Konfigurieren der Netzwerkschutztechnologien von Windows XP SP2 auf einem einzelnen Computer

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EinleitungEinleitung
Bevor Sie beginnenBevor Sie beginnen
Verwenden des Windows-SicherheitscentersVerwenden des Windows-Sicherheitscenters
Konfigurieren von Internet ExplorerKonfigurieren von Internet Explorer
Konfigurieren von Outlook ExpressKonfigurieren von Outlook Express
Konfigurieren der Sicherheit in DrahtlosnetzwerkenKonfigurieren der Sicherheit in Drahtlosnetzwerken
Weitere InformationenWeitere Informationen

Einleitung

Computer, die mit dem Internet verbunden sind, können u. U. für Angriffe aus dem Internet anfällig sein. Unter einem Angriff wird jeder absichtlich durchgeführte Versuch verstanden, die Sicherheitsvorkehrungen von Computern zu umgehen oder den Computer unnutzbar zu machen.

Microsoft Windows XP Service Pack 2 (SP2) enthält verschiedene Technologien, die Ihnen helfen, Ihren Computer zu schützen. Diese Technologien sind jedoch kein Ersatz für regelmäßige Sicherheitsupdates. Sie tragen zur Stärkung der allgemeinen Abwehrmaßnahmen von Windows XP gegen bösartige Angriffe bei. Das Windows-Sicherheitscenter dient als zentrale Anlaufstelle für sicherheitsrelevante Informationen, Tools und Links.

Windows XP SP2 enthält die Windows-Firewall, die dabei hilft, Ihren Computer zu schützen, indem unerbetene Verbindungen blockiert werden. Unerbetene Verbindungen sind alle Verbindungen, die nicht auf eine Anforderung von Ihrem Computer zurückgehen. Programme auf Ihrem Computer, wie Internet Explorer oder Outlook Express, funktionieren weiterhin problemlos, da die Windows-Firewall diese von Ihrem Computer ausgehenden angeforderten Verbindungen zulässt.

Die Standardeinstellungen für Windows XP SP2 helfen, Ihren Computer zu sichern. Wenn die Standardeinstellungen nicht Ihren Sicherheitsanforderungen entsprechen, können Sie mit Hilfe der Anleitungen in diesem Dokument eigene Einstellungen vornehmen. Diese Einstellungen ermöglichen Ihnen, den Computer effizient zu nutzen und gleichzeitig das Risiko destruktiver Angriffe zu reduzieren.

Zum Konfigurieren der Netzwerkschutztechnologien müssen Sie folgende Aufgaben durchführen:

Verwenden des Windows-Sicherheitscenters, um die Funktion „Automatische Updates“ und die Windows-Firewall-Einstellungen zu konfigurieren und den Status des Antivirusschutzes zu ermitteln

Konfigurieren von Microsoft Internet Explorer

Konfigurieren von Microsoft Outlook Express

Konfigurieren der Sicherheit in Drahtlosnetzwerken

WICHTIG: Die Anleitungen in diesem Dokument wurden auf Grundlage des Startmenüs entwickelt, das standardmäßig nach der Installation des Betriebssystems angezeigt wird. Wenn Sie das Menü „Start“ geändert haben, können sich die Arbeitsschritte leicht unterscheiden.

Definitionen von Begriffen rund um die Sicherheit finden Sie hier:

Microsoft-Sicherheitsglossar “ auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35468 (in Englisch)

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Bevor Sie beginnen

Dieses Dokument hilft Ihnen beim Einrichten der Netzwerkschutzfunktionen von Windows XP Professional SP2 und Windows XP Home Edition SP2 auf einem einzelnen Computer.

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Verwenden des Windows-Sicherheitscenters

Der Sicherheitscenter-Dienst wird als Hintergrundprozess ausgeführt und prüft den Status der folgenden wesentlichen Sicherheitsmaßnahmen auf dem Computer des Benutzers:

Firewall. Der Sicherheitscenterdienst prüft, ob die Windows-Firewall aktiviert oder deaktiviert ist. Darüber hinaus kann der Dienst auch ermitteln, ob bestimmte Firewalls anderer Hersteller vorhanden sind.

Hinweis: Weitere Informationen zu Herstellern von Softwarefirewalls finden Sie in der folgenden Dokumentation:

Choosing a software firewall “ auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=36369 (in Englisch).

Automatische Updates. Das Sicherheitscenter überprüft, ob die Funktion „Automatische Updates“ auf die empfohlene Einstellung gesetzt ist, bei der kritische Updates automatisch heruntergeladen und auf dem Computer des Benutzers installiert werden. Wenn „Automatische Updates“ deaktiviert ist bzw. nicht die empfohlenen Einstellungen aufweist, zeigt das Sicherheitscenter entsprechende Empfehlungen an.

Virenschutz. Zur Überprüfung auf Antivirussoftware führt das Sicherheitscenter eine Abfrage nach bestimmten Anbietern von Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI) durch, die von teilnehmenden Herstellern bereitgestellt wurden. Wenn die Informationen verfügbar sind, meldet der Sicherheitscenterdienst, ob die Software auf dem neuesten Stand ist und ob die Echtzeitvirenprüfung aktiviert ist.

Hinweis: Weitere Informationen zu Microsoft-Antivirus-Partnern finden Sie in der folgenden Dokumentation:

Microsoft Antivirus Partners “ auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=35469 (in Englisch).

Wenn der Status einer wesentlichen Sicherheitsmaßnahme als unsicher oder nicht feststellbar eingestuft wird, zeigt das Sicherheitscenter im Benachrichtigungsbereich der Taskleiste Ihres Computers einen roten Schild an. Außerdem wird bei der Anmeldung eine entsprechende Warnmeldung eingeblendet. Diese Meldung enthält einen Link zum Sicherheitscenter, in dem in einer Meldung Angaben zum Problem und Empfehlungen zu dessen Beseitigung angezeigt werden.

Wenn Sie ein Antivirus- oder Firewallprogramm verwenden, das Sie selbst überwachen, können Sie festlegen, wie Sie vom Sicherheitscenter gewarnt werden möchten.

Die Verwendung des Sicherheitscenters umfasst folgende Verfahren:

Ändern der Warnmeldungen des Sicherheitscenters

Konfigurieren der Windows-Firewall

Konfigurieren der Funktion „Automatische Updates“

Voraussetzungen zum Ausführen dieser Aufgabe

Anmeldeinformationen: Sie müssen als Mitglied der lokalen Sicherheitsgruppe Administratoren angemeldet sein.

Ändern der Warnmeldungen des Sicherheitscenters

Es ist nicht erforderlich, Antivirus- oder Firewallsoftwareprogramme zu verwenden, die mit dem Sicherheitscenter kompatibel sind. Wenn Sie Software verwenden, die nicht erkannt wird, müssen Sie die Sicherheitscenter-Optionen so konfigurieren, dass Sie Ihren Sicherheitsstatus selbst überwachen können. Sie erhalten keine Meldungen, in denen Sie zum Ändern Ihrer Konfiguration aufgefordert werden.

