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November 2009 |
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Standard Webcast | 19.11.2009 | Holger Sirtl
Die Windows Azure Platform bietet Entwicklern die Möglichkeit, auf einfache Weise von den Vorteilen des Cloud Computing zu profitieren. Azure erlaubt es, Anwendungen in der Cloud zu betreiben, Daten zu speichern und Dienste über Unternehmensgrenzen hinweg zu integrieren. Dieser Webcast gibt einen Überblick über die Bestandteile der Plattform (Windows Azure, SQL Azure, .NET Services), informiert über die verschiedenen Modelle für eine nutzungsabhängige Abrechnung und zeigt Szenarien auf, in denen Anwendungen für Cloud Computing mit Azure ihre Stärken ausspielen können.
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Standard Webcast | 17.11.2009 | Markus Klein
In dieser Webcast-Reihe geben Experten der MSDN Hotline Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Thema heute: Die C++ Standard Template Library. Anhand von Beispielen zeigen wir Ihnen, wie man mit Hilfe der STL immer wiederkehrende Anforderungen löst. Insbesondere dabei wird auf Header Limits, Utility und Locale eingegangen.
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Veranstaltung | 13.11.2009 | Jens Häupel
13. November 2009, Hannover
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Serien-Webcast | 10.11.2009 | Dr. Holger Schwichtenberg
Provider sind ein interessantes Konzept der Windows PowerShell, um ganz unterschiedliche Datenbanken wie zum Beispiel die Registry, die Umgebungsvariablen und das Active Directory genauso mit Befehlen DIR, MD, RD, etc. zu verwenden wie ein Dateisystem. Es gibt inzwischen zahlreiche Provider und man kann eigene schreiben. PowerShell-Module erlauben es, Erweiterungspakete bestehend aus eigenen Commandlets, Providern und Skripten auf einfache Weise zu verbreiten und in die PowerShell zu integrieren. Die PowerShell kann man zudem in beliebige eigene Anwendungen integrieren, z.B. als Skriptesprache in eine Windows Forms-Anwendung.
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Serien-Webcast | 06.11.2009 | Dariusz Parys
Dieser Webcast geht auf Themen ein, die bei Windows 7 im Zusammenhang mit der User Account Control relevant sind. Er erläutert, welche APIs in Verbindung zur UAC stehen und wirft dabei einen Blick auf UIPI, Virtualization, Session 0 Isolation, Installer Detection und Version Checking.
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Serien-Webcast | 05.11.2009 | Dr. Holger Schwichtenberg
Die Windows PowerShell kann natürlich nicht nur interaktiv genutzt werden, sondern auch Skripte ablaufen lassen. Mit Hilfe der PowerShell-Skriptsprache kann man die PowerShell sogar dauerhaft erweitern. Eine Alternative zur Erstellung von Commandlets mit der PowerShell-Skriptsprache ist die Verwendung einer .NET-Sprache wie Visual Basic und C#. Der Webcast zeigt, wie man mit Visual Studio Commandlet- und Snap-In-Klasse erstellen und die kompilierten DLLs in der PowerShell verwendet. Neben administrativen Commandlets geht es dabei auch um Commandlets, die Geschäftslogik abbilden.
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Standard Webcast | 04.11.2009 | Dariusz Parys
Die neue Version 4 von Windows Workflow wurde komplett überarbeitet und bietet im Vergleich zum Vorgänger eine Menge Verbesserungen. Sehen Sie in diesem Webcast, wie man Activities schreibt, wie man eigene Activity Designer erstellt und wie man Workflow Activities in eigenen Anwendungen ausführen und anpassen kann.
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Standard Webcast | 03.11.2009 | Axel Schulz
In diesem Webcast erfahren Sie, was die Azure Services Plattform eigentlich ausmacht und wie man eine erste Anwendung in der Cloud deployed. Dabei wird anhand einer einfachen Klick-Anleitung beschrieben, wie ein entsprechendes Projekt erstellt wird und welche Schritte zum hosten der Anwendung notwendig sind.
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Oktober 2009 |
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Serien-Webcast | 28.10.2009 | Golo Roden
In diesem Webcast werden die Analogien und Unterschiede zwischen der Java-Plattform und .NET vorgestellt und die Sprachen Java und C# einander gegenübergestellt. Erklärt werden dabei nicht nur grundlegende Begrifflichkeiten wie CLR, BCL oder MSIL; auch auf Unterschiede der Sprachen wird eingegangen, etwa auf zusätzliche oder entfallene Sprachfeatures (Attribute vs. Annotations, fehlende Checked Exceptions in C#, keine Properties in Java u.a.). Ziel ist es, JAVA-Entwicklern die Themen .NET und C# in Grundzügen bekannt zu machen.
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Standard Webcast | 27.10.2009 | Dariusz Parys
In diesem Webcast stellt Ihnen Dariusz Parys Neuerungen und Besonderheiten von Visual Studio 2010 und dem .NET Framework 4 vor. Themen sind die neue Entwicklungsumgebung, die Sprachfeatures rund um dynamisches Programmieren, Datenzugriff mit dem Entity Framework und das Erstellen eines Workflows auf Basis der neuen Workflow Engine.
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Serien-Webcast | 23.10.2009 | Dr. Holger Schwichtenberg
Die Windows PowerShell ist eine Umgebung für konsolenbasierte Administration und Scripting, basierend auf dem Microsoft .NET Framework. Auf elegante Weise kann man einzelne Befehle (Commandlets) zu Pipelines zuammenbinden, wobei der Datenaustausch zwischen den Commandlets nicht durch Zeichenketten, sondern typisierte .NET-Objekte erfolgt. Der erste Teil der dreiteiligen Serie erläutert neben Commandlets und Pipelining auch die direkte Nutzung von .NET- und WMI-Klassen sowie den Fernzugriff auf anderen Systeme (Remoting).
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Standard Webcast | 15.10.2009 | Jan Schenk und Daniel Fisher
Webservices gewinnen zunehmend an Bedeutung, auch zwischen Internet-Technologien. Sie bieten einen standardisierten Austausch von Daten und können so Brücken schlagen, wo andere Interoperabilitätslösungen fehl schlagen. Wie man per PHP auf einen Windows Communication Foundation Webservice zugreift, zeigt dieser Webcast mit Daniel Fisher und Jan Schenk.
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Standard Webcast | 14.10.2009 | Golo Roden
In diesem Webcast erklärt Golo Roden speziell für .NET-Entwickler die Terminologie von JEE sowie Konzepte und Struktur einer JEE-Anwendung. Ziel des Webcasts ist es, .NET-Entwicklern die grundlegenden Ideen und Konzepte der "Java Enterprise Edition" zu vermitteln, damit sie künftig in Sachen JEE mitreden können.
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Standard Webcast | 13.10.2009 | Christian Wenz und Tobias Hauser
Dieser Webcast stellt das Kapitel "Webservices" der DVD "PHP 5.3 Video-Training" vor, die im Verlag "Video2Brain" (www.video2brain.com/de) erschienenen ist. PHP-Version 5 war ein großer Meilenstein für die Weiterentwicklung des Marktführers im Bereich serverseitiger Skriptsprachen, und Unterversion 5.3 bringt einige nützliche Erweiterungen und Änderungen mit sich. Darunter befinden sich sogar einige Features, die erst für die nächste große Version PHP 6 vorgesehen waren. Die DVD, von der dieser Webcast stammt, ist eine Aktualisierung des Bestsellers zur Vorversion und versetzt Sie auch ohne Programmierkenntnisse in die Lage, dynamische Webseiten mit PHP zu erstellen. Grundkenntnisse in HTML sind hilfreich, alles Weitere lernen Sie auf dem Weg durch die verschiedenen DVD-Lektionen.
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Standard Webcast | 12.10.2009 | Rolf-Dieter Klein
Dieser Webcast präsentiert Ihnen das Kapitel "Standardbibliotheken" der DVD "C++ Video-Training", die im Verlag "Video2Brain" (www.video2brain.com/de) erschienenen ist. C++ hat sich nicht nur als Industriestandard etabliert, es haben sich auch eine Reihe anderer Programmiersprachen daraus entwickelt. C++ gilt deshalb als wichtige Basis für Programmierer. Rolf-Dieter Klein führt Sie auf der Trainings-DVD von den einfachen Grundlagen bis hin zu komplexeren Programm- und Datenstrukturen und macht Sie fit für den Programmieralltag! Zahlreiche Übungs- und Codebeispiele helfen dabei, alles Schritt für Schritt nachzuvollziehen, so dass Klassenkonzepte, Objektorientiertheiten, Prozeduren und Funktionen bald keine Fremdwörter mehr sind.
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Standard Webcast | 12.10.2009 | Dariusz Parys
Die Version 4.0 der Programmiersprache C# ist Bestandteil des neuen Visual Studio 2010 und des .NET Framework 4. Dieser Webcast zeigt die neuen Möglichkeiten von C#. Der Fokus liegt dabei auf dem Umgang mit dynamischen Sprachkonstrukten. Sehen Sie, wie Ihnen C# 4.0 die Arbeit mit dynamischen Konstrukten erleichtert und wie Sie einfacher COM-Objekte in .NET einsetzen können.
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Serien-Webcast | 08.10.2009 | Dariusz Parys
In diesem Webcast zeigt Ihnen Dariusz Parys, wie Sie Anwendungen für Windows 7 multi-touch-fähig machen. Unter anderem erfahren Sie, wie man einen Emulator installiert, um Multi-Touch zu simulieren, welche Gesten standardmäßig in Windows 7 unterstützt werden und wie man eine WPF-Anwendung um Multi-Touch-Funktionalität erweitert.
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September 2009 |
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Serien-Webcast | 25.09.2009 | Oliver Scheer
Die Multifunktionsleiste von Windows 7 bietet Entwicklern viele neue Möglichkeiten: Sprunglisten sorgen für eine schnellere Nutzung von Funktionen oder ermöglichen das Anspringen von Zielen; die Vorschausymbole und –Steuerlemente erlauben aus der Startleiste heraus einen direkten Einblick in die laufenden Anwendung und die Steuerung. Oliver Scheer stellt die Features im Detail vor.
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Standard Webcast | 18.09.2009 | Peter Kirchner
Windows 7 bringt sowohl für Anwender als auch für Entwickler viele Neuerungen mit sich. Insbesondere für Softwarehersteller ist es dabei wichtig, rechtzeitig zur Markteinführung des neuen Betriebssystems ihre Anwendungen "Windows 7"-kompatibel zu machen. In diesem Webcast zeigen wir, welche Punkte Sie beachten müssen, um die Kompatibilität Ihrer Anwendungen mit Windows 7 sicherzustellen, wenn diese bereits unter Windows XP oder Vista lauffähig sind. Themen, die behandelt werden, sind u.a. User Account Control, Internet Explorer Protected Mode, Mandatory Integrity Control und High DPI.
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Serien-Webcast | 17.09.2009 | Gregor Biswanger
Mit Silverlight und WPF bietet Microsoft erstmals die Möglichkeit, Entwickler und Designer getrennt voneinander arbeiten zu lassen - was nicht ganz einfach ist. Die Oberfläche benötigt einen Source-Code zur Kommunikation mit der Geschäftslogik. Schnell sammelt sich viel Source-Code in der Code-Behind-Datei an, und je größer das Projekt wird, desto komplexer wird es. Um diesem Problem elegant aus dem Weg gehen zu können, steht für Silverlight und WPF das Entwurfsmuster 'Model-View-ViewModel' zur Verfügung. Damit erst wird ein getrenntes Arbeiten von Designer und Entwickler möglich. Und das ohne wechselseitige Abhängigkeiten von Oberflächenlogik und Geschäftslogik.
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Serien-Webcast | 16.09.2009 | Patrick Getzmann, Simon Hackfort, Peter Nowak
Mit dem "Windows Mobile 6 Consumer Solution Accelerator" stellt Microsoft eine Beispielanwendung für die Planung von Meetings mit Hilfe von Windows-Mobile-Geräten zur Verfügung. Dieser Webcast zeigt, wie sich die hier implementierten Funktionen sinnvoll in eigenen Projekten verwenden lassen.
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Standard Webcast | 08.09.2009 | Dr. Holger Schwichtenberg
Dynamische Datenwebsites (Dynamic Data Sites) sind ein neues Konzept zum Rapid Application Development (RAD) von datengetriebener Websites in ASP.NET ab Version 3.5 Service Pack 1. Man erstellt mit LINQ-to-SQL oder dem ADO.NET Entity Framework ein Objektmodell seiner Datenbank. Durch Vorlagen und Konventionen entsteht dann ohne weiteres zutun des Entwicklers eine komplette Website zur Ansicht der Daten (inkl. Navigation zwischen den in Beziehung stehenden Tabellen) sowie Pflege der Daten. Anschließend kann der Entwickler dieses Grundgerüst an spezielle Bedürfnisse anpassen.
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Standard Webcast | 08.09.2009 | Gregor Biswanger
Dieser Webcast beinhaltet das DVD-Kapitel "Webparts & Websites erstellen" aus dem im Verlag "Video2Brain" (www.video2brain.com/de) erschienenen "Sharepoint 2007 Video-Training":
Mit SharePoint stellt Microsoft eine mächtige Informationsplattform für Unternehmen zur Verfügung. Dieses Video-Training hilft Ihnen dabei, SharePoint individuell auf Ihre Wünsche anzupassen und ist damit die ideale Arbeitsgrundlage für Administratoren und Entwickler. Gregor Biswanger zeigt Ihnen alle Schritte, die notwendig sind, um SharePoint erfolgreich in Ihrem Unternehmen einzurichten. Dazu gehört das Einrichten und Verwalten von Web-Anwendungen, Microsoft Office-Integrationen und die dazugehörige Dokumenten-Verwaltung. Sollten Ihre Wünsche einmal die Grenzen von SharePoint sprengen erklärt er, wie Sie eigene Web-Parts oder Web-Dienste programmieren und scheinbar Unmögliches möglich machen!
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Serien-Webcast | 07.09.2009 | Patrick Getzmann, Peter Nowak
Ab Windows Mobile 6.5 ist die Bedienung per Finger-Gesten fester Bestandteil des Betriebssystems und mittels eines speziellen API in eigenen Projekten einsetzbar. Wie und wann dieses API verwendet werden kann und was es leistet, zeigt dieser Webcast.
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Standard Webcast | 04.09.2009 | Dr. Holger Schwichtenberg
Im Kern vieler Websites geht es um den Zugriff auf Datenbanken. ASP.NET bietet dafür verschiedene Techniken. Dieser Webcast beinhaltet den Vergleich zwischen Datenquellensteuerelementen (SqlDataSource, LinqDataSource, EntityDataSource und ObjectDataSource), ASP.NET Dynamic Data, AJAX Services mit WCF und ADO.NET Data Services an einem konkreten Beispiel.
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Standard Webcast | 03.09.2009 | Golo Roden
Golo Roden zeigt, auf welche verschiedenen Arten Events und Delegates implementiert werden können und worauf dabei im Detail geachtet werden muss.
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August 2009 |
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Standard Webcast | 28.08.2009 | Nico Orschel
Der Team Foundation Server ist nicht nur ein Aufgabenfeld für Entwickler, sondern auch für den IT-Pro. Dem IT-Pro stehen dabei verschiedene Werkzeuge in Form von grafischen Oberflächen oder der Kommandozeile zur Verfügung. Dieser Webcast gibt einen Überblick über wesentliche Werkzeuge zur Administration des Team Foundation Servers. Daneben werden auch die Berechtigungskonzepte in den verschiedenen Teilen der Team Foundation Server Plattform als auch Sicherung und Wiederherstellung des Team Foundation Servers behandelt.
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Standard Webcast | 28.08.2009 | Nico Orschel
Die Installation des Team Foundation Server setzt einige Vor- und Nacharbeiten auf Seiten des Betriebssystems, der Datenbank und des Team Foundation Server voraus. Der IT-Pro berührt bei der Installation verschiedene Bereiche des Systems. Im Webcast werden die Schritte der Vorbereitung des Betriebssystems, als auch die Installation der Datenbank, des Team Foundation Servers 2008 und Team Build 2008 dargestellt. Außerdem wird auf die verschiedenen Installationsarten des Team Foundation Servers eingegangen.
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Serien-Webcast | 28.08.2009 | Dariusz Parys
Dieser Webcast der Vortragsserie rund um Silverlight 3 steigt in das Thema "Styling und Skinning" ein. Im ersten Teil wird gezeigt, wie man Controls per Styles visuell verändert und die verschiedenen Styles in Resource Directories ablegt. Im zweiten Teil werden die Möglichkeiten von Skinning erläutert und die Interaktion mit Expression Blend 3 dargestellt. Einige Demos zeigen Theming, Skinning und Styling.
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Serien-Webcast | 27.08.2009 | Neno Loje
Bei der stetig steigenden Zahl von Dateien und digitalen Inhalten auf unseren Computern ist eine effiziente Organisation und das (Wieder-)Finden von Daten eine Herausforderung, der sich der optimierte Windows 7 Explorer erfolgreich stellt. Vom neuen Konzept der Bibliotheken (Libraries) und dem integrierten Durchsuchen entfernter Serverdateien (Federated Search) profitiert letztlich der Benutzer durch die einheitliche und bekannte Handhabung.
Nun muss eigentlich nur noch Ihre Anwendung dafür sorgen, dass Sie sich nicht im Ton vergreift und sich trotz der neuen Möglichkeiten weiterhin korrekt präsentiert. Ob nur das Öffnen und Speichern von Dateien, eigene im System registrierte Dateitypen oder Bibliotheksfunktionen – es gibt zahlreiche Stellen, wo Softwarehersteller die neuen Möglichkeiten nutzen können und sollten. Und die beste Nachricht: die meisten Anwendungen bekommen die neuen Funktionen "gratis" und müssen nicht mal angepasst werden.
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Standard Webcast | 27.08.2009 | Jan Schenk
Silverlight-Applikationen ohne Businesslogik lassen sich sehr einfach dynamisch erzeugen. Die XAML-Bausteine können dynamisch per PHP erzeugt werden. Auf diese Weise generieren wir on-the-fly eine Silverlight-Präsentationsschicht, in diesem Fall einen Bildbetrachter mit mehreren Ebenen.
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Standard Webcast | 27.08.2009 | Jan Schenk
Windows Azure, Microsofts Cloud Computing, beschränkt sich keineswegs nur auf .NET-Standards. Per "fastCGI" hat auch Azure gelernt, PHP-Code nativ auszuführen. Dafür sind ein paar Vorkehrungen notwendig, die Sie in diesem Webcast vermittelt bekommen.
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Standard Webcast | 27.08.2009 | Golo Roden
Golo Roden stellt die VirtualPathProvider-Technologie von ASP.NET vor und zeigt, wie virtuelle Dateisysteme genutzt werden können, um WCF-Dienste ohne .svc-Datei auszuliefern.
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Standard Webcast | 25.08.2009 | Klaus Löffelmann
Die Windows Presentation Foundation ist eine vergleichsweise neue Technologie, mit der grafisch sehr anspruchsvolle Benutzeroberflächen erstellt werden können. Mit ihren Möglichkeiten stellt die WPF die altbekannte Windows Forms Technologie locker in den Schatten.
In Visual Studio 2010, zu dem Referent Klaus Löffelmann bereits zwei WebCasts für Visual Basic .NET gehalten hat, wird WPF erwartungsgemäß mit einer ganzen Menge neuer Features vertreten sein. WPF ist zwar schon seit einiger Zeit verfügbar, doch bislang gerade für Visual Basic Entwickler ein wenig stiefmütterlich behandelt worden.
Um diese neuen Features wirklich verstehen und nutzen zu können, wird sich dieser Webcast zunächst um eine Einführung in das Thema speziell für Visual Basic Entwickler bemühen.
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Serien-Webcast | 11.08.2009 | Patrick Getzmann, Simon Hackfort, Peter Nowak
Einfaches Abarbeiten von Use-Case-Testfällen bringt nicht immer alle Fehler ans Tageslicht, die in einer Applikation vorhanden sein können. Hier sollen Hopper und der App Verifier helfen. Was diese Anwendungen können und wie man sie einsetzt, wird in diesem Webcast demonstriert.
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Serien-Webcast | 10.08.2009 | Neno Loje
Programme, die im Hintergrund laufen, wollen richtig programmiert sein. Immerhin hängt die Geschwindigkeit, Stabilität und Sicherheit des Betriebssystems zu einem guten Teil von den permanent im Speicher laufenden Diensten ab. Doch viele der Dienste, die heutzutage installiert werden, könnte man auch durch "leichtere", Ressourcen schonendere Lösungen ersetzen – denn die wenigsten Dienste werden wirklich zum Systemstart oder für den Login-Vorgang benötigt. Ein verzögerter Start oder noch besser ein Start "bei Bedarf", wenn zum Beispiel ein bestimmtes Ereignis eintritt, wäre die optimale Lösung. Auch geplante Tasks sind manchmal eine geeignete Alternative. Wann und wie sich deren Einsatz lohnt, erfahren Sie in diesem Webcast.
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Serien-Webcast | 03.08.2009 | Patrick Getzmann, Peter Nowak
Welche Bedingungen müssen Anwendungen erfüllen, um über den Windows Marketplace für Mobile angeboten werden zu können? Was sollte, was muss beachtet werden? Dies und weitere wissenswerte Details vermittelt dieser Webcast, damit Anwendungen von Anfang an richtig erstellt werden.
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Juli 2009 |
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Serien-Webcast | 31.07.2009 | Gregor Biswanger
Die aspektorientierte Programmierung unter Silverlight ermöglicht es, nicht-funktionale Anforderungen als Aspekte getrennt von der funktionalen Anforderung zu entwickeln, zum Beispiel Validierungen, Sicherheit, Performance und Wartbarkeit. Dadurch wird der spätere Source-Code übersichtlicher und somit besser wartbar, außerdem wird durch die Zentralisierung der Aspekte eine grandiose Freiheit für das komplette Projekt ermöglicht.
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Standard Webcast | 28.07.2009 | Armin Neudert
In diesem Webcast wird gezeigt, wie Visual FoxPro mit dem Team Foundation Server zusammen arbeitet. Zu Beginn erhalten Sie einen kurzen Überblick über Visual Studio Team System; im Anschluss rückt dann der praktische Nutzen bei der Verwendung mit VFP in den Mittelpunkt. Speziell wird auf die Kernbereiche Quellcodeverwaltung mit VFP und die Verwendung von Arbeitsaufgaben eingegangen.
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Serien-Webcast | 28.07.2009 | Dariusz Parys
In diesem Webcast sehen Sie, wie man mit Silverlight 3 Medieninhalte abspielen kann, wie man mit Expression Encoder 3 Medieninhalte aufbereitet und wie man IIS Smooth Streaming benutzt. Zum Schluß wird noch gezeigt, welche Hosting-Möglichkeiten es gibt. Insbesondere beim Kodieren wird auf die Erstellung von Screencasts eingegangen.
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Serien-Webcast | 27.07.2009 | Oliver Scheer
Silverlight 3 Anwendungen können ohne viel Aufwand zu Desktop-Anwendungen erweitert werden. Dieser Webcast zeigt, auf welche Dinge man achten muss, wenn man Out-Of-Browser-Anwendungen erstellen möchte. Wie z.B. installiert man eine Web-Anwendung auf dem Desktop? Wie erkennt man, wo die Anwendung ausgeführt wird, ob eine Internetverbindung besteht oder die Anwendung offline arbeitet? Und wie kann ich meine Anwendung so erstellen, dass sie sich automatisch aktualisiert, wenn eine neuere Version verfügbar ist?
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Standard Webcast | 27.07.2009 | Christian Binder, Sven Hubert
Die Auswahl einer geeigneten Prozessvorlage bei Verwendung des Team Foundation Servers in den eigenen Projekten ist wesentlich für den weiteren Erfolg im Umgang mit Work Items und Berichten. In dieser Reihe sollen verfügbare Prozessvorlagen fern von den Standardvorlagen gezeigt und kurz bewertet werden. Die Bewertungen können als Grundlage für die eigene Auswahl einer Vorlage dienen. Dieser Webcast stellt das Microsoft Process Template (MPT) vor.
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Serien-Webcast | 27.07.2009 | Oliver Scheer
Bisher war es nicht ganz einfach, auf die Browsernavigation zu agieren und über einen Link direkt auf bestimmte Inhalte einer Silverlight-Anwendung zuzugreifen. Durch die neuen Navigations-Features hat man jetzt die Möglichkeit, Silverlight-Anwendungen von der Navigation her genauso wirken zu lassen wie normale Webseiten.
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Serien-Webcast | 22.07.2009 | Ruprecht Dröge
Wie stellt man die Daten im SQL Server 2008 am einfachsten anderen zur Verfügung, wie kann man Auswertungen am einfachsten darstellen? In den meisten Fällen muss man eine Anwendung erstellen, um auf die Daten entsprechend zuzugreifen und diese zu präsentieren. Kurz gesagt: ein Client muss her, sei es unter Windows oder Web. Mit den Reporting Services stellt der SQL Server 2008 eine Technologie bereit, mit der es möglich ist, in wenigen Minuten die ersten Berichte über eine Weboberfläche für alle Berechtigten im Unternehmen zu veröffentlichen. Mit dem neuen Report Builder 2.0 steht im SQL Server 2008 eine eigene Office-ähnliche Anwendung für den Benutzer zur Verfügung mit dem das Erstellen solcher Berichte besonders einfach ist. Diese Berichte können dann ausgedruckt und in viele attraktive Formate wie PDF, Excel oder TIFF exportiert werden. Zudem sind die Reporting Services nicht einfach ein weiterer Berichtsgenerator, sondern stellen eine vollständige Serverinfrastruktur bereit, mit der man die Zugriffssicherheit einstellen, die Art und Weise des Datenzugriffs regeln (etwa ob immer die neuesten Daten angezeigt werden oder aus einem Cache gelesen wird) und diese Berichte auch automatisiert zustellen kann, etwa per E-Mail.
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Standard Webcast | 15.07.2009 | Dr. Tobias Komischke
Eine Gestaltungsmaxime für eine erstklassige User Experience lautet, dass eine Benutzeroberfläche so viel wie nötig und so wenig wie möglich darbieten sollte. Warum eigentlich? Weil Software-Anwendungen und Webseiten immer komplexer werden und diese Komplexität oft unnötig auf die Benutzeroberfläche abgebildet wird. Man hört oft, dass Benutzer mit komplexen UIs überfordert werden. Was macht denn eine Anwendung oder eine Webseite komplex oder abschreckend? Was kann man tun, um etwas einfaches und ansprechendes zu gestalten? Dieser Webcast zeigt faszinierende wahrnehmungspsychologische Fakten und erklärt vor diesem Hintergrund diejenigen Faktoren, die den Unterschied zwischen guten oder schlechten User Experiences ausmachen. Es werden Tipps und Tricks gegeben, die von den Teilnehmern in ihrer Arbeit unmittelbar angewandt werden können.
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Serien-Webcast | 15.07.2009 | Oliver Scheer
Dieser Webcast gibt einen einfachen Überblick über die wesentlichen Neuerungen von Silverlight 3: neue Medienformate, perspektivisches 3D, Pixel Shader, Out of Browser sowie viele Verbesserungen der Produktivität für Entwickler und Designer.
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Serien-Webcast | 14.07.2009 | Patrick A. Lorenz
Was helfen nette Features, wenn sie in der Praxis viel zu umständlich sind? Im letzten Teil der Serie verrät Patrick A. Lorenz jede Menge Tipps aus seiner eigenen Praxis.
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Serien-Webcast | 08.07.2009 | Patrick A. Lorenz
UI-Code ist zeitraubend, langweilig und unelegant. Das geht einfacher und besser und zwar mit geschickt genutzten Controls.
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Serien-Webcast | 03.07.2009 | Patrick A. Lorenz
Im dritten Teil entsteht die ASP.NET-Applikation und die Benutzerfunktionen werden implementiert.
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Serien-Webcast | 03.07.2009 | Tom Wendel
Ein bisschen Mathe und die Grundrechenarten kennt vermutlich noch jeder, aber was der Rechner daraus macht, wenn Sie diese Operationen beim Programmieren anwenden, das ist dann schon eher ein kleines Geheimnis. Dieser Webcast verrät Ihnen, wie Ihr Rechner mit Zahlen umgeht, Operationen darauf anwendet und welche möglicherweise unerwarteten Probleme dabei auftreten können.
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Standard Webcast | 03.07.2009 | Heiko Böhm und Sebastian Fromme
In diesem halbstündigen Onlinetraining geben wir Ihnen einen Überblick, wie die Zertifizierung für das begehrte "Compatible with Windows 7“-Logo abläuft. Aufgezeigt werden dabei die erforderlichen Schritte hin zum Logo - angefangen bei den technischen Ressourcen zur Unterstützung, über Tools zum Selbsttest und den einschlägigen Portalen bis hin zum Abruf von Marketingmaterialien. Das Training richtet sich an Entwicklungsleiter und Softwareentwickler, welche die Logozertifizierung durchführen wollen.
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Juni 2009 |
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Serien-Webcast | 30.06.2009 | Patrick A. Lorenz
Was ist ein Application Context und wozu ist er gut? Die Implementierung der Business- und Daten-Schicht steht im Vordergrund des zweiten Teils der Serie.
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Serien-Webcast | 30.06.2009 | Dariusz Parys
Der letzte Teil der Serie zeigt einige Aspekte der „Windows Azure Services Plattform“ anhand der Beispielanwendung Blabber. Blabber ist ein Dispatching System für Nachrichten, das die „Windows Azure Storage“-Dienste und den .NET Service Bus nutzt.
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Standard Webcast | 30.06.2009 | Klaus Löffelmann
Mit Lambda-Funktionen ist Visual Basic.NET ein wenig hinter C# zurückgeblieben - diese mussten in VB nämlich Rückgabewerte haben und waren auf eine Codezeile beschränkt. Visual Basic 2010 ändert das. Dieser Webcast zeigt, wie das dann in der Praxis ausschaut und geht auch auf weitere neue Features in VB2010 ein: Anspruchsvoll wird es, wenn Klaus Löffelmann Covariance und Contra-Variance bei generischen Auflistungen erklärt, Neues bei den optionalen Parametern vorstellt, die nun keine Exklusivdomäne von VB mehr sind, und einen ersten Blick auf die neuen Möglichkeiten von WPF im .NET 4.0 wirft, um Business-Anwendungen mit grafisch anspruchsvollen UIs zu entwickeln.
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Serien-Webcast | 23.06.2009 | Bernd Marquardt
In diesem Webcast werden sog. Custom Controls implementiert. Custom Controls sind in WPF solche Steuerelemente, die in einem eigenen ControlTemplate ihr Aussehen definieren. Hier muss der Entwickler also alles selbst implementieren. Wir werden uns außerdem noch einmal mit DependencyProperties beschäftigen und darüber hinaus einen RoutedEvent (weiterleitbares Ereignis) in unserem Steuerelement implementieren.
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Serien-Webcast | 23.06.2009 | Bernd Marquardt
Es gibt noch eine weitere Methode, um eigene Steuerelemente mit einem speziellen Aussehen zu erstellen: Sie können einen sog. „Adorner“ implementieren. Dies wird in diesem dritten Teil der Webcast-Serie zu WPF-Steuerelementen auch gemacht. Wir werden lernen, wie das Aussehen von Controls auf diese Weise sehr einfach geändert werden kann.
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Serien-Webcast | 23.06.2009 | Patrick A. Lorenz
Ziel der Webcast-Serie ist die vollständige Entwicklung einer ASP.NET-Applikation. Im ersten Teil werden die Anforderungen skizziert und die Grundlagen gelegt. Dabei werden Themen wie Projektgliederung und -konfiguration sowie eine pragmatische Schichtentrennung besprochen.
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Standard Webcast | 19.06.2009 | Michael Niethammer
In diesem Webcast erfahren Sie, was allgemein zu beachten ist, wenn man eine Visual FoxPro-Anwendung unter Vista installieren und laufen lassen will. Gezeigt werden die Möglichkeiten zur Überprüfung auf Kompatibilitätsprobleme beim Setup und beim Betrieb. Außerdem wird demonstriert, wie man auch bei älteren Visual FoxPro-Anwendungen die notwendige Manifestdatei erstellt und einbindet. Schließlich erfahren Sie noch, wie man die FoxPro-Dialoge mithilfe der Sedna-Komponenten Vista-konform machen kann.
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Serien-Webcast | 19.06.2009 | Christian Wenz
Web-Standards ermöglichen die Erstellung von weitestgehend systemunabhängigen Webanwendungen. Der Webcast schildert den Entstehungsprozess von Standards beim World Wide Web Consortium (W3C) und stellt die wichtigsten Vertreter kurz vor.
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Serien-Webcast | 19.06.2009 | Christian Wenz
HTML und CSS sind die dominanten clientseitigen Web-Technologien. Der Webcast zeigt Best Practices sowie Tipps & Tricks zum Einsatz und geht auch auf weiterführende Technologien ein.
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Serien-Webcast | 19.06.2009 | Christian Wenz
Die Web Accessibility Initiative (WAI) des W3C veröffentlicht Richtlinien und Leitfäden zum Thema Barrierefreiheit. Der Webcast stellt die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) in Version 1.0 vor, die unter anderem in der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV) Verwendung finden.
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Standard Webcast | 17.06.2009 | Bernd Marquardt
Die parallele Programmierung wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Auch in nativem C++-Code will man oft eine Performance-Steigerung durch eine parallele Abarbeitung der Befehle erreichen. Hier kann die Parallel Pattern Library (PPL) die Erstellung von parallelem Code stark vereinfachen. Im zweiten Webcast dieser Kurzserie wird gezeigt, wie Tasks und Taskgruppen mit der PPL programmiert werden. Weiterhin beschäftigen wir uns mit der Asynchronous Agents Library und den Synchronisierungsmöglichkeiten in der PPL.
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Serien-Webcast | 16.06.2009 | Bernd Marquardt
In diesem Webcast zeigen wir Ihnen, welche Änderungen und Erweiterungen in Visual Studio 2010 Beta für die Task Parallel Library (TPL) implementiert wurden. Der Vortrag ist eine Ergänzung für alle Software-Entwickler, die bereits mit Visual Studio 2010 arbeiten und die parallelen Programmiermöglichkeiten der TPL jetzt schon ausnutzen wollen.
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Serien-Webcast | 10.06.2009 | Bernd Marquardt
In diesem Webcast zeigen wir Ihnen, wie Sie die Task-Klasse benutzen können, um einzelne Arbeitseinheiten in der Software parallel auszuführen. Außerdem erfahren Sie, wie die Klasse Future das Ausführen von asynchronen Berechnungen stark vereinfacht. Schließlich betrachten wir die Anwendung der Klasse Future noch im Zusammenhang mit den Benutzerschnittstellen WindowsForms und WPF.
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Serien-Webcast | 10.06.2009 | Bernd Marquardt
In diesem Webcast zeigen wir Ihnen, wie Exceptions in einem parallelen Szenario verarbeitet werden können. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Synchronisierungs-Features der TPL und ihre Einsatzmöglichkeiten in Windows-Benutzerschnittstellen.
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Serien-Webcast | 05.06.2009 | Bernd Marquardt
Windows 7 enthält als zentrales Element eine neuen Taskbar. Diese ist viel einfacher und intuitiver zu bedienen als ihr Vorgänger. Weiterhin kann diese Taskbar vom Entwickler für seine Anwendungen entsprechend erweitert werden, so dass spezielle Befehle oder Dateien direkt von dort aus aufgerufen werden können. Der Webcast zeigt, wie eine .NET-Beispielanwendung mit den neuen Features der Taskbar ausgerüstet werden kann.
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Standard Webcast | 05.06.2009 | Bernd Marquardt
Die parallele Programmierung wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Auch in nativem C++-Code will man oft eine Performance-Steigerung durch eine parallel Abarbeitung der Befehle erreichen. Hier kann die Parallel Pattern Library (PPL) die Erstellung von parallelem Code stark vereinfachen. Im ersten Webcast wird gezeigt, wie Schleifen und Code-Bereiche mit der PPL programmiert werden. Einige Beispiele und Performance-Tests vervollständigen den Webcast.
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Serien-Webcast | 29.05.2009 | Bernd Marquardt
In diesem Webcast wollen wir uns einfach nur viele, viele Beispiele ansehen, die das Arbeiten mit der Task Parallel Library (TPL) veranschaulichen soll. Bei allen Beispielen wird die Performance der sequentiellen Anwendung mit der der parallelen Anwendung verglichen. Die Ergebnisse werden diskutiert und allgemeine Vorgehensweisen werden erarbeitet.
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Serien-Webcast | 29.05.2009 | Neno Loje
In diesem Webcast widmen wir uns vielen kleinen, aber sicherlich nicht minder interessanten Windows APIs, die der ambitionierte Entwickler unter Windows 7 kennen sollte. Die meisten APIs sind auch für Windows Vista, teilweise aber auch für frühere Windowsversionen, verfügbar. Ob Präsentationsmodus, Stromsparfunktionen, die neue flexible Systemsteuerung oder Transaktionen im Dateisystem – hier ist sicherlich für jeden etwas dabei.
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Serien-Webcast | 26.05.2009 | Bernd Marquardt
Die Task Parallel Library (TPL) ist eine neue Bibliothek für das .NET Framework, welche die Erstellung von parallelem Code erleichtern soll. In diesem Webcast wollen wir uns ansehen, wie wir Schleifen und Code-Blöcke mit Hilfe dieser Bibliothek parallel verarbeiten können. Außerdem werden Sie lernen, wie Aggregationen mit der TPL realisiert werden.
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Serien-Webcast | 26.05.2009 | Ruprecht Dröge
Die im SQL Server gespeicherten Daten können zum wertvollsten Firmenbesitz gehören. Daher gilt es, diese Daten gegen einen möglichen Ausfall des SQL Servers zu schützen. Regelmäßige Sicherungen und das Testen der Rücksicherungsstrategien gehören daher zu den vordringlichsten Aufgaben nach der Installation eines Servers. Der Webcast zeigt, wie man diese Sicherungen sinnvoll einrichtet. Zudem gibt es eine Reihe von anderen, wiederkehrenden Verwaltungsaufgaben, die man einrichten sollte - etwa eine regelmäßige Re-Indizierung. Außerdem zeigen wir, wie man auch ohne SQL Server Agent (der in der SQL Server 2008 Express Edition fehlt) solche Aufgaben einfach automatisiert.
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Serien-Webcast | 20.05.2009 | Bernd Marquardt
Der erste Webcast der fünfteiligen Serie führt Sie in die Problematik der Parallelprogrammierung ein. Wir diskutieren das Amdahl'sche Gesetz und wir erfahren etwas über Deadlocks und Data Races. Dieser Webcast dient als allgemeiner Einstieg in das Thema.
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Standard Webcast | 19.05.2009 | Bernhard Frank
PHP ist eine der verbreitetesten OpenSource-Programmiersprachen für dynamische Webseiten. Grund dafür dürfte auch die Vielzahl an verfügbaren freien Webanwendungen sein - etwa Blogs, Foren oder Fotogalerien. Eine PHP-Website ist schnell erstellt und bei einem Service Provider im Internet im Handumdrehen veröffentlicht und verfügbar. Welche Angebote gibt es für PHP auf Windows Server und was ist für die Einrichtung zu tun? Anhand von drei Beispielen wird gezeigt, wie eine Fotogalerie (Minigal), ein Forum (phpBB) und ein Blog (Wordpress) bei drei unterschiedlichen Webhostern einzurichten ist.
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Serien-Webcast | 15.05.2009 | Bernd Marquardt
Der Webcast zeigt die Erstellung eines sog. Benutzer-Steuerelements in WPF. Diese Steuerelemente setzen sich aus bereits existierenden WPF-Elementen zusammen. Es handelt sich also um „Container-Controls“. In diesem Zusammenhang lernen wir auch die Implementierung eigener DependencyProperties (Abhängigkeitseigenschaften) kennen.
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Serien-Webcast | 13.05.2009 | Ruprecht Dröge
Man erstellt im Allgemeinen keine Datenbank um ihrer selbst willen: Datenbanken sind die Grundlage von Anwendungen. Daher soll gezeigt werden, wie einfach es sein kann, mit Office 2007, aber auch .NET und den dort verfügbaren Klassen, etwa ADO.NET und verschiedenen LINQ-Derivaten, auf den SQL Server zuzugreifen und anspruchsvolle Anwendungen zu erstellen. Zudem wird der Webcast „unter die Haube“ der vielen Assistenten im Visual Studio schauen und die grundlegenden Prinzipien der Clientprogrammierung mit Datenbanken aufzeigen.
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Standard Webcast | 04.05.2009 | Tom Wendel
Sicher! UI-Design ist dank des sehr intuitiv bedienbaren Formular-Designers von Visual Studio wirklich denkbar einfach. Aber je komplexer Ihre Anwendungen werden, umso mehr kommt es darauf an, dass Sie wirklich wissen was der Designer da eigentlich im Hintergrund macht. Dieser Webcast wirft einen Blick hinter die Kulissen des Formular-Designers, des Windows Fenster-Managers und das Wirrwarr des Fenster-Controllings. Wir zeigen Ihnen, wie Formulare unter der Haube funktionieren, wie Sie Ihre Fenster ordentlich gestalten und wie auch der Code, den Sie erstellen, selbst bei größeren Anwendungen übersichtlich und sauber bleibt.
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Standard Webcast | 04.05.2009 | Rolf-Dieter Klein
Im April 2009 ist im Verlag "Video2Brain" (www.video2brain.com/de) das "Visual C++ 2008 Video-Training" erschienen. Auf dieser DVD führt Rolf-Dieter Klein Sie sicher über die ersten Hürden bis hin zur Programmierung von formularbasierten Applikationen. Dabei legt er besonderen Wert auf eine detaillierte Erklärung und bildhafte, praxisnahe Beispiele. So lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie das Grundgerüst eines Programms mit Datentypen und arithmetischen Operatoren anlegen, mit Entscheidungsstrukturen, Schleifen und Zufallszahlengeneratoren programmieren, objektorientiert programmieren und vieles mehr. Mit Workshops am Ende jedes Kapitels vertiefen Sie das Gelernte und probieren es sofort aus! Dieser Webcast beinhaltet das DVD-Kapitel "Funktionen und Prozeduren".
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April 2009 |
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Serien-Webcast | 27.04.2009 | Oliver Scheer
Dieser Webcast gibt einen Einblick in verschiedene grafische Tricks und wie man diese mit Silverlight umsetzen kann.
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Serien-Webcast | 27.04.2009 | Oliver Scheer
Die Anbindung von Datenbanken an Silverlight-Frontends ist recht unkompliziert: Mittels Webservices oder ADO.NET Data Services lassen sich vollständige Datenbanken sehr einfach integrieren. Dieser Webcast baut ein Datenbank-Frontend basierend auf diesen beiden Zugriffsmöglichkeiten.
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Standard Webcast | 24.04.2009 | Bernd Marquardt
Programmiersprachen gibt es viele. Auch für das .NET-Framework. Trotzdem hat Microsoft vor Kurzem eine neue Programmiersprache vorgestellt: F#. Mit dieser Sprache lassen sich funktionale Zusammenhänge sehr gut darstellen. Das heißt also: Die Mathematik spielt hier eine Rolle. F# ist im Moment als Erweiterung für Visual Studio 2008 erhältlich. Allerdings soll die Sprache ein fester Bestandteil der nächsten Version von Visual Studio 2010 sein. Das ist Grund genug, sich die Sache einmal etwas genauer anzuschauen. In diesem Teil werden die grundlegenden Möglichkeiten der Sprache F# vorgestellt und an Hand kleiner Demo-Programme veranschaulicht.
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Serien-Webcast | 22.04.2009 | Oliver Scheer
Innerhalb dieses Webcast wird ein kleines aber feines Spiel in Silverlight erstellt. Mehr wird noch nicht verraten.
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Serien-Webcast | 17.04.2009 | Oliver Scheer
Wer liebt sie nicht: Comics. Wie leicht es ist, aus statischen Zeichnungen kleine Comic-Stories zu bauen, wird in diesem Webcast verraten.
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Serien-Webcast | 16.04.2009 | Patrick Getzmann
Die meisten Windows Mobile-Geräte haben eingebaute Foto-/Videokameras. Wie diese Kameras in die eigene native Applikation eingebaut werden können, erfahren Sie in diesem Webcast.
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Standard Webcast | 16.04.2009 | Christian Binder, Sven Hubert
Die Auswahl einer geeigneten Prozessvorlage für die Verwendung des Team Foundation Servers in den eigenen Projekten ist wesentlich für den weiteren Erfolg im Umgang mit Work Items und Berichten. In dieser Reihe sollen verfügbare Prozessvorlagen fern von den Standardvorlagen gezeigt und kurz bewertet werden. Die Bewertungen können als Grundlage für die eigene Auswahl einer Vorlage dienen.
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Serien-Webcast | 09.04.2009 | Ruprecht Dröge
Auch wenn der SQL Server 2008 die Abfragen automatisch optimiert, kann er dies nur erfolgreich tun, wenn optimale Strukturen bereitstehen. In diesem Webcast lernen Sie, Schwachpunkte in der Performance zu erkennen und zu beseitigen. Dabei muss untersucht werden, ob CPU, I/O System oder RAM einen Engpass darstellen oder die Leistung durch entsprechende Wartung oder Konfiguration der Datenbank optimierbar ist. Oftmals kann man eine Abfrage mit einfachen Mitteln um über 600% beschleunigen – wenn man weiß, wie. Zudem werden die wichtigsten Tools zur Optimierung, der Datenbank-Optimierungsratgeber und der SQL Server Profiler vorgestellt.
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Serien-Webcast | 09.04.2009 | Patrick Getzmann
Terminerinnerungen oder regelmässige Datenprüfung auf dem Server sind durchaus gängige Bestandteile von LOBs und anderen Anwendungen. Dieser Webcast zeigt, wie solche Funktionen stromsparend implementiert werden können - auch ohne den Benutzer nachts durch ein hell erleuchtetes Display aufzuwecken.
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Serien-Webcast | 08.04.2009 | Oliver Scheer
Der Deep Zoom Composer ist nur ein möglicher Weg, um 'Deep Zoom'-Bilder zu erzeugen. Dies geht auch auf "programmiertechnischem" Weg und völlig automatisierbar. Darüberhinaus kann relativ einfach auf den Inhalt des fertigen Deep Zooms zugegriffen und dieser manipuliert werden. Das nötige Know-How wird in diesem Webcast vermittelt.
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Standard Webcast | 08.04.2009 | Florian Sauer
Im März 2009 ist im Verlag "Video2Brain" (www.video2brain.com/de) das "Visual Basic 2008 Video-Training" erschienen. In diesem Video-Training vermittelt Ihnen der erfahrene Entwickler Florian Sauer zunächst die Grundlagen der Arbeit mit dem .NET Framework 3.5 und Visual Basic 9.0 und beschreibt die Neuerungen in Visual Studio 2008. Dann lernen Sie Schritt für Schritt und am Beispiel von Praxisprojekten die tragenden Konzepte der Objektorientierung und Vererbung kennen, erstellen eigene Anwendungen und werden zum Visual Basic 2008-Profi! Dieser Webcast beinhaltet den Beitrag "Objektorientierung" aus dem DVD-Kapitel "Grundlagen".
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Serien-Webcast | 07.04.2009 | Dariusz Parys
Heute betreten wir die Welt der Live Services, genauer gesagt der Mesh Services. Diese Dienste werden durch das Live Framework SDK und des entsprechenden CTP's für den Entwickler zur Verfügung gestellt. Sehen Sie in diesem Webcast was eigentlich das Live Operating Environment ist, wie Resourcen als ATOM Feeds abgelegt werden und wie man aus eigenen Anwendungen heraus diese Infrastruktur nutzen kann.
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Standard Webcast | 06.04.2009 | Klaus Löffelmann
In Visual Basic 2010 gibt es sprachmäßig viele neue Kleinigkeiten, die in ihrer Summe dem Entwickler die Arbeit sehr viel leichter machen und ihm viel Zeit sparen können. In diesem ersten Teil der Webcast-Doppelfolge rund um das neue Visual Basic gewährt Klaus Löffelmann einen ersten Blick auf die neue Oberfläche von Visual Studio 2010 und stellt Vereinfachungen in Sprache und Sprachsyntax vor, wie implizite Zeilenfortsetzungen, sich selbst implementierende Eigenschaften und Auflistungsinitialisierer.
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Serien-Webcast | 03.04.2009 | Ruprecht Dröge
SQL als Sprache, mit der man alle Einstellungen, Abfragen und Änderungen im SQL Server vornehmen kann, ist nach ANSI standardisiert. Alle SQL Server bieten aber über diesen Standard hinaus spezielle Erweiterungen. Im SQL Server 2008 ist dies T-SQL für Transact SQL. Das bekannteste und wahrscheinlich auch wichtigste Statement in einer Datenbank ist sicherlich SELECT, mit dem man Daten aus dem Server abfragt. Wie bekomme ich nun am besten raus, was ich zuvor hinein getan habe? Im SQL Server werden alle Befehle mit Hilfe von SQL, einer standardisierten Sprache abgesetzt. Der Webcast wird die wichtigsten Befehlsgruppen zur Definition der Daten (DDL), zur Zugriffs-Sicherheit (DCL) und zur Manipulation der Daten (DML) vorstellen.
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Serien-Webcast | 03.04.2009 | Oliver Scheer
In Silverlight sind einige praktische Features enthalten, die es Entwicklern ermöglichen, UI-Designern die Arbeit zu erleichtern. So können bereits in Blend Daten angezeigt werden, die eigentlich erst zur Laufzeit von Anwendungen verfügbar wären. Dieser Webcast demonstriert einige Features, die das Leben von Designern wesentlich angenehmer machen.
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Serien-Webcast | 02.04.2009 | Patrick Getzmann, Peter Nowak
Unter Windows Mobile gibt es nicht nur Vordergrund-Anwendungen, die ausgeführt werden können. Wie auf dem Desktop können auch Hintergrund-Dienste erstellt und verwendet werden. Welche Vorteile das bietet und wie dies selbst in verwaltetem Code geht, zeigt dieser Webcast.
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Standard Webcast | 02.04.2009 | Daniel Greitens
Dieser Webcast vermittelt in Form von 8 Regeln das wissenschaftliche Basiswissen zur Gestaltung von ergonomischen Benutzerschnittstellen.
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März 2009 |
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Standard Webcast | 01.04.2009 | L.E. Kasper & Team
Mit „Technologien im Gruppengespräch“ läutet Microsoft eine neue Ära von Entwickler-Webcasts ein. Erstmalig werden Inhalte in dem speziell von Microsoft Research entwickelten Medienformat „Kasp.ERL2.0“ veröffentlicht. Das innovative Konzept des Formates beruht dabei auf der Verwendung und Darstellung von dreidimensionalen Retro-Avataren. Im Gegensatz zu den bisher üblichen Screencaptures, bei denen lediglich eine Aufzeichnung des Bildschirmes dargestellt wurde, ermöglicht das neue Format durch eine Art MRD (Multilayer-Recording and -Displaying) eine deutlich präzisere und verständlichere Vermittlung von technischen Inhalten.
Der hier abrufbare Webcast ist aus Demonstrationsgründen inhaltlich sehr vielfältig und bedient dabei Themen und Fragestellungen von Windows Azure über Silverlight bis hin zu Windows 7. Hinweis: Dieser Webcast ist ein Beitrag des MSDN-Arbeitskreises "Humor" zum 1. April!!
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Serien-Webcast | 01.04.2009 | Oliver Scheer
Mit Canvas, Grid, Border, StackPanel und dem Scrollviewer stehen Silverlight schon mächtige Layoutmechanismen zur Verfügung. Allerdings kann man auch selber sehr leicht einen Container zum automatischen Layouten von Steuerelementen verwenden. Dieser Webcast zeigt, wie man solche Container selber baut und liefert gleich einige neue Container mit.
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Serien-Webcast | 01.04.2009 | Oliver Scheer
Daten in Silverlight hinladen ist sehr einfach. Was viele jedoch (noch) nicht wissen ist, dass man in Silverlight auch Daten an beliebige Server "hochladen" kann. Es ist möglich, beliebig große Dateien einfach auf einen Server zu laden und dem Benutzer während des Upload-Vorgangs eine ordentliche Fortschrittsanzeige zu präsentieren. Dieser Webcast liefert das Know-How und den Code für eigene Datei-Upload-Steuerelemente.
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Standard Webcast | 31.03.2009 | Jan Schenk
Details für Entwickler rund um Windows Live - angefangen bei der kleinen Lösung, einen Messenger in einer ASP-Seite einzubinden, bis hin zur Silverlight-Mesh-Applikation, die in den Wolken mit anderen geteilt werden kann. In einem weiteren Webcast unter dem Titel "Was Sie schon immer über Windows Live wissen wollten…" stellt Jan Schenk interesannte Features vor, die speziell für Endanwender interessant sind.
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Serien-Webcast | 30.03.2009 | Patrick Getzmann, Simon Hackfort, Peter Nowak
Graue Oberflächen und graue Buttons waren gestern. Dieser Webcast demonstriert, wie Sie auch unter Windows Mobile einen Hauch von "Wow!" in Sachen Oberflächen versprühen können.
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Serien-Webcast | 26.03.2009 | Ruprecht Dröge
Verschiedene Sichten auf Ihre Daten erstellt man sinnvoller Weise mit so genannten Views, und zur Optimierung der Abfrageleistungen sind Indexe unverzichtbar. Mit Triggern kann man automatisiert auf 'SQL Server'-Ereignisse wie beispielsweise das Löschen von Datensätzen reagieren. Stored Procedures oder „Gespeicherte Prozeduren“ bieten die Möglichkeit, parametrisierte Abfragen zu erstellen, häufig benutzte Kommandos unter einem Namen zu speichern und mit SQL zu programmieren. Der Webcast zeigt, warum es so sinnvoll ist, mit Stored Procedures zu arbeiten, was man mit ihnen machen kann, was nicht - und was man kann, aber auf keinen Fall machen sollte.
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Serien-Webcast | 25.03.2009 | Dariusz Parys
Mit der Azure Storage Table REST API hat man die Möglichkeit, Entities flexibel in einem Container zu speichern und von dort zu lesen. Hierbei werden die Entitäten genauso deklariert wie in den ADO.NET Data Services. Dieser Webcast zeigt, wie man mit der lokalen Development Storage mit Entitäten arbeitet. Bei der Demo wird dann auf das Live System umgestellt, um zu zeigen, wie flexibel die Entwicklung mit Windows Azure ist.
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Serien-Webcast | 24.03.2009 | Dariusz Parys
In diesem Webcast beleuchten wir die "Azure"-Storage-Möglichkeiten im Hinblick auf BLOBS. Wie nutzt man nun die REST API, um Dateien, Bilder und Binär-Daten zu speichern und wie regelt man die Zugriffsmöglichkeiten auf diese? Der Webcast zeigt, wie man Blobs in Azure speichern und laden kann und veranschaulicht dies mit Demos.
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Standard Webcast | 20.03.2009 | Jan Schenk
Sie würden gerne die Funktionalität eines Routenplaners auf Ihrer Seite einsetzen? Sie interessieren sich für die Entwicklung von Routenplanersoftware? Dann sind Sie hier richtig: Jan Schenk erläutert den Umfang der Virtual Earth API und zeigt, wie sich deren Funktionen im Web einsetzen lassen.
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Standard Webcast | 20.03.2009 | Jan Schenk
Die Produkte und Services aus der Windows Live Familie und was Endanwender und interessierte Entwickler damit anfangen können. In einem weiteren Webcast unter dem Titel "Was Sie schon immer über Windows Live wissen wollten…" stellt Jan Schenk interessante Features für Entwickler vor.
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Standard Webcast | 19.03.2009 | Christian Binder, Frank Maar
In diesem Webcast stellen wir kompakt die VSTS 2008 Database Edition General Distribution Releases (kurz GDR) vor. Nach kurzer Einführung, zeigen wir einige der Neuerungen der GDR Version wie z.B. das Database Schema Provider model (DSP).
Auch klären wir Frage wie sieht es mit der Unterstützung von Oracle oder DB2 mit dem Toolset aussieht. Und wie immer gibt einige Diskussionen zwischen den Vortragenden, um die Einsatzfälle zu verdeutlichen.
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Serien-Webcast | 19.03.2009 | Ruprecht Dröge
Die im SQL Server 2008 abgelegten Daten sind oftmals Informationen, die es gegen unberechtigten Zugriff zu schützen gilt. Der Webcast stellt das Sicherheitskonzept des SQL Server vor. Neben Anmeldungen (LOGIN) und Datenbankbenutzern (USER) behandelt der Vortrag aber auch erweiterte Sicherheitsfunktionen - etwa das Verschlüsseln von Tabellen und den darin gespeicherten Informationen.
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Serien-Webcast | 19.03.2009 | Patrick Getzmann, Simon Hackfort, Peter Nowak
Neueste Geräte der Firma HTC und Samsung bieten viele neue Sensoren, etwa für Beschleunigung oder Helligkeit. Wie Sie diese verwenden können und welche Vorteile diese Ihnen bieten, zeigt dieser Webcast.
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Serien-Webcast | 19.03.2009 | Oliver Scheer
Daten laden ist einfach. Daten visualisieren ebenfalls. Auch Nicht-Designer können mit einfachen Mitteln und leichtem Databinding Daten sehr ansprechend visualisieren und interaktiver visualisieren. Dieser Webcast beschreibt den Mechanismus zum Binden von Daten in Silverlight und zeigt. wie man mit einfachen Mitteln seine Daten ansprechend darstellen kann.
