prozessen. Der Industriestandard schlechthin hierfür ist ITIL, die IT Infrastructure Library. Das Microsoft Operations Framework (MOF) wendet ITIL auf Windows Infrastrukturen an und ergänzt die dort nicht ausreichend definierten Bereiche. Aber Prozesse müssen auch gelebt werden und dafür müssen diese Prozesse den Anwendern verfügbar gemacht werden. Daher liegen allen System Center-Produkten die jeweils relevanten Bereiche des Operations Framework zugrunde. Der System Center Service Manager erlaubt beliebige Prozesse und deren Workflows abzubilden. Dazu gehören unter anderem Self-Service-Lösungen für Endanwender (z. B. Zurücksetzen von Kenwörtern) bis hin zu den Anforderungen des Helpdesk.</description>
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			<title>Business Intelligence mit Microsoft - von der Datenintegration bis zur Auswertung in Excel</title>
			<ms:speaker>Alexander Voss</ms:speaker>
			<category domain="audience">TDM</category>
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			<description>Egal ob Mitarbeiter, Abteilungsleiter oder Top Entscheider: mit der Microsoft Business Intelligence Plattform verwandeln Sie Ihre Daten in entscheidungsrelevante Informationen. Lernen die Microsoft Business Intelligence Strategie und Roadmap und die Technologien und Produkte der Microsoft BI Plattform kennen: der SQL Server 2008 ist die Unternehmensplattform für ETL, OLAP, Datamining und Reporting, die BI Frontends auf Basis des neuen Microsoft Office System 2007 und Microsoft Office PerformancePoint Server 2007 für den Aufbau kennzahlbasierter Managementsysteme, erweiterte Datenanalyse und Schaffung von Applikationen zur operativen und strategischen Planung. Mit der Microsoft Business Intelligence Plattform erhalten Sie alle Komponenten aus einer Hand.</description>
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			<ms:dtend>20080220T18:30:00Z</ms:dtend>
			<title>Office 2007 als Business Intelligence-Frontend</title>
			<ms:speaker>Oliver Goletz</ms:speaker>
			<category domain="audience">BI</category>
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			<description>Ein, wenn nicht das primäre Ziel von Business Intelligence (BI) ist es, Anwendern die Möglichkeit zu geben, Entscheidungen besser, einfacher und schneller zu treffen. Der Vortrag geht daher auf die neuen BI-Funktionen von Office 2007 im Zusammenspiel mit SQL Server Analysis Services ein. Die Präsentation wird zeigen, wie Anwender mittels Excel 2007 und SharePoint 2007 flexible Berichte und Analysen erstellen können und dabei die Kernfunktionalitäten von Analysis Services direkt genutzt werden. Das einfache Publizieren aus Excel heraus via Excel Services, die Bestandteil von Microsoft Office SharePoint Server 2007 sind, wird dabei ebenso gezeigt werden wie die Möglichkeit, eine einfache Darstellung von Dashboards und KPIs mittels Excel 2007 und SharePoint Server 2007 abzubilden.</description>
			<ms:level>200</ms:level>
		</item>
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			<ms:dtend>20080220T18:30:00Z</ms:dtend>
			<title>Microsoft Dynamics NAV "6.0" auf einer 3-Tier Architektur mit Windows Server 2008 und SQL Server 2008</title>
			<ms:speaker>Ole Fjordside</ms:speaker>
			<ms:speaker>Michael Berroth</ms:speaker>
			<category domain="audience">DB</category>
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			<description>In dieser Session zeigen wir die neue Version von Microsoft Dynamics "6.0" mit einer 3-Tier-Architektur. In der neuen 3-Tier-Architektur ist die Businesslogic konsequent von der Datenbank getrennt, und so ist ein Internet Information Server Host für die Businesslogic und die Businessdaten werden separat in der Datenbank gespeichert; als Datenbank wird lediglich auf SQL Server gesetzt. Nach Möglichkeit werden wir das Set-up so einrichten, dass Windows Server 2008 als Betriebssystem für sowohl IIS als DB-Server genutzt wird, und dass ein SQL Server 2008 eingesetzt wird.</description>
			<ms:level>300</ms:level>
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			<title>.NET für Administratoren</title>
			<ms:speaker>Bernhard Frank</ms:speaker>
			<ms:speaker>Frank Fischer</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Man sollte ja zunächst mal denken, .NET sei eigentlich nur was für Entwickler. Spätestens seit PowerShell und dynamischen Programmiersprachen sollte sich aber zunehmend der Systemadministrator von Welt mit diesem Thema beschäftigen. .NET bietet sich an, mit oder ohne PowerShell, die eine oder andere Automatisierung zu machen bzw. das eine oder andere Webprojekt, um das man sich heute auch nicht mehr drücken kann.</description>
			<ms:level>200</ms:level>
