ISM: Private Hochschule spart Kosten durch anwenderfreundliche Firewall 
Die International School of Management (ISM) Dortmund arbeitete mit einer Firewall auf Basis der Linux-Distribution von Red Hat, um ihr Netzwerk abzuschirmen und die gesamte Kommunikation zu steuern. Als neue Funktionalitäten benötigt wurden, führte die Linux-Lösung zu Komplikationen:
Gefordert war unter anderem die Versorgung des Campus mit einem Wireless LAN, um den Studierenden drahtlosen Zugriff auf das Netzwerk von deren Notebooks aus zu bieten. Auch der Versand von Druckaufträgen an die Drucker der ISM und der Aufbau gesicherter VPN-Verbindungen über das Internet in das interne Netz der Hochschule sollten realisiert werden.
Um die hohen Kosten zu sparen, die für die Administration des Systems durch einen externen Dienstleister entstanden waren, sollte die Lösung so einfach zu bedienen sein, dass die eigene IT-Abteilung diese Aufgabe übernehmen konnte.
Der beauftragte Microsoft Certified Partner ersetzte den Red-Hat-Linux-Server daraufhin durch den Microsoft Internet Security & Acceleration Server 2004. Damit konnten die Anforderungen schnell in einer sicheren und jetzt auch leicht administrierbaren Lösung realisiert werden.
Digitaler Campus
Im Rahmen seines gesellschaftlichen Engagements unterstützt Microsoft Deutschland die deutschen Hochschulen bei der digitalen Modernisierung und damit der Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Hierbei kooperiert Microsoft in drei Pilotprojekten mit der RWTH Aachen, der Universität Karlsruhe und der Universität Hamburg. Ziel der Partnerschaft ist es, gemeinsam mit den Hochschulen einen digitalen Campus zu entwickeln und damit die Servicequalität zu verbessern.
Der digitale Campus ist eine zentrale Plattform, über die Studierende, Dozenten und Verwaltungsmitarbeiter auf alle relevanten Dienste und Informationen der Hochschule zugreifen können. Damit wird eine an deutschen Hochschulen einmalige IT-Vernetzung von Lehre, Forschung und Verwaltung erreicht.
Virtuelle Lernräume für 30 000 Studierende:
Die RWTH Aachen forciert den Einsatz neuer Medien in der Lehre und setzt auf E-Learning.
Optimierte Forschung, Lehre und Verwaltung:
Die Universität Karlsruhe modernisiert die Kommunikation zwischen Fachbereichen, Studierenden und Verwaltung.
Fit für Bologna: Mit ihrem neuen Studien-Infonetz STiNE ist die Universität Hamburg fit für das europäische Hochschulprogramm Bologna.
Video zum digitalen Campus Der digitale Campus - ein Überblick (Dauer 6:24 min) E-Learning, Informationen und Projektarbeit unter einem Dach 
Bereits seit 2000 steht den Studierenden der Fachhochschule Düsseldorf eine E-Learning-Lösung zur Vorbereitung und Ergänzung der Lehrveranstaltungen zur Verfügung. Die für ihr Studium relevanten Informationen und Termine mussten sie sich jedoch mühsam zusammensuchen, auch fehlte eine elektronische Unterstützung der Projektarbeit.
Zum Wintersemester 2005/2006 führte die Fachhochschule Düsseldorf daher das im Fachbereich Medien konzipierte zentrale Lern- und Informationsportal alex als umfassende Lösung ein: Diese enthält nicht nur das bestehende E-Learning-System, sondern auch ein Informationsportal auf Basis von Microsoft Office SharePoint Portal Server 2003 und eine Lösung für die Projektarbeit, die mit Windows SharePoint Services 2.0 realisiert wurde. Die Studierenden können mit nur einem Konto das Lern- und Informationsportal bequem und effektiv nutzen. Auf dem Portal können die Professoren und Dozenten ihre Projektseiten auf ihren Websites per Mausklick selbst einrichten und ihren Studierenden Rechte - etwa zum Einstellen von Informationen - geben.
Messaging System und Terminplanung 
Das Walter Schottky Institut (WSI) der Technischen Universität München ist eine der weltweit führenden akademischen Forschungsorganisationen und spezialisiert auf halbleiterbasierte Nanowissenschaft und -technologie.
Aufgrund der Natur dieser Forschung benötigt das Institut modernste Informationssysteme, die in der Lage sind, die lokale und internationale Zusammenarbeit zwischen Forschern und Studierenden zu unterstützen. Zusätzlich beherbergt das WSI eine einzigartige Mischung von technischen Einrichtungen und Forschungsanlagen, die ein effizientes und zuverlässiges Terminplanungssystem erfordern.
Mit der Migration zu Microsoft Exchange Server 2007 gewinnt das Institut ein zuverlässiges, robustes und kosteneffektives kollaboratives Umfeld. Darüber hinaus hat das Institut die für die Systemverwaltung benötigte Zeit von einem halben Tag auf wenige Minuten pro Woche verkürzt.
Microsoft SharePoint Learning Kit (SLK) 
Das Microsoft SharePoint Learning Kit (SLK) ist ein Tool, mit dem Lehrkräfte Verknüpfungen zu allen Dokumenten in einer SharePoint-Dokumentenbibliothek erstellen können. Somit kann mit dem SLK die Sharepoint Technologie um die Komponente der Vergabe, Ausführung und Auswertung von
Lerneinheiten erweitert werden.