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Serien-Webcast | 18.03.2009 | Dariusz Parys
In diesem Webcast werden die "Azure"-Storage-Möglichkeiten beleuchtet. Queues sind ein wichtiger Bestandteil in der Kommunikation zwischen der Azure Web Role und Worker Role. Doch die Queue REST API lässt sich auch für Szenarien nutzen, in denen die Anwendungen lokal laufen und dabei das Queueing System von Azure benutzen, um Nachrichten auszutauschen. Dieser Webcast zeigt, wie man Queues aus Windows Azure nutzt und in eigenen Anwendungen einsetzt.
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Serien-Webcast | 17.03.2009 | Oliver Scheer
Silverlight kann theoretisch mit nahezu allen Datenformaten arbeiten. Allerdings gibt es oftmals Herausforderungen bei Cross-Domain-Calls. Dieser Webcast zeigt, wie man die Cross-Domain-Problematik umgeht und beliebige Daten aus anderen Quellen in Silverlight verwenden kann.
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Standard Webcast | 16.03.2009 | Thomas Schissler
Team Build ist eine mächtige und flexible Build Engine, die viele Extensibility Points zur Anpassung und Erweiterung bietet. Die Umsetzung eines solchen Customizings setzt allerdings einige Kenntnisse voraus, die in diesem Webcast vermittelt werden. Nach einer kurzen Einführung in TeamBuild wird an verschiedenen Beispielen demonstriert, wie z.B. die Versionierung mit Build-Tasks realisiert werden kann oder wie die Build-Results automatisiert über ein ZIP-File oder ein ClickOnce-Paket deployed werden können.
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Standard Webcast | 12.03.2009 | Christian Binder, Thomas Schissler
PEX, ein Produkt von Microsoft Research, verspricht die automatisierte Generierung von Unit-Tests aus bestehendem Code. Christian Binder und Thomas Schissler stellen PEX vor und beleuchten, inwieweit dieses Versprechen gehalten wird. Außerdem werden Einsatzszenarien vorgestellt, in deren Rahmen der Einsatz von PEX hilfreich und nützlich sein kann.
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Standard Webcast | 06.03.2009 | Kay Giza
Internet Explorer 8: Was muss ich jetzt wissen? In diesem Webcast erhalten Webmaster, Web-Entwickler und andere Interessierte einen Überblick über die neuen Funktionen des IE8: was hat es auf sich mit dem Kompatibilitätsmodus und wie bereite ich meine Webseite Internet Explorer 8-kompatibel auf? Wie integriere ich MetaTags in meine Webseite und vor allem welche? Wie kann ich meinen eigenen Web Slice erstellen? Wie funktioniert die Schnellinfo? Solche und viele weitere Fragen werden hier beantwortet. Kay Giza führt Sie durch die wichtigsten Themen rund um den Internet Explorer 8 – auch ohne hunderte Zeilen Code! [01:17]
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Serien-Webcast | 04.03.2009 | Ruprecht Dröge
Die Daten innerhalb einer Datenbank werden in den Tabellen abgelegt, daher sind sie die grundlegende Speichereinheit im SQL Server. Dieser Webcast zeigt, wie man die Tabellen optimal erstellt und welche Datentypen sich für die Speicherung welcher Informationen am besten eignen. Im SQL Server 2008 sind zu den bekannten Datentypen viele neue interessante neue dazugekommen - neben einigen neuen Datums- und Zeitformaten u.a. ein eigener Datentyp zur Speicherung und Abfrage von Geoinformationen sowie ein Datentyp zum Ablegen von Hierarchieinformationen. Der Webcast behandelt zunächst die wichtigsten Basistypen. Zudem soll das Verständnis für die Aufteilung von Daten in verschiedene Tabellen, die Erstellung von Primär- und Fremdschlüsseln sowie die Erstellung von Beziehungen zwischen einzelnen Tabellen vertieft werden.
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Februar 2009 |
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Serien-Webcast | 27.02.2009 | Patrick Getzmann, Peter Nowak
In diesem Webcast erfahren Sie, wie Sie auf Ihr mobiles Gerät vom Desktop aus nicht nur zugreifen, sondern wie Sie es auch manipulieren können.
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Standard Webcast | 27.02.2009 | Bernd Marquardt
Programmiersprachen gibt es viele. Auch für das .NET-Framework. Trotzdem hat Microsoft vor Kurzem eine neue Programmiersprache vorgestellt: F#. Mit dieser Sprache lassen sich funktionale Zusammenhänge sehr gut darstellen. Das heißt also: Die Mathematik spielt hier eine Rolle. F# ist im Moment als Erweiterung für Visual Studio 2008 erhältlich. Allerdings soll die Sprache ein fester Bestandteil der nächsten Version von Visual Studio 2010 sein. Das ist Grund genug, sich die Sache einmal etwas genauer anzuschauen.
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Standard Webcast | 24.02.2009 | Christian Binder, Sven Hubert
Mehrsprachigkeit ist ein wesentliches Produktmerkmal für Software. Geht es doch bei Anwendungen im Kern darum, Daten als auswertbare Informationen zu präsentieren und dem Benutzer entsprechende Möglichkeiten zur Bedienung der Applikation zu bieten.
Genau das ist das Ziel von Lokalisierung: das Produkt an die lokalen sprachlichen und kulturellen Gegebenheiten eines Absatzmarktes anzupassen. Dieser Webcast soll zeigen, welche Möglichkeiten zur Lokalisierung das .NET Framework bietet und inwieweit Visual Studio hier unterstützend wirken kann.
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Serien-Webcast | 24.02.2009 | Dariusz Parys
Dieser Webcast widmet sich den .NET Workflow Services. Diese basieren auf der Windows Workflow Foundation und lassen in der aktuellen CTP Januar 2009 bereits die Richtung erkennen, in der sie in der dann finalen Version voraussichtlich erscheinen werden. Im Vortrag sehen Sie, wie man einen Workflow in Windows Azure publiziert, hostet, ausführt und über das Service Portal entsprechend auch manipulieren kann.
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Standard Webcast | 20.02.2009 | Christian Binder
Sehen Sie auf Basis der VSTS 2010 November CTP, wie die neue VSTS Architect Edition künftig den Solution Architect unterstützen wird. Der Webcast stelllt nicht nur die Funktionen der VSTS 2010 Architect Edition vor, sondern auch andere Bereiche. Im Fokus des zweiten Teils stehen System Test und die Analyse bestehender System mit dem Architect Explorer. Erhalten Sie einen ersten Überblick.
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Standard Webcast | 20.02.2009 | Tim Fischer
Die 'Software + Services'-Strategie von Microsoft manifestiert sich bereits in vielen Produkten. In diesem Webcast beleuchten wir die Frage, was 'Software + Services' eigentlich ist und was es mir persönlich und meinem Unternehmen bringt.
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Serien-Webcast | 20.02.2009 | Ruprecht Dröge
Im SQL Server ist die Datenbank die zentrale Einheit. Es geht darum zu verstehen, wie man eine Datenbank optimal anlegt - also um das Verständnis des internen Aufbaus der Dateigruppen, der Datendatei sowie um die Umsetzung der wichtigsten Wartungsaufgaben. Außerdem vermittelt dieser Webcast, welche Aufgabe den Datendateien und dem Transaktionsprotokoll zu kommen, um gleich von Beginn an die besten Einstellungen zu wählen bzw. diese ggf. im Laufe des Betriebes entsprechend anzupassen.
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Standard Webcast | 20.02.2009 | Christian Binder
Sehen Sie auf Basis der VSTS 2010 November CTP, wie die neue VSTS Architect Edition künftig den Solution Architect unterstützen wird. Der Webcast stelllt nicht nur die Funktionen der VSTS 2010 Architect Edition vor, sondern auch andere Bereiche. Im Fokus des erstenTeils stehen Requirements, System Design und System Development aus Sicht des Solution Architects. Erhalten Sie einen ersten Überblick.
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Standard Webcast | 20.02.2009 | Alexander Wechsler
Embedded-Systeme, die optimal für einen definierten Aufgabenbereich konfigurierbar sind, werden immer leistungsfähiger und verzeichnen enorme Wachstumsraten. Besonders in Verbindung mit Microsofts neuem windows-kompatiblen Embedded-OS 'Windows Embedded Standard 2009', dem offiziellen Nachfolger von Windows XP Embedded, werden solche Systeme auch für den klassischen Anwendungsentwickler interessant. Dieser Vortrag vermittelt Ihnen das für den Einstieg notwendige Wissen rund um Konfigurationsmöglichkeiten, Softwareentwicklung und Infrastruktur-Anbindung.
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Standard Webcast | 20.02.2009 | Alexander Wechsler
Die aktuelle Release des .NET Micro Framework unterstützt jetzt auch Device Profile Web Services (DPWS). Entwickler können diese Infrastruktur ideal für die Kommunikation zwischen vernetzten Geräten nutzen und dabei voll auf ihre .NET-Kenntnisse zurückgreifen. Dieser Webcast demonstriert, wie sogar sehr kleine Geräte in das digitale Ökosystem integriert werden können. Entdecken Sie eine neue Welt vernetzter Funktionalitäten!
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Serien-Webcast | 18.02.2009 | Ruprecht Dröge
Der Webcast bietet einen Überblick über die verschiedenen Editionen des SQL Servers. Dabei werden die Unterschiede und Einsatzszenarien beleuchtet. Anhand einer Installation des SQL Servers 2008 Express Edition with Advanced Services werden die für alle Editionen wichtigen Einstellungen und Auswahlmöglichkeiten während des Setups vorgeführt. Nach der Installation gilt es diese dann zu überprüfen und optimale Einstellungen für den SQL Server im Unternehmen und als Grundlage eigener Entwicklungen vorzunehmen.
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Standard Webcast | 16.02.2009 | Christian Binder, Thomas Schissler
Qualität spielt in Software-Projekten eine immer größere Rolle. Ein wesentlicher Aspekt für Software-Qualität ist das Testen. Der Webcast stellt zunächst kurz die verfügbaren Testmethoden in Visual Studio vor und zeigt anschließend Aspekte einer Test-Strategie auf. Darüber hinaus wird die Integration mit dem Team Foundation Server kurz beleuchtet und es werden Methoden zur Testfallermittlung beschrieben.
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Serien-Webcast | 12.02.2009 | Bernd Marquardt
Mit Windows Presentation Foundation (WPF) können Sie das Aussehen eines Steuerelements ändern, ohne ein neues Custom-Control zu programmieren. Dazu modifizieren oder erneuern Sie in WPF einfach das ControlTemplate des Steuerelements, um das Aussehen zu ändern. Dieser Webcast zeigt, wie das zu bewerkstelligen ist, ohne eine einzige Zeile Code zu programmieren. Dies kann in der Umgebung von Visual Studio 2008 direkt erledigt oder mit dem Designer-Tool Microsoft Expression Blend durchgeführt werden. Außerdem demonstrieren wir, wie das WPF-Feature „TemplateBinding“ benutzt wird, um die Elemente und Eigenschaften des neu erstellten Steuerelement-Designs mit der existierenden Control-Klasse zu verbinden.
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Standard Webcast | 11.02.2009 | Holger Sirtl
Wie stellt sich Microsofts Cloud Computing Vision dar? Was ist Microsofts Azure Services Plattform? Inwiefern ist Azure die Microsoft Cloud Plattform? Welche neuen Alternativen ergeben sich hieraus für den Betrieb von Anwendungen und Anwendungskomponenten? Die Präsentation gibt Antworten auf diese Fragen, liefert einen Überblick über die Bestandteile der Azure Services Plattform und geht auf Microsofts Ansätze zum Cloud Computing ein. Darüber hinaus wird anhand eines Architekturschaubilds gezeigt, wie Unternehmensarchitekten unter Berücksichtigung von Microsofts Cloud Plattform in Zukunft Softwaresysteme entwerfen können und aus diesen Entwürfen notwendige Fragestellungen hinsichtlich der Auswahl und Verteilung benötigter Systemkomponenten, der Integration dieser Komponenten und des Betriebs der Gesamtanwendung ableiten können.
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Serien-Webcast | 10.02.2009 | Dariusz Parys
In diesem Webcast nehmen wir die SQL Data Services unter die Lupe. SQL Data Services sind Bestandteil der Windows Azure Services und stellen Datenspeicherfunktionalitäten zur Verfügung. Das Konzept unterscheidet sich von der typisch relationalen Datenbank und dieser Webcast beleuchtet, wie man mit den SQL Data Services Daten persistieren ('speichern'), laden und suchen kann.
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Standard Webcast | 09.02.2009 | Holger Sirtl
Was ist Microsofts Software-plus-Services Strategie? Wie passt Microsofts Azure Services Plattform zu dieser Strategie? Welche neuen Alternativen ergeben sich hieraus für den Betrieb von Anwendungen und Anwendungskomponenten? Der Webcast liefert Antworten auf diese Fragen und gibt einen kurzen Überblick über die Bestandteile von Azure. Außerdem erfahren Sie, was auf dem Weg hin zu alternativen Software-Betriebsmodellen (insbesondere der Cloud als Betriebssystemplattform) beachtet werden sollte und wie bestehende Anwendungen auf diese Modelle vorbereitet werden können. Darüber hinaus wird anhand eines Architekturschaubilds gezeigt, wie Unternehmensarchitekten unter Berücksichtigung von Microsofts Cloud Plattform in Zukunft ’Software-plus-Services’-Lösungen, die lokal betriebene Software mit Cloud Services kombinieren, entwerfen können.
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Serien-Webcast | 06.02.2009 | Jens Häupel
Oftmals kommt es vor, dass aus Word-Dokumenten Daten herausgeholt und anderweitig weiterverarbeitet werden müssen. Wir zeigen hier, wie man Daten aus Tabellen extrahiert - entweder die gesamte Tabelle oder gezielt einzelne Zellen.
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Serien-Webcast | 04.02.2009 | Bernd Marquardt
Kann man eigentlich Fenster ohne Rahmen mit WPF erstellen? Wie reagieren diese Fenster auf einem „normalen“ Windows-Desktop? Kann man diese Fenster verschieben oder drehen? Oder ist es möglich, Fenster zu erzeugen, die einen beliebig geformten Rand haben? Alle diese Fragen werden im Webcast beantwortet – natürlich mit den entsprechenden Beispiel-Codes.
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Serien-Webcast | 04.02.2009 | Jens Häupel
In diesem Webcast werden „Content Controls“ und „Alternative Format Import Parts“ verwendet, um verschiedene andere Dokumente in einem zentralen Dokument zu vereinen. Es wird gezeigt, wie man Platzhalter in Vorlagen verwendet, diese findet und mit den gewünschten Inhalten ersetzt.
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Serien-Webcast | 03.02.2009 | Jens Häupel
Das im ersten Webcast dieser Serie vorgestellte Beispiel wird um Tabellen erweitert, deren Daten mit „LINQ to SQL“ aus dem SQL Server geholt werden. Des weiteren werden die Tabellen unter Verwendung von bereits definierten Formatvorlagen formatiert. Es wird ebenfalls gezeigt, wie diese Formatvorlagen angelegt und in den Entwicklungsprozess einbezogen werden können.
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Serien-Webcast | 03.02.2009 | Dariusz Parys
Dieser Webcast widmet sich dem Thema 'Zugriffssicherheit'. In einem weiteren Webcast dieser Serie haben wir die Kommunikation über den Service Bus betrachtet. Im aktuellen Vortrag werden wir nun die Rechte für den Zugriff definieren und uns dabei auf die verschiedenen Aspekte der Claims basierten Zugriffe konzentrieren.
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Januar 2009 |
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Serien-Webcast | 30.01.2009 | Jens Häupel
Von Grund auf wird ein „Open XML“-Word-Dokument erzeugt. Dabei wird gezeigt, wie mit Hilfe der Objekte des Open XML SDK 2.0 der Aufbau des Containers erheblich vereinfacht wird und wie Paragraphen und deren Text mit Formatvorlagen komfortabel formatiert werden können.
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Serien-Webcast | 29.01.2009 | Dariusz Parys
In diesem Webcast wird der Bereich '.NET Services' des Windows Azure Services Stacks betrachtet - speziell der Service Bus. Mit Hilfe des Service Bus ist es möglich, verteilte Anwendungen zu schreiben, die über Firewall Grenzen hinweg recht einfach miteinander kommunizieren können. Neben der Funktion als Relay lässt sich auch direkt Kommunikation nutzen, sowie ein Publisher / Subscriber Pattern implementieren. In diesem Webcast lernen Sie, welche Assemblies Sie anzuprogrammieren haben - und wie das Ganze letztendlich zusammenspielt, veranschaulicht eine Demo.
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Serien-Webcast | 27.01.2009 | Dariusz Parys
Mit diesem Webcast startet eine kleine Vortragsserie rund um 'Windows Azure Services'. In Folge 1 werden die Inhalte der einzelnen Serien-Webcasts vorgestellt, darunter .NET Services, SQL Data Services und Live Services.
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Standard Webcast | 23.01.2009 | Sascha Wolter
Ende 2008 ist im Verlag "Video2Brain" (www.video2brain.com/de) das "Silverlight 2 Video Training" erschienen. Auf der DVD erklärt Sascha Wolter, wodurch sich die zweite Version von Silverlight auszeichnet, welche Werkzeuge notwendig sind und wie diese funktionieren. Angefangen von Microsoft Expression Blend bis hin zu Microsoft Visual Studio beleuchtet er alle Bausteine Schritt für Schritt anhand eines realen Projekts und garniert mit reichlich Praxiserfahrung. Zahlreiche Tipps rund um Rich Internet Applications komplettieren dieses Training für Designer und Developer. Dieser Webcast beinhaltet den Beitrag "Steuerelemente" aus dem DVD-Kapitel "Silverlight gestalten".
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Standard Webcast | 16.01.2009 | Holger Sirtl
Was ist Microsofts Azure Services Plattform? Wie ergänzt Microsoft Azure die klassische Betriebssystem- und Anwendungsplattform von Microsoft? Welche neuen Alternativen ergeben sich hieraus für den Betrieb von Anwendungen und Anwendungskomponenten? Dieser Webcast liefert Antworten auf solche und ähnliche Fragen, gibt einen Überblick über die Bestandteile der Azure Services Plattform und geht auf Microsofts Ansätze zum Cloud Computing ein. Darüber hinaus wird anhand eines Architekturschaubilds gezeigt, wie Unternehmensarchitekten unter Berücksichtigung von Microsofts Cloud Plattform in Zukunft Softwaresysteme entwerfen können und aus diesen Entwürfen notwendige Fragestellungen hinsichtlich der Auswahl und Verteilung benötigter Systemkomponenten, der Integration dieser Komponenten und des Betriebs der Gesamtanwendung ableiten können.
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Serien-Webcast | 14.01.2009 | Bernd Marquardt
Logische Ressourcen können in WPF-Anwendungen an vielen Stellen nutzbringend eingesetzt werden. In diesem Webcast lernen Sie das Konzept kennen, das in Windows Presentation Foundation zur Anwendung kommt. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ressourcen definieren und einsetzen können; außerdem gehen wir auf die Unterschiede von statischen und dynamischen Ressourcen ein. Zum Schluss des Webcast zeigen wir Ihnen ein einfaches Anwendungsszenario: Laden und Verarbeiten von Ressourcen zur Laufzeit = Einfaches Skinning.
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Serien-Webcast | 14.01.2009 | Bernd Marquardt
Sowohl die "Routed Events" wie auch die "Routed Commands" sind wichtige Basis-Features der Windows Presentation Foundation. "Routed Events" sind Ereignisse, die durch die logische Hierarchie des WPF-Fensters durchgeleitet werden und an einer beliebigen Stelle verarbeitet werden können. "Routed Commands" verbessern die Trennung der Benutzerschnittstelle und des Code, der dahinter steckt. Die Anwendung der beiden Features wird in diesem Webcast mit Hilfe mehrerer Beispiele erläutert.
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Dezember 2008 |
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Standard Webcast | 22.12.2008 | Bernd Marquardt, Neno Loje
Auch bei MSDN weihnachtet es sehr. Alle Developer Evangelists müssen nun Plätzchen backen, die Support-Spezialisten verpacken Weihnachtsgeschenke und die Product Manager sollen in Team-Arbeit den Weihnachtsbaum aufbauen. Na, hoffentlich geht das gut. Wir beide (Neno & Bernd) werden uns dagegen nur um die Verteilung der Geschenke kümmern. Wir sind also die MSDN-Weihnachtsmänner! Und dieses Jahr machen wir das zur „besten Sendezeit“, so dass alle daran teilnehmen können, die in irgend einer Weise Lust auf Besinnliches haben. Na, das ist ja eine schöne Bescherung…
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Serien-Webcast | 18.12.2008 | Bernd Marquardt
Für die Windows Presentation Foundation gibt es inzwischen auch ein Ribbon-Steuerelement – derzeit allerdings erst als sog. Community Technology Preview (CTP). Das hindert uns aber nicht daran, einmal einen Blick auf das Control zu werfen und dabei zu lernen, wie man den Application-Button, die Kategorien und Steuerelemente im RibbonBar anlegt und verwaltet.
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Serien-Webcast | 16.12.2008 | Bernd Marquardt
Seit Sommer dieses Jahres ist das Service Pack 1 für Visual Studio 2008 verfügbar und kann installiert werden. Gleich dazu kann man sich WPF-Toolkit herunterladen. Was bringt es aber für den WPF-Developer? Gibt es neue Steuerelemente? Wie sieht es mit der Performance aus? Ist die Installation des Frameworks vereinfacht worden? Der Webcast beantwortet alle diese Fragen und natürlich werden mit Hilfe mehrerer Beispiele die neuen Controls im WPF-Toolkit (DataGrid, Calender und DatePicker) vorgestellt.
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November 2008 |
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Standard Webcast | 27.11.2008 | Dariusz Parys
Die Enterprise Library gibt es mittlerweile in der Version 4. Neben einer Übersicht der vorhandenen Funktionen auf Basis der verschiedenen Building Blocks werden wir in diesem Webcast auch den neuen Policy Injection Block und den Validation Application Block betrachten.
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Standard Webcast | 11.11.2008 | Christian Binder, Sven Hubert
Mit dem Visual Studio Team System lassen sich Work Items, Quellcode und andere Dateien, sowie Build-Prozessdefinitionen im Team Foundation Server zentral ablegen und verwalten. So entsteht ein integriertes Application Lifecylce Management (kurz: ALM) System.
Als Schwerpunkte des ALM werden meist das Konfigurationsmanagement und das Änderungsmanagement angesehen. Das entscheidende Bindeglied, welches den Nutzen aus beiden potenziert ist das Release-Management. Dabei geht es um die Planung, Entscheidung, Erstellung und Dokumentation von Auslieferungen auf Basis von Anforderungen, Szenarien, Product-Backlog-Items, Fehlerberichten oder wie auch immer man die Elemente benennen möchte, die ein Produkt letztlich charakterisieren.
Das Release-Management definiert zudem die Schnittstelle zwischen der Versionierung des Quellcodes und des auszuliefernden Produkts. Während der Quellcode in Form von Revisions versioniert wird, definiert die Version des Produkts in der Regel noch mindestens Major und Minor-Version, um die Kompatibilität oder auch nur den Preisunterschied zwischen 2 Produktreleases zu untermauern. Oft wird hier nur zweidimensional vorgegangen. Änderungen an Work-Items werden mit Änderungen am Quellcode verknüpft. Der Webcast soll zeigen, wie Release-Management dabei helfen kann, das Ganze in die dritte Dimension zu heben, indem sich die Änderungen auch auf Builds zurückführen lassen, die diese enthalten…
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Oktober 2008 |
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Standard Webcast | 30.10.2008 | Dariusz Parys
Statische Referenzen auf Assemblies haben Vor- und Nachteile. Wer im Zeitalter von dynamischen Systemen und verteilten Anwendungen flexibel sein möchte nutzt oft Dependency Injection Frameworks. Unity ist so eines. Dieser Webcast gibt Ihnen eine Übersicht, warum man Dependency Injection überhaupt einsetzen sollte und wie es dann technisch mit Unity umgesetzt wird.
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Standard Webcast | 29.10.2008 | Dariusz Parys
"Velocity" ist eine verteilte In-Memory-Anwendungs-Cache-Plattform mit dem Augenmerk auf Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Performanz. In diesem Webcast stellen wir Ihnen die Architektur von "Velocity" vor und erklären, wie man dieses Modell in seine eigenen Projekte und Anwendungen einbinden kann.
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Standard Webcast | 07.10.2008 | Christian Binder, Thomas Schissler
Eines der am häufigsten vermissten Features in VSTS 2008 sind Workitem-Hierarchien. Im Webcast "Team Foundation Server 2008 - Hierarchische Organisation von Workitems" (27.1.2008) hatten wir bereits gezeigt, dass man mit der TFS API dieses Feature problemlos implementieren kann. Aufgrund der Nachfragen gibt es nun einen Workitem Manager Open, also ein kostenloses Tool, das wir im Rahmen dieses Webcasts vorstellen. Im Fokus des Vortrags stehen die Nutzung des Tools und die Vorteile, die sich in der Praxis durch Workitem-Hierarchien ergeben.
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September 2008 |
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Serien-Webcast | 16.09.2008 | Bernd Marquardt
Wie kann man komplexe Datenstrukturen an WPF-Elemente binden – und zwar mit möglichst wenig Aufwand und ohne viel Code? Die Lösung sind sog. „Datatemplates“. Dieser XAML-Code verbindet Daten und Steuerelemente einer Benutzerschnittstelle in einer intelligenten und übersichtlichen Art und Weise. Dieser Webcast zeigt verschiedene Beispiele mit Datatemplates und stellt Ihnen die Möglichkeiten vor, die in diesem WPF-Feature stecken.
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Serien-Webcast | 16.09.2008 | Bernd Marquardt
In diesem Webcast verwenden wir Microsoft Expression Blend (CTP Juni 2008), um Databinding und Datatemplates aus der Perspektive eines Designers zu erstellen und einzusetzen. Hier gibt es weniger Code zu sehen – dafür wird umso mehr geklickt! Die Anwendung von Expression Blend wird mit mehreren Beispielen verdeutlicht; dabei zeigt sich, wie der Designer mit den Daten aus der Applikationslogik einfach arbeiten und sie an die Benutzerschnittstelle anbinden kann.
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Serien-Webcast | 04.09.2008 | Bernd Marquardt
Oft ist es erforderlich, Daten zu überprüfen, bevor sie an andere Stellen weitergegeben werden. WPF bietet Ihnen hierzu einen allgemeinen Validierungs-Mechanismus an. Der Code für die Daten-Validierung wird hier in C# erstellt. Der Webcast zeigt, wie der Validierungs-Code erstellt wird und was Sie dabei besonders beachten müssen.
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Serien-Webcast | 03.09.2008 | Bernd Marquardt
Einfaches Binden von Elementen reicht oft nicht aus, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Häufig müssen Sie die eingehenden Daten in einen bestimmten Zieldatentyp konvertieren. WPF bietet hier entsprechende Schnittstellen, um sog. Konverter-Klassen in C# zu erstellen. In diesem Webcast stellen wir Ihnen anhand verschiedener Beispiele unterschiedliche Konverter vor und zeigen auf, was Sie beachten müssen.
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August 2008 |
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Serien-Webcast | 26.08.2008 | Bernd Marquardt
Um ansprechende Benutzerschnittstellen zu erstellen, muss ein Designer die Steuerelemente an Business-Logik oder an andere Steuerelemente binden können, ohne aufwendigen Code zu erzeugen. Die verschiedenen Bindungsvarianten werden Ihnen in diesem Webcast vorgestellt und anhand mehrerer Anwendungsbeispiele und unterschiedlicher Datenquellen vorgeführt.
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Serien-Webcast | 20.08.2008 | Klaus Löffelmann
Der erste Teil der Webcast-Serie präsentiert die wichtigsten Gründe, VB 2008 auch in bestehenden „VB6“-Anwendungen einzusetzen. Es werden lohnende Szenarien für den Einsatz von .NET-Technologien aufgezeigt und Hinweise zur Entwicklungsstrategie gegeben.
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Serien-Webcast | 20.08.2008 | Klaus Löffelmann
In dieser Webcast-Folge wird eine durchgängige Beispielanwendung (VB6 & Access) vorgestellt, welche im Laufe der Webcast-Serie um .NET-Funktionalität erweitert und teilweise nach .NET migriert wird. Es wird dann zunächst die „VB6“-Anwendung von Access nach SQL Server Express umgestellt. Von diesem Stand ausgehend können Sie die weiteren Verbesserungen in den nächsten Teilen der Webcast-Serie gut verfolgen.
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Serien-Webcast | 20.08.2008 | Klaus Löffelmann
Mit dem Interop-Forms-Toolkit können Sie Ihre bestehende VB6-Anwendung um in VB.NET geschriebene Formulare und Funktionen erweitern. Somit können Sie beispielsweise das Versenden von Faxen oder Onlinebestellungen via Web-Services einfach realisieren. Es stellt auch eine gute Hilfe dar, Anwendungen schrittweise nach .NET zu migrieren.
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Serien-Webcast | 20.08.2008 | Klaus Löffelmann
LINQ to SQL ist eine neue Technologie, die den Datenzugriff in Visual Basic 2008 stark vereinfacht. In diesem Teil lernen Sie, wie LINQ-to-SQL klassische Probleme der Datenbank-Entwicklung löst und Ihnen enorme Produktivitätsvorteile verschafft. Weiterhin wird Ihnen demonstriert, wie Sie die neue Technologie in Ihrer existierenden „VB6“-Anwendung einsetzen können.
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Serien-Webcast | 20.08.2008 | Klaus Löffelmann
Die Anzahl der Web-Service-Anbieter im Bereich SMS, Fax, Nachrichten, Online-Kataloge und Online-Handel wächst von Tag zu Tag. In diesem Teil sehen Sie, wie einfach der Zugriff auf Web-Services mit Hilfe von Visual Basic 2008 auch in bestehenden VB6-Anwendungen ist.
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Serien-Webcast | 20.08.2008 | Klaus Löffelmann
In dieser Know-How-Session wird auf die Sprachunterschiede zwischen VB6 und VB2008 eingegangen und Sie lernen die Grundlagen der Objekt-Orientierung kennen. Ferner wird der im Visual Basic 2008 beinhaltete Migrationsassistent vorgeführt.
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Serien-Webcast | 20.08.2008 | Klaus Löffelmann
Diese Know-How-Session zeigt, welche Schritte bei der Installation des SQL Server Express unbedingt beachtet werden müssen, und wie der SQL Server zu verwenden ist. Sie führt ferner in den SQL Server selbst ein.
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Serien-Webcast | 20.08.2008 | Klaus Löffelmann
Diese Know-How-Session zeigt, wie Sie mit Visual Basic 2008 Berichte erstellen können, um komplexe Formulare aus Ihrer Anwendung drucken oder als PDF exportieren zu können.
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Serien-Webcast | 20.08.2008 | Klaus Löffelmann
Diese Know-How-Session zeigt, welche Schritte notwendig sind, um eine hybride, datengebundene Anwendung erfolgreich in einem Setup auszurollen.
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Serien-Webcast | 20.08.2008 | Klaus Löffelmann
Dieser Webcast zeigt das Zusammenspiel zwischen Team Foundation Server und Visual Basic 6.
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Standard Webcast | 19.08.2008 | Bernd Marquardt
Mit dem .NET Framework 3.5 bietet Windows Presentation Foundation die Möglichkeit, Benutzerschnittstellen dreidimensional zu erstellen. Hierzu können Sie jedes normale WPF-Steuerelement benutzen. In diesem Webcast zeigen wir, wie Sie eine im 3D-Koordinatensystem liegende Ebene erstellen und darauf verschiedene Elemente platzieren können. Außerdem experimentieren wir noch etwas mit verschiedenen Lichteinstellungen, 3D-Animationen und 3D-Transformationen herum. Für diesen Webcast sind die Grundlagen von WPF Voraussetzung.
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Standard Webcast | 08.08.2008 | Christian Binder, Thomas Schissler
Als Ergänzung zum Webcast „UI Automation Framework – UI Tests automatisieren“ zeigen Christian Binder und Thomas Schissler, wie man UI Automation Events nutzen kann, um „Record and Play“ für Winforms- und WPF-Automatisierung zu erreichen. Sie erfahren, wie UI Automation Events in der Praxis genutzt werden können und erleben an einem Beispiel, wie einfach diese Technologie zu verwenden ist.
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Standard Webcast | 06.08.2008 | Jens Knaack
Visual Studio 2008 bietet bereits in der Professional-Version die Möglichkeit, automatisierte Softwaretests durchzuführen. Dieser Webcast zeigt Beispiele bis hin zu datengesteuerten Tests.
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Juli 2008 |
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Standard Webcast | 18.07.2008 | Oliver Milojevic
Erfolgreiche Softwareprojekte der Zukunft müssen neben den bekannten auch neue Möglichkeiten und Methoden im Bereich Softwareerstellung möglichst konsequent ausnutzen. Businessanforderungen wie Time-to-Market und niedrige Budgets lassen neue Aspekte wie Zusammenarbeit verteilter Teams oder nahtlose Prozessintegration zum notwendigen Handwerkszeug werden. In diesem Beitrag zeigen wir anhand eines praktischen Beispielprojekts, wie man die Bereiche Anwendungsentwicklung und Betrieb näher zusammen bringen kann.
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Standard Webcast | 15.07.2008 | Dariusz Parys
Dieser Webcast gibt Ihnen einen Überblick über die Inhalte des angekündigten Service Pack 1 für Visual Studio 2008 und das .NET Framework 3.5. Es wird erläutert, welche Änderungen und Aktualisierungen wichtig für den Entwickler sind und welche neuen Technologien mit dem Service Pack 1 Einzug in die .NET-Welt halten.
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Juni 2008 |
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Serien-Webcast | 27.06.2008 | Philipp Bauknecht, Carsten Humm
Teil 4 beschäftigt sich mit Daten. So werden LINQ und Datenlayer am Beispiel der Anbindung von Daten aus XML und Web Services vorgestellt, welche anschließend mit Hilfe der Daten-Controls angezeigt werden. Formulardaten werden in eine Datenbank abgespeichert.
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Serien-Webcast | 27.06.2008 | Philipp Bauknecht, Carsten Humm
Teil 5 gibt einen tiefergehenden Einblick in eigene Controls und Animationen. Zusätzlich wird das Thema „Videos in Silverlight“ behandelt. Dies umfasst das Encoding, die Erstellung eines Players und das Erstellen von Videos mit Hilfe des Expression Encoders.
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Serien-Webcast | 27.06.2008 | Oliver Scheer
Dieser Webcast zeigt die Vorzüge von Managed Code und stellt die Grundlagen des .NET Frameworks vor.
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Serien-Webcast | 27.06.2008 | Oliver Scheer
Expression Blend bietet einen anderen Ansatz für die Gestaltung von Anwendungen als man es bisher von Tools wie Visual Studio gewohnt ist. Expression Blend fokussiert sich ganz klar auf die Gestaltung und Interaktion mit Oberflächen.
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Serien-Webcast | 27.06.2008 | Oliver Scheer
Für die Entwicklung von Silverlight-Anwendungen gibt es eine hervorragende Integration von Silverlight-Tools, die in diesem Webcast erklärt und demonstriert werden.
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Serien-Webcast | 27.06.2008 | Oliver Scheer
Die "Deep Zoom"-Technologie in Silverlight ermöglicht es, sehr große Bilder und Bildersammlungen sehr schnell und effizient über das Internet zu übertragen und gleichzeitig ein völlig neues "Browsing"-Erlebnis zu liefern. Dieser Webcast zeigt, wie man mit Hilfe des Deep Zoom Composer entsprechende Bilder generiert und diese in Silverlight weiterverwendet.
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Serien-Webcast | 27.06.2008 | Oliver Scheer
Einer der großen Vorteile von Silverlight ist die Möglichkeit, sehr einfach und schnell eigene Benutzersteuerelemente zu erstellen. Damit hat man einen hervorragenden Mechanismus zur Wiederverwendung von Benutzersteuerelementen. In diesem Webcast wird auf die Grundlagen der Steuerelement-Entwicklung eingegangen.
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Serien-Webcast | 27.06.2008 | Oliver Scheer
Der Expression Encoder ist ein sehr hilfreiches Werkzeug für die Encodierung von Videos und Audios in das von Silverlight unterstützte WMV-Format bzw. WMA-Format. Er bietet eine Vielzahl von Optimierungsmöglichkeiten an und erlaubt es auch direkt einen Medienplayer für das erstellte Format zu generieren, den man beliebig weiterverwenden kann.
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Serien-Webcast | 26.06.2008 | Philipp Bauknecht, Carsten Humm
In Teil 3 geht es um die Business Logik. Formulareingaben werden verarbeitet und einer Plausibilitätsprüfung unterzogen. Außerdem wird am Beispiel einer „Windows Live“-Anmeldung die Integration der Silverlight-Anwendung in eine ASP.NET-Seite und der Datenaustausch mittels Javascript betrachtet.
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Serien-Webcast | 24.06.2008 | Philipp Bauknecht, Carsten Humm
Das Szenario stellt einen Web-"Shop" vor, der Gebrauchtwagen anbietet. Mit den Möglichkeiten von Silverlight 2 wird eine benutzerfreundliche Oberfläche erstellt. Teil 1 dieser Webcast-Serie stellt das Szenario vor und gibt einen Überblick über die Projektstrukturen in Visual Studio und Expression Blend. Mit Silverlight Standard-Controls werden die ersten Bestandteile der Anwendung aufgebaut.
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Serien-Webcast | 24.06.2008 | Philipp Bauknecht, Carsten Humm
Teil 2 beschäftigt sich mit dem Entwickeln und Verwenden von eigenen Controls. Es wird ein Formular erstellt und anschließend mit Hilfe von Styles individuell gestaltet. Abschließend erfolgt eine Einführung in Animationen mit Expression Blend und das dynamische Erstellen von Animationen in Visual Studio.
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Serien-Webcast | 19.06.2008 | Bernd Marquardt
Im letzten Webcast der Parallel-Linq-Serie wollen wir uns näher mit den beiden Klassen 'Task' und 'Future' beschäftigen. Beide Klassen vereinfachen die Parallelprogrammierung mit mehreren Threads. Außerdem werden wir uns mit Exceptions beschäftigen. Im Vordergrund steht hier die 'AggregateException', die geworfen wird, wenn in einer parallelen Ausführungseinheit ein Fehler passiert. Das Interessante ist dabei, dass diese Exception in einem anderen Thread verarbeitet werden kann.
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Serien-Webcast | 17.06.2008 | Bernd Marquardt
Der zweite Teil der Webcast-Serie rund um "Parallel Linq" beschäftigt sich mit Code-Blöcken, die parallel ablaufen sollen. Außerdem werden wir einige Performance-Betrachungen an verschiedenen Beispielen durchführen.
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Serien-Webcast | 12.06.2008 | Bernd Marquardt
In diesem Webcast stellen wir Ihnen eine neue Erweiterung der Programmiersprache C# vor: Parallel Linq. Der erste Teil der Webcast-Serie führt Sie in die Problematik der Parallelprogrammierung ein und stellt eine Möglichkeit vor, Schleifen mit Parallel Linq zu parallelisieren.
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Serien-Webcast | 10.06.2008 | Oliver Scheer
Silverlight 2 bringt neben dem Plugin noch eine Vielzahl von Tools, SDKs und Websites mit, die in ihrer Fülle dem Entwickler sehr viele Informationen und Hilfen anbieten. Dieser Webcast gibt einen Überblick das Hilfeangebot und die Tools, die man für die Entwicklung von "Silverlight 2"-Anwendungen benötigt.
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Serien-Webcast | 10.06.2008 | Oliver Scheer
Für die Integration von "Silverlight 2"-Anwendungen in seine eigene Website sind nicht viele Schritte notwendig. Dieser Webcast erklärt die Grundlagen und das Funktionsprinzip von "Silverlight 2".
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Serien-Webcast | 10.06.2008 | Oliver Scheer
Eine der Grundlagen von Silverlight ist XAML. Mit XAML hat man die Möglichkeit, die gesamte Oberfläche und die Interaktion durch eine beschreibende Sprache zu definieren. Verschiedene Tools wie Visual Studio und Expression Studio können mittels dieser Sprache miteinander kooperieren. Dadurch ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten für den Designer und Entwickler.
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Serien-Webcast | 10.06.2008 | Oliver Scheer
Silverlight 2 erlaubt für die Entwicklung sowohl die Verwendung von JavaScript also auch von Managed Code (C#, Visual Basic, etc.). Dieser Webcast zeigt, wie man mit JavaScript und Silverlight dynamische Webanwendungen erstellt.
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Serien-Webcast | 05.06.2008 | Neno Loje
Prozesse erheben den Anspruch, das Zusammenspiel der einzelnen Phasen und Aktivitäten strukturiert zu koordinieren. Deren Integration in die eigentlichen Disziplinen und Rollen ist aber heute kaum vorhanden. Prozesse leben oft in separaten, „Projekt Management“-lastigen Tools, welche für andere Projektrollen vielfach nicht nutzbar sind. Ideal ist eine integrierte, transparente Unterstützung des Prozesses in den Werkzeugen der Einzeldisziplinen. Diesen Ansatz hat Microsoft mit der Entwicklung von VSTS konsequent umgesetzt.
Doch wie bildet man nun seine eigenen Vorgehensweisen und Arbeitsabläufe im Team Foundation Server ab? Kann man das selbst tun oder braucht man dafür speziell ausgebildete Entwickler oder gar Beratungsfirmen, die einen dabei unterstützen?
Dieser Webcast zeigt Interessierten einen pragmatischen Ansatz auf und stellt die Mittel und Werkzeuge vor, die zur Prozessanpassung im TFS zum Einsatz kommen. Ein Muss für jeden Projekt- oder Prozessverantwortlichen.
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Mai 2008 |
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Serien-Webcast | 20.05.2008 | Neno Loje
Qualitativen Code zu schreiben ist heutzutage keine triviale Aufgabenstellung mehr. Die Entwickler müssen in vielen Disziplinen wahre Weltmeister sein – von Objektorientierung über Architekturpatterns bis hin zum Parallelisieren der Codeausführung auf modernen Prozessoren. Da ist es kein Wunder, dass einige Themen oft zwangsläufig auf der Strecke bleiben –z.B. der wichtige Bereich Sicherheit. In diesem Webcasts lernen Sie die Werkzeuge kennen, die den Entwicklern und Testern zur Verfügung stehen - damit sie in der Lage sind, auch im Zeitalter steigender Komplexität noch hochqualitativen Code zu schreiben, für den man sich später nicht schämen muss.
Zum anderen werden die Möglichkeiten aufgezeigt, wie man zentral auf dem Foundation Server die Qualität sicherstellen, messen und den Trend auswerten kann.
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Serien-Webcast | 08.05.2008 | Bernd Marquardt
Im MFC Feature Pack sind auch die Erweiterungen des C++ Technical Report 1 enthalten. In diesem Webcast stellen wir Ihnen verschiedene Template-Klassen vor, die Sie in Ihren unmanaged C++-Anwendungen benutzen können. Hierzu gehören: 'array', 'regex', 'random' und 'stuple'.
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Serien-Webcast | 06.05.2008 | Bernd Marquardt
Im zweiten Teil der Webcast-Serie wollen wir einen RibbonBar erstellen und verschiedene Steuerelemente platzieren. Leider gibt es im Moment dafür keinen Designer, so dass wir etwas C++-Code implementieren müssen. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen. Zum Schluss dieses Webcasts werden wir dann eine alte, existierende MFC-Anwendung mit einem neuen User Interface ausrüsten und dabei lernen, welche Modifikationen im Code durchgeführt werden müssen.
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Serien-Webcast | 02.05.2008 | Bernd Marquardt
Mit dem MFC Feature Pack ist es möglich, Visual Studio- und Office-ähnliche Anwendungen zu erstellen. Basis sind die alt bekannten Microsoft Foundation Classes (MFC). Durch viele neue Steuerelemente können Sie moderne Toolbars, RibbonBars, usw. erstellen. Außerdem steht ein DockManager zur Verfügung, der ein Dockverhalten der Fenster wie in Visual Studio für Ihre Anwendung zur Verfügung stellt.
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April 2008 |
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Serien-Webcast | 30.04.2008 | Dariusz Parys
Mit LINQ to SQL und LINQ to Entities sind Daten recht einfach zu benutzen. Doch oft hat man den Bedarf, Daten auch zwischen verschiedenen Anwendungsschichten in unterschiedlichen Prozessen zu bearbeiten. Wie geht das eigentlich mit LINQ? Diese Frage ist die Grundlage für diesen Webcast. Sehen Sie, wie Sie verteilte Anwendungen mit dem ADO.NET Entity Framework und LINQ to Entities erstellen und worauf Sie achten müssen.
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Serien-Webcast | 29.04.2008 | Dariusz Parys
Arbeitet man mit Daten, kommen zwangsläufig Fragen auf: Wie geht man mit mehreren Clients um, die gleichzeitig den gleichen Datensatz bearbeiten? Wie stelle ich sicher, dass sich die verschiedenen Zugriffe innerhalb einer Transaktion abspielen? Wie verhält sich das ganze mit LINQ to …? Dieser Webcast beleuchtet und veranschaulicht solche und andere Fragen.
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Serien-Webcast | 28.04.2008 | Dariusz Parys
Die 'ADO.NET Data Services' sind konforme webbasierte Dienste, die Daten über die Webschnittstelle zur Verfügung stellen. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie Ihre Datenmodelle mit den 'ADO.NET Data Services' Anwendungen zur Verfügung stellen können, die lediglich einen XML und HTTP Stack benötigen.
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Standard Webcast | 22.04.2008 | Christian Binder
Mit dem .Net Framework 3.0 ist der Namespace System.Windows. Automation mitgekommen, der eine kostenfreie Automatisierung von UI’s ermöglicht und somit die Grundlage für UI Testing bereitstellt. Unterstützt werden Win32, WPF und Windows Forms Applikationen. Erhalten Sie ein Überblick und sehen Sie in dieser Einführung die Automatisierung eines Windows Forms Clients und die Einbindung in einen Unit-Test. Auch stellen wir kurz die Integration mit VSTS Team Build vor, wodurch UI-Test automatisiert als Teil des Build-Prozesses ablaufen können.
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Serien-Webcast | 22.04.2008 | Dariusz Parys
Das ADO.NET Entity Framework ist die Grundlage für Anwendungsentwickler und -architekten, um Anwendungen auf einem konzeptionellen Datenmodell arbeiten zu lassen. Mit LINQ to Entities besteht die Möglichkeit, datenbank- und schema-unabhängig zu arbeiten. Sehen Sie in diesem Webcast, was LINQ to Entities ist, worin der Unterschied zu LINQ to SQL besteht und wie Sie heute damit arbeiten können.
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Serien-Webcast | 21.04.2008 | Dariusz Parys
XML ist heutzutage weit verbreitet. Daten werden nahezu in allen Anwendungen mit XML bearbeitet und gespeichert. Bisher war das arbeiten allerdings relativ umständlich: Objektemodelle mussten gelernt werden, Abfragesprachen usw.. Mit LINQ haben Sie hier neue Möglichkeiten. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit 'LINQ to XML' XML-Daten erzeugen, bearbeiten und suchen können. Der Webcast richtet sich an alle Entwickler, die heute mit XML arbeiten oder in Zukunft mit XML arbeiten möchten.
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Serien-Webcast | 18.04.2008 | Dariusz Parys
Mit LINQ können Daten abgefragt werden. Daten sind nicht nur in erster Linie Daten aus der Datenbank, sondern auch Daten, die in Objekten zur Verfügung stehen - Objekte, die im Speicher instanziert sind und entsprechend Informationen über den Zustand des Domänenmodells zur Verfügung stellen. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit LINQ einfach an Objektdaten kommen und wie man damit arbeitet.
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Serien-Webcast | 11.04.2008 | Jens Häupel
Wer Office-Anwendungen geschrieben hat, wird sehr viel mit VBA zu tun haben. VSTO bietet eine neue Qualität der Office-Entwicklung, aber muß denn alles, was in den vergangenen Jahren entwickelt worden ist, neu gemacht werden? Da das i.d.R. nicht möglich ist und die Sicherung getätigter Investitionen eine wichtige Komponente ist, kann VSTO mit VBA umgehen und in VBA Lösungen integriert werden. Wir zeigen, wie es geht.
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Serien-Webcast | 09.04.2008 | Dariusz Parys
Als Datenbankspezialist - egal, ob Datenbankprogrammierer oder Datenbankadministrator - wurde man bisher nicht gerade verwöhnt, wenn es um die Werkzeugunterstützung ging. Dabei stellt sich gerade in der Teamentwicklung die Frage, wie man Änderungen am Datenbankschema protokolliert oder gar mehrere Stände parallel verwaltet.
Dieser Webcast zeigt Ihnen die Datenbankwerkzeuge für den SQL Server in VSTS - vom Konfigurationsmanagement für Datenbankschemas, über Unit Tests und regelbasierte Prüfungen für Stored Procedures bis zur flexiblen Generierung von Testdaten für manuelle oder automatische Tests.
Der Webcast richtet sich an Datenbankprogrammierer oder -administratoren.
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Serien-Webcast | 09.04.2008 | Christian Binder
„Quality first!“ - Visual Studio Team System enthält umfassende Werkzeuge für die Qualitätssicherung und das Testen während des gesamten Entwicklungszyklus, z.B. für dynamische und statische Codeanalyse, Unit-Testing, Webtests, Lasttests und Datentests. Arbeitsaufgaben können direkt aus den Testergebnissen generiert werden und alle Testartefakte können in die Versionsverwaltung aufgenommen werden. Zusätzlich bietet Visual Studio Team System die Möglichkeit, über Regeln beim Check-In die Einhaltung von Richtlinien schon während der Entwicklung zu erzwingen.
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Serien-Webcast | 08.04.2008 | Jens Häupel
VSTO 2008 in Verbindung mit Office 2007 verwendet ein anderes Sicherheitsmodell als vorangegangene Versionen. Das wirkt sich besonders auf das Deployment der mit dieser Technologie erstellten Lösungen aus. In diesem Webcast werde beide Modelle gegenüber gestellt und die Deploymentszenarien vorgestellt.
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Standard Webcast | 07.04.2008 | Dariusz Parys
LINQ to SQL ist ein O/R Mapper, der mit Visual Studio 2008 zur Verfügung gestellt wird. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit LINQ to SQL arbeiten, Datenbankabfragen einfach gestalten und Objekte aus dem Datenmodell modifizieren. Der Webcast wendet sich an alle Entwickler, die einen Überblick über die 'LINQ to SQL'-Technologie erhalten möchten.
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Serien-Webcast | 04.04.2008 | Jens Häupel
Office Business Applications (OBA) interagieren mit den Anwendern über die Oberfläche der Clientanwendungen, wie Outlook, Excel oder Word. Hier soll gezeigt werden, welche Möglichkeiten mit VSTO 2008 zur Verfügung stehen, um Daten aus den Tiefen der verbundenen System dem Anwender zur Verfügung zu stellen.
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Serien-Webcast | 03.04.2008 | Jens Häupel
VSTO bietet die komfortable Erweiterung von Outlook Formularen. Dabei bedient man sich entweder einer im Formulardesigner von Outlook erstellten ofs-Datei, welche dann in Visual Studio mit Leben gefüllt wird oder man arbeitet von vorn herein mit managed Code und den Möglichkeiten von Visual Studio 2008. In diesem Webcast werden beide Wege gezeigt und ein Service Mashup gebaut.
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März 2008 |
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Standard Webcast | 01.04.2008 | Dariusz Parys
Die Language Integrated Query wurde neu mit dem .NET Framework 3.5 eingeführt. LINQ ist wesentlicher Bestandteil, um Datenabfragen nativ in die Programmiersprache zu integrieren. Dieser Webcast liefert Ihnen eine Einführung in LINQ und gibt einen Überblick über die Möglichkeiten der Datenprogrammierung innerhalb von C#.
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Serien-Webcast | 27.03.2008 | Lars Roith
Visual Studio Team System sorgt ohne den üblichen Mehraufwand für mehr Transparenz. Die Datenbestände der täglichen Projektarbeit (Aufgaben, Anforderungen, Quellcode, Tests, Builds) werden im zentralen Datenspeicher abgelegt und lassen sich mithilfe der integrierten Business Intelligence-Funktionalität verknüpfen und auswerten. Dadurch können individuelle Arbeitsergebnisse zu aussagekräftigen Berichten über Status, Fortschritt, Qualität und Trends zusammengestellt werden, die dem Projektmanagement helfen, rechtzeitig Engpässe zu erkennen und gegenzusteuern.
VSTS schafft somit erhebliches Potenzial für eine bessere Planung und Steuerung von Entwicklungsprojekten. Neben dem Prinzip der Integration ist auch die Erweiterbarkeit ein wesentliches Merkmal. Sie erlaubt sowohl die integrierte Nutzung von Dritthersteller-Werkzeugen als auch die weitergehende Nutzung für die Entwicklung auf und für heterogene Fremdplattformen jenseits von Windows und Visual Studio.
Der Webcast richtet sich an Projektleiter, technische Verantwortliche und leitende Entwickler.
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Serien-Webcast | 19.03.2008 | Neno Loje
Ein automatisierter und formalisierter Buildprozess ist in vielen Softwareteams heute keineswegs selbstverständlich. Dabei lässt sich auf diese Weise schnell und sicher feststellen, ob die von einzelnen Teammitgliedern vorgenommenen Änderungen auch im Zusammenspiel mit dem Rest funktionieren; außerdem kann die Lösung, entsprechende Tests vorausgesetzt, auf Korrektheit überprüft werden.
Ebenso lässt sich die Einhaltung bestimmter Regeln – wie den unternehmensspezifischen Namenskonventionen –automatisiert prüfen. Die Messung der Codequalität liefert die Grundlage für die Erkennung eines Trends, d.h., ob es mit der Qualität bergauf oder bergab geht.
Dieser Webcast richtet sich an alle, die bisher noch keinen umfassenden automatisierten Buildprozess einsetzen und liefert Ideen und Tipps, wie erste Verbesserungen in kleinen Schritten und ohne viel Aufwand realisiert werden können, um sich dem Thema anzunähern. Dabei stehen die Team Build-Komponente vom TFS sowie spezielle VSTS-Werkzeuge im Vordergrund.
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Serien-Webcast | 12.03.2008 | Neno Loje
Die Versionsverwaltung des Team Foundation Server ist eine vollständige Neuentwicklung und bietet alle Vorzüge eines modernen Versionsverwaltungssystems. Darin lagert dann alles, was in einer Auslieferung an den Kunden verschickt wird: vom Allerheiligsten – dem Quellcode – über die zugehörigen Tests, Endbenutzerdokumentation, idealerweise auch Build- und Datenbankskripte bis hin zum Setupprogramm.
Es liegt also nahe, sich mit der Versionsverwaltung besonders gut vertraut zu machen, um kleinere oder größere Katastrophen zu vermeiden. Richtig eingesetzt erlaubt sie das parallele und störungsfreie arbeiten – auch in großen und weltweit verteilten Teams.
Der Webcast richtet sich an alle Teilnehmer, die die Versionsverwaltung vom TFS kennenlernen möchten – insbesondere auch an frühere Visual SourceSafe-Nutzer, da sich die Arbeitsweise mit dem TFS in vielen Punkten doch recht grundlegend unterscheidet.
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Multimedia | 11.03.2008
In diesem kompakten Video zeigt Ihnen Dylan Miles, welche Tools in Visual Studio 2008 für den Entwurf domänenspezifischer Sprachen zur Verfügung stehen, welche grundlegenden Konzepte dahinterstecken und wie Sie Ihren Einstieg finden in die Technologie der Entwicklung einer spezifischen Sprache für ein bestimmtes Aufgabengebiet.
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Serien-Webcast | 05.03.2008 | Neno Loje
Sie wollen den Team Foundation Server 2008 nutzen? Herzlichen Glückwunsch! Aber: wie fängt man am besten an? Denn schon die Installation ist in vielen Fällen keine ganz triviale Aufgabe. Zusätzlich stellt sich die Frage, wie die Daten aus dem alten System in das neue kommen sollen. Und auch ein Dschungel an kostenfreien Power Tools, nützlichen Werkzeugen und verstreut verfügbarer Dokumentation gilt erforscht zu werden.
Dieser Webcast richtet sich an Teilnehmer, die demnächst mit dem TFS anfangen wollen und nicht selbst in jedes Fettnäpfchen treten wollen.
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Standard Webcast | 03.03.2008 | Christian Weyer
WCF in .NET 3.5 scheint ein kleines Release zu sein. Ob dem tatsächlich so ist, bleibt Ansichtssache, denn vieles ist unter der Haube passiert. In diesem Webcast wird kurz auf die Neuerungen im Umfeld der WS-*-Spezifikationen eingegangen. Das Gros dieser Folge fokussiert jedoch auf Partial-Trust-Unterstützung und die Implementierung eigener UsernameToken mittels Transportsicherheit.
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Februar 2008 |
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Standard Webcast | 29.02.2008 | Dariusz Parys
Windows Server 2008 ist die Anwendungsplattform für Entwickler. Viele neue Funktionen und Komponenten ermöglichen es dem Softwareentwickler dabei, Windows Server 2008 als die "Application Server Platform" zu nutzen. Hier spielen Kernsystemfeatures wie Transactional File System oder Restart Manager genauso eine wichtige Rolle wie MSMQ 4.0, Windows Activation Service und die neue Version des Webservers, der Internet Information Server 7. Die Nutzung dieser Funktionen wird im Webcast anhand von Demos und Szenarien erläutert.
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Standard Webcast | 28.02.2008 | Dariusz Parys
Dieser Webcast gibt Ihnen einen Überblick über die neuen Features der Visual C++ 2008 Version. Den Schwerpunkt werden die STL/CLR und die Marshaling Library bilden. Außerdem stellt Dariusz Parys die neuen Features der MFC vor und wirft einen ersten Blick auf die TR1-Implementierung.
