Almanach - das TechTalk-ArchivTechTalk zum Nachlesen: Hier finden Sie PowerPoint-Slides und Sourcecodes zu einzelnen Veranstaltungen der vergangenen Jahre. Sollten Sie nicht im Besitz einer Vollversion von Microsoft PowerPoint sein, können Sie die Vortragsfolien auch mit dem kostenlosen PowerPoint-Viewer betrachten und ausdrucken! InhaltOktober 2009: "TechTalk: Windows 7 - ein Überblick für Entwickler"Referenten: Peter Kirchner, Oliver Scheer Der Hauptfokus bei Windows 7 wurde auf die weitere Verbesserung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Performance des Betriebssystems gelegt - und auf die größtmögliche Kompatibilität zu Windows Vista , damit bereits bestehende Anwendungen auch in Zukunft laufen. Für Entwickler bietet Windows 7 viele neue Schnittstellen, um Anwendungen mit umfassenderen Funktionen zu versehen, die dem Endbenutzer eine neue Erfahrung im Umgang mit Software ermöglichen. In diesem MSDN TechTalk erfahren Sie, wie etwa die neue Taskbar genutzt werden kann, indem die Preview-Ansicht gesteuert, Status-Informationen ausgegeben oder die Sprunglisten nach Ihren Wünschen angepasst werden können. Wir zeigen neue Möglichkeiten für die Anpassung von Windows-Diensten, um die Performance des Betriebssystems optimal zu nutzen und demonstrieren die Verwendung der in Windows 7 eingeführten Bibliotheken, um den Zugriff auf Dokumente Ihrer Anwendung zu vereinfachen. Zusätzlich erfahren Sie, welche Punkte zu beachten sind, um die Kompatibilität Ihrer Anwendung mit Windows 7 sicher zu stellen, wenn diese bereits auf Windows XP oder Windows Vista laufen. Abschließend geben wir einen Überblick, welche Änderungen sich im Windows Logo Programm ergeben haben und wie Sie Ihre Anwendung für Windows 7 zertifizieren lassen können.
Juni 2009: "TechTalk: Parallele Programmierung mit Visual Studio 2010 und Intel® Parallel Studio"Referenten: Dariusz Parys, Dr. Mario Deilmann In Mehrprozessorensysten wird ein Performancegewinn durch zusätzliche Prozessorkerne nur noch dann erreicht, wenn die vorhandene Software angemessen parallelisiert und skaliert wird. Deshalb steigt der Bedarf nach geeigneten Methoden, um verschiedene Anwendungsteile parallel ablaufen zu lassen. In diesem MSDN TechTalk werden Mario Deilmann von Intel und Dariusz Parys von Microsoft die verschiedenen Technologien und Tools im Bereich C/C++ und C# erklären, die es dem Entwickler erlauben, auf einer abstrakteren Ebene parallele Ausführungspfade zu definieren. Erleben Sie dabei die Verwendung von Intel® Parallel Studio und einen Ausblick auf die Parallel Extensions des .NET Framework 4.0 vom kommenden Visual Studio 2010. Dieser MSDN TechTalk richtet sich an alle Entwickler, die vor der Frage stehen, wie man eine Anwendung geeignet parallelisiert, egal ob native C++, C#, Visual Basic.
Mai 2009: "TechTalk: Multimedia-Inhalte in Ihrer Anwendung"Referent: Tom Wendel Erfahren Sie, welche Möglichkeiten Microsoft bietet, um multimediale Inhalte in .NET-Anwendungen zu integrieren. Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, wie Sie Sounds oder Videos wiedergeben, eigene Diagramme zeichnen oder sogar aufwendige 3-dimensionale Bilder oder Animationen abbilden können, dann ist dieser TechTalk genau das Richtige für Sie. Wir werfen einen Blick auf die Möglichkeiten von Mediaplayer, GDI+, DirectX und XNA und betrachten Vor- und Nachteile einzelner Technologien.
Januar 2009: "TechTalk: Silverlight 2 – Light up the Web"Referent: Oliver Scheer Rich Internet Applications mit .NET? Auf verschiedenen Plattformen? In verschiedenen Browsern? Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal. Das geht nun wirklich nicht! Oder doch? Ganz einfach und ohne neue Sprachen und Technologien lernen zu müssen, lassen sich bestehendes Know-How und die entsprechende Businesslogik auch auf andere Plattformen und Browser portieren, ohne dabei die gewohnte Entwicklungsumgebung verlassen zu müssen. Hinzu kommt, dass man gerade im wichtigen Bereich des Grafik-Design ebenfalls ein sehr leistungsfähiges und flexibles Toolset an die Hand bekommt, das es erlaubt, völlig unkompliziert ansprechende Anwendungen zu gestalten. Dieser TechTalk befasst sich einen ganzen Abend lang mit den vielseitigen Aspekten von Silverlight 2 - viele spannende Entwickler- und Designer-Demonstrationen inklusive.