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			<title>ADO.NET Entity Model, LINQ und Konsorten. Datenbankprogrammierung der nächsten Generation</title>
			<ms:speaker>Dariusz Parys</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Mit Visual Studio 2008 wird der Umgang mit Daten wesentlich vereinfacht. Hier spielt eine wichtige Neuerung eine entscheidende Rolle: LINQ. Language Integrated Query ermöglicht es dem Entwickler, Daten nativ aus C# oder Visual Basic .NET zu suchen und anzusprechen. Das ADO.NET Entity-Modell setzt auf LINQ auf und erleichtert Datenbankgetriebene Anwendungsentwicklung. Unabhängig von XML, Objekten oder Datenbankdaten mit den neuen Möglichkeiten in Visual Studio 2008 wird die Datenprogrammierung in eine neue Generation gehoben. Es erwarten Sie viele Beispiele und Einsatzszenarien.</description>
			<ms:level>200</ms:level>
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			<title>AJAX-Live Coding mit ASP.NET 3.5 und Visual Studio 2008</title>
			<ms:speaker>Dr. Holger Schwichtenberg</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Sehen Sie zu, wie der ASP.NET-MVP Dr. Holger Schwichtenberg innerhalb des Vortrags eine ganze Webanwendung mit AJAX-Funktionalität baut. In dieser Session gibt es nur wenige PowerPoint-Folien, dafür aber viel laut erklärten Code rund um Partial Page Rendering, Web-RPC mit WCF- und Webservice-Aufrufen, JavaScript-Erweiterungen, XML-Script und viele visuelle Nettigkeiten, die ASP.NET 3.5 bietet. Innerhalb der Session entsteht eine interaktive Buchungsmaske für Flüge, die nur minimalen Netzwerkverkehr erzeugt und "flackerfrei" sind.</description>
			<ms:level>200</ms:level>
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			<title>Virtualisieren mit dem Windows Server</title>
			<ms:speaker>Michael Korp</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
			<guid isPermaLink="false">0080</guid>
			<description>Mit dem Virtual Server 2005 R2 war die Virtualisierung noch eine installierbare Anwendung, wie sie in ähnlicher Form auch von anderen Herstellern verfügbar ist. Mit Windows Server 2008 ist die Virtualisierung eine integrierte Serverrolle, die wie andere Serverrollen nur aktiviert werden muss. Zugrunde liegt der Windows-Virtualisierung jetzt eine hoch performante Hypervisor-Implementierung, die für virtuelle Server den Weg zu leistungsfähigen 64-Bit-Multiprozessor-Servern eröffnet. Was unterscheidet nun die Windows-Virtualisierung vom Virtual Server 2005 R2, welche neuen Möglichkeiten ergeben sich und wie funktioniert die Migration bisheriger virtueller Server auf die neue Plattform? Diese Session gibt einen Überblick über die neuen Möglichkeiten und wie existierende Lösungen migriert werden können.</description>
			<ms:level>200</ms:level>
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			<title>Unified Communication Services - Kommunikation als Hosted Service</title>
			<ms:speaker>Markus Meißner</ms:speaker>
			<category domain="audience">UC</category>
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			<description>Die wichtigste Säule für den Einsatz von Software als Service ist die Zuverlässigkeit des Service. Für Kunden und Partner ist es ausschlaggebend, dass Sie sich auf diese Services, wie LiveMeeting 2007 oder Exchange Hosted Services (EHS), zu 99,9 Prozent verlassen können. EHS ist ein Service, der dem Kunden aktiven Antivirus-, Antispam- und Content-Schutz für seine E-Mail-Systeme bietet. Er hilft der IT-Abteilung die Herausforderungen im Messaging-Umfeld zu vereinfachen. LiveMeeting 2007 fokussiert sich auf die neuen Bereiche im Web Conferencing Service. Eine Live-Demo wird zeigen, wie komfortabel die neue GUI ist und sich Medien (Video, Sprache) einfach integrieren und nutzen lassen. Die Präsentation wird zeigen wie Services in geschäftskritischem Umfeld erfolgreich und sicher eingesetzt werden können und wie die Software-Services die IT-Infrastruktur des Unternehmens entlasten werden.</description>
			<ms:level>200</ms:level>
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			<title>Der Windows Server 2008-Kernel: Verbesserungen für Sicherheit und Skalierbarkeit</title>
			<ms:speaker>Ralf Schnell</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Wie bereits in Windows Vista wurden auch für Windows Server 2008 umfangreiche Veränderungen im Kernel vorgenommen. So wurden z. B. die Kernel-Designs für Netzwerk, Video und Audio vollkommen neu gestaltet. Dies bedingt zwar für viele Komponenten neue Treiber, bietet jedoch auf der anderen Seite grundlegend verbesserte Sicherheit, Stabilität und Skalierbarkeit. In diesem Vortrag gehen wir ausführlich auf die neue Kernel-Architektur ein und erklären die Vorteile und die Konsequenzen, die sich hieraus ergeben.</description>
