Powered by Windows Live
HomePartners in LearningSchuleHochschuleStudierendeWeiterbildungUniklinikenInfopool

Universitätsklinikum Aachen (UKA) senkt IT-Betriebskosten mit Messaging-System der nächsten Generation

Universitätsklinikum Aachen

Das Universitätsklinikum Aachen (UKA) beherbergt alle Patientenpflegedienste, einschießlich der medizinischen und zahnärztlichen Fakultäten und der Studentenausbildung, unter einem Dach. In einer so großen Organisation – mehr als 5500 Mitarbeiter behandeln jedes Jahr 160 000 Patienten und bilden über 2700 Studierende aus – ist Kommunikation ein kritischer Faktor. Das UKA Messaging System, aufgebaut auf IBM Lotus Notes 6.5, war in der Verwaltung zunehmend teuer und mit Kernanwendungen von Drittanbietern nicht koppelbar. Um die Ressourcenverwaltung zu optimieren und mobile Kommunikation einzuführen, begann das UKA innerhalb des Rapid Deployment Program (RDP) mit der Migration zu Microsoft Exchange Server 2007. Das Spital verzeichnet bereits verbesserte Performance, Synchronisation mobiler Geräte, Kompatibilität mit 2007 Microsoft Office System und Third-Party- Anwendungen. Darüber hinaus hat das UKA seine Verwaltungskosten beträchtlich gesenkt.

 

Volle Leistung und Ausfallsicherheit durch Umstieg auf 64-Bit-RZ-Betrieb

Universitätsklinikum Würzburg

Schon seit einigen Jahren betreibt das Servicezentrum Medizin-Informatik, die IT-Abteilung des Uniklinikums Würzburg, seine hochverfügbaren SAP-Datenbankanwendungen auf einer Microsoft-Plattform. Als die SAP-Nutzung um ein klinisches Arbeitsplatzsystem erweitert wurde, erhöhte sich die Anzahl der gleichzeitigen Nutzer deutlich. Die Datenlast stieg massiv, was zu untragbar langen Antwortzeiten führte.

Um an den über 3000 PC-Arbeitsplätzen wieder die gewohnte Performance zu bieten, entschlossen sich Bereichsleiter Klaus Stärk und sein Team, was Hardware und Software betraf, zum Umstieg auf 64-Bit-Technologie. Praktischerweise war das neue Serverbetriebssystem, Microsoft Windows Server 2003, dabei sowohl in der teilweise gewünschten High-End-Ausführung wie auch in einer speziell auf den Einsatz in Itanium-Umgebungen abgestimmten Version verfügbar.

 

Wissens- und Kompetenzmanagement unterstützt Ärzte bei der Gesundheitsversorgung

Asklepios

Die 1984 gegründete Asklepios-Gruppe betreibt in Deutschland und den USA Krankenhäuser und hoch spezialisierte Rehabilitationskliniken. Mit der Teilprivatisierung des LBK Hamburg Ende 2004 wurde Asklepios nach eigenen Angaben der größte deutsche Klinikbetreiber mit nennenswertem Auslandsengagement. Um den Anforderungen im Wandel der Gesundheitssysteme besser gerecht zu werden, wollte das Unternehmen seine internen, aber auch niedergelassene Ärzte mit Wissensdiensten effizient im Behandlungsprozess unterstützen.

Dafür wurde ein zentrales Wissens- und Kompetenzmanagementsystem auf Basis der eHealth Interoperability Platform (eHIP) von Microsoft entwickelt, auf das die Mitarbeiter an allen Standorten der Gruppe via Internet zugreifen können. Die behandelnden Mediziner erhalten damit jederzeit fallspezifische Fachinformationen und Kontaktdaten des jeweiligen Spezialisten innerhalb der Asklepios-Gruppe. Der Konzern kann die dafür erstellten Expertenprofile außerdem zur Darstellung seiner medizinischen Kompetenzen nutzen.

 

 

Innovation im Sinne des Patienten

Microsoft liefert zu allen Aspekten der IT-Infrastruktur innovative Lösungen und vernetztes Arbeiten für möglichst hohe Integrationstiefe. Besuchen Sie die Webseite unseres Referenzhauses.

» Asklepios Future Hospital.

 

» Flyer

» Download
"Krankenhaus der Zukunft" PDF XPS

 

Ihre Gesundheit. Unsere Lösungen

Im Gesundheitswesen ist der schnelle und sichere Datenaustausch zwischen den medizinischen Leistungserbringern von zentraler Bedeutung. Ziel dieser Integrations- und Kommunikationsplattform ist es, die Akteure im Gesundheitswesen bei der Umsetzung der integrierten Versorgung zu unterstützen und telemedizinische Anwendungen leichter zu ermöglichen.