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Serien-Webcast | 27.02.2008 | Neno Loje
In diesem Webcast erfahren Sie, was sich seit der ersten Version 2005 von Visual Studio Team System bis zur aktuellen Release 2008 getan hat. Der Vortrag führt Sie durch die wichtigsten kleinen und großen Neuerungen – sowohl auf der Serverseite (Team Foundation Server) als auch bei den speziellen Client-Werkzeugen (Visual Studio Team System-Editionen). Weiterhin werden mögliche Strategien zur parallelen Nutzung der Versionen 2005 und 2008 und zum Umstieg auf die neue Version erläutert.
Der Webcast richtet sich an alle, die den TFS 2005 im Einsatz haben und sich informieren möchten, welche Vorteile ein Umstieg auf die neue Version mit sich bringen würde bzw. was beim Update und Parallelbetrieb zu beachten ist.
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Serien-Webcast | 20.02.2008 | Neno Loje
Der Team Foundation Server (TFS) besteht aus fünf Einzelkomponenten, die für sich genommen schon eigenständige Server sein könnten. TFS-Experte Neno Loje führt Sie in diesem Online-Vortrag in einer Stunde durch diese Komponenten und zeigt, wie ein typischer Entwicklungszyklus unter Einsatz dieser Produkte unterstützt wird.
Dieser Webcast richtet sich an Teilnehmer mit keinen oder geringen Kenntnissen, die sich informieren wollen, was Visual Studio Team System 2008 ist und welche Möglichkeiten darin stecken. Vom Webcast können aber auch Unternehmen profitieren, die den TFS bisher nur als bessere Versionsverwaltung im Einsatz haben.
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Standard Webcast | 08.02.2008 | Christian Weyer
In .NET 3.5 kann man mit der WCF nicht nur die herkömmlichen (Web) Services auf Basis von SOAP implementieren, sondern auch REST-basierte Kommunikation realisieren. Dieses rein auf HTTP und den HTTP-Verben aufsetzende Konzept stellt die URL in den Mittelpunkt der Modellierung und jedes "Ding", jede Ressource, kann über eine URL adressiert werden. Dieser Webcast zeigt, was REST ist und demonstriert die Programmierung von REST-Anwendungen mit WCF.
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Standard Webcast | 08.02.2008 | Christian Weyer
WCF in .NET 3.5 kann verwendet werden, um RSS- oder Atom-basierte Feeds zu generieren und zu konsumieren. Feeds sind eine sehr interessante Möglichkeiten der Publikation von Daten, auch jenseits von News-Seiten und Weblogs. Zusätzlich bietet sich dem WCF-Entwickler die Möglichkeit der direkten Integration von WCF Services mit AJAX-basierten Clients über JSON - alles mit dem gewohnten Programmiermodell der WCF.
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Standard Webcast | 08.02.2008 | Christian Weyer
Services und Workflows muten wie Zwillinge an, die bei der Geburt getrennt wurden. Nun, in .NET 3.5, finden diese Zwillinge in Form von WF und WCF zusammen. Hierfür gibt es neue Erweiterungen auf der WCF-Seite und neue Activities in WF. Der Webcast zeigt, wie man sowohl Services und Workflows modellieren und zur Verfügung stellen als auch Services aus Workflows heraus aufrufen kann.
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Januar 2008 |
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Standard Webcast | 28.01.2008 | Holger Sirtl
Bei Office Business Applications (OBA) handelt es sich um eine neue Art von Anwendungen, die auf der Office Business Plattform entwickelt werden, und die Brücke zwischen den bekannten Frontend Produktivitätswerkzeugen der Office-Client-Familie bzw. der SharePoint Plattform und den Geschäftsanwendungen (z.B. Dynamics, SAP, Siebel, ...) im Backend schlagen. Dieser Webcast gibt einen technischen Überblick über die Office Business Plattform, zeigt Umsetzungskonzepte wie Architekturvorschläge und Patterns, beschreibt eine mögliche Vorgehensweise zur Umsetzung eines OBA-Vorhabens und geht auf Werkzeuge, die zur Implementierung zur Verfügung stehen, ein. Der Webcast richtet sich an technische Entscheider.
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Standard Webcast | 27.01.2008 | Christian Binder, Thomas Schissler
Leider unterstützt der Team Foundation Server 2008 keine hierarchischen Workitems. Dies lässt sich mit Hilfe des TFS SDKs jedoch einfach selbst erweitern. Der Webcast vermittelt zunächst die Grundlagen zur Programmierung mit dem SDK. Im zweiten Teil wird dann gezeigt, wie das SDK genutzt werden kann, um einen hierarchischen Workitem-Manager zu erstellen.
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Standard Webcast | 24.01.2008 | Michael Stal
In der Literatur ist häufig von singulären Geschäftsanwendungen die Rede. In dem vorliegenden Webcast soll über den Tellerrand dieser Art Anwendungen hinausgeblickt werden. Was passiert zum Beispiel, wenn ein Team nicht nur ein einzelnes Softwareprodukt, sondern eine ganze Produktlinie erstellen muss? Inwiefern helfen modellgetriebene Ansätze und Aspekttorientierung weiter? Und wie gehen Architekten vor, wenn sie Embedded Systeme entwickeln?
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Standard Webcast | 24.01.2008 | Michael Stal
Im Laufe der Zeit unterliegen Architekturen ständigen Änderungen und Erweiterungen. Geht der Architekt hierbei unsystematisch vor, hat dies unweigerlich architektonischen Drift zur Folge. Daher müssen Änderungen stets systemtisch erfolgen. Refactoring beschreibt die semantikerhaltende Änderung der Struktur eines Softwareartefakts. In diesem Webcast steht Architekturrefactoring im Vordergrund. Neben dessen Grundlagen werden auch die Unterschiede zum Reengineering aufgezeigt.
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Standard Webcast | 24.01.2008 | Michael Stal
Dieser Webcast der Serie "Refactoring & Reengineering" setzt das Thema "Architekturrefactoring" fort und präsentiert einige konkrete Beispiele. Zur Sprache kommen unter anderem das Aufbrechen von Abhängigkeitszyklen, die Erzwingung eines strikten Schichtenmodells und das Integrieren von Schnittstellen.
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Standard Webcast | 24.01.2008 | Michael Stal
Nachdem es in den beiden anderen Folgen dieser Webcast-Serie zum Thema "Refactoring" vornehmlich um "Architekturzentrierte Refactorings" geht, fokussiert sich Teil 3 auf sogenannte Coderefactorings. Zunächst kommen die "Smells" zur Sprache, also Indikatoren, die zeigen, wann überhaupt ein Coderefactoring notwendig ist. Danach führt der Webcast einen Katalog typischer Coderefactorings ein, die das Thema auf praktischer Ebene beleuchten. Natürlich darf ein Blick auf die Refactoringunterstützung in Visual Studio hier nicht fehlen.
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Standard Webcast | 24.01.2008 | Michael Stal
In einem agilen Prozess erfolgen ständig Änderungen an der Codebasis. Jede Änderung könnte aber zu allerlei "Seiteneffekten" führen. Dafür, dass dies nicht geschieht, sind Architekten und Entwickler zuständig. Um die Konformität der Implementierung mit der Spezifikation zu prüfen, hat sich vor einigen Jahren die testgetriebene Softwareentwicklung etabliert. Einer der wichtigsten Bausteine sind Unit-Tests. Und genau darum geht's in diesem Webcast, der in die Konzepte des Unit-Testings einführt. Als "Versuchsobjekt" dient dabei Unit.
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Standard Webcast | 24.01.2008 | Hannes Preishuber
Visual Studio 2008 bringt für den Web-Entwickler nur wenig Neues. Einzig drei Steuerelemente zur Datenbindung kommen neu hinzu. Und genau darum dreht sich dieser Webcast: um die Steuerelemente Datalist, Datapager und LinqDatasource. Dabei ist die Anwendung durchaus unterschiedlich zu Gridview und Co. Sie lernen die Möglichkeiten und den sinnvollen Einsatz der neuen Steuerelemente kennen.
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Standard Webcast | 24.01.2008 | Hannes Preishuber
Die Ansprüche an eine Internet-Präsenz steigen. Denn bekanntlich sagt ein Video mehr als 1000 Bilder. Mit der "Expression"-Produktfamilie und Silverlight steht dafür eine leistungsfähige und günstige Technologie-Plattform zur Verfügung. Dieser Webcast erläutert die technischen Grundbegriffe und zeigt den Einsatz der Werkzeuge aus der Expression-Familie. Am Ende haben Sie das Basiswissen, um sowohl Live als auch on Demand Videos und Audio in Ihre eigene Website einzubinden.
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Serien-Webcast | 24.01.2008 | Bernd Marquardt
In dieser Folge der "Windows Forms"-Serie werden Listbox- und Combobox-Steuerelemente vorgestellt. In dem Zusammenhang beschäftigen wir uns mit dem Thema „Drag & Drop“, also „ziehen und fallenlassen“. Diese Technik ist mittlerweile ein Standard in Windows und wird oft angewendet.
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Serien-Webcast | 24.01.2008 | Bernd Marquardt
Der Windows-Explorer besteht im Grunde genommen aus einem Fenster mit einem TreeView und einem ListView-Steuerelement. In diesem Webcast werden Sie diese beiden wichtigen Steuerelemente kennen lernen und als Übung werden wir unseren eigenen kleinen Datei-Explorer programmieren.
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Serien-Webcast | 24.01.2008 | Bernd Marquardt
Anwendungen, die in mehreren unterschiedlichen Fenstern ihren Inhalt darstellen, sind oft sehr interessant. Solche MDI-Anwendungen (Multiple Document Interface) können Sie natürlich auch mit Windows Forms und dem .NET Framework erstellen. Die Vorgehensweise werden Sie mit Hilfe eines ausführlichen Beispiels kennen lernen.
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Serien-Webcast | 24.01.2008 | Bernd Marquardt
In diesem Webcast werden wir eine fertige Benutzerschnittstelle einer erstellten Anwendung ins Englische übersetzen. Visual Studio und das .NET Framework bieten uns sehr einfache Möglichkeiten an, um Anwendungen in mehreren Landessprachen zu erstellen.
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Serien-Webcast | 24.01.2008 | Bernd Marquardt
Natürlich können im Rahmen dieser Webcast-Serie über Benutzerschnittstellen nicht alle Steuerelemente vorgestellt werden, die in Windows Forms enthalten sind. Darum werden hier noch einige interessante Controls nachgeliefert: Sie sehen Beispiele mit der MaskedTextBox, der RichTextBox, dem Kalender-, dem Trackbar- und dem WebBrowser-Steuerelement, der PictureBox, der Fortschrittsanzeige und dem SplitContainer. Mit diesem Webcast wird die UI-Serie abgeschlossen.
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Standard Webcast | 11.01.2008 | Dariusz Parys
Dieser Webcast liefert einen Rundflug zu den neuen Features von Visual Studio 2008. Neben der Integration verschiedener Frameworks und der besseren Anbindung an das Windows Vista Sicherheitskonzept zeigen wir unter anderem die Verbesserungen und Neuerungen in den Bereichen Framework, Windows-Anwendungen, Web-Anwendungen und Office-Anwendungen. Das Ganze wird wie immer mit kurzen Demos veranschaulicht.
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Standard Webcast | 11.01.2008 | Dariusz Parys
Mit diesem Webcast erhalten Sie einen Überblick über die neuen Features des .NET Framework 3.5. Ob System.IO.Pipes oder die neuen Möglichkeiten der Garbage Collection - die Erweiterungen werden im Einzelnen vorgestellt, ein Themenschwerpunkt ist dabei der Namensbereich System.AddIn.
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Dezember 2007 |
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Standard Webcast | 19.12.2007 | Neno Loje, Stephanie Marx, Bernd Marquardt
Nach einem ganzen Jahr der Abstinenz ist es wieder soweit: der Weihnachts-Webcast kommt auf Sie zu! Melden Sie sich an! Es gibt nur noch wenige Plätze. Und damit es dieses Mal richtig spannend wird, werden wir unser berühmtes Gewinnspiel ONLINE spielen. D.h., wir stellen Fragen und Sie können darauf direkt live über den Fragenmanager von Windows Live Meeting reagieren - wenn’s geht, gleich mit der richtigen Antwort. Und schon haben Sie vielleicht ein Buch gewonnen, das Sie immer schon mal lesen wollten! Oder einen der anderen schönen Preise. Und natürlich verlosen wir wieder einige nützliche Software, mit der Sie Weihnachten besonders leicht und angenehm erleben können!
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Serien-Webcast | 10.12.2007 | Bernd Marquardt
In diesem ersten Webcast der Windows-Forms-Serie für Einsteiger und Umsteiger erfahren Sie ganz allgemein, wie eine Windows-Forms-Anwendung überhaupt funktioniert. Dazu gehören die Themen: Ereignisse, Steuerelemente und Fenster. Die einzelnen Begriffe werden ausführlich mit Hilfe von kleinen Beispielen erläutert.
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Serien-Webcast | 10.12.2007 | Bernd Marquardt
In diesem Webcast beschäftigen wir uns sehr intensiv mit den einfachen Steuerelementen von Windows Forms. Sie werden die Möglichkeiten der Steuerelemente und die Benutzung der verschiedenen Ereignisse kennen lernen, um z.B. auf Eingaben des Benutzers der Anwendung zu reagieren.
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Serien-Webcast | 10.12.2007 | Bernd Marquardt
Kaum eine Windows-Anwendung kommt ohne Menü, Toolbar und Statuszeile aus. In diesem Webcast werden die grundlegenden Steuerelemente einer Windows-Anwendung besprochen und ausprobiert. Und natürlich soll alles so aussehen und funktionieren, wie bei den „großen“ Anwendungen: Kleine Bilder, Tooltipps, Kurztasten, usw.. Diese Möglichkeiten werden in Beispielen vorgestellt.
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Serien-Webcast | 10.12.2007 | Bernd Marquardt
Die Kommunikation eines Anwenders mit der Software findet im Allgemeinen über Dialogfenster statt. Dort werden alle Eingaben abgefragt und verarbeitet. Meist muss für die verschiedenen Steuerelemente in einem Dialogfenster eine bestimmte Logik implementiert werden, welche einzelne Steuerelemente bei bestimmten Eingaben modifiziert, z.B. ein- oder ausschaltet oder mit bestimmten Datenwerten füllt. Außerdem werden viele Dialogfenster in der heutigen Zeit so programmiert, dass der Anwender sich die gewünschte Größe selbst einstellen kann. Hierzu werden entsprechende Beispiele durchgearbeitet.
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Serien-Webcast | 10.12.2007 | Bernd Marquardt
Nicht jedes Dialogfenster muss mühsam programmiert werden. In Windows Forms existieren viele fertige Dialogfenster, um Dateien zu öffnen und zu speichern und um Fonts, Drucker, Verzeichnisse und Farben auszuwählen. Die Benutzung dieser Standard-Dialogfenster wird in diesem Webcast ausführlich diskutiert.
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November 2007 |
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Standard Webcast | 30.11.2007 | Michael Stal
Die Hauptkomplexität der Erstellung einer Softwarearchitektur besteht in den infrastrukturellen und nicht-funktionalen Randbedingungen. Architekturstrategien helfen dem Architekten bei der Modellierung der technischen Infrastruktur, speziell in Punkto Verteilung und Nebenläufigkeit, und der Bereitstellung der gewünschten nicht-funktinalen Eigenschaften. Der Webcast stellt eine Reihe solcher Architekturstrategien vor.
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Standard Webcast | 30.11.2007 | Michael Stal
Im ersten Teil dieses Webcasts steht die Frage im Vordergrund, ob sich die Qualität einer Softwarearchitektur überhaupt erkennen lässt. Gibt es Qualitätsmerkmale, die darauf hinweisen, ob die vorliegende Softwarearchitektur eher gut oder eher schlecht ist? Insgesamt kommen sieben Qualitätsmerkmale zur Sprache. Da sich Softwarearchitektur-Qualität nicht "testen" lässt, spielt das Instrument der "Architekturreviews" eine wichtige Rolle. Der Webcast führt in seinem zweiten Teil daher die Grundprinzipien ein, wie sich Architekturen und deren Entwürfe reviewen lassen.
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Standard Webcast | 27.11.2007 | Daniel Walzenbach
Mit "Visual Basic Orcas" (VB 9.0) halten viele neue Spracherweiterungen in Visual Basic 9.0 Einzug. Das wahrscheinlich prominenteste Feature ist die vollständige Integration des LINQ Framework (Language-INtegrated Query) in VB 9.0, das die Lücke zwischen relationalen Daten und XML auf der einen Seite und objektorientierten Programmiersprachen auf der anderen Seite schließt. Erweitert wurde der Funktionsumfang von VB 9.0 außerdem um "Anonymous types", "Implicitely typed variables", "Object Initializers", "Relaxed Delegates", "Nullable Types" und zahlreiche andere Features. Welche Möglichkeiten die neuen Spracherweiterungen in Visual Basic 9.0 bieten und wie sie eingesetzt werden können, ist Gegenstand dieses Webcasts.
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Standard Webcast | 27.11.2007 | Daniel Walzenbach
Mit dem .NET Framework 3.5 eröffnen sich für den C#- und VB.NET-Entwickler bisher ungekannte Möglichkeiten. Das wahrscheinlich prominenteste Feature ist das LINQ Framework (Language-Integrated Query), welches die Lücke zwischen relationalen Daten und XML auf der einen Seite und objektorientierten Programmiersprachen auf der anderen Seite schließt. In diesem Webcast gibt Daniel Walzenbach, Developer Evangelist bei Microsoft Deutschland, einen Überblick über LINQ und zeigt Beispiele zu LINQ to Objects, LINQ to XML, LINQ to DataSet und LINQ to SQL.
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Standard Webcast | 23.11.2007 | Michael Stal
Dieser Webcast beleuchtet die Rolle, die das Thema Softwarearchitektur in der Softwareentwicklung einnimmt und zeigt, welche Probleme sich in der Praxis ergeben, wenn das Thema Softwarearchitektur eine eher unsystematische Behandlung erfährt. Während die meisten Experten bei der Definition von Softwarearchitektur noch übereinstimmen, gilt dies für die Bedeutung des Softwarearchitekten schon nicht mehr. Daher zeigt der Webcast auf, welche Aufgaben ein Softwarearchitekt inne hat und grenzt das entsprechende Profil von dem der Key Developer ab.
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Standard Webcast | 23.11.2007 | Michael Stal
Patterns (oder zu deutsch Muster) bieten bewährte Lösungen für wiederkehrende Probleme. Seit dem Erscheinen des Buches "Design Patterns" der "berüchtigten" Gang-of-Four (Erich Gamme et al.) haben Patterns weiter Verbreitung gefunden. Der vorliegende Webcast führt in die Grundlage des pattern-basierten Softwareentwurfes ein. Zur Illustration werden exemplarisch ein paar Beispielpatterns präsentiert.
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Standard Webcast | 23.11.2007 | Michael Stal
Die Erstellung einer Softwarearchitektur erfolgt immer im Kontext eines Entwicklungsprozesses. Unabhängig von der gewählten Methode müssen die Architekten dafür sorgen, dass die Erstellung der Softwarearchitektur systematisch erfolgt, ebenso wie deren Umsetzung. Dieser Webcast führt die dazu notwendigen Prinzipien in einem Entwicklungsprozess ein. Wie zum Beispiel erstellen Architekten einen erste Grobarchitektur? Und wie gehen Sie vor, um die Grobarchitektur zu verfeinern und die Qualität der Implementierung sicherzustellen?
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Standard Webcast | 12.11.2007 | Bernd Marquardt
In Visual Studio 2008 wird u.a. eine neue, erweiterte Version der Programmiersprache C# Einzug halten. Viele Erweiterungen in C# 3.0 haben mit der Abfrage von Daten zu tun (LINQ). In diesem Webcast stellen wir die eher allgemeinen Neuerungen in C# vor. Es geht um die Themen, Extension Methods, anonyme Typen, Objektinitialisierung und Lambda-Funktionen. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die Query-Language LINQ; dabei werden wir allerdings nur Daten aus normalen Arrays und nicht aus Datenbanken abfragen.
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Standard Webcast | 02.11.2007 | Jens Häupel
In den meisten modernen Programmiersprachen gibt es keinen einheitlichen Weg, mit Daten umzugehen. Tabellen in relationalen Datenbanken, XML Dokumente, interne Speicherstrukturen – alle erfordern sie unterschiedliche Wege für das Erzeugen, Abfragen oder Ändern. Da gibt es Unterschiede in Syntax, Semantik und den verfügbaren Datentypen, die nicht unwesentlich zu erhöhter Komplexität beitragen. Visual Studio 2008 und das darin enthaltene Language Integrated Query (LINQ) Framework tragen wesentlich dazu bei, diese Komplexität zu verringern und den Umgang mit Daten zu vereinheitlichen. In diesem Webcast wird LINQ für C# und dessen innovatives API vorgestellt.
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Oktober 2007 |
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Serien-Webcast | 29.10.2007 | Bernd Marquardt
"Microsoft Expression Blend" ist das Design- und Interface-Design-Programm für die Erstellung moderner, interaktiver Benutzeroberflächen und Anwendungen, deren Benutzerschnittstellen und Grafiken in XAML definiert und zur Verfügung gestellt werden. In dieser ersten Folge der 3-teiligen Webcast-Serie schauen wir uns die Funktionen von Expression Blend genauer an und geben einen Einblick, wie verschiedene Layouts realisiert werden können. Darüberhinaus zeigen wir die Integration von Visual Studio 2008 und Expression Blend, wodurch der Workflow zwischen Entwicklern und Designern optimal abgestimmt wird und Teamarbeit nahtlos und ohne Konvertierung umgesetzt werden kann.
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Serien-Webcast | 29.10.2007 | Bernd Marquardt
Im zweiten Webcast der Serie "Expression Blend" beschäftigen wir uns mit den Benutzerschnittstellen von Desktopanwendungen. Hier geht es um Menüs, Toolbars und Statuszeilen. Dabei werden wir dieses Standard-UI mit einigen grafischen Features aus Windows Presentation Foundation erweitern.
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Serien-Webcast | 29.10.2007 | Bernd Marquardt
Im letzten Webcast der Expression Blend-Serie dreht sich alles um typische WPF-Features. Wir zeigen ihnen, wie Sie Animationen und 3D-Effekte in Ihrer Benutzerschnittstelle benutzen können. Auch hier demonstrieren wir natürlich den Einsatz von Expression Blend zur Erzeugung des XAML-Codes und die Benutzung von Visual Studio 2008, um die benötigte Anwendungslogik zu erstellen.
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Serien-Webcast | 17.10.2007 | Bernd Marquardt
Mit dem richtigen Einsatz von Data-Binding kann man eine Menge Programmieraufwand sparen. Auch in Windows Presentation Foundation spielt Datenbindung eine wichtige Rolle. Wir zeigen Ihnen in diesen Webcast die Benutzung von Data-Binding mit den Steuerelementen aus WPF. Außerdem werden wir uns damit beschäftigen, wie Daten konvertiert werden können, die via Binding weitergegeben werden.
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Serien-Webcast | 17.10.2007 | Bernd Marquardt
Styles werden in WPF benutzt, um ein gleichartiges Aussehen von Steuerelementen zu gewährleisten. In diesem Webcast lernen Sie, wie Sie Styles definieren und anwenden können. Außerdem zeigen wir, wie Styles vererbt werden und wie sie im Code erstellt und für ein Steuerelement angewendet werden können.
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Serien-Webcast | 17.10.2007 | Bernd Marquardt
Templates definieren den visuellen Teil eines WPF-Steuerelements. In diesem Webcast lernen Sie, wie WPF-Steuerelemente im Aussehen geändert werden können, ohne dass das Steuerelement selbst neu entwickelt werden muss. Wir zeigen Ihnen die Erstellung von Control-Templates und erläutern die Anbindung dieser Vorlagen an ein bereits existierendes WPF-Steuerelement.
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Serien-Webcast | 17.10.2007 | Bernd Marquardt
Mehrsprachige Anwendungen werden in unserer globalisierten Welt immer wichtiger. Welche Möglichkeiten bietet WPF in diesem Bereich? Wie werden Anwendungen erstellt, die mit mehreren Landessprachen einwandfrei funktionieren sollen? Diese Themen werden im Webcast ausführlich behandelt und mittels Demoprogrammen vertieft.
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Serien-Webcast | 17.10.2007 | Bernd Marquardt
Multithread-Programmierung ist natürlich auch mit WPF möglich. Was aber muss unbedingt beachtet werden? Bisher gab es für Windows ganz bestimmte Regeln, wie auf Steuerelemente und Fenster aus einem zweiten Thread zugegriffen werden durfte. Ist das bei WPF ebenso? Welches Threading-Modell wird hier verwendet? Wo gibt es Vereinfachungen und was dürfen Sie nicht tun? Diese Fragen werden mittels mehrerer Demoprogramme in diesem Webcast beantwortet.
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Serien-Webcast | 17.10.2007 | Bernd Marquardt
Diese Folge der Webcast-Serie zum Thema "Advanced WPF" beschäftigt sich mit dem Aufruf von WPF-Elementen aus Windows Forms und umgekehrt. Sie lernen, wie man existierende .NET-Applikationen mit WPF-Steuerelementen oder -Dialogen erweitern und somit in diesen Applikationen Möglichkeiten nutzen kann, die bisher nicht zur Verfügung standen. Weiterhin erfahren Sie, ob Win32/MFC-Anwendungen mit den neuen WPF-Möglichkeiten erweitert werden können.
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Standard Webcast | 12.10.2007 | Maximilian Knor
Sind Sie bei der Gestaltung von Smart Clients bisher an die Grenzen der Technik gestoßen?
Möchten Sie auflösungsunabhängige Oberflächen entwickeln oder wollen Sie unterschiedliche Medientypen in Ihre Applikation einbinden?
Die Lösung auf diese und andere Probleme ist die Windows Presentation Foundation (WPF), ein Teil des .NET Frameworks 3.0, der die Smart Client Welt von Grund auf verändert!
Das neue UI Framework verwendet Vektorgrafiken, um alle Steuerelemente zu zeichen. Der Vorteil davon: Bessere Performance, die Oberflächen sind stufenlos skalierbar und alle Elemente können auf Wunsch ihrem individuellen Anwendungsdesign angepasst werden!
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Standard Webcast | 12.10.2007 | Oliver Scheer
Dieser Workshop bietet einen tiefen Einstieg in die Entwicklung von Silverlight Anwendungen und eigener Steuerelemente für Silverlight mit .NET. Zusätzlich wird die Integration von XML und Webservice für die Backend-Integration demonstriert.
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Standard Webcast | 12.10.2007 | Daniel Walzenbach
Dieser Workshop gibt einen tiefen Einblick in die Entwicklung von RIAs mit Hilfe von ASP.NET AJAX. Neben den Basiselementen, werden auch die Möglichkeiten des Control Toolkits demonstriert, und wie diese sich mit bestehenden Webanwendungen integrieren lassen.
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Standard Webcast | 12.10.2007 | Jana Paetzoldt, Oliver Scheer
Dieser Workshop bietet einen tiefen Einblick in den Workflow und die aktive Interoperabilität der Expression Studio Reihe und die Zusammenarbeit mit Developern. Es werden sowohl Web- also Desktopanwendungen demonstriert.
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Standard Webcast | 12.10.2007 | Dr. Ronald Hartwig
In diesem Workshop erfahren sie anschaulich, wie aus einer groben Idee mit Hilfe eines anwenderorientierten Gestaltungsprozesses die Bedienoberfläche für eine Software-Anwendung entstehen kann. Besonderes Augenmerk wird auf Aspekte der visuellen Gestaltung, Interaktionsgestaltung und der Zusammenarbeit zwischen Gestaltern und Entwicklern gelegt.
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Standard Webcast | 12.10.2007 | Clemens Lutsch, Christian Lutsch, Karen Lindemann
Anhand einiger Beispiele wird die User Experience von Websites analysiert. Hier stehen Interaktionsdesign, Informationsarchitektur und visuelle Gestaltung im Vordergrund. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, weitere Sites zu benennen, die dann kurz im Rahmen der Veranstaltung im gleichen Analyserahmen kurz besprochen werden können.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Clemens Lutsch
Vor welchen Herausforderungen steht User Experience in den nächsten Jahren? In wie weit kann User Experience als strategisches Element Berücksichtigung finden? Es werden neben gestalterischen Gesichtspunkten auch Themen wie Requirement-Management und kontextuelle Analysen beleuchtet um die Diskussion über „Next Generation UX“ anzuregen.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Carlo Blatz, Jens Peter Kleinau
Intuitive Benutzeroberflächen sind zukünftig eines der wichtigsten Differenzierungskriterien für Softwareanbieter, um sich auf dem Markt durchzusetzen. Mit Expression Studio ergänzt Microsoft die Entwicklungsumgebung Visual Studio um professionelle Design-Werkzeuge zur Gestaltung moderner Benutzeroberflächen für Windows, das Web und darüber hinaus. Expression Studio ist von Grund auf für den perfekten Workflow zwischen Designern und Entwicklern optimiert – in dieser Session demonstrieren Powerflasher Carlo Blatz und XAML-Experte Jens Peter Kleinau von ATE Software eindrucksvoll an einem realen Projekt die Vorteile für Developer und Designer bei der Entwicklung einer modernen Consumer-Anwendung für ein breites Publikum.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Franz Koller
Die neuen grafischen Möglichkeiten von WPF* sind perfekt zur einfachen Visualisierung komplexer Sachverhalte in übersichtlichen Grafiken und Dashboards geeignet.
In dieser Session Erfahren Sie, wie Sie Elemente sinnvoll mit Expression Studio in Ihre Anwendungen integrieren können, um den Anwendern mehr Überblick statt mehr Verwirrung zu bieten.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Daniel Greitens
Expression Studio und Silverlight wurden bewusst so entwickelt, dass sich Design-Profis schnell zurechtfinden und ihre bisherigen Fähigkeiten und Daten problemlos weiter nutzen können. In dieser Session wird anhand von Praxisbeispielen demonstriert, wie gut Expression Studio mit Grafik- und 3D-Programmen anderer Hersteller zusammenarbeitet – und wie Designer ihre Erfahrung und ihre gewohnten Werkzeuge mit Expression Studio weiter nutzen können.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Jana Paetzoldt
Microsoft Expression Web gilt in der Fachpresse als das professionelle Web-Design-Programm, das derzeit den saubersten Code mit der einfachsten Bedienung kombiniert. In dieser Session erhalten Sie einen Überblick über die professionellen Layout-Werkzeuge von Expression Web und erfahren, wie Sie damit standardkonforme Websites mit und ohne ASP.NET gestalten können.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Clemens Lutsch
Prototyping kann ein wertvoller Bestandteil UX Gestaltung sein. Was genau Prototying ist, wie man es richtig einsetzt und was man durch Prototyping gewinnt zeigt die Session anhand von eingängigen Beispielen.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Marc Höppner, Olaf Wolff
Wie kann User Experience auch in Applikationen der täglichen Arbeit kostenwirksame Mehrwerte stiften, erhebliche Erleichterungen für die Mitarbeiter bringen und Prozesse verschlanken? Wir zeigen Ihnen Lösungen, die etwas schaffen, das man nur aus dem Konsumenten Internet kennt: eine echte Bindung des Users an die innerbetriebliche Software. Für Europas größte Werbeagentur, Publicis, werden Benutzerinterfaces der nächsten Generation mit Hilfe von Silverlight und ASP.NET Ajax plattformunabhängig, komfortabel und intuitiv, für jeden beliebigen Webbrowser neuerer Generation, umgesetzt. Media Asset Management, Publishing Software und Collaboration Tools werden dabei zu einer revolutionären und umfassenden Komplettlösung kombiniert.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Clemens Lutsch
Was ist User Experience eigentlich genau? Und warum ist es ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung und Vermarktung von Software-Lösungen? Warum sind Kunden bereit für UX zu bezahlen? Warum lohnt es sich in UX zu investieren?
Um Kunden und Zuschauer zu behalten, müssen interaktive Lösungen eine tiefere, emotialere Verbindung zum Nutzer schaffen, während sie gleichzeitig die konkreten Projektanforderungen des Kunden berücksichtigen.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Christian Arnold
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Carsten Schmidt, Damir Tomicic, Dr. Dirk Kleine
Fernsehsender, ob im Free- oder Pay-TV sind immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten zur Monetarisierung Ihres Contents. Windows Media Center und Microsoft's Silverlight sind dabei in einer hervorragenden Position, um ein breites Publikum zu erreichen. In dieser Session zeigen wir Ihnen wie Fernsehsender Ihren Content in einer völlig neuen "User Experience" für Ihre Kunden anbieten und so Ihrem Angebot einen weiteren Channel hinzufügen.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Helge Steimann, Malte Blumenthal, Christian Wenger
TEMPODOME – Die Revolution im Online-Entertainment. Besteht die Unterhaltung von morgen nur aus IP-TV, Video-On-Demand und Online-Games? Welche Zusammenhänge gibt es im lean-back und interaktionsorientierten Medienkonsum im Internet? Sind die Video-Upload- und Community-Portale ein unerschöpflicher Quell prickelnder Unterhaltung? Was kommt in der Post-Area von You-Tube und MySpace? Wir wagen einen Ausblick und geben Einblick in die Unterhaltung von morgen.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Nils Müller, Jan Andresen, Christian Wenger
Der Browser ist nicht die natürliche Grenze des Internets. Er setzt künstliche Grenzen die man mit aktuellen Technologien sprengen kann und muss wenn man innovativ und interessant bleiben will. Virtuelle 3-D Welten und zukunftsorientierte Media 3.0 Betrachtungen sind bereits in aller Munde – Trendforscher Nils Müller nimmt Sie mit auf eine Reise in die Zukunft von Marketing, Media und Lifestyle.
Die Trends werden anhand konkreter, weltweit recherchierter Best-Practice-Cases vorgestellt. Nils Müller ist bekannt für seine mitreißenden und inspirativen Zukunftsreisen.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Oliver Scheer
Microsoft Silverlight ist ein schlankes plattform- und browserübergreifendes Plug-in für moderne Rich Interactive Applications (RIAs) und .NET-basierte Multimedia-Erlebnisse im Web. Das Plug-In läuft in allen gängigen Browsern unter Windows und Mac OS X. Silverlight besticht durch ein flexibles Programmiermodell mit breiter Unterstützung für eine Vielzahl Programmiersprachen und Frameworks wie AJAX, Visual Basic .NET, C#, Java Script, Python und Ruby – und lässt sich nahtlos in bestehende Webanwendungen und Serverumgebungen integrieren. Silverlight ermöglicht schnelle Vektorgrafiken, Audiointegration und kostengünstige Videopräsentation und Videostreaming bis hin zu HD-Video in DVD-Qualität im Web (www.microsoft.de/silverlight).
Diese Session zeigt einen Überblick über die vielseitigen Möglichkeiten, die sich sowohl mit JavaScript, Ruby, PHP als auch .NET designen und entwickeln lassen.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Frank Fischer
Das Web wurde basierend auf dynamischen Sprachen entwickelt. Das einfache Textformat macht es einfach Skripte zu neuen Anwendungen zusammen zu fassen. Auch in Silverlight-Anwendungen werden in dynamische Sprachen ihren Platz haben. In dieser demoorientierten Session wird gezeigt, wie verschiedene dynamische Sprachen wie z.B. Ruby, Python, JavaScript und Visual Basic mit Hilfe der Dynamic Language Runtime (DLR) genutzt werden können.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Oliver Scheer
Die Fähigkeiten von Silverlight 1.1 erlauben ein breites Spektrum von möglichen Anwendungsgebieten. Dazu gehört das Arbeiten mit verschiedenen Formen von Daten, wie z.B. XML mit LINQ, Web Services und weitere spannende Aspekte der Klassenbibliothek von Silverlight. Zusätzlich wird auf das Generieren von eigenen Controls und das Einbindung von Streaming Content eingegangen.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Dirk Primbs
In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie mit Expression Blend eine ansprechende User Experience für den Windows Client erzielen können. Es wird erklärt, wie Sie Vektor- und Bitmapgrafiken zeichnen und animieren und diese mit weiteren Medien- und 3D-Inhalten ergänzen, wie Sie Schnittstellen aus Standard- oder eigenentwickelten Controls und mit anspruchsvollem Layout erzeugen, und wie Sie Vorlagen für Ihr gewünschtes Design verwenden und Daten für die Darstellung und interaktive Funktionen anbinden können.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Christian Weyer
RSS, Atom, JSON, POX, REST, WS-* - ach Du meine Güte! In diesem Vortrag zeigt Ihnen Christian Weyer, dass verteilte Anwendungen mit der Windows Communication Foundation (WCF) nicht immer automatisch SOAP bedeuten (müssen). Für eine fundierte Basis und ein gesundes Rückgrat Ihrer Web-Architekturen können Sie die WCF einsetzen, egal mit welchem Protokoll oder welcher gerade gewünschten Technologie. Mit .NET Framework 3.5 wird die WCF ein echtes Allround-Talent und eignet sich für jegliche Art von Kommunikation - und ist daher prima gerüstet für das Web 2.0.
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Standard Webcast | 11.10.2007 | Marc Höppner
Interessiert an der Zukunft von ASP.NET? – Dann ist dieser Vortrag für Sie! – Angefangen vom History/Back- Button Support in ASP.NET Ajax über die ASP.NET Silverlight Controls, Dynamische Data Controls, „Astoria“ /REST Anbindung und Dynamic Languages Support wird die nächste Version von ASP.NET so manches bieten, was das Entwicklerherz begehrt. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Beispiele auf Basis der aktuellen CTP aus Sicht des Anwendungsentwicklers.
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Standard Webcast | 10.10.2007 | Johannes Züll, Michael Heise
Die lange erwartete Konvergenz von Internet und TV wird nun endlich wahr. Interaktives Fernsehen macht den Zuschauer zum Programmchef und ermöglicht neue Geschäftsmodelle für Content Provider. In dieser Session wollen wir über neue Möglichkeiten der interaktiven Werbung und ein völlig neues TV Erlebnis sprechen. Außerdem erfahren Sie von einem unserer Agenturpartner, wie die Herausforderung, Internet und TV im Sinne des Nutzers zu verbinden, am besten zu meistern ist.
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Standard Webcast | 10.10.2007 | Andreas Gahlert, Marc Adam
Wir erleben das Ende des Anfangs im digitalen Marketing. Digitale Kanäle beeinflussen inzwischen jedes Verhältnis zwischen Konsument und Marke. Dabei verändert sich der Konsument rasant. Wie können wir ihn in Zukunft besser verstehen? Wo und wie können wir ihn ansprechen und welche Angebote müssen wir ihm machen, damit er mit den Marken interagiert?
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Standard Webcast | 10.10.2007 | Tim Stickelbrucks, Dr. Hans-Peter Ketterl
Das Internet wandelt sich immer mehr vom reinen Informationsmedium zum Erlebnismedium. Die strikte Trennung klassischer Medienkanäle verwischt zusehends, damit steigen die Anforderungen an die Kommunikation von Markenunternehmen. Online ist dabei treibender Bestandteil, um Werbe-Kampagnen und Detail-Informationen multimedial zu vernetzten.Wie verwandeln innovative Unternehmen die neuen Chancen in virtuelle Erlebnisse? Welche Inhalte sind relevant und substantiell? Beispiele aus der Praxis zeigen, welche Ansätze es gibt.
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Standard Webcast | 10.10.2007 | Karlheinz Toni, Richard Schreiber, Christian Wenger
Verrückte Ideen in Deutschland? In Deutschland blüht die Start-Up Scene in einer neuen Qualität, jedoch nur für eine Idee Venture Kapital zu bekommen ist in Deutschland nahezu undenkbar. Vor allem, wenn die Idee "jeder auf unserem Planeten soll Geschichte schreiben" lautet. Anmaßend? Nein, anspruchsvoll - und mit Miomi wird diese Idee Realität.
Worum geht es bei Miomi eigentlich und warum wurde es in England und nicht in Deutschland finanziert? Wie ist es möglich seine Wurzeln nach Deutschland nicht zu verlieren und gleichzeitig in England neue zu schlagen? Warum ist Microsoft und vor allem Microsoft Deutschland der beste Partner, um die Vision von Miomi Wirklichkeit werden zu lassen? Auf all diese Fragen, und auf noch viel mehr und alles, was Sie sonst noch wissen moechten, werden wir in unserem Vortrag eine Antwort geben. Anmaßend? Nein, anspruchsvoll!
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Standard Webcast | 10.10.2007 | Said Zahedani
Vorträge XTOPIA & Postconference
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Standard Webcast | 10.10.2007 | Daniel Walzenbach
Dieser Vortrag zeigt wie man eigene Businessanwendungen mit Hilfe von Windows Live und Virtual Earth erstellen bzw. erweitern kann. Die professionellen Schnittstellen von Windows Live und Virtual Earth erlauben vielseitige Integrationen in bestehende oder neue Anwendungsszenarien. Dieser Vortrag zeigt wie diese Schnittstellen funktionieren und welche bereits existierenden Lösungen davon profitieren.
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Standard Webcast | 10.10.2007 | Daniel Walzenbach
AJAX ermöglicht es aus statischen Anwendungen, dynamische desktopähnliche Anwendungen zu erstellen, die über eine sehr reichhaltige Oberfläche verfügen. Allerdings ist die Entwicklung von JavaScript-Anwendungen nicht immer einfach und bietet viele Hürden. Dieser Vortrag zeigt wie mit ASP.NET AJAX und dem ASP.NET AJAX Toolkit diese Hürden beseitigt werden und überwältigende Weberlebnisse geschaffen werden können.
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Standard Webcast | 10.10.2007 | Sebastian Weber
Vom Aufbau einer eigenen Internet-Präsenz über die zentrale Verwaltung von Kundendaten bis hin zum Managen von Geschäftsinformationen bietet Microsoft Office Live ein umfangreiches Set an einfach zu handhabenden Internet basierten Softwarelösungen. Basierend auf den neuesten SharePoint-Technologien ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für Software-Entwickler: Durch „Geschäftsanwendungen“, lässt sich Office Live erweitern und ausbauen. Dieser Vortrag hinterleuchtet, an welchen Schrauben man drehen kann, was sich wie konfigurieren lässt und gibt eine erste Einführung in die Erstellung von Geschäftsanwendungen.
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Standard Webcast | 10.10.2007 | Alexander Strauß
Neue Technologien wie Silverlight erleichtern die Entwicklung sogenannter Rich Internet Applications (RIAs) dramatisch. Mit RIAs, diesen neuen Technologien und mit dem Trend zur universellen Verknüpfung über sog. Mashups verändern sich aber auch die Prinzipien und Mechanismen, wie Präsentationsinformationen und Nutzdaten konsumiert werden. Es entstehen neue Anforderungen an die Art und Weise, wie Daten für solche Applikationen bereitgestellt werden. Mit Astoria präsentiert Microsoft eine Möglichkeit relationale Daten über ein Entitäten Datenmodell als Service über Standardprotokolle, wie REST, POX oder JSON zugänglich zu machen und dabei die Komplexität des Datenzugriffs drastisch zu reduzieren. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über den konzeptuellen und architektonischen Hintergrund von Astoria und zeigt den Einsatz anhand eines praktischen Beispiels.
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Standard Webcast | 10.10.2007 | Oliver Scheer, Steffen Ritter
Die neuen professionellen Design-Werkzeuge von Expression Studio bieten Designern mehr Freiheit und mehr Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Vision – und die volle kreative Kontrolle bei der Umsetzung.
Produktmanager Steffen Ritter stellt die einzelnen Werkzeuge vor und erläutert den optimierten Workflow zur Entwicklung von standardkonformen Websites und modernen Benutzeroberflächen für Windows, das Web und mobile Geräte anhand eindrucksvoller Beispiele.
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Standard Webcast | 10.10.2007 | Clemens Lutsch
Warum interessiert sich Microsoft (plötzlich?) für Design? Was versteht Microsoft unter User Experience? Wie wichtig ist für Microsoft der Faktor Design auf lange Sicht? Dieser kurze Vortrag gibt einen Überblick über Microsofts Position zum Thema Design und User Experience und erläutert, was Microsoft damit meint „die Position der Designer zu stärken und den Workflow zwischen Design und Development grundlegend zu verbessern.“
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Standard Webcast | 10.10.2007 | Jana Paetzoldt
Eine Einführung in Microsoft Expression Blend und Expression Design für Designer und Interactive Designer –Vektordesign, Animationen, Fonts, Data-Binding und Videointegration für Desktop- und Webanwendungen. Eine Session garantiert ohne Programmcode.
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Standard Webcast | 10.10.2007 | Jana Paetzoldt, Oliver Scheer
In Teil 2 gehen wir tiefer auf den Workflow zwischen Designer und Entwickler ein und demonstrieren, wie Anwendungen parallel im Team gestaltet und entwickelt werden können. Microsoft Expression Studio wurde von Grund auf für einen reibungslosen Workflow zwischen Designern und Entwicklern geschaffen. Mittels des modernen XAML-Formates lassen sich Grafiken und Projektdateien nahtlos und ohne Konvertierung zwischen den Design-Werkzeugen und der Entwicklungsumgebung austauschen.
Diesmal mit Code, aber immer noch mit Schwerpunkt auf Design…
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September 2007 |
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Serien-Webcast | 17.09.2007 | Bernd Marquardt
Windows Presentation Foundation ist ein neues grafisches Subsystem für Microsoft Windows. Hier gibt es viele neue Möglichkeiten im Bereich der Grafikausgabe und des Designs von Benutzerschnittstellen. Dazu gehören so interessante Themen wie Animationen, Skinning und 3D-Darstellungen. In dieser Webcast-Serie möchten wir Ihnen zeigen, wie man WPF-Benutzerschnittstellen und ansprechende grafische Ausgaben realisiert. Im ersten Teil der Serie erhalten Sie zunächst eine Einführung in WPF. Danach werden schwerpunktmäßig die Themen XAML und deklarative Programmierung behandelt.
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Serien-Webcast | 17.09.2007 | Bernd Marquardt
(Fast) jede Benutzerschnittstelle springt über Ereignisse an bestimmte Stellen in der Applikationslogik. Auch in Windows Presentation Foundation werden solche Ereignisse herangezogen, um z.B. eine Schaltfläche mit einem Codesegment zu verbinden. Allerdings gibt es einige neue Aspekte: „Routed Events“ und „Routed Commands“ sind zwei wichtige WPF-Konzepte, welche in diesem Webcast ausführlich behandelt werden.
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Serien-Webcast | 17.09.2007 | Bernd Marquardt
Ohne Layout keine Benutzerschnittstelle. So einfach ist das eigentlich. In Windows Presentation Foundation gibt es darum viele Steuerelemente, welche die Anordnung von Steuerelementen in einem Inhaltselement (z.B. einem Fenster) beeinflussen. In diesem Webcast werden Ihnen die Layout-Elemente von WPF vorgestellt. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie verschiedene Layout-Elemente gemeinsam benutzen können, um das gewünschte Layout für Ihre Anwendung zu realisieren.
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Serien-Webcast | 17.09.2007 | Bernd Marquardt
Einfache 2-dimensionale Grafiken sind natürlich für die Darstellung einer Benutzerschnittstelle sehr wichtig. In diesem Webcast wollen wir Ihnen die 2D-Grafik-Möglichkeiten mit WPF mittels vieler Beispielprogramme vorstellen. Auch die komplexeren Grundelemente, wie Polylinien, Paths und Bezierkurven, werden hier angesprochen.
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August 2007 |
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Serien-Webcast | 30.08.2007 | Ulf Schubert
Usability-Tests mit repräsentativen Anwendern stellen eine effektive Methode zur Überprüfung des Anwendungserlebnisses und der Gebrauchstauglichkeit von Software-Bedienoberflächen dar. In diesem Webcast werden verschiedene Testverfahren sowie deren Stärken und Einsatzgebiete vorgestellt. Am Beispiel des User Experience Tests werden ein typischer Ablauf eines Tests mit Anwendern sowie die Anforderungen an die Durchführungsqualität erläutert.
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Serien-Webcast | 23.08.2007 | Ulf Schubert
Um Softwareprodukte so zu entwickeln, dass sie optimal auf die Bedürfnisse der Anwender zugeschnitten sind, ist auch eine anwenderorientierte Entwicklungsweise erforderlich. Dieser Webcast zeigt Ihnen, wie ein anwenderorientierter Gestaltungsprozess aufgebaut sein kann und welche Methoden eingesetzt werden können, um Anwender in die Entwicklung einzubeziehen.
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Serien-Webcast | 16.08.2007 | Ulf Schubert
Mit der Extensible Application Markup Language (XAML) und der Windows Presentation Foundation (WPF) stehen neue technische und gestalterische Möglichkeiten für die Entwicklung von Software-Bedienoberflächen zur Verfügung. Dieser Webcast zeigt Ihnen, welche gestalterischen Neuerungen bei der Entwicklung von Bedienoberflächen auf Basis von WPF genutzt werden können und demonstriert anschaulich, wie Sie diese Möglichkeiten mit dem Design-Tool „Expression Blend“ nutzen können.
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Serien-Webcast | 09.08.2007 | Ulf Schubert
Software, die ihren Anwendern positive und einprägsame Erlebnisse verschafft, ist erfolgreicher. Ein positives Erlebnis kann z.B. sein, dass eine komplexe Aufgabe entgegen den Erwartungen der Anwender sehr schnell und einfach zu erledigen ist oder dass die Interaktion zwischen Anwender und Software auf eine emotionalere Weise stattfindet. Die Erfahrung zeigt, dass Anwender von erlebnisorientierter Software eine stärkere Bindung an das Produkt haben, diesem gegenüber fehlertoleranter und insgesamt zufriedener mit dem Produkt sind. Dieser Webcast gibt Ihnen einen Einblick in das Thema User Experience und zeigt, wie Software durch erlebnisorientierte Entwicklung erfolgreicher sein kann.
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Standard Webcast | 07.08.2007 | Dariusz Parys
Mit dem Windows Compute Cluster Server 2003 wird High Performance Computing auf der Microsoft Plattform Wirklichkeit. Dieser Webcast gibt eine Einführung in die Plattform und zeigt Möglichkeiten auf, die der Anwendungsentwickler dabei hat. Das Message Passing Interface (MPI), OpenMP und die Administrations API werden anhand von kleinen Beispielen erklärt.
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Juli 2007 |
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Serien-Webcast | 25.07.2007 | Christian Weyer
Jeder Workflow muss von außen angestossen werden und Services müssen in der Lage sein, interne Vorgänge über Workflows realisieren zu können. In diesem Webcast zeigt Ihnen Christian Weyer, was man bereits mit .NET Framework 3.0 tun kann, um die WF und die WCF zur Zusammenarbeit zu überrreden. Abschließend wird beleuchtet, was es in diesem Umfeld Neues mit dem .NET Framework 3.5, Codename "Orcas", geben wird.
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Serien-Webcast | 23.07.2007 | Christian Weyer
Die Werkzeuge der WF sind vor allem als Grundlage für die Implementierung von Workflow Features in eigenen Anwendungen konzipiert. Die fachspezifische Abbildung von Teilschritten in Workflows werden Activities genannt. In diesem Webcast sehen Sie, wie man eigene Activities erstellt und auch einen eigenen Designer und weitere nette Annehmlichkeiten für den Anwender realisieren kann.
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Serien-Webcast | 23.07.2007 | Christian Weyer
Das daaaauert! Üblicherweise dauern Workflows lange. Und in dieser Zeit sollte keine Software dieser Welt unnötig Ressourcen blocken - denn sie tut ja nichts. Die WF hat zur Persistierung von Workflows und Objekten eigene Runtime Services. In diesem Webcast sehen Sie neben WF Persistence auch die Möglichkeiten des Trackings innerhalb der WF und wie Sie damit Ihre Workflow-Anwendungen monitoren können.
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Serien-Webcast | 18.07.2007 | Jens Konerow
Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Architektur des beeindruckenden Starterkits "Racing Game".
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Serien-Webcast | 16.07.2007 | Jens Konerow
Mit der Content Pipeline bietet XNA einen leistungsfähigen Weg, Spieleinhalte wie Grafiken, Modelle, Shader oder Sound zu handhaben. Grund genug, einen genaueren Blick darauf zu werfen, wie die Content Pipeline arbeitet und wie sie angepaßt werden kann.
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Standard Webcast | 12.07.2007 | Carsten Humm
In diesem Webcast erleben Sie live, wie aus einer „normalen“ Website eine AJAX-Website wird. Um Ihre Website benutzerfreundlicher und "reichhaltiger" zu machen, reicht schon das kostenlose Visual Studio Express, theoretisch sogar ein einfacher Editor. Mit dem kostenfreien AJAX Framework stellt Microsoft eine Bibliothek zur Verfügung, mit der Sie Ihre Seiten im handumdrehen fit für die nächste Generation des Web machen - mit interaktiven, zeitgemäßen Seiten inklusive der Darstellung von Datenbankinhalten, wie Sie sie bisher nur von Windows-Anwendungen kannten.
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Serien-Webcast | 11.07.2007 | Jens Konerow
XNA bietet alles, was man benötigt, um leistungsfähige Spiele zu erstellen. Dieser Webcast wirft einen Blick auf die Bibliotheken in XNA und zeigt, wie leistungsfähige Anwendungen damit erstellt werden können.
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Serien-Webcast | 04.07.2007 | Jens Konerow
.NET auf der Xbox? Starterkits? Inhalte einfach verarbeiten? Spieleentwicklung unter Windows und Konsole? Dieser Webcast zeigt am praktischen Beispiel, welche Möglichkeiten dem Programmierer mit XNA Game Studio Express offenstehen und führt in die Welt der Entwicklung von Computerspielen unter Windows und Xbox360 ein.
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Serien-Webcast | 02.07.2007 | Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann
Wie stellt man die Daten im SQL Server 2005 am einfachsten dar? In den meisten Fällen muss man eine Anwendung erstellen, um auf die Daten entsprechend zuzugreifen und diese zu präsentieren. Kurz gesagt: ein Client muss her, sei es unter Windows oder Web. Mit den Reporting Services stellt der SQL Server 2005 eine Technologie bereit, mit der es möglich ist, in wenigen Minuten die ersten Berichte über eine Weboberfläche für alle Berechtigten im Unternehmen zu veröffentlichen. Diese Berichte können dann ausgedruckt und in viele attraktive Formate wie PDF, Excel oder TIFF exportiert werden. Zudem sind die Reporting Services nicht einfach ein weiterer Berichtsgenerator, sondern stellen eine vollständige Serverinfrastruktur bereit, mit der man die Zugriffssicherheit einstellen, die Art und Weise des Datenzugriffs regeln (etwa ob immer die neuesten Daten angezeigt werden oder aus einem Cache gelesen wird) und diese Berichte auch automatisiert zustellen kann, etwa per E-Mail.
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Juni 2007 |
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Serien-Webcast | 28.06.2007 | Christian Weyer
Keine Netzwerk-Kommunikation ohne Sicherheit! Die WCF ist mehr als nur ein neues Toolkit für Web Services und dies bedeutet, dass sie die Sicherheits-Anforderungen alle Technologien, die sie versucht abzulösen, auch unterstützen muss. In diesem Webcast holt sich Christian Weyer seinen Kollegen Dominick Baier mit ins Boot, der Licht ins Dunkel des WCF-Security-Dschungels bringen wird und anhand von Szenarien aufzeigt, welcher Authentifizierungstyp mit welchem Binding über welchen Transport Sinn macht - oder auch nicht.
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Serien-Webcast | 28.06.2007 | Christian Weyer
Das Juwel der Workflow-Modellierung sind die State Machines in der WF. Wenn auch nicht ganz intuitiv, so sind sie doch sehr mächtig. In diesem Webcast erleben Sie die Umsetzung der realen Anforderungen des Beispielszenarios und wie man mit und aus dem Workflow heraus mit anderen Entitäten kommunizieren kann. Christian Weyer zeigt, dass die WF speziell in diesem Bereich noch viel ungenutztes Potenzial besitzt.
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Standard Webcast | 27.06.2007 | Peter Nowak, Torsten Weber
Für die drahtlose Kommunikation bei mobilen Geräten werden heutzutage zumeist entweder GPRS / UMTS oder Wireless LAN verwendet. Doch es gibt auch Situationen, in denen man Bluetooth innerhalb seines PAN (Personal Area Network) mit dem .NET Compact Framework verwenden möchte. Wie das geht und was man mit dieser drahtlosen Schnittstelle beim Mobile Computing alles machen kann, zeigt dieser Webcast.
Wir verlosen unter allen Teilnehmern das Buch „Programmieren mit dem .NET Compact Framework – Anwendungsentwicklung für mobile Geräte" von Ruprecht Dröge, Peter Nowak und Torsten Weber.
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Serien-Webcast | 26.06.2007 | Christian Weyer
TCP, HTTP, Named Pipes oder doch MSMQ? Die Wahl des Kommunikationsprotokolls ist eine wichtige, aber eben nur eine Entscheidung bei der Umsetzung von Kommunikation mit der WCF. Lernen Sie, wann welches Binding in Verbindung mit welchem Contract sinnvoll ist und wie Sie Ihre ganz eigenen Kommunikationbedürfnisse einfach stillen können. Hier liegt die versteckte Kraft der WCF.
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Serien-Webcast | 26.06.2007 | Christian Weyer
Weg mit diesem Konsolenfenster! Die WCF bietet eine Menge an Hosting-Möglichkeiten, damit Ihre Services auch tatsächlich in einer robusten und zuverlässigen Art und Weise zur Verfügung gestellt und genutzt werden können. Von der Konsole über Windows Forms bis hin zum eigenen NT-Dienst oder aber dem IIS: in diesem Webcast gibt Christian Weyer Einschätzungen und Empfehlungen sowohl für das WCF Hosting als auch für die korrekte Nutzung des WCF Frameworks in Clientanwendungen.