So ändern Sie die Warnmeldungen des Sicherheitscenters

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Systemsteuerung.

2.

Klicken Sie auf der Seite Wählen Sie eine Kategorie auf Sicherheitscenter.

Abbildung 1   Fenster „Windows-Sicherheitscenter“

Abbildung 1 Fenster „Windows-Sicherheitscenter“
In Vollbildgröße anzeigen

3.

Klicken Sie unter Ressourcen auf Warnungseinstellungen des Sicherheitscenters ändern.

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Abbildung 2 Dialogfeld „Warnungseinstellungen“

4.

Passen Sie die Warnungseinstellungen Ihren Wünschen entsprechend an.

5.

Klicken Sie auf OK.

Konfigurieren der Windows-Firewall

Die meisten Benutzer können die Standardeinstellungen für die Windows-Firewall unverändert lassen. Welche Einstellungen standardmäßig festgelegt sind und wann Sie diese ändern sollten, können Sie Tabelle 1 entnehmen.

Tabelle 1 Standardeinstellungen für die Windows-Firewall

OptionStandardkonfigurationWann ändern?

Netzwerkverbindungseinstellungen

Alle Netzwerkverbindungen schützen

Wenn der Schutz durch die Windows-Firewall bei einer bestimmten Verbindung nicht mehr erforderlich ist oder für jede Verbindung eigene Einstellungen festgelegt werden sollen.

Programmausnahmen

Nur Remoteunterstützung

Wenn Sie Verbindungen empfangen möchten, die von anderen Programmen oder Diensten ausgehen.

Portausnahmen

Keine

Wenn Sie Verbindungen empfangen möchten, die von Programmen auf anderen Computern ausgehen und bestimmte Ports auf Ihrem Computer verwenden.

ICMP-Ausnahmen

Keine

Wenn andere Computer prüfen können sollen, ob Ihr Computer existiert und TCP/IP ordnungsgemäß konfiguriert ist.

Benachrichtigungen

Aktiviert

Wenn Sie nicht mehr benachrichtigt werden möchten, falls andere Computer erfolglos versuchen, eine Verbindung zu Ihrem Computer herzustellen.

Protokollierung

Deaktiviert

Wenn Sie möchten, dass alle eingehenden Verbindungen bzw. Verbindungsversuche aufgezeichnet werden.

Keine Ausnahmen zulassen

Deaktiviert

Wenn Sie bemerken, dass Ihr Computer eine Sicherheitsanfälligkeit aufweist, für die kein Patch installiert wurde. Setzen Sie diese Einstellung nach Installation des Patches wieder auf „Deaktiviert“.

Hinweis: Auch wenn in diesem Dokument beschrieben wird, wie Sie die Standardeinstellungen ändern können, sollten Sie beachten, dass Sie dadurch Ihren Computer anfälliger für Angriffe machen.

Wenn Sie eine der in Tabelle 1 aufgeführten Ausnahmeoptionen hinzufügen, können Sie für die jeweilige Ausnahme auch einen Bereich definieren. Ein Bereich ist eine optionale Konfiguration, mit der Sie festlegen können, welche Computer das auf die Ausnahmeliste gesetzte Programm auf Ihrem Computer verwenden dürfen. Bei Heim- und kleinen Firmennetzwerken empfiehlt Microsoft, den Bereich nach Möglichkeit auf das eigene lokale Netzwerk zu begrenzen. Bei dieser Konfiguration können nur Computer, die sich im selben Subnetz des Netzwerks befinden, eine Verbindung zum entsprechenden Programm auf dem Computer herstellen. Datenverkehr von einem Computer außerhalb des Netzwerks wird dagegen nicht zugelassen.

Führen Sie folgende Verfahren auf Ihrem Computer durch, um die Windows-Firewall-Standardeinstellungen auf Ihrem Computer zu ändern:

Aktivieren der Windows-Firewall für bestimmte Netzwerkverbindungen

Konfigurieren von Programmausnahmen

Konfigurieren von Portausnahmen

Konfigurieren von ICMP-Ausnahmen

Deaktivieren von Benachrichtigungen

Festlegen von Protokolleinstellungen für die Firewall

Verwenden der Option „Keine Ausnahmen zulassen“

Wichtig: Mit Ausnahme der Option „Keine Ausnahmen zulassen“ gilt für alle Änderungen an den oben genannten Einstellungen, dass Sie dadurch die Angriffsgefahr für den Computer erhöhen.

So aktivieren Sie die Windows-Firewall für bestimmte Netzwerkverbindungen

1.

Klicken Sie im Fenster Sicherheitscenter unter Sicherheitseinstellungen verwalten für auf Windows-Firewall.

2.

Klicken Sie im Dialogfeld Windows-Firewall auf die Registerkarte Erweitert.

Abbildung 3   Registerkarte „Erweitert“ im Dialogfeld „Windows-Firewall“

Abbildung 3 Registerkarte „Erweitert“ im Dialogfeld „Windows-Firewall“

3.

Entfernen Sie auf der Registerkarte Erweitert im Bereich Netzwerkverbindungseinstellungen das Häkchen für alle Verbindungen, die nicht durch die Windows-Firewall geschützt werden sollen.

Hinweis: Standardmäßig ist die Windows-Firewall für alle Netzwerkverbindungen aktiviert. Wenn Sie bereits ein Hostfirewallprodukt (eine lokal installierte Softwarefirewall) eines anderen Herstellers für eine bestimmte Verbindung verwenden, empfiehlt es sich, die Windows-Firewall nur für diese Verbindung zu deaktivieren.

4.

Markieren Sie auf der Registerkarte Erweitert im Bereich Netzwerkverbindungseinstellungen durch Klicken die Verbindung, für die Sie die Standardfirewalleinstellungen ändern möchten, und klicken Sie dann auf Einstellungen.

Abbildung 4   Windows-Firewall-Dialogfeld „Erweiterte Einstellungen“ für eine konkrete Verbindung

Abbildung 4 Windows-Firewall-Dialogfeld „Erweiterte Einstellungen“ für eine konkrete Verbindung

5.

Aktivieren oder deaktivieren Sie die Kontrollkästchen der jeweiligen Dienste, die für diese Verbindung zulässig sein bzw. geblockt werden sollen.

6.

Wenn ein Dienst, der für diese Verbindung aktiviert werden soll, nicht angezeigt wird, klicken Sie auf Hinzufügen.

Abbildung 5   Dialogfeld „Diensteinstellungen“ für eine konkrete Netzwerkverbindung

Abbildung 5 Dialogfeld „Diensteinstellungen“ für eine konkrete Netzwerkverbindung

7.