 

» Flyer

» Download
"eHealth Interoperability Platform (eHIP)" PDF XPS

Produktivere Arbeitsprozesse durch elektronische Dokumentation ohne Medienbruch

Das Klinikum Ingolstadt hat vor kurzem den Papierkrieg bei der Aufnahme von Notfallpatienten beendet und die Notaufnahme mit Hilfe eines softwaregestützten Verfahrens automatisiert. Dazu führte es Microsoft Office Professional Enterprise Edition 2003 ein und installierte zusätzlich den Formulareditor Microsoft Office InfoPath 2003.

Beides wurde den Ärzten auf Tablet PCs bereitgestellt. Da sich die Microsoft Office System-Lösung bewährte, soll der Arbeitsablauf im Klinikbetrieb mit Hilfe verbesserter XML-Funktionen sowie Unterstützung von Webservices in Microsoft Office 2003 Service Pack 1 (SP1) standardisiert werden. Die Mitarbeiter können so einfach und schnell auf die Daten in den Backend-Systemen des Klinikums zugreifen.

Mit den erweiterten Funktionen im Service Pack 1 für InfoPath 2003 wie digitale Signaturen und Validierungsregeln können Entwickler rechtsverbindliche Formulare entwerfen, mit denen sich Klinikabläufe automatisieren und die Handhabung der digitalen Patientenakte rationalisieren lassen.

 

 

Video "Klinikum Ingolstadt" (Dauer 3:21 min)

Microsoft SharePoint Learning Kit (SLK)

Microsoft SharePoint Learning Kit (SLK)

Das Microsoft SharePoint Learning Kit (SLK) ist ein Tool, mit dem Lehrkräfte Verknüpfungen zu allen Dokumenten in einer SharePoint-Dokumentenbibliothek erstellen können. Somit kann mit dem SLK die Sharepoint Technologie um die Komponente der Vergabe, Ausführung und Auswertung von Lerneinheiten erweitert werden.

Die Formate SCORM 2004, SCORM 1.2 und Class Server unterstützen Daten aus interaktiven Verknüpfungen; Grundfunktionen für Verknüpfung und Nachverfolgung sind für jedes beliebige elektronische Dokument verfügbar. Das bedeutet, dass Verknüpfungen von eLearning SCORM-Quellen bis hin zu Standard-Office-Dokumenten - sogar PDF- und MP3-Dateien -möglich sind.

Um Erweiterungen und Ergänzungen zu ermöglichen, ist SLK für den Entwicklerzugriff ausgelegt und für die Shared Source-Programme freigegeben, die kostenlos mit der Microsoft Community License-(Ms-CL-)Vereinbarung abgedeckt sind. Partner können direkt mit dem Quellcode arbeiten, um SCORM-kompatible Verknüpfungen in ihre Lösungen einzubinden.

Ein Learning Gateway mit dem SharePoint Learning Kit unterstützt Sie bei der schnellen Umsetzung einer internetbasierten Lernumgebung, die die Vernetzung untereinander vereinfacht und Ihnen die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stellt.

Das SLK ist auf Codeplex, dem Microsoft Entwicklerportal (auch in Deutsch), verfügbar. Die deutsche Übersetzung wurde vom Microsoft Certified Gold-Partner Conciety AG erstellt. Änderungen, wie z. B. der Austausch von Begrifflichkeiten für den Zielgruppen-orientierten Einsatz (z. B. in der Unternehmensbildung) und funktionale Änderungen und Erweiterungen sind in einfacher Form möglich. Ebenso ist die nachträgliche Einbindung des SLKs in bereits erstellte Portale vorgesehen. Eine erste Implementierung in ein Standardprodukt ist ebenfalls bereits verfügbar. In dem Bildungsportal IQ:on Professional 2008 ist das SLK eingebunden und ermöglicht die Bereitstellung von Lerneinheiten.

Nach Einschätzungen der Conciety AG wird mit dem SLK für viele Bildungsbereiche der Standard SCORM für Bildungselemente, Aufgaben und Übungen deutlich an Bedeutung gewinnen. „Es ist für viele Lehrer erstaunlich“, so Eckhard Klockhaus, Vorstand der Conciety AG, „wie einfach mit den kostenlosen Learning Essentials und MS Office intelligente Lernelemente erstellt und mit SLK verwendet werden können“.

Download

Dieses und weitere Programme inklusive Download finden Sie unter Produkte und Lizenzen im Bereich "Spezielle Angebote für den Bildungssektor".


Ansichten

Aus Schülersicht:

Hier klicken zum Vergrößern

Hier klicken zum Vergrößern

Zum Vergrößern bitte auf Bilder klicken...

Aus Lehrersicht:

Hier klicken zum Vergrößern

Hier klicken zum Vergrößern