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			<title>Virtualisieren mit Windows Server</title>
			<ms:speaker>Michael Korp</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Mit dem Virtual Server 2005 R2 war die Virtualisierung noch eine installierbare Anwendung, wie sie in ähnlicher Form auch von anderen Herstellern verfügbar ist. Mit Windows Server 2008 ist die Virtualisierung eine integrierte Serverrolle, die wie andere Serverrollen nur aktiviert werden muss. Zugrunde liegt der Windows-Virtualisierung jetzt eine hoch performante Hypervisor-Implementierung, die für virtuelle Server den Weg zu leistungsfähigen 64-Bit-Multiprozessor-Servern eröffnet. Was unterscheidet nun die Windows-Virtualisierung vom Virtual Server 2005 R2, welche neuen Möglichkeiten ergeben sich und wie funktioniert die Migration bisheriger virtueller Server auf die neue Plattform? Diese Session gibt einen Überblick über die neuen Möglichkeiten und wie existierende Lösungen migriert werden können.</description>
			<ms:level>200</ms:level>
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			<title>Integration und Migration von Visual FoxPro-Anwendungen mit SQL Server 2008</title>
			<ms:speaker>Rainer Becker</ms:speaker>
			<category domain="audience">DB</category>
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			<description>Integration in SQL-Server 2008, Ablauf unter Windows Vista/Windows Server 2008 und Windows Server 2008 Terminal Services, Integration in Visual Studio Team Edition for Database Professionals sowie Team Foundation Server, Einbindung von WebServices mit Windows Communication Foundation, Web-FrontEnds mit ASP.NET und Silverlight.</description>
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			<title>DEV Chalk Talk - alles rund um Visual Studio</title>
			<category domain="audience">CT</category>
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			<description>In den Chalk Talks werden keine Folien gezeigt, sondern verschiedene Problemstellungen aus/mit dem Publikum diskutiert. Den Inhalt können Sie also selbst durch Ihre Fragestellungen mitgestalten. Die Chalk Talk Sessions haben jeweils einen eigenen Themenbereich. Sie sind 75 Minuten lang.</description>
		</item>
		<item>
			<ms:dtstart>20080221T09:15:00Z</ms:dtstart>
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			<title>SQL Server 2008</title>
			<category domain="audience">ILL</category>
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			<description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
		</item>
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			<title>Windows Server 2008</title>
			<category domain="audience">ILL</category>
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			<description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
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			<title>Visual Studio 2008</title>
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			<description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
		</item>
		<!--
    <item>
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      <title>Windows Server 2008</title>
      <category domain="audience">ILL</category>
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      <description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
    </item>
	-->
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			<title>Visual Studio 2008, Windows Server 2008, SQL Server 2008</title>
			<category domain="audience">HOL</category>
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			<description>In den Hands-on Labs haben Sie die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und in verschiedenen virtuellen Umgebungen Szenarien durchzuarbeiten. Erleben Sie selbst die Launchprodukte "live"! Die Hands-on Labs haben eine durchschnittliche Dauer von 30 bis 60 Minuten und werden an Einzelplatzsystemen durchgeführt.</description>
		</item>
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			<ms:dtstart>20080221T11:00:00Z</ms:dtstart>
			<ms:dtend>20080221T12:15:00Z</ms:dtend>
			<title>Erfahrungen eines Directory Services-Experten mit Active Directory Recovery mit Windows Server 2008</title>
