„Angebote zum Konjunkturpaket - Ihre Investition für die Zukunft“
Die Bundesregierung hat im Rahmen des Konjunkturpaketes II Investitionsmittel bereitgestellt, mit denen neben einem kurzfristigen konjunkturellen Effekt auch zukünftiger Nutzen entsteht und Nachhaltigkeitsziele verfolgt werden. Um Investitionen in die Zukunft darüber hinaus zu fördern, ist zusätzlich die öffentliche Vergabe befristet vereinfacht worden. Der Schwerpunkt der Investitionen soll dabei auf der Schaffung leistungsfähiger und energieeffizienter Infrastrukturen liegen, vor allem in Bildung, Verwaltung sowie Gesundheitswesen und neben Bauinvestitionen auch Zukunftsinvestitionen im Bereich IT umfassen.
Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise geht alle etwas an. Deshalb stellte Microsoft auf der CeBIT fünf Lösungspakete vor, wie man sinnvoll und mit nachhaltiger Wirkung in den Bereichen Government, Gesundheitswesen und im Bildungsbereich investieren kann, um der Konjunktur Wachstumsimpulse zu verleihen. Es genügt schließlich nicht, nur Finanzmittel bereitzustellen, sondern sie müssen auch so eingesetzt werden, dass sie einen Schub an Folgeeffekten auslösen. Laut einer Studie der Universität Münster multipliziert sich jeder bei Microsoft umgesetzte Euro bei den Partnern mit sieben – auf jeden Microsoft-Arbeitsplatz kommen in der deutschen IT-Branche 51 weitere Arbeitsplätze, die mit Microsoft-Technologien und Produkten zu tun haben. Dieser Hebel macht die konjunkturelle Wirkung der IT Branche deutlich. Mit den richtigen Investitionen kann man gleichzeitig etwas für mehr Qualität in der Bildung tun, die Klimaeffizienz der IT verbessern und die Servicequalität für Bürger erhöhen. Dafür hat Microsoft fünf Lösungspakete vorgestellt:
Konjunkturpaket II: Investition in die Zukunft
Zusätzliche Investitionen von mindestens 625 Millionen Euro sollen im Bundesland Rheinland-Pfalz bis 2011 die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise abfedern. Ganz im Sinne der Forderung nach Nachhaltigkeit räumt das Konjunkturprogramm der Bildung einen wichtigen Platz ein: Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur unter Ministerin Doris Ahnen investiert unter anderem zusätzlich zehn Millionen Euro in die Förderung der Medienkompetenz.
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