September 2008: "TechTalk: Der entfesselte Client reloaded - Moderne Oberflächen mit WPF planen, gestalten, umsetzen"Referent: Dirk Primbs In den Anfangstagen der Windows Presentation Foundation waren noch die neuen Möglichkeiten der Control-Gestaltung und des Animationssystems diejenigen Themen, denen das Hauptaugenmerk galt. Inzwischen ist WPF durch den Einsatz auch in größeren Anwendungen und dem Vorhandensein leistungsstarker Werkzeuge zu einer der Hauptoptionen für die Entwicklung moderner Benutzeroberflächen geworden. Dieser TechTalk beschäftigt sich mit WPF daher nicht nur aus Sicht der Funktionalitäten sondern beleuchtet am praktischen Beispiel, wie moderne Applikations-User Interfaces konzipiert und umgesetzt werden.
Juni 2008: "TechTalk: Technologieperlen unter der Haube"Referenten: Dirk Primbs, Lori Grosland In diesem TechTalk halten wir es analog zu einer beliebten Süssigkeit: Spass, Spannung und Schokolade... Das bedeutet: - Spass wenn wir Ihnen Tools und Technologien wie Deep Zoom, die Live APIs oder auch das eine oder andere Research Projekt vorstellen. - Spannung wenn wir der Frage nachgehen wie die Technik darunter funktioniert und - Schokolade wenn wir hands on zeigen wie Sie diese Lösungen in eigenen Applikationen einsetzen.
Januar 2008: "TechTalk: ASP.NET Ajax"Referent: Daniel Walzenbach Vorbei sind die Zeiten grauer, langweiliger Webanwendungen die hauptsächlich aus einer Ansammlung von Texten und Links bestanden. Der aktuelle Trend geht zu interaktiven, reichhaltigen Anwendungen welche die Features und Funktionalitäten traditioneller Desktopanwendungen in einer Webanwendung im Browser zur Verfügung stellen. Ermöglicht wurde dieser Trend u.a. durch ein Programmiermodell welches heute unter dem Namen Ajax (Asynchronous JavaScript and XML) in aller Munde ist und die inzwischen zahlreichen Ajax Frameworks, welche die Entwicklung komplexer Anwendungen deutlich erleichtern.
November 2007: "Übersicht zum Expression Studio"Referent: Jana Paetzoldt Hier eine ListBox, da ein Button und dort eine Tabelle, aber irgendwie sahen die Oberflächen von Desktop- und Webanwendungen immer gleich aus. Intuitive Benutzeroberflächen werden zukünftig eines der wichtigsten Differenzierungskriterien für Softwareanbieter, um sich auf dem Markt durchzusetzen. Mit Expression Studio ergänzt Microsoft die Entwicklungsumgebung Visual Studio um professionelle Designprogramme zur Gestaltung moderner Benutzeroberflächen für Windows, das Web und darüber hinaus. Die Expression Familie besteht aus Microsoft Expression Web, Microsoft Expression Blend, Microsoft Expression Design und Microsoft Expression Media.
Oktober 2007: "Visual Studio 2008 und .NET Framework 3.5 - Was ist neu?"Referent: Dariusz Parys In diesem TechTalk erhalten Sie einen Überblick über die neuen Features und Erweiterungen von Visual Studio 2008 und .NET Framework 3.5. Referent Dariusz Parys spannt dabei einen Bogen von den Spracherweiterungen in C# und Visual Basic, über Neuerungen bei C++/CLI, LINQ und das ADO.NET Entity Model bis hin zu Visual Studio 2008 Team System und dem Visual Studio 2008 Team Foundation Server – Themen, bei den für jeden wird etwas dabei ist.
