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Mit einer günstigen und einfach zu implementierenden Plattform können Wissenschaftler und Forscher ihre Zeit effizienter nutzen, da die Ergebnisse schneller verfügbar sind.

In Wissenschaft und Forschung spielen Computersimulationen eine entscheidende Rolle. Denn anstelle aufwendiger Modelle und umfangreicher realer Versuchsreihen können Wissenschaftler virtuelle Experimente vornehmen – durch die Simulation am Computer. So entstehen in der Forschung neue Perspektiven.
High Performance Computing mit Windows HPC Server 2008 erlaubt es, die für technische Simulationen benötigte hohe Leistung durch die Aggregation von Prozessoren zu realisieren. Diese sind entweder eng integriert in einem Parallelrechner eingebaut oder werden aus einem Cluster zusammengeschalteter Rechner gebildet.
Durch Skalierung über die engen Grenzen eines einzelnen Computers hinaus können Benutzer Berechnungen in wenigen Stunden anstatt erst nach mehreren Tagen abschließen. Parallele Anwendungen werden aus der vertrauten Windows-Oberfläche heraus erstellt. Virtuelle Experimente lassen sich so schneller durchführen.
Entwickler von Anwendungen können in der integrierten Entwicklungsumgebung von Microsoft Visual Studio arbeiten. Von dort aus greifen sie auf den HPC-Cluster zu und profitieren von der nahtlosen Integration der Entwicklertools in die Rechenumgebung.
Wissenschaftler erhalten mit Windows HPC Server 2008 eine hochskalierbare Lösung, die schnellere Erkenntnisse und Forschungsergebnisse ermöglicht. Dabei ist die HPC-Plattform einfach zu installieren, zu betreiben und in die bestehende Infrastruktur zu integrieren.
Schnellere Ergebnisse durch Integration
Verkürzte Simulationszyklen
HPC-Lösung in bestehende Infrastruktur integrierbar
Nahezu lineare Skalierung bei Parallelverarbeitung