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Serien-Webcast | 25.06.2007 | Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann
Man erstellt keine Datenbank um ihrer selbst willen: Datenbanken sind die Grundlage von Anwendungen. Daher soll gezeigt werden, wie einfach es sein kann, mit .NET und den dort verfügbaren Klassen, etwa ADO.NET, auf den SQL Server zuzugreifen und anspruchsvolle Anwendungen zu erstellen. Zudem wird der Webcast „unter die Haube“ der vielen Assistenten im Visual Studio schauen und die grundlegenden Prinzipien der Clientprogrammierung mit Datenbanken aufzeigen.
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Serien-Webcast | 25.06.2007 | Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann
Die im SQL Server gespeicherten Daten können zum wertvollsten Firmenbesitz gehören. Daher gilt es, diese Daten gegen einen möglichen Ausfall des SQL Servers zu schützen. Regelmäßige Sicherungen und das Testen der Rücksicherungsstrategien gehören daher zu den vordringlichsten Aufgaben nach der Installation eines Servers. Der Webcast zeigt, wie man diese Sicherungen sinnvoll einrichtet. Zudem gibt es eine Reihe von anderen, wiederkehrenden Verwaltungsaufgaben, die man einrichten sollte - etwa eine regelmäßige Re-Indizierung. Außerdem zeigen wir, wie man auch ohne SQL Server Agent (der in der SQL Server 2005 Express Edition fehlt) solche Aufgaben einfach automatisiert.
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Standard Webcast | 14.06.2007 | Bernd Marquardt
Mit C++/CLI aus Visual Studio 2005 können Sie OpenMP benutzen. OpenMP bietet eine einfache Möglichkeit, mathematische Algorithmen zu parallelisieren. Dies wird mittels einfacher #pragma-Befehle in C++ realisiert. Diese Befehle stehen unter C# leider nicht zur Verfügung. Natürlich kann man nun eine C++-Bibliothek entwickeln, die die Algorithmen enthält und OpenMP für die parallele Berechnung der Ergebnisse ausnutzt. Man kann aber auch noch einen anderen Weg gehen, ohne C++ programmieren zu müssen: Diese Möglichkeit besteht in der Benutzung von anonymen Delegates, welche auf den Code zeigen, der dann in C# entwickelt werden kann. Diese Alternative wird in diesem Webcast vorgestellt. Natürlich fehlen auch die dazugehörigen Performance-Tests nicht.
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Standard Webcast | 13.06.2007 | Bernd Marquardt, Neno Loje
Grafiken und moderne Benutzerschnittstellen werden in heutigen Anwendungen immer wichtiger. WPF (Windows Presentation Foundation) als Teil des .NET Framework 3.0 ist daher eine bedeutende Neuerung für alle Anwendungsentwickler. In diesem Autoren-Webcast dreht sich heute alles um das neue Benutzerschnittstellen-Framework: Bernd Marquardt, Verfasser des Buches "WPF Crashkurs", steht in einem kurzen Interview Rede und Antwort und trägt einige spannende Stellen aus seinem Werk vor.
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Serien-Webcast | 04.06.2007 | Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann
Mit dem SQL Server 2005 ist es zum ersten Mal möglich, die Funktionen der Datenbank mit eigenen .NET-Programmierungen zu erweitern. Dabei wird das .NET Framework im Prozess des SQL Servers ausgeführt. Wir zeigen, wie man Stored Procedures oder Funktionen und vieles mehr mit .NET umsetzt und im SQL Server zur Verfügung stellt. Der Webcast zeigt auch, wann es sinnvoll ist, weiterhin mit T-SQL zu arbeiten oder wann die .NET-Varianten ihre Vorteile ausspielen.
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Mai 2007 |
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Serien-Webcast | 01.06.2007 | Bernd Marquardt
Jetzt wird es richtig interessant! Haben Sie vielleicht auch schon einen Computer mit einem Mehrkern-Prozessor? Diese Prozessoren können tatsächlich mehrere Dinge gleichzeitig (also parallel) tun. Aber leider müssen wir dafür etwas programmieren: Multithreading. Was es bedeutet, mit mehreren Threads zu programmieren und wie das im Einzelnen geht, zeigen wir Ihnen in diesem Webcast.
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Serien-Webcast | 31.05.2007 | Bernd Marquardt
In Teil 9 der Webcast-Serie wollen wir etwas „reflektieren“. Wir wollen nämlich in unsere Komponenten, Assemblies oder Klassenbibliotheken „hineinschauen“. Dieses Hineinschauen ermöglicht uns, zur Laufzeit eines Programms Dinge zu tun, die auch tatsächlich erst dann möglich sind. Wir werden zur Laufzeit feststellen, welche Klassen in einer Bibliothek enthalten sind, Instanzen dieser Klassen anlegen und dann bestimmte Methoden daraus aufrufen, die ebenfalls erst zur Laufzeit des Programms ausgewählt wurden.
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Standard Webcast | 30.05.2007 | Senaj Lelic
Visio 2007 führt neben einigen Erweiterungen in der Anwendungsoberfläche auch eine Fülle von Neuerungen in der Art und Weise ein, wie Daten ausgewertet und visualisiert werden können. Neben den klassischen Visualisierungstechniken sind nun neue Möglichkeiten der Datenauswertung und –analyse bis hin zu Business Intelligence und intelligenten Datenauswertungen live im Diagramm (Datengrafiken) möglich. Dieser Vortrag zeigt, wie man die neuen Techniken nutzt und wie man eine Lösung auf Basis der neuen Visual Studio Tools for Office Second Edition erstellt. Sie erfahren, mit welchen Schwierigkeiten man zu kämpfen hat – und wie man sie bewältigt.
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Serien-Webcast | 29.05.2007 | Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann
Auch wenn der SQL Server 2005 die Abfragen automatisch optimiert, kann er dies nur erfolgreich tun, wenn optimale Strukturen bereitstehen. In diesem Webcast lernen Sie, Schwachpunkte in der Performance zu erkennen und zu beseitigen. Dabei muss untersucht werden, ob CPU, I/O System oder RAM einen Engpass darstellen oder die Leistung durch entsprechende Wartung oder Konfiguration der Datenbank optimierbar ist. Oftmals kann man eine Abfrage mit einfachen Mitteln um über 600% beschleunigen – wenn man weiß, wie. Hier lernen Sie es.
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Standard Webcast | 29.05.2007 | Jens Häupel
Das neue Dateiformat von Excel 2007 ist jetzt XML-basiert. Was heißt denn das und wie kann ich mir den Aufbau einer solchen Datei als Entwickler darunter vorstellen?
In diesem WebCast werden solchen Fragen beantwortet und auch gezeigt, wie man eine minimale Excel-Datei programmatisch erzeugen kann mit Hilfe der Packaging und XML APIs aus dem .NET Framework.
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Standard Webcast | 24.05.2007 | Peter Nowak, Torsten Weber
Mobile Geräte werden immer wichtiger und interessanter. Die kleinen Helferlein, auf denen Windows Mobile installiert ist, können allerdings viel mehr, als nur Telefonnummern und Adressen speichern. Aber wie werden die Anwendungen für diese Kleinst-Rechner entwickelt? Hier wird das Microsoft .NET Compact Framework eingesetzt, also der „kleine Bruder“ des .NET Framework. Die Autoren des Buches „Programmieren mit dem .NET Compact Framework. Anwendungsentwicklung für mobile Geräte“, Peter Nowak, Torsten Weber und Ruprecht Dröge, erklären in ihrem Werk, wie mobile Anwendungen basierend auf dem .NET Compact Framework entwickelt werden. In diesem Autoren-Webcast stellen sie ein Kapitel aus ihrem Buch vor und beantworten allerlei Fragen, die sich der Moderator Bernd Marquardt dazu überlegt hat.
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Serien-Webcast | 24.05.2007 | Bernd Marquardt
Wohin mit dem Müll, wohin mit den Objekten, die wir nicht mehr benötigen? Die Müllentsorgung übernimmt im .NET Framework der Garbage Collector. Wir erklären Ihnen in dieser Folge der Webcast-Serie, wie der Garbage Collector funktioniert, welche Aufgaben er übernimmt, was er gerne tut und was nicht so gerne. In diesem Zusammenhang kommen wir auch noch einmal auf die String-Klasse zu sprechen.
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Standard Webcast | 24.05.2007 | Marcus Alt
Als integrierte, offene Software Development Plattform unterstützt Visual Studio 2005 Team System (VSTS) den gesamten Software Development Lifecycle: vom Anforderungsmanagement, Design, Development, Testen bis hin zum Betrieb der Software.
In diesem Webcast werden die Optimierungspotenziale durch VSTS in einem durchgängigen Softwareprozess anschaulich anhand eines praxisnahen Beispiels aufgezeigt. Dabei werden u.a. die folgenden Themengebiete behandelt: (1) Projektplanung (2) Architektur & Design (3) Development: integrierte Qualitätssicherung (4) Testing (5) Build-Automatisierung (6) Deployment & Wartung (7) Projekttransparenz & Steuerung
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Standard Webcast | 23.05.2007 | Christian Binder
Nachdem Sie die Grundlagen von Version Control gesehen haben, kommen Sie unweigerlich zu dem Punkt an dem Sie sich fragen: Wie bilde ich mein Produkt Life Cycle in Version Control ab? Wann Branch ich? Wann Merge ich? Schnell erkennen Sie, dass das Tool selber nicht auf alles eine Antwort hat, sondern Vorgehensweisen definiert werden müssen. Lernen Sie in diesem Webcast drei Branch Models kennen und wann Sie welches Model einsetzen.
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Standard Webcast | 22.05.2007 | Patrick Adamek, Martin Kaspar
„Mit Microsoft Office Open XML unbegrenzte Archivierbarkeit und Interoperabilität sichern“ ist der Titel eines Webcasts, den Microsoft am 22. Mai ab 16 Uhr für Partner anbietet. Detailinfos und Anmeldemöglichkeiten gibt’s - exklusiv für registrierte Partner - auf dem Microsoft-Partnerportal.
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Standard Webcast | 22.05.2007 | Klaus Rohe
Open XML ist ein Microsoft-Standard, der nur mit Microsoft-Technologie verwendet werden kann? Mitnichten. Open XML ist ein offener Standard, der von verschiedensten Technologien unterstützt ünterstützt wird. Man braucht im Grunde nur Funktionen zum Lesen und Schreiben von Zip-Paketen und XML. Das gibt es überall.
In diesem WebCast wird am Beispiel von Word 2007 gezeigt, wie man mit Java (JSE 6) Word-Dokumente erzeugen und bearbeiten kann. Es wird außerdem diskutiert, welche Anwendungsszenarien sich daraus ergeben.
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Serien-Webcast | 21.05.2007 | Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann
Stored Procedures oder „Gespeicherte Prozeduren“ bieten die Möglichkeit, parametrisierte Abfragen zu erstellen, häufig benutzte Kommandos unter einem Namen zu speichern und mit SQL zu programmieren. Der Webcast zeigt, warum es so sinnvoll ist, mit Stored Procedures zu arbeiten, was man mit ihnen machen kann, was nicht - und was man kann, aber auf keinen Fall machen sollte.
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Serien-Webcast | 16.05.2007 | Bernd Marquardt
Weitere wichtige Klassen aus dem .NET Framework 2.0: In diesem Webcast werden Sie das Arbeiten mit Datum und Uhrzeit lernen. Außerdem sehen wir uns die Timer-Klasse etwas genauer an und wir kümmern uns um die Konvertierung von Datentypen.
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Serien-Webcast | 15.05.2007 | Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann
Verschiedene Sichten auf Ihre Daten erstellt man sinnvoller Weise mit so genannten Views, und zur Optimierung der Abfrageleistungen sind Indexe unverzichtbar. Mit Triggern kann man automatisiert auf SQL Server Ereignisse wie beispielsweise das Löschen von Datensätzen reagieren.
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Serien-Webcast | 15.05.2007 | Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann
Das bekannteste und wahrscheinlich auch wichtigste Statement in einer Datenbank ist sicherlich SELECT, mit dem man Daten aus dem Server abfragt. Wie bekomme ich nun am besten raus, was ich zuvor hinein getan habe? Im SQL Server werden alle Befehle mit Hilfe von SQL, einer standardisierten Sprache abgesetzt. Der Webcast wird die wichtigsten Befehlsgruppen zur Definition der Daten (DDL), zur Zugriffs-Sicherheit (DCL) und zur Manipulation der Daten (DML) vorstellen.
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Standard Webcast | 15.05.2007 | Christian Binder
Lernen Sie Visual Studio 2005 Team System Version Control Basics kennen.
Neben den üblichen Merkmalen wie Workspaces, Branching, Merging, Labeling und Locking bietet Visual Studio Team Foundation Server auch einige neue Features – zum Beispiel die so genannten „Shelves“. Das Pflichtenheft von TFS Version Control differiert deutlich von Visual Source Safe, was dazu führte, dass TFS Version Control auf der Grundlage des SQL Server 2005 von Grund auf neu implementiert worden ist.
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Serien-Webcast | 10.05.2007 | Bernd Marquardt
Collections sind Container für große Datenmengen. Es gibt allerdings verschiedene Collection-Typen, die je nach Anwendung richtig ausgewählt werden müssen. Die Collection-Typen werden in diesem Webcast ausführlich vorgestellt. Hierzu zeigen wir Ihnen viele Beispiele, die gut veranschaulichen, welche Möglichkeiten in diesen Klassen stecken. Viele Problemstellungen lassen sich nämlich durch die Benutzung der richtigen Collection-Klasse oft sehr stark vereinfachen.
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Standard Webcast | 07.05.2007 | Martin Szugat
Mit Office 2007 hat sich nicht nur die Benutzeroberfläche von Excel, PowerPoint und Word geändert, auch die Dokumentenformate wurden umgestellt - auf Office Open XML. Die offenen XML-basierten Formate ermöglichen es, Textdokumente, Tabellen und Präsentationen auf sehr einfache Weise in das HTML-Format oder in jedes andere textbasierte Format zu konvertieren. Hierzu braucht es nur das .NET Framework 3.0, XSLT und das notwendige Wissen, das Ihnen dieser Webcast anhand einer ASP.NET-Beispielanwendung vermittelt.
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Serien-Webcast | 04.05.2007 | Christian Weyer
Schluss mit "Hello World" und "ICalculator"! Mit einer Beispielarchitektur und einem Szenario aus der multimedialen Welt des Internets werden gewisse architekturelle Gepflogenheiten erläutert, ohne die Use Cases unnötig komplex zu machen. Jenseits von WF und WCF existieren noch mehr Technologien, die es wert sind, sie im Rahmen einer Gesamtapplikation zu betrachten. Nicht zuletzt die Kern-Features des .NET Framework wollen richtig angewendet sein.
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Serien-Webcast | 04.05.2007 | Christian Weyer
Das A und das O in der Kommunikation sind technische Vereinbarungen, zu deutsch "Kontrakte". In diesem Webcast beleuchtet Christian Weyer die diversen Optionen der Contract-Modellierung mit der WCF und gibt seine Einschätzung über Sinn und Unsinn bei der Auswahl der richtigen Kommunikationsmuster. Auch werden Sie sehen, dass Message-Orientierung nicht immer automatisch SOAP bedeutet.
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Serien-Webcast | 03.05.2007 | Bernd Marquardt
Es gibt natürlich viele Klassen im .NET Framework 2.0, die sehr wichtig sind, für die ein ganzer Webcast jedoch etwas zu lang ist. Hier wollen wir uns um einige dieser Klassen kümmern. Sie werden vieles über die Klassen Environment, Math und Version erfahren. Außerdem werden wir uns mit der Serialisierung von Daten aus einem Klassenobjekt in eine Datei beschäftigen.
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April 2007 |
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Standard Webcast | 26.04.2007 | Jens Häupel
Microsoft .NET 3.0 bietet geeignete APIs, um sowohl den eigentlichen dokument-umgebenden Container als auch dessen Bestandteile programmatisch zu addressieren, um Daten auszulesen bzw. hineinzuschreiben. In diesem Webcast wird gezeigt, wie Informationen in Dokumenten ausgelesen und geändert werden bzw. wie gar Dokumente neu erzeugt werden können. Und zwar ohne eine Instanz des Office-Programms zu bemühen.
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Standard Webcast | 24.04.2007 | Jens Häupel
Content Controls sind die evolutionären Nachfolger von Bookmarks bzw. Word Fields. In Verbindung mit Custom XML Data Stores bieten sie die Möglichkeit, vom Anwender eingegebene Daten zentral im Dokument abzulegen, streng getrennt nach Kontext. Damit wird es serverseitigen Prozessen sehr einfach gemacht, diese Daten z.B. in einem Workflow auszulesen bzw. zu setzen. In diesem Webcast wird gezeigt, was nötig ist, um diese Verbindung zu realisieren.
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Serien-Webcast | 23.04.2007 | Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann
Die Daten innerhalb einer Datenbank werden in den Tabellen abgelegt. Daher sind sie die grundlegende Speichereinheit im SQL Server. Der Webcast zeigt, wie man die Tabellen optimal erstellt und welche Datentypen sich für die Speicherung welcher Informationen am besten eignen.
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Serien-Webcast | 19.04.2007 | Christian Weyer
Jaja, noch eine Einführung zu Windows Communication Foundation (WCF). Dieser initiale Webcast dient dazu, die notwendigen technologische Basis im Bereich WCF zu legen. Die weiteren Webcasts dieser Serie setzen dann auf dem hier gezeigten Wissen rund um Anwendungskommunikation mit der WCF auf. Also "ABC" - und ein bisserl mehr.
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Serien-Webcast | 19.04.2007 | Christian Weyer
Dieser Webcast soll die technologische Grundlage sein, um die folgenden Beiträge dieser Webcast-Serie besser "verdauen" zu können. Lernen Sie, was die Windows Workflow Foundation (WF) ist, was sie kann und auch was sie eben nicht kann. WF ist mehr als "nur Workflow".
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Standard Webcast | 18.04.2007 | Dominick Baier
IIS7 ist eine komplette Neu-Entwicklung. Im Gegensatz zu den Vorgänger-Versionen bietet IIS7 eine managed Programmierschnittstelle – und das beste daran ist, dass diese kompatibel ist zu bereits vorhandenem ASP.NET-Erweiterungscode. Weiterhin wurde mit der neuen Version ein neues Konfigurations- und Administrations-Framework eingeführt, das Altlasten wie die „Metabase“ unnötig macht und das Deployment von ASP.NET-Anwendungen erheblich vereinfacht. Diese Webcast beschäftigt sich mit den für ASP.NET-Entwickler relevanten Änderungen und Implikationen bei der Migration auf die neue Plattform.
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Standard Webcast | 18.04.2007 | Jens Häupel
Word, Excel und Powerpoint bekommen mit Version 2007 ein XML-basiertes Dateiformat. In diesem Webcast soll erklärt werden, wie dieses Format aufgebaut ist, was WordProcessingML, SpreadSheetML und PresentationML sind, wo bestimmte Teile von Dokumenten gespeichert werden, was man sich unter den Open Document Conventions vorstellen kann und wie Beziehungen zwischen sog. Document Parts hergestellt werden.
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Standard Webcast | 17.04.2007 | Dominick Baier
Windows Vista hat viele Security Features, die direkt von .NET-Code verwendet werden können. Dieser Webcast erklärt Begriffe wie Tokens, SIDs, ACLs und Logon Sessions und warum diese für Anwendungs-Entwickler wichtig sind. Weiterhin werden die neue User Account Control (UAC) und Virtualization erklärt. Und wir demonstrieren, wie man Anwendungen schreiben kann, die mit diesen Diensten „zurecht kommen“ - das Einbeziehen dieser Funktionen ist immerhin eine „Vista Logo“-Anforderung!. Erfahren Sie mehr über Vista Sicherheits-Funktionen, die man nicht selbst implementieren muss und sollte.
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Standard Webcast | 17.04.2007 | Jens Häupel
Was kann man von einem XML-basierten Office-Dateiformat erwarten? Welchen Mehrwert bietet es und was können Software-Hersteller damit anfangen? Welche Szenarien ermöglicht das neue Format und wer kann es benutzen? Kann man einem Standard von Microsoft trauen und wer steckt noch dahinter? Solche und ähnliche Fragen werden hier beantwortet und natürlich gibt es die Gelegenheit, eigene Fragen loszuwerden.
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Serien-Webcast | 16.04.2007 | Ruprecht Dröge, Klaus Löffelmann
Im SQL Server ist die Datenbank die zentrale Einheit. Es geht darum zu verstehen, wie man eine Datenbank optimal anlegt - also um das Verständnis des internen Aufbaus der Datendatei sowie die Umsetzungen der wichtigsten Wartungsaufgaben. Außerdem vermittelt dieser Webcast, welche Aufgabe den Datendateien und dem Transaktionsprotokoll zukommen, um gleich von Beginn an optimale Einstellungen zu wählen bzw. diese ggf. im Laufe des Betriebes entsprechend anzupassen.
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Serien-Webcast | 12.04.2007 | Bernd Marquardt
Daten, Daten, Daten! Aber wohin damit? Na klar, auf die Festplatte! In diesem Webcast stellen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten vor, die Sie in Ihren Anwendungen nutzen können, um Daten auf die Festplatte zu schreiben oder zu lesen. Das .NET Framework 2.0 bietet verschiedene Klassen an, um mit binären Daten, Texten oder Datenströmen zu arbeiten. All diese Varianten werden Sie hier kennen lernen.
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Serien-Webcast | 05.04.2007 | Bernd Marquardt
Ab dem .NET Framework 2.0 können Sie mit der Console mehr machen, als einfach nur ein bisschen Text ausgeben. Die Klasse Console erlaubt nun farbige Ausgabetexte, Ausgabe von Tönen und einiges mehr. Grund genug, um dieser Klasse einen Webcast zu widmen. Hier erfahren Sie anhand mehrerer Beispielprogramme, wie die Console-Klasse eingesetzt werden kann; außerdem werden wir in diesem Webcast unsere erste eigene Klassenbibliothek entwickeln.
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Serien-Webcast | 03.04.2007 | Klaus Löffelmann
Daten, Daten, Daten! Aber wohin damit? Na klar, auf die Festplatte! In diesem Webcast stellen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten vor, die Sie in Ihren Anwendungen nutzen können, um Daten auf die Festplatte zu schreiben oder zu lesen. Das .NET Framework 2.0 bietet verschiedene Klassen an, um mit binären Daten, Texten oder Datenströmen zu arbeiten. All diese Varianten werden Sie hier kennen lernen.
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März 2007 |
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Serien-Webcast | 29.03.2007 | Bernd Marquardt
In Arrays – oder Feldern – können Sie große Datenmengen speichern und dann auf diese wieder einfach zugreifen. In diesem Webcast lernen Sie die Array-Klasse aus dem .NET Framework genauer kennen. Wir werden die Daten in Arrays abspeichern, ändern, lesen, kopieren und sortieren. Und wir schauen uns einmal genauer an, wie viel Speicher die Daten in den Arrays benötigen.
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Serien-Webcast | 27.03.2007 | Klaus Löffelmann
Nachdem der erste Teil dieser Webcast-Reihe die Sprachdetailunterschiede zwischen VB6 und Visual Basic 2005 und Besonderheiten im Umgang mit Datentypen beider Versionen aufgezeigt hat, beschäftigt sich Teil 2 mit dem wohl größten Unterschied der beiden Basic-Versionen: objektorientiertes Programmieren steht der prozeduralen Programmierung gegenüber. Für alle VB6-Veteranen, die sich bereits in der „alten“ Visual Basic-Version an die Klassenprogrammierung herangetraut haben, zeigt diese Folge die Unterschiede bei der Klassenprogrammierung zwischen damals und heute auf. Und für Neulinge hält der Webcast eine Einführung in die objektorientierte Programmierung unter Visual Basic 2005 parat.
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Serien-Webcast | 22.03.2007 | Bernd Marquardt
In fast jedem Programm werden Texte eingegeben, verarbeitet oder ausgegeben. Hierbei wird der Anwendungsentwickler meistens mit der String-Klasse konfrontiert. Diese Klasse enthält viele Methoden, um Texte zu bearbeiten. Anhand mehrerer Beispiele erfahren Sie in diesem Webcast etwas über die Anwendung von String-Objekten. Dabei stoßen wir an die Grenzen der String-Klasse - und natürlich zeigen wir Ihnen dann, wie Sie diese Grenzen leicht überwinden können.
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Serien-Webcast | 20.03.2007 | Klaus Löffelmann
Objektorientierte Programmierung erwartet eine andere Projektplanung als die prozedurale Programmierung. Doch bevor Projektmigrationen in dieser Hinsicht geplant werden kann, sollte Klarheit über die Detailunterschiede zwischen VB 2005 und VB6 herrschen – und um die kümmert sich der erste Teil dieser kleinen Webcast-Reihe. Er zeigt Unterschiede der Sprachelemente beider Basic-Versionen auf, arbeitet Abweichungen der Datentypen heraus und geht auch auf den Umgang mit Objekten gerade im Hinblick auf ihre Speicherverwaltung ein. Nicht unerwähnt bleiben soll auch der Visual Basic 2005-Aktualisierungs-Assistent für Visual Basic 6.0-Projekte. Diese Folge zeigt auf, an welchen Stellen sein Einsatz sinnvoll ist und wo nicht.
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Standard Webcast | 19.03.2007 | Lars Iwer
Phishing, Pharming und Identitätsdiebstahl sind akute Bedrohungen für Nutzer und Anbieter im Internet. Andererseits können sich Nutzer aber auch nur eine stark begrenzte Anzahl von Benutzernamen und Passwörtern merken. In diesem Webcast wird daher das System "CardSpace" vorgestellt, das eine Integration verschiedener Identitätssysteme und somit einen Ausweg aus der Identitätskrise des Internets ermöglicht.
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Standard Webcast | 16.03.2007 | Frank Prengel
Windows Mobile 6 bringt auch für Entwickler eine Vielzahl an Verbesserungen mit sich. In diesem Webcast geht Frank Prengel auf neue Funktionen in Windows Mobile 6 ein und demonstriert die im Windows Mobile 6 SDK verfügbaren neuen Tools für Entwickler, welche das Erstellen und Testen mobiler Anwendungen schneller und komfortabler gestalten. Das Thema für diesen Webcast wurde von Usern aus der Community www.pc-welt.info vorgeschlagen. Auf folgenden Community Seiten haben Sie weiterhin die Möglichkeit, Ihre Fragen zu Windows Mobile 6 zu stellen und zu diskutieren: http://www.smartphone-web.com; http://www.mobilitynews.net ; http://www.mypocketpc.ch; http://www.ppc-welt.info; http://www.mobilejoe.de
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Standard Webcast | 15.03.2007 | Bernd Marquardt
Multithreading und Windows ist ein Thema für sich, da wir nicht einfach aus jedem Thread heraus auf die Steuerelemente in unserer Anwendung zugreifen dürfen. In diesem Webcast werden wir die unterschiedlichen Möglichkeiten und Vorgehensweisen für das Multithreading mit Windows vorstellen. Wir beschäftigen uns mit Timern, mit BackgroundWorkern, mit Locking und Performance. Das Thema Multithreading wird nicht nur für Windows Forms-Anwendungen, sondern auch für Windows Presentation Foundation-Anwendungen beleuchtet.
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Standard Webcast | 13.03.2007 | Bernhard Frank
Das Problem: Sie sind Hosting Provider und bieten ASP.NET Hosting mit SQL-Server an. Ihre Kunden entwickeln Websites, welche Datenbanken benötigen. Sie wollen Ihre Support-Hotline entlasten und Ihren Kunden eine Möglichkeit geben, Datenbanken einfach bei Ihnen einzuspielen. Die Lösung: Die Datenbankveröffentlichungs-Dienste - das sind Webservices, die Ihren authentifizierten Kunden den Datenbank-Import übers Web so angenehm wie möglich machen. Hier erfahren Sie, wie's funktioniert.
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Standard Webcast | 09.03.2007 | Bernhard Frank
Sie entwickeln eine Webapplikation mit ASP.NET 2.0 und nutzen all die neuen Features wie Membership-, Rollen- und Profil-Funktionalitäten, die jeweils eine Datenbank voraussetzen. Lokal funktioniert alles bestens; jetzt wollen Sie Ihr Werk online stellen und laden Ihre Website zum Provider hoch. Doch wie kriegen Sie Ihre lokale Datenbank in die des Providers? Bisher mussten dazu viele Umwege gegangen und zeitaufwendig Skripte erstellt werden, um Datenbank-Schema und Inhalte zu synchronisieren. Die Lösung: Der Datenbankveröffentlichungs-Assistent kann Ihnen helfen, die lästige Arbeit an T-SQL Skripten oder endlosen Telefonaten mit der Provider-Hotline zu ersparen. Veröffentlichen Sie Ihre Datenbank direkt aus Visual Studio! Im Webcast erfahren Sie, wie.
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Serien-Webcast | 07.03.2007 | Oliver Scheer
Mit „Virtual Earth“ steht Anwendern ein flexibles und erweiterbares System für den Zugriff auf umfangreiches und detailliertes Kartenmaterial zur Verfügung. Dieses Material lässt sich mit Hilfe der Virtual Earth API auch in eigenen Anwendungen verwenden. Dieser Webcast zeigt, wie man Virtual Earth auf seiner eigenen Website integrieren oder aber als zusätzliche Funktion in eigenen Desktopanwendungen verwenden kann.
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Februar 2007 |
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Standard Webcast | 28.02.2007 | Marcus Alt
2,5-stündiger Webcast, welcher sich speziell an kleine und mittelgroße Entwicklungsteams richtet. In dieser virtuellen Veranstaltung werden die Möglichkeiten und Optimierungspotenziale durch Team System anschaulich am Beispiel eines durchgängigen Softwareprozesses gezeigt. Neben Folien, welche durch einzelne Bereiche führen, lebt der Webcast vor allem durch seine vielen praxisnahen Demonstrationen.
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Serien-Webcast | 27.02.2007 | Bernd Marquardt
Der letzte Teil der WPF-Webcast-Serie beschäftigt sich mit Werkzeugen, die XAML-Code exportieren. Sie werden verschiedene Tools kennenlernen, mit denen Sie 3D-Grafiken, 2D-Grafiken und Benutzerschnittstellen erzeugen können. Natürlich werden hier auch die neuen Microsoft Expression-Produkte vorgestellt.
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Standard Webcast | 26.02.2007 | Klaus Löffelmann, Bernd Marquardt
Dass Visual Basic sich nicht mehr hinter seinen „Sprachkollegen“ wie C# oder C++ zu verstecken braucht, hat es spätestens mit der 2005er Version bewiesen. Viele "Visual Basic"-Entwickler trauen sich allerdings noch nicht so recht an die in dieser neuen Version implementierten Technologien heran. Klaus Löffelmann, der Autor des Visual Basic 2005 Entwicklerbuchs, stellt eine dieser neuen Technologien vor: Generics. Zusammen mit Bernd Marquardt zeigt er an vielen kleinen Beispielen nicht nur, wie Generics Entwicklern helfen, durch das allgemeingültige Formulieren von Code eine Menge Zeit zu sparen, sondern auch, welche Besonderheiten es dabei gibt und welche Tipps und Tricks man für die Programmierung mit Generics kennen sollte.
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Serien-Webcast | 26.02.2007 | Bernd Marquardt
Styles werden in WPF benutzt, um das Aussehen von Steuerelementen zu verändern. Templates definieren den visuellen Teil eines WPF-Steuerelements. In diesem Webcast lernen Sie, wie WPF-Steuerelemente im Aussehen geändert werden können, ohne dass das Steuerelement selbst neu entwickelt werden muss.
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Serien-Webcast | 22.02.2007 | Dominick Baier
Es ist unmöglich, hundertprozentig sichere Software zu schreiben. Wenn man allerdings Erkennungs- und Benachrichtigungs-Mechanismen in die Anwendung designed, wird es zumindest bedeutend einfacher, Probleme zu erkennen und zu beheben. ASP.NET und die Windows-Plattform bieten eine Vielzahl von Fehlerbehandlungs- und Logging-Mechanismen, z.B. das Event Log, WMI oder den Performance Monitor. Allerdings sind diese APIs fragmentiert und es ist nicht einfach, den ausgewählten Mechanismus zu ändern, um sich Kunden- oder Netzwerk-Anforderungen anzupassen. Dieser Webcast gibt einen Überblick über Fehlerbehandlung in ASP.NET sowie die verschiedenen Logging-Mechanismen. Weiterhin wird das ASP.NET Health Monitoring Framework vorgestellt, das einen einzigen API für viele Logging-Technologien ermöglicht und durch einen Provider-basierten Ansatz leicht erweiterbar ist.
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Standard Webcast | 22.02.2007 | Oliver Scheer
Neben den bereits vorhandenen drei Visual Studio 2005 Team Editionen for Software Architects, Developer und Tester gibt es ab Anfang 2007 eine weitere, zusätzliche Rolle bei Visual Studio 2005 Team System: die Team Edition for Database Professionals. Sie bietet grundlegend neue Funktionalitäten, um Datenbank-Änderungen zu managen und zu deployen sowie die Software-Qualität über den integrierten Datenbank-Test zu erhöhen. Durch die nahtlose Integration in Visual Studio Team System stehen die Vorteile des Lifecylce-Managements damit nun auch dem Datenbank-Professional zur Verfügung. Zudem werden im Ergebnis alle Prozesse eines Software-Entwicklungszyklus in einer gemeinsamen, integrierten Umgebung noch besser aufeinander abgestimmt. Der Webcast stellt die neuen Möglichkeiten anschaulich vor. In einer Demo werden Sie den Umgang mit Datenbank-Änderungen und deren Versionierung, UNIT-Tests für Stored Procedures, Testdaten-Generierung und die Möglichkeiten im Bereich Schema Update und Data Update sehen.
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Serien-Webcast | 15.02.2007 | Oliver Scheer
Dieser Webcast setzt auf den zweiten Teil der „Windows Live“-Webcast-Serie auf und liefert einen tieferen Einblick in die Möglichkeiten von Minianwendungen, die in der Windows Sidebar ausgeführt werden. Dazu wird die API für Minianwendungen tiefergehend durchleuchtet und deren Sicherheitskonzept vorgestellt.
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Serien-Webcast | 14.02.2007 | Daniel Walzenbach
Mit Hilfe von Templates geben Sie einem Entwickler die Möglichkeit, bei Verwendung Ihres Controls bestimmte Bereiche innerhalb des Controls im Nachhinein zu verändern. So kann in einem GridView-Control beispielsweise eine Spalte als TemplateField definiert werden, was einem Entwickler gestattet, andere Controls in dieses Feld einzubetten. Wie dieses Verhalten implementiert werden kann, zeigt der neunte Webcast dieser Serie.
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Serien-Webcast | 12.02.2007 | Daniel Walzenbach
Der letzte Teil dieser Webcast-Serie befasst sich damit, wie Sie Ihren Code in einer eigenen Klassenbibliothek zusammenfassen können. Sie erfahren ein wenig über Softwarearchitektur und lernen einige Tipps und Tricks für ihre erste eigene Klassenbibliothek kennen.
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Standard Webcast | 08.02.2007 | Dr. Holger Schwichtenberg
Das AJAX Control Toolkit ist eine auf ASP.NET AJAX aufbauende Sammlung von sogenannten DHTML-Widgets, mit denen die Fähigkeiten von HTML durch Einsatz von JavaScript stark erweitert werden. Zu den im AJAX Control Toolkit bereitgestellten Funktionen gehören aufklappende Bereiche/Menüs, Animationen, clientseitige Eingabeprüfung, Drag&Drop, Slider, kaskadierende Auswahlfelder, das Sortieren und Größenänderungen. In diesem Webcast stellt Holger Schwichtenberg die Möglichkeiten des AJAX Control Toolkit vor.
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Standard Webcast | 06.02.2007 | Dr. Holger Schwichtenberg
Bei Nutzung der ASP.NET AJAX Extensions hat der Entwickler die Wahl, entweder einzelne Seitenteile austauschen (wobei die Darstellung der Teile auf dem Server erzeugt wird) oder aber nur die Daten über Webservice-Aufrufe zum Client zu übertragen (wobei der Browser die Darstellung selbst übernimmt). In diesem zweiten Webcast der AJAX-Reihe werden die beiden Konzepte mit verschiedenen Feinheiten vor- und gegenübergestellt.
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Serien-Webcast | 05.02.2007 | Daniel Walzenbach
In fast jeder Anwendung kommen Sie mit Zeichenketten in Berührung. Aus diesem Grund gibt es in .NET einen Zeichenkettentyp mit dem Namen „String“, den wir genauer unter die Lupe nehmen wollen. Außerdem werden wir Ereignisse (Events) und Delegates (typsichere Funktionszeiger) behandeln. Sie lernen, was Ereignisse sind, wie diese mit Delegates zusammenhängen und wie beide zusammenspielen.
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Januar 2007 |
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Serien-Webcast | 01.02.2007 | Dominick Baier
Als Entwickler ist man ein regelrechter Geheimniskrämer – man muss tagtäglich mit Daten wie Adressen, Kreditkarten und Passwörtern umgehen oder gar medizinische oder finanzielle Information verwalten und speichern. Das .NET Framework bietet einige Einrichtungen, um vertrauliche Daten besser zu schützen. Dies umfasst Hashing- und Verschlüsselungs-Algorithmen sowie einige Hilfs-APIs. Nun kann Kryptografie allein keine Probleme lösen, aber - kombiniert mit der richtigen Architektur - Ihren Daten Sicherheits-Mehrwert hinzufügen. Dieser Webcast gibt einen Überblick über die relevanten Techniken und sagt, wo, wann und wie diese am besten eingesetzt werden.
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Serien-Webcast | 31.01.2007 | Daniel Walzenbach
Wie in Teil 5 unserer Serie geht es auch in dieser Folge wieder um Events. Diesmal allerdings beleuchten wir deren Verwendung bei „Composite Controls“ und die Unterschiede zu Events bei „Rendered Controls“.
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Serien-Webcast | 31.01.2007 | Daniel Walzenbach
Thema des siebten Teils dieser Serie ist eine weitere Gruppe von Custom Controls, die so genannten „Composite Controls“. Im Gegensatz zu „Rendered Controls“ werden „Composite Controls“ aus bestehenden Server Controls „zusammengesetzt“. Was darunter genau zu verstehen ist und wie Sie diese Art von Controls entwickeln, lernen Sie diesmal kennen.
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Serien-Webcast | 29.01.2007 | Dominick Baier
Böswillige oder einfach auch nur unerwartete Eingaben sind der Grund für die meisten Stabilitäts- und Sicherheits-Probleme in Anwendungen. Oder was ist der häufigste Grund für Programm-Abstürze bei Ihnen - Logikfehler oder unerwartete Eingabewerte? Zudem existieren eine Reihe von ernstzunehmenden Attacken, die sich fehlerhafte (bzw. nicht-existierende) Eingabe-Validierung zu Nutzen machen. Erfahren Sie mehr über typische Angriffe wie SQL, HTML und Script Injection, Cross Site Scripting oder Directory Traversal - und darüber, wie Sie sich dagegen wehren können. Beleuchtet werden weiterhin die eingebauten Eingabe-Validierungs-Dienste wie Request, ViewState und Event Validation sowie die Validation Controls und ihre Erweiterbarkeit.
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Standard Webcast | 18.01.2007 | Dr. Holger Schwichtenberg
In diesem einführenden Webcast der ASP.NET AJAX-Reihe stellt Holger
Schwichtenberg das Konzept von Asynchronous JavaScript and XML (AJAX) in
Webanwendungen sowie die AJAX-Produkte (ASP.NET AJAX Extensions, Microsoft
AJAX Library und AJAX Control Toolkit) von Microsoft in einem kompakten
Überblick vor.
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Serien-Webcast | 17.01.2007 | Dominick Baier
ASP.NET verfügt über eine äußerst flexible Authentifizierungs- und Autorisierungs-Infrastruktur für Windows, Zertifikate und Custom Benutzer-Accounts. Dabei sind die Details für den Anwendungs-Code völlig irrelevant, und Seiten müssen nicht mit der eingesetzten Authentifizierungsmethode im Hinterkopf entwickelt werden. Um diese Infrastruktur effizient zu nutzen, muss man allerdings einen genaueren Blick auf die ASP.NET-Verarbeitungs-Pipeline und die vorhandenen Erweiterungs-Punkte werfen. Dieser Webcast beleuchtet die vorhandenen Authentifizierungs-Mechanismen und untersucht, wie man durch Erweiterungen der Pipeline-Szenarien wie Single-Sign-On, Web Farms, Schutz von statischem Content sowei Mixed-Mode-Authentifierung implementieren kann.
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Standard Webcast | 16.01.2007 | Christian Binder
Sie kennen .NET nicht? Sie wollen wissen, wie sich .NET-Entwicklung mit Visual Studio anfühlt? Dann sollten Sie sich diese Einführung nicht entgehen lassen. Um ihnen die Entwicklungs-Umgebung Visual Studio näher zu bringen, werden in einer durchgehenden Demo ein datenbasierender WinForms Client, eine ASP.NET-Website und ein Webservice entwickelt. Lernen Sie auf diese Weise verschiedene Aspekte der .NET-Entwicklung kennen.
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Serien-Webcast | 12.01.2007 | Oliver Scheer
„Windows Live Gadgets“ für live.com sind kleine Minianwendungen, die man beliebig seiner Live.com-Homepage und seinem „Windows Live“-Blog hinzufügen kann. In diesem Webcast werden die Grundlagen für die Entwicklung von „Windows Live Gadgets“ für live.com vorgestellt. Es wird gezeigt, wie man Gadgets auf seiner Webseite installieren und auch anderen Benutzern zur Verfügung stellen kann.
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Dezember 2006 |
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Standard Webcast | 21.12.2006 | Sebastian Weber
Immer wieder liest man von Best Practices, die Tools und Bibliotheken für den täglichen Einsatz empfehlen. Doch welche sind das? Was steckt dahinter und wo gibt es sie? Dieser Webcast verschafft einen Überblick über die Tools und Bibliotheken, die viele Sicherheitslöcher im Keim ersticken. Angefangen von alternativen C++-Implementierungen für den sicheren Umgang mit Zeichenketten bis hin zur statischen Quellcodeanalyse.
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Standard Webcast | 19.12.2006 | Michael Willers
Ist Ihre Anwendung sicher? Zugegeben, diese Frage verursacht Unbehagen. Ignorieren geht aber angesichts der jüngsten Entwicklungen rund um das Thema Sicherheit auch nicht. Was also tun? Wie können mögliche Bedrohungen rechtzeitig erkannt werden? Wie können Sie nachvollziehen, wer Ihre Daten ausspionieren und missbrauchen könnte? Wo bieten Ihre Applikationen Angriffspunkte? Threat Modeling kann Ihnen helfen, die passenden Antworten parat zu haben, um im Falle eines Angriffs gezielt und erfolgreich reagieren zu können. Michael Willers berichtet von seinen Projekterfahrungen und zeigt, dass dieser Prozess keineswegs langwierig und staubtrocken sein muss.
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Serien-Webcast | 18.12.2006 | Daniel Walzenbach
Ein Array ist eine besondere Form von Datentyp, die es erlaubt, eine Anzahl von Werten in einer Art "Liste" zusammenzufassen. In welchen Situationen Sie Arrays verwenden können, wie Sie in Arrays suchen, Arrays sortieren, kopieren und vieles mehr, erfahren Sie in diesem Webcast.
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Standard Webcast | 14.12.2006 | Bernd Marquardt, Neno Loje
Wieder einmal weihnachtet es sehr! Und wie jedes Jahr werden wir interessante Software vorstellen, die unbedingt unter den Weihnachtsbaum gehört! Außerdem werden wir einige Bücher verlosen und ansonsten - na, wir müssen ja nicht alles verraten! Lassen Sie sich überraschen - natürlich bei Glühwein und Zimtsternen...
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Serien-Webcast | 11.12.2006 | Daniel Walzenbach
Unter einer Ausnahme versteht man einen Fehler oder - im Bezug auf die reguläre Befehlsabfolge - ein unvorhergesehenes Ereignis. In diesem Webcast werden die Grundlagen der strukturierten Ausnahmenbehandlung aufgezeigt und an vielen Beispielen demonstriert. Zusätzlich lernen Sie, wie eigene Ausnahmen ausgelöst werden können und wie Ihnen der Debugger das Leben erleichtern kann.
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Serien-Webcast | 07.12.2006 | Oliver Scheer
In diesem Webcast werden „Windows Live“ und die verschiedenen „Windows Live“-Dienste vorgestellt. Windows Live ist die Plattform für den interaktiven Internetanwender, der seine Inhalte gerne selbst zusammenstellt. Auf der Webseite www.live.com stehen neben der „Windows Live Search“ viele Funktionen zur Verfügung, die das Surfen im Internet in ein echtes Erlebnis verwandeln können. Mit Hilfe von „Windows Live Gadgets“ hat man die Möglichkeit, seine eigene „Windows Live“-Seite frei zu gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. „Windows Live Local“ stellt umfassendes Kartenmaterial in hoher Qualität zur Verfügung, das man sehr einfach in eigene Web- und Desktopanwendungen integrieren kann.
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Serien-Webcast | 05.12.2006 | Bernd Marquardt
In diesem Teil der Webcast-Serie zum Thema "Windows Presentation Foundation" beschäftigt sich mit dem Aufruf von WPF aus Windows Forms und umgekehrt. Wir werden sehen, wie man existierende .NET-Applikationen mit WPF-Steuerelementen oder -Dialogen erweitern und somit in diesen Applikationen Möglichkeiten nutzen kann, die bisher nicht zur Verfügung standen.
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Standard Webcast | 05.12.2006 | Bernd Marquardt
Wie kann ich meine .NET-Applikation scripten? Der Aufruf kleiner, vom Anwender einer Applikation erstellten Codeteile ist mit dem .NET Framework ziemlich einfach. In diesem Webcast werden die Grundlagen für das Applikations-Scripting dargestellt, außerdem wird eine kleine Anwendung mit einer Scripting-Erweiterung versehen.
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Serien-Webcast | 04.12.2006 | Daniel Walzenbach
Im fünften Teil dieser Serie haben Sie abstrakte Klassen kennen gelernt - ein Konzept, bei dem einige Teile der Klasse nur virtuell existieren. Schnittstellen treiben diesen Ansatz noch einen Schritt weiter, indem sie lediglich leere Eigenschaften und leere Funktionsköpfe enthalten. Wofür Sie Interfaces brauchen, wollen wir in diesem Webcast klären.
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Standard Webcast | 04.12.2006 | Marcus Alt
2,5-stündiger Webcast, welcher sich speziell an kleine und mittelgroße Entwicklungsteams richtet. In dieser virtuellen Veranstaltung werden die Möglichkeiten und Optimierungspotenziale durch Team System anschaulich am Beispiel eines durchgängigen Softwareprozesses gezeigt. Neben Folien, welche durch einzelne Bereiche führen, lebt der Webcast vor allem durch seine vielen praxisnahen Demonstrationen.
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November 2006 |
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Standard Webcast | 30.11.2006 | Bernd Marquardt
Es gibt genug alten, unmanaged Code - in Form von Klassenbibliotheken und als Windows-DLL's mit flachen API's. Wie kann man diesen Code effizient weiter benutzen? Auf der einen Seite gibt es das DLLImport-Attribut, um aus C# oder VB.NET die Windows-DLL's aufzurufen. Welche Möglichkeiten gibt es mit C++/CLI, der neuen C++-Variante aus Visual Studio 2005? Wie kann man alte unmanaged C++-Klassen weiterhin in seinem Code verwenden? Themen, die mit vielen Beispielen in diesem Webcast erläutert werden.
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Standard Webcast | 30.11.2006 | Dirk Primbs
Menschen machen Fehler. Softwareentwickler auch. Und Hacker leben genau von diesen Fehlern und nutzen sie immer wieder für ihre Vorhaben aus. Häufig sind es Kleinigkeiten, über die sich der Entwickler bislang keine Gedanken gemacht hat. In diesem Track erfahren Sie beispielhaft, wie Hacker denken. Und Sie lernen, wie Sie Ihre Anwendung vor Angriffen künftig besser schützen können.
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Serien-Webcast | 29.11.2006 | Daniel Walzenbach
Mit Hilfe von Styles kann der Benutzer eines Controls Einfluss auf dessen Erscheinungsbild nehmen. Je mehr Möglichkeiten zur Konfiguration Sie dem Anwender zur Verfügung stellen, desto wahrscheinlicher ist es, dass er Ihr Control nach seinen Wünschen anpassen kann und es in seinen Anwendungen verwendet. Da die Implementierung von Styles in „Rendered Controls“ an manchen Stellen etwas trickreich ist, beschäftigt sich Teil 6 unserer Serie mit diesem Thema.
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Serien-Webcast | 27.11.2006 | Daniel Walzenbach
Nachdem in Teil 4 dieser Serie Klassen vorgestellt wurden, befassen wir uns diesmal mit der Abteilung von Klassen, Klassenhierarchien, Überladungen und abstrakten Klassen. Weiterhin lernen Sie, welchen Einfluss die Schlüsselwörter „private“, „public“ und „protected“ haben, was Strukturen sind und wie sich diese von Klassen unterscheiden.
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Standard Webcast | 24.11.2006 | Sebastian Weber
Wieso gibt es Viren, Würmer, Trojaner und sonstige Schädlinge? Wie funktionieren sie? Und vor allem: Was kann man tun, um die Sicherheit der Software zu erhöhen? Dieser Vortrag richtet sich an alle, die in der Softwareentwicklung tätig sind - vom IT-Manager bis hin zum Software-Entwickler. Sehen Sie an Hand praxisnaher Beispiele, wie Hacker Sicherheitslöcher ausnutzen, um an sensible Daten zu gelangen oder den Betrieb der Anwendung zu beeinflussen. Sebastian Weber gibt Ihnen erste, einfache Tipps mit auf dem Weg und wagt darüber hinaus einen Blick hinter die Kulissen von Microsoft: Mit dem Security Software Lifecycle (SDL) konnte Microsoft die Sicherheit der eigenen Produkte deutlich erhöhen.
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Serien-Webcast | 23.11.2006 | Bernd Marquardt
Mit dem richtigen Einsatz von Data-Binding kann man eine Menge Programmieraufwand sparen. Auch in Windows Presentation Foundation spielt Datenbindung eine wichtige Rolle. Wir zeigen Ihnen in diesen Webcast die Benutzung von Data-Binding mit den Steuerelementen aus WPF.
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Standard Webcast | 22.11.2006 | Byron Cook
Operating systems, Web servers, mail servers, and database engines normally are constructed from event-handling routines that eventually must return to their caller. The consequence of failing to do so often includes system crashes and system hangs. I will discuss new techniques and automatic tools available for verifying that software components always return to their caller.
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Serien-Webcast | 20.11.2006 | Daniel Walzenbach
Klassen sind ein grundlegendes Konzept der objektorientierten Programmierung. Sie werden in der objektorientierten Programmierung dazu verwendet, beliebige Gegenstände des täglichen Lebens programmatisch umzusetzen. Aus diesem Grund wollen wir Klassen in zwei Webcasts entsprechend ausführlich behandeln. In dieser Folge geht es zunächst um Klassen, Konstruktoren, Destruktoren, Methoden, Eigenschaften und Felder und darum, wie diese ganzen Konzepte zusammenhängen.
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Serien-Webcast | 16.11.2006 | Oliver Scheer
Neben den bereits vorhandenen drei Visual Studio 2005 Team Editionen for Software Architects, Developers und Testers wird es ab Ende 2006 eine weitere, zusätzliche Rolle innerhalb der Produktgruppe von Visual Studio 2005 Team System geben: die Visual Studio 2005 Team Edition for Database Professionals. Sie bietet grundlegend neue Funktionalitäten, um Datenbank-Änderungen zu managen und zu deployen sowie die Software-Qualität über den integrierten Datenbank-Test zu erhöhen. Durch die nahtlose Integration in Visual Studio Team System stehen die Vorteile des Lifecylce-Managements damit nun auch dem Datenbank Professional zur Verfügung. Zudem werden im Ergebnis alle Prozesse eines Softwareentwicklungszyklus in einer gemeinsamen, integrierten Umgebung noch besser aufeinander abgestimmt. Der Webcast stellt die neuen Möglichkeiten anschaulich vor. Im Rahmen einer durchgängigen Demo werden Sie den Umgang mit Datenbank Änderungen und deren Versionierung, UNIT Tests für Stored Procedures, Testdaten-Generierung und die Möglichkeiten im Bereich Schema Update und Data Update sehen.
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Standard Webcast | 16.11.2006 | Michael Willers
SOA ist in aller Munde und die Windows Communication Foundation ist vereinfacht gesagt die "Runtime für Services" von Microsoft. Doch wie sieht es mit der Sicherheit aus? Wie lassen sich Integrität, Vertraulichkeit und Authorisierung realisieren? Michael Willers zeigt die Sicherheitsfeatures der Windows Communication Foundation und gibt Hinweise für den Einsatz in der Praxis.
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Serien-Webcast | 15.11.2006 | Daniel Walzenbach
Ohne die Möglichkeit, auf Ereignisse reagieren zu können, ist ein Control nur bedingt nützlich. Aus diesem Grund widmen wir uns heute ausschließlich dem Thema "Events" und schauen uns an, wie diese bei „Rendered Controls“ behandelt und implementiert werden.
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Standard Webcast | 14.11.2006 | Michael Willers
Zugegeben, dieser Titel klingt provokant. Andererseits genießen die meisten .NET-Anwendungen heutzutage in der Praxis fast immer vollstes Vertrauen. Die Ursachen dafür liegen auf der Hand: Viele Anwendungen laufen in einer „Partial Trust“ Umgebung (z.B . ASP.NET) schlichtweg nicht oder nur teilweise und die Ursachenforschung ist aufwändig und mühsam. Und so man es dann doch versucht, stellen sich viele Fragen. Michael Willers liefert Antworten und zeigt in diesem Webcast praxiserprobte Lösungen für den Projektalltag, die sich im Laufe der letzten fünf Jahre bei der Arbeit mit .NET angesammelt haben. Den Ausspruch „Goodbye Code Access Security“ können Sie getrost zu den Akten legen...
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Serien-Webcast | 13.11.2006 | Daniel Walzenbach
Um das Verhalten eines Programms zu beeinflussen, stehen Ihnen sowohl Verzweigungen als auch Wiederholungen zur Verfügung. Verzweigungen werden verwendet, wenn Sie Fallunterscheidungen in Ihrer Programmlogik verwenden möchten. Wiederholungen ermöglichen Ihnen, bestimmte Programmteile mehrmals nacheinander auszuführen. Wie Sie diese zwei Konzepte in Ihren Anwendungen umsetzen, ist Thema dieses Webcasts.
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Serien-Webcast | 06.11.2006 | Daniel Walzenbach
Variablen sind das Fleisch jeder Anwendung. Was Variablen genau sind und wie Sie diese in Ihren Programmen einsetzen können ist Gegenstand dieses Webcasts. Weiterhin lernen Sie, wie Variablen und Datentypen zusammenhängen, was es mit Operatoren auf sich hat und welchen Vorteil Namensräume bieten.
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Oktober 2006 |
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Serien-Webcast | 31.10.2006 | Alexander Wechsler
In unserem Webcast stellen wir Ihnen das jüngste und auch kleinste Mitglied der Windows- und .NET-Familie vor, das .NET Micro Framework. Es ist so klein, dass es kein Betriebssystem benötigt und sogar auf Scheckkarten läuft. Aber auch bei kleinen Robotern dient es als Steuerungszentrale. Dabei ist es in der Lage, reichhaltige Benutzeroberflächen darzustellen und auch gut im Netzwerk zu kommunizieren. Neugierig? Dann schauen Sie doch einfach rein.
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Serien-Webcast | 30.10.2006 | Daniel Walzenbach
Den Auftakt der zehnteiligen Serie „VB.NET für Einsteiger und Umsteiger“ bilden ein allgemeiner Überblick über die Grundlagen der Programmierung und erste Berührungen mit der OOP (objektorientierten Programmierung). Wir klären die Frage, was eigentlich ein Compiler ist und zeigen, wie Sie Ihr erstes Programm in VB.NET erstellen können.
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Standard Webcast | 26.10.2006 | Dominick Baier
Code Access Security (CAS) ist eine Technologie, die Benutzer vor bösartigem oder auch einfach nur fehlerhaftem Code schützen soll. In der Praxis stolpert man über dieses Sicherheits-Feature immer dann, wenn man z.B. eine Anwendung von einem Netzwerk-Laufwerk oder Web Server starten will. Dieser Webcast gibt eine Einführung in die Funktionsweise von CAS und der dazugehörgen Security Policy sowie Tipps & Tricks, die einem die Arbeit mit dieser Technologie erleichtern können. Abgerundet wird das ganze mit einem Blick auf ClickOnce, einem Deployment-Feature von .NET 2.0, das die typischsten CAS-Probleme zu lösen verspricht.
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Serien-Webcast | 26.10.2006 | Wolfgang Kroneder
Für die Einbindung der Werkzeuge von Drittherstellern bietet Visual Studio Team System verschiedene APIs für die Client-Seite; dazu für die Server-Seite sowohl spezifische Web Services als auch ein eigenes Team Foundation Object Model. Im Webcast führen wir in das Visual Studio SDK als Erweiterungsbaukasten für Team System ein. Dazu geben wir praktische Beispiele für die Erweiterungen auf Client-Seite und Server-Seite und ordnen das Visual Studio SDK abschließend in die Strategie der Software Factories ein.
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Serien-Webcast | 25.10.2006 | Robert Hitzelberger
Im letzten Teil dieser Serie betrachten wir die Erweiterbarkeit der Data Mining Funktionalitäten des SQL Server 2005. Im Gegensatz zu den bisherigen Data Mining Tools ist der SQL Server 2005 keine abgeschlossene Applikation, sondern ein offener Service, der Schnittstellen zur eigenen Verwendung und Erweiterung von Viewer und Algorithmen offeriert.
