Zweigstellen-Gateway

Veröffentlicht: 14. Aug 2006
Auf dieser Seite
Verbinden und Sichern von ZweigstellenVerbinden und Sichern von Zweigstellen
Übersicht über die Funktionen für Zweigstellen-Gateways in ISA Server 2006Übersicht über die Funktionen für Zweigstellen-Gateways in ISA Server 2006

Verbinden und Sichern von Zweigstellen

Viele Unternehmen müssen Zweigstellen oder Niederlassungen mit der Firmenzentrale verbinden, für diese Zweigstellen einen sehr sicheren Internetzugang bereitstellen und dabei die begrenzte Bandbreite so effizient wie möglich nutzen.

ISA Server 2006 kann von Unternehmen als Zweigstellen-Gateway für die Anbindung und Sicherung von Zweigstellen bei gleichzeitig effizienter Nutzung der Netzwerkbandbreite verwendet werden. ISA Server 2006 bietet HTTP-Komprimierung an – die Zwischenspeicherung von Inhalten, inklusive Softwareupdates und Site-to-Site-VPN (Virtual Private Network)-Fähigkeiten, die mit Filterfunktionen auf der Anwendungsschicht integriert sind – und erleichtert damit die sichere Erweiterung von Unternehmensnetzwerken.

Zweigstellen-Gateway

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

Übersicht über die Funktionen für Zweigstellen-Gateways in ISA Server 2006

Die nachfolgende Tabelle zeigt, wie ISA Server 2006 die wichtigsten Anliegen von IT-Administratoren angeht, die mit der Rationalisierung von Netzwerken betraut sind.

SCHLÜSSEL:
= Neu in ISA Server 2006
    
Zentrale Anliegen von IT-AdministratorenFunktionen in ISA Server 2006Neu
Integrierte Sicherheit  

Desktopcomputer in Zweigstellen erhalten Softwareupdates nicht schnell genug.

BITS-Caching beschleunigt die Bereitstellung von Softwareupdates und sorgt dafür, dass Computer an entfernten Standorten geschützt sind.


Effiziente Verwaltung  

Die Bereitstellung in Zweigstellen und entfernten Standorten ist schwierig, weil sich dort keine lokalen IT-Mitarbeiter befinden, die eine Firewall oder VPN einrichten können.

Die Bereitstellung und Konfiguration in Zweigstellen gestaltet sich einfach mit automatisierten Tools für die VPN-Konnektivität und Antwortdateien auf Wechseldatenträgern, die eine unbeaufsichtigte Installation ermöglichen.


Ein signifikanter Teil des IT-Budgets wird von der IT-Infrastrukturverwaltung an den entfernten Standorten verschlungen.

Effektive Verwaltung durch eine schnellere Verteilung der Unternehmensrichtlinien, verminderte Serveranforderungen und Optimierungen bei niedriger Bandbreite.


Sicherheit und Konnektivität der Zweigstellen müssen zentral verwaltet werden, um Ausfallzeiten beim Netzwerkzugriff auszuschließen.

Sichere Remoteverwaltung der Firewall und Webcachedienste.


Die Bereitstellung in vorhandenen IT-Umgebungen muss ohne Änderung der Netzwerkarchitektur möglich sein.

Multi-Netzwerkarchitektur, Netzwerkvorlagen und Konfigurationswerkzeuge sorgen für Flexibilität bei der Integration in vorhandene Infrastrukturen.


Schneller, sicherer Zugriff  

WAN-Verbindungen (Wide Area Network) sind teuer und werden unzureichend genutzt.

Komprimierung und Zwischenspeicherung des HTTP-Datenverkehrs verbessern die Ladezeiten von Webseiten und verringern die WAN-Kosten für Benutzer in Zweigstellen.


Bei WAN-Verbindungen kann der Datenverkehr unternehmenswichtiger Anwendungen durch Datenverkehr mit niedriger Priorität ausgebremst und die Anwendungsfunktionalität beeinträchtigt werden.

DiffServ IP-Einstellungen sorgen dafür, dass Anwendungen mit höchster Priorität auf der Datenautobahn Vorfahrt vor dem anderen Netzwerkverkehr erhalten. Dies wirkt sich positiv auf die Ausnutzung der Bandbreite und die Antwortzeiten unternehmenswichtiger Webressourcen aus.


Die Netzwerkleistung muss verbessert und die Bereitstellung von Inhalten für Zweigstellen optimiert werden.

Integriertes Webcaching in Unternehmensrechenzentren, Cacheserverarray-Funktionalität und verteiltes hierarchisches Caching.



Zum SeitenanfangZum Seitenanfang