			<ms:speaker>Ulf B. Simon-Weidner</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Der europäische IT-Dienstleister Computacenter setzt seit Oktober 2007 auf Windows Server 2008-Technologien für die Wiederherstellung des Active Directory. In diesem Vortrag setzen wir uns damit auseinander, wie Sie sich auf eine Wiederherstellung des Active Directory unter Windows Server 2008 vorbereiten können. Wir betrachten die autoritative und nichtautoritative Wiederherstellung sowie die Wiederherstellung einzelner Objekte. Des Weiteren stellen wir die neuen Active Directory Snapshots vor, wie sie bei der Wiederherstellung von Objekten oder Attributen helfen können, und diskutieren die unterschiedlichen Einsatzmethoden von Wiederherstellungsstandorten und Snapshots. Zusätzlich vermitteln wir die Problematiken bei der Wiederherstellung von verlinkten Attributen und helfen Ihnen, mit vielen Beispielen und Demos, eine Strategie zur Wiederherstellung des Active Directory in Ihrem Unternehmen zu entwickeln.</description>
			<ms:level>400</ms:level>
		</item>
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			<ms:dtend>20080221T12:15:00Z</ms:dtend>
			<title>Wirkungsvoller Netzwerkschutz mit Windows Server 2008</title>
			<ms:speaker>Daniel Melanchthon</ms:speaker>
			<category domain="audience">SEC</category>
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			<description>Immer mehr Unternehmen stehen vor der Herausforderung, den Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk besser steuern und regeln zu können. In dieser Session zeigen wir, wie moderne Zugangskontrolle in einem Unternehmensnetzwerk mit Hilfe von Windows Server 2008 aussehen kann. Sind die neuesten Updates überall installiert? Verfügen die Virenscanner über aktuelle Signaturen? Spätestens Sasser und Co. zeigten deutlich: Gefahr für das Unternehmensnetzwerk geht nicht nur von Datenträgern oder E-Mail-Anhängen allein aus. Microsoft bietet mit Network Access Protection (NAP) in Windows Server 2008 einen umfangreichen, hochwirksamen und zudem kostengünstigen Netzwerkzugriffsschutz zur besseren Kontrolle aller Clients im Unternehmensnetzwerk. NAP erlaubt Administratoren auf einfache Weise, die Richtlinienkonformität auf allen Clients des Netzwerks durchzusetzen. Dazu kommen standardisierte Techniken wie Internet Protocol Security (IPsec), Authentical Network Connections, Virtual Private Network (VPN) und Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) zum Einsatz.</description>
			<ms:level>300</ms:level>
		</item>
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			<ms:dtend>20080221T12:15:00Z</ms:dtend>
			<title>Windows Communication Foundation und Windows Workflow Foundation: verteilte Anwendungen mit .NET 3.5 (Teil 1)</title>
			<ms:speaker>Dariusz Parys</ms:speaker>
			<ms:speaker>Christian Weyer</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
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			<description>Die Windows Communication Foundation ist ein Framework zum Schreiben von verteilten Anwendungen. Was zuvor in ASP.NET Web Services, .NET Remoting, Enterprise Services (COM+) und MSMQ implementiert wurde, wird nun in einem einheitlichen Framework zur Verfügung gestellt. Mit WCF lassen sich eine Reihe von wichtigen Einsatzszenarien abdecken. Ob sicheres Kommunizieren oder das Übergeben von Transaktionen, mit WCF haben Sie hier volle Flexibilität. Lernen Sie dieses Framework anhand von Beispielen und praktischen Einsatzszenarien kennen.</description>
			<ms:level>300</ms:level>
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			<title>DB Chalk Talk - alles rund um SQL Server</title>
			<category domain="audience">CT</category>
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			<description>In den Chalk Talks werden keine Folien gezeigt, sondern verschiedene Problemstellungen aus/mit dem Publikum diskutiert. Den Inhalt können Sie also selbst durch Ihre Fragestellungen mitgestalten. Die Chalk Talk Sessions haben jeweils einen eigenen Themenbereich. Sie sind 75 Minuten lang.</description>
		</item>
		<item>
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			<title>SQL Server 2008</title>
			<category domain="audience">ILL</category>
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			<description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
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			<ms:dtend>20080221T12:15:00Z</ms:dtend>
			<title>Windows Server 2008</title>
			<category domain="audience">ILL</category>
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			<description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
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			<title>Visual Studio 2008</title>
			<category domain="audience">ILL</category>
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			<description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
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      <title>Windows Server 2008</title>
      <category domain="audience">ILL</category>
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      <description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
