![]() Zwar kann keine Technologie die Aufsicht der Eltern ersetzen, Software von Microsoft kann jedoch dazu beitragen, Ihre Kinder vor unerwünschten Inhalten zu schützen. Im Folgenden sind einige Tipps aufgeführt, wie Sie bei den Aktivitäten Ihres Kindes am Computer seine persönlichen Daten schützen und seine Sicherheit erhöhen können. Schritt 1: Bestimmen Sie, auf welche Websites Ihr Kind zugreifen darf.Besuchen Sie selbst einige Sites für Kinder. Achten Sie dabei besonders auf Sites, die persönliche Daten abfragen. Wenn Sie mit der Datenschutzerklärung einer Site nicht einverstanden sind oder keine persönlichen Daten über Ihr Kind preisgeben möchten, suchen Sie einfach weiter. Vielleicht finden Sie eine ähnliche Site, die keine Daten abfragt. Sperren Sie unangemessene
Inhalte Windows Vista-Einstellungen
„Sicherheit für die Familie“. Windows Live OneCare -
Sicherheit für die Familie (derzeit in der Betaversion
erhältlich).
Xbox-Jugendschutzfunktionen. Schritt 2: Erhöhen Sie Ihre Sicherheit und den Schutz Ihrer Daten.Neben der Sperrung unangemessener Inhalte empfiehlt es sich, Sites und Downloads zu sperren, die Ihre Sicherheit und persönlichen Daten gefährden könnten. Erstellen Sie verschiedene
Benutzerkonten. Als Elternteil können Sie sich selbst ein Administratorkonto mit Kontrolle über den gesamten Computer einrichten und Ihren Kindern Standardbenutzerkonten mit bestimmten Einschränkungen geben. Standardbenutzer können weder Systemeinstellungen ändern noch neue Hard- oder Software, z. B. die meisten Spiele, Media Players und Chatprogramme, installieren. Weitere Informationen zum Einrichten verschiedener Benutzerkonten finden Sie unter Wie das richtige Benutzerkonto die Sicherheit Ihres Computers verbessern kann. Passen Sie die
Sicherheitseinstellungen Ihres Webbrowsers
an. Zum Schutz Ihrer Daten beim Surfen bietet Internet Explorer 6 außerdem Funktionen, mit denen Sie steuern können, wie Websites Ihre Aktivitäten verfolgen. Schritt 3: Verfolgen Sie die Onlinebewegungen Ihrer Kinder.Sie können vielleicht nicht immer dabei sein, wenn Ihre Kinder im Internet surfen. Sie können allerdings später nachsehen, wo Ihre Kinder ihre Onlinezeit verbracht haben. Anhand der Verlaufsliste von Internet Explorer lässt sich nachvollziehen, welche Websites Ihre Kinder besucht haben. Klicken Sie dazu in der Browsersymbolleiste auf die Schaltfläche „Verlauf“. Weitere Informationen finden Sie unter Find and Return to Web Pages You've Recently Visited (So gelangen Sie zu kürzlich besuchten Webseiten zurück - ggf. in englischer Sprache). ![]() Klicken Sie auf einen Ordner, um sich die einzelnen Seiten anzeigen zu lassen, die Ihr Kind auf einer bestimmten Site besucht hat. Über die Jugendschutzfunktionen von MSN 9 können Sie einen wöchentlichen E-Mail-Bericht anfordern, der die Onlineaktivitäten Ihres Kindes genau aufschlüsselt (u. a. Gesamtonlinezeit, besuchte Websites bzw. versuchte Besuche, E-Mail-Adressen und MSN Messenger-IDs der Personen, mit denen es kommuniziert hat, sowie heruntergeladene Dateien). Schritt 4: Erinnern Sie Ihre Kinder daran, dass sie online nicht mit Fremden kommunizieren dürfen.Über Echtzeit-Chats und Instant Messaging können Ihre Kinder über ihre Interessen sprechen und Freundschaften aufbauen. Die Anonymität des Internets bedeutet jedoch, dass sie nicht wissen können, wer sich dort als Freund ausgibt. Um die Risiken für Ihre Kinder so gering wie möglich zu halten, machen Sie sie mit folgenden Vorsichtsmaßnahmen vertraut:
Um Ihre Kinder beim Instant Messaging vor Kontakten mit Fremden zu schützen, sollten Sie Ihre Software so konfigurieren, dass nur genehmigte Kontakte zugelassen werden. So sperren Sie unbekannte Kontakte in Windows Messenger
Eine „genehmigte Liste“, mit der Eltern den E-Mail-Verkehr ihrer Kinder begrenzen können, ist auch Bestandteil von MSN 9. Legen Sie Familienregeln für die
Nutzung des Internets fest |