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Standard Webcast | 25.10.2006 | Bernd Marquardt
Visual Basic ist eine der beliebtesten Programmiersprachen. Darum wollen wir in unserer Autoren-Reihe diesmal ein Buch vorstellen, das sich an alle Visual Basic-Programmierer wendet - und solche, die es noch werden wollen. Klaus Löffelmann hat sich die aktuelle VB.NET-Version aus Visual Studio 2005 vorgenommen. Er behandelt unter anderem die Themen "Umstieg", "Tipps und Tricks", "objektorientierte Programmierung" und geht natürlich auch auf die Klassen des .NET-Framework ein. Wenn Sie den Autor und sein Buch genauer kennen lernen wollen, dann nehmen Sie einfach an unserem AutorenCast teil. Nach einem kurzen Interview wird Klaus Löffelmann einen Teil aus seinem Buch als Webcast vortragen.
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Standard Webcast | 24.10.2006 | Christian Binder
Microsoft erweitert die .NET-Plattform künftig um eine (kostenfreie) Workflow Komponente, die Windows Workflow Foundation. Dieses Framework ermöglicht es, Workflows visuell zu modellieren und sie vollständig in die eigene Anwendung zu integrieren. Im zweiten Teil dieser Einführung vertiefen wir einige der in Teil 1 vorgestellten Grundkonzepte. Unter anderem lernen Sie an einem Beispiel, wie Sie Activities verwenden und eigene Activities erstellen können.
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Standard Webcast | 23.10.2006 | Dominick Baier
Eines der meist verlangten Features für .NET 2.0 war ohne Zweifel die Unterstützung für X.509-Zertifikate sowie die kryptografischen Operationen, die damit nach PKCS#7/CMS-Standard konform durchgeführt werden können. Dieser Webcast beleuchtet die beiden neuen Namensräume System.Security.Cryptography.X509Certificates und Pkcs und gibt Ihnen einen Überblick, wie man mit Zertifikaten und dem Windows Zertifikat-Speicher arbeitet. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Anwendung von Verschlüsselung und mit digitalen Signaturen.
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Serien-Webcast | 23.10.2006 | Bernd Marquardt
Bewegung ist ein wichtiges Feature in WPF. Mit herkömmlichen Technologien ist es nicht so einfach, eine flimmerfreie Bewegung zu erzeugen. In diesem Webcast zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten, die Ihnen mit WPF zur Verfügung stehen. In mehreren Beispielprogrammen zeigen wir, wie Sie beliebige Änderungen von Positionen, Größen, Farben, Winkeln usw. definieren und an die gewünschten WPF-Elemente binden können.
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Serien-Webcast | 20.10.2006 | Alexander Wechsler
Entwickeln Sie mit den verschiedenen Versionen des .NET-Frameworks und Visual Studio 2005 Lösungen für alle Plattformen. In unserem Webcast zeigen wir Ihnen verschiedene Anwendungsfälle und demonstrieren, wie diese mit den Microsoft-Werkzeugen umgesetzt werden können.
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Serien-Webcast | 18.10.2006 | Daniel Walzenbach
Als angehende Server Control Profis beschäftigen wir uns heute mit der zweiten Art von Server Controls, den so genannten „Rendered Controls“. Diese Controls bestechen durch ihre Schnelligkeit in der Ausführung, indem sie dem Entwickler die Möglichkeit bieten, direkt in die „HTML rendering engine“ einzugreifen. Wie das genau geht, wie Sie die ASP.NET-Namenskonventionen einhalten und wie Sie erste Einflüsse auf das Aussehen Ihres Controls nehmen können, ist Thema dieses Webcasts.
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Standard Webcast | 17.10.2006 | Christian Binder
Microsoft erweitert die .NET-Plattform künftig um eine (kostenfreie) Workflow Komponente, die Windows Workflow Foundation. Dieses Framework ermöglicht es, Workflows visuell zu modellieren und sie vollständig in die eigene Anwendung zu integrieren. Teil 1 dieser 2-teiligen Miniserie liefert einen fundierten Überblick über das Wie und Warum der Workflow Foundation.
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Standard Webcast | 17.10.2006 | Marcus Alt
Als integrierte, offene Software Development Plattform unterstützt Visual Studio 2005 Team System den gesamten Software Development Lifecycle. Das ganzheitliches Toolset erstreckt sich vom Anforderungsmanagement, Design, Development, Testen bis hin zum Betrieb der Software.
Wir möchten Sie zu unserem 2,5-stündiger Webcast, welcher sich speziell an kleine und mittelgroße Entwicklungsteams richtet, einladen. In unserer virtuellen Veranstaltung zeigen wir die Möglichkeiten und Optimierungspotenziale durch Team System anschaulich am Beispiel eines durchgängigen Softwareprozesses. Neben Folien, welche durch einzelne Bereiche führen, lebt der Webcast vor allem durch seine vielen praxisnahen Demonstrationen.
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Standard Webcast | 17.10.2006 | Marcus Alt
Als integrierte, offene Software Development Plattform unterstützt Visual Studio 2005 Team System den gesamten Software Development Lifecycle. Das ganzheitliches Toolset erstreckt sich vom Anforderungsmanagement, Design, Development, Testen bis hin zum Betrieb der Software.
Wir möchten Sie zu unserem 2,5-stündiger Webcast, welcher sich speziell an kleine und mittelgroße Entwicklungsteams richtet, einladen. In unserer virtuellen Veranstaltung zeigen wir die Möglichkeiten und Optimierungspotenziale durch Team System anschaulich am Beispiel eines durchgängigen Softwareprozesses. Neben Folien, welche durch einzelne Bereiche führen, lebt der Webcast vor allem durch seine vielen praxisnahen Demonstrationen.
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Serien-Webcast | 16.10.2006 | Robert Hitzelberger
DMX und AMO, XMLA und ADOMD – in dieser Session werden wir uns die verschiedenen API’s des SQL Server 2005 zur Verwaltung und Programmierung näher ansehen und deren Unterschiede und Einsatzbereiche an Beispielen erläutern.
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Standard Webcast | 16.10.2006 | Michael Willers
Dieser Webcast ist ein Rundgang von der Architektur über die Implementation bis hin zum Hosting und Deployment einer WCF-Anwendung. Sie erhalten einen tiefen Einblick in die Entwicklung, Absicherung und Verteilung service-orientierter Systeme. Wie sichern Sie Servicegrenzen? Wie sichern Sie den Zugang zu einem Service und seinen privaten Daten? Mit welchen Accounts arbeitet ein Service? Wie müssen Betriebssystemressourcen abgesichert werden? Diese Fragen müssen beantwortet sein, bevor Sie mit der Implementierung beginnen. Michael Willers zeigt, das Hosting und Deployment mit einem Installationsframework zum Kinderspiel wird und sogar Spass macht. Profitieren Sie von den Erfahrungen und Praxislösungen eines "Early Adapter Projects" mit WCF.
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Serien-Webcast | 11.10.2006 | Robert Hitzelberger
Während der erste Teil dieser Serie sehr theorielastig war, ist Teil 2 mehr von Beispielen geprägt. Dazu sehen wir uns die Tools des SQL Server 2005 und einige seiner „Data Mining“-Funktionalitäten in der Praxis an.
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Serien-Webcast | 10.10.2006 | Dariusz Parys
In diesem Webcast beginnen wir anhand eines kleinen Beispiels mit der Erstellung einer Software Factory in Visual Studio 2005. Das Guidance Automation Toolkit bietet hierbei verschiedene Möglichkeiten der Integration und Interaktion mit der Entwicklungsumgebung. Lernen Sie, was "Actions", "Recipes" und "T4 Templates" sind und wie man diese in eigene Visual Studio-Lösungen und Wizards einbauen kann.
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Serien-Webcast | 10.10.2006 | Dariusz Parys
In diesem Webcast erhalten Sie eine Einführung in das Guidance Automation Toolkit. Dieses Toolkit wurde von der Patterns & Practices Gruppe bei Microsoft entwickelt und ermöglicht es, Visual Studio 2005 um eigene Software Factories zu erweitern. Sie haben mit dem GAT die Möglichkeit, komplexe Abläufe in Visual Studio 2005 zu automatisieren und dem Entwickler so Richtlinien an die Hand zu geben, um möglichst effektiv und vor allem vorhersehbar den Code zu schreiben, den Ihre Anforderungen erfordern.
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Serien-Webcast | 04.10.2006 | Robert Hitzelberger
Dieser einführende Vortrag erklärt die grundlegenden Konzepte von Data Mining und erläutert die Grenzen zu OLAP und SQL Reporting. Danach werden wir die Data Mining Features des SQL Server 2005 im Überblick betrachten.
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Serien-Webcast | 04.10.2006 | Bernd Marquardt
Normale 2-dimensionale Grafiken sind natürlich für die Darstellung einer Benutzerschnittstelle sehr wichtig. In diesem Webcast wollen wir die 2D-Grafik-Möglichkeiten mit WPF mittels vieler Beispielprogramme abarbeiten. Auch die komplexeren Grundelemente, wie Polylinien, Paths und Bezierkurven, werden hier angesprochen.
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September 2006 |
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Standard Webcast | 29.09.2006 | Christian Weyer
Seit Jahren wird über Indigo, jetzt die Windows Communication Foundation (WCF), gesprochen und sinniert. Mit dem Erscheinen von .NET Framework 3.0 gegen Ende des Jahres 2006 wird es nun allmählich Zeit, die WCF als Bestandteil von .NET Framework 3.0 genauer zu betrachten. In diesem Webcast sehen Sie, wie die WCF für die Kommunikation in oder zwischen Ihren Anwendungen eingesetzt werden kann. Christian Weyer präsentiert außerdem die Grundlagen von WCF und Hinweise für Best Practices beim Einsatz von WCF. Teil 2 des Webcast-Doppelpacks.
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Standard Webcast | 28.09.2006 | Christian Weyer
Seit Jahren wird über Indigo, jetzt die Windows Communication Foundation (WCF), gesprochen und sinniert. Mit dem Erscheinen von .NET Framework 3.0 gegen Ende des Jahres 2006 wird es nun allmählich Zeit, die WCF als Bestandteil von .NET Framework 3.0 genauer zu betrachten. In diesem Webcast sehen Sie, wie die WCF für die Kommunikation in oder zwischen Ihren Anwendungen eingesetzt werden kann. Christian Weyer präsentiert in der ersten von zwei Folgen außerdem die Grundlagen von WCF und Hinweise für Best Practices beim Einsatz von WCF.
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Serien-Webcast | 27.09.2006 | Daniel Walzenbach
Im Fokus des heutigen Webcasts steht unser erstes „Custom Control“, genauer gesagt ein „Inherited Control“. An einem Beispiel wird gezeigt, wie einfach es ist, mit Hilfe der OOP ein bestehendes ASP.NET Server Control zu erweitern und an die eigenen Wünsche anzupassen.
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Standard Webcast | 26.09.2006 | Patrick A. Lorenz
Im zweiten Teil des Webcasts werden weitere Möglichkeiten für den Zugriff auf den Exchange Server mittels WebDAV aufgezeigt. Automatische Notifications bei Änderungen oder neuen Nachricht, Meeting-Requests, Zugriff von mobilen Devices und einiges mehr werden behandelt.
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Serien-Webcast | 25.09.2006 | Alexander Wechsler
XP embedded ist natürlich Windows XP, jedoch ist es viel flexibler. Mit Hilfe des modularen Aufbaus sowie der Embedded Enabling Features (EEFs) wappnet es sich für den harten Einsatz in embedded Geräten. Diese Webcast enthält alles, was Sie für den ersten Einstieg benötigen.
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Serien-Webcast | 20.09.2006 | Daniel Walzenbach
Nachdem im ersten Webcast die Grundlagen für die Entwicklung von Server Controls vermittelt wurden, geht es nun endlich mit eigenen Controls los. Als Einstieg ins Thema entwickeln wir einige einfache User Controls und schauen uns an, wie deren Properties angesprochen werden können. Weiterhin betrachten wir, wie User Controls in den Lebenszyklus der Seite eingebunden sind und wie wir auf deren Events reagieren können.
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Standard Webcast | 19.09.2006 | Patrick A. Lorenz
Outlook Web Access ist zum schnellen Zugriff auf die Exchange Mailbox von unterwegs aus sehr beliebt. Doch OWA lässt sich nicht nur über den Browser benutzen, sondern erlaubt über das WebDAV-Protokoll auch einen programmatischen Zugriff auf die Mailbox. Mails können gelesen und erstellt, Termine angelegt, Aufgaben gesetzt, Kontakte abgefragt werden und vieles mehr. Der Webcast beschreibt die Möglichkeiten und stellt eine passende Komponente vor.
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Serien-Webcast | 18.09.2006 | Bernd Marquardt
Im zweiten "3D-Webcast" wollen wir die angesprochenen Themen vertiefen. In den Beispielen werden nun komplexere Szenarien aufgebaut und dargestellt. Wir werden verschiedene Materialien nutzen, um die Oberfläche von Körpern "im rechten Licht" erscheinen zu lassen. Außerdem wird das Thema Animation im Zusammenhang mit 3D-Grafik beleuchtet.
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Standard Webcast | 17.09.2006 | Oliver Scheer
Dieser Webcast zeigt Schritt für Schritt, wie man ein Gadget für Windows Live entwickeln kann. Dabei werden auch die notwendigen Einstellungen beschrieben, die notwendig sind um ein Gadget lokal auf seinem eigenen Rechner zu entwickeln.
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Standard Webcast | 17.09.2006 | Oliver Scheer
Dieser Webcast zeigt Schritt für Schritt, wie man ein Gadget für Windows Live entwickeln kann. Dabei werden auch die notwendigen Einstellungen beschrieben, die notwendig sind um ein Gadget lokal auf seinem eigenen Rechner zu entwickeln.
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Standard Webcast | 15.09.2006 | Michael Stal
Wenn gemeinhin von service-orientierten Architekturen die Rede ist, assoziieren damit viele Standards wie WSDL oder SOAP. Webservices stellen aber nur eine Seite der Medaille dar. Auf der anderen Seite steht SOA als Architektur-Paradigma. Dieser dritte Webcast zum Thema "Pattern-Oriented Software Architecture" beleuchtet, wie sich das Architektur-Paradigma über Patterns und Architekturkonzepte definieren lässt. Teilnehmer erfahren dabei nicht nur, warum Patterns sich auch zur Beschreibung von Paradigmen nutzen lassen, sondern lernen SOA als technologieunabhängiges Konzept kennen. Als Beispiel wird dabei WCF dienen.
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Standard Webcast | 12.09.2006 | Patrick A. Lorenz
WebDAV ist ein auf HTTP und XML basierendes Protokoll, mit Hilfe dessen sich strukturiert Daten und Dateien problemlos über Firewall-Grenzen hinweg transportieren lassen. Der Webcast stellt die Grundlagen von WebDAV vor und zeigt, wo wir das Protokoll vielleicht seit Jahren benutzen, ohne es zu wissen. Auch eigene Applikationen können von WebDAV profitieren, sei es als Client oder Server. Der Webcast zeigt wie's geht.
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Standard Webcast | 07.09.2006 | Bernd Marquardt
Als Softwareentwickler hat man häufig viele kleine Test-Applikationen auf dem Rechner. Diese Projekte enthalten natürlich auch immer ein Debug- und ein Release-Verzeichnis, die aber im Normalfall nur selten gebraucht werden und Plattenplatz verschwenden. Im Falle eines Falles ist es meistens schnell möglich, die EXE-Datei neu zu erstellen. Das Löschen dieser Debug- und Release-Verzeichnisse ist aber eine aufwändige Arbeit. Darum muss ein Tool dafür her!
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Serien-Webcast | 04.09.2006 | Bernd Marquardt
3D-Grafiken werden immer wichtiger und interessanter. Unsere Grafik-Hardware im Computer ist mittlerweile sehr leistungsfähig und kann problemlos dreidimensionale Grafikdaten verarbeiten. Der erste "3D-Webcast" führt Sie in das Thema ein: Koordinatensystem, Kameras und Licht. In einigen kleinen Beispielprogrammen zeigen wir Ihnen, wie einfache 3D-Szenen mit WPF aufgebaut werden können.
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August 2006 |
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Serien-Webcast | 31.08.2006 | Sascha Frietsch, Jochen Schimmel
Auch in Zeiten von .NET und modernen PCs sind noch lange nicht alle Probleme der Informatik gelöst. In diesem Webcast möchten wir Ihnen einige dieser Probleme schildern und die dahinter liegenden Schwierigkeiten erläutern. Vielleicht fällt ja Ihnen eine Lösung ein?
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Serien-Webcast | 30.08.2006 | Daniel Walzenbach
Um ASP.NET Server Controls entwickeln zu können, müssen zuerst die Grundlagen zum Thema vermittelt sowie ein gemeinsames Verständnis geschaffen werden. Dies ist das Ziel des ersten Webcasts dieser zehnteiligen Serie. Sie erhalten neben einer Einführung in die allgemeinen Grundlagen einen Überblick über die verschiedenen Arten von Server Controls, lernen wie sich HTML Controls von Web Controls abgrenzen, erfahren die Vor- und Nachteile von „User“ und „Custom“ Controls und kommen zum ersten Mal mit den Begriffen „Inherited Controls“, „Rendered Controls“ und „Composite Controls“ in Berührung.
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Serien-Webcast | 29.08.2006 | Sebastian Weber
Das Konzept der Web Parts bleibt Dreh- und Angelpunkt für SharePoint-Entwickler. Dank der engen Zusammenarbeit mit dem ASP.NET-Team steht inzwischen eine gemeinsame Plattform zur Verfügung. Dieser Vortrag zeigt, wie man für SharePoint 2007 Web Parts entwickelt und welche Änderungen sich ergeben.
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Serien-Webcast | 28.08.2006 | Bernd Marquardt
Im zweiten Teil der "Mini-Serie" Windows Presentation Foundation werden die Themen Animation, 3D-Grafik, Styles und Transformationen behandelt. Auch in diesem Webcast werden Sie mit Hilfe vieler Demos in die grafische Welt von WPF eingeführt.
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Serien-Webcast | 24.08.2006 | Bertil Syamken
Die im Team Foundation Server bereitgestellten Unterstützungsfunktionen für Configuration Management, Change Management, Requirements Management, Build Management und Test Management werden auf der Grundlage der Datenbank SQL Server 2005 unterstützt. Daher können die entsprechend verknüpften OLTP-Datenbestände der täglichen Projektarbeit mithilfe der Business Intelligence Funktionalitäten im SQL Server 2005 zusätzlich als OLAP-Datenbestände verfügbar gemacht werden und erlauben so ein integriertes Reporting über die Grenzen der Disziplinen des Software Engineering hinweg. Diese Unterstützung ist im Application-Lifecycle-Management-Markt bisher einzigartig und gleichzeitig eine Konsequenz des durchgängigen Integrations-Prinzips im Visual Studio 2005 Team System. Im Webcast erläutern wir die zum integrierten Reporting gehörenden Komponenten von Visual Studio 2005 Team System und demonstrieren einige Reports aus den Process Templates für agile und formale Entwicklung. Abschließend zeigen wir die Definition eines kunden-spezifischen Reports und geben Hinweise, wie auch Tools von Drittherstellern in das integrierte Reporting einbezogen werden können.
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Serien-Webcast | 21.08.2006 | Bernd Marquardt
Mit Windows Presentation Foundation gibt es viele neue Möglichkeiten im Bereich der Grafikausgabe. Dazu gehören so interessante Themen wie Animationen, Skinning und 3D-Darstellungen. In diesem Webcast möchten wir Ihnen zeigen, wie man WPF Benutzerschnittstellen und grafische Ausgaben realisiert. Im ersten Teil werden schwerpunktmäßig die Themen XAML, Layout, Steuerelemente und 2D-Grafik behandelt.
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Serien-Webcast | 17.08.2006 | Matthias Schwende, Holger Kühner
Die String- und StringBuilder-Klassen von .NET bieten bereits eine reichhaltige Funktionalität im Umgang mit Zeichenketten. Allerdings lohnt es sich, auch mal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. In diesem Webcast möchten wir Sie mit den gebräuchlichsten Algorithmen im Ungang mit Zeichenketten vertraut machen. Sie lernen somit, wie Sie die vorhandene Stringfunktionalität von .NET erweitern oder auch an Ihre Problemstellungen anpassen können.
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Standard Webcast | 16.08.2006 | Patrick A. Lorenz
"Das Auge isst mit" - das gilt in abgewandelter Form auch für die User Experience von Windows- wie Web-Applikationen. Der Webcast führt in das Thema ein und stellt verschiedene Lösungen gegenüber. An Hand der Komponente WebChart 2006 von Component Art werden verschiedene Beispiele vorgestellt und gezeigt, wie sich in wenigen Minuten und ohne großen Aufwand aussagekräftige Diagramme für jeden Einsatzzweck erstellen lassen.
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Standard Webcast | 14.08.2006 | Bernd Marquardt
Haben Sie auch so eine Digitalkamera, die ihre Bilder zu je 1000 Stück einfach in ein Verzeichnis kopiert? Eigentlich wäre es doch viel sinnvoller, wenn auf der Festplatte mehrere Verzeichnisse angelegt würden, die als Namen jeweils ein Datum haben. Dann würden die Bilder mit dem gleichen Erzeugungsdatum in das korrekte Verzeichnis kopiert. In diesem Webcast wird ein solches Tool programmiert. Gleichzeitig lernen Sie einiges über das Kopieren von Dateien und das Erzeugen von Verzeichnissen auf der Festplatte. Hierbei werden auch interessante Methoden aus der Path-Klasse benutzt. Weiterhin ist das Ganze in einem rekursiven Algorithmus programmiert und benutzt generische Typen, um die anfallenden Daten zu verwalten. Schließlich lernen Sie auch noch etwas über das Formatieren von Datumswerten.
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Serien-Webcast | 03.08.2006 | Philipp Hauber, Matthias Wachs
Geometrische Probleme stellen sich in vielen Anwendungen. Typische Beispiele hierfür sind die vielfältigen CAD-Programme, aber auch einfache Alltagsprobleme wie „hat der User auf den Knopf oder daneben geklickt?“. In diesem Webcast lernen Sie solche grundlegenden Probleme sowie ihre Lösungen kennen.
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Serien-Webcast | 02.08.2006 | Neno Loje
Mit MSBuild bietet des .NET Framework 2.0 ein leistungsfähiges, flexibel konfigurierbares Build System auf XML-Basis. Mit Team Build findet sich im Visual Studio 2005 Team Foundation Server eine Erweiterung des zugrunde liegenden MSBuild, welches für die Belange verteilter Entwicklung ausgerichtet ist. Neben der Integration von Aufgaben wie Build, Test und Codeabdeckungs-Analyse stellt Team Build auch sicher, dass entsprechende Kennzahlen für Build-Vorgänge an das zentrale Warehouse zur Analyse und Berichterstellung im Projektverlauf übermittelt werden. Im Webcast geben wir einen Überblick über MSBuild und Team Build, demonstrieren die Nutzungsmöglichkeiten von Team Build an einfachen illustrativen Beispielen und zeigen abschließend in einem größeren Beispiel für ein Web Projekt die nahtlose Integration von Build, Test und Reporting im Projektalltag.
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Juli 2006 |
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Standard Webcast | 31.07.2006 | Bernhard Pichler
Mit Windows Vista wird zugleich auch das Mediacenter ausgeliefert. Damit läßt sich nicht nur bequem Musik verwalten und fernsehen, sondern es bietet auch dem Entwickler etliche interessante Möglichkeiten - vom Hobbyisten bis hin zum Profi. Die Firma Comeleo systems hat seit langer Zeit Erfahrung in der Entwicklung von Mediacenter Anwendungen und zeigt in diesem Webcast beispielhaft, wie man bei Foto Quelle die Software PictureStar implementiert hat.
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Standard Webcast | 27.07.2006 | Sebastian Kralemann, Bernd Wiedemann
Wer kennt sie nicht, die oft zeit- und nervenraubende Jagd nach Programmfehlern? Insbesondere wenn, wie so oft, die Zeit drängt und man sich nur auf vage Fehlerbeschreibungen vom Kunden oder Testern stützen kann! Softwaresysteme werden immer komplexer, ihre Entwicklung immer aufwändiger. Die Folge: das Systemverhalten und die internen Abläufe in der Applikationssoftware sind von außen oft nur mehr schwer nachvollziehbar. Die Analyse von Problemen gerät deshalb schnell zu einem signifikanten Zeit- und Kostenfaktor - für die Softwareentwickler und für die Mitarbeiter im Test und Kundensupport. In diesem Product Cast stellen wir die MAS XTrace Tool Suite vor, ein neues Werkzeug zum schnellen Auffinden und Analysieren von Softwarefehlern, integriert in Visual Studio 2005. Wir zeigen Ihnen, wie Sie XTrace mit seinen leistungsstarken Funktionen einsetzen können, um Zeit und Aufwand für Problemanalyse und Fehlerbearbeitung erheblich zu reduzieren.
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Serien-Webcast | 26.07.2006 | Sebastian Weber
Mit SharePoint 2007 setzt das Team den Wechsel auf ASP.NET konsequent fort. Dieser Webcast zeigt, was sich an der Architektur von SharePoint ändert und welche Vorteile sich daraus für Entwickler ergeben.
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Serien-Webcast | 19.07.2006 | Korbinian Molitorisz, Matthias Tandler
In der Informatik gibt es sehr häufig hierarchische Ordnungen, von denen man viele als baumartige Struktur darstellen kann. Ein typisches Beispiel sind die häufig verwendeten Parent /Child-Beziehungen in .NET. In diesem Webcast lernen Sie, wie Sie Baumstrukturen für eigene Programme erstellen können. Hierzu werden zunächst die grundlegenden Zusammenhänge erläutert, um anschließend einige häufig verwendete Algorithmen zu erklären.
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Standard Webcast | 14.07.2006 | Michael Stal
Im ersten Webcast über Pattern-orientierte Softwarearchitektur war von Patterns allgemein die Rede. In der zweiten Präsentation geht es um die Domäne verteilter Systeme. Michael Stal stellt diesmal schwerpunktmäßig Patterns vor, die den Aufbau verteilter Middleware enthüllen. Am Schluß des Webcasts kommen auch Best Practice Patterns zur Sprache, die das effiziente Nutzen verteilter Infrastrukturen ermöglichen. Teilnehmer lernen also diesmal Patterns von einer domänen-spezifischen Perspektive her kennen.
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Serien-Webcast | 13.07.2006 | Neno Loje
Grundlage für die gemeinsame Arbeit von Teams an Projekten ist der Team Foundation Server mit einem oder mehreren Team Projekten. Eine zentrale Aufgabe des Servers ist dabei die Entkopplung der Arbeit mehrerer Entwickler in der Versionskontrolle. Neben den üblichen Merkmalen wie Workspaces, Branching, Merging, Labeling und Locking bietet der Team Foundation Server auch einige Alleinstellungs-Merkmale wie sog. „Shelves“ für einen schnellen, aber doch zentralen Ad-Hoc-Austausch von Daten zwischen Entwicklern und „Checkin-Policies“ als Wächter über die Konsistenz der abgelegten und versionierten Daten. Die Version Control im Team Foundation Server hat nichts mit Microsoft Visual SourceSafe gemeinsam und ist für Belange im Team Foundation Server auf der Grundlage des SQL Server 2005 von Grund auf neu implementiert worden. Im Webcast erläutern wir die Basis-Merkmale der Team Foundation Version Control (TFVC) und demonstrieren diese an einfachen Beispielen. Abschließend zeigen wir die Nutzung von Shelves und Policies und legen insbesondere eine eigene kundenspezifische Policy an. Als Abrundung wird der Zugriff auf den Team Foundation Server aus Eclipse mit einem Plug-In eines Partners demonstriert, um die Nutzungsmöglichkeiten auch für heterogene Entwicklungsprojekte aufzuzeigen.
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Standard Webcast | 13.07.2006 | Dr. Holger Schwichtenberg
Im zweiten Teil des Webcasts zu System.DirectoryServices geht es um fortgeschrittene Techniken der Verzeichnisdienstprogrammierung. Behandelt werden insbesondere Suchanfrage (LDAP Queries nach RFC 2254 und SQL Queries), Schemaerweiterungen sowie die in .NET 2.0 neu eingeführten Klassen im Namensraum System.DirectoryServices.ActiveDirectory zur Ansteuerung spezieller Funktionen des Microsoft Active Directory (z.B. Domänen- und Forest-Verwaltung). Angesprochen wird auch der Einsatz des Active Directory Application Mode (ADAM). ADAM ist eine Light-Version des Active Directory, die auch auf Windows XP läuft. Voraussetzung für diesen Webcasts ist das Wissen des ersten Teils.
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Standard Webcast | 11.07.2006 | Dr. Holger Schwichtenberg
Der Namensraum System.DirectoryServices gehört zu den weniger bekannten Namensräumen der .NET-Klassenbibliothek, jedoch bietet er mächtige Funktionen: System.DirectoryServices ist eine Programmierschnittstelle für Verzeichnisdienste aller Art. Dazu gehören LDAP-basierte Verzeichnisdienste wie Active Directory, Microsoft Exchange, Novell eDirectory und Lotus Notes, aber der Microsoft IIS und die Benutzer- und Ressourcenverwaltung von NT 4.0, Windows 2000, XP und 2003. Der erste Teil des Vortrags führt in das Meta-Objektmodell von System.DirectoryServices ein und zeigt verschiedene Beispiele aus dem Bereich der Benutzerverwaltung (z.B. Benutzer anlegen, Benutzereinstellungen, Gruppen anlegen, Benutzer zu Gruppen zuordnen, Organisationseinheiten anlegen und verschieben). Behandelt wird auch das Active Directory Service Interface (ADSI), das die Grundlage von System.DirectoryServices bildet. Verzeichnisdienstprogrammierung ist eines der besonderen Interessengebiete des Referenten.
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Standard Webcast | 10.07.2006 | Patrick A. Lorenz
Im ersten Teil der Serie wurde die Implementierung einer Volltextsuchmaschine vorgestellt. Der zweite Teil erklärt, wie die Daten aus Office-Dokumenten, PDFs und anderen Formaten ohne großen Aufwand ausgelesen und in den unterliegenden Suchindex geschrieben werden können. Eine Desktop-Suche im Eigenbau entsteht.
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Standard Webcast | 07.07.2006 | Daniel Walzenbach
Im Fokus dieses Webcasts stehen eine Vielzahl von kleinen Kniffen, die dem ASP-Entwickler das Leben einfacher machen. Unter anderem geht's diesmal darum, wie Sie Webanwendungen im Handumdrehen „offline“ setzen, Validation Groups einsetzen, den ViewState auslagern und um viele weitere interessante Themen! Wie immer werden alle Tipps anhand ausführlicher Codebeispiele erklärt.
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Serien-Webcast | 06.07.2006 | Sascha Frietsch, Jochen Schimmel
Graphen sind einfache Datenstrukturen, die in nahezu allen Anwendungen vorkommen. Oft auch, ohne dass man es als Entwickler selbst bemerkt. In diesem Webcast werden Sie grundlegende Eigenschaften dieser Strukturen kennen lernen und sehen, wie man einige der Standardalgorithmen für Graphen mit C# implementieren kann.
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Serien-Webcast | 05.07.2006 | Marcus Alt
Visual Studio 2005 Team System tritt an mit dem Anspruch, die Produktivität, Planbarkeit und Steuerbarkeit in Software-Entwicklungs-Projekten zu steigern. Dazu müssen zentrale Aspekte des Entwicklungsprojektes vom Projektleiter definiert, gesteuert und überwacht werden. Zentrales Instrument dafür sind die Work Items, die mit ihren Metadaten verschiedenste Aspekte ermöglichen: Zuweisung von Arbeitspaketen, Statusverfolgung, Requirements-Traceability und andere mehr. Sowohl MSF für Agile Development wie auch MSF für CMMI Process Improvement beinhalten entsprechende Definitionen von Work Items. Weitere Work Items können definiert, bestehende angepasst und gänzliche neue Konstellationen von Work Items in neuen Process Templates verfügbar gemacht werden. Im Webcast erläutern wir die Definition von Work Items in Process Templates, gehen durch die Work Items im MSF für Agile Development wie auch MSF für CMMI Process Improvement und ändern abschließend ein bestehendes Work Item in einem bestehenden und bereits begonnenen Team Projekt.
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Standard Webcast | 03.07.2006 | Patrick A. Lorenz
Suchmaschinen galten lange als Killerapplikationen des Internets. Nützlich sind sie aber auch in eigenen Applikationen immer da, wo es um viele Daten geht, die strukturiert oder unstrukturiert durchforstet werden sollen. Der Webcast führt kurz in die Theorie einer Volltextsuche ein. Anschließend wird aufgezeigt, wie sich mit wenigen Handgriffen eine flexible Suchmaschine in eigenen Applikationen integrieren lassen, im Web oder auch auf dem Desktop.
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Juni 2006 |
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Standard Webcast | 29.06.2006 | Dariusz Parys
Sie sind Entwickler oder interessieren sich für neue Technologien? Kennen Sie schon WPF, WF, WCF, InfoCard, RSS, Monad, XPS und WinFX? Nein? Dann ist dieser Webcast genau das richtige für Sie. In kompakten 60 Minuten bekommen Sie einen Überblick über die wichtigsten Technologien in Windows Vista. Wie immer können Sie auch Fragen stellten und erhalten weiterführende Informationen, um sich in die einzelnen Technologien tiefer einzuarbeiten.
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Serien-Webcast | 28.06.2006 | Jens Häupel
In diesem Webcast soll gezeigt werden, wie man als Entwickler mit dem neuen Dateiformat von Office umgeht und wie man .NETs XML API verwendet, um die auf XML basierenden Teile einer Office-Datei zu extrahieren bzw. zu ändern. Desweiteren verwenden wir System.IO.Packaging, um die Datei selbst (den Container) in seine Bestandteile zu zerlegen.
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Standard Webcast | 22.06.2006 | Bernd Marquardt
Windows Vista bringt in vielen Bereichen Neuerungen für den Entwickler. Ein Bereich, in dem sich dabei mit am meisten getan hat, ist der Bereich der Sicherheit. Dieser Webcast beleuchtet die wichtigsten Neuerungen aus Entwicklersicht und demonstriert mit praktischen Beispielen, wie Sie in eigenen Anwendungen davon profitieren können.
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Serien-Webcast | 21.06.2006 | Jens Häupel
Wie können wir eigene Ribbon Tabs erzeugen oder uns gar in bestehende Tabs integrieren? Wie wird die Funktionalität kontextuell aufgeteilt und wie sorgen wir dafür, dass die optimale Bildschirmbreite genutzt wird? Gibt es gar Möglichkeiten, Inhalte dynamisch zu befüllen und Funktionalität zu gruppieren? All diese Fragen und noch etwas mehr wollen wir in diesem Webcast behandeln und Lösungen aufzeigen.
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Standard Webcast | 21.06.2006 | Dirk Primbs
Windows Vista bringt in vielen Bereichen Neuerungen für den Entwickler. Ein Bereich, in dem sich dabei mit am meisten getan hat, ist der Bereich der Sicherheit. Dieser Webcast beleuchtet die wichtigsten Neuerungen aus Entwicklersicht und demonstriert mit praktischen Beispielen, wie Sie in eigenen Anwendungen davon profitieren können.
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Veranstaltung | 20.06.2006
20. Juni 2006, 16 Uhr, auf chat.aspxperts.de
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Serien-Webcast | 19.06.2006 | Jens Häupel
In diesem Webcast zeigen wir, wie man eine eigene Benutzeroberfläche in Office integriert, die nicht auf Office-Menüs basiert, sondern sich in die Aufgabenleiste integriert. Ausserdem: Was ist der Unterschied zwischen einer Document ActionsPane und einer Custom TaskPane und wie erstellt man diese?
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Standard Webcast | 19.06.2006 | Bernd Marquardt, Dr. Holger Schwichtenberg
In diesem ersten AuthorCast wollen wir das neueste Buch von Dr. Holger Schwichtenberg vorstellen. Der ".NET 2.0 Crashkurs" soll allen Lesern den Einstieg oder den Umstieg auf das neue .NET Framework 2.0 von Microsoft erleichtern. Am Anfang des Webcasts steht ein kurzes Interview mit dem Autor. Im Anschluss daran stellt Holger Schwichtenberg seine persönlichen Highlights aus dem Buch vor: Generics, ADO.NET Query Notifications, ASP.NET-Datenquellensteuerelemente und das Provider-Modell.
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Serien-Webcast | 14.06.2006 | Neno Loje
Visual Studio 2005 Team System bietet Werkzeuge für statisches Testen zur sicheren Einhaltung unternehmensspezifischer Richtlinien und um häufige Codefehler, Sicherheits- und Leistungsprobleme bereits frühzeitig während der Programmierung zu entdecken und zu beheben. Werkzeuge für dynamisches Testen unterstützen Testverfahren wie z.B. Unit-Tests, Web-Tests, Last-Tests sowie manuelle Tests. Sowohl die Regelsätze für die statische Analyse als auch die Testtypen für dynamisches Testen sind erweiterbar. Auf dieser Grundlage haben sowohl Partner als auch Kunden für eigene Belange entsprechende Erweiterungen für ein weiter verbessertes Qualitäts-Management entwickelt. Im Webcast demonstrieren wir statisches und dynamisches Testen. Dazu gehen wir durch die vorbereiteten Regeln zur Code-Analyse und integrieren beispielhaft eine kunden-spezifische Regel. Zusätzlich zeigen wir Unit-Tests, Web-Tests und Last-Tests und ihre nahtlose Integration in die Entwicklung mit Visual Studio 2005 Team System.
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Serien-Webcast | 13.06.2006 | Jens Häupel
COM Add-Ins für Office-Anwendungen kann man schon lange erstellen. Was bringt also Visual Studio Tools für Office (VSTO) 2007 Neues in dieser Richtung? Was ist der Unterschied zwischen einem Isolated Add-In und einem Shared Add-In? Wir wollen Licht ins Dunkel bringen und erste Eindrücke von VSTO zeigen.
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Standard Webcast | 12.06.2006 | Wolfgang Gallo
Makros sind Automatisierungsskripte, die Sie schreiben können, um die Funktionalität zu nutzen, die in Microsoft Visual Studio eingebaut ist. In diesem Webcast stellen wir Ihnen einige der Makrotools in Visual Studio vor. Mithilfe des Makromoduls von Visal Studio können Sie Makros aufzeichnen und später wieder abspielen. Sie können auf die Makros, die Sie abspielen wollen, über ein Fenster in der IDE zugreifen, den Makro-Explorer. Sie können Ihre Makros in einer speziellen IDE editieren und debuggen, der sogenannten Makro-IDE. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Makros in Visual Studio aufzeichnen und abspielen und wie Sie Makroprojekte in der Makro-IDE schreiben und bearbeiten. Und schließlich erfahren Sie, wie Sie Ihre Makros anderen Benutzern zugänglich machen können.
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Serien-Webcast | 08.06.2006 | Bernd Marquardt
Nun kommt unsere C#-Webcast-Serie langsam aber sicher zum Ende. In diesem letzten Webcast werden wir uns mit zwei wichtigen Neuerungen von C# 2.0, das ja in Visual Studio 2005 enthalten ist, beschäftigen. Zum einen sind da die generischen Typen. Ich möchte ihnen grundlegend zunächst vorstellen, wozu generische Typen notwendig sind und welche Vorteile sie uns bringen. Danach werden wir mehrere Beispiele programmieren. Und zu guter Letzt werden wir uns mit Iteratoren beschäftigen. Diese Iteratoren ermöglichen den einfachen Abruf von Daten aus Feldern (Arrays) oder Collections mittels der „foreach“-Schleife. Wie werden solche Iteratoren nun mit C# 2.0 möglichst einfach und effizient programmiert? Diese Frage wird zum Schluss der Webcast-Serie beantwortet.
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Serien-Webcast | 07.06.2006 | Lothar Wieske
Mit Visual Studio 2005 Team System Team können Architekten und Entwickler Anwendungen visuell modellieren. Software- und Systemarchitekten können gemeinsam die Stimmigkeit ihrer Entwürfe validieren und entsprechende Berichte generieren, die die spätere Verteilung auf die Produktivsysteme und den Betrieb optimal vorbereiten. Diese Möglichkeiten wurden auf der Grundlage von Domain Specific Languages (DSL) geschaffen, die eine einfache Definition der jeweils benötigten Modellierungssprachen und Modelle für die Nutzung in Projekten gestatten. Mit solchen DSLs haben Partner bereits Erweiterungen etwa für UML2-Diagramme erstellt. Auch zu kundenspezifischen Erweiterungen lädt Visual Studio 2005 Team System damit in spezieller Weise ein. Im Webcast demonstrieren wir die Möglichkeiten der Distributed System Designer und des Class Designer. Als Einbettung erläutern wir die Ideen von Software Factories und Domain Specific Languages und zeigen beispielhaft die Definition einer kleinen DSL.
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Standard Webcast | 07.06.2006 | Ralf Westphal
Es gibt wenig Konsens darüber, wie Software grundsätzlich aufgebaut werden sollte. Das Schichtenmodell wird zwar viel zitiert – aber immer noch fällt es Entwicklern schwer, es auf ihre Anwendungen zu übertragen. Liegt das wirklich an der Schwerfälligkeit der Programmierer? Nein, es scheint vielmehr so, als sei das Schichtenmodell als Architekturgrundlage gar nicht so geeignet wie vielfach angenommen. Teil 2 des Webcasts baut auf dem Begriffswerk des Softwareuniversums auf und definiert eine leicht verständliche Grundstruktur für jede Software: die Softwarezellen. Anhand dieser Grundstruktur werden geläufige Softwarearchitekturen neu beschrieben und die Bedeutung des Begriffs "Verteilung" präzisiert. Softwareuniversum und Softwarezellen zusammen sollten jeden Teilnehmer am Ende in die Lage versetzen, seine Software in klaren Begriffe und einfachen Strukturen in deutlich einfacherer Weise zu beschreiben, als das mit dem bisherigen Schichtenmodell möglich war.
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Standard Webcast | 06.06.2006 | Ralf Westphal
Es gibt wenig Konsens darüber, wie Software grundsätzlich aufgebaut werden sollte. Das Schichtenmodell wird zwar viel zitiert – aber immer noch fällt es Entwicklern schwer, es auf ihre Anwendungen zu übertragen. Liegt das wirklich an der Schwerfälligkeit der Programmierer? Nein, es scheint vielmehr so, als sei das Schichtenmodell als Architekturgrundlage gar nicht so geeignet wie vielfach angenommen. Der Webcast hinterfragt daher überkommene Vorstellungen zum Thema Architektur und stellt ein alternatives Modell auf, mit dem sich Software bruchlos von der einzelnen Methode bis zu SOA-Systemen beschreiben lässt. Die Teilnehmer bekommen eine differenzierte und pragmatische Terminologie an die Hand, auf die sich auch heutige Konzepte abbilden lassen. Teil 1 des Webcasts definiert ein allgemeines, mehrdimensionales Rahmenwerk - das Softwareuniversum - zur Beschreibung von Softwarestrukturen auf verschiedenen Abstraktionsebenen. Es dient der präziseren Kommunikation über Software und ermöglicht die Einordnung existierender Konzepte in ein umfassendes big picture.
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Mai 2006 |
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Serien-Webcast | 01.06.2006 | Bernd Marquardt
Jetzt wird es ernst: „Unsicherer Code“ wird benutzt. Nun, das ist erst einmal nichts Schlimmes. „Unsicherer Code“ ist „alter, unmanaged“ Code aus COM-Komponenten und Windows-DLL’s, der eben noch die potenziellen Gefahren von Zeigern und Zeigerarithmetik enthält. Trotzdem wollen wir hier lernen, wie man solche Komponenten aus C# aufrufen kann. Weiterhin wollen wir uns dann noch mit der Überladung von Operatoren beschäftigen und dieses Wissen dann an einem größeren Beispiel vertiefen.
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Serien-Webcast | 01.06.2006 | Bernd Marquardt
Es gibt wohl kaum eine Software, die ganz ohne Zeichenketten auskommt. Das ist wohl auch der Grund, warum es so viele unterschiedliche Zeichenketten-Implementierungen gibt: char[ ], BSTR, CComBSTR, ANSI, Unicode - man kann die Liste (fast) endlos fortführen. Nun gibt es für alle .NET-Programmiersprachen nur einen einzigen Zeichenketten-Typ und der heißt „String“. In diesem Webcast wollen wir uns genauer mit diesem Typ auseinandersetzen. Außerdem werden wir Attribute kennen lernen und uns mit typsicheren Funktionszeigern (Delegates) und Ereignissen (Events) auseinandersetzen.
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Standard Webcast | 31.05.2006 | Klaus Rohe
Dieser Webcast ist eine Fortsetzung des Webcasts vom 24.02.2006 „Was ist Softwarearchitektur?“. Anhand eines Beispiels sollen die Vor- und Nachteile verschiedener Architekturstile diskutiert und im Einzelnen herausgearbeitet werden. Der Webcast soll dem Architektur-Einsteiger zeigen, dass ein unterschiedlicher Programmcode aus den verschiedenen Architekturansätzen entsteht.
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Serien-Webcast | 29.05.2006 | Patrick A. Lorenz
Im abschließenden Webcast wird das PWA-Konzept noch einmal unter die Lupe genommen. Es kommt aus der Praxis, aber ist es wirklich praxistauglich? Interaktiv mit den Zuschauern werden die einzelnen Bereiche der Architektur seziert und auf den Prüfstand gestellt.
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Standard Webcast | 26.05.2006 | Sebastian Weber
Es gibt Situationen, in denen man am liebsten mal per Web Service auf die Datenbank zugreifen möchte! Mit dem SQL Server 2005 ist nun auch dies sehr einfach zu realisieren. Auch wenn der Anwendungsfall einem nicht direkt ins Auge springen sollte, ist es wichtig zu verstehen, welches Potential dahinter steht. Dieser Webcast zeigt das Wie und Warum, erläutert die Programmierung und zeigt wozu es sich eignet, aber auch, wo die Grenzen der Web Service Unterstützung liegen.
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Serien-Webcast | 24.05.2006 | Marcus Alt
Der Microsoft Solutions Framework (MSF) als konzeptionelles Rahmenwerk zur Beschreibung von Softwareentwicklungs-Prozessen wurde in seiner vierten Version mit Visual Studio 2005 Team System erstmalig als Werkzeug implementiert. Zwei vorbereitete Prozesse werden mit Visual Studio 2005 Team System ausgeliefert. MSF für CMMI Process Improvement unterstützt Unternehmen bei der Implementierung bewährter Praktiken in der mehr formalen Softwareentwicklung. MSF für Agile Development hilft Unternehmen bei der mehr iterativen Entwicklung. Neben den bereits verfügbaren Prozessen können Unternehmen hier auch eigene Prozesse mit ihren Erfahrungen und Best Practices operational verfügbar machen. In diesem Webcast erläutern wir das Microsoft Solution Framework und seine Implementierung in Team System. Anschließend stellen wir die bereitgestellten Prozesse MSF für Agile Development und MSF für CMMI Process Improvement vor. Abschließend zeigen wir das Anlegen eines Team Projekts auf der Grundlage eines Process Templates und skizzieren die Anpassung eines Process Template an kunden- und/oder unternehmens-spezifische Bedürfnisse.
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Serien-Webcast | 23.05.2006 | Patrick A. Lorenz
Jede Architektur funktioniert! Bis zur ersten Änderung! Und dann? Der vierte Teil der Webcast-Serie nimmt die eigentlich schon fertige Beispielapplikation noch einmal auseinander. Was passiert mit Änderungen? Wie lassen sich Standardprodukte ohne Copy & Paste entwickeln? Das Provider Model schafft Abhilfe, doch wie viel Aufwand bedeutet es und wann muss ich diesen leisten? Der Webcast zeigt, dass Applikationen nach dem PWA-Konzept mit wenig Aufwand auch nachträglich erweitert werden können. Durch das verwendete Modell lassen sich auch gegensätzliche Kundenwünsche an einem Standardprodukt realisieren.
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Standard Webcast | 19.05.2006 | Sebastian Weber
Es scheint noch immer ein kleines Geheimnis zu sein, aber Visual Studio 2005 hat einen kompletten Berichtsgenerator fest integriert. Was bislang nur über die SQL Server Reporting Services möglich war, ist nun auch komplett clientseitig realisierbar. Dieser Webcast gibt eine Einführung, wie mit Visual Studio 2005 eigene Berichte erstellt und in die Anwendung integriert werden.
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Standard Webcast | 18.05.2006 | Frank Prengel
Für flexible Embedded-Lösungen mit Echtzeitanforderungen auf Geräten mit beschränkten Ressourcen bietet Microsoft Windows CE an - ein eigens entwickeltes komponentenorientiertes 32-Bit-OS mit günstigen Lizenzbedingungen und der Möglichkeit, den Source Code einzusehen und zu verändern! Der Webcast diskutiert Tools, Konfiguration des OS sowie Möglichkeiten der Anwendungsentwicklung für die aktuelle Version Windows CE 5.0. Er geht auf aktuelle Updates ein und schließt mit einem Ausblick auf die kommende Version.
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Serien-Webcast | 17.05.2006 | Lothar Wieske
Mit dem neuen Visual Studio 2005 Team System adressieren die Microsoft Developer Tools die erweiterte Zielgruppe rund um Projektmanager, Anforderungsspezialisten, Architekten, Entwickler und Tester. Damit betritt Microsoft mit einem innovativen Produkt auf bewährter Grundlage den "Application Lifecycle Management"-Markt mit Angeboten für alle Bereiche des Software-Entwicklungsprozesses - von den Anforderungen über Architektur, Design und Entwicklung hin zum Testen bis zur Einführung von serviceorientierten und unternehmenskritischen Software-Lösungen. Mit der Integration der eingesetzten Werkzeuge als zentralem Entwurfsprinzip in Visual Studio 2005 Team System ergeben sich aus den folgenden vier Aspekten besondere Impulse für entsprechende Verbesserungen in Unternehmen, die sich für den Einsatz von Team System entscheiden: Integrations-Plattform für Lifecycle, Integrations-Plattform für Modellierung, Integrations-Plattform für Qualitäts-Management und Integrations-Plattform für Reporting. Mit Visual Studio 2005 Team System ergeben sich also viele Nutzungspotentiale für die verbesserte Planung und Steuerung von Entwicklungsprojekten. Neben dem Prinzip der Integration ist auch die Erweiterbarkeit ein wesentliches Merkmal dieses neuen ALM-Produkts. Sie erlaubt sowohl die integrierte Nutzung mit Werkzeugen von Drittherstellern als auch die weitergehende Nutzung für die Entwicklung auf und für heterogene Fremdplattformen jenseits von Windows und Visual Studio. In diesem einführenden Webcast stellen wir Visual Studio im Gesamtzusammenhang dar und motivieren für die Vertiefungen in den weiteren Folgen der Serie.
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Standard Webcast | 16.05.2006 | Johannes Michler, Tobias Becker
Die Erfolgsgeschichte von PocketPC-Geräten geht unvermindert weiter. Das .NET Compact Framework 2.0 ist Microsofts Antwort auf diesen Prozess und soll die Entwicklung anspruchsvoller Business-Anwendungen für diese Ressourcen erheblich erleichtern. Wir wollen im theoretischen Teil unseres Projekts die Features, Vorteile aber auch Grenzen des .NET Compact Framework 2.0 herausarbeiten - sowohl im Bezug auf seinen Vorgänger .NET Compact Framework 1.0 als auch auf seinen großen Bruder das .NET Framework 2.0. Abschließend werden an einer kleinen Anwendung beispielhaft die Möglichkeiten des .NET Compact Framework praktisch illustriert.
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Standard Webcast | 16.05.2006 | Karsten Samaschke
Die ersten Schritte sind immer die schwersten. Aus diesem Grund wird hier gezeigt, wie Sie mit Visual Basic 2005 und Visual Basic Express Edition schnell ein kleines Projekt (Richtext-Editor) erstellen können.
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Serien-Webcast | 15.05.2006 | Bernd Marquardt
In diesem Webcast werden mehrere Themen behandelt. Zum einen werden wir uns ansehen, was eine Schnittstelle ist und wofür sie gebraucht wird. Weitere Themen sind Aufzählungen (Enumerations), die Sie in Ihrem Code unbedingt einsetzen sollten, um ihn leserlicher zu machen. Außerdem werden wir uns die Indizierer (Indexer) mit einem ausführlichen Beispiel ansehen.
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Standard Webcast | 10.05.2006 | Karsten Samaschke
Datenbankzugriffe gehören einerseits zu den vermeintlichen Königsdisziplinen der Entwicklung, andererseits war es aber nie einfacher als mit .NET 2.0, auf Datenbanken zuzugreifen und diese zu verwenden. Hier wird Ihnen gezeigt, wie Sie auf Datenbanken zugreifen können und worauf Sie achten müssen, um nicht in Sicherheitsfallen zu stolpern.
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Serien-Webcast | 10.05.2006 | Jens Häupel
Das neue Office System in Version 2007 biete viele Ansätze für Entwickler. Waren in vergangenen Versionen schon Ansätze erkennbar, Office für Entwickler zu öffnen, so vervielfältigen sich die Möglichkeiten mit der Version 2007 geradezu. Die wohl auffälligste Neuerung stellt die neue Oberfläche dar. Die vielen Befehle in unübersichtlichen Menüs und Toolbars machen Ribbons Platz. Dazu bekommt Office ein neues, XML-basiertes Dateiformat. "Visual Studio Tools für Office" in Version 3 stellt das Bindeglied zwischen .NET und Office System dar, bietet es doch eine scheinbar nahtlose Integrationsschnittstelle für die neuen Funktionen. Mit dem Beginn dieser Office-Webcast-Serie wollen wir Ihnen zeigen, was möglich sein wird, bevor wir mit weiteren Webcasts in die Tiefe der Programmierung für Office 2007 einsteigen.
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Serien-Webcast | 09.05.2006 | Patrick A. Lorenz
Im dritten Teil der Webcast-Serie geht es ans Eingemachte: die verschiedenen Schichten wollen implementiert werden. Die Daten kommen aus der Datenbank über den Data Layer in die Business Objekte. Der Business Layer verwaltet sie und im Presentation Layer sieht sie der Anwender. Soweit so gut, doch wer spricht wie wann und warum mit wem? Der Webcast beschäftigt sich mit der praktischen Implementierung der Beispielapplikation. Am Ende steht die dreischichtige Implementierung. Daten lassen sich nicht nur anzeigen, sondern auch bearbeiten und finden ihren Weg durch die verschiedenen Schichten aus der und wieder in die Datenbank.
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Serien-Webcast | 08.05.2006 | Bernd Marquardt
Die Zeiten mit „On Error Goto – Resume Next“ sind glücklicherweise vorbei. In allen .NET-Programmiersprachen werden Ausnahmen (Exceptions) für die Fehlerverarbeitung herangezogen. In diesem Webcast werden die Grundlagen der Ausnahmebehandlung vermittelt. Außerdem werden wir diverse Programmierbeispiele für die Benutzung von Exceptions vorführen. Das zweite Thema dieses Webcasts sind dann die Felder (Arrays). Arrays sind nicht mehr nur flache Anordnungen von irgendwelchen Daten. Hier geht es um mehr: Suchen, sortieren, kopieren und vieles mehr.
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Standard Webcast | 04.05.2006 | Frank Prengel
Neben den bekannten Produkten für den Desktop-, Server- und Heimbereich hat Microsoft auch im Bereich der Gerätesoftware leistungsstarke und flexible Technologien im Angebot, die dabei helfen, in eine einheitliche Softwareplattform auch Embedded-Lösungen einzubeziehen. Hierbei ist von Standard-Software für den Retailbereich bis zu hochspezialisierten Echtzeitlösungen alles möglich. Die im Webcast vermittelten Informationen verschaffen einen Überblick und bilden die Basis für die Auswahl der richtigen Technologie.
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Serien-Webcast | 02.05.2006 | Bernd Marquardt
Der zweite „Klassen-Webcast“ dieser Serie geht etwas in die Tiefe. Hier werden wir uns mit Ableitungen, Klassenhierarchien, Überladung und virtuellen Klassen beschäftigen. Außerdem werden wir lernen, welchen Einfluss die Schlüsselworte „public“, „protected“ und „private“ beim Methodenaufruf in Klassenhierarchien haben. Ebenfalls wollen wir in diesem Webcast den Unterschied zwischen Klassen und Strukturen herausarbeiten.
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April 2006 |
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Serien-Webcast | 28.04.2006 | Bernd Marquardt
Ohne Klassen ist die objektorientierte Programmierung ganz einfach nicht möglich. Darum werden wir diesen Punkt auch sehr ausführlich behandeln. Im ersten „Klassen-Webcast“ geht es um die Struktur von Klassen, Konstruktoren, Destruktoren, Methoden, Eigenschaften und Felder. Wir werden lernen, wie man Instanzen von Klassen anlegt, wie man diese dann benutzt und wie nach deren Benutzung „aufgeräumt“ wird.
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Serien-Webcast | 28.04.2006 | Dr. Holger Schwichtenberg
Sicherheit ist ein heikles Thema für die Entwicklung von Web-Anwendungen. Dieser Webcast richtet sich an fortgeschrittene ASP.NET-Entwickler, die ihre Webanwendungen (besser) gegen Angriff absichern wollen. Neben den klassischen Themen Authentifizierung (Windows oder Forms), Autorisierung, Identität und Web-CAS werden auch das Benutzermanagementsystem und die sicherheitsrelevanten Neuerungen in ASP.NET 2.0 behandelt. Der Vortrag berücksichtigt auch komplexere Szenarien, wie zum Beispiel die benutzerdefinierte Forms-Authentifizierung gegen das Active Directory oder den Benutzerwechsel (Impersonifizierung) innerhalb einer Webform.