Geben Sie im Dialogfeld Diensteinstellungen die Angaben für den Dienst ein, den Sie aktivieren möchten, und klicken Sie dann auf OK.

8.

Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Erweiterte Einstellungen zu schließen.

So konfigurieren Sie Programmausnahmen

1.

Klicken Sie im Dialogfeld Windows-Firewall auf die Registerkarte Ausnahmen.

Abbildung 6   Registerkarte „Ausnahmen“ im Dialogfeld „Windows-Firewall“

Abbildung 6 Registerkarte „Ausnahmen“ im Dialogfeld „Windows-Firewall“

2.

Wählen Sie im Bereich Programme und Dienste alle Dienste aus, die eine Verbindung zu Ihrem Computer herstellen können sollen, und klicken Sie dann auf OK.

3.

Wenn das gewünschte Programm bzw. der entsprechende Dienst nicht aufgeführt sind, solch ein Programm oder Dienst aber dennoch eine Verbindung über die Windows-Firewall herstellen können soll, klicken Sie auf Programm.

Abbildung 7   Dialogfeld „Programm hinzufügen“

Abbildung 7 Dialogfeld „Programm hinzufügen“

4.

Klicken Sie in der Liste Programme auf das Programm, das von der Windows-Firewall zugelassen werden soll.

Hinweis: Wenn das gewünschte Programm nicht aufgeführt ist, klicken Sie auf Durchsuchen, und suchen Sie das gewünschte Programm. Klicken Sie auf das Programm, und klicken Sie dann auf Öffnen.

5.

Klicken Sie auf Bereich ändern.

Hinweis: „Bereich ändern“ ist eine optionale Konfigurationseinstellung, die es Ihnen ermöglicht festzulegen, welche Computer das auf die Ausnahmeliste gesetzte Programm auf Ihrem Computer verwenden dürfen. Wenn Sie keinen Bereich festlegen müssen, können Sie mit Schritt 8 fortfahren.

Abbildung 8   Dialogfeld „Bereich ändern“

Abbildung 8 Dialogfeld „Bereich ändern“

6.

Sie können auf eine der folgenden drei Optionen klicken:

Alle Computer (einschließlich der im Internet): Unerbetene Zugriffe auf Ihr Programm werden zugelassen.

Nur für eigenes Netzwerk (Subnetz): Computer, die sich im selben Subnetz wie Ihr Computer befinden, können auf das Programm zugreifen.

Benutzerdefinierte Liste: Nur die Computer, die von Ihnen im Listenfeld angegeben wurden, können auf das Programm zugreifen.

7.

Klicken Sie auf OK.

8.

Klicken Sie im Dialogfeld Programm hinzufügen auf OK.

9.

Klicken Sie auf OK.

So konfigurieren Sie Portausnahmen

1.

Klicken Sie im Dialogfeld Windows-Firewall auf die Registerkarte Ausnahmen.

2.

Klicken Sie im Bereich Programme und Dienste auf Port.

Abbildung 9   Dialogfeld „Port hinzufügen“

Abbildung 9 Dialogfeld „Port hinzufügen“

3.

Geben Sie im Feld Name einen Namen für den Port ein, der hinzugefügt werden soll. Geben Sie im Feld Portnummer die entsprechende Portnummer ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche TCP bzw. UDP.

4.

Klicken Sie auf Bereich ändern.

Hinweis: Bereich ändern ist eine optionale Einstellung, die es Ihnen ermöglicht festzulegen, welche Computer den auf die Ausnahmeliste gesetzten Port auf Ihrem Computer verwenden dürfen. Wenn Sie keinen Bereich festlegen müssen, können Sie mit Schritt 7 fortfahren.

5.

Sie können auf eine der folgenden drei Optionen klicken:

Alle Computer (einschließlich der im Internet): Unerbetene Zugriffe auf Ihren Computer über den Port werden zugelassen.

Nur für eigenes Netzwerk (Subnetz): Computer, die sich im selben Subnetz wie Ihr Computer befinden, können über den Port auf Ihren Computer zugreifen.

Benutzerdefinierte Liste: Nur die Computer, die von Ihnen im Listenfeld angegeben wurden, können über den Port auf Ihren Computer zugreifen.

6.

Klicken Sie auf OK.

7.

Vergewissern Sie sich, dass der neu hinzugefügte Port im Dialogfeld Port hinzufügen in der Liste Programme und Dienste angezeigt wird, und klicken Sie dann auf OK.

8.

Klicken Sie im Dialogfeld Port hinzufügen auf OK.

So konfigurieren Sie ICMP-Ausnahmen

1.

Klicken Sie im Dialogfeld Windows-Firewall auf der Registerkarte Erweitert unter ICMP auf Einstellungen.

Abbildung 10   Dialogfeld „ICMP-Einstellungen“

Abbildung 10 Dialogfeld „ICMP-Einstellungen“

2.

Wählen Sie die gewünschten Einstellungen für ICMP-Ausnahmen. Wenn Ihr Computer z. B. in der Lage sein soll, auf den Befehl „ping“ zu antworten, aktivieren Sie die Option Eingehende Echoanforderung zulassen, und klicken Sie dann auf OK.

Hinweis: Wenn die Ausnahme Datei- und Druckerfreigabe aktiviert ist, ist diese Einstellung standardmäßig ausgewählt.

Hinweis: Weitere Informationen zu ICMP-Verkehr finden Sie in der folgenden Dokumentation:

Microsoft Knowledge Base-Artikel 170292 auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“ unter http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=36367

So deaktivieren Sie Benachrichtigungen

Deaktivieren Sie im Dialogfeld Windows-Firewall auf der Registerkarte Ausnahmen die Option Benachrichtigen, wenn Programm durch Windows-Firewall geblockt wird, und klicken Sie dann auf OK.

So legen Sie die Windows-Firewall-Protokolleinstellungen fest

Hinweis: Informationen dazu, wie das Windows-Firewall-Protokoll zu interpretieren ist, finden Sie in der folgenden Dokumentation:

Microsoft Knowledge Base-Artikel 875357 auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“ unter http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=36366

1.

Klicken Sie im Dialogfeld Windows-Firewall auf der Registerkarte Erweitert unter Sicherheitsprotokollierung auf Einstellungen.

Abbildung 11   Dialogfeld „Protokolleinstellungen“

Abbildung 11 Dialogfeld „Protokolleinstellungen“

2.

Aktivieren Sie im Dialogfeld Protokolleinstellungen die Option Verworfene Pakete protokollieren, wenn alle Verbindungsversuche aufgezeichnet werden sollen, die von Ihrer Firewall zurückgewiesen wurden, und die Option Erfolgreiche Verbindungen protokollieren, wenn alle Verbindungsversuche aufgezeichnet werden sollen, die von der Firewall zugelassen wurden.

3.

Geben Sie einen Pfad und einen Namen für Ihr Protokoll ein (standardmäßig erhält das Protokoll den Namen pfirewall.log).