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	-->
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			<ms:dtend>20080221T12:15:00Z</ms:dtend>
			<title>Visual Studio 2008, Windows Server 2008, SQL Server 2008</title>
			<category domain="audience">HOL</category>
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			<description>In den Hands-on Labs haben Sie die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und in verschiedenen virtuellen Umgebungen Szenarien durchzuarbeiten. Erleben Sie selbst die Launchprodukte "live"! Die Hands-on Labs haben eine durchschnittliche Dauer von 30 bis 60 Minuten und werden an Einzelplatzsystemen durchgeführt.</description>
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			<ms:dtend>20080221T15:00:00Z</ms:dtend>
			<title>Windows Server 2008 - PKI Überblick und Neuerungen</title>
			<ms:speaker>Marc Grote</ms:speaker>
			<category domain="audience">SEC</category>
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			<description>Der Vortrag vermittelt einen Überblick über die in Windows Server 2008 enthaltenen PKI Funktionen, gibt einen Überblick über die Änderungen gegenüber Windows Server 2003 und zeigt live die wichtigsten Funktionen. Inhalt: Was ist eine PKI, PKI-Funktionen in Windows Server 2008, OCSP, ISIS-MTT, Role Separation, Zertifikatvorlagen, Auto-Enrollment, Gruppenrichtlinien und vieles mehr.</description>
			<ms:level>300</ms:level>
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			<title>SQL Server 2008 - Security und Datenverschlüsselung</title>
			<ms:speaker>Steffen Krause</ms:speaker>
			<category domain="audience">DB</category>
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			<description>In dieser Session stellen wir einige fortgeschrittene Sicherheitsfeatures von SQL Server 2005 und 2008 vor. So erklären wir die verschiedenen Möglichkeiten für Verschlüsselung - Kommunikationsverschlüsselung, Datenverschlüsselung, und die neue Verschlüsselung auf Datenbankebene - sowie die Möglichkeiten zur externen Schlüsselverwaltung. Darüber hinaus erläutern wir die verschiedenen Optionen, den Ausführungskontext und damit die Berechtigungen von Datenbankprogrammen zu ändern - von Ownership Chaining über Execute As bis zur Codesignierung und Certificate Mapped Users.</description>
			<ms:level>300</ms:level>
		</item>
		<item>
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			<ms:dtend>20080221T15:00:00Z</ms:dtend>
			<title>Windows Communication Foundation und Windows Workflow Foundation: verteilte Anwendungen mit .NET 3.5 (Teil 2)</title>
			<ms:speaker>Dariusz Parys</ms:speaker>
			<ms:speaker>Christian Weyer</ms:speaker>
			<category domain="audience">DEV</category>
			<guid isPermaLink="false">0122</guid>
			<description>Workflows sind ein wichtiges Element in Anwendungsarchitekturen. Mit der Windows Workflow Foundation hat nun die Windows Server 2008-Plattform ein Framework, um Workflows nativ zu unterstützen. Diese Session zeigt, wie man mit WF Workflows erstellt, diese in eigene Anwendungen einbindet und auch verteilen kann. Hierbei spielt Ausfallsicherheit genauso eine wichtige Rolle wie die Möglichkeiten, Workflows dynamisch anzupassen. Anhand von vielen Beispielen wird Ihnen WF vorgestellt.</description>
			<ms:level>300</ms:level>
		</item>
		<item>
			<ms:dtstart>20080221T13:45:00Z</ms:dtstart>
			<ms:dtend>20080221T15:00:00Z</ms:dtend>
			<title>SRV Chalk Talk - alles rund um Windows Server</title>
			<category domain="audience">CT</category>
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			<description>In den Chalk Talks werden keine Folien gezeigt, sondern verschiedene Problemstellungen aus/mit dem Publikum diskutiert. Den Inhalt können Sie also selbst durch Ihre Fragestellungen mitgestalten. Die Chalk Talk Sessions haben jeweils einen eigenen Themenbereich. Sie sind 75 Minuten lang.</description>
		</item>
		<item>
			<ms:dtstart>20080221T13:45:00Z</ms:dtstart>
			<ms:dtend>20080221T15:00:00Z</ms:dtend>
			<title>SQL Server 2008</title>
			<category domain="audience">ILL</category>
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			<description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
		</item>
		<item>
			<ms:dtstart>20080221T13:45:00Z</ms:dtstart>
			<ms:dtend>20080221T15:00:00Z</ms:dtend>
			<title>Windows Server 2008</title>
			<category domain="audience">ILL</category>
			<guid isPermaLink="false">0103</guid>
			<description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
		</item>
		<item>
			<ms:dtstart>20080221T13:45:00Z</ms:dtstart>
			<ms:dtend>20080221T15:00:00Z</ms:dtend>
			<title>Visual Studio 2008</title>
