Bisher kannte man Peer-to-Peer (P2P) hauptsächlich aus dem zwielichtigen Umfeld von Tauschprogrammen. Wichtigstes Merkmal von P2P-Anwendungen ist, dass sie nur in sehr geringem Maße von zentralen Servern abhängen – und es somit keinen "Single Point of Failure" gibt. Eine sehr gute Einführung und Beschreibung findet sich im MSDN Magazine. Um die Verbindung zwischen zwei Rechnern zu gewährleisten – selbst hinter Firewalls (mit IPv6) - kommt das Microsoft-eigene "Peer Name Resolution (PNRP)" zum Einsatz. Dass man dafür nicht mal unbedingt programmieren muss, zeigt dieses hübsche "C4 Vista Peer-to-Peer Toolkit" auf Codeplex. Viel Spaß beim Verbinden! Ihr Neno Loje |