Hinweis: Der Speicherort für Ihre Protokolldatei muss sicher sein, um versehentliche oder absichtliche Änderungen zu verhindern.

4.

Legen Sie ein Größenlimit für die Datei fest, um sicherzustellen, dass das Protokoll nicht zu groß wird, und klicken Sie dann auf OK.

5.

Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Windows-Firewall zu schließen und die Einstellungen zu übernehmen.

So verwenden Sie die Option „Keine Ausnahmen zulassen“

Hinweis: Aktivieren Sie die Option „Keine Ausnahmen zulassen“, wenn Sie maximalen Schutz für Ihren Computer benötigen, z. B. dann, wenn Sie eine Verbindung über ein öffentliches Netzwerk in einem Hotel oder Flughafen herstellen oder wenn eine neue Sicherheitslücke entdeckt wurde und Sie entweder keine Zeit haben, ein Patch für Ihren Computer zu downloaden, oder kein Patch verfügbar ist.

1.

Klicken Sie im Dialogfeld Sicherheitscenter unter Sicherheitseinstellungen verwalten für auf Windows-Firewall.

2.

Aktivieren Sie auf der Registerkarte Allgemein die Option Keine Ausnahmen zulassen.

Abbildung 12   Option „Keine Ausnahmen zulassen“ auf der Registerkarte „Allgemein“

Abbildung 12 Option „Keine Ausnahmen zulassen“ auf der Registerkarte „Allgemein“

3.

Klicken Sie auf OK, und schließen Sie dann das Dialogfeld Sicherheitscenter.

Konfigurieren der Funktion „Automatische Updates“

Die meisten Benutzer können die Standardeinstellungen für die Funktion „Automatische Updates“ unverändert lassen. Bei dieser Standardkonfiguration überprüft Windows regelmäßig die Microsoft Update-Website auf vorhandene Updates mit hoher Priorität, die zum Schutz Ihres Computers vor den neuesten Gefahren und anderen Sicherheitsbedrohungen beitragen können. Solche Updates können Sicherheitsupdates, kritische Updates und Service Packs sein. Je nach gewählter Einstellung downloadet Windows alle benötigten Updates mit hoher Priorität automatisch und installiert sie auf Ihrem Computer, bzw. benachrichtigt Sie, wenn solche Updates verfügbar sind.

Hinweis: Die Funktion „Automatische Updates“ downloadet ausschließlich Systemupdates mit hoher Priorität automatisch. Für das Downloaden von kritischen Updates für Microsoft Office ist „Office Update“ zu verwenden.

So konfigurieren Sie die Funktion „Automatische Updates“

1.

Öffnen Sie das Fenster Sicherheitscenter, und klicken Sie dann unter Sicherheitseinstellungen verwalten für auf Automatische Updates.

Abbildung 13   Dialogfeld „Automatische Updates“

Abbildung 13 Dialogfeld „Automatische Updates“

2.

Klicken Sie auf eine der folgenden Optionen, die Ihrer gewünschten Konfiguration entspricht, und klicken Sie dann auf OK:

Automatisch (empfohlen): Geben Sie an, wann die automatischen Updates heruntergeladen werden sollen.

Updates downloaden, aber Installationszeitpunkt manuell festlegen

Benachrichtigen, aber nicht automatisch downloaden oder installieren

Automatische Updates deaktivieren

Überprüfen, ob die Sicherheitscenter-Einstellungen übernommen wurden

Überprüfen, ob die Warnungseinstellungen des Sicherheitscenters übernommen wurden

So überprüfen Sie, ob die Warnungseinstellungen des Sicherheitscenters übernommen wurden

1.

Klicken Sie vom Windows XP SP2-Desktop aus auf Start und dann auf Systemsteuerung.

2.

Klicken Sie unter Wählen Sie eine Kategorie auf Sicherheitscenter.

3.

Klicken Sie unter Ressourcen auf Warnungseinstellungen des Sicherheitscenters ändern.

4.

Vergewissern Sie sich, dass die gewünschte Konfiguration für die Warnmeldungen Ihrem Computer zugewiesen wurde, und klicken Sie dann auf OK, um das Dialogfeld Warnungseinstellungen zu schließen.

Überprüfen, ob die Windows-Firewall-Einstellungen übernommen wurden

So überprüfen Sie, ob die Windows Firewall-Einstellungen übernommen wurden

1.

Klicken Sie im Fenster Sicherheitscenter unter Sicherheitseinstellungen verwalten für auf Windows-Firewall.

2.

Klicken Sie nacheinander auf die Registerkarten Allgemein, Ausnahmen und Erweitert, und vergewissern Sie sich, dass die gewünschte Konfiguration der Windows-Firewall in Ihrem Computer zugewiesen wurde. Klicken Sie dann auf OK, um das Dialogfeld Windows-Firewall zu schließen.

Überprüfen, ob die Einstellungen für die Funktion „Automatische Updates“ übernommen wurden

So überprüfen Sie, ob die Einstellungen für die Funktion „Automatische Updates“ übernommen wurden

1.

Klicken Sie im Fenster Windows-Sicherheitscenter unter Sicherheitseinstellungen verwalten für auf Automatische Updates.

2.

Vergewissern Sie sich, dass die gewünschte Konfiguration für „Automatische Updates“ auf Ihrem Computer übernommen wurde, und klicken Sie dann auf OK, um „Automatische Updates“ zu schließen.

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Konfigurieren von Internet Explorer

Die Sicherheitsfunktionen von Internet Explorer helfen zu verhindern, dass andere Benutzer Zugang zu vertraulichen Informationen erhalten (z. B. zu Kreditkartendaten, die Sie beim Einkaufen im Internet eingeben). Die Internet Explorer-Sicherheitsfunktionen können aber auch dazu beitragen, Ihren Computer vor potenziell unsicherer Software zu schützen.

Internet Explorer verfügt über die folgenden Sicherheitsfunktionen:

Blockieren von Popupfenstern. Durch diese Funktion wird verhindert, dass beim Surfen im Web unerwünschte Popupfenster automatisch geöffnet werden. Wenn Sie dennoch einzelne Popupfenster angezeigt bekommen möchten, klicken Sie darauf, um die Blockierung aufzuheben. Außerdem können Sie für bestimmte Domänen festlegen, dass Popupfenster zugelassen werden sollen.

Hinweis: Diese Einstellung kann sich auf die Funktionalität einiger Websites und Webanwendungen auswirken.

Aktualisieren sowie Deaktivieren/Reaktivieren von Webbrowser-Add-Ons. Im Dialogfeld „Add-Ons verwalten“ können Benutzer die Liste der Add-Ons anzeigen und verwalten, die von Internet Explorer geladen werden können. Benutzer können die einzelnen Add-Ons individuell aktivieren und deaktivieren und sich Informationen dazu anzeigen lassen, wie oft die Add-Ons von Internet Explorer verwendet wurden.