			<category domain="audience">ILL</category>
			<guid isPermaLink="false">0104</guid>
			<description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
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      <title>IIS7 Training für Hoster - by invitation only -</title>
      <category domain="audience">ILL</category>
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      <description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
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			<title>Visual Studio 2008, Windows Server 2008, SQL Server 2008</title>
			<category domain="audience">HOL</category>
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			<description>In den Hands-on Labs haben Sie die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und in verschiedenen virtuellen Umgebungen Szenarien durchzuarbeiten. Erleben Sie selbst die Launchprodukte "live"! Die Hands-on Labs haben eine durchschnittliche Dauer von 30 bis 60 Minuten und werden an Einzelplatzsystemen durchgeführt.</description>
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			<title>Windows Server 2008 File Services</title>
			<ms:speaker>Ralf Schnell</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Windows Server 2008 beinhaltet Veränderungen der Fileservices, die die Skalierbarkeit, Performance und Verfügbarkeit erhöhen. Viele Komponenten wurden weiterentwickelt, einige kommen neu hinzu. In diesem Vortrag werden alle diese Komponenten sehr tief technisch und ausführlich betrachtet und anhand von Demonstrationen vorgeführt, u. a. Transactional NTFS, Self Healing NTFS, Symbolic Linking und SMB v2.0.</description>
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			<title>Small Business Server 2008 und der neue Mittelstandsserver Windows Essential Business Server 2008 im Überblick</title>
			<ms:speaker>Sven Thimm</ms:speaker>
			<category domain="audience">SRV</category>
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			<description>Mit Windows Essential Business Server stellt Microsoft dem Mittelstand eine Plattform zur Verfügung, die einfach zu handhaben und dennoch leistungsfähig ist. Mit dem Small Business Server 2008 profitieren Sie von einer kostengünstigen Komplettlösung für Backup, Messaging und einfache Zusammenarbeit. In diesem Vortrag werden beide Produkte ausführlich vorgestellt.</description>
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			<title>Secure Coding mit Visual Studio 2008</title>
			<ms:speaker>Dominick Baier</ms:speaker>
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			<description>Software könnte oftmals schon deutlich sicherer sein, wenn man die wichtigsten Kniffe beherrscht. Nach einem Rundgang durch die größten Security-Todsünden (sowie deren Gegenmaßnahmen) geht der Vortrag auf speziellere Themen ein. Darunter fällt beispielsweise die Besprechung, welche Maßnahmen die Entwickler von Windows Vista und Windows Server 2008 getroffen haben − von diversen Compiler-Schaltern bis hin zu Analysewerkzeugen und kleinen Helferlein. Lernen Sie erste wichtige Kniffe kennen und sehen Sie, wie Visual Studio 2008 bei der Entwicklung sicherer Software unterstützt.</description>
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			<title>SEC Chalk Talk - alles rund um Sicherheit</title>
			<category domain="audience">CT</category>
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			<description>In den Chalk Talks werden keine Folien gezeigt, sondern verschiedene Problemstellungen aus/mit dem Publikum diskutiert. Den Inhalt können Sie also selbst durch Ihre Fragestellungen mitgestalten. Die Chalk Talk Sessions haben jeweils einen eigenen Themenbereich. Sie sind 75 Minuten lang.</description>
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			<title>SQL Server 2008</title>
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			<description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
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			<title>Windows Server 2008</title>
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			<description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
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			<title>Visual Studio 2008</title>
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			<description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
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      <title>IIS7 Training für Hoster - by invitation only -</title>
      <category domain="audience">ILL</category>
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      <description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
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			<title>Visual Studio 2008, Windows Server 2008, SQL Server 2008</title>