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Standard Webcast | 26.04.2006 | Sebastian Weber
Auch wenn Sicherheit nicht durch ein einziges Feature einfach so herbeigezaubert wird, kommt irgendwann dennoch der Punkt, an dem man bestimmte Funktionen für die Implementierung benötigt. Diese Session stellt im Überblick typische Anwendungsfälle vor und zeigt, an welchen Stellen das .NET Framework 2.0 unterstützend zur Seite steht.
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Serien-Webcast | 25.04.2006 | Patrick A. Lorenz
Der Auftrag ist da und nun? Wie beginne ich mein Projekt, wie strukturiere ich es und wie arbeite ich in meinem kleinen Team optimal zusammen? Im zweiten Teil der Webcast-Serie wird die Entwicklung der Beispielapplikation begonnen. Schritt für Schritt geht es von Strukturierung und Erstellung der Projekte über deren Querreferenzierung bis hin zur Namensgebung. Welche typischen Fehler lassen sich bereits in diesem frühen Projektstadium verhindern? Am Ende des Webcasts steht das Grundgerüst der Beispielapplikation. Die verschiedenen Schichten sind gegliedert und die Team-Mitglieder können nun unabhängig von einander arbeiten, ohne sich ständig in die Quere zu kommen.
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Standard Webcast | 25.04.2006 | Christian Weyer
Ein wahres Juwel verbirgt sich seit vielen Jahren in den Untiefen vieler Windows-Systeme: MSMQ. Die Microsoft Message Queueing Services sind eine erprobte und robuste Infrastruktur zur Realisierung verteilter Systeme. Das inherent asynchron ausgelegte Kommunikationsmodell erfordert von einigen Entwicklern zwar ein Umdenken und Ausbrechen aus der RPC-Alltagswelt, doch bietet es über den .NET Namespace System.Messaging eine Vielzahl an notwendigen Features, um skalierbare verteilte Unternehmensanwendungen realisieren zu können.
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Standard Webcast | 24.04.2006 | Matej Ciesko
Seit der Verfügbarkeit der 64-Bit-Windows-Versionen ist das Zeitalter des 64-Bit-Rechnens endgültig angebrochen. Dieser technologische Fortschritt bringt aber auch direkte Auswirkungen auf die Applikationsentwicklung mit sich. Mehr adressierbarer Speicher, höhere Leistung, neue Compiler und Frameworks, neue Driver und Modifikationen im Kern des Betriebssystems - was bedeutet das alles für den Entwickler und den Endanwender? In diesem Webcast möchten wir einführend die aktuelle 64-Bit-CPU-Architekturlandschaft vorstellen, Microsofts Reaktion auf diesen Trend sowie Produkt- und Technologie-Roadmaps betrachten. Der Webcast soll Ihnen eine klare Vorstellung davon vermitteln, welche Vorteile 64-Bit-Rechnen für Sie, Ihre Applikation und Ihre Kunden bringt. Sie erfahren, wann es sinnvoll ist, 64-Bit-Technologien einzusetzen und wie Sie Microsoft von der Seite der Software unterstützt, um das Maximum aus dieser Technologie herauszuholen.
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Serien-Webcast | 20.04.2006 | Dr. Holger Schwichtenberg
ASP.NET 2.0 stellt beeindruckende Funktionen im Bereich Datenbindung bereit, die dem Entwickler sehr viele lästige Routineaufgaben bei der Entwicklung datengetriebener Webanwendungen ersparen. Dieser Webcast thematisiert die neuen Datensteuerelemente (GridView, DetailsView, TreeView, etc.) und zeigt Beispiele zur Anwendung und Anpassung der Steuerelemente. Dabei werden sowohl Techniken für das Rapid Application Development (RAD) als auch die saubere mehrschichtige Entwicklung (mit der ObjectDataSource) behandelt.
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Veranstaltung | 20.04.2006
20. April 2006, 18 Uhr, auf www.aspextra.de
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Standard Webcast | 19.04.2006 | Sebastian Weber
Hinter dem Kürzel SDL steckt der Security Development Lifecycle von Microsoft. Es gibt zwei Ziele, die wir uns mit SDL gesetzt haben: Verkleinern der Anzahl von sicherheitsrelevanten Entwurfs- und Codemängeln sowie Verringern des Schweregrads gegebenenfalls verbleibender Mängel. Dies entspricht unserem oft zitierten Grundsatz: "Secure by Design, Secure by Default, Secure in Deployment and Communication". SDL behandelt im Wesentlichen die ersten beiden Forderungen dieses Grundsatzes. Dieser Vortrag bietet Ihnen einen Einblick in den Sicherheits-Entwicklungszyklus bei Microsoft.
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Serien-Webcast | 18.04.2006 | Bernd Marquardt
Wiederholungsanweisungen, Sprunganweisungen und Auswahlanweisungen - das alles gibt es in C# natürlich auch. In diesem Webcast werden ganz allgemein die Anweisungen „aufs Korn“ genommen. Lernen Sie hier, wie man Schleifen und Programmverzweigungen programmiert und wie man mit dem verpönten „goto“ arbeitet.
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Standard Webcast | 12.04.2006 | Oliver Scheer
RSS sind spätestens seit der Verbreitung von Blogs in aller Munde. Dennoch geht ihr Potential weit darüber hinaus. Beispiele sind Playlisten, Bestsellerlisten, Kontaktlisten oder Fotoalben. Microsoft bietet mehrere Möglichkeiten an, um mit RSS-Feeds zu arbeiten. So kommt mit dem Internet Explorer 7 eine eigene Feeds-API und auch bei Vista werden Feeds an vielen Ecken auftauchen. Dieser Webcast zeigt, wie man RSS-Feeds auf einfache Weise in seine eigenen Anwendungen integrieren kann. Zusätzlich wird gezeigt, wie man selber RSS-Feeds erstellen und veröffentlichen kann.
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Veranstaltung | 12.04.2006
12. April 2006, 18.30 Uhr, auf www.vb-magazin.de
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Serien-Webcast | 11.04.2006 | Bernd Marquardt
Ohne Standard-Datentypen und Variablen ist eine Programmiersprache nichts wert. Also beschäftigen wir uns im zweiten C#-Webcast zunächst einmal mit diesen Themen und lernen dabei gleich noch, wie man mit Ausdrücken (Expressions) und Operatoren in C# arbeiten kann. Hier gibt es also viel „double“, „int“ und „bool“ und das Ganze wird gewürzt mit etwas „+“, „*“ und anderen Operatoren. In diesem Webcast wollen wir auch einmal kurz prüfen, wie performant mathematische Berechnungen mit C# sind.
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Serien-Webcast | 10.04.2006 | Patrick A. Lorenz
Moderne Entwicklungswerkzeuge machen es immer einfacher, in kürzester Zeit ansprechende Web-Applikationen zu entwickeln. Mit wenigen Handgriffen und oft ohne jede Programmierung lassen sich Datenbanken abfragen, deren Daten ausgeben und wieder aktualisieren. Das Ende mehrschichtiger Architekturen? Der Webcast zeigt auf, warum und wann Architektur notwendig ist und dass das keine Frage schöner Applikationen ist, sondern Architekturen immer durch wirtschaftliche Faktoren beeinflusst sein sollten. Architekturen sollen mittel- wie langfristig Geld sparen helfen, sonst haben sie versagt. Der Webcast stellt das Konzept der Pragmatic Web Architectures (PWA) als potenzielle Lösung für kleine und mittlere Web-Projekte vor. Eine einfache Beispielapplikation dient als roter Faden für die weiteren Teile der Serie. Schritt für Schritt werden die einzelnen Bereiche der Applikation entwickelt, angefangen vom Projektstart und der Architekturorganisation bis zu deren konkreter Implementierung und langfristigen Wartung.
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Serien-Webcast | 03.04.2006 | Bernd Marquardt
Im ersten Webcast der zehnteiligen C#-Reihe wollen wir es noch langsam angehen lassen. Neben allgemeinen Grundlagen gibt es zunächst eine Einführung in die objektorientierte Programmierung. Danach sehen wir uns an, wie Programme im .NET Framework übersetzt und verarbeitet werden. Wir schauen uns MSIL-Code und dessen Verarbeitung an und lernen, welche Vorteile eine gemeinsame Laufzeitumgebung für alle .NET-Sprachen bietet. Ausserdem werden wir sehen, welche Arbeiten uns der Garbage Collector abnimmt.
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März 2006 |
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Webcast Chat | 30.03.2006 | Dirk Primbs
30. März 2006, 19 Uhr, auf www.vbarchiv.net
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Standard Webcast | 30.03.2006 | Sebastian Weber
Ganz egal, wie gut und erfahren man in der Programmierung auch sein mag: irgendwann kommt immer der Punkt, an dem der Debugger aus dem Werkzeugkasten gezogen wird. Was Handwerkern bereits in die Wiege gelegt wird - die Liebe zum Werkzeug - hilft auch Softwareentwicklern im täglichen Arbeitsleben. Dieser Webcast geht an Hand von Beispielen typische Fehlerszenarien durch und zeigt, wie man mit Visual Studio 2005 dem Fehler auf die Spur kommt.
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Standard Webcast | 29.03.2006 | Oliver Scheer
Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich aus erster Hand über die technischen Features, die das neue Visual Studio Team System mit sich bringt. Neben einer kurzen Einführung in die Vorteile der neuen Lifecycle Management Tools und die Vorteile des rollenübergreifenden Entwickelns stehen wir Ihnen in diesen Webcasts bei allen Fragen, die sie bezüglich der neuen Produkte haben, Rede und Antwort. Schnell und effizient.
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Standard Webcast | 28.03.2006 | Hannes Preishuber
Ein RSS-Feed ist mit ASP.Net 2.0 sehr leicht und schnell zu erstellen. Dieser Webcast geht aber tiefer und implementiert ein RSS Steuerelement nach allen Regeln der HTTP Kunst. Das fertige Steuerelement können Sie dann in Ihre ASP.NET 2.0 Web Site einbauen.
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Standard Webcast | 27.03.2006 | Oliver Scheer
Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich aus erster Hand über die technischen Features, die das neue Visual Studio Team System mit sich bringt. Neben einer kurzen Einführung in die Vorteile der neuen Lifecycle Management Tools und die Vorteile des rollenübergreifenden Entwickelns stehen wir Ihnen in diesen Webcasts bei allen Fragen, die sie bezüglich der neuen Produkte haben, Rede und Antwort. Schnell und effizient.
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Standard Webcast | 24.03.2006 | Michael Stal
Oft reduziert sich bei dem Thema Softwaremuster die Sicht mancher Entwickler nur auf die sogenannten Entwurfsmuster (Design Patterns). Das ist nicht weiter verwunderlich, zumal das erstklassige Standardwerk der Gang of Four sich genau auf diese Art von Mustern fokussiert. Nun eignen sich Entwurfsmuster überwiegend für die Bereitstellung von Lösungen mittlerer Granularität. Deshalb existieren neben Entwurfsmustern auch Architekturmuster, mit deren Hilfe sich der stragische Entwurf ganzer Softwaresysteme definieren läßt. Und daneben existieren eine ganze Reihe weiterer Musterkategorien, zum Beispiel für verschiedene Granularitätsstufen und Softwarephasen. Ziel des Vortrags ist die grundlegende Motivation und Essenz von Softwaremustern und ihrer Beziehung zueinander, die Illustration verschiedener Arten von Mustern, sowie die Einführung in Architekturmuster anhand konkreter Beispiele.
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Standard Webcast | 23.03.2006 | Oliver Scheer
Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich aus erster Hand über die technischen Features, die das neue Visual Studio Team System mit sich bringt. Neben einer kurzen Einführung in die Vorteile der neuen Lifecycle Management Tools und die Vorteile des rollenübergreifenden Entwickelns stehen wir Ihnen in diesen Webcasts bei allen Fragen, die sie bezüglich der neuen Produkte haben, Rede und Antwort. Schnell und effizient.
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Standard Webcast | 22.03.2006 | Michael Kalbe
TechNet-Webcast
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Standard Webcast | 22.03.2006 | Christian Weyer
Nun gibt es die Enterprise Library von Microsoft's Patterns & Practices-Gruppe auch für .NET Framework 2.0. In diesem Webcast sehen Sie alle wichtigen Neuerungen im Vergleich zur 'alten' Enterprise Library. Damit können Sie sofort loslegen mit Ihren auf .NET 2.0 basierenden Projekten. Anhand von Beispielen werden alle neuen Features und Änderungen illustriert. Sie sollten die Grundlagen der Enterprise Library bereits kennen, etwa durch die
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Standard Webcast | 21.03.2006 | Matej Ciesko
Seit der Verfügbarkeit der 64-Bit-Windows-Versionen ist das Zeitalter des 64-Bit-Rechnens endgültig angebrochen. Dieser technologische Fortschritt bringt aber auch direkte Auswirkungen auf die Applikationsentwicklung mit sich. Mehr adressierbarer Speicher, höhere Leistung, neue Compiler und Frameworks, neue Driver und Modifikationen im Kern des Betriebssystems - was bedeutet das alles für den Entwickler und den Endanwender? In diesem Webcast möchten wir einführend die aktuelle 64-Bit-CPU-Architekturlandschaft vorstellen und darauf aufbauend Microsofts .NET aus der 64-Bit-Perspektive betrachten. Der Webcast soll Ihnen eine klare Vorstellung davon vermitteln, welche Vorteile 64-Bit-Rechnen für Sie, Ihre Applikation und Kunden bringt, wann es sinnvoll ist, 64-Bit-Technologien einzusetzen und wie Sie Microsoft von der Seite der Software unterstützt, um das Maximum aus dieser Technologie herauszuholen. 64-Bit-Produkt- und Technologie-Roadmaps, Werkzeuge (Visual Studio 2005) sowie die 64-Bit-Version der .NET-Plattform sind zentrale Themen dieses Webcasts.
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Serien-Webcast | 20.03.2006 | Dr. Holger Schwichtenberg
Die Lokalisierung von Websites wird in ASP.NET 2.0 wesentlich besser unterstützt als in .NET 1.x. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen der Lokalisierung mit .NET-Ressourcen-Dateien geht es um die verschiedenen Formen der Lokalisierung in ASP.NET 2.0 (Implizite vs. Explizite Lokalisierung, programmatische Lokalisierung). Behandelt wird die Unterstützung durch Visual Web Developer.
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Standard Webcast | 16.03.2006 | Bernd Marquardt
Die Lokalisierung von Windows-Forms-Applikationen ist heutzutage einerseits kein Problem mehr und andererseits auch oft ein Muss. In diesem Webcast wird gezeigt, welche Vorbereitungen für eine Lokalisierung durchgeführt werden müssen. Danach wird demonstriert, wie die Lokalisierung selbst mit Visual Studio durchgeführt wird. Während des Webcasts werden die verschiedenen Klassen aus dem .NET-Framework vorgestellt, die in mehrsprachigen Applikationen eine wichtige Rolle spielen.
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Standard Webcast | 08.03.2006 | Ralf Westphal
Um die Vorteile eines Contract First Design einstreichen zu können, dürfen Komponenten einander nicht direkt referenzieren. Wie aber können sie dann die Typen anderer Komponenten instanzieren? Inversion of Control oder Microkernel Frameworks schließen die Lücke, die hier bei .NET Framework und Visual Studio klafft.
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Standard Webcast | 07.03.2006 | Ralf Westphal
Die Entwicklung größerer Softwaresysteme lässt sich nur durch Unterteilung in Module bzw. Komponenten handhaben. Dabei entstehen Abhängigkeiten zwischen Softwareteilen, die ohne sorgfältige Planung schnell zu unhandlichen Projekten führen. Einen Ausweg aus dieser Situation weist der Ansatz des Contract First Design: Es fördert wartbare und flexible Architekturen vom Desktop- bis zum SOA-Projekt und erhöht die Produktivität durch die Möglichkeit echt paralleler Entwicklung.
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Webcast Chat | 07.03.2006 | Dirk Primbs
7. März 2006, 19 Uhr, auf www.vb-fun.de
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Night-Cast | 06.03.2006 | Dariusz Parys
Dieser Webcast richtet sich primär an die Einsteiger in ASP.NET 2.0. Es wird gezeigt, wie man Daten aus der Datenbank in seine Webanwendung integrieren kann. Vom DataGridView Control bis zum FormsView Control zeigt dieser Webcast die Präsentationselemente, den Umgang mit den Objekten DataSet und DataTable sowie deren Adapter und die Konfiguration der Web-Anwendung, um die Datenanbindung letztendlich zu vervollständigen.
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Webcast Chat | 02.03.2006 | Sebastian Weber
2. März 2006, 19 Uhr, auf www.sqlpass.de
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Februar 2006 |
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Standard Webcast | 01.03.2006 | Christian Weisbrodt
Visual Studio 2005 können Sie in vielen unterschiedlichen Varianten bekommen. Aber was ist eigentlich in den verschiedenen Paketen enthalten? Mit welcher Variante kann ich testen? Was muß ich als Architekt kaufen? Diese Fragen - und einige mehr - werden in diesem Webcast beantwortet. Und wenn wir schon einmal dabei sind, dann können wir auch gleich über die unterschiedlichen MSDN-Abonnements reden...
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Serien-Webcast | 28.02.2006 | Dr. Holger Schwichtenberg
Im vierten Teil der ASP.NET 2.0-Webcast-Reihe mit Dr. Holger Schwichtenberg geht es um erweiterte Funktionen von ASP.NET 2.0. Dazu gehören mehrsprachige Web-Anwendungen (Lokalisierung), Rückrufe des Browsers an den Server ohne Neuladen der gesamten Seite (Script Callbacks), die Überwachung von Webanwendungen (Health Monitoring) sowie die Verbesserung des Google-Ranking durch Pseudo-Seiten (URL-Rewriting).
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Standard Webcast | 27.02.2006 | Karsten Samaschke
VB 2005 ist das kompletteste und mächtigste VB aller Zeiten. Dies gilt ganz besonders im Web-Umfeld. Das neue Visual Basic verfügt über mächtige Verbesserungen und neue Funktionalitäten, etwa den My-Namensraum, partielle Klassen und Generics. Ebenfalls neu an Bord: Die Schlüsselwörter IsNot und Using. Dazu kommen die ganzen neuen Funktionalitäten im ASP.NET Web-Framework, etwa Masterpages, die neuen Login-Controls oder das Provider-Entwurfsmuster. Viele Neuigkeiten also, die man sich einmal näher anschauen sollte.
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Standard Webcast | 24.02.2006 | Klaus Rohe
Der Webcast gibt eine Einführung in das Thema Software-Architektur. Software-Architektur kann als Beschreibungsebene verstanden werden, auf der die strukturellen Aspekte eines Software-Systems dargestellt werden. Dabei handelt es sich um die übergreifenden Aspekte: die Komponenten, aus denen ein System zusammengesetzt ist, und die Konnektoren, mit deren Hilfe diese Komponenten zusammenwirken. Anhand eines einfachen Beispiels werden bestimmte Aspekte der Software-Architektur veranschaulicht. Am Schluß werden Bücher vorgestellt, die eine Einführung in das Thema geben.
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Standard Webcast | 23.02.2006 | Mathias Raacke
Die Imagine Cup Kategorie "Visual Gaming" basiert auf einem einfachen Computerspiel, für das grafische Ausgabe und alle notwendigen Schnittstellen bereits existieren. Die Aufgabe der Teilnehmer besteht in der Programmierung einer künstlichen Intelligenz (KI), die bestimmte Elemente des Spiels steuert. Die KI wird als DLL kodiert und es gewinnt der Teilnehmer, dessen Code die meisten Punkte erreicht. Diese beliebte Kategorie benutzt eine fiktive Hintergrundgeschichte, Grafiken im Comic Stil und echte Herausforderungen, um die Fähigkeiten der teilnehmenden Programmierer zu testen. Die spezielle Aufgabenstellung erlaubt es, sich online mit Mitbewerbern aus der ganzen Welt zu messen. Dieser Webcast gibt eine Einführung in die Entwicklung einer KI mit dem Visual Gaming SDK.
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Standard Webcast | 22.02.2006 | Jens Häupel
Deployment über das Web ist eine tolle Sache. Aber wie verhindert man, dass alles immer sofort heruntergeladen wird? Kann man selbst steuern, wann auf Updates geprüft wird? Und was ist mit eigenen Pre-Requisites? Kann man die irgendwie einbinden? Solche und ähnliche Frage sollen hier beantwortet werden. Freuen Sie sich auf wenige Folien und viele Beispiele.
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Serien-Webcast | 21.02.2006 | Dr. Holger Schwichtenberg
Eine Benutzerverwaltung und ein Profilsystem zur Ablage benutzerspezifischer Daten haben viele Webentwickler schon implementieren müssen. In ASP.NET 2.0 gehören diese Funktionen bereits zum Standardumfang des Page Frameworks. Durch Ereignisse oder eigene Provider können Entwickler die mitgelieferte Standardimplementierung ändern. Im dritten Teil der ASP.NET 2.0-Webcast-Reihe geht es um das Membership-System, das Profiling-System. Auch die aus SharePoint bekannten und in ASP.NET 2.0 bekannten Webparts zur Erstellung von Portalen werden behandelt, denn auch sie sind personalisierbar.
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Standard Webcast | 20.02.2006 | Patrick A. Lorenz
Im zweiten Teil der AJAX-Webcast-Serie wird die im ersten Teil begonnene Beispielapplikation weiter ausgebaut. Vereinfacht wird die Implementierung durch Verwendung von AJAX Frameworks. Dass man das Rad nicht zwangsweise neu erfinden muss, zeigt ein Überblick verfügbarer "out of the box" AJAX-Komponenten. Ein Ausblick auf Microsoft's AJAX Framework Atlas rundet den Webcast ab.
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Standard Webcast | 16.02.2006 | Bernd Marquardt
Bezüglich der Programmiersprache C# hat sich sowohl in der IDE, als auch in der Sprache selbst sehr viel getan. In Visual Studio 2005 finden wir "Refactoring", um bereits geschriebenen Code zu überarbeiten. Die Sprache C# wurde durch generische Typen erweitert. Diese beiden "großen" Features werden mit Hilfe mehrerer Beispiele im Detail erläutert. Außerdem werden noch viele andere Neuerungen kurz vorgestellt: Was ist neu in C#?
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Standard Webcast | 14.02.2006 | Karsten Samaschke
Vieles neu macht VB 2005. Egal, ob in der IDE oder in der Sprache - das neue Visual Basic verfügt über mächtige Verbesserungen und neue Funktionalitäten, die die Arbeit deutlich erleichtern. Mit dabei sind unter anderem: My-Namensraum, Partial Classes, Generics, Operator-Überladung, IsNot, Using und die BackgroundWorker-Komponente. Aber auch gute alte Bekannte, wie etwa Edit & Continue sind zurück. Zeit also, sich all diese Neuerungen mal anzusehen.
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Standard Webcast | 06.02.2006 | Patrick A. Lorenz
Der erste Teil der AJAX-Webcast-Serie stellt die Grundlagen von AJAX vor. Was steckt hinter dem Buzz Word und was kann man damit eigentlich machen? Eine Reihe von bekannten Web-Applikationen setzen AJAX bereits intensiv ein. Der Webcast verrät an Hand konkreter Beispiel, wie man AJAX ganz leicht selbst verwenden kann.
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Standard Webcast | 03.02.2006 | Daniel Walzenbach
In diesem Webcast lernen Sie, wie FxCop Sie bei der Einhaltung der „.NET Framework Design Guidelines“ unterstützt und Ihnen dadurch bei der Erstellung von robustem, sicherem, performantem und leicht wartbarem Code hilft. Nachdem Sie mit den Grundlagen von FxCop vertraut sind erfahren Sie, wie Sie FxCop in Ihren Entwicklungsprozess integrieren können.
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Standard Webcast | 02.02.2006 | Hannes Preishuber
Dieser Webcast zeigt, wie man die IIS Dienste wie Web, Mail und FTP konfiguriert und zeigt mögliche Stolpersteine auf. Anhand einer üblichen ASP.NET Web Anwendung werden die notwendigen Schritte von der Installation bis zur Wartung gezeigt.
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Januar 2006 |
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Standard Webcast | 01.02.2006 | Bernd Marquardt
Mit der neuen Version von Visual Studio hat sich auch in allen Microsoft-Programmiersprachen sehr viel getan. So gibt es in dem Paket eine neue C++-Version: C++/CLI. Dieses neue C++ ist sehr "modernisiert" worden. Es unterstützt Eigenschaften in Klassen, for-each-Schleifen, eine neue, einfachere Array-Syntax, Templates, generische Typen und vieles mehr. In diesem Webcast werden die neuen Sprach-Features von C++/CLI sehr kompakt vorgestellt.
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Standard Webcast | 31.01.2006 | Daniel Walzenbach
Der zweite Teil der Reihe „ASP.NET – Tipps und Tricks für Entwickler“ beleuchtet Features, mit deren Hilfe Sie Ihren Webanwendungen ein professionelles Aussehen verleihen können. Hier lernen Sie beispielsweise, wie Sie beliebige Buttons so anpassen können, dass diese auf die Eingabetaste reagieren, wie Sie den Focus auf ein Textfeld Ihrer Wahl setzen, wie Sie scrollbare Tabellen mit fester Kopfzeile erzeugen, Sicherheitsabfragen implementieren und vieles mehr. Wie im ersten Teil werden alle Tipps anhand ausführlicher Codebeispiele erklärt.
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Standard Webcast | 30.01.2006 | Christian Weyer
Hand in Hand mit Software Factories und modellgetriebener Entwicklung gehen Modellierungssprachen. Mit domänespezifischen Sprachen ist es möglich, sich nur auf ein ganz bestimmtes Teilgebiet der Modellierung zu konzentrieren. Denn die eierlegende Wollmilchsau ist in der Modellierung nur selten wirklich zu gebrauchen. Lernen Sie die Idee der Domain Specific Languages (DSLs) kennen und sehen Sie, wie man mit von Microsoft zur Verfügung gestellten Erweiterungen zu Visual Studio 2005 eigene DSLs entwerfen und bauen kann. Und dabei sind DSLs weitaus mehr als nur bunte Formen auf weißer Oberfläche.
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Standard Webcast | 30.01.2006 | Christian Weyer
In der Java-Welt sind Begriffe wie Modellierung und modellgetriebene Entwicklung Gang und Gäbe. Abkürzungen wie MDA und UML2 werden immer mehr zum unverzichtbaren Handwerkszeug für Entwickler. Doch was passiert in der .NET-Welt? Nur Wizard und Klicki-klicki, bunti-bunti? Microsoft hat in den letzten Monaten die Vision der Software Factories entwickelt und bringt nun nach und nach auch Tools, sinnvolle Dokumentationen und Richtlinien auf den Markt. In diesem Webcast werfen wir einen Blick auf das Warum und Wie von Software Factories. Jedoch wollen wir nicht nur in der Theorie schwelgen, sondern werden mit dem Guidance Automation Toolkit (GAT) eine kleine eigene Software Factory auf Basis von Visual Studio 2005 bauen.
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Serien-Webcast | 26.01.2006 | Dr. Holger Schwichtenberg
Im zweiten Teil der ASP.NET 2.0-Webcast-Reihe sollen die Grundlagen für ein einheitliches Layout aller Webseiten in einer Webanwendung geschaffen werden. ASP.NET 2.0 bietet dafür Vorlagenseiten (Masterpages) mit Platzhaltern und Layout-Themen (Themes) auf Basis auf CSS- und Skin-Dateien. Außerdem wird das Erstellen von User Controls behandelt, mit denen Entwickler immer wieder verwendete Seitenelemente zu eigenen Steuerelementen zusammenfassen können.
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Standard Webcast | 25.01.2006 | Michael Willers
... die jeder .NET-Programmierer kennen sollte. In diesem Vortrag beleuchten wir drei typische Sicherheitsprobleme und demonstrieren am praktischen Beispiel, wie das .NET Framework bei der Gefahrenvermeidung und Schadensbegrenzung hilft.
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Standard Webcast | 25.01.2006 | Bernd Marquardt
System.Diagnostics ist ein Namesraum, der irgendwie immer ein bisschen ignoriert wird. Dieser Namesraum enthält nicht nur die neue Stopwatch-Klasse, mit der endlich genaue Zeitmessungen möglich sind, sondern auch viele andere nützliche Klassen. In diesem Webcast werden wir einige dieser Klassen vorstellen, ihre Einsatzbereiche erläutern und mit Beispielen vorführen.
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Night-Cast | 25.01.2006 | Bernd Marquardt
In diesem Nightcast möchte wir wieder ein besonderes Thema aufgreifen. Und zwar wollen wir versuchen, in ca. einer Stunde einen kleinen Sprach-Compiler zu entwickeln. Es gibt einige grundlegende Informationen zum Thema Compilerbau, aber der zentrale Ankerpunkt dieses Webcasts ist der Code, der notwendig ist, um einen eigenen Sprach-Compiler mit .NET zu entwickeln.
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Serien-Webcast | 24.01.2006 | Dr. Holger Schwichtenberg
Dieser erste Vortrag aus der siebenteiligen ASP.NET 2.0-Reihe bietet einen Überblick über die Web-Entwicklungsumgebung in Visual Studio 2005. Behandelt werden das Projektsystem, der in Visual Studio integrierte Webserver, der grafische Designer für Webforms, die IntelliSense-Funktionen bei der Codierung, die Konfiguration mit der web.config und die Kompilierungsoptionen sowie die Auslieferung von ASP.NET 2.0-Webanwendungen in Quellcodeform oder kompilierter Form.
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Standard Webcast | 23.01.2006 | Christian Weyer
Services hin, Orientierung her: Sehen Sie in diesem Webcast, wie man in nicht allzu ferner Zukunft verteilte Anwendungen auf der .NET-Plattform modelliert und implementiert. Mit der Windows Communication Foundation (WCF) wird eine neue Programmierplattform und Laufzeitumgebung geschaffen, mit der die Ideen und Prinzipien service-orientierter Programmierung einfach umgesetzt werden können. In diesem Webcast werden die Grundlagen von WCF anhand von Beispielen vermittelt.
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Standard Webcast | 23.01.2006 | Christian Weyer
Services hin, Orientierung her: Sehen Sie in diesem Webcast, wie man in nicht allzu ferner Zukunft verteilte Anwendungen auf der .NET-Plattform modelliert und implementiert. Mit der Windows Communication Foundation (WCF) wird eine neue Programmierplattform und Laufzeitumgebung geschaffen, mit der die Ideen und Prinzipien service-orientierter Programmierung einfach umgesetzt werden können. In diesem Webcast werden wichtige Features für verteilte Anwendungen wie Sicherheit, Transaktionen und Reliable Messaging anhand von Beispielen auf Basis von WCF illustriert.
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Standard Webcast | 17.01.2006 | Karsten Samaschke
In diesem Webcast wird gezeigt, wie am Besten auf Datenbanken zugegriffen werden kann und welche Möglichkeiten es gibt, Daten zu visualisieren. Auch die Konzepte hinter DataSet und DataTable werden erläutert - und, wie XML und relationale Daten zusammenkommen können. Ebenfalls ein großes Thema: "Sicherheit". Am Ende sind Sie Profi im Anbinden von Datenbanken!
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Dezember 2005 |
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Serien-Webcast | 21.12.2005 | Sebastian Weber
Die Neuerungen und Möglichkeiten der Reporting Services in SQL Server 2005 werden Ihnen in diesem Webcast erklärt und anhand einfacher Beispiele gezeigt. Schliesslich werden Sie sehen wie es möglich ist auch diese Infrastruktur in Ihren Projekten zu nutzen um so die Funktionalität eines Berichtswesens mit zu integrieren.
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Standard Webcast | 19.12.2005 | Matej Ciesko
Im ersten Teil des Webcasts möchten wir Ihnen Microsofts Visionen im Bereich "Hochgeschwindigkeits-Berechnungen" erläutern. Außerdem gibt es eine technische Einführung zum Windows Computer Cluster Server. Im zweiten Teil des Webcasts wird es ernst: Wir möchten Ihnen ein Demo vorführen, in dem gezeigt wird, wie das ganze System zusammenarbeitet. Dafür benutzen wir eine einfache wissenschaftliche Applikation, die Gleichungen in C++ löst. Der Algorithmus wird mit MS-MPI parallelisiert und schließlich läuft die Software im Windows Compute Cluster.
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Standard Webcast | 15.12.2005 | Karsten Samaschke
Viele Wege führen nach Rom, aber manche sind besser gangbar als andere. Für viele gängige Szenarien wird hier gezeigt, wie man es am Besten machen kann. Mit dabei sind unter anderem: Datentypen, Dateizugriff, XML, WinForms, Ausnahmen, Fehlerbehandlung und mehr. Als Bonbon oben drauf: Unit-Testing mit NUnit und VB.NET für mehr Qualität und Sicherheit beim Programmieren.
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Serien-Webcast | 13.12.2005 | Lothar Wieske
Mit Visual Studio 2005 wird Microsoft sich eines Themas annehmen, dass schon lange die Gemüter bewegt hat. Software-Entwicklung ist Teamsache und Tools müssen diesen Prozess unterstützen. Auf Basis des Feedbacks von Kunden, aber auch eigener Erfahrungen als Softwareschmiede, wurde ein Toolset entwickelt, das Visual Studio fit macht für diese Anforderungen. Dieser Webcast gibt Ihnen einen Überblick über die Werkzeuge in der neuen Entwicklungsumgebung und zeigt Szenarien, in denen Sie von den neuen Möglichkeiten profitieren können.
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Standard Webcast | 07.12.2005 | Daniel Walzenbach
Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie Sie Bilder "on-the-fly" auf dem Webserver für Ihre eigenen Anwendungen erzeugen, dem ViewState ein Schnäppchen schlagen, Dateien auf den Webserver bzw. Datenbankserver "uploaden" oder die Performance Ihrer Webanwendung mit einfachen Mitteln deutlich verbessern können, dann sollten Sie diesen Webcast auf keinen Fall verpassen! Abgerundet wird der Webcast durch Beispiele zu den einzelnen Tipps.
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Standard Webcast | 06.12.2005 | Viele Sprecher
Weihnachten kommt immer näher. Aus dieses Jahr wieder. Haben Sie schon alle Geschenke? Hier ist noch eine Möglichkeit, billig und mit wenig Aufwand an Top-Geschenke zu kommen. Gewinnen Sie bei uns und lassen Sie sich eine Stunde lang weihnachtlich - aber trotzdem mit Developer-Themen - unterhalten.
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November 2005 |
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Serien-Webcast | 28.11.2005 | Dirk Primbs
Smart Clients machen es möglich, die Vorteile klassischer Webanwendungen mit den Möglichkeiten reiner Client-Anwendungen ideal zu kombinieren indem die Leistungsfähigkeit und Flexibilität des einen Applikationstyps mit den Sicherheits-, Versionierungs- und Deploymentvorteilen des anderen zusammentreffen. Das Windows Presentation Framework hat sich zum Ziel gesetzt, diese Idee zur natürlichen Architekturwahl zu machen und kommt unter anderem mit einem neuen Applikationstyp und der Deploymenttechnologie ClickOnce. Unternehmen Sie in diesem WebCast eine Rundreise durch WPF als Smart Client Technologie und verschaffen Sie sich einen Überblick über Erweiterungen in diesem Bereich.
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Standard Webcast | 23.11.2005 | Jens Häupel
VSTO unterstützt seit Beta 2 Smart Tags. Schon gewußt? Also Smart Tag Programmierung ohne die COM-Interfaces ISmartTagRecognizer bzw. ISmartTagAction. Wie das funktioniert und was man damit machen kann, erfahren Sie in diesem Webcast.
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Standard Webcast | 22.11.2005 | Bernd Marquardt
Performanz spielt immer und überall eine wichtige Rolle - natürlich auch bei Applikationen, die mit dem .NET Framework erstellt werden. Der Webcast zeigt Möglichkeiten, wie man die Performanz in .NET-Applikationen verbessern kann. Dabei werden verschiedene Bereiche der Programmierung angesprochen. Es werden einige Performanz-Unterschiede zwischen dem Framework 1.1 und der Version 2.0 gezeigt. Außerdem werden Möglichkeiten vorgestellt, die Ausführungsgeschwindigkeit von Code objektiv zu messen.
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Standard Webcast | 22.11.2005 | Bernd Marquardt
Im zweiten PropertyGrid-Webcast sollen die speziellen Erweiterungsmöglichkeiten dieses User-Controls vorgestellt werden. Es wird gezeigt, wie man eigene Dialoge aus dem Grid heraus darstellen kann. Außerdem werden wir das PropertyGrid lokalisieren, d.h. die Ausgaben in verschiedenen Landessprachen darstellen. Schließlich wollen wir das PropertyGrid im Zusammenhang mit selbstentwickelten User-Controls betrachten.
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Standard Webcast | 17.11.2005 | Karsten Samaschke
Aller Umstieg ist schwer! Dies gilt insbesondere für den Umstieg von Visual Basic 6 auf Visual Basic .NET, denn nicht nur die Sprache hat sich geändert, sondern auch die komplette Vorgehensweise: Objektorientierung und die Möglichkeiten des .NET Frameworks eröffnen jede Menge Möglichkeiten, erfordern jedoch auch viel Umdenken und erneutes Erlernen von Vorgehensweisen. Hier wird Ihnen gezeigt, wie häufige Aufgaben in VB 6 und VB.NET erledigt werden können.
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Standard Webcast | 16.11.2005 | Jens Häupel
Für den Programmierer ist Logging essentiell. Meist treten Probleme nämlich erst bei Kunden auf, d.h. wenn das Projekt nicht mehr in Reichweite von Debugger & Co ist. Was tun in diesem Fall? Sinnvolle Informationen im Fehlerfall automatisch abzuspeichern hilft immens, die Ursache schnell zu finden. Dieser Webcast soll sich damit beschäftigen, wie und wo Logging-Informationen abgelegt werden.
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Standard Webcast | 15.11.2005 | Bernd Marquardt
Ein cooles User-Control im .NET Framework ist zweifellos das Property-Grid. In diesem speziellen Grid kann man sehr einfach die Properties einer Klasseninstanz ausgeben. Was kann man damit dann machen? Wie kann das Property-Grid in den eigenen Applikationen eingesetzt werden? Diese Themen werden im ersten Teil der zweiteiligen Webcast-Reihe erläutert.
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Serien-Webcast | 15.11.2005 | Sebastian Weber
SQL Server 2005 bietet einige Neuerungen im Bereich T-SQL. Dieser Webcast gibt Ihnen einen Überblick über die neuen Datentypen VARCHAR(MAX), VARBINARY(MAX) und XML über Common Table Expressions und Pivot Funktionen sowie weitere Helfer für den Alltag.
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Serien-Webcast | 14.11.2005 | Christian Weyer
Exceptions passieren, ohne Ausnahme. Aber was macht man damit? Ein robustes Exception Management hilft, viele Kopfschmerzen zu vermeiden. Mit dem Exception Handling Block kann man Exception Policies erstellen und diese in der gesamten Anwendung anwenden, um vorhersagbare Ergebnisse zu erreichen.
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Serien-Webcast | 14.11.2005 | Christian Weyer
Wohin mit dem Connection String? Und wie mache ich ihn "unzugänglich" für andere? Was mache ich mit anderen geheimen Daten? Auf der anderen Seite tummeln sich viele Sicherheitssysteme im Umfeld einer Unternehmensanwendung. Eine einheitliche Programmierschnittstelle ist hier wünschenswert, um die oftmals verwirrenden Details der diversen Implementierungen zu abstrahieren. Sehen Sie, wie man mit dem Cryptography und dem Security Block diese Probleme lösen kann.
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Standard Webcast | 10.11.2005 | Dr. Holger Schwichtenberg
ASP.NET 2.0 und der Visual Web Developer (VWD) bieten viele Möglichkeiten für das Rapid Application Development (RAD): Drag&Drop, ein paar Klicks und fertig ist die Webanwendung - mit SQL-Code direkt in der ASPX-Seite, ohne Schichtentrennung, schlecht skalierbar, schlecht wartbar. Dieser Vortrag richtet sich an fortgeschrittene Webentwickler, die eine hohe Produktivität bei der Entwicklung von Webanwendungen wollen ohne dabei auf Mehrschichtigkeit zu verzichten. Lernen Sie, das ObjectDataSource-Steuerelement einzusetzen, ohne auf Unterstützung beim Editieren, Sortieren, Paging und Filtern verzichten zu müssen.
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Standard Webcast | 07.11.2005 | Matej Ciesko
In den letzten Jahren erfreuen sich virtuelle Laufzeitumgebungen wachsender Popularität. Sie liefern eine komfortable und sichere Umgebung für Entwurf, Entwicklung und Verwaltung von Softwarelösungen. Was spielt sich aber im Inneren einer solchen virtuellen Laufzeitumgebung ab? Vielleicht haben Sie sich schon immer gewundert, was wirklich hinter "System.Object" steckt, wie .NET Objekte in den Speicher abgebildet werden oder wie das Zusammenspiel der verschiedenen Laufzeitmodule abläuft? In diesem Webcast wollen wir Antworten auf diese und weitere interessante Fragen finden. Anhand von Rotor erfahren wir mehr über die Anatomie des CLI Component Modells und wollen erforschen, wie das Type-System funktioniert und implementiert ist und dabei tief hinter die Kulissen der Laufzeitumgebung von .NET blicken.
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Serien-Webcast | 03.11.2005 | Christian Weyer
Die Verwaltung und der Betrieb von Anwendungen wird zum Genuss mit einer ordentlichen Instrumentierung: was geht vor sich? Was lief falsch? Wo hängt es? In diesem WebCast sehen Sie, wie man den Logging and Instrumentation Block der Enterprise Library verwenden kann, um konsistent und einfach Code zu schreiben, der Ihnen verrät wo es klemmt.
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Serien-Webcast | 03.11.2005 | Christian Weyer
Alles ist zu langsam! Richtig eingesetztes Caching kann ein System robuster machen und erhöht die Leistung in vielen Fällen drastisch. Erleben Sie in diesem WebCast, wie Sie den Caching Application Block verwenden können, um Ihre Systeme zu entlasten und den Durchsatz potentiell zu erhöhen.
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Serien-Webcast | 02.11.2005 | Sebastian Weber
SQL Server 2005 hosted die Common Language Runtime nativ im eigenen Prozess. Dieser Webcast geht auf die neuen Möglichkeiten ein und bietet einen Überblick, wie Stored Procedures, Funktionen und Trigger, aber auch eigene Datentypen und Aggregates in einer .NET Sprache implementiert werden.
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Serien-Webcast | 02.11.2005 | Dirk Primbs
Mit WPF ist es möglich, bei der Entwicklung von Windows-Oberflächen Funktionalität von Optik sauber zu trennen indem die komplette Darstellung mit Styles und Layouts definierbar ist ohne die grundlegende Applikationsstruktur zu verändern. Auch die Entwicklung von einfach skin-baren Oberflächen wird damit stark vereinfacht.ö In diesem Talk zeit Dirk, welche grundsätzlichen Mechanismen hinter dem Styling und Layout-System von WPF steckt und wie man diese in eigenen Applikationen nutzen kann.
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Oktober 2005 |
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Serien-Webcast | 31.10.2005 | Dirk Primbs
Mit WPF hält eine bisher unerreichbare Flexibilität im Oberflächenbereich Einzug in die Windows Technologielandschaft. Waren bisher Präsentation und Logik nur mit Mühe und dann oft unzureichend zu trennen, ist das mit WPF nun eines der technologischen Grundkonzepte. Es liegt auf der Hand, dass sich damit auch die Architektur der Controls und deren Anpassbarkeit deutlich verändert hat. In diesem Webcast beleuchten wir anhand praktischer Beispiele diese Veränderungen und zeigen welche neuen Möglichkeiten sich daraus für den Komponentenentwickler ergeben.
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Serien-Webcast | 28.10.2005 | Sebastian Weber
Der SQL Server geht seit langem über das reine Verwalten von Datensätzen hinaus und mit der neuen Version 2005 kommen noch weitere Features dazu. Hier stellt sich oft die Frage, ob es sich überhaupt "jetzt" lohnt, Zeit in eine nähere Betrachtung der neuen Features zu investieren. Dieser Webcast bietet einen ersten Überblick, welche neuen Möglichkeiten dem Entwickler geboten werden. Zugleich ist er der Einstieg in eine Reihe weiterer Webcasts, die einzelne Themen aufgreifen und an Hand von Beispielen anschaulich vertiefen. Erfahren Sie, wie man die neuen Features gewinnbringend einsetzt. Entwickeln Sie Projekte mit dem gewissen Wow!-Effekt während andere sich noch mit dem Speichern und Lesen von Daten beschäftigen.
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Webcast-Serie | 28.10.2005 | Sebastian Weber
Die meisten Applikationen benötigen heute eine Datenbank. Die soll dann schnell sein, bitte nicht zu groß, einfach zu installieren, viele Features haben, XML und Repoting unterstützen, usw., usw., usw. Nun erscheint natürlich passend zu unserer Webcast-Serie "SQL-Server 2005" die neue Version des Datenbank-Servers von Microsoft. In mehreren Webcasts wird Sebastian Weber die Erweiterungen des SQL-Servers erläutern. Die einzelnen Themen werden mit vielen Bespielen veranschaulicht. Nutzen Sie diese Einstiegsmöglichkeit in die Welt der Datenbanken.
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Webcast-Serie | 25.10.2005 | Dirk Primbs
Aus "Avalon" wird nun die Windows Presentation Foundation. Was steckt eigentlich dahinter? Wir haben doch Windows Forms und GDI+ - und das funktioniert doch! In dieser vier-teiligen Webcast-Serie wird Dirk Primbs ihnen erklären, was sie mit "WPF" denn nun eigentlich machen können. Nach einem allgemeinen Überblick wird zunächst das wichtige Thema "Controls" aufgegriffen. Und wenn man über WPF redet, dann darf der Bereich "Stil und Layout" nicht fehlen. Schließlich kommt auch noch die Smart Client-Technologie nicht zu kurz und rundet diese Serie ab. Lassen Sie sich zeigen, wie die Benutzerschnittstellen von morgen aussehen, programmiert und designed werden.
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Serien-Webcast | 25.10.2005 | Dirk Primbs
WPF ist weit mehr als nur ein neuer Weg, klassische Windows-Oberflächen zu erstellen. Es bietet ein komplettes Framework, das in der Lage ist, nahezu beliebige Visualisierungsanforderungen zu erfüllen und stellt mit kompletter Vektorisierung, neuem Control-Modell, Styling etc. Windowsoberflächen auf eine moderne technische Grundlage. In diesem Webcast wird ein Überblick über die neue Technologie und ihre Möglichkeiten aus Programmierersicht geboten. Er zeigt anhand vieler praktischer Beispiele auf, wie WPF arbeitet und wie man in eigenen Applikationen von den Neuerungen in WPF profitieren kann.
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Standard Webcast | 20.10.2005 | Frank Prengel
Mit der Windows Workflow Foundation (WWF), erstmal öffentlich auf der PDC 2005 vorgestellt, bietet Microsoft ein Framework für die Integration von Ablaufsteuerung in eigenen Anwendungen an. WWF ist eine einheitliche, in die Plattform WinFX integrierte Technologie für organisatorische und Systemabläufe. Grundlegende Workflow-Typen wie sequentielle und regelbasierende Abläufe sowie State Machines werden ergänzt durch frei gestaltbare Aktivitäten. Unterstützung durch Runtime-Dienste und visuelle Designer machen den Entwurf passender Workflows einfach.Der Webcast vermittelt einen ersten Überblick über die wichtigsten Konzepte dieser neuen Basistechnologie, die ab dem kommenden Jahr im Rahmen von WinFX verfügbar sein wird.
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Serien-Webcast | 19.10.2005 | Rainer Becker
Mit Konstanten lassen sich eine Vielzahl von Programmierproblemen lösen, insbesondere im Bereich der Anpassbarkeit von Anwendungen. In diesem Webcast betrachten wir die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der oft unterschätzten Headerdateien.
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Standard Webcast | 17.10.2005 | Christian Weyer
Web Services und .NET sind seit Jahren nicht von einander zu trennen. Mit dem .NET Framework 2.0 hat Microsoft seine Hausaufgaben gemacht und die ASMX-basierten Web Services poliert. Zwar gibt es keine großartigen Neuerungen im Umfeld aktueller, weiter führender Standards - jedoch sind viele kleine interne Verbesserungen vorgenommen worden, um die alltäglichen Unwägbarkeiten von Web Services etwas lindern zu können. Erster von zwei Teilen.
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Standard Webcast | 17.10.2005 | Christian Weyer
Die Web Services Enhancements (WSE) 3.0 werden kurz nach Fertigstellung von Visual Studio 2005 zum Download angeboten werden. Mit WSE fällt endlich die Beschränkung, immer nur HTTP als Transportmedium für SOAP zu verwenden. Nun können Sie den gleichen Code für ASMX und für WSE Web Services verwenden! Auch im Bereich nachrichtenbasierter Sicherheit hat sich einiges zum Guten hin gewendet. Erleben Sie einen Rundgang durch die Funktionen von WSE 3.0 und Visual Studio 2005.
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Standard Webcast | 13.10.2005 | Bernd Marquardt
Obwohl C# 2.0 und C++/CLI noch in der Beta-Phase sind, denkt man bei Microsoft sehr intensiv über die Spracherweiterungen der nächsten Generation nach. In diesem Webcast wird erläutert, wie eine Abfrage-Sprache (Query Language, LINQ) in die Version 3 von C# (bzw. VB.NET 9) integriert werden soll. Außerdem werden die geplanten Änderungen für die nächste Version des ISO C++ vorgestellt.
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Serien-Webcast | 12.10.2005 | Rainer Becker
Auch wenn Visual FoxPro optimal für die schnelle Erstellung von schnellen Benutzeroberflächen für Datenbanken ist, also für die Erstellung klassischer 2-Schichten-Anwendungen, besteht die einfache Möglichkeit, auch COM-Server zu erstellen. Selbige können in einem weiteren Schritt in Webservices umgewandelt werden. Wir zeigen Ihnen in diesem Webcast, was dafür notwendig ist.
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Standard Webcast | 06.10.2005 | Dirk Primbs, Sebastian Weber
Windows Vista wird mehr sein als nur eine neue Windows Version. In den verschiedensten Bereichen bahnen sich technologische Paradigmenwechsel an und so war die PDC gespickt mit Ankündigungen und Vorträgen rund um die neue Betriebssystemversion. Dieser Webcast bietet einen Überblick über Vista aus Entwicklersicht und beleuchtet die wichtigsten Neuerungen und Änderungen.
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Standard Webcast | 06.10.2005 | Jens Häupel
Nun endlich wurde VSTO (Visual Studio Tools für Office) auch um die Möglichkeit erweitert, managed Code für Outlook zu schreiben. Was damit auf sich hat und was besser geworden ist, erfahrten Sie in diesem Webcast.
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Standard Webcast | 06.10.2005 | André Spatzier
Microsoft hat mit .Net und Visual Studio die Software-Entwicklung einen entscheidenden Schritt nach vorne gebracht. Diesen Weg geht Microsoft entschlossen weiter und veröffentlicht im Herbst 2005 eine völlig neue Produktgruppe: Die neue Entwicklungslösung „Visual Studio Team System".
Der Webcast fokussiert zunächst auf die Inhalte der bereits bekannten Produktreihe „Microsoft Developer Network" (MSDN), den damit einhergehenden Vorteilen sowie auf die am 31.10.2005 stattfindenden Änderungen innerhalb dieser Produktgruppe.
Daraufhin wird dem Auditorium ein kurzer Eindruck der neuen Produktgruppe „Visual Studio Team System" vermittelt. Am Ende des Webcasts wiederum werden die beiden Produktgruppen in einem kaufmännisch geprägten Szenario zusammengeführt und dem Kunden die zeitlich begrenzte Chance auf eine kaufmännisch hochinteressante Lösung aufgezeigt.
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September 2005 |
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Serien-Webcast | 29.09.2005 | Dirk Primbs
Ein Proxy ist ein Objekt, das in Stellvertretung für ein anderes Objekt agiert. Dieser WebCast beschäftigt sich mit der Vorgehensweise, die Vorteile und dem Einsatzgebiet solcher Proxy-Objekte und zeigt wie sie zu implementieren sind.
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Standard Webcast | 28.09.2005 | Bernd Marquardt
Isolated Storage gibt einem die Möglichkeit, Daten benutzer- oder applikationsbezogen abzulegen. Von einem anderen Benutzer oder einer anderen Applikation können die Daten nicht so einfach gelesen oder geändert werden. Wo kann man Isolated Storage anwenden? Welche Klassen sind im .NET Framework vorhanden? Könnte man darin Passworte oder Connection Strings für Datenbanken speichern?
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Serien-Webcast | 27.09.2005 | Frank Prengel
Die ASP.NET Mobile Controls des .NET Framework 1.1 sind die Technologie zur Erstellung dynamischer Webanwendungen für mobile Browser. Was ändert sich in .NET 2.0? Wie kann ich von den neuen Möglichkeiten wie Membership und Personalisierung profitieren? Wie funktioniert die Browseranpassung? Der Webcast gibt eine Einführung in die Entwicklung mobiler Webs mit Visual Studio 2005 und ASP.NET 2.0.
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Serien-Webcast | 26.09.2005 | Frank Prengel
COM Interop, bisher im .NET Compact Framework 1.0 schmerzlich vermißt und in der neuen Version nun verfügbar, stellt einen wichtigen Beitrag in der Zusammenarbeit zwischen .NET-Anwendungen der mobilen oder Embedded-Welt und COM-Komponenten dar - seien es selbstentwickelte oder Plattform-Komponenten wie bspw. Pocket Outlook. Der Webcast erläutert Möglichkeiten und Einschränkungen von COM Interop im .NET Compact Framework 2.0. Er befaßt sich außerdem mit den Änderungen hinsichlich P/Invoke, das von vielen heute zu berücksichtigenden Besonderheiten befreit wurde.
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Serien-Webcast | 22.09.2005 | Dirk Primbs
Moderne Anwendungen tendieren häufig dazu, komplexe Schnittstellen und Zugriffsobjektmodelle bereitzustellen. So nützlich dieses auch manchmal ist, stellt sich damit auch häufig die Aufgabe, in bestimmten Fällen Vereinfachungen zu erstellen. Eine Facade bietet genau diese Möglichkeit. Das Pattern dient dazu, ein Subsystem durch ein abstrahiertes Interface einfacher zugänglich zu machen. Dieser Webcast erklärt mögliche Anwendungsfälle einer Facade, beschreibt wie dieses Pattern aufgebaut ist und demonstriert eine Facade am praktischen Beispiel.
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Serien-Webcast | 21.09.2005 | Rainer Becker
In diesem Webcast stellen wir Ihnen einige der umfangreichen und leistungsfähigen Werkzeuge von Visual FoxPro vor. Solche, die in der neuen Version erweitert wurden, wie zum Beispiel den Klassenbrowser und die Taskpane oder auch bereits bekannte Werkzeuge wie die Taskliste, die Codereferenz und weitere Tools.
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Standard Webcast | 19.09.2005 | Bernd Marquardt
Endlich gibt es auch eine Klasse im .NET Framework, die den eleganten Zugriff auf die seriellen Schnittstellen eines Computers erlaubt. Dieser Webcast zeigt an einem Beispiel die Benutzung der neuen Klasse. Außerdem wird ein Dialog mit einem PropertyGrid erstellt, der die einfache Konfigurierung der Schnittstellen ermöglicht.
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Serien-Webcast | 14.09.2005 | Rainer Becker
Mit dem Formulardesigner der objektorientierten Entwicklungsumgebung Microsoft Visual FoxPro kann man problemlos auch komplexeste Formulare für Datenbankanwendungen erstellen. In der neuen Version wurde nicht nur das Eigenschaftsfenster und IntelliSense wesentlich erweitert, sondern es werden auch eine Vielzahl neuer Möglichkeiten im Bereich der grafischen Ausgabe zur Verfügung gestellt.
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Serien-Webcast | 12.09.2005 | Christian Weyer
Konfigurationsdaten sind eine konstante Herausforderung in der Anwendungsentwicklung. Die Art und Weise, in der Anwendungen mit Konfigurationsdaten umgehen, wirkt sich stark auf deren Verwaltbarkeit und Einsetzbarkeit aus. In diesem Webcast besprechen wir die Anforderungen für das Erstellen eines "guten" Konfigurationssystems und wie Sie den Configuration Application Block aus der Enterprise Library wirksam einsetzen können, um diesen Anforderungen zu genügen.
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Serien-Webcast | 12.09.2005 | Christian Weyer
ADO.NET ist nett, zugegeben. Aber es gehört oftmals mehr dazu, als die Basisfunktionalität für Datenzugriff aus dem .NET Framework zu nutzen. Entdecken Sie, wie Sie eine mögliche Datenzugriffsarchitektur mit der Enterprise Library umsetzen können, um schnell einen robusten und sicheren Data Access Layer erstellen können. Mit Unterstützung für SQL Server, Oracle und DB2.
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Serien-Webcast | 08.09.2005 | Dirk Primbs
Das Factory Pattern kann immer dann zum Einsatz kommen wenn es gilt, dynamisch Objekte auf bestimmten Vorgegebenheiten zu erzeugen. Ein praktischer Anwendungsfall des Factory Patterns wäre etwa das Erzeugen von Datenzugriffsobjekte basierend auf bestimmten eingesetzten Datenbankprovidern. Dieser WebCast erklärt, wie dieses Pattern aufgebaut wird und demonstriert am praktischen Beispiel seine Verwendung im .NET Framework.