Die Option „Popupblocker“ ist standardmäßig aktiviert, blockt aber keine Popups von Websites, die sich in der Webinhaltzone „Lokales Intranet“ befinden, bzw. von Sites, die der Webinhaltzone „Vertrauenswürdige Sites“ hinzugefügt wurden.

Hinweis: Informationen zu Webinhaltzonen finden Sie in der folgenden Dokumentation:

Microsoft Knowledge Base-Artikel 174360 auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“ unter http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=35997

Wenn Sie die Option „Popupblocker“ deaktiviert haben, gibt es drei Möglichkeiten, sie wieder zu aktivieren:

Aktivierungsaufforderung bei erstem Auftreten. Vor dem Öffnen des ersten Popupfensters wird ein Dialogfeld angezeigt wird, in dem der Kunde gefragt wird, ob die Option „Popupblocker“ aktiviert werden soll.

Über das Menü „Extras“

Über das Fenster „Internetoptionen“ in der Systemsteuerung

Wenn eine Website ein von Internet Explorter geblocktes Popupfenster öffnet, wird in der Statusleiste eine entsprechende Benachrichtigung angezeigt. Wenn Sie auf diese Benachrichtigung in der Statusleiste klicken, erscheint ein Menü mit den folgenden Optionen:

„Blockiertes Popupfenster anzeigen“. Bei Wahl dieser Option wird das Blocken des Popupfensters aufgehoben und das Popupfenster angezeigt.

„Popups von dieser Site zulassen“. Bei Wahl dieser Option wird die aktuelle Website in die Liste der zugelassenen Sites aufgenommen.

„Popupfenster blockieren“. Mit Hilfe dieser Option können Sie den Popupblocker aktivieren und deaktivieren.

„Popupfensteroptionen“. Bei Wahl dieser Option wird das Dialogfeld für die Popupfensterverwaltung geöffnet.

Untersuchungen von Microsoft haben gezeigt, dass einige Add-Ons eine wichtige Ursache für Stabilitätsprobleme bei Internet Explorer sind. Diese Add-Ons können sich negativ auf die Zuverlässigkeit von Internet Explorer auswirken sowie auch ein potenzielles Sicherheitsrisiko darstellen, da sie bösartigen Code enthalten können.

So kann es z. B. passieren, dass Sie unbeabsichtigterweise ein Add-On installieren, dass ohne Ihr Wissen die gesamte Webseitenaktivität aufzeichnet und diese Aufzeichnungen an einen zentralen Server meldet. Bisher waren spezielle Software und weitreichende technische Kenntnisse erforderlich, um ein solches Add-On zu identifizieren und zu entfernen.

Dank der neuen Add-On-Verwaltung von Internet Explorer und der Add-On-Systemabsturzermittlung können auch Sie jetzt problematische Add-Ons identifizieren und deaktivieren.

Hinweis: Weitere Informationen zur Browsersicherheit finden Sie in der folgenden Dokumentation:

Änderungen an der Funktionalität durch Microsoft Windows XP Service Pack 2, Teil 5: Verbesserte Browsersicherheit “ auf der Microsoft TechNet-Website unter http://www.microsoft.com/technet/prodtechnol/winxppro/de/maintain/sp2brows.mspx

Das Ändern der Internet Explorer-Standardeinstellungen auf Ihrem Computer umfasst Folgendes:

Ändern von Popupblockereinstellungen

Verwalten von Add-Ons

Voraussetzungen zum Ausführen dieser Aufgabe

Anmeldeinformationen: Sie müssen auf Ihrem Computer angemeldet sein.

Hinweis: Sie müssen nicht als Mitglied der Sicherheitsgruppe „Administratoren“ angemeldet sein, um diese Aufgabe ausführen zu können.

So ändern Sie die Popupblockereinstellungen

1.

Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf AlleProgramme, und klicken Sie dann auf Internet Explorer.

2.

Klicken Sie in Internet Explorer auf Extras, zeigen Sie auf Popupblocker, und klicken Sie dann auf Popupblockereinstellungen.

Abbildung 14   Dialogfeld „Popupblockereinstellungen“

Abbildung 14 Dialogfeld „Popupblockereinstellungen“

3.

Legen Sie unter Benachrichtigungen und Filterungsstufe fest, wie Sie benachrichtigt werden möchten, wenn ein Popupfenster blockiert wurde.

4.

Wählen Sie unter Filterungsstufe die Einstellung „Hoch“, „Mittel“ oder „Niedrig“.

Hoch: Alle Popups blockieren: Alle Popups werden blockiert.

Mittel: Die meisten automatischen Popups blockieren: Automatische Popups werden blockiert.

Niedrig: Popups von sicheren Sites zulassen: Popups von sicheren Websites werden zugelassen.

5.

Geben Sie im Bereich Ausnahmen die Adresse der Website ein, von der Popupfenster zugelassen werden sollen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

6.

Wiederholen Sie Schritt 5 für alle Websites, bei deren Aufruf Popupfenster zugelassen werden sollen.

7.

Klicken Sie auf Schließen, und schließen Sie dann Internet Explorer.

So verwalten Sie Add-Ons

Hinweis: Wenn Internet Explorer bereits geöffnet ist, können Sie das Dialogfeld Add-Ons verwalten öffnen, indem Sie auf Extras und Internetoptionen klicken und dann mit Schritt 4 unten fortfahren.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Systemsteuerung.

2.

Klicken Sie auf der Seite Wählen Sie eine Kategorie auf Netzwerk- und Internetverbindungen.

3.

Klicken Sie unter oder ein Systemsteuerungssymbol auf Internetoptionen.

Abbildung 15   Dialogfeld „Interneteigenschaften“

Abbildung 15 Dialogfeld „Interneteigenschaften“

4.

Klicken Sie auf die Registerkarte Programme.

Abbildung 16   Registerkarte „Programme“ im Dialogfeld „Interneteigenschaften“

Abbildung 16 Registerkarte „Programme“ im Dialogfeld „Interneteigenschaften“

Hinweis: Abbildung 16 zeigt die Standardeinstellungen für die Registerkarte „Programme“. Die Einstellungen auf Ihrem Computer können davon abweichen.

5.

Klicken Sie auf Add-Ons verwalten.

Abbildung 17   Dialogfeld „Add-Ons verwalten“

Abbildung 17 Dialogfeld „Add-Ons verwalten“
In Vollbildgröße anzeigen

6.

Legen Sie mit Hilfe des Dropdownfelds Anzeigen fest, welche Add-Ons Sie verwalten möchten. Folgende Optionen stehen zur Wahl:

Momentan in Internet Explorer geladene Add-Ons

Von Internet Explorer verwendete Add-Ons

Hinweis: Die Option Momentan in Internet Explorer geladene Add-Ons ist nur verfügbar, wenn auch tatsächlich Add-Ons auf Ihrem Computer installiert sind.

