Best Ager entdecken digitale Lebenswelten 
Fotos bearbeiten und sie Freunden und Familie zur Verfügung stellen oder mit den weit entfernt lebenden Kindern und Enkeln in Kontakt bleiben: Mit dem Internet geht es einfacher, schneller und besser. Microsoft und der Bayerische Volkshochschulverband (bvv) haben spezielle Computerkurse entwickelt, die auf PC-Einsteiger ab 50 Jahren zugeschnitten sind. Darin können sie praxisnah gemeinsam mit anderen Junggebliebenen die Möglichkeiten der digitalen Welt kennenlernen und ausprobieren und so auf moderne Art mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben.
IQ:on – das Portal für Lehrer und Schüler 
IQ:on ist ein ausgereiftes Lernportal, das Schulen wahlweise abonnieren oder auf ihren Servern installieren können. Lehrer und Schüler benötigen lediglich einen PC oder ein Notebook mit einem Browser, um IQ:on nutzen zu können. Die Bedienung ist dabei immer gleich, ob IQ:on im Klassenraum, im Lehrerzimmer oder zu Hause zum Einsatz kommt.
IQ:on bildet die Strukturen von Schulen ab, das heißt, es kennt Lehrer und Schüler sowie Klassen, Kurse, Unterrichtsfächer und Jahrgangsstufen. Melden sich die Nutzer zum ersten Mal an, finden sie die ihnen vertrauten Strukturen ihrer Schule wieder und können gleich mit dem produktiven Einsatz beginnen.
Zwischen Dübel und Software –„ IT-Fitness-Initiative“ 
Jedem zweiten Azubi mangelt es an Computerkenntnissen. Die Microsoft „IT-Fitness-Initiative“ will dies ändern und bis zum Jahr 2010 vier Millionen Deutsche kostenlos schulen, um so ihre Chancen im Beruf zu erhöhen. Schon jetzt dabei: Tischlerlehrling Rainer Mucha.
» Hier Infos downloaden Teste deine IT-Kenntnisse und mach dich spielerisch IT-fit mit Agent Attack ITBildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW): Komfortable Lösung für die schnelle und einfache Datensicherung 
Das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) mit seiner Zentrale in Hannover hat rund 70 Außenstellen in dem norddeutschen Bundesland. In jeder Filiale arbeitete ein eigener Server, je nach Kenntnisstand der Mitarbeiter wurden sehr unterschiedliche Backup-Lösungen für die Anwendungsdaten verwendet.
Im Jahr 2006 konsolidierte das BNW seine IT-Struktur auf eine einzige zentrale Domäne in Hannover. Parallel mit der Konsolidierung implementierte die IT-Abteilung unter Leitung von Michael Kramer eine zentrale Backup-Lösung.
Besonderes Augenmerk bei der Auswahl legten die Experten auf die Bandbreite, die für das tägliche Komplett-Backup nötig ist. Denn da die Außenstellen per ADSL-Leitung an die Zentrale angeschlossen sind, musste die gewählte Lösung die besonders beim Upload geringe Bandbreite schonen.
Die Entscheidung für den Microsoft System Center Data Protection Manager 2006 (DPM) fiel unter anderem aufgrund der Tatsache, dass er nach Änderungen nicht komplette Dateien sichert, sondern nur die veränderten Bestandteile.
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