WinForms-Development mit Visual Studio 2005 und .NET 2.0 ermöglicht es, professionelle und sichere Windows-Anwendungen schneller und effektiver zu entwickeln, als es jemals zuvor möglich war. Ziel dieses Windows Clients ist es, die neuen Features und Technologien des .NET-Framworks 2.0 zu präsentieren und deren Einsatz mittels anerkannter Best Practices zu demonstrieren. Da der Datenzugriff und die Business-Logik bereits in unteren Schichten implementiert wurden, konzentriert sich dieses Teil-Sample ausschließlich auf die Präsentationsschicht. Der Leser erhält nicht nur Informationen zu den neuen leistungsstarken Controls, Databinding, Localization u.a., sondern wird auch in die Lage versetzt die allgemeine Architektur erfolgreicher WinForm-Anwendungen nachzuvollziehen und für sich selbst anzuwenden. Auf dieser Seite
Der Windows Client wurde vollständig in C# programmiert.
Aufbau des Samples und eingesetzte TechnologienEine einzelne WinForm ist schnell erstellt und auch für kleinere Anwendungen reicht die intuitive Organisation der beteiligten Komponenten meisten aus. Doch gibt es einen besten Weg - eine Art und Weise, wie man seine WinForm-Anwendung am besten aufbaut? Besteht eine Präsentationsschicht aus vielen Komponenten und sollen Entwickler, die zu einem späteren Zeitpunkt die Programmierung unterstützen, den bestehenden Code leicht verstehen können, empfiehlt es sich, einem festen Entwurfsmuster zu folgen. Dieses Teil-Sample zeigt zwei Entwurfsmuster exemplarisch auf. Zum einem die hierarchische Ausgliederung der Elemente über das MainForm, zu den Sub-Forms und den entsprechenden Panels - zum anderen das Model-View-Controller-Pattern.
Mittels der Geschäftlogik-Schicht des Clients (Shared Business Logic Layer) konsumiert der Windows Client die Daten aus der Serverzugriffsschicht (Service Access Layer). FunktionalitätenDer Windows Client bietet verglichen mit den anderen Client-Anwendungen des Cinema Samples die meiste Funktionalität. Einsatzort ist die Kasse des Kinos, bzw. die Büroräume des Managements. Sieht man sich die Anforderungen an eine Software für einen Kinobetreiber an, so lassen sich die Anwendungsfälle in zwei Kategorien zerlegen. Zum einen muss die administrative Leitung des Kinos in der Lage sein das Programm zu planen, neue Filme anzulegen, Termine und Spielzeiten festzulegen. Zum anderen müssen an der Kasse die Einsicht in das Programm und der direkte Verkauf von Tickets möglich sein. All diese Funktionalitäten sind im Windows Client implementiert. Insbesondere sind dies die Möglichkeiten
Der Windows Client nutzt die unterliegenden Schichten, um auf Datenbestände zuzugreifen, bzw. um in diese zu schreiben. Dieses Szenario wird genutzt um die Vorzüge der WinForms-Entwicklung aufzuzeigen und insbesondere, um die Neuerungen aus .NET 2.0 zu demonstrieren. DownloadAnforderungenDiese Beispielanwendung benötigt Visual Studio 2005 und SQL Server 2005 ab der Express Edition. InstallationsanweisungenDer Cinema Windows Client kann entweder im
gestartet werden. Wird der Cinema Windows Client im Demo-Modus gestartet, ist die Einrichtung des Cinema Servers nicht nötig. Der Cinema Windows Client arbeitet in diesem Falle ausschließlich mit den beiliegenden Beispieldaten. Aus diesem Grund ist die Funktionalität im Demo-Modus allerdings begrenzt. So können z.B. keine neuen Daten (Filme, Termine, etc.) gespeichert werden. Um die volle Funktionalität des Cinema Windows Clients nutzen zu können, ist es nötig, den Client im Online-Modus zu öffnen und den CinemaServer zu starten. Informationen zur Einrichtung des CinemaServers finden Sie hier.
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