E-Government Starter Kit 3.0 - Neuerungen in der Version EGSK 3.0
Das E-Government Starter Kit 3.0 (EGSK 3.0) ist eine evolutionäre Weiterentwicklung, die auf den bestehenden Konzepten und der Architektur des EGSK 2.0 aufbaut und diese erweitert.
Die Neuerungen lauten im Detail:
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Verbesserung der Frontends hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit auf Basis der bisherigen Erfahrungen und des Kundenfeedbacks
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Barrierefreie Realisierung der Benutzeroberfläche nach den Standards der
Barrierefreien Informationstechnik Verordung (BITV) und der Web Content Accessibility Guidelines 1.0 (WCAG I) des World Wide Web Consortiums W3C
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Erweiterung der Basisfunktionalitäten im Bereich der Zahlungsprozesse, z. B. flexible Schnittstellen für Preiskalkulationen, Erstellung von Gebührenbescheiden (auch als PDF), Sammelrechnung sowie Schnittstellen zu diversen Kassenverfahren
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Verwendung der Reporting Services des Microsoft SQL Server 2005 für das Berichtswesen
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Erweiterte Integrationsmöglichkeiten von Fremdformaten über die Integration Services sowie den Service Broker des Microsoft SQL Server
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Durchgehende Kommunikation über XML-Standards, basierend auf XÖVs (XML-Standards für die öffentliche Verwaltung wie XMELD etc.)
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Wesentlich einfachere Erzeugung (Orchestrierung) und Überwachung von Geschäftsprozessen durch die Verwendung von BizTalk Server 2006 als Workflow- und Prozesssteuerungslogik
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Verwendung des Office Forms Server 2007 als Speicher-, Rendering- und Workflow-Server für formularbasierte Geschäftsprozesse, d. h. schnellere und einfachere Entwicklung von Formularen
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Beispielhafte Integration des Prozesses „Beantragung von Personenstandsurkunden“
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Komplette Überarbeitung des Software Development Kits (SDK) des EGSK: strenge Trennung der Module nach den drei Ebenen Kernmodule (Core), Dienste und Adaptoren; Einführung auswechselbarer Adaptoren zur Ansteuerung diverser Datenquellen
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Nutzung umfangreicher Vorteile der Version 2.0/3.0 des .NET Frameworks, z. B. Masterpages für das Frontend, zentrales Layout für alle Seiten, damit einfache Anpassung des Layouts über CSS (Stylesheets)
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Überarbeitung der Frontendtechnologie, konform nach XHTML 1.0 (Transitional)