Die Formate SCORM 2004, SCORM 1.2 und Class Server unterstützen Daten aus interaktiven Verknüpfungen; Grundfunktionen für Verknüpfung und Nachverfolgung sind für jedes beliebige elektronische Dokument verfügbar. Das bedeutet, dass Verknüpfungen von eLearning SCORM-Quellen bis hin zu Standard-Office-Dokumenten - sogar PDF- und MP3-Dateien -möglich sind.
Um Erweiterungen und Ergänzungen zu ermöglichen, ist SLK für den Entwicklerzugriff ausgelegt und für die Shared Source-Programme freigegeben, die kostenlos mit der Microsoft Community License-(Ms-CL-)Vereinbarung abgedeckt sind. Partner können direkt mit dem Quellcode arbeiten, um SCORM-kompatible Verknüpfungen in ihre Lösungen einzubinden.
Ein Learning Gateway mit dem SharePoint Learning Kit unterstützt Sie bei der schnellen Umsetzung einer internetbasierten Lernumgebung, die die Vernetzung untereinander vereinfacht und Ihnen die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stellt.
Das SLK ist auf Codeplex, dem Microsoft Entwicklerportal (auch in Deutsch), verfügbar. Die deutsche Übersetzung wurde vom Microsoft Certified Gold-Partner Conciety AG erstellt. Änderungen, wie z. B. der Austausch von Begrifflichkeiten für den Zielgruppen-orientierten Einsatz (z. B. in der Unternehmensbildung) und funktionale Änderungen und Erweiterungen sind in einfacher Form möglich. Ebenso ist die nachträgliche Einbindung des SLKs in bereits erstellte Portale vorgesehen. Eine erste Implementierung in ein Standardprodukt ist ebenfalls bereits verfügbar. In dem Bildungsportal IQ:on Professional 2008 ist das SLK eingebunden und ermöglicht die Bereitstellung von Lerneinheiten.
Nach Einschätzungen der Conciety AG wird mit dem SLK für viele Bildungsbereiche der Standard SCORM für Bildungselemente, Aufgaben und Übungen deutlich an Bedeutung gewinnen. „Es ist für viele Lehrer erstaunlich“, so Eckhard Klockhaus, Vorstand der Conciety AG, „wie einfach mit den kostenlosen Learning Essentials und MS Office intelligente Lernelemente erstellt und mit SLK verwendet werden können“.
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Dieses und weitere Programme inklusive Download finden Sie unter
Produkte und Lizenzen im Bereich "Spezielle Angebote für den Bildungssektor".
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High-Performance-Computing (HPC) - jetzt auch für Ihre Bildungs- und Forschungseinrichtung! 
Bisher war die Nutzung von Supercomputern aus Kostengründen nur wenigen Forschungsprojekten vorbehalten. Diese Zeiten sind vorbei: Dank Windows Compute Cluster Server 2003 (CCS).
Dieses Betriebssystem kann sowohl für zentrale High-Perfor- mance-Computing-Anwendungen als auch für abteilungsspe- zifische Lösungsansätze genutzt werden. CSS vereint die Leistung handelsüblicher x64 (64-Bit x86)-Computer, die einfache Verwendbarkeit und Sicherheit des Active Directory-Verzeichnisdienstes und das Windows-Betriebssystem zu einer sicheren, bezahlbaren Lösung.
Es lässt sich einfach installieren, ist bedienerfreundlich und mit allen Sicherheitsmechanismen leicht in eine bestehende Infrastruktur zu integrieren.
Höhere Produktivität, skalierbare Performance, einfache Bedienung – die nächste HPC-Generation ist jetzt verfügbar!
Was ist High Performance Computing?
Microsoft versteht unter HPC (High Performance Computing) die Aggregation und Nutzung von dedizierten Standard-Servern als Cluster und setzt sich zum Ziel, die Performance von rechenintensiven Anwendungen zu maximieren.
Dabei setzt Microsoft auf einen End-to-End Workflow:

High Performance Computing steht zahlreichen Hürden gegenüber:
Hürde - Integrationsfähigkeit
• Mangel an nahtloser Integration zwischen Workstations, Clustern, Daten
• Mangel an Anwender-Workflowintegration über verschiedene Anwendungen und Abteilungen hinweg
Hürde - Technologieinseln
• Isolierte Inseln erfordern viel manuelle Arbeit
• Wenig End-to-End-IT-Prozessintegration
• Existierende Investitionen in weitgefächerte IT-Qualifikationen und IT-Infrastruktur können nicht genutzt werden
Hürde - Anwendungsverfügbarkeit
• Begrenzte Umgebung mit Parallelanwendungen
• Mangel an entwicklerfreundlichen Tools, schwer zu programmieren
Microsoft kann diese Hürden überwinden und Ihnen Lösungswege aufzeigen dank:
• Umfangreichem Softwareportfolio: Client, Server, Management, Entwicklung und Zusammenarbeit
• Engagierten Teams für Cluster-Computing
• Vereinheitlichte Parallelentwicklungen durch die „Parallel Computing Initiative“
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Unsere Vision:

Windows HPC ermöglicht Ihnen mehr zu erreichen! Und zwar in kürzerer Zeit und mit geringerem Aufwand:
durch die Nutzung der bereits vorhandenen Anwenderfähigkeiten und durch Integration in/von bereits bestehende(n) Tools.
» Informieren Sie sich hier über HPC.
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