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Wer die internationalen Finanzstandards IFRS einführt, benötigt ein leistungsfähiges Berichtswesen. Da die britische Handelsgruppe GUS Daten der Einzelunternehmen bislang nur lokal vorhielt, war die Erstellung der handelsrechtlichen Reports zu aufwändig. Mit Hilfe einer Corporate-Management-Plattform von OutlookSoft zentralisiert und konsolidiert GUS jetzt die Finanzinformationen aller Bereiche und halbiert damit die Zeit für das monatliche Reporting. Der Einsatz von Microsoft Office Excel sorgt bei Anwendern für schnelle Akzeptanz und minimalen Trainingsaufwand.
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Der Bereich „Meine Favoriten“ ist das Highlight im Online-Shop Tesco.com. Schon nach dem dritten Einkauf greift fast jeder Kunde auf die Liste der zuletzt getätigten Einkäufe zurück - und wählt regelmäßig benötigte Lebensmittel zügiger aus. Die moderne Datenbanktechnologie von Microsoft SQL Server 2005 aktualisiert diese Liste selbst bei hohem Datenverkehrsaufkommen äußerst zeitnah und ist damit als direkter Service für den Kunden erlebbar.
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Mit einem neuen System für Business-Intelligence auf der Basis von Microsoft SQL Server 2000 und ProClarity Analytics konnte der führende britische Optiker Dolland die Analyse von Geschäftsdaten beschleunigen. Dem Management stehen jetzt tagesaktuell Informationen zur Verfügung. Auf Kundenwünsche kann das Unternehmen jetzt schneller eingehen.
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Die Markant Handels und Service GmbH mit Hauptsitz in Offenburg ist die drittgrößte Handelsorganisation in Europa. Sie bedient 90 000 Unternehmen und generiert einen jährlichen Umsatz in Höhe von 44,3 Milliarden Euro. Als ihre Aktivitäten auf den asiatischen Markt ausgedehnt werden sollten, benötigte Markant ein ERP(Enterprise Resource Planning)-System, das den komplexen Anforderungen einer weltweiten Lieferkette gerecht werden konnte.
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Die Otto Group ist eine weltweit agierende Handels- und Dienstleistungsgruppe mit mehr als 55 000 Mitarbeitern auf drei Kontinenten. Mit Hilfe des Microsoft .NET Framework 3.0 und Windows Vista-Technologien realisierte OTTO einen virtuellen Shop, der dem Besucher ein einmaliges Einkaufserlebnis verschafft.
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Die Plus Warenhandelsgesellschaft mbH zählt zu den führenden Lebensmitteldiscountern in Europa und ist Teil der Tengelmann-Gruppe. Die Expansion in weitere europäische Länder ist in vollem Gang. Vor diesem Hintergrund beschloss die Unternehmensleitung im Jahr 2004 eine europaweite Umstellung der Verwaltung auf eine einheitliche Plattform. Bei der Auswahl der Entwicklungsumgebung fiel die Entscheidung für Microsoft Visual Studio .NET 2003 Enterprise Architect.
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Die METRO Group ist eines der größten internationalen Handelsunternehmen und hat mit METRO Group Networking für ihre Mitarbeiter den Arbeitsplatz der Zukunft in Form einer einheitlichen Arbeits- und Informationsplattform für all ihre Gesellschaften geschaffen. Dabei wurden verschiedene technische Plattformen unter dem Dach einer einheitlichen Benutzeroberfläche integriert. Der Handelskonzern schuf damit mit SharePoint-Technologien von Microsoft eine Basis für die elektronische Projektarbeit.
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Mit der neuesten Version von Windows Embedded for Point of Service wird es einfacher, vorhandene Peripheriegeräte wie Waagen, Kartenleser und Bargeldmodule in Verkaufsterminals einzubinden. So sichert Wepos 1.1 bereits getätigte Investitionen und eröffnet gleichzeitig den Weg zu neuen Anwendungen.
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Der zur Edeka-Gruppe gehörende Discounter Netto führt in seinen rund 1000 deutschen Filialen 2300 Retail-Blade-Kassensysteme von DigiPoS ein. Die Lösung besteht aus der Retail-Blade, dem DigiPoS-Touchmonitor und dem neuen Microsoft-Betriebssystem Wepos. Als Software wird GK/Retail POS der GK Software AG installiert. Die neue Hard- und Software löst die bisher eingesetzten Systeme von IBM, ADS Anker und Awek ab. Nach eigenen Angaben hat sich Netto Marken-Discount für die DigiPoS-Lösung entschieden, weil die Module besonders servicefreundlich seien und mit der Remote-Diagnose die Kassen von der Zentrale aus überprüft werden könnten.
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Mit Windows Server 2003 setzt Kaufhof ein Serverbetriebssystem ein, das die problemlose Anbindung des Kassensystems an die sonstige IT des Warenhausunternehmens ermöglicht. Dank Active Directory kann das Unternehmen das System zentral verwalten. Eine im Leistungsumfang reduzierte Version, Windows Embedded for Point of Service, arbeitet in den rund 4000 Kaufhof-Kassen.
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Zahlreiche Tankstellen und Kioske in Deutschland beziehen Lebensmittel, Snacks und Getränke von der Spar Handelsgesellschaft mbH. Angesichts der meist kleinen Bestellmengen müssen sämtliche Abläufe weitgehend automatisiert sein, um die Kosten gering zu halten. Daher wollte Spar mit Kunden und Partnern verstärkt über Webtechnologien und Portale kommunizieren. Die mobilen Endgeräte, über die viele Handelspartner ihre Bestellungen aufgeben, sollten zudem benutzerfreundlicher werden.
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Verarbeitungssicherheit, Geschwindigkeit und Flexibilität im Logistikprozess sind ein klarer Wettbewerbsvorteil für einen expandierenden Markendiscounter. Netto hat sich darum entschlossen, die Datenlogistik für die tägliche Versorgung der Filialen mit Handelsware mit dem Microsoft BizTalk Server auf eine zukunftssichere Plattform zu stellen.
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