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CodeClip | 06.09.2005 | Dr. Holger Schwichtenberg
Captain Neno hat dem Schiffdoktor wieder eine schwierige Aufgabe gestellt: Er soll eine zweisprachige Webseite erstellen. ASP.NET 2.0 bietet dafür Hilfe an, aber es gibt Herausforderungen, die der Doktor meistern muss.
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August 2005 |
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Standard Webcast | 01.09.2005 | Clemens Vasters
Entwickeln mit Methode
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CodeClip | 30.08.2005 | Karsten Samaschke
Auf der Visual Web Developer Express befinden sich viele Elemente, die eher selten aktualisiert werden müssen. Um so fahrlässiger, wenn hier auf Caching verzichtet werden würde, denn so verschenkt unser Schiff unnötig Ressourcen. Hier zeigt Karsten, wie es geht.
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CodeClip | 30.08.2005 | Karsten Samaschke
Caching in Abhängigkeit einer Datenquelle vereinigt das Beste von zwei Anforderungen: Ressourcenschonender Umgang mit den Systemen und gleichzeitig Top-Aktuelle Informationen anzeigen. Geht nicht?
Geht doch!
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CodeClip | 30.08.2005 | Karsten Samaschke
Wenn es darum geht, Daten aus der Datenbank zu laden und immer auf dem aktuellsten Stand zu halten, kennt Karsten einen Geheimtipp: Application Data Caching. In diesem Codeclip lässt er Käpt'n Neno daran teilhaben.
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Standard Webcast | 30.08.2005 | Bernd Marquardt
Im .NET Framework 2.0 gibt es einen neuen Namensraum: System.Io.Compression. Dieser Namensraum enthält die Klassen, um Daten zu komprimieren und wieder zu entpacken. In diesem Webcast wird mit einem ausführlichen Beispiel gezeigt, wie das funktioniert und welche Möglichkeiten die neuen Klassen bieten.
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Standard Webcast | 30.08.2005 | Christoph Wille
Visual Studio Team System erweitert den „Werkzeugkasten“ des Entwicklers um wichtige Werkzeuge zur Code-Analyse. Erweiterbare Regeln und die Prüfung auf Sicherheits-, Stabilitäts- und Performanceprobleme bieten ein umfangreiches Instrumentarium, die Thema dieses Vortrags sind.
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Serien-Webcast | 25.08.2005 | Dirk Primbs
Aufgrund technischer Probleme bei der Webcast-Aufzeichnung, können wir von diesem Teil der Serie leider keinen Download anbieten. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
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Serien-Webcast | 23.08.2005 | Dirk Primbs
Immer wieder tritt die Anforderung auf, über mehrere Applikationen/Objekte hinweg Daten auszutauschen oder Objekte gemeinsam zu verwenden. Das Singleton Pattern stellt eine mögliche Strategie dazu dar. In diesem WebCast wird dieses Pattern genau erklärt und mit einem praktischen Beispiel seine Implementation demonstriert.
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Serien-Webcast | 22.08.2005 | Christian Weyer
Klar, man kann das Rad immer wieder neu erfinden: vereinfachter Datenbankzugriff, Fehler- und Exception-Behandlung, Verschlüsselung oder aber spezielle Funktionalitäten für Smart Client-Anwendungen. Dieser Webcast gibt eine Einführung in die Enterprise Library und ihre Application Blocks. In zukünftigen Webcasts werden die einzelnen Bestandteile genauer unter die Lupe genommen und mit reichlich Beispielen und Code illustriert.
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Webcast-Serie | 22.08.2005 | Christian Weyer
Klar, man kann das Rad immer wieder neu erfinden: vereinfachter Datenbankzugriff, Fehler- und Exception-Behandlung, Verschlüsselung oder aber spezielle Funktionalitäten für Smart Client-Anwendungen. Dieser WebCast gibt eine Einführung in die Enterprise Library und ihren Application Blocks. In zukünftigen WebCasts werden die einzelnen Bestandteile genauer unter die Lupe genommen und mit reichlich Beispielen und Code illustriert.
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CodeClip | 17.08.2005 | Christian Wenz
Schonmal von XSS gehört, es aber noch nie gesehen? Eine kurze Demonstration samt effektivem Gegenmittel.
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CodeClip | 17.08.2005 | Christian Wenz
SQL ist mächtig, vor allem in den Händen eines Angreifers. Der Barkeeper zeigt, was bei unachtsamer Programmierung alles passieren kann.
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CodeClip | 17.08.2005 | Christian Wenz
Nicht nur beim Arbeiten mit Datenbanken kann schadhafter Code injiziert werden. Auch bei so unschuldigen Operationen wie einer XPath-Abfrage droht Ungemach, wenn das Entwicklungsteam schlampt.
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Standard Webcast | 17.08.2005 | Hannes Preishuber
Bei diesem Exklusiv-Webcast geht es um Bausteine und andere Ersatzteile. Boardingenieur Hannes Preishuber zeigt, wie Web Parts funktionieren und wie man sich selbst zusätzliche Web Parts erstellen kann.
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Serien-Webcast | 17.08.2005 | Rainer Becker
Die objektorientierte Entwicklungsumgebung und relationale Datenbank Microsoft Visual FoxPro liefert seit jeher eine Vielzahl von Werkzeugen gleich mit. Besonders beliebt ist dabei der Berichtsgenerator, der lizenzkostenfrei an alle Anwender mitgeliefert werden darf. In der neuen Version 9.0 wurde der Berichtsgenerator grundlegend überarbeitet und massiv erweitert. Behandelt werden in verschiedenen Beispielen die neuen Ausgabeoptionen und die Programmierbarkeit zur Laufzeit sowie die zusätzlich mögliche Erweiterung der Berichtsausgabe in PDF-Dateien.
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Standard Webcast | 16.08.2005 | Christoph Wille
Mit MSBuild findet sich in Visual Studio Team System ein leistungsfähiges, flexibel konfigurierbares Build System, das auf die Bedürfnisse verteilter Entwicklung ausgerichtet ist. Dieser Vortrag stellt die neuen Möglichkeiten und Leistungsdaten dieser Buildplattform im Detail vor.
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Serien-Webcast | 10.08.2005 | Rainer Becker
Die objektorientierte Entwicklungsumgebung und relationale Datenbank Microsoft Visual FoxPro liefert seit jeher eine Vielzahl von Werkzeugen gleich mit. Besonders beliebt ist dabei der Berichtsgenerator, der lizenzkostenfrei an alle Anwender mitgeliefert werden darf. In der neuen Version 9.0 wurde der Berichtsgenerator grundlegend überarbeitet und massiv erweitert. Behandelt werden die neuen Werkzeuge für die Gestaltung und Anzeige von Berichten durch Entwickler und - im neuen geschützten Modus - durch Endanwender sowie die neuen Anforderungen an die Auslieferung der Komponenten mit der Anwendung.
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Standard Webcast | 09.08.2005 | Christoph Wille
…und wie schnell ist mein Code?
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Standard Webcast | 08.08.2005 | Karsten Samaschke
In 60 Minuten sichert Flugoffizier Karsten eine ASP.NET-Applikation ab, versieht sie mit einer Anmelde-Möglichkeit, schafft eine Registrierungs-Möglichkeit, lässt Meldungen in Abhängigkeit vom Anmelde-Status ausgeben und vergessene Passwörter wiederherstellen.
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Standard Webcast | 02.08.2005 | Bijan Javidi
Klassen auf dem Reißbrett
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Juli 2005 |
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Serien-Webcast | 29.07.2005 | Frank Prengel
Der Tablet PC bietet eine neue Form des mobilen Arbeitens. Er erweitert die Funktionalität von Windows XP auf dem Notebook durch Stifteingabe, 'digitale Tinte', Schrift- und Spracherkennung. Das Microsoft Tablet PC Platform SDK ermöglicht es dem Entwickler nun, diese Funktionen in eigene Anwendungen zu integrieren. Der Webcast führt in das Thema Tablet PC ein, gibt einen Überblick über das SDK und demonstriert, welche Objekte im Rahmen des .NET Frameworks verfügbar sind und wie sie verwendet werden.
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Serien-Webcast | 28.07.2005 | Frank Prengel
Die Entwicklung serverbasierter Webanwendungen für mobile Endgeräte bzw. deren Browser stellt aufgrund der Vielzahl auf dem Markt befindlicher Geräte und deren spezifischer Eigenheiten gewöhnlich einige Anfoderungen an den Entwickler, sobald eine größere Anzahl von Browsern unterstützt werden soll. Browserspezifischer Output und verschiedene Markup-Sprachen sind zu berücksichtigen und ggf. anzupassen. Microsofts Web-Technologie ASP.NET erleichtert diese Aufgabe durch Verfügbarkeit der sog. Mobile Controls. Dies sind spezielle ASP.NET-Steuerelemente, welche sich in Darstellung und Markup-Output automatisch an eine große Anzahl mobiler Geräte anpassen können. Der Webcast erläutert die Grundlagen dieser Funktionalität, beschreibt die Anpaßbarkeit und Erweiterbarkeit dieses Mechanismus und zeigt, welche Änderungen sich im Rahmen von ASP.NET 2.0 ergeben werden.
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Standard Webcast | 28.07.2005 | Dr. Holger Schwichtenberg
In diesem Webcast stellt "Der .NET-Doktor" Holger Schwichtenberg die Steuerelemente zur Anzeige und Veränderung von Daten vor (GridView, DetailsView, TreeView, etc.).
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CodeClip | 25.07.2005 | Hannes Preishuber
Nachdem die letzte Abkürzung von Captain Neno etwas länger ausgefallen ist, muss Bordingenieur Hannes Preishuber dem Schiff ein Navigationssystem verpassen. Damit der Captain immer weis wo er ist und welche Wege überhaupt möglich sind. In dieser CodeClip-Videoübertragung zeigt der auf Heimaturlaub befindliche Bordingenieur dem Captain wie sogar er ganz einfach Navigation in seine Anwendung implementieren kann.
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CodeClip | 25.07.2005 | Hannes Preishuber
Unter Umgehung aller Anweisungen der Sternenflotte sind wir mit unseren Schiff in die Nähe eines Fremden Planeten gekommen. Der Captain beschließt den Tarnmodus zu aktivieren. Der Druck auf den Knopf lässt eine rote Lampe aufleuchten "Aufpreispflichtiges Sonderzubehör". Grr.. irgendwer hat hier wieder gespart. So erhalte ich als Bordingenieur Hannes Preishuber den Auftrag das Schiff schnell unsichtbar anzustreichen. Ein Griff in die ASP.NET 2.0 Werkzeugkisten und...die ganze Geschichte sehen Sie in diesem CodeClip-Movie.
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Serien-Webcast | 21.07.2005 | Dirk Primbs
In der Welt der Objektorientierung stellt jedes Objekt sowohl Daten als auch Funktionalität zur Verfügung um ein Szenario abzubilden. Damit stellt jedes Objekt eine in sich gekapselte Einheit dar und kann zusammen mit anderen Objekten als Baustein für Anwendungen dienen in denen mehrer Elemente zusammenarbeiten. Damit stellt sich schnell die Frage, wie denn ein Objekt im Idealfall andere beteiligte Objekte von einer Änderung seiner Daten benachrichtigen kann. Das Observer-Pattern nimmt sich genau dieser Aufgabenstellung an und ist damit ein zentrales Pattern in objektorientierten Anwendungen. Dieser WebCast zeigt den Aufbau dieses Patterns und demonstriert anhand eines Beispiels seine Implementierung.
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Standard Webcast | 19.07.2005 | Christian Wenz
Take-Off: ASP.NET entwickeln wie ein Profi, aber nur wenig dafür bezahlen? Christian Wenz mixt Ihnen in einem Einführungs-Webcast rund um den "Visual Web Developer 2005" einen Cocktail aus den wichtigsten Grundlagen.
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Standard Webcast | 19.07.2005 | Bijan Javidi
Work Items, Project Integration & Co.: Überblick für den Projektleiter
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Standard Webcast | 18.07.2005 | Christian Weyer
Sehen Sie in diesem Webcast, wie man mit "Integration Patterns" viele immer wiederkehrende Probleme der Anwendungskommunikation und des Datenaustauschs in Unternehmensanwendungen lösen kann. Kritische Betrachtungen und praktische Beispiele illustrieren die Idee, die Vorgehensweise und die Vorzüge des jeweiligen Patterns.
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Serien-Webcast | 15.07.2005 | Dirk Primbs
Die Aufgabe von Patterns ist, bewährte Lösungsstrategien auf häufig wiederkehrende Aufgabenstellungen zu bieten. Eine solche Aufgabenstellung im Web-Umfeld ist sicherlich die Optimierung von Antwortzeiten durch geschicktes Vorhalten fertig gerenderter Inhalte. Das Page Cache Pattern wird von ASP.NET verwendet um die Geschwindigkeit einer Webanwendung zu optimieren. Dieser WebCast beschreibt das Pattern und demonstriert seinen praktischen Einsatz in ASP.NET.
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Serien-Webcast | 13.07.2005 | Dirk Primbs
Gerade im Webumfeld haben einige zu erledigende Aufgaben wenig mit der eigentlichen Applikationslogik als vielmehr mit der Handhabung der Technologie zu tun. Dieser WebCast zeigt mit dem Intercepting Filter Pattern eine Strategie auf, die es ihnen ermöglicht, funktional unabhängige Module dynamisch konfigurierbar vor ihre Applikation zu schalten und darin Aufgaben wie Logging, Authentifizierung, Virtuelle URLs etc. zu erledigen. In ASP.NET kann dieses Pattern sogenannte HTTPModule implementiert werden. Das pratische Beispiel dieses WebCasts zeigt worauf dabei zu achten ist.
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Serien-Webcast | 13.07.2005 | Rainer Becker
Microsoft Visual FoxPro ist schon seit einem Jahrzehnt ein beliebtes Frontend für Client/Server-Datenbanken wie Microsoft SQL-Server. Über die Hälfte der FoxPro-Entwickler weltweit entwickelt auch oder ausschliesslich Anwendungen auf Basis von MSDE und/oder SQL-Server. In der neuen Version 9.0 von Microsoft Visual FoxPro werden diese Möglichkeiten noch weiter ausgebaut. Unter anderem wurde die Cursor Adaptor-Klasse stark verbessert, ausserdem werden weitere Werkzeuge wie der Dataexplorer zur Verfügung gestellt.
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Standard Webcast | 12.07.2005 | Michael Willers
Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, um eine Sicherheitsrichtlinie für die CLR zu installieren. Entweder erstellt man mit Hilfe der Administrationskonsole von .NET ein MSI-Paket für den Windows-Installer oder man füttert das Administrationswerkzeug CASPOL.EXE über die Kommandozeile mit geeigneten Eingabeparametern. Ersteres hat den Nachteil, dass auf dem Client, auf dem das MSI-Paket dann später ausgeführt wird, sämliche Einstellungen überschrieben werden. Letzteres fordert Einarbeitungsaufwand, da eine unix-orientierte Kommandozeile den Kreis der Benutzer dieses Werkzeugs auf natürliche Weise stark einschränkt. Bleibt in der Praxis also nur der Ausweg über ein eigenes Installationsprogramm, welches das Security API direkt "ansteuert". Allerdings ist die msdn-Dokumenation recht spärlich und bringt ausser ein paar sehr allgemein gehaltenen Beispielen eher wenig Licht ins Dunkel. Diesem Umstand trägt dieser Vortrag Rechnung und zeigt Lösungen für die tägliche Praxis, die auch belege
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Serien-Webcast | 11.07.2005 | Dirk Primbs
Sie haben beginnend bei MVC Pattern eine Webapplikation konzeptioniert, haben das PageController Pattern eingesetzt um gemeinsame Funktionalität die mehreren Seiten gemeinsam ist sauber wegzukapseln und fragen sich, ob das nicht zu aufwändig wird wenn die Komplexität ihrer Applikation es notwendig macht, dynamische Navigation, unterschiedliche Sets von Basisfunktionalität etc. zu implementieren? Das ist der Punkt an dem sie darüber nachdenken sollten, bestimmte „vorschaltbare“ Arbeitsschritte, die für alle Seiten gemeinsam benutzbar sein können gezielt zu separieren. ASP.NET bietet mit der Implementation von HTTP-Handlern genau diese Möglichkeit. Die Struktur folgt dem sogenannten Front-Controller-Pattern und soll Thema dieses WebCasts sein in dem wir auch die praktische Implementierung solcher Controller demonstrieren.
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Standard Webcast | 11.07.2005 | Christian Weyer
Über System Definition Models und Werkzeuge wie den Application Designer oder den Deployment Designer
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Serien-Webcast | 06.07.2005 | Rainer Becker
Die Standard Query Language, kurz SQL, ist in der lokalen Datenbankengine von Visual FoxPro als kompilierbarer Befehl direkt enthalten. In diesem Webcast werden die umfangreichen neuen Möglichkeiten der SQL-Syntax in der neuen Version Visual FoxPro 9.0 vorgestellt. Mit der neuen Syntax ist Visual FoxPro nunmehr weitestgehend kompatibel zu SQL-Server, welches die Umschaltbarkeit zwischen verschiedenen Datenhaltungssystemen drastisch vereinfacht. Aber selbst die kleinste Anwendung kann von der neuen Flexibilität im SQL-Bereich deutlich profitieren
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Standard Webcast | 05.07.2005 | Bernd Marquardt
Oft liest oder hört man: "Nehmen Sie dann reguläre Ausdrücke, um die Daten zu prüfen!". Schön gesagt, aber wie geht das? In diesem Webcast wird die Syntax der regulären Ausdrücke erläutert. Außerdem werden natürlich viele Beispiele mit der Regex-Klasse des .NET-Frameworks gezeigt.
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Juni 2005 |
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Standard Webcast | 30.06.2005 | Dariusz Parys
Dieser Webcast vermittelt Ihnen einen ersten Eindruck über die verschiedenen Möglichkeiten, die SQL Server 2005 dem Anwendungs- und Datenbankentwickler bringen wird. Ein erster "Mosaikstein" in der Webcast-Serie mit einem Rundflug und Verweis auf die vertiefenden Webcasts zu diesem Thema.
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Standard Webcast | 30.06.2005 | Dariusz Parys
XML spielt in der heutigen Zeit überall eine wichtige Rolle. Besonders dort, wo beliebige Daten von "A nach B" gebracht werden sollen. Aus diesem Grund hat sich XML auch in den Datenbanken schnell etabliert und aus dem gleichen Grund sollten Sie sich in diesem Webcast über die Benutzung von XML im SQL Server 2005 informieren.
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Serien-Webcast | 30.06.2005 | Dirk Primbs
Das MVC-Pattern wird häufig relativ eng verschränkt implementiert und stößt daher in Web-Szenarien schnell an Grenzen, die dort prinzipbedingt durch Protokolle wie HTTP vorgegeben sind. Das Page Controller Pattern stellt eine Strategie dar, wie man in Thin Client Szenarien wie sie im Web angetroffen werden können trotzdem effizient Logik von Präsentation und Daten getrennt werden können. Das ASP.NET Ausführungsmodell basiert komplett auf diesem Pattern und in diesem WebCast wird am praktischen Beispiel demonstriert, wie eigene PageController implementiert und verwendet werden können.
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Serien-Webcast | 29.06.2005 | Rainer Becker
Eine der Grundlagen der objektorientierten Entwicklungsumgebung Microsoft Visual FoxPro 9.0 ist die integrierte leistungsfähige Datenbankengine für lokale Desktop-Anwendungen. Durch Datenbankcontainer werden freie Tabellen in einen grösseren Sinnzusammenhang gestellt. Behandelt werden erweiterte Tabelleneigenschaften, Relationen, Trigger, referentielle Integrität, Definition von Ansichten, Transaktionen sowie einige diesbezügliche neue Funktionen in der neuen Version.
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Standard Webcast | 28.06.2005 | Michael Willers
Nur mit äußerster Sorgfalt bei Design und Implementierung von Anwendungen lassen sich bereits im Vorfeld mögliche Folgeschäden eines Hackerangriffs deutlich verringern. Dazu bedarf es aber auch detaillierter Kenntnisse über Sicherheitsmechanismen und deren Zusammenspiel auf der jeweiligen Plattform. Dieser Vortrag zeigt, wie die Sicherheitsmechanismen auf der Windows-Plattform ineinander greifen und auf welche Punkte Sie bei der Entwicklung Ihrer Software achten sollten.
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Standard Webcast | 28.06.2005 | Christoph Wille
Spricht man von Code Testing, ist der Bereich des Last- und Webtestings sehr wichtig. Dieser Webcasts demonstriert, welche Möglichkeiten dafür in Visual Studio Team System zur Verfügung stehen.
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Standard Webcast | 27.06.2005 | Christian Weyer
Der neue in Visual Studio 2005 integrierte XML Editor hat einiges zu bieten. Sei es XSLT Debugging, Performance-Verbesserungen, Schema-Behandlung, IntelliSense oder das Schreiben eigener Editoren oder Viewer. Sehen Sie, was Visual Studio 2005 für XML-isten alles zu bieten hat.
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Serien-Webcast | 24.06.2005 | Frank Prengel
Das .NET Compact Framework öffnet dem .NET-Programmierer den Weg zu mobilen und Embedded-Anwendungen, welche beim Datenzugriff durch die Datenbank SQL Server CE unterstützt werden und auf Mobilgeräten wie Pocket PC und Smartphone mit Windows Mobile zum Einsatz kommen. Die in diesem Jahr erscheinenden Nachfolgeversionen werden viel Neues mitbringen, aktuelle Schranken beseitigen und durch einen höheren Integrationsgrad untereinander dem Entwickler das Leben beträchtlich erleichtern. Dieser Webcast stellt die wichtigsten Neuerungen vor und erläutert, wohin die Reise in Sachen Mobilität geht.
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Serien-Webcast | 23.06.2005 | Dirk Primbs
Logik von Daten und besonders von Präsentation zu trennen, eine dreischichtige Architektur also zu verfolgen ist allgemein als gute Implementationsstrategie anerkannt. Dadurch werden verschiedene Vorteile erreicht, angefangen bei einfacherer Testbarkeit über die Möglichkeit sehr einfach verschiedene Frontends für ein Datenmodell zu bauen bis hin zu einfacherer Wiederverwendung von Code. Doch wie implementiert man das nun praktisch? Model View Controller stellt einen generellen Ansatz dar, wie man möglichst performant die drei logischen Schichten Datenmodell, Präsentation und Logik verschränkt ohne die Vorteile einer sauberen Trennung zu verlieren.
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Standard Webcast | 23.06.2005 | Jens Häupel
Office-Dokumente mit Daten zu befüllen bzw. Daten aus diesen Dokumenten abzuholen und zu verarbeiten - und zwar ohne, dass eine Instanz von Word oder Excel benötigt wird, eröffnet ganz neue Einsatzgebiete. Serverbasierte Dokumente, die vor dem Öffnen mit bearbeiter-spezifischen Daten gefüllt werden und dazu noch offline-fähig sind, lassen sich so realisieren. Erfahren Sie, was dahinter steckt und wie diese Inseln mit VSTO (Visual Studio Tool für Office) anprogrammiert werden.
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Webcast-Serie | 23.06.2005 | Dirk Primbs
Hinter dem Begriff "Pattern" verstecken sich bewährte Lösungen und Herangehensweisen, die zum Handwerkszeug eines professionellen Entwicklers gehören. Ob es nun um Skalierbarkeit, Wiederverwendung von Code oder Sicherheit geht, oft gibt es ein Pattern, das einen möglichen Lösungsweg beschreibt. In den WebCasts dieser WebCast Reihe sehen wir uns verschiedene Patterns genauer an, zeigen auf, wo sie im .NET Framework bereits Verwendung finden und demonstrieren am praktischen Beispiel ihren Einsatz.
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Standard Webcast | 22.06.2005 | Bernd Marquardt
Refactoring ist eine interessante Methode, um Änderungen am Code in einer sicheren und überschaubaren Weise durchzuführen. Refactoring steht in Visual Studio 2005 für alle C#-Programmierer zur Verfügung. Dieser Webcast zeigt, wie man gezielt Code-Änderungen mit dem Refactoring-Tool durchführen kann.
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Standard Webcast | 21.06.2005 | Michael Willers
Ungeprüfte Eingaben sind die Hauptursache für erfolgreiche Hackerangriffe. Dieser Beitrag zeigt die gängigsten Angriffsmuster und Maßnahmen zur Abhilfe. Damit machen Sie die Tür für Angriffe zwar nicht vollends zu, aber immerhin wird aus dem offenen Scheunentor eine deutlich kleinere Garagentür. Oder anders gesagt: Mit einfachen Mitteln können Sie die Angriffsfläche erheblich verringern und Ihren Code sicherer machen.
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Standard Webcast | 20.06.2005 | Matej Ciesko
In den letzten Jahren erfreuen sich virtuelle Laufzeitumgebungen wachsender Popularität. Sie liefern eine komfortable und sichere Umgebung für den Entwurf, die Entwicklung und die Verwaltung von Softwarelösungen. Was spielt sich aber im Inneren einer solchen virtuellen Laufzeitumgebung ab? Welche Mechanismen und Konzepte werden eingesetzt? Und wie werden sie realisiert? Anhand von Rotor und Mono wollen wir untersuchen, wie eine virtuelle Laufzeitumgebung aufgebaut und implementiert werden kann. Demos und eigene Modifikationen sollen ein Gefühl vermitteln, was genau passiert, wenn eine kleine .NET "Hello World" Applikation ausgeführt wird.
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Serien-Webcast | 16.06.2005 | Bernd Marquardt
In diesem Webcast wollen wir verschiedenen grafische Effekte betrachten, die man bei der Ausgabe von Texten benutzen kann. Dieser Webcast baut auf den Teil 9 der GDI+-Webcast-Serie auf.
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Serien-Webcast | 16.06.2005 | Bernd Marquardt
Dieser Webcast zeigt, wie man in performanter Weise die einzelnen Pixel eines Bildes bearbeiten kann. Es werden auch Algorithmen für die Schärfung und das Weichzeichnen von Bildern vorgestellt und ein einer .NET-Windows-Applikation implementiert.
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Serien-Webcast | 14.06.2005 | Bernd Marquardt
In Windows GDI gibt es seit langem schon eine interessante API-Funktion: SetROP2. Diese Funktion ist im .NET Framework irgendwie vergessen worden. Oder nicht? In diesem Webcast zeigen wir, wie man im .NET Framework die Funktion SetROP2 "ersetzen" kann.
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Serien-Webcast | 08.06.2005 | Rainer Becker
Eine der Grundlagen der objektorientierten Entwicklungsumgebung Microsoft Visual FoxPro 9.0 ist die integrierte leistungsfähige Datenbankengine für lokale Desktop-Anwendungen. Behandelt werden Tabellenstrukturen, Feldtypen, Indizes, Sortiersequenzen und natürlich die Rushmore-Optimierung von Visual FoxPro sowie weitere Optimierungsmöglichkeiten für bestehende Anwendungen unter besonderer Berücksichtigung des neuen lOptimize-Flags für Grids sowie neuer Feldtypen und weiterer Verbesserungen in der neuen Version der Datenbankengine.
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Webcast-Serie | 07.06.2005 | Frank Prengel
Heutzutage ist alles in Bewegung. "Mobile" ist in. Pocket-PC's, Smart Phones, MP3-Player und vieles mehr - alles mobil. Und irgendwie muss man diese Geräte doch auch mal programmieren können. Hier haben wir für Sie die passende Webcast-Serie zu diesem Thema. Sowohl das .NET Compact Framework, wie auch SQL Mobile 2005 oder das mobile Web mit ASP.NET werden hier ausführlich behandelt. Ebenfalls ein Thema ist die Verbindung von "alter" und "neuer" Welt, d.h. der Aufruf von unmanaged Code aus .NET heraus.
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Mai 2005 |
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Standard Webcast | 31.05.2005 | Dirk Primbs
XML ist eine der grundlegendsten Technologien des .NET Framework. Logisch, dass sich einige wichtige Neuerungen in der kommenden Version finden. Dieser Vortrag stellt anhand von praktischen Beispielen Neuerungen rund um das XML Objektmodell und die XML Architektur vor.
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Standard Webcast | 30.05.2005 | Matej Ciesko
In den letzten Jahren gewinnen die virtuellen Laufzeitumgebungen wie MS.NET auf dem Gebiet des wissenschaftlichen Rechnens immer mehr an Bedeutung. MS.NET in der Welt des wissenschaftlichen Rechnens und des HPC (High Performance Computing) ist der Schwerpunkt dieses Webcasts. Code Analyse, Optimierung, parallele Middlewares, wissenschaftliche numerische Bibliotheken, Win64 - das alles und mehr wird behandelt, um Ihnen ein Gefühl für das Potential dieser Plattform beim Einsatz im "Scientific Computing" Umfeld zu geben.
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Webcast-Serie | 25.05.2005 | Rainer Becker
Eine Serie von deutschen WebCasts wurden zwischen der dFPUG und Microsoft Deutschland vereinbart. Im Schnitt alle zwei Wochen findet eine entsprechende Übertragung mit einer Dauer von knapp einer Stunde statt. Die ersten vier Termine beschäftigen sich ausschliesslich mit dem Bereich Datenhaltung in Visual FoxPro 9.0. Von Tabellen und Datenbankcontainern über SQL zu Client/Server werden alle wesentlichen Neuerungen kompakt vorgestellt. Nachfolgend die Termine, Uhrzeiten und Vortragsbeschreibungen. Vortragsredner ist in allen Fällen Rainer Becker von der dFPUG. Die nächsten vier Termine beschreiben die neuen Berichtsfunktionen und weitere neue Features von Visual FoxPro 9.0. Zum Abschluß werden COM-Server und Konstanten behandelt.
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Standard Webcast | 24.05.2005 | Jens Häupel
Die Möglichkeit der Implementierung generischer Typen ist ein Top-Feature in C#. Brauchen Visual Basic-Programmierer das auch? Und wenn ja, wofür? Was bedeuten Begriffe, wie Casting, Boxing und Typsicherheit? Wir bringen Licht in dieses Dunkel der VB-Programmierung.
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Standard Webcast | 24.05.2005 | Ralf Westphal
ADO.NET 2.0 ist eine evolutionäre Weiterentwicklung von ADO.NET 1.1. Die Integration der CLR in SQL Server 2005 hat jedoch eher revolutionäre Züge. Das hat Auswirkungen auf die Datenbankprogrammierung mit der nächsten Version des .NET Framework. Der zweiteilige WebCast stellt wesentliche Veränderungen und Neuerungen in ADO.NET und SQL Server vor, geht aber darüber hinaus und stellt sie in einen größeren anwendungsarchitektonischen Zusammenhang. Es geht nicht nur darum, was neu ist, sondern was die neuen Features am Ende bedeuten: welche Möglichkeiten eröffnen sich - und wo liegen Grenzen.
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Standard Webcast | 19.05.2005 | Jens Häupel
Die integrierte Sicherheit von .NET erlaubt es, Programmen bzw. Assemblies Rechte zuzuweisen. Normalerweise erhält ein Programm die Rechte des aktuellen Windows Accounts (Benutzeraccount). Ist der Benutzer Admin, wird das Programm ohne weiteres Zutun auch mit Admin-Rechten laufen. Das ist gefährlich, denn wer kennt schon jedes Programm, welches er ausführt, bis ins letzte Detail? Durch Programmierfehler oder aber bösen Willen kann so sehr viel Unheil im System angerichtet werden. Damit Programme nur die Rechte bekommen, die für deren Ausführung benötigt werden, können wir mit Hilfe von Code Access Security (CAS) eine Sanbox für jedes einzelne Programm definieren, aus der dieses nicht heraus kann. Wir zeigen, wie CAS im Netzwerk angewandt und konfiguriert werden kann.
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Standard Webcast | 18.05.2005 | Bernd Marquardt
In diesem Webcast wollen wir etwas tiefer in die OpenMP-Bibliothek eindringen. Es wird gezeigt, wie Programmteile parallelisiert werden können, die zunächst einmal so aussehen, als wäre das nicht möglich. Außerdem werden die API-Methoden der OpenMP-Bibliothek näher betrachtet.
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Standard Webcast | 17.05.2005 | Bernd Marquardt
In diesem Webcast wird die Programmiersprache "Comega" vorgestellt. Es wird erläutert, welche Sprachelemente wichtig sind und welche Ziele Microsoft Research mit dieser Programmiersprache verfolgt. Und natürlich gibt's auch einige Code-Beispiele.
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Standard Webcast | 17.05.2005 | Christian Weyer
Egal ob aus politischen oder technischen Gründen: nicht immer ist es möglich, die Internet Information Services (IIS) zu installieren oder einzuschalten. Mit dem .NET Framework 2.0 wird unter Windows Server 2003 und Windows XP SP2 eine neue Ära eingeleitet. Mit Hilfe von http.sys und der Klasse HttpListener ist es möglich, HTTP-basierte Kommunikation in jede beliebige .NET-Anwendung mit wenigen Zeilen Code einzubauen: der Web Server light, sozusagen. Und mit ein paar Zeilen Code mehr hosten Sie in Ihren Applikationen Web Forms- oder Web Service-Endpunkte mit ASP.NET - komplett ohne den IIS.
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Standard Webcast | 17.05.2005 | Frank Fischer
Ein gutes und leicht zu bedienendes User-Interface ist ein wichtiger Bestandteil einer kommerziellen Anwendung. Windows Forms ist in Moment der Weg, solche Benutzerschnittstellen für Microsoft Windows zu bauen. In Zukunft wird es jedoch eine neue Möglichkeit geben: "Avalon". Mit Avalon werden bald die Benutzerschnittstellen erstellt, die Dokumente und Medien in modernen Client-Applikationen darstellen sollen. Avalon enthält viele neue Features, um Applikationen für die nächste Windows-Generation zu erstellen. Verpassen Sie also nicht diesen Webcast, der Ihnen ein bisschen Zukunft zeigt.
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Serien-Webcast | 12.05.2005 | Uwe Baumann
Das Web ist international, und die meisten Websites sind es auch. Doch das Lokalisieren von Webapplikationen war bisher recht aufwendig und mühsam. Einige neue Mechanismen in ASP.NET bieten hier erweiterte und verbesserte Unterstützung. Weiterhin werfen wir einen Blick auf die neuen Features für Sitemaps und Navigation - ebenfalls ein Muss für jede moderne Website - denn wenn der User den Überblick verliert, surft er anderswo hin.
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Serien-Webcast | 09.05.2005 | Bernd Marquardt
Auch Texte wollen grafisch dargestellt werden. Die guten alten ASCII-Zeichen aus der legendären DOS-Zeit sind längst überholt. Heute gibt es Schriftarten, Schriftgrößen und verschiedenste Schriftattribute. Wie werden Text nun mit GDI+ verarbeitet? Wie kann man Texte drehen? Wie geht es rechts- odwer linksbündig? Diese Themen werden hier mit mehreren Beispielen ausführlich erörtert.
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Standard Webcast | 06.05.2005 | Christian Weyer
Ohne XML geht heutzutage fast gar nichts mehr. Somit wäre es denkbar, XML selbst als Feature einer Programmiersprache direkt zu implementieren. Die Benutzung von XML sollte dann wesentlich einfacher und transparenter sein. Dieser Webcast zeigt Ihnen, wie Microsoft diese Implementierung in der Forschungssprache Comega realisiert hat.
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Serien-Webcast | 04.05.2005 | Bernd Marquardt
In diesem letzten Webcast der 4-teiligen C++-Sprach-Webcasts werden noch einige neue Features von C++/CLI vorgestellt, die nicht so richtig in die vorangegangenen Teile passten. Hier geht es nun noch um Ausnahmen, Konvertierungen, Interoperabilität zu anderen .NET-Sprachen und das Thema Speicherverwaltung steht auch noch an.
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April 2005 |
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Standard Webcast | 29.04.2005 | Klaus Rohe, Christof Sprenger
Der WebCast wendet sich an Softwarearchitekten. In der letzten Zeit taucht in Veröffentlichungen zum Thema "service-orientierte Architektur (SOA)" häufig das Schlagwort "Enterprise Service Bus (ESB)" auf. Ziel des WebCasts ist es, dieses neue Schlagwort zu "entmystifizieren" und aufzuzeigen, wie es im Zusammenhang mit SOA und Microsoft Technologie einzuordnen ist. Im ersten Teil des WebCasts wird allgemein das Thema Enterprise Service Bus behandelt und was aus unserer Sicht darunter zu verstehen ist. Es wird gezeigt welche Rolle der ESB im Kontext von SOA spielt. Im zweiten Teil (Monat Mai) wird dargestellt, wie sich der Microsoft BizTalk Server 2004 in diese Thematik einordnet.
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Standard Webcast | 26.04.2005 | Jens Häupel
Visual Studio Tools für Office 2.0 bietet sowohl die Möglichkeit, sog. View Control zu verwenden als auch Managed Controls direkt in Dokumenten zu hosten. Dadurch wird MSForms überflüssig und die Programmierung mit .NET viel einfacher und objektorientiert. Fehlerquellen fallen weg und das Debugging wird einfacher. Erfahren Sie hier, wie Sie diese Controls in Ihren Office-Dokumenten verwenden.
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Standard Webcast | 25.04.2005 | Matej Ciesko
In diesem Webcast wird die Microsoft .NET Architektur aus dem Blickwinkel der Performanzaspekte betrachtet. Für ein besseres Verständnis werden einführend "Hardware Counter" sowie betriebssystemspezifische Mittel zum Erfassen von Performanzereignissen erklärt. Die Performanzeigenschaften der .NET CLR sind der Schwerpunkt dieses Webcasts. Anhand von Beispielen lernen wir kennen wie man performanz-orientiert Applikationen für Microsoft .NET entwickelt und optimiert.
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Standard Webcast | 22.04.2005 | Christian Weyer
Komfortables Debuggen Ihrer Anwendungen Ja wo isses denn? Das Debuggen von .NET-Anwendungen kann mitunter mühselig sein. Mit Visual Studio 2005 eröffnet Microsoft neue Möglichkeiten, in den Debug-Vorgang innerhalb der IDE einzugreifen. Egal ob das Konfigurieren der sichtbaren Bestandteile eines zu debuggenden Objekts oder aber die unglaublich mächtigen Debugger Visualizer. Lernen Sie, wie man eigenen Erweiterungen für den Visual Studio 2005 Debugger schreibt und nutzt.
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Standard Webcast | 22.04.2005 | Christian Weyer
Erhöhen Sie Ihre Produktivität in der IDE Tippen, tippen, vertippen. Eine ganz andere Art der "Wiederverwendeung" eröffnen die Code Snippets in Visual Studio 2005. Sehen Sie, wie man mitgelieferte Code Snippets nutzt und konfiguriert. Zusätzlich lernen Sie, wie Sie Ihre eigenen Code Snippets verfassen und in der Entwicklungsumgebung verfügbar machen können. IntelliSense hat einen kleinen Bruder erhalten.
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Serien-Webcast | 21.04.2005 | Uwe Baumann
Datenzugriff und -visualisierung ist eine zeitraubende und ungeliebte Aufgabe bei der Webprogrammierung. Die neuen Datasource-Controls in ASP.NET 2.0 vereinfachen den Datenzugriff dramatisch und sind dabei so flexibel, daß auch komplizertere Szenarien abgedekt werden können. Der Clou: Sie arbeiten nicht nur direkt mit der Datenbank, sondern auch mit einer bestehenden Datenzugriffsschicht oder Businesslogik zusammen un ermöglichen so ein echtes RAD ohne Kompromisse bei der Anwendungsarchitektur.
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Serien-Webcast | 20.04.2005 | Uwe Baumann
Ein oft gewünschtes Feature feiert sein Debüt im neuen ASP.NET: Formatvorlagen für Webseiten, sogenannte Masterpages. Sie ermöglichen ein durchgänges, leicht wartbares Design der gesamten Website. Dank eingebauter WYSIWYG-Unterstützung und hoher Performance sind Masterpages bisherigen Templatesystemen überlegen. Sogenenannte "Themes" bieten zudem die Möglichkeit, das Design einfach und flexibel auf verschiedene Kundenanforderungen anzupassen.
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Serien-Webcast | 19.04.2005 | Bernd Marquardt
Mit dem neuen Standard C++/CLI sind sowohl generische Typen als auch Templates möglich. Dieser Webcast erklärt die Benutzung und Programmierung von generischen Typen und Templates. Die Unterschiede der beiden Varianten werden erläutert. Außerden gibt es natürlich einige Performance-Betrachtungen zu diesem Thema.
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Standard Webcast | 19.04.2005 | Bernd Marquardt
Multithreading kann man auf viele Arten programmieren. OpenMP ist eine einfache Möglichkeit, um mathematische Algorithmen zu parallelisieren. Mittels einer pragma-Anweisung kann erzwungen werden, dass mehrere Codeteile parallel ausgeführt werden. Der Webcast zeigt die Anwendung von OpenMP mit Visual Studio 2005 und C++/CLI.
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Standard Webcast | 18.04.2005 | Frank Lange
C++ ist wieder im Kommen. Auch für das .NET Framework. Wie aber steht es mit der Standard Template Library (STL)? Da ja nun wieder Templates mit C++ und .NET möglich sind, erhebt sich natürlich für den versierten C++-Entwickler die Frage, ob es nun eine "STL.NET" gibt. Diese Frage wird im Webcast geklärt und die neue STL wird dem Anwender mit einigen Demos vorgeführt.
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Serien-Webcast | 14.04.2005 | Uwe Baumann
Die neue Version von ASP.NET bietet eine Menge Neues. "70% weniger Code" versprechen die Entwickler aus Redmond. Kann ASP.NET dieses Produktivitätsversprechen halten? Steigen Sie ein zu einem Rundlug über Microsofts neues Flagschiff für Webentwickler.
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Webcast-Serie | 14.04.2005 | Uwe Baumann
Mit Visual Studio 2005 wird es natürlich auch eine neue Version von ASP.NET geben. Und auch hier gibt es viel Neues zu berichten. Höhere Produktivität und viele neue Features, wie z.B.: Formatvorlagen (Masterpages), verbesserter Datenzugriff und -darstellung, sowie eine einfachere Erstellung von mehrsprachigen (lokalisierten) Web-Applikationen. Diese Themen werden für Sie in unserer Webcast-Serie "Web-Benutzerschnittstellen mit Visual Studio 2005" aufgegriffen und mit vielen Demos gewürzt als perfektes Menü aufgetischt.
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Standard Webcast | 13.04.2005 | Bernd Marquardt
In Visual Studio 2005 ist es möglich, mit C# 2.0 generische Typen zu erstellen und zu benutzen. Dieser Webcast zeigt im Detail die Anwendung und die Entwicklung von generischen Typen. Außerdem werden die Klassen im Namensraum "System.Collections.Generics" erläutert
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Serien-Webcast | 12.04.2005 | Bernd Marquardt
In Visual Studio 2005 wird ein neuer C++-Standard vorgestellt. Dieser neue Standard ist als C++/CLI (Common Languge Infrastructure) angekündigt worden. Dieser Webcast zeigt, wie die Programmiersprache C++ nun für die CLR erweitert und modernisiert wurde. Es wird gezeigt, wie nun Properties und Indexer funktionieren. Außerdem wird über Typen und andere neue Features gesprochen.
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Serien-Webcast | 12.04.2005 | Bernd Marquardt
In Visual Studio 2005 wird ein neuer C++-Standard vorgestellt: C++/CLI. Dieser Webcast erläutert die neuen Möglichkeiten, die ein Softwareentwickler mit C++/CLI bei der Objekterzeugung und der Objektzerstörung hat. Es wird gezeigt, wie Objekte "quasi" deterministisch zerstört werden können.
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Webcast-Serie | 12.04.2005 | Bernd Marquardt
Um die Programmiersprache C++ ist es in der letzten Zeit etwas stiller geworden. Auch die sogenannten Managed C++ Extensions aus Visual Studio 2003 wurden eigentlich von den Softwareentwicklern nicht so richtig akzeptiert. Doch nun gibt es viel Neues zu berichten. In der neuen C++-Version von Visual Studio 2005 hat sich eine Menge getan. In dieser Webcast-Serie werden die einzelnen Themenbereiche zum neuen C++/CLI (Common Language Infrastructure) aufgegriffen. Es wird im Besonderen der Zuhörer angesprochen, der mit managed C++ und dem .NET Framework arbeiten will. Die Verwaltung der Objekte im Garbage Collector wird ausführlich diskutiert, ebenso werden Templates und generische Typen mittels vieler Beispiele erläutert. Kurz um: Diese Webcast-Serie ist ein Muss für jeden C++-Programmierer!
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Standard Webcast | 08.04.2005 | Christian Weyer
Dass Transaktionen ein rein Datenbank-zentriertes Konzept sind, ist ein gefährlicher Trugschluss. Selbst die Unterstützung komponentenbasierter Transaktionen durch COM+ und Enterprise Services wurde lange Zeit unterschätzt, gar verpönt. Mit dem .NET Framework 2.0 eröffnen sich Entwicklern nun neue und ungeahnte Möglichkeiten, transaktionale Semantik direkt in ihren Objekten und Geschäftslogirealisierungen zu implementieren. Der neue Lightweight Transaction Manager (LTM) kann als Einstiegspunkt in eine transaktionale Welt genutzt, und dann bei Bedarf in die grosse und gewohnte Umgebung der verteilten Transaktionen überführt werden. Nutzen Sie die neue Funktionalität im Namespace System.Transactions: Sie werden ungeahnte Möglichkeiten entdecken.
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Standard Webcast | 07.04.2005 | Bernd Marquardt
Es gibt viele neue Steuerelemente in den Windows Forms-Klassen des .NET Frameworks 2.0. Insbesondere die Steuerelemente Toolbar und Statuszeile sind vollkommen neu. In diesem ersten Webcast werden ihnen diese neuen Controls mittels mehrerer Beispielprogramme vorgeführt.
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Standard Webcast | 07.04.2005 | Bernd Marquardt
Es gibt viele neue Steuerelemente in den Windows Forms-Klassen des .NET Frameworks 2.0. Panels erlauben die unproblematische Anordnung von Steuerelementen. Außerdem gibt es auch wieder die "MaskTextbox", die eine formatierte Eingabe von Daten ermöglicht. Die neuen Controls werden mittels verschiedener Demo-Programme vorgeführt (Teil 2).
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Standard Webcast | 06.04.2005 | Uwe Baumann
Der "My"- Namespace ist ein neues Feature in Visual Basic .NET - und zwar eines, das es in sich hat. Als "Kurzwahl" zu vielen täglich gebrauchten Funktionalitäten erhöht es die Produktivität erheblich und sorgt für besser lesbareren Code. Ein einfachter Fileszugriff ohne zahreiche Frameworkklassen zu verwenden? "My" ist die Lösung. Ein WAV-File abspielen? Eine Zeile Code dank "My". Prima! "My", warum gab's das noch nicht früher?
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Serien-Webcast | 04.04.2005 | Dirk Primbs, Frank Fischer
Wenn man DirectX beherrscht, sind viele Aufgaben sicherlich relativ einfach zu bewältigen, jedoch fühlt man sich manchmal auch so als würde man Benutzeroberflächen direkt mit GDI+ programmieren. Gibt es da keine Abstraktion fragt sich der interessierte Programmierer und genau darum wird es in diesem WebCast gehen: Grafikengines. Am praktischen Beispiel werden wir einen Blick auf die Möglichkeiten werfen, die moderne Grafikengines für DirectX bieten und einen Eindruck davon vermitteln, wie sich die Arbeit damit gestaltet.
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März 2005 |
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Serien-Webcast | 30.03.2005 | Dirk Primbs, Frank Fischer
Neben 3D ist natürlich auch 2D eine wichtige Geschichte (um vielleicht Controls darzustellen). DirectDraw kann sehr schnell 2D Grafiken erzeugen und wir wollen kurz zeigen, wie dies funktioniert.
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Serien-Webcast | 24.03.2005 | Dirk Primbs, Frank Fischer
Bisher haben wir eine sogenannte fixed pipeline verwendet. Moderne Grafikkarten können mehr. Man kann sie mit einer eignen Programmiersprache den jeweiligen Anforderungen anpassen. Wie man dies macht, wollen wir hier kurz zeigen.
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Serien-Webcast | 22.03.2005 | Dariusz Parys
Die Volltextsuche ist stark verbessert worden in SQL Server 2005. Dieser Webcast gibt Ihnen eine Einführung und zeigt Ihnen auch die Neuerungen in SQL Server 2005.
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Serien-Webcast | 21.03.2005 | Dariusz Parys
Business Intelligence ist eine der Stärken von SQL Server 2005. Entwickler haben durch die Möglichkeiten des Unified Dimensional Model (UDM) Zugriff auf OLAP und relationale Daten. Dieser Webcast zeigt Ihnen ein Einführung in dieses Modell und wie man es für eigene Anwendungen nutzen kann.
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Serien-Webcast | 21.03.2005 | Dirk Primbs, Frank Fischer
Meshes können neben Daten zu halten sich auch selbst anpassen, um verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden. Nicht zu letzt können Meshes soetwas wie Skeletal Animation. Dies wollen wir hier kurz beleuchten.
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Standard Webcast | 18.03.2005 | Bernd Marquardt
Mit Visual Studio 2005 wird auch eine neue Version der Programmiersprache C# ausgeliefert. Die wichtigste Erweiterung der Sprache sind wohl die generischen Typen. Außerdem gibt es noch viele neue angenehme "Kleinigkeiten" zu C# 2.0 zu berichten. In diesem Webcast werden die Neuigkeiten vermittelt und mit meheren Demos vertieft.
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Serien-Webcast | 17.03.2005 | Dirk Primbs, Frank Fischer
OK, ab und an wird man seine 3D Welten wirklich einzeln aus Dreiecken zusammenpuzzeln. Es gibt aber auch die Möglichkeit komplexe Objekte als sogenannte Meshes abzuspeichern. Mit diesem WebCast führen die Technologie ein.
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Standard Webcast | 16.03.2005 | Dariusz Parys
Dieser Webcast zeigt Ihnen, wie Sie Webservices nativ aus der Datenbank heraus anbieten und hosten können. Sie erfahren, welche programmatischen und architekturellen Möglichkeiten sich hieraus ergeben. Außerdem sehen Sie anhand einer Demonstration, wie diese Dienste in Client-Anwendungen genutzt werden können.
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Serien-Webcast | 15.03.2005 | Dariusz Parys
In SQL Server 2005 gibt es einige neue Konzepte im Bereich Sicherheit. Schemata, Code Access Security und das Impersonieren von Stored Procedures sind hierbei ein Auszug der in diesem Webcast behandelt werden.
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Serien-Webcast | 14.03.2005 | Dirk Primbs, Frank Fischer
In diesem Teil soll es um die Möglichkeit von Lichtquellen gehen und wie man sie einsetzt. Schließlich soll es doch natürlich aussehen...
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Serien-Webcast | 14.03.2005 | Dariusz Parys
Der Service Broker ist ein neues Application Framework das Ihnen im SQL Server 2005 zur Verfügung steht. Die Implementierung des Brokers stützt sich hierbei voll auf den Lehren der Service-Orientierten Architektur. Der Webcast zeigt Ihnen eine architekturelle Einführung und wie man diese Infrastruktur für eigene Datenbankanwendungen nutzen kann um zum Beispiel das Abarbeiten von Prozessen durch das parallelisieren von Stored Procedures zu beschleunigen.
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Serien-Webcast | 10.03.2005 | Dirk Primbs, Frank Fischer
Im zweiten Teil wollen wir die Grundlagen in Anwendung bringen und unser erstes 3D Objekt auf den Bildschirm bekommen.
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Serien-Webcast | 10.03.2005 | Dariusz Parys
Mit Integration Services sind die früheren Data Transformation Services gemeint (DTS). Es handelt sich hierbei um eine komplett neu überarbeitete Bibliothek die der Anwendungsentwickler nun voll aus .NET heraus nutzen kann. Dieser Webcast gibt Ihnen einen Überblick über die neuen Klassen im Objektmodell und zeigt anhand einiger Beispiele wie diese zu benutzen sind.
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Serien-Webcast | 09.03.2005 | Dariusz Parys
Mit ADO.NET 2.0 ist das Objektmodell um neue Provider Möglichkeiten erweitert worden. Neben den Performanceverbesserungen wurden auch neue Funktionen eingebaut die speziell im Zusammenspiel mit SQL Server 2005 genutzt werden können. Hierbei handelt es sich unter anderem um Multiple Active Resultsets, Notifizierungen und das nutzen von .NET User Defined Types in Client Anwendungen. Dieser Webcast zeigt anhand einiger Beispiele wie diese neuen Funktionen einfach und doch effektiv zu nutzen sind.
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Serien-Webcast | 08.03.2005 | Dariusz Parys
Dieser Webcast zeigt wie man für SQL Server 2005 neue Datentypen erstellen und hinzufügen kann. Von den Grundlegenen Prinzipien bis hin zum detailierten Beispiel wird erklärt welche Möglichkeiten mir diese Funktionalität bietet. Nach dem praktischen Beispiel wird noch Diskutiert in welchen Anwendungsszenarien solche Datentypen Sinn machen.
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Serien-Webcast | 07.03.2005 | Dirk Primbs, Frank Fischer
Im ersten Teil der Serie wollen wir einige notwendige Grundlagen legen. Daher wird es eher weniger Code zu sehen geben, dafür mehr über Matrizen und Vektoren gehen.
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Serien-Webcast | 07.03.2005 | Dariusz Parys
Dieser Webcast widmet sich ganz den Anwendungsentwicklern die den Datenbankserver mit einer .NET Sprache wie C# oder Visual Basic.NET direkt anprogrammieren möchten. Das schreiben von Stored Procedures, Funktionen und auch Aggregierten Funktionen wird in diesem Webcast anhand von Beispielen gezeigt und erklärt.
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Webcast-Serie | 07.03.2005 | Dirk Primbs, Frank Fischer
DirectX ist eine faszinierende Bibliothek. Insbesondere, wenn man es auf die 3D-Schnittstelle abgesehen hat. 3D-Grafik-Algorithmen sind nicht einfach zu programmieren und wenn sie dann auch noch schnell sein sollen. Da sollte man besser zu existierenden Lösungen greifen. Diese 8-teilige Webcast-Serie stellt eine der bekannten Lösungen im Detail vor: Microsoft DirectX Version 9. Diese neue Version kann nun auch zusammen mit dem .NET Framework benutzt werden und eröffnet damit dem Softwareentwickler auch hier die Möglichkeit, auf schnelle 3D-Animationen zuzugreifen.
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Serien-Webcast | 02.03.2005 | Dariusz Parys
Programmierer von Web-Portalen oder großen Enterprise-Applikationen kennen das Problem: die Benutzerverwaltung. Welche Möglichkeiten gibt es, ein effektives Benutzersystem zu implementieren und welche Vor- und Nachteile handele ich mir mit einer Festlegung ein? In diesem 7. und letzten Web Cast der Reihe „3 Methoden … zu tun“ soll es um Technologien wie Active Directory, dem Rollensystem des .NET Frameworks und dem Windows Benutzersystem gehen.
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Februar 2005 |
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Serien-Webcast | 28.02.2005 | Dariusz Parys
Es ist ein Henne-Ei-Problem: Wo speichere ich Informationen ab, die geheim bleiben sollen? In diese Kategorie zählen Paßwörter, Connection Strings oder bestimmte Konfigurationsangaben. Eine Reihe von Technologien stehen glücklicherweise bereit um dieses Problem anzugehen. Exemplarisch sollen die P-API, EFS und die CryptoAPI Thema dieses Web Casts sein.
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Standard Webcast | 28.02.2005 | Christian Weyer, Frank Prengel
Die heute praktizierte "manufakturmäßige" Softwareherstellung bremst das Wachstum ganzer Industrien (nicht zuletzt der IT) inzwischen merklich. Neue Konzepte sind also gefordert. Microsoft schickt sich nun an, mit seinem neuen Paradigma der "Software Factories" die Industrialisierung in diesem Bereich voranzutreiben. Kernbestandteile sind hier die systematische Wiederwendung von Software, die Entwicklung durch Montage, modellgetriebene Entwicklung sowie geeignete Prozessframeworks. Mit Visual Studio 2005 Team System stellt Microsoft erstmals auch eine integrierte Suite von Produkten vor, welche sämtliche Facetten der Softwareentwicklung im Team abdeckt und als Grundlage für solche "Softwarefabriken" dienen kann. Von der Modellierung service-orientierter Architekturen über Entwicklertools, Testwerkzeuge bis zur Projektverwaltung durch Microsoft Excel, Project und SharePoint Services stehen integrierte Clienttools bereit. Und das ganze Team profitiert von serverbasierten Basisfunktionali
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Standard Webcast | 24.02.2005 | Christian Weyer
Welche Neuerungen im .NET Framework 2.0 gibt es jenseits der überschwänglich gefeierten Verbesserungen in ASP.NET und Windows Forms? Sehen Sie in diesem WebCast wie man auch unter der Haube viele neue und interessante Funktionalitäten eingebaut hat. Egal ob es verbesserte Tracing-Möglichkeiten, allgemein gesteigerte Performance, das Ansprechen der seriellen Schnittstelle oder aber das einfache Hosten von ASP.NET in eigenen Anwendungen ist - Sie werden erstaunt und gleichermaßen erfreut sein.
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Serien-Webcast | 23.02.2005 | Dirk Primbs, Frank Fischer
Es gibt viele Wege, in Office Web Services zu integrieren. Die drei leistungsfähigsten und interessantesten sollen Thema von diesem Web Cast sein: Die Research Pane, Infopath und Sharepoint Services.
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Serien-Webcast | 23.02.2005 | Bernd Marquardt
Häufig braucht man in einer grafischen Ausgabe eine perspektivische Darstellung, um der Grafik einen 3D-Effekt zu geben. In diesem Webcast werden die Themen Hatch Brush, Texture Brush und Gradient Brush erläutert und demonstriert.