			<category domain="audience">HOL</category>
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			<description>In den Hands-on Labs haben Sie die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und in verschiedenen virtuellen Umgebungen Szenarien durchzuarbeiten. Erleben Sie selbst die Launchprodukte "live"! Die Hands-on Labs haben eine durchschnittliche Dauer von 30 bis 60 Minuten und werden an Einzelplatzsystemen durchgeführt.</description>
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			<title>Microsoft Desktop Optimization Pack</title>
			<ms:speaker>Ralf Siller</ms:speaker>
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			<description>Das Microsoft Desktop Optimization Pack optimiert den Betrieb von Windows Clients unter WindowsXP und Vista. MDOP stellt fünf Technologien zur Verfügung, die Ihnen bei der Automatisierung der Clients helfen und zwar in der Versorgung mit Applikationen, Konfiguration von GPOs, Inventarisierung, Wiederherstellung eines OS und Monitoring des Client. Zudem lernen Sie dynamische IT-Konzepte am Beispiel des Einsatzes von SoftGrid/ Applikationsvirtualisierung kennen. Der abschließende Teil des Vortrags macht Sie mit Einsparungspotenzial und ROI-Szenarien vertraut.</description>
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			<title>The Green IT - optimieren Sie Ihren IT-Energieverbrauch</title>
			<ms:speaker>Frank Koch</ms:speaker>
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			<description>Haben Sie gewusst, dass in den USA kommerzielle Rechenzentren bereits mehr Strom verbrauchen als alle amerikanischen Farbfernsehgeräte zusammen? Oder dass die Stromkosten für einen Server (über 3 Jahre gemessen) oft mehr betragen als sein Kaufpreis? In der letzten 10 Jahren sind Server und PCs immer leistungsfähiger geworden, nehmen aber auch immer mehr Leistung auf. Lernen Sie in diesem Übersichtsvortrag interessante Grundlagen über den generellen Energieverbrauch und Optimierungsmöglichkeiten Ihrer Windows basierten Systeme z.B. durch Gruppenrichtlinien und Energieoptionen, welche Sie im Anschluss selber direkt praktisch anwenden können. Ein kurzer Ausblick auf die "dynamische IT" mittels Microsoft System Center rundet den Vortrag ab.</description>
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			<title>Kerberos, Protocol Transition und Constrained Delegation</title>
			<ms:speaker>Kai Wilke</ms:speaker>
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			<description>Um die Netzwerksicherheit und vor allem die Sicherheit bei der Benutzerauthentifizierung zu erhöhen werden wir in vielzähligen Whitepaper angehalten das Kerberos-Protokoll für die Benutzerauthentifizierung zu verwenden. In diesem Vortrag werden die Einsatzszenarien von Kerberos in der Windows Server 2008-Plattform unter die Lupe genommen. Im Speziellen wird hierbei der Schwerpunkt auf den Einsatz von Kerberos in Webapplikationen gelegt, um Benutzeranmeldungen auf Backend-Systeme delegieren zu können. In dem Vortrag werden die Details, die Konfigurations- und die Troubleshooting-Optionen des Kerberos-Protokolls, der Protocol Transition und der Constrained Delegation in vielzähligen Demos aufgezeigt.</description>
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			<title>MOD Chalk Talk - alles rund um Systems Management</title>
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			<title>SQL Server 2008</title>
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			<title>Visual Studio 2008</title>
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      <title>IIS7 Training für Hoster - by invitation only -</title>
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      <description>Instructor-led Labs sind ähnlich den Hands-on Labs, nur dass hier ein "Instructor" das Szenario mit den Teilnehmern bespricht und als Ansprechpartner für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht. Sie bieten also die Möglichkeit, geführt von einem erfahrenen Trainer unterschiedliche Szenarien selbst zu konfigurieren.</description>
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			<title>Visual Studio 2008, Windows Server 2008, SQL Server 2008</title>
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			<description>In den Hands-on Labs haben Sie die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen und in verschiedenen virtuellen Umgebungen Szenarien durchzuarbeiten. Erleben Sie selbst die Launchprodukte "live"! Die Hands-on Labs haben eine durchschnittliche Dauer von 30 bis 60 Minuten und werden an Einzelplatzsystemen durchgeführt.</description>
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