Mai 2007: "10 Dinge, die Sie nicht über .NET und Ihre Lieblingsprogrammiersprache wussten"Referent: Dirk Primbs Manchmal sind es Kleinigkeiten, die verblüffen: versteckte Perlen im Framework oder kaum bekannte Tools, die richtig viel Arbeit sparen. In dieser TechTalk-Vortragsreihe wird Dirk Primbs mit Ihnen zehn dieser Perlen ausgraben. Ob’s nun die originelle Verwendung alltäglicher Sprachkonstruktionen ist, ob Tipps zu Visual Studio oder wenig bekannte Framework-Klassen: für jeden ist in diesem Vortrag etwas enthalten. Und Spass an Technologie gibt's gratis obendrauf :-) Wir danken den ineta User Groups Paderborn (Mathias Raacke, www.dotnet-paderborn.de) und Stuttgart (Hans-Gerd Sondermanns, www.devgroup-stuttgart.de) für ihre Unterstützung. Februar 2007: "VS 2005 for Database Professionals"Referenten: Christian Binder & Bernhard Frank Part1: Visual Studio 2005 Team System und die Database Professional Rolle In diesem Seminar erläutern wir anhand einer durchgängigen Demo den Umgang mit Datenbankänderungen und deren Versionierung, UNIT Tests für Stored Procedures, Testdatengenerierung und die Möglichkeiten im Bereich Schema Update und Data Update. Part2: Visual Studio 2005 Team System Version Control In diesem Seminar zeigen wir Ihnen die Features von Version Control an einem durchgängigen Demo – und sind gespannt, ob Sie ein Feature vermissen werden.
Januar 2007: "Vista für Developer"Referenten: Oliver Scheer & Daniel Walzenbach Windows Vista ist der größte Launch aller Zeiten für Microsoft. Für den Entwickler bietet Vista eine Fülle neuer Features und Möglichkeiten. Dieser MSDNTechTalk gibt eine breite Übersicht über die neuen Funktionalitäten. Und zeigt wie man diese für die eigenen Entwicklungen von Lösungen verwenden kann. Dazu gehören selbstverständlich Funktionalitäten, wie Glass, Task Dialog, neue Controls, Powermanagement, Fehlerberichterstattung, Sidebar Gadgets, Benutzerkontensteuerung, RSS, Suche, u.v.m. Selbstverständlich dürfen dabei auch nicht die Highlights des .NET Framework 3.0 fehlen. Noch „unterhalb“ des schlanken Embedded-OS Windows Embedded CE setzt eine .NET-Technologie an, die heute schon unter anderen Namen bspw. in Uhren mit SPOT (Smart Personal Object Technology) oder in kommenden Laptops als Windows Vista SideShow ihren Dienst tut: das .NET Micro Framework. Es bietet .NET-Funktionalität (CLR, Klassenbibliothek, C# in VS2005 als Programmierwerkzeug) für kleine, vernetzte Geräte mit geringen Ressourcen. Dabei kann es bei Bedarf direkt auf der Hardware implementiert werden, ohne den „Overhead“ eines zusätzlichen Betriebssystems, oder aber auch auf einem bestehenden OS aufsetzen. Dank all dieser Eigenschaften dürfte das .NET Micro Framework schnell in neue Bereiche vordringen und große Popularität nicht nur, aber auch in der Embedded-Gemeinde erlangen.
November 2006: "Windows Embedded CE 6.0 und das .NET Micro Framework"Referent: Frank Prengel Nicht nur auf dem Microsoft-Desktop stehen in den kommenden Monaten mit Windows Vista und Office 2007 neue Produkte ins Haus, auch aus dem Bereich der Embedded-Software, die in diversen Geräten eher unauffällig ihren Dienst tut, gibt es Neues & teilweise Revolutionäres zu berichten. Entwickler, die nicht die Möglichkeit hatten, sich auf Microsofts Mobile & Embedded DevCon (MEDC) vor Ort mit den Neuigkeiten vertraut zu machen, bringt dieser TechTalk auf den aktuellen Stand der Dinge in Sachen Windows & .NET auf kleinen und kleinsten Geräten. In Sachen Windows CE, Grundlage für populäre Gerätesoftware in Pocket PCs und Smartphones, steht mit der Version 6.0 neben einem neuen Namen ein neuer Kernel, neue Tools, ein neues Treiber- und Sicherheitsmodell ins Haus. Alte Beschränkungen wie 32 Prozesse oder 32 MB virtueller Speicher pro Prozess gehören der Vergangenheit an, betagte Entwicklungstools werden durch aktuelle aus der Visual-Studio-2005-Palette ersetzt. Gleichzeitig wird aber auch Wert auf Kontinuität in Sachen Performance und Stabilität gelegt, und ein Migrationspfad ohne größere Stolpersteine wird angestrebt. Noch „unterhalb“ des schlanken Embedded-OS Windows Embedded CE setzt eine .NET-Technologie an, die heute schon unter anderen Namen bspw. in Uhren mit SPOT (Smart Personal Object Technology) oder in kommenden Laptops als Windows Vista SideShow ihren Dienst tut: das .NET Micro Framework. Es bietet .NET-Funktionalität (CLR, Klassenbibliothek, C# in VS2005 als Programmierwerkzeug) für kleine, vernetzte Geräte mit geringen Ressourcen. Dabei kann es bei Bedarf direkt auf der Hardware implementiert werden, ohne den „Overhead“ eines zusätzlichen Betriebssystems, oder aber auch auf einem bestehenden OS aufsetzen. Dank all dieser Eigenschaften dürfte das .NET Micro Framework schnell in neue Bereiche vordringen und große Popularität nicht nur, aber auch in der Embedded-Gemeinde erlangen.