7.

Klicken Sie in der angezeigten Liste der Add-Ons auf das Add-On, das Sie deaktivieren möchten. Klicken Sie unter Einstellungen auf Deaktivieren, und klicken Sie dann auf OK.

Hinweis: Wenn Sie ein bereits deaktiviertes Add-On wieder aktivieren möchten, wählen Sie das Add-On aus, und klicken Sie dann auf Aktivieren.

Abbildung 18   Meldung „Add-On-Status“

Abbildung 18 Meldung „Add-On-Status“

8.

Es wird eine Meldung zum Status des Add-Ons angezeigt. Klicken Sie auf OK.

9.

Wenn Sie ein ActiveX-Steuerelement aktualisieren möchten, klicken Sie in der Liste auf das betreffende Steuerelement, klicken Sie dann auf ActiveX aktualisieren und anschließend auf OK.

10.

Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Add-Ons verwalten zu schließen.

11.

Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Interneteigenschaften zu schließen, und schließen Sie dann das Dialogfeld Netzwerk- und Internetverbindungen.

Überprüfen, ob die Internet Explorer-Einstellungen übernommen wurden

Je nach Konfiguration ist es möglich, dass beim Überprüfen der Internet Explorer-Einstellungen einige Registerkarten und Optionen in den Dialogfeldern nicht verfügbar sind.

So überprüfen Sie, ob die Internet Explorer-Einstellungen übernommen wurden

1.

Klicken Sie im Fenster Windows-Sicherheitscenter unter Sicherheitseinstellungen verwalten für auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie auf Datenschutz.

3.

Vergewissern Sie sich im Bereich Popupblocker, dass die Option Popups blocken aktiviert ist, und klicken Sie dann auf Einstellungen.

4.

Stellen Sie sicher Sie, dass die gewünschten Ausnahmen, Benachrichtigungen und Filterungsstufen auf Ihrem Computer zugewiesen wurden, und klicken Sie dann auf Schließen, um das Dialogfeld Popupblockereinstellungen zu schließen.

5.

Klicken Sie auf die Registerkarte Programme.

6.

Klicken Sie auf Add-Ons verwalten, und kontrollieren Sie, dass für jedes Add-On die gewünschte Einstellung Aktivieren bzw. Deaktivieren eingestellt ist. Klicken Sie dann auf OK, um das Dialogfeld Add-Ons verwalten zu schließen.

7.

Schließen Sie das Dialogfeld „Interneteigenschaften“ und dann das Fenster „Windows-Sicherheitscenter“.

8.

Schließen Sie die Systemsteuerung.

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Konfigurieren von Outlook Express

E-Mail-Programme unterstützen HTML (HyperText Markup Language), sodass der Inhalt und die Gestaltung von E-Mails aufgewertet werden kann. HTML kann verwendet werden, um die Größe und Farbe von Text zu steuern und eine Reihe anderer Effekte zu ermöglichen, die sich auf das Aussehen einer E-Mail-Nachricht auswirken. Leider werden E-Mails durch die Verwendung von HTML auch anfällig. Das hat folgende Gründe:

HTML kann als Transportmittel für Skripts verwendet werden, die auf Ihrem Computer ausgeführt werden. Das bedeutet, dass jeder, der Ihnen eine E-Mail mit HTML-Code sendet, Ihren Computer zur Ausführung von Skripts veranlassen könnte, die von Ihnen nicht steuerbare Aktionen zur Folge haben.

Unternehmen, die unerwünschte Werbung (Spam) als Marketingmethode verwenden, bauen typischerweise in ihre gesendeten E-Mails Links zu Bildern auf ihren Webservern ein. Der Empfänger ist sich der potenziellen Risiken dieses Inhalts nicht bewusst. Wenn der Benutzer eine E-Mail mit einem solchen Link öffnet, stellt Outlook Express automatisch eine Verbindung zum entsprechenden Webserver her, um die Bilder zu downloaden und anzuzeigen. Allein durch den Umstand, dass der Webserver eine Anforderung zum Bereitstellen eines Bildes erhält, weiß der Spamversender, dass seine Nachricht zugestellt werden konnte, das E-Mail-Konto also aktiv ist. Damit wird die E-Mail-Adresse in der Verteilerliste dieses Spamversenders als gültig gekennzeichnet, was noch mehr Spamverkehr an diese Adresse zur Folge haben kann.

Um die Risiken, die sich aus diesen Umständen ergeben, zu verringern, enthält Outlook Express die folgenden Funktionen:

Alle Nachrichten als Nur-Text lesen. Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, E-Mail-Nachrichten nicht als HTML, sondern als reine Textnachrichten anzuzeigen. Dadurch wird der Zugriff auf Links verhindert, die für böswillige Zwecke verwendet werden könnten.

Keine externen HTML-Inhalte downloaden. Diese Standardeinstellung verhindert die Nutzung externer Links, sodass Spamversender nicht durch das Versenden von E-Mails mit Links überprüfen können, ob es sich bei der jeweiligen E-Mail-Adresse um eine gültige Adresse handelt. Auf diese Weise wird auch verhindert, dass Computer, die sich über das DFÜ-Netzwerk ins Internet einwählen, beim Versuch, eine HTML-Nachricht mit externem Inhalt anzuzeigen, eine Internetverbindung aufbauen, um den externen Inhalt zu downloaden.

Anlagen-Manager. Outlook Express ruft beim Empfang von E-Mail-Anlagen den Anlagen-Manager auf. Wenn eine Anlage als sicher eingestuft wird, stellt Outlook Express Ihnen die Anlage vollständig zur Verfügung, d. h., Sie bekommen alle sicheren Bilder angezeigt und haben die Möglichkeit, sichere Anlagen zu öffnen. Beispiele für Anlagen und Dateitypen, die in diese Kategorie fallen, sind Textdateien (TXT-Dateien) und Grafikdateien, wie z. B. JPEGs (JPG-Dateien) und GIF-Dateien. Wenn eine Anlage, wie etwa ein ausführbares Programm, als potenziell unsicher eingestuft wird, blockt der Anlagen-Manager die Anlage, sodass Sie sie nicht ohne bewusstes Eingreifen öffnen können. Falls eine Anlage geblockt wurde, erhalten Sie eine entsprechende Benachrichtigung. Beispiele für Anlagen in dieser Kategorie sind Programmdateien (EXE), Bildschirmschoner (SCR) und Skriptdateien (u. a. VBS). Wenn die Sicherheit einer Anlage nicht bestimmt werden kann, wird eine Warnmeldung eingeblendet, sobald Sie versuchen, die Datei zu verschieben, zu speichern, zu öffnen oder zu drucken.

Hinweis: Microsoft Windows Messenger und Internet Explorer verwenden zur Bestimmung der Vorgehensweise bei E-Mail-Anlagen und Internetdownloads ebenfalls den Anlagen-Manager. Daher können Änderungen an diesen Einstellungen Auswirkungen auf diese Programme und deren Komponenten haben.