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Standard Webcast | 22.02.2005 | Jens Häupel
Die Integration von Daten aus BackEnd-Systemen in Microsoft Office wird für Information Worker immer wichtiger. Viel zu oft noch muß das gewohnte Programmumfeld verlassen und Daten aus verschiedensten Systemen zusammenkopiert werden. Smart Documents sind eine gute Möglichkeit, diese Daten in Office einfließen zu lassen, ohne die gewohnte Oberfläche zu verlassen. Nur leider unterliegen Sie einigen Einschränkungen und sind nicht ganz einfach zu erstellen. Wir zeigen Ihnen, wie einfach dies nun mit den Visual Studio Tools für Office 2.0 und Visual Studio 2005 zu realisieren ist.
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Serien-Webcast | 21.02.2005 | Jens Häupel
Application Deployment ist ein unbeliebtes Thema. Zum einen, weil die gut behüteten Netzwerke der Administratoren in Gefahr kommen könnten und zum anderen, weil die Setup-Entwicklung häufig sehr stiefmütterlich behandelt wird. Wir wollen hier in 30 Minuten wichtige Aspekte besprechen, wie Deployment im Active Directory, Windows Installer und XCopy Deployment. Natürlich alles in Bezug auf .NET.
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Serien-Webcast | 21.02.2005 | Dariusz Parys
Dieser Webcast vermittelt Ihnen einen ersten Eindruck über die verschiedenen Möglichkeiten die SQL Server 2005 dem Anwendungs- und Datenbankentwickler bringen wird. Ein erster Grundstein in der Webcast Serie mit einem Rundflug und verweis auf die vertiefenden Webcasts zu diesem Thema.
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Serien-Webcast | 21.02.2005 | Dariusz Parys
SQL Server Management Studio ist die Oberfläche zum Administrieren des SQL Server 2005. In 30 Minuten werden Ihnen alle wichtigen Funktionen gezeigt um mit dem Datenbankserver zu arbeiten. Hierbei sind nicht nur die Neuerungen für den Entwickler sondern auch für den Datenbankadministrator interessant.
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Webcast-Serie | 21.02.2005 | Dirk Primbs
Ohne Datenbanken geht in der heutigen Zeit nichts mehr. Und nun kommt die neue Version des SQL-Servers von Microsoft so langsam auf uns zu. Das ist Grund genug für uns, eine Webcast-Serie zu diesem Thema aufzulegen. In dieser Serie werden alle Bereiche des SQL-Servers angegangen und darum ist auch für jeden etwas dabei, egal ob Administrator oder Entwickler.
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Standard Webcast | 17.02.2005 | Bernd Marquardt
Was hat sich eigentlich an der Entwicklungsumgebung von Visual Studio 2005 so alles geändert? Wo kann man eine höhere Produktivität in der Bedienung zu erwarten? Was kann man mit den Befehlen im Menü "Refactoring" eigentlich anstellen?
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Serien-Webcast | 17.02.2005 | Bernd Marquardt
Was hat sich eigentlich an der Entwicklungsumgebung von Visual Studio 2005 so alles geändert? Wo kann man eine höhere Produktivität in der Bedienung zu erwarten? Was kann man mit den Befehlen im Menü "Refactoring" eigentlich anstellen?
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Serien-Webcast | 16.02.2005 | Dariusz Parys
Informationen zu finden scheint auf den ersten Blick eine der Aufgaben zu sein, die durch die IT in erster Linie angegangen wird. Beschäftigt man sich jedoch damit, eine Suchfunktion zu integrieren, stellt sich schnell heraus, dass es DEN Königsweg nicht gibt und eine ganze Reihe unterschiedlicher Technologien zur Auswahl steht. Dieser Web Cast demonstriert die Anwendung verschiedener Möglichkeiten und beschreibt Verwendung und Einsatzszenarien in eigenen Applikationen.
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Serien-Webcast | 14.02.2005 | Dariusz Parys
Daten abzuspeichern gehört zu den essentiellen Funktionalitäten. Eine ganze Palette von Möglichkeiten gibt dem Programmierer einen hohen Grad an Flexibilität, nur: Wann nimmt man was? Der 3. Teil dieser Web Cast Reihe beschäftigt sich mit einigen Möglichkeiten und ihren Einsatzmöglichkeiten: Datenbanken, Dateisystem, Registry sind einige Technologien, um die es hier gehen soll.
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Standard Webcast | 11.02.2005 | Jack Greenfield, Matthias Neugebauer
This talk is about a methodology developed at Microsoft called Software Factories. In a nutshell, a Software Factory is a development environment configured to support the rapid development of a specific type of application. On one hand, Software Factories are really just the logical next step in the continuing evolution of software development methods and practices, extending the kinds of knowledge capture and reuse already provided by patterns and frameworks, and the kinds of automation already provided by Rapid Application Development (RAD) environments. On the other hand, they have the potential to change the character of the software industry by introducing patterns and practices of industrialization. The central concept is the software factory schema - a network of viewpoints describing the artifacts that comprise the members of a family of software products and the assets used to build them. Mappings between viewpoints support artifact transformation and constraint based schedul
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Serien-Webcast | 07.02.2005 | Dirk Primbs, Frank Fischer
Wie die sprichwörtlichen Wege nach Rom gibt es auch in der IT oft mehrere Möglichkeiten, ein Problem zu lösen mit jeweils unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Im 1. Teil dieser Web Cast Serie geht es um die Erzeugung von Excel-Dokumenten innerhalb einer Web-Applikation mit Technologien wie XML-Transformationen, Web-Queries oder per Reporting Services…
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Webcast-Serie | 07.02.2005 | Dirk Primbs
Diese Webcast-Serie soll aufzeigen, dass es nicht immer nur einen Weg zum Ziel gibt, sondern das es je nach Anwendungsfall durchaus unterschiedliche Lösungen für ähnliche bis gleiche Probleme geben kann. Dies gilt bosonders, seit dem wir die sehr reichhaltige Klassenbibliothek des .NET Frameworks für unsere Programmierarbeiten zur Verfügung haben. Diese Webcast-Serie ist also als eine Serie der Alternativen zu betrachten.
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Januar 2005 |
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Standard Webcast | 24.01.2005 | Uwe Baumann
"Community Server: Forums" ist die Engine hinter den Diskussionsforen auf xbox.com und hat somit den Beweis erbracht, leistungsfähig und belastbar zu sein. Das Beste: Der Sourcecode in C# ist frei verfügbar und kann in eigenen Projekten eigesetzt werden. Karsten Samaschke, Microsoft MVP und Uwe Baumann, .NET Technologieberater, werfen in diesem Webcast einen Blick auf das Forenframework und die Technologie dahinter.
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Standard Webcast | 21.01.2005 | Uwe Baumann
Das Webportal-Framework DotNetNuke erfreut sich wachsender Beliebtheit: Kein Wunder bei frei anpassbarem Design, einfacher Erweiterbarkeit, guter Community und unschlagbarem Preis - DotNetNuke ist gratis, inclusive Sourcecode in VB.NET! Die brandneue Version 3 verspricht lang erwartete Features wie Lokalisierung in Deutsch sowie eine verbesserte Verwaltungsoberfläche. Lernen Sie zusammen mit Microsoft MVP Alexander Zeitler und .NET Technologieberater Uwe Baumann das freie Portalframework in diesem Webcast näher kennen.
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Serien-Webcast | 19.01.2005 | Bernd Marquardt
Das Zeichnen von Freihandkurven ist nicht immer ganz so einfach, wie es im ersten Moment aussieht. Mit verschiedenen Demos werden die Möglichkeiten von GDI+ dargestellt und erläutert. Die Klassen-Methoden "DrawLine", "DrawPath" und "DrawPolygon" werden ausführlich behandelt.
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Serien-Webcast | 19.01.2005 | Bernd Marquardt
Diesmal wird es wieder etwas mathematischer. Aber keine Angst. Auch dieses mal werden alle vorgestellten Möglichkeiten durch verständliche Demos untermauert. Wir wollen das Thema "Koordinaten-Transformationen" etwas genauer betrachten. Wie kann man grafische Elemente verschieben, drehen, vergrößern, verkleinern oder kippen? Alles ganz einfach: Mit Transformationen!
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Standard Webcast | 17.01.2005 | Uwe Baumann
SharpDevelop ist eine komplette Entwicklungsumgebung für .NET, welche mehrere Programmiersprachen unterstützt. Das Besondere: Sharp Develop wurde kompett in C# entwickelt und der Sourcecode ist frei verfügbar. SharpDevelop-Projektmanager Christof Wille und .NET Technologieberater Uwe Baumann stellen dieses interesannte Projekt und die Techlogie dahinter vor.
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Standard Webcast | 14.01.2005 | Frank Fischer
Auch in der IT-Branche wird geforscht - un d zwar nicht zu knapp! Microsoft ist in diesem Jahr einer der größten Investoren bei der Erforschung neuer Technologien und Möglichkeiten in der IT-Welt.Erfahren Sie hier eineige interessante Fakten und lassen Sie sich in die Zukunft der "Computerei" entführen!
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Standard Webcast | 13.01.2005 | Ralf Westphal, Uwe Baumann
Visual Basic hat einen erfolgreichen Werdegang hinter sich. In zehn Jahren schaffte es das Entwicklungswerkzeug zum Marktführer beim Rapid Application Development (RAD): Etwa 50 Prozent der professionellen Programmierer weltweit arbeiten mit Visual Basic. Das sind über drei Millionen. Jetzt steht mit Visual Basic .NET die nächste Generation bereit, und die ist weit mehr als "Visual Basic 6 + 1". Dieser Webcast soll einen Überblick geben, was Sie erwartet, wenn Sie bestehende Applikationen in die .NET-Welt migrieren wollen. Zusätzlich zeigt er, welche Informationsquellen dafür zur Verfügung stehen.
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Standard Webcast | 12.01.2005 | Ralf Westphal, Uwe Baumann
Visual Basic hat einen erfolgreichen Werdegang hinter sich. In zehn Jahren schaffte es das Entwicklungswerkzeug zum Marktführer beim Rapid Application Development (RAD): Etwa 50 Prozent der professionellen Programmierer weltweit arbeiten mit Visual Basic. Das sind über drei Millionen. Jetzt steht mit Visual Basic .NET die nächste Generation bereit, und die ist weit mehr als "Visual Basic 6 + 1". Dieser Webcast soll einen Überblick geben, was Sie erwartet, wenn Sie bestehende Applikationen in die .NET-Welt migrieren wollen. Zusätzlich zeigt er, welche Informationsquellen dafür zur Verfügung stehen.
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Serien-Webcast | 12.01.2005 | Bernd Marquardt
Der dritte Teile dieser Serie beschäftigt sich ausführlich mit einem kleinen aber wichtigen Detail von GDI+: Den Übergängen der Grafikelemente, wenn diese miteinander kombiniert werden.
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Serien-Webcast | 11.01.2005 | Bernd Marquardt
Diese Einführung der Webcast-Serie "GDI+ mit dem .NET-Framework" beschäftigt sich zunächst einmal mit eineigen Grundlagen: Das Graphics-Objekt, Zeichenstifte und Pinsel werden betrachtet. Die Anwendung dieser Objekte wird mit mehreren Beispielen demonstriert.
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Webcast-Serie | 11.01.2005 | Bernd Marquardt
Das Thema GDI+ (Graphics Device Interface) wird immer ziemlich "stiefmütterlich" behandelt. Nun wollen wir die Gelegenheit nutzen und im Zusammenhang mit dem neuen .NET Framework auf die vielen Möglichkeiten, die man mit GDI+ im 2D-Grafik-Umfeld hat, ausführlicher eingehen. Fast das gesamte GDI+-API (GDI32.dll) wird im .NET Framework hinter einer ordentlichen Klassen-Schicht versteckt und ist somit wesentlich einfacher und eleganter zu nutzen, als das früher möglich war. In dieser 12-teiligen Webcast-Serie werden viele Aspekte von GDI+ ausführlich angesprochen und mit Beispiel-Code untermauert. Auch 12 Teile reichen eigentlich nicht aus, um alle Möglichkeiten von GDI zu erklären. Trotzdem sollten Sie sich die Termine dieser Serie im Kalender eintragen, wenn Sie irgenwie mit Grafik-Programmierung unter Windows zu tun haben.
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Dezember 2004 |
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Standard Webcast | 22.12.2004 | Bernd Marquardt
Hier werden die Gewinner unseres Weihnachts-Specials bekannt gegeben.
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Standard Webcast | 22.12.2004 | Bernd Marquardt
Stellen Sie sich vor, Sie haben eine einfache Rahmenapplikation mit einem leeren Menü, einem ebenso leeren Toolbar und einer Statuszeile. Nun "schütten" Sie ein paar .NET-Komponenten in das Unterverzeichnis dieser Applikation - und schon füllt sich das Menü mit den entsprechenden Befehlen und der Toolbar wird korrekt aufgebaut. Sie haben dann, für bestimmte Anwendungsfälle, eine sehr leicht zu erweiternde und konfigurierbare Applikation. Dieses Applikations-Szenario wird an Hand einer Beispielapplikation vorgestellt. Es wird gezeigt, wie die Rahmenapplikation und die Komponenten aufgebaut sein müssen. Außerdem werden die verwendeten .NET-Technologien vorgestellt: Reflection.
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Standard Webcast | 21.12.2004 | Dariusz Parys
Photovision ist eine Beispielanwendung, die auf MSDN zur freien Verfügung steht. Der Webcast widmet sich dieser Beispielanwendung und zeigt detailiert, was notwendig ist, damit Photovision ein richtiger Smart Client ist.
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Standard Webcast | 16.12.2004 | Senaj Lelic
Wie erweitert man Microsoft Office 2003 jenseits von OLE Automation und COM Add-Ins? Wie spengt man die Barrieren des Office-Objektmodells mit .NET? Wie verwandelt man eine Zelle in Excel in ein .NET-Objekt? Die Antwort ist die zweite Generation der Visual Studio Tools für Office, kurz: VSTO 2.0.
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Standard Webcast | 15.12.2004 | Bernd Marquardt
Ohne DataGrid geht gar nichts. Der WebCast zeigt die Anwendung und Konfigurierung des DataGrid-Steuerelementes aus den .NET Framework-Klassen. An mehreren Beispielen wird gezeigt, wie man dieses Grid effizient benutzen kann. Es wird die Frage diskutiert, wie man einfach Standard-Arrays von Daten im DataGrid-Steuerelement darstellen und bearbeiten kann.
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Standard Webcast | 15.12.2004 | Jens Häupel
Für Office 2003 stellt das Information Bridge Framework einen Schritt in eine ganz neue Welt der Anpassung und Programmierbarkeit dar. Genutzt werden bekannte Technologien wie SmartTags und SmartDocuments, um eigene Applikationen in Word, Excel und Outlook einzubinden. Neu ist die Art der Programmierung, die rein deklerativer Natur ist. Metadaten, die auf einem Server zentral gehaltet werden, verbinden Webservices und Darstellung, so dass der Client dynamisch Daten aus verschiedenen Applikationen zusammenziehen und in den Office-Anwendungen einblenden kann. IBF, als kostenloses AddOn zu Office 2003, ist gerade für Architekten, Entwickler und Administratoren größerer Firmen von Interesse und soll in diesem Webcast näher vorgestellt werden.
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Standard Webcast | 14.12.2004 | Dariusz Parys
Ein wichtiges Kriterium eines Smart Clients ist das intelligente Umgehen mit der Tatsache, dass nicht immer eine Netzwerkverbindung zur Verfügung steht. Datenbankzugriffe und Webservice-Aufrufe sind ein Fallbeispiel, wann eine Anwendung in der Lage sein muss zu erkennen, dass diese Dienste eben nicht zur Verfügung stehen. Wie aber implementiert man das mit möglichst wenig Aufwand und inwieweit ist dann meine Anwendung noch funktional? In diesem Webcast gehen wir auf diese Problematik im Allgemeinen und den Offline Application Building Block im Speziellen ein. Es wird dargestellt, was dieser beinhaltet und wie man ihn einfach in eigene Anwendungen integriert.
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Standard Webcast | 02.12.2004 | Bernd Marquardt
Keine Installation (in eigentlichen Sinne) mehr. Updates automatisch. Bestimmen, wann nach Updates gesucht werden soll. Und wie. Rollback zur Vorversion. .NET Interfaces. Adé DLL Hölle. Beschränken der Rechte von ausführbarem Code. Unabhängig vom Benutzer. Sandbox-Debugging. ... Klingt nach Zukunftsmusik.
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MSDN TV | 02.12.2004
Watch Mark Fussel discuss the upcoming improvements in the performance and functionality for manipulating XML in Visual Studio 2005 and the .NET Framework 2.0.
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November 2004 |
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Serien-Webcast | 25.11.2004 | Bernd Marquardt
Im letzten Webcast dieser Serie möchte ich Ihnen zeigen, wie man aus einer existierenden „unmanaged“ Applikation eine neue Komponente aufrufen kann, die mit dem .NET Framework – und den dort verfügbaren Möglichkeiten – entwickelt wurde. Der Schlüssel hierzu ist natürlich COM. Der Webcast zeigt die erforderliche Vorgehensweise. Es wird aber auch dargestellt, was man mit diesem Verfahren nicht machen sollte.
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Serien-Webcast | 24.11.2004 | Bernd Marquardt
Das bereits diskutierte Konzept der Wrapper-Klassen kann eingesetzt werden, um bereits existierende komplexe MFC-Dialoge (Microsoft Foundation Classes) zu umhüllen, so dass sie aus managed .NET-Applikationen ohne weitere Änderungen weiter benutzt werden können. Die hierzu erforderliche Vorgehensweise wird an einem Beispiel-Dialog ausführlich erläutert. Außerdem werden weitere Möglichkeiten vorgestellt, um bereits existierende MFC-Resourcen in .NET-Resourcen umzuwandeln (z.B.: die String-Tabelle).
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Serien-Webcast | 24.11.2004 | Bernd Marquardt
Mit sogenannten Wrapper-Klassen kann man „unmanaged“ C++-Klassen so einhüllen, dass man sie aus managed Code (C#, VB.NET, C++ managed Extensions) problemlos weiter benutzen kann. Der Webcast zeigt, wie man als C++-Programmierer solche Wrapper-Klassen erstellen und einsetzen kann.
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Standard Webcast | 18.11.2004 | Dirk Primbs
WMI bietet dem Programmierer einen eleganten und einheitlichen Weg um Daten über das lokale System oder komplette Netzwerk-Installationen einzuholen. Oft sind hier Informationen ermittelbar, die andernfalls nur umständlich und mit guten Kenntnissen der Windows-API zu finden sind. Dieser Webcast zeigt, wie Sie mit den Klassen des .NET Frameworks auf WMI zugreifen und für alltägliche Aufgaben die Fähigkeiten von WMI ausnutzen.
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Serien-Webcast | 17.11.2004 | Bernd Marquardt
Auch COM-Komponenten können aus „managed“ Code weiter benutzt werden. Dieser Webcast zeigt die Weiterverwendung von reinen Logik-Komponenten (ohne User Interface) und ActiveX-Komponenten (mit User Interface) aus managed .NET-Applikationen.
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Serien-Webcast | 17.11.2004 | Bernd Marquardt
Es gibt Millionen Zeilen „alten“ – aber gut funktionierenden Code – in Windows-Dll’s. Man kann nicht alles mal eben neu schreiben! Dieser Webcast zeigt Ihnen zunächst die Möglichkeiten, die Sie haben, um alte „flache“ Windows-Dll’s aus .NET-Code heraus weiter zu verwenden. Die unterschiedlichen Varianten, die mit C#, VB.NET und C++ managed Extensions möglich sind, werden mit Beispielen erläutert.
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Webcast-Serie | 17.11.2004 | Bernd Marquardt
Nun ist das .NET Framework da. Code, der mit den neuen programmiersprachen VB.NET oder C# erstellt wurde, ist sogenannter "managed" Code. Der Code, der früher von einem VB6- oder VC++-Compiler erzeugt wurde, heißt nun "unmanaged" Code. In der heutigen Zeit gibt es noch viel alten, unmanaged Code und die Fragen sind natürlich: Wie kann man beide Welten - managed und unmanaged Code - miteinander verbinden? Wie kann ich alte Windows-Dll's oder COM-Komponenten in meiner neuen .NET-Software weiter verwenden. Diese Webcast-Serie beschäftigt sich mit dem Thema der Weiterverwendung von unmanged Code. In einzelnen Webcasts wird vorgeführt, wie Sie bereits existierende Komponenten in einem .NET-Projekt sofort wieder einsetzen können. Es werden die Möglichkeiten, aber auch die Probleme, die eine solche Vorgehensweise mit sich bringt, diskutiert. Außerdem wird in einem Teil der Serie dargestellt, wie man aus einer existierenden, unmanaged Applikation eine Komponente aufrufen kann, die mit dem .NET
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Standard Webcast | 05.11.2004 | Uwe Baumann
ASP.NET ist das Objektmodell im .NET Framework, das zur Erzeugung unterschiedlich komplexer Webanwendungen dient. Dieser Webcast gibt einen einführenden Überblick über die Bestandteile von ASP.NET, Funktionsmechanismen und grundlegende Vorgehensweisen.
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Standard Webcast | 03.11.2004 | Dariusz Parys
Dieser Webcast zeigt Ihnen, wie der Internet Information Server 6 aufgebaut ist und welche Änderungen sich in Bezug auf Anwendungshosting, Sicherheit und Skalierbarkeit im Vergleich zum IIS 5 ergeben. Des Weiteren wird erläutert, wie sich die ASP.NET Infrastruktur integriert und was eigentlich ein ISAPI-Filter und eine ISAPI-Extension sind.
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Standard Webcast | 03.11.2004 | Bernd Marquardt
Wenn Sie eigene Steuerelemente für Windows programmieren müssen, werden Sie ohne Grundkenntnisse der GDI+-Klassen (Namensraum: System.Drawing im .NET Framework) nicht auskommen. Der Webcast zeigt die Anwendung der Standard-GDI-Objekte, wie Pen, Brush, SolidBrush, usw. Außerdem wird ein kleines Steuerelement entwickelt, welches die vorgestellten GDI-Features anwendet.
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Standard Webcast | 03.11.2004 | Bernd Marquardt
Die Klasse "GraphicsPath" ist eine besonders interessante Grafik-Klaase in der .NET-Klassenbibliothek, die es ermöglicht, geometrische Grundfiguren (Linien, Kreise, Rechtecke, usw.) zu einem Objekt zusammenzufassen. Das Neuzeichnen des gesamten grafischen Objekts wird dadurch sehr vereinfacht. Dieser Webcast zeigt die Benutzung der GraphicsPath-Klasse in einer kleinen Applikation.
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Oktober 2004 |
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Standard Webcast | 29.10.2004 | Uwe Baumann
Cookies sind kleine Informationsschnipsel, die in einer Web-Applikation dazu verwendet werden können, z.B. Session-Informationen, Anmelde- oder Nutzungsdaten auf dem Rechner des Surfers abzuspeichern. Oft werden Cookies jedoch verdächtigt, zur Durchleuchtung des Webusers benutzt zu werden oder generell ein Sicherheitsrisiko zu sein. Dieser Webcast will zeigen, dass Cookies für manche Probleme eine sehr sichere Lösung sein können, wo Probleme und Nutzen von Cookies liegen und wie Cookies in ASP.NET verwendet werden können.
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Standard Webcast | 27.10.2004 | Bernd Marquardt
In diesem Webcast erfahren Sie etwas über die Implementierung der Druck-Ausgabe in einer WindowsForms-Applikation. Wie wird der Drucker ausgewählt? Wie funktioniert das mit dem PrintPreview? Welche Einstellungen für den Drucker gibt es? Wie kann man einen Druckvorgang abbrechen? Alle diese Fragen werden hier angesprochen und durch Beispielcode anschaulich erklärt.
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Standard Webcast | 27.10.2004 | Frank Fischer
SharePoint hat mittlerweile eine große Fan- und Benutzergemeinde. Durch die optimale Integration in das Office System, aber auch durch eine einfache und intuitive Benutzerführung, hat sich SharePoint seinen Platz erobert. Nicht zuletzt der Aufbau der Seiten mithilfe von Webparts, die es dem Benutzer ermöglichen mitunter sehr komplexe Szenarien einfach im Browser zusammen zu stellen, überzeugen. Das Webpart-Modell lässt sich auch für eigene Erweiterungen nutzen. Wie das geht und wie sich die Entwicklung in Zukunft - also auch mit ASP.NET 2.0 - entwickeln wird, ist Thema dieses Webcasts.
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Standard Webcast | 26.10.2004 | Bernd Marquardt
Ungeprüfte Eingabedaten sorgen immer irgendwann für massiven Ärger. Entweder versuchen Hacker über die Eingabe illegaler Daten Ihre Applikation zu stören oder der "normale" Anwender wird nach einer falschen Eingabe mit dem Absturz der Applikation belohnt. In diesem Webcast werden die verschiedenen Verfahren vorgestellt, mit denen man Eingaben schnell und einfach prüfen kann (MaskedTextBox, reguläre Ausdrücke, Parsing, usw.).
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Standard Webcast | 26.10.2004 | Frank Fischer
InfoPath bietet als neues Mitglied des Office Systems eine sehr komfortable und einfache Möglichkeit, strukturierte Daten in Formularen zu erfassen. Dabei geht es jedoch weit über die Möglichkeiten einer einfachen Webseite hinaus, da es lokale Ressourcen nutzt. Dieser Webcast zeigt die grundlegende Idee hinter InfoPath und wie man das Produkt schnell und effektiv in eigene Projekte einbauen kann.
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Standard Webcast | 25.10.2004 | Uwe Baumann
Das Web wie wir es heute kennen wäre undenkbar ohne http. Dennoch haben sich die Erfinder des Hypertext Transfer Protocol seinerzeit nicht erträumen lassen, dass einmal Anwendungen wie EBAY oder AMAZON damit funktionieren und Aufgaben wie Sessionverwaltung oder Eventing abgebildet werden. Dieser Webcast wirft einen Blick auf die technologischen Vorgaben, denen auch moderne objektorientierte Portaletechnologien zu folgen haben.
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Standard Webcast | 21.10.2004 | Dariusz Parys
Morgenstund hat Gold im Mund. Dieses Sprichwort nehmen wir als Gelegenheit, Ihnen die ".NET am Morgen-Reihe" zu präsentieren. In der zweiten Folge werden Sie in Sachen Attribute fit gemacht. Attribute sind ein wesentlicher Bestandteil des Frameworks. Verschiedene Namensbereiche bieten Attribute zum Anpassen der Funktionalität bestehender Klassen an. Diese Metadatenerweiterungen sind jedoch nicht nur anwendbar sondern auch selbst erweiterbar. In 30 Minuten werden wir sehen, was Attribute sind, wie man diese anwendet und eigene Attribute erstellt, um Anwendungen und Entwicklungsprozesse flexibler zu gestalten.
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Standard Webcast | 20.10.2004 | Dariusz Parys
Dieser Webcast gibt Ihnen eine Einführung in die Thematik Verzeichnisdienste. Das LDAP-Protokoll und die spezifischen Active Directory-Erweiterungen werden Ihnen vorgestellt und unter anderem Begriffe wie Schemas erläutert. Anhand eines kleinen Beispiels wird gezeigt, wie man das AD in eigene Anwendungen integrieren und nutzen kann.
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Standard Webcast | 19.10.2004 | Dariusz Parys
Morgenstund hat Gold im Mund. Dieses Sprichwort nehmen wir als Gelegenheit, Ihnen die ".NET am Morgen Reihe" zu präsentieren. In der ersten Folge werden Sie in Sachen Delegates fit gemacht. Hier geht es in erster Linie darum, zu erfahren, was ein Delegate im Rahmen des Frameworks ist und wie Sie diese Technik in eigene Anwendungen einsetzen können. Natürlich können Sie während der 30 Minuten Codebeispiele jederzeit Fragen stellen.
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Standard Webcast | 18.10.2004 | Bernd Marquardt
Multithreading und Windows ist ein endloses Thema. Der Webcast stellt zunächst die grundlegende Problematik vor, wenn mit mehreren Threads gleichzeitig auf Windows-Steuerelemente zugegriffen wird. Weiterhin lernen Sie die verschiedenen Lösungsansätze kennen. Schließlich werden mehrere kleine Windows-Applikationen erstellt, welche die verschiedenen Ansätze implementieren. Hierbei geht es immer darum, eine nicht blockierende Benutzerschnittstelle zu haben, auch wenn längere Berechnungen oder Aktionen durchgeführt werden müssen.
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Standard Webcast | 13.10.2004 | Mike Becker
Microsoft Windows 64 Bit stellt die neue Generation von Rechnertechnologien dar. Mit 64 Bit-Adressierung sind die aktuellen Grenzen von 32 Bit-Speichernutzung komplett abgeräumt. Die 64 Bit-Version von Windows manipuliert nicht mehr mit Megabytes, sondern mit Terabytes von verfügbarem Speicher. Diese Neuerungen können selbstverständlich von Benutzerapplikationen verweendet werden. Der Webcast spricht einige wichtige Hinweise und Regeln für erfolgreiche Migration von Benutzerapplikationen auf Microsoft Windows an.
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Standard Webcast | 13.10.2004 | Bernd Marquardt
Die Klasse "GraphicsPath" ist eine besonders interessante Grafik-Klaase in der .NET-Klassenbibliothek, die es ermöglicht, geometrische Grundfiguren (Linien, Kreise, Rechtecke, usw.) zu einem Objekt zusammenzufassen. Das Neuzeichnen des gesamten grafischen Objekts wird dadurch sehr vereinfacht. Dieser Webcast zeigt die Benutzung der GraphicsPath-Klasse in einer kleinen Applikation.
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Standard Webcast | 13.10.2004 | Bernd Marquardt
Wenn Sie eigene Steuerelemente für Windows programmieren müssen, werden Sie ohne Grundkenntnisse der GDI+-Klassen (Namensraum: System.Drawing im .NET Framework) nicht auskommen. Der Webcast zeigt die Anwendung der Standard-GDI-Objekte, wie Pen, Brush, SolidBrush, usw. Außerdem wird ein kleines Steuerelement entwickelt, welches die vorgestellten GDI-Features anwendet.
Datum: 13.10.2004 von 14:00 bis 15:00 Uhr, Präsentator: Bernd Marquardt
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Standard Webcast | 12.10.2004 | Frank Lange
Nachdem in der Historie verschiedene Programmiersprachen und Tools das Programmieren von Windows-Anwendungen auf unterschiedliche Weise unterstützt hatten, werden mit .NET die Lager zusammengefasst. Trotz differenter Programmiersprachen steht den Entwicklern mit Visual Studio .NET ein gemeinsames Tool zur Verfügung und auch die Grundfunktionalität der .NET Frameworkbibliothek wird gleichsam genutzt. Dieser Webcast zeigt Visual Studio .NET als Programmierumgebung für Windows-Anwendungen und verschiedene Aspekte der Anwendungsentwicklung werden aufgezeigt.
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Standard Webcast | 07.10.2004 | Martin Vollmer
Fat oder Rich Clients haben in der Vergangenheit zu erheblichen Problemen geführt, wenn es um die Themen Deployment und Versionskontrolle ging. Dies hat dazu geführt, dass immer mehr Applikationen mit Thin Clients erstellt wurden, um genau diese Probleme zu vermeiden. Dieserm Vortrag zeigt, dass es mit .NET Techniken gibt, welche genau diese Schwierigkeiten adressieren, ohne auf den Komfort einer auf dem Client laufenden Applikation, wie bei Thin Clients, zu verzichten.
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Standard Webcast | 06.10.2004 | Jürgen Pfeifer
Windows Services for UNIX (SFU) ermöglichen eine umfassende Integration von Windows mit existierenden UNIX Umgebungen. Neben Infrastrukturdiensten wie z.B. NFS oder NIS stellt SFU ein vollständiges POSIX-konformes UNIX Betriebssystem zur Verfügung das parallel und integriert mit Win32 abläuft. Dies ermöglicht die Migration von Anwendungen von UNIX Systemen auf die Windows Plattform. Dadurch, dass migrierte UNIX Anwendungen und Windows mit .NET auf einer Plattform ablaufen, ergeben sich dann elegante Möglichkeiten die UNIX Anwendungen mittels .NET zu veredeln, d.h. z.B. sehr schnell eine UNIX Anwendung in einen Web Service zu integrieren oder mit mobilen Diensten zu integrieren. Mit SFU haben Sie also eine Möglichkeit zur Konsolidierung Ihrer Serverlandschaft weg von teuren UNIX RISC Systemen hin zu Industriestandard Systemen basierend auf kostengünstigen Intel und Windows Technologien. Mit SFU bekommen Sie das Beste aus beiden Welten auf einer Plattform!
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September 2004 |
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Serien-Webcast | 01.10.2004 | Dirk Primbs, Frank Fischer
Office System 2003 hat neben vielen anderen Neuerungen gerade im Bereich XML viele Erweiterungen erfahren. So findet man mit WordML ein XML-Format zur Beschreibung von Dokumenten, InfoPath ist ein auf XML-Technologie basierender Formulargenerator, Dokumente können mit XML Schemata verknüpft werden und selbst Smart Tags sind in XML beschreibbar. Ein Rundgang durch diese Möglichkeiten ist daher Thema dieses Webcasts.
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Serien-Webcast | 29.09.2004 | Dirk Primbs, Frank Fischer
Daten in XML auszudrücken hat viele Vorteile. SQL Server hat deswegen eine ganze Reihe von Möglichkeiten, mit XML zu arbeiten. Neben der Arbeit mit den Daten selbst können mit Hilfe von SQL XML etwa Stored Procedures als WebServices exportiert oder auch Abfragen in XML formuliert werden. Ein Überblick über die Möglichkeiten, die sich hier bieten soll Thema dieses Webcasts sein.
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Standard Webcast | 29.09.2004 | Bernd Marquardt
User Controls (Steuerelemente) sind ein unverzichtbarer Teil jeder Windows-Applikation. In Visual Studio sind viele Standard-Steuerelemente enthalten. Sehr viele leistungsfähige Controls sind auf dem Dritt-Anbieter-Markt zu günstigen Preisen zu erhalten. Trotzdem wird man in bestimmten Fällen lieber eigene Steuerelemente entwickeln. Dieser Webcast zeigt Ihnen die Vorgehensweise. Wie werden Eigenschaften und Ereignisse implementiert? Wie wird das Control dann in der Client-Applikation verwendet?
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Standard Webcast | 28.09.2004 | Bernd Marquardt
User Controls (Steuerelemente) sind ein unverzichtbarer Teil jeder Windows-Applikation. In Visual Studio sind viele Standard-Steuerelemente enthalten. Sehr viele leistungsfähige Controls sind auf dem Dritt-Anbieter-Markt zu günstigen Preisen zu erhalten. Trotzdem wird man in bestimmten Fällen lieber eigene Steuerelemente entwickeln. Dieser Webcast zeigt Ihnen die Vorgehensweise. Wie werden Eigenschaften und Ereignisse implementiert? Wie wird das Control dann in der Client-Applikation verwendet?
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Standard Webcast | 28.09.2004 | Bernd Marquardt
Scripting ist für viele Applikationen ein wichtiges Thema. In diesem Webcast lernen Sie, wie man mit den vorhandenen Mitteln im .NET Framework eine Anwendung mit einer Scripting-Schnittstelle versieht. Wie wird der jeweilige Sprach-Compiler aufgerufen und mit welcher Performance muss man bei der Script-Ausführung rechnen?
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Serien-Webcast | 24.09.2004 | Dariusz Parys
Möchten Sie Geschäftsprozesse abbilden und gleichzeitig ihre bestehenden Applikationen integrieren? Einige der Aufgaben die auf einen Entwickler zukommen sind Integration, skalierbares Management des Zustands langlaufender Transaktionen, menschliche Interaktion, Monitoring der Prozesse, Abbildung von Workflows, u.v.m. In diesem Webcast werden diese Funktionen einer Plattform für Geschäftsprozesse genauer untersucht und gezeigt welche Bausteine von BizTalk Server 2004 dazu verwendet werden können. Christof Sprenger (Architekturberater) und Dariusz Parys (Technologieberater) zeigen Ihnen in diesem Webcast anhand einer Beispielanwendung wie Sie BizTalk 2004 einsetzen können und somit eine Menge Funktionalität einfach Out-of-the-Box nutzen können.
Datum: 27.09.2004 von 16:00 bis 17:30 Uhr, Präsentatoren: Christof Sprenger, Dariusz Parys
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Serien-Webcast | 21.09.2004 | Christian Weyer, Dariusz Parys
Enterprise .was? Sind Enterprise Services nun "COM+.NET" oder nicht? Welche Rolle spielen sie in einer verteilten Anwendungsarchitektur und im Rahmen von Service-orientierten Architekturen? Christian Weyer (unabhängiger Microsoft Regional Director) und Dariusz Parys (Technologieberater Microsoft) behandeln in diesem Webcast die verschiedenen Facetten von Enterprise Services und versuchen viele Missverständnisse zu klären. Neben den Möglichkeiten des Hosting-Modells für eigene Anwendungen werden auch die wichtigsten Dienste von Enterprise Services vorgestellt, die Ihre Anwendungen nutzen können. Just-In-Time Aktivierung, Objekt-Pooling oder deklarative Transaktionen, all dies kann ohne viel Aufwand integriert werden und kann Ihre Anwendungen stabiler und robuster machen.
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Standard Webcast | 20.09.2004 | Bernd Marquardt
Sie erfahren in diesem "Kurz-Webcast", wie Visual Inheritance funktioniert und wie Sie es in Ihren Applikationen einsetzen können, um sowohl Code als auch Benutzerschnittstellen-Elemente mehrfach zu verwenden.
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Standard Webcast | 17.09.2004 | Bernd Marquardt
Die meisten Anwendungen müssen in der heutigen Zeit in mehrere Landessprachen lokalisiert werden können. Dies war mit Visual Studio 6 nicht ganz so einfach. Der Webcast zeigt Ihnen, wie eine Lokalisierung mit Visual Studio 2003 und dem .NET Framework bei einer WindowsForms-Applikation durchgeführt werden kann. Wie werden die Ressourcen (Texte, Bilder, ?) abgelegt und was kann man alles lokalisieren? Wie muss man eine Anwendung erstellen, damit sie leicht zu lokalisieren ist?
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Standard Webcast | 17.09.2004 | Bernd Marquardt
Mit den Forms-Klassen des .NET Frameworks lassen sich sehr einfach Applikationen mit einem Multiple Document Interface (MDI) erstellen. In diesem Webcast werden sowohl die Vorgehensweise bei der Erstellung als auch die Möglichkeiten, die das .NET Framework bietet, an einem Beispiel vorgestellt. Wie werden die einzelnen Fenster aufgerufen und wie werden sie im Hauptfenster angeordnet? Welche Möglichkeiten hat man, um mit den MDI-Fenstern zu arbeiten.
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Standard Webcast | 16.09.2004 | Bernd Marquardt
Dieser kurze Webcast zeigt, wie Sie das ListView- und das TreeView-Control im .NET Framework benutzen müssen, um eine Verzeichnisstruktur (ähnlich wie im Windows Explorer) darzustellen. Hier werden ebenfalls die wichtigen Klassen DirectoryInfo und FileInfo vorgestellt.
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Serien-Webcast | 15.09.2004 | Frank Fischer
Die Möglichkeit, XML-Daten automatisiert umzuformen und Abfragen durchzuführen, ist eine der wichtigsten Vorteile dieses Datenformats. XSLT ist hierbei eine Umformungsbeschreibung, während Xpath ein Weg zur Abfrage von Daten darstellt. Grundlegendes Format und Einsatz dieser Technologien sollen Thema dieses Webcasts sein.
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Serien-Webcast | 14.09.2004 | Ralf Westphal
Oftmals wird .NET Remoting als Technologie für objektorientierten Methodenaufruf auch als der Nachfolger von DCOM in der Managed Welt bezeichnet. Doch dass dies nicht wirklich der Fall ist, wird in diesem Webcast aufgezeigt. Sehen Sie die Stärken und die Grenzen von Remoting und lernen Sie anhand von Real-World-Erfahrungen wie man .NET Remoting "perfekt" in einem Projekt einsetzt - und wann eben nicht. Manchmal ist bei Remoting weniger mehr. Außerdem werden Ingo Rammer und Ralf Westphal (unabhängige Microsoft Regional Directors Österreich und Deutschland) die Frage klären, wie Remoting als Technologie in die Vision der Service-orientierten Architekturen hineinpasst.
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Serien-Webcast | 13.09.2004 | Dirk Primbs, Frank Fischer
Eine der Stärken von XML ist die Möglichkeit, Daten zu validieren. Mit XML Schemas werden Dokumentenformate definierbar und können zur Prüfung von Dokumentenstruktur und -inhalt herangezogen werden. Thema dieses Webcasts ist die Definition und Verwendung solcher Schema-Files.
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Serien-Webcast | 10.09.2004 | Dirk Primbs, Frank Fischer
Namespaces sind ein grundlegendes Konzept, um verschiedene XML-Formatdefinitionen unterscheiden zu können. Dieser Webcast erklärt die grundlegende Funktionsweise, Definition und Anwendung von Namespaces.
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Serien-Webcast | 07.09.2004 | Dirk Primbs, Frank Fischer
XML ist ein Speicher- und Datenaustauschformat, das sich in vielen zum Teil sehr unterschiedlichen Bereichen wiederfindet und aus der modernen Softwareentwicklung nicht mehr wegzudenken ist. Dieser Webcast zeigt die Vorteile dieses Datenformats auf und vermittelt die grundlegenden Regeln, nach denen XML aufgebaut wird.
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Webcast-Serie | 07.09.2004 | Dirk Primbs, Frank Fischer
XML wird in der heutigen IT-Landschaft "an jeder Ecke" gebraucht: In Office, im Visual Studio, im SQL-Server, bei Web Services, und, und, und. Die Liste ist fast schon endlos. Darum ist eine Webcast-Serie zum Thema "XML" sicherlich angebracht. In dieser Serie, die acht einzelne Webcasts umfasst, gehen Frank Fischer und Dirk Primbs sowohl auf grundlegende Themen als auch auf speziellere Themen ein.
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Serien-Webcast | 06.09.2004 | Christian Weyer, Dariusz Parys
Mit der ASP.NET-Plattform bekommt man eine elegante und einfach zu nutzende Möglichkeit, Web Services zu programmieren und anzubieten (ASMX). In diesem Webcast möchten Christian Weyer (unabhängiger Microsoft Regional Director) und Dariusz Parys (Technologieberater Microsoft) Ihnen im Detail zeigen, wie Sie Webdienste mit dem .NET Framework und Visual Studio .NET 2003 implementieren und effektiv nutzen können - jenseits des Projekt-Wizards. Erweiternde Funktionalität im Rahmen der Web Services Enhancements 2.0 (WSE), wie nachrichten-basierte Sicherheit oder Policy-getriebene Konfiguration, wird ebenfalls Bestandteil dieses Webcasts sein. Mit den Prinzipien der Service-Orientierung im Hinterkopf wird gezeigt, wie man Web Services als ein nahezu ideales Technologiemittel zur Realisierung gewisser Aspekte einer SOA einsetzen kann.
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Serien-Webcast | 02.09.2004 | Christian Weyer
Web Services sind heute schon ein wesentlicher Bestandteil der Kommunikationsstrategie in verteilten Systemen. Ob im firmeninternen Einsatz oder aber als öffentlich zugänglicher Dienst, Web Services gewinnen nach und nach immer mehr an Bedeutung - jenseits des Hypes. Dieser Webcast möchte Ihnen das Fundament geben, Webdienste zu verstehen und richtig einzusetzen. Ingo Rammer und Dariusz Parys (Technologieberater Microsoft) werden unter anderem auf die Themen SOAP, WSDL, WSA und Interoperabilität eingehen - und Ihnen zeigen, dass es um Nachrichtenaustausch, und nicht um Objektaufrufe geht.
Datum: 02.09.2004 von 16:00 bis 17:30 Uhr, Präsentatoren: Christian Weyer, Ingo Rammer
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August 2004 |
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Serien-Webcast | 26.08.2004 | Christian Weyer, Dariusz Parys
Dieses Mal begrüßen Sie Christian Weyer (unabhängiger Microsoft Regional Director) und Dariusz Parys (Technologieberater Microsoft) live aus Redmond, USA. Im Webcast wird Ihnen gezeigt, was man unter "Connected Systems" versteht und welche Technologien und Vorgehensweisen zu diesem Themenbereich zählen.
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Webcast-Serie | 26.08.2004 | Christian Weyer, Dariusz Parys, Ralf Westphal
Verteilte Applikationen – oder „Connected Systems“ – wie geht das eigentlich? In diesem Bereich der Softwareentwicklung gibt es viele Lösungsmöglichkeiten und –ansätze. So fällt es nicht nur dem unerfahrenen Softwareentwickler oder Architekten schwer, alles richtig zu implementieren und zu planen. Mit dieser Webcast-Serie sollen Sie das nötige Handwerkszeug (Strategien und Technologien) bekommen, um verteilte Applikationen zu erstellen. Verschiedene Sprecher erläutern mit Hilfe vieler Beispiele die Möglichkeiten, die Sie mit dem .NET Framework haben, um „Connected Systems“ zu bauen.
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Standard Webcast | 19.08.2004 | Dariusz Parys
Dieser Webcast gibt einen kleinen Ausblick auf die kommenden Features von ADO.NET 2.0. Der erste Teil des Webcasts richtet sich hierbei auf die allgemeinen Neuerungen während der zweite Teil auch einen kleinen Ausblick auf die Möglichkeiten im Zusammenspiel mit SQL Server 2005 bietet.
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Standard Webcast | 12.08.2004 | Bernd Marquardt
Der zweite und letzte Teil der Multithreading-Webcast-Serie beschäftigt sich zuerst mit dem wichtigen Thema der "Synchronisierung von Threads". Anhand mehrerer Demos werden die verschiedenen Möglichkeiten betrachtet. Danach wird der Thread-Pool im Microsoft .NET-Framework vorgestellt. Die Vor- und Nachteile dieser sog. Pool-Threads werden erläutert. Die Nutzung von Multithreading in Zusammenhang mit Windows Forms ist ebenfalls Thema dieses Webcasts. Schließlich wird eine neue Art der Parallelprogrammierung vorgestellt, die im Visual Studio 2005 (Whidbey) für die Sprache C++ zur Verfügung stehen wird: OpenMP. Außerdem darf in keinem Vortrag über Multithreading das Thema "Performance" vergessen werden. Hier wird abschließend diskutiert, in welchen Situationen Multithreading einen Performance-Gewinn bringt - oder ob man besser "die Finger davon lässt".
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.NET TV | 12.08.2004 | Ralf Westphal
.NET TV Folge 8: Sommer Special - Best of .NET TV
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Standard Webcast | 05.08.2004 | Christian Weyer, Ralf Westphal
Der große Unterschied zwischen ADO.NET und bisherigen Datenzugriffstechnologien kommt erst zum Tragen, wenn es um die Verarbeitung von Daten in mehreren zusammengehörigen Tabellen mit 1:n- und n:1-Beziehungen geht. Ralf Westphal und Christian Weyer diskutieren daher im Webcast Wege, um Beziehungsgeflechte zu definieren und effizient in DataSets zu laden bzw. Änderungen daran zu speichern. Insbesondere Aspekte verteilter Mehrbenutzeranwendungen wie die gleichzeitige Bearbeitung von Daten und die Minimierung des Datentransfers zwischen Anwendungsschichten kommen zur Sprache.
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Juli 2004 |
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Standard Webcast | 29.07.2004 | Bernd Marquardt
Dieser zweiteilige Webcast beschäftigt sich eingehend mit dem Multithreading unter .NET. Im ersten Teil werden die grundlegenden Konzepte des Multithreading erläutert. Hierzu gehören zunächst einmal das Starten von Threads und die Datenübergabe an die Thread-Methode. Weiterhin geht es in diesem Webcast um die Steuerung der Threads. Wie können Threads beendet werden? Was muss man dabei beachten? Kann man laufende Threads anhalten und weiter laufen lassen? Außerdem wird noch auf Probleme eingegangen, die bei der Multithread-Programmierung immer wieder auftreten. Hier werden dann entsprechende Lösungsmöglichkeiten vorgestellt.
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.NET TV | 15.07.2004 | Ralf Westphal
Wenn Sie Pilze und Paprika gleichzeitig schneiden könnten, wäre das Essen schneller auf dem Tisch. Was im wirklichen Leben schwer fällt, lässt sich bei Software gut umsetzen. Das Mittel dafür heißt Multithreading mit dem .NET Framework. Wie das geht zeigt .NET TV.
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Standard Webcast | 06.07.2004 | Sean Draine, Jay Roxe
Come see the new features coming in Visual Basic 2005. We'll take a look at new features such as My, new deployment technology with ClickOnce, new debugging tools including the return of Edit and Continue, and much more. This is a chance to see the technology while it's still in production from the team thats building it
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Standard Webcast | 06.07.2004 | Sean Draine, Jay Roxe
This hour-long presentation will take you through new tools and development areas for using your existing Visual Basic .NET 2003 skills. Topics covered will include the new Visual Basic Power Pack, development for the Tablet PC and building Office applications with the Microsoft Visual Studio Tools for the Microsoft Office System.
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Juni 2004 |
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Standard Webcast | 24.06.2004 | Bernd Marquardt
Das PropertyGrid im .NET Framework ist ein leistungsfähiges Steuerelement. Trotzdem ist es in der Toolbox von Visual Studio nicht sichtbar. Mit mehreren Demo's wird gezeigt, was man mit diesem Control alles "anstellen" kann. Es wird gezeigt, wie das PropertyGrid an andere Steuerelemente und an normale .NET-Klassen gebunden werden kann. Ziel des Vortrags ist es, für eine normale .NET-Windows-Applikation den Optionen-Dialog mithilfe des PropertyGrids zu implementieren.
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.NET TV | 17.06.2004 | Ralf Westphal
Moderne Software-Systeme bestehen aus Komponenten. Laufen diese Komponenten auf verschiedenen Rechnern oder sogar auf unterschiedlichen Plattformen, dann ist ihre Kopplung bisher schwierig gewesen. Web Services stellen hier einen entscheidenden Sprung nach vorn dar. .NET TV zeigt, wie Sie Web Services in Ihren Projekten nutzen können.
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Mai 2004 |
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Standard Webcast | 27.05.2004 | Bernd Marquardt
Benutzerschnittstellen sind immer noch ein wichtiger Bestandteil aller Windows-Client-Applikationen. Dieser Webcast führt sie im ersten Teil in die Benutzung von Windows Forms ein. Steuerelemente, Eigenschaften, Methoden und Ereignisse werden allgemein vorgestellt. Der zweite Teil des Webcasts besteht im wesentlichen aus einem großen Demo. Hier wird gezeigt, wie die diversen Windows Forms-Elemente zu einer realen Benutzerschnittstelle zusammengebaut werden. Mit einigen Tipps und Tricks zum Thema "User Interfaces" wird der Webcast schließlich abgeschlossen.
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Standard Webcast | 13.05.2004 | Christian Weyer, Dariusz Parys
Um unternehmensweite oder unternehmensübergreifende Geschäftprozesse komplett abzubilden, müssen unterschiedlichste Systeme und Plattformen wie .NET und Java an eben diesen Prozessen partizipieren.
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.NET TV | 13.05.2004 | Ralf Westphal
Zu Software-Sicherheit gehören heute weit mehr als eine Benutzeranmeldung und Passwörter mit Sonderzeichen. Eine neue grundsätzliche Frage ist nämlich, ob Software auch bei einem authentifizierten Benutzer immer alles tun darf.
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Standard Webcast | 06.05.2004 | Michael Willers
Mit dem Erscheinen von Service Pack 2 für Windows XP unterstreicht Microsoft die Wichtigkeit des Themas Sicherheit. Das Service Pack wird nicht nur eine Sammlung bisheriger und neuer Updates sein, sondern es gibt neben einigen grundlegenden Änderungen in den Einstellungen der Systemoptionen auch interne Anpassungen. Dabei gilt konsequent das Prinzip: "Security first". Damit werden bereits im Vorfeld potentielle Angriffsflächen reduziert und somit die Schäden eines Angriffs minimiert. Dieser Webcast diskutiert die Modifikationen im SP 2 und zeigt wie Sie davon profitieren und Ihre Anwendungen noch sicherer machen können.
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April 2004 |
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Standard Webcast | 23.04.2004 | Frank Prengel, Michael Willers
Geräte und die zugehörige Software werden immer intelligenter, über Internettechnologien vernetzt, Funktionalität wird nachladbar zur Verfügung gestellt. Allerdings wird Sicherheit in vielen Softwareprojekten oftmals als optionaler Bestandteil angesehen, der "später nachgerüstet" werden kann. Neben Kosten- und Zeitdruck sind fehlende Kenntnisse über entsprechende Technologien und Methoden eine Hauptursache für diese Entwicklung. Hier setzt dieser Webcast an und erläutert Angriffsmethoden und Maßnahmen zur Abwehr.
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Standard Webcast | 15.04.2004 | Dariusz Parys
Dieser Webcast gibt Ihnen eine Einführung in die Grundlagen der Programmierung mit C#. Neben den Sprachkonzepten werden auch Common Language Runtime relevante Themen wie Attribute und Delegates erklärt. Nach diesem Webcast haben Sie einen Überblick über die Möglichkeiten der Sprache C# und deren Einsatz im .NET Framework.
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.NET TV | 15.04.2004 | Ralf Westphal
.NET TV erklärt, was dieses API von seinen Vorgängern unterscheidet und was das Ganze mit Ökologie zu tun hat.
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März 2004 |
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Standard Webcast | 01.04.2004 | Christian Weyer, Ralf Westphal
Die Autoren des Grundlagenwerkes 'Jetzt lerne ich ADO.NET' (Markt+Technik 2003), Ralf Westphal und Christian Weyer, demonstrieren grundlegende Datenverarbeitungs-Muster für das ADO.NET Programmiermodell. Bereits am 11. März haben die beiden Experten dieses Thema in einem Live-Webcast behandelt und werden dies nun in einem zweiten Teil fortführen.
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Standard Webcast | 25.03.2004 | Dariusz Parys
Diese werden in Form von Referenzarchitekturen, Guidelines und sogenannten Application Building Blocks angeboten. Dieser Webcast gibt Ihnen eine Übersicht der heute schon verfügbaren Materialien und stellt den ersten Application Building Block vor: Configuration Management.
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Standard Webcast | 11.03.2004 | Christian Weyer, Ralf Westphal
Es hat sich inzwischen herumgesprochen: ADO.NET ist nicht dasselbe wie ADO. ADO.NET folgt favorisiert ein anderes Programmiermodell als frühere Datenbank-APIs. ADO.NET ist für eine Welt mit belasteten Netzwerken und knappen Serverressourcen konzipiert. Daraus folgt, der Datenbankzugriff in Applikationen sollte für einen Umstieg auf ADO.NET gründlich überdacht werden. Die Autoren des Grundlagenwerkes 'Jetzt lerne ich ADO.NET' (Markt+Technik 2003), Ralf Westphal und Christian Weyer, demonstrieren grundlegende Datenverarbeitungs-Muster für das ADO.NET Programmiermodell.
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Februar 2004 |
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.NET TV | 12.02.2004 | Ralf Westphal
Einzellösungen sind teuer. Kostensparend wirken Lösungen, die sich dynamisch an aktuelle Gegebenheiten anpassen. Voraussetzung ist aber, dass solche Lösungen Situationen analysieren können. Wie kann ein Programm aber eine Softwarekomponente befragen? Die Antwort lautet: Reflection.
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Januar 2004 |
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.NET TV | 23.01.2004 | Ralf Westphal
In der ersten Sendung geht es um verteilte Anwendungen, die über .NET Remoting miteinander kommunizieren.
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Januar 2003 |
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Standard Chat | 15.01.2003 | Christian Nagel
In Teil 4 unserer Artikelserie zu ASP.NET Web Matrix zeigen wir Ihnen, wie Sie mit Hilfe des Templates Editable Data Grid Änderungen in der Datenbank durchführen können. Sie werden sehen, dass der Arbeitsaufwand beim Erstellen einer ASP.NET Seite mit Updates in der Datenbank nicht sehr groß ist, denn in vorgefertigten Methoden gibt es nur einige TODO Bereiche in denen wir den Code für unsere Tabellen anpassen müssen.
Datum: 15.01.2003, Autor: Christian Nagel
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Standard Chat | 10.01.2003 | Ralf Westphal
Ein wichtiger Aspekt der Abkehr vom Üblichen bisheriger Datenbank-APIs ist die Kapselung der reinen Kommunikation mit konkreten Datenquellen in einer begrenzten Zahl individueller ADO.NET-Klassen. Nur was beim Umgang mit Datenquellen verschiedenster Art immer wieder anders sein kann, ist in den so genannten Managed Providern zusammengefasst. Alle anderen Aufgaben erledigt das DataSet.
Datum: 10.01.2003, Autor: Ralf Westphal
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November 2002 |
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Standard Chat | 12.11.2002 | Dr. Holger Schwichtenberg
Im klassischen ASP ist die Ausgabe von Datenmengen eine lästige Routineaufgabe. Die Webforms in ASP.NET unterstützen mit Data Binding eine Möglichkeit, mit sehr viel weniger Code Daten flexibel anzuzeigen.
Datum: 12.11.2002, Autor: Holger Schwichtenberg
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Standard Chat | 04.11.2002 | Christian Nagel
ASP.NET vereinfacht das Überprüfen von Anwendereingaben. Dieser Artikel beschreibt, wie mit Validation Controls Server- oder Client-seitige Validierungen erfolgen können. Des Weiteren informieren wir Sie über die unterschiedlichen Validierungs-Controls, mit Ihren Funktionalitäten, für das Prüfen von User-Eingaben.
Datum: 04.11.2002, Autor: Christian Nagel
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