Microsoft Gründerinitiative

Start-ups auf der CeBIT: Software-Innovationen "Made in Germany"

Junge High-Tech-Start-ups aus Deutschland präsentieren ihre Lösungen auf dem Microsoft-Stand

Unterschleißheim, 21. Februar 2008. Unter dem Motto "Software-Innovationen Made in Germany" stellen junge Unternehmen, die Microsoft im Rahmen seiner High-Tech-Gründerinitiative "unternimm was." fördert, ihre innovativen Lösungen auf dem Microsoft-Messestand in Halle 4 (A26) vor. Wie in den vergangenen Jahren ermöglicht Microsoft so auch 2008 mehreren High-Tech-Start-ups aus Deutschland, sich in Hannover dem Messepublikum zu präsentieren. Von Rollstühlen, die nur mit der menschlichen Mimik gesteuert werden, über Filmprojektionen ohne Leinwand bis hin zu Produktpräsentationen in virtuellen 3D-Welten - die Start-ups zeigen eindrucksvoll, was mit Software heute alles möglich ist.

"Deutschland braucht mehr High-Tech-Start-ups. Eine lebendige Gründerszene trägt wesentlich zur Innovationskraft des Standorts bei. Auf der CeBIT möchten wir besonders innovativen Unternehmen die Chance geben, sich einem breiten Publikum zu präsentieren", erläutert Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH, das Engagement des Unternehmens.

In der "Innovation Area" Technologie hautnah erleben
Mit der so genannten "Innovation Area" richtet Microsoft in diesem Jahr erstmals einen Präsentationsbereich auf dem Messestand ein, in dem den Messebesuchern Technologien zum Anfassen präsentiert werden. Hier stellen die Start-ups Cancontrols, e.Consult, Metaio, Vioso und Zweitgeist/Weblin ihre anschaulichen Lösungen vor.

Die Präsentations-Technologie für die Innovation Area stellt Vioso aus Weimar zur Verfügung, die vor Ort live demonstrieren, wie Projektionen auf unebene Flächen funktionieren. Cancontrols aus Aachen präsentiert eine Softwarelösung, mit der Objekte wie Rollstühle allein mit Hilfe der menschlichen Mimik sicher gesteuert werden können. Messebesucher können dies in der Innovation Area selbst ausprobieren. Metaio aus München zeigt die Integration realer und virtueller Welten anhand eines Online-Shops für Wohnzimmermöbel: Mit der Softwarelösung von Metaio können Kunden direkt überprüfen, wie das neue Sofa in ihrem eigenen Wohnzimmer aussehen würde. Das Hamburger Unternehmen Zweitgeist präsentiert die Social Software "Weblin". Mithilfe von Weblin surfen Internetnutzer als Avatare im Web und können dabei sehen, welche anderen Nutzer zeitgleich auf dieser Internetseite unterwegs sind. Das Unternehmen e.Consult aus Saarbrücken wird in der Innovation Area "AdvoTV" zeigen, ein neues interaktives Internet-Anwaltsfernsehen. Rechtsanwälte haben auf "AdvoTV" Gelegenheit, Rechtssuchenden ihre Kanzlei und Kompetenzbereiche vorzustellen.

Insgesamt sind neun Start-ups gemeinsam mit Microsoft auf der CeBIT vertreten:

Cancontrols aus Aachen:
Intelligente Computersysteme zur Erkennung menschlicher Mimik und Gestik

e.Consult AG aus Saarbrücken:
e-Business-Lösungen für Juristen wie die Web-Akte und AdvoTV - Anwaltsfernsehen online

evidanza GmbH aus Nürnberg/Regensburg:
Business Intelligence Software auf Basis von Microsoft-Technologien

High-Def Technology GmbH aus Hamburg:
Audio-/Video-/TV- und Steuerungssysteme für das "Digitale Zuhause"

Metaio GmbH aus München:
Augmented-Reality-Lösungen (erweiterte Realität) als Schnittstelle zwischen der realen Welt und der computergenerierten 3D-Welt

Syncing.Net Technologies GmbH aus Berlin:
Outlook- und Datensynchronisierungen jederzeit und überall

ubitexx GmbH aus München:
Management-Sicherheitslösungen für Smartphones und PDAs (Personal Digital Assistants)

Vioso GmbH aus Weimar:
Software für Projektionen ohne Leinwand

Weblin c/o Zweitgeist GmbH aus Hamburg:
Mit virtuellen Figuren im Internet surfen.

Erscheinungsdatum: 21. Februar 2008

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