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![]() | Auf Geschäftstrends der Zukunft heute schon mit IT richtig reagierenIn allen Branchen weltweit gilt es, neue Trends rechtzeitig zu erkennen; vor allem aber im Finanzsektor. Neue Gesetze und Vorschriften erfordern nahezu täglich ein Umdenken und Neugestalten von IT und damit auch bei IT-Dienstleistungen. |
Um Fehler zu verhindern, Risiken zu vermeiden und die eigene Rentabilität zu steigern, müssen gerade Unternehmen in kundensensiblen Branchen wie dem Finanz- und Versicherungsbereich mit IT-Lösungen arbeiten, die nicht nur dem technischen Zeitgeist entsprechen, sondern vor allem dem gerade durch die Finanzkrise verunsicherten Endkunden eines kommunizieren: Wir garantieren dir „Best Practices“. Das heißt für den Kunden, er bekommt die Wertschätzung und Beratung, die er verlangt, gepaart mit dem bestmöglichen Know-how des Bankberaters, auf der Grundlage eines kostengünstigen Geschäftsverfahrens und einer innovativen IT. Im Produktportfolio von Microsoft finden sich Möglichkeiten wieder, mit welchen jede IT-Abteilung einer Bank oder einer Versicherung künftig nicht nur als passiv agierende Kostenstelle, die wiederum bestimmte Services für die Fachabteilungen implementiert, sondern als wichtiger Teil der internen Wertschöpfungskette gesehen wird. Schließlich gilt es, zu jeder Zeit die Entwicklungen der Branche genau zu beobachten, zu analysieren und daraus Schlüsse zu ziehen, um im bestmöglichen Fall damit (interne) Probleme zu lösen, bevor sie auftreten. Gerade die Finanzkrise zeigt deutlich auf, dass der einzelne Kunde seiner Bank misstrauischer gegenübersteht als in der Vergangenheit. Es gilt, als Geldinstitut die Kunden weiter langfristig zu binden. Dies bedeutet, auf die aktuellen Trends genau einzugehen und sie im internen IT-Prozess umzusetzen. |
Die Trends im IT-Business |
Trend I: Der Konsument hat die Kontrolle | In der schnelllebigen Zeit von heute ist es Fakt: Der einzelne Konsument hat die Kontrolle über die Geschäftsbeziehung. Erst recht im Bankenbereich. Er gibt vor, auf welchen Service er Wert legt, über welchen Kanal er Ware oder Dienstleistungen erhalten will und wie er kontaktiert werden möchte. Der Kunde entscheidet jeden Tag aufs Neue, ob er den für ihn richtigen Servicelevel erhält oder nicht. Im Zweifelsfall geht er weg. Dies gilt gerade für den Bankenbereich, wie eine Studie von Steria Mummert Consulting (04/2008) ergab: Demnach wollen über die Hälfte von Kontoinhabern bei einem besseren Angebot zur Konkurrenz abwandern. Darauf muss man vorbereitet sein: Auf einem Markt, auf dem Produkte sich nahezu ausschließlich über den Preis differenzieren, kommt der Qualität der Kundenberatung und der bereitgestellten Dienstleistungen eine immer größere Bedeutung zu. |
Trend II: Wertschöpfungs- ketten sind global | Früher sprach man von seiner „Hausbank“ vor Ort. Heute sind es nur noch „Filialbanken“ in einem großen Konzernsystem. Generell gesagt: Die Welt rückt näher zusammen, weil die Interessen (der Konsumenten) globaler werden. Die Herausforderung für den Bereich der Financial Services, die am stärksten regulierte Industrie der Welt, wird darin bestehen, lokale Regularien und Vorschriften im internen Prozess optimal umzusetzen. Wertschöpfungsketten umspannen den Globus, Kommunikationsnetze sind global, Regularien und Verordnungen sind dagegen lokal. Eine Richtlinie wie MIFID in einer Region wie Europa hat Auswirkungen auf die ganze Welt, speziell für Unternehmen, die in einem europäischen Land tätig werden wollen oder es schon sind. Dies hat zur Folge, dass es zu einer wachsenden Komplexität regulatorischer Anforderungen und zu immer ausgefeilteren globalen Risikomodellen bei den betroffenen Unternehmen kommt. |
Trend III: Die Geschäfts- komplexität wächst | Aus den Trend II folgt (automatisch) Trend III: Die Komplexität der Prozesse nimmt zu. Die Auswirkungen der US-Immobilienkrise haben es gezeigt, wie komplex und verzahnt die Finanzmärkte sind. Komplexität birgt aber auch Chancen. Denn jeder Geschäftspartner sieht sich zunehmend gleichzeitig auf beiden Seiten der Wertschöpfungskette: als Anbieter und als Konsument. Als Kunde kann man gleichzeitig Partner sein, um gemeinsam neue Werte zu schaffen. Die Fähigkeit eines Unternehmens, sich in diesem komplexen Gefüge zu behaupten, wird überlebensnotwendig. Gerade im kundensensiblen Bereich der Finanzinstitute werden Unternehmen, welche die Chance schneller und besser als ihre Mitbewerber wahrnehmen können, auf lange Sicht erfolgreicher sein. |