Oktober 2006: "Office und .NET"Referent: Marcel Gnoth In der Office Entwicklung hat sich eine Menge getan. Der Schwerpunkt von Office System 2003 liegt in der Integration von Unternehmensdaten in die Office Anwendung und Dokumente. Dabei helfen in Office XML-Schemata, Smart Tags und die TaskPane. Zwei Technologien stehen für die Programmierung im Vordergrund: Visual Studio Tools für Office (VSTO 2005) und das Information Bridge Framework (IBF 1.5). VSTO 2005 ist vollständig in VS.Net integriert, bietet sogar eigene Designer für Word und Excel, ähnlich dem Win-Forms-Designer. VSTO 2005 ermöglicht eine komfortable .Net basierte Entwicklung für Office. Die Taskpane kann mit eigenen Usercontrols ergänzt und Data-Islands können in Office Dokumente eingebettet werden. Assemblies werden mit den Dokumenten verknüpft und zentral zur Verfügung gestellt. Eine etwas anderen Weg beschreitet IBF. Der Hauptteil der Arbeit wird über XML erledigt. Dabei lädt sich Office von einem IBF-Server alle Informationen, die es braucht um z.B. auf Webservices anderer Systeme zurückzugreifen und zeigt dann diese Informationen in der TaskPane an. Dabei werden ähnlich wie beim BizTalk Server Ports definiert, die Daten liefern und Transformationen, die die Daten in ein anzeigbares Format umwandeln. Der Tech Talk möchte die Technologien und Einsatzszenarien anhand praktischer Beispiele vorstellen und den Einstieg in die .Net Entwicklung für Office erleichtern.
September 2006: "Teile und herrsche: Verteilte Lösungen mit der Windows Communication Foundation"Referent: Christian Weyer Seit Jahren wird über Indigo, jetzt die Windows Communication Foundation (WCF), gesprochen und sinniert. Mit dem Erscheinen von WinFX gegen Ende des Jahres 2006 wird es nun allmählich Zeit, die WCF als Bestandteil von WinFX genauer zu betrachten. In diesem TechTalk sehen Sie in bewährt praxisorientierter Manier wie Sie WCF für die Kommunikation in oder zwischen Ihren Anwendungen einsetzen können. Erleben Sie wie Christian Weyer sowohl die Grundlagen von WCF als auch Hinweise für Best Practices beim Einsatz von WCF präsentiert. Aber erwarten Sie nicht allzu viele PowerPoint-Folien, dafür jedoch eine Reihe an praktischen Beispielen, Tipps und Tricks, die direkt aus dem Projektalltag den Weg zu Ihnen finden. Heute präsentiert sich die Lage für Entwickler, die Software-Komponenten miteinander kommunizieren lassen wollen, sehr unübersichtlich. Sockets, DCE-RPC, Remoting, DCOM/Enterprise Services, Web Services und MSMQ – Verwirrung und Unsicherheit allen Ortens. Und meistens entscheidet man sich mit einer bestimmten Technologie auch gleich noch für ein ganz gewisses Denk-, Programmier- und auch Kommunikationsmuster, das aber nicht immer optimal für das zu lösende Problem ist. Und nicht jede Technologie unterstützt optimal nicht-funktionale Aspekte wie etwa Sicherheit oder Interoperabilität. Da kommen eine nachrichten- und service-orientierte Denk- und Kommunikationsweise, gepaart mit einem großen Schuss Vereinheitlichung, Offenheit und Flexibilität doch gerade recht. WCF möchte antreten, um mit einem einfachen, homogenen Programmiermodell und einer robusten, mächtigen Laufzeitumgebung *die* Kommunikationsplattform überhaupt in der Windows- und .NET-Welt zu werden.
Juli 2006: "Erstellung zuverlässiger Software mit Visual Studio 2005 Team System"Referent: Neno Loje Microsoft Visual Studio 2005 Team Edition for Software Developers stellt eine Reihe an modernen Entwicklungswerkzeugen bereit, welche es Teams ermöglichen, zuverlässige und unternehmenskritische Dienste und Anwendungen zu erstellen. In diesem TechTalk erhalten Sie einen Einblick in die Überprüfung der Performanz und Qualität Ihres Codes mit Hilfe der Werkzeuge zur statischen Codeanalyse, welche die semantische Bedeutung hinter Ihrem Quellcode analysiert