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Durch Datenverarbeitung mit Höchstleistungsrechnern ist IT nicht länger eine Kostenstelle, sondern ein strategischer Aktivposten.

Nur Unternehmen, die schnell auf Trends reagieren können, sichern sich einen Vorsprung im Wettbewerb. Das gilt besonders für den hart umkämpften Markt in der Automobilbranche. Steigender Wettbewerbsdruck zwingt zur Einhaltung immer kürzerer Produkteinführungszyklen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Qualität der Produkte, während die Kosten gesenkt werden sollen.
Durch computergestützte Simulation beziehungsweise virtuelle Prototypenherstellung mit Applikationen, basierend auf Windows HPC Server 2008, können hochwertige Produkte schnell und effizient auf den Markt gebracht werden. Denn in jeder Phase des Konstruktions- und Entwicklungsprozesses werden Simulationen eingesetzt, die Schwachstellen im Design in frühem Stadium erkennbar und korrigierbar machen. Entwicklungszeiten werden verkürzt, das Produkt erlangt jetzt früher und qualitativ hochwertigere Marktreife.
Eine hoch entwickelte HPC-Serverinfrastruktur in einem offenen, skalierbaren Umfeld gehört zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Designer und Ingenieure maximieren ihre Produktivität, während Bereitstellung und Verwaltung aus Sicht der IT-Architekten und
-Administratoren vereinfacht werden. Die umfassende Desktopintegration erzeugt bei der Skalierung von einem Arbeitsplatzrechner auf Cluster einen nahtlosen Arbeits- ablauf. Designzyklen werden verkürzt, die Systemverwaltung vereinfacht und die Gesamtbetriebskosten werden minimiert – eine Schlüsselkennzahl für HPC-Cluster in Geschäftsfeldern, die starkem Wettbewerb und großem Effizienzdruck ausgesetzt sind.
Einfache Planung und Implementierung
Detaillierte und genaue Simulation
Supercomputing mit hoher Geschwindigkeit
Verkürzte Entwicklungszeit
Frühere Markteinführung der Produkte
Nahezu lineare Skalierung bei Parallelverarbeitung