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Trend IV: Execution-Excellence | „Execution-Excellence“ ist einfach gesagt Dienstleistung pur. Der Hintergrund ist, dass Finanzinstitute kontinuierlich daran interessiert sind, ihre Kosten zu senken, gleichzeitig Finanzdienstleistungen standardisiert werden und der Endkunde wiederum (immer mehr) nach dem Preis entscheidet. Ein Motto wie „Sei besser als dein Mitbewerber“ sollte allgegenwärtig sein, gerade im Bereich der Financial Services, die wegen der Finanzkrise und dem stark geschwächten Verbrauchervertrauen in die Branche ständig im Fokus der Öffentlichkeit steht. Agilität bei den Mitarbeitern wie auch bei der IT gehört daher für jedes Unternehmen auf die Agenda. Der Bereich „Human Resources“ bekommt eine ganz neue Priorität: Ein Kampf um Talente ist einfacher zu gewinnen, wenn attraktive Arbeitsbedingungen geschaffen sind, das betreffende Unternehmen dadurch seine Mitarbeiter motivieren und somit die Produktivität erhöhen kann. Dazu tragen die IT-Bedingungen bei. Es kann somit ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil entstehen. |
Auswirkungen dieser Trends im GeschäftsalltagAus den genannten Trends lässt sich eine klare Schlussfolgerung ziehen. Die Art und Weise, wie Banken und Versicherungen zukünftig Geschäfte machen werden, wird sich radikal ändern. Der Auslöser dafür ist, dass Finanzinstitute Vorteile aus der Auswertung der ihnen zur Verfügung stehenden Informationen ziehen werden – wenn sie über die nötigen IT-Ressourcen und Prozesse verfügen. Die nahe Zukunft wird anders aussehen. Heute noch getrennte Systeme werden verbunden – aus dem Zusammenwachsen von Informationssilos erwächst Wert. |
Consumer-driven IT |
Die Fähigkeit, (Markt-)Trends zu interpretieren, ist ein wesentlicher Bestandteil fundierter Planung und eine Voraussetzung für hervorragende Leistungen innerhalb eines Unternehmens. In der (jüngsten) Vergangenheit war es so, dass neue Technologietrends und als Folge davon neue Geschäftsmodelle aus dem Consumer-Bereich entstanden sind. Man denke in diesem Zusammenhang nur an die Funktion der PDAs und oder Smartphones. Waren diese noch vor Jahren als Spielzeug belächelt worden, so sind sie heute im Geschäftsalltag erfolgreich im Einsatz. |
Cloud-Computing |
In diesem Zusammenhang fällt dann auch automatisch der Begriff des Cloud-Computing. War es noch vor zehn Jahren ein Trend, so ist es heute ein (künftiger) Standard für Unternehmen, um IT-technisch auch Kosten zu sparen: Cloud-Computing bietet eine (Software-)Versorgung durch ein Netzwerk oder das Internet. Mit Microsoft Azure beispielsweise können Unternehmen wählen, ob sie Anwendungen auf eigenen Computern laufen lassen oder per Internet als Service von Microsoft beziehen. Im Konsumentenbereich ist hingegen mit Windows Live schon seit Längerem ein Onlinespeicher und -archivsystem für Fotos, Blogs und andere webbasierte Inhalte vorhanden. |
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Lösungsansätze für Financial ServicesUm Banken und Versicherungen bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen unterstützen zu können, verfolgt Microsoft als eines der weltweit erfolgreichsten IT-Unternehmen konsequent eine Strategie der offenen Standards und investiert in die Bereitstellung von Software und Dienstleistungen aus der „Wolke“ heraus. IT-Prozesse sind heute nicht mehr nur strukturiert. Ein Alleinstellungsmerkmal der Microsoft-Technologie ist die Fähigkeit, unstrukturierte Daten ebenso wie strukturierte zu behandeln, in komplexe Prozesse einzubinden und zu verwalten. Microsoft unterhält das weltweit größte Partnernetzwerk. Auf der Grundlage der Microsoft-Technologien entwickeln diese Partner Lösungen, welche die Ziele und Anforderungen von Banken und Versicherungen erfüllen. Wir sind davon überzeugt, dass das Nutzenerlebnis einer Software deutlich zur Steigerung von Effektivität und Produktivität beiträgt und somit ein höherer Geschäftserfolg erreicht werden kann. Aus diesem Grund investiert Microsoft in diesen Bereich nachhaltig – in diesem Jahr fast 9,5 Milliarden US-Dollar. Wenn Sie mehr über die Positionierung von Microsoft in der Finanzindustrie erfahren möchten, vereinbaren sie ein exklusives Briefing für Ihre IT- und/oder Fachabteilung in unseren Niederlassungen München oder Köln. |
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Stephan Dohmen Bildquelle: westend |