In der Microsoft-Analyse zur IT-Sicherheit werden die neuen Trends bei Malware erläutert: Informationen zum Schutz Ihres Computers

Die neueste Microsoft-Analyse zur IT-Sicherheit wurde am 8. April 2009 veröffentlicht. Die 6. Ausgabe der Analyse beinhaltet ausführliche Informationen zu folgenden Themen:

Software-Sicherheitsschwachstellen (sowohl bei Microsoft-Software als auch bei Software von Drittanbietern)

Software-Exploits

Sicherheits- und Datenschutzverletzungen

Trends bei schädlicher und potenziell unerwünschter Software

Trends bei E-Mail-Betrug, Spam und Phishing

Die 6. Ausgabe befasst sich in erster Linie mit dem Zeitraum Juli bis Dezember 2008. Im Folgenden finden Sie einige Ergebnisse der aktuellen Analyse sowie Tipps zum Bekämpfen von Bedrohungen und für mehr Sicherheit.

Weitere Informationen zu den Techniken von Pseudo-Sicherheitssoftware und zu den rechtlichen Schritten gegen Verteiler von Pseudo-Sicherheitssoftware finden Sie in der Analyse, die Sie hier herunterladen können.

Ergänzendes Material, wie Artikel und sowie die auf Video aufgezeichneten Highlights zum Thema finden Sie hier in englischer Sprache.

Pseudo-Sicherheitssoftware auf dem Vormarsch

Die Analyse erläutert die zunehmende Bedrohung durch Pseudo-Sicherheitssoftware.

Pseudo-Sicherheitssoftware ist schädliche oder potenziell unerwünschte Software (auch als „Malware“ bezeichnet), die Betroffene davon überzeugen soll, für Vollversionen der Software zu zahlen, um damit Malware zu entfernen und/oder um die fortwährenden Mitteilungen und Warnungen zu beenden.

Beispiel für Pseudo-Sicherheitssoftware

Beispiel für Pseudo-Sicherheitssoftware, deren Oberfläche Microsoft-Software nachempfunden ist, damit sie überzeugender wirkt

Hinweise zum Schutz vor dieser Art von Software erhalten Sie unter Vorsicht vor Pseudo-Sicherheitssoftware.

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Unerwünschte E-Mails dominieren den E-Mail-Verkehr

Die Analyse zur IT-Sicherheit hat ergeben, dass mehr als 97 Prozent der über das Internet versendeten E-Mail-Nachrichten unerwünscht sind.

Zu diesen unerwünschten E-Mails zählen Folgende:

Nachrichten mit schädlichen Anhängen

Phishing- oder andere Betrugsversuche

Spamnachrichten

Hier erhalten Sie Tipps zum Erkennen und vermeiden unerwünschter E-Mails:

Schützen Sie Ihren Posteingang vor Spam

So reagieren Sie auf verdächtige E-Mails

Erkennen von Phishingbetrug und betrügerischen E-Mail-Nachrichten

Vorgehensweise, wenn Sie auf eine Phishing-E-Mail geantwortet haben

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Bedeutung regelmäßiger Updates für den Computer

Laut der Analyse zur IT-Sicherheit machen Angreifer sich oft Sicherheitsschwachstellen zu Nutze, für die bereits Sicherheitsupdates von Microsoft verfügbar sind.

Beispielsweise hat sich gezeigt, dass 91,3 Prozent der Angriffe auf Microsoft Office eine einzige Schwachstelle ausnutzten, für die seit mehr als zwei Jahren ein Sicherheitsupdate zur Verfügung steht.

Updates für Ihr Betriebssystem und für Microsoft-Software wie Microsoft Office erhalten Sie bei Microsoft Update. Weitere Informationen zum automatischen Aktualisieren finden Sie unter Automatische Updates für Ihren PC.


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