Wenn Sie Dateien auf Ihrer Festplatte aus einem Programm heraus speichern, das den Anlagen-Manager verwendet, werden zusammen mit der Datei auch die Informationen zur Webinhaltzone für die Datei gespeichert.

Hinweis: Weitere Informationen zum Anlagen-Manager finden Sie in der folgenden Dokumentation:

Microsoft Knowledge Base-Artikel 883260 auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“ unter http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=35482

Das Konfigurieren von Outlook Express umfasst Folgendes:

Aktivieren der Nur-Text-Anzeige

Verwenden der Sicherheitsoptionen, um zu konfigurieren, wie Outlook Express mit Anlagen umgeht

Voraussetzungen zum Ausführen dieser Aufgabe

Anmeldeinformationen: Sie müssen als Mitglied der Gruppe „Benutzer“ angemeldet sein.

Hinweis: Sie müssen nicht als Mitglied der Sicherheitsgruppe „Administratoren“ angemeldet sein, um diese Aufgabe ausführen zu können.

Aktivieren des Modus „Nur-Text“

So aktivieren Sie den Modus „Nur-Text“

1.

Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Alle Programme, und klicken Sie dann auf Outlook Express.

2.

Klicken Sie in Outlook Express auf Extras, Optionen und dann auf die Registerkarte Lesen.

Abbildung 19   Registerkarte „Lesen“ im Outlook Express-Dialogfeld „Optionen“

Abbildung 19 Registerkarte „Lesen“ im Outlook Express-Dialogfeld „Optionen“

3.

Aktivieren Sie im Bereich Nachrichten lesen die Option Alle Nachrichten als Nur-Text lesen, und klicken Sie dann auf Übernehmen.

4.

Klicken Sie auf die Registerkarte Senden.

Abbildung 20   Registerkarte „Senden“ im Outlook Express-Dialogfeld „Optionen“

Abbildung 20 Registerkarte „Senden“ im Outlook Express-Dialogfeld „Optionen“

5.

Stellen Sie sicher, dass unter Format für das Senden von E-Mails und Format für das Senden von Newsbeiträgen die Option Nur-Text aktiviert ist, und klicken Sie dann auf OK.

Verwenden der Sicherheitsoptionen, um zu konfigurieren, wie Outlook Express mit Anlagen umgeht

Die meisten Benutzer können die Standardeinstellungen für die Sicherheitsoptionen unverändert lassen.

So konfigurieren Sie mit Hilfe der Sicherheitsoptionen, wie Outlook Express mit Anlagen umgeht

1.

Klicken Sie in Outlook Express auf Extras, dann auf Optionen und anschließend auf Sicherheit.

Abbildung 21   Registerkarte „Sicherheit“ im Outlook Express-Dialogfeld „Optionen“

Abbildung 21 Registerkarte „Sicherheit“ im Outlook Express-Dialogfeld „Optionen“

2.

Wählen Sie zum Aktivieren der Standardeinstellungen unter Virenschutz die folgenden Optionen:

Zone für eingeschränkte Sites (sicherer)

Warnung anzeigen, wenn andere Anwendungen versuchen, E-Mail unter meinem Namen zu versenden

Speichern oder Öffnen von Anlagen, die möglicherweise einen Virus enthalten könnten, nicht zulassen

3.

Wählen Sie zum Aktivieren der Standardeinstellungen unter Bilderdownload die folgende Option:

Bilder und andere externe Inhalte in HTML-E-Mail blocken

4.

Klicken Sie auf OK.

Überprüfen, ob die Outlook Express-Einstellungen übernommen wurden

So überprüfen Sie, ob die Outlook Express-Einstellungen übernommen wurden

1.

Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Alle Programme, und klicken Sie dann auf Outlook Express.

2.

Klicken Sie in Outlook Express auf Extras, Optionen und dann auf die Registerkarte Lesen.

3.

Vergewissern Sie sich, dass die Option Alle Nachrichten als Nur-Text lesen aktiviert ist, und klicken Sie dann auf die Registerkarte Senden.

4.

Vergewissern Sie sich, dass unter Format für das Senden von E-Mails und Format für das Senden von Newsbeiträgen die Option Nur-Text aktiviert ist, und klicken Sie dann auf die Registerkarte Sicherheit.

5.

Aktivieren Sie unter Virenschutz die folgenden Optionen:

Zone für eingeschränkte Sites (sicherer)

Warnung anzeigen, wenn andere Anwendungen versuchen, E-Mail unter meinem Namen zu versenden

Speichern oder Öffnen von Anlagen, die möglicherweise einen Virus enthalten könnten, nicht zulassen

6.

Aktivieren Sie unter Bilderdownload die folgende Option:

Bilder und andere externe Inhalte in HTML-E-Mail blocken

7.

Klicken Sie auf OK.

8.

Schließen Sie Outlook Express.

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Konfigurieren der Sicherheit in Drahtlosnetzwerken

Drahtlosnetzwerktechnologien (auch „WLAN“-Technologien genannt) haben sich zu einer beliebten Netzwerkalternative entwickelt, mit der mehrere Computer zuhause oder in Kleinunternehmen untereinander verbunden werden können. Drahtlosnetzwerke bieten zwar Flexibilität, was den Standort anbelangt, sie setzen Ihren Computer und die Netzwerkumgebung aber auch potenziell höheren Gefahren aus und bringen Sicherheitsprobleme mit sich, die bei herkömmlichen drahtgebundenen Netzwerktechnologien, wie z. B. Ethernet-Verbindungen, nicht bestehen. Dazu gehören die folgenden Sicherheitsprobleme:

Authentifizierungsanforderungen, die festlegen, welche Computer eine Verbindung zum Drahtlosnetzwerk herstellen dürfen

Verschlüsselungseinstellungen, die festlegen, wie die über das Drahtlosnetzwerk übertragenen Daten so verschlüsselt werden, dass sie nicht von heimlichen „Mithörern“ aufgefangen und interpretiert werden können bzw. dass diese nicht auf Netzwerkressourcen, wie z. B. freigegebene Ordner, zugreifen können.

Für Privatbenutzer und kleine Büros wird die Verwendung der folgenden Authentifizierungs- und Verschlüsselungsoptionen empfohlen:

OSA (Open System Authentication) mit WEP (Wired Equivalent Privacy)-Verschlüsselung

WPA (Wi-Fi Protected Access) mit Authentifizierung über gemeinsamen Netzwerkschlüssel (Pre-shared Key, PSK)

Die WEP-Verschlüsselung sollten Sie nur verwenden, wenn alle Ihre Netzwerkgeräte keine Unterstützung für WPA bieten. Microsoft empfiehlt dringend die Verwendung WPA-fähiger Drahtlosgeräte.

Hinweis: Weitere Informationen zu WPA finden Sie in der folgenden Dokumentation:

Securing Wireless LANs with PEAP and Passwords Appendix B: Using WPA in the Solution “ auf der Microsoft TechNet-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=35483 (in Englisch)

Der Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistent leitet Sie durch die Konfiguration der Einstellungen für Drahtlosnetzwerke. Mit seiner Hilfe kann Folgendes konfiguriert werden:

Name für Ihren Drahtlosverbindungsdienst

Authentifizierungs- und Verschlüsselungsmethode

Starker WEP- bzw. WPA-Netzwerkschlüssel

Wenn Sie die Konfiguration auf andere Drahtlosgeräte kopieren möchten, kann der Assistent diese Konfiguration in Form von XML-Dateien auf ein USB-Flashlaufwerk schreiben. Schließen Sie zum Importieren der Einstellungen das Flashlaufwerk an einen freien USB-Anschluss eines anderen Drahtlosgeräts im Netzwerk an, das die drahtlose Netzwerkkommunikation unterstützt. Die Drahtlosgeräte lesen die Einstellungen automatisch aus den auf dem Flashlaufwerk gespeicherten XML-Dateien und konfigurieren sich selbst mit den Einstellungen des Computers, auf dem der Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistent ursprünglich ausgeführt wurde.

Zum Verwenden des Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistenten ist die folgende Aufgabe auszuführen:

Voraussetzungen zum Ausführen dieser Aufgabe

Anmeldeinformationen: Sie müssen auf Ihrem Computer als Mitglied der Sicherheitsgruppe „Administratoren“ angemeldet sein.

Verwenden des Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistenten

So verwenden Sie den Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistenten

1.

Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf AlleProgramme, Zubehör, Kommunikation, und klicken Sie dann auf Drahtlosnetzwerkinstallation.

Abbildung 22   Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistent: Seite „Willkommen“

Abbildung 22 Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistent: Seite „Willkommen“
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2.

Klicken Sie auf Weiter.

Abbildung 23   Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistent: Seite „Einen Namen für das Drahtlosnetzwerk erstellen“

Abbildung 23 Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistent: Seite „Einen Namen für das Drahtlosnetzwerk erstellen“
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Hinweis: Wenn der Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistent einen WEP-Schlüssel (statt eines WPA-Schlüssels) erstellen soll, deaktivieren Sie die Option WPA-Verschlüsselung verwenden. Wenn der Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistent einen starken WPA-Netzwerkschlüssel erstellen soll, aktivieren Sie die Option WPA-Verschlüsselung verwenden.

3.

Geben Sie einen Namen für Ihr Drahtlosnetzwerk (auch als SSID [Service Set Identifier] bezeichnet) ein, und aktivieren Sie dann eine der folgenden Optionen:

Netzwerkschlüssel automatisch zuweisen (empfohlen)

oder

Netzwerkschlüssel manuell zuweisen

4.

Klicken Sie auf Weiter.

Hinweis: Wenn Sie die Option Netzwerkschlüssel manuell zuweisen wählen, werden Sie aufgefordert, einen WEP- oder WPA-Schlüssel für Ihr privates Netzwerk einzugeben. Klicken Sie, nachdem Sie diesen Schlüssel eingegeben und bestätigt haben, auf Weiter.

Abbildung 24   Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistent: Seite „Wie möchten Sie das Netzwerk einrichten?“

Abbildung 24 Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistent: Seite „Wie möchten Sie das Netzwerk einrichten?“
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5.

Folgende Optionen stehen zur Wahl:

USB-Flashlaufwerk verwenden (empfohlen). Bei Wahl dieser Option fordert Sie der Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistent auf, Ihr Flashgerät anzuschließen, damit er die XML-Dateien für die Drahtlosnetzwerkkonfiguration erstellen kann (diese Konfiguration enthält den Namen für das Drahtlosnetzwerk, die Authentifizierungs- und die Verschlüsselungsmethode sowie den WEP-Schlüssel bzw. den WPA-Netzwerkschlüssel). Klicken Sie auf Weiter und dann auf Beenden.

oder

Netzwerk manuell einrichten. Bei Wahl dieser Option fordert Sie der Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistent auf, die Drahtlosnetzwerkeinstellungen zu drucken, sodass Sie anhand dieser ausgedruckten Konfiguration alle Drahtlosgeräte manuell einrichten können. Klicken Sie auf Weiter. Klicken Sie auf Netzwerkeinstellungen drucken und anschließend auf Fertig stellen.

Überprüfen, ob die Sicherheitseinstellungen für das Drahtlosnetzwerk übernommen wurden

So überprüfen Sie, ob die Sicherheitseinstellungen für das Drahtlosnetzwerk übernommen wurden

1.

Klicken Sie vom Windows XP SP2-Desktop aus auf Start und dann auf Systemsteuerung.

2.

Klicken Sie auf der Seite Wählen Sie eine Kategorie auf Netzwerk- und Internetverbindungen.

3.

Klicken Sie auf Netzwerkverbindungen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Objekt Drahtlosnetzwerkverbindung, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

4.

Wählen Sie auf der Registerkarte Drahtlosnetzwerke unter Bevorzugte Netzwerke das Drahtlosnetzwerk aus, das Sie mit dem Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistenten konfiguriert haben, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

5.

Klicken Sie auf die Registerkarten Zuordnung und Authentifizierung, vergewissern Sie sich, dass die gewünschte Konfiguration für Ihr Drahtlosnetzwerk zugewiesen wurde, und klicken Sie dann auf OK, um das Fenster zu schließen.

6.

Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld mit den Eigenschaften für die Drahtlosnetzwerkverbindung zu schließen, und schließen Sie anschließend das Fenster „Netzwerkverbindungen“.

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Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Windows XP SP2-Netzwerkschutz finden Sie in den folgenden Dokumentationen:

Improve Your Home Network Security with Windows XP Service Pack 2 “ auf der Microsoft Windows XP-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=35484 (in Englisch)

Verwalten von Windows XP Service Pack 2-Features mithilfe von Gruppenrichtlinien “ auf der Microsoft TechNet-Website unter http://www.microsoft.com/germany/technet/datenbank/articles/600520.mspx

Änderungen an der Funktionalität durch Microsoft Windows XP Service Pack 2, Teil 2: Technologien für den Netzwerkschutz “ auf der Microsoft TechNet-Website unter http://www.microsoft.com/technet/prodtechnol/winxppro/de/maintain/sp2netwk.mspx

Weitere Informationen zur Windows XP SP2-Sicherheit finden Sie in der folgenden Dokumentation:

Jetzt das Windows XP-Sicherheitshandbuch (engl.) im Microsoft Download Center unter http://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=14840&clcid=0x409 herunterladen.

Definitionen von Begriffen rund um die Sicherheit finden Sie hier:

Microsoft-Sicherheitsglossar “ auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35468 (in Englisch)


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