Menschen, Daten und Systeme verbinden

Interoperabilität als Erfolgsfaktor

Im Alltag ist Interoperabilität oft so selbstverständlich, dass wir sie kaum noch wahrnehmen. So passt zum Beispiel jede Bankkarte in einen Geldautomaten und kann von diesem gelesen werden. Möglich wird dies unter anderem durch offensichtliche Normierungen (Größe, Material, Authentifizierung), aber auch durch das Zusammenspiel der darunterliegenden Technologien. Genau hier setzt Interoperabilität an, nämlich bei der Zusammenarbeit dieser unterschiedlichen Systeme miteinander, dem Austausch von Daten zwischen diesen Systemen und damit der besseren Nutzbarkeit für die Menschen, die mit diesen Systemen arbeiten.

Microsoft setzt auf Offenheit

Heutzutage kommen in den meisten IT-Umgebungen von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen unterschiedliche Systeme zum Einsatz. Gründe hierfür sind beispielsweise Zusammenführungen von Firmen und Verwaltungen und damit die Integration einer fremden IT-Landschaft, aber auch lange Abschreibungsfristen, die den Einsatz älterer Systeme erzwingen. Der Wert der Daten auf diesen Systemen macht ein Zusammenspiel der Systeme zwingend notwendig und einen reibungslosen Datenaustausch zu einem zentralen Erfolgsfaktor.

Microsoft hat sich das Ziel gesetzt, seinen Kunden dabei zu helfen, die daraus resultierenden Herausforderungen zu meistern, indem es die Zusammenarbeit von Microsoft-Anwendungen mit anderen Produkten verbessert.

Interoperabilität

Erfahren Sie mehr darüber, mit welcher weit reichenden Strategie Microsoft konsequent Interoperabilität verwirklicht » weiter

Video: Bob Muglia zu Microsofts Interoperabilitätsstrategie

Bob Muglia, Microsofts Vice President Server & Tools diskutiert Microsofts Ansatz für mehr Interoperabilität. Bog Muglia ist auch der Executive Sponsor und Gastgeber des zweimal jährlich stattfindenden Interoperability Executive Customer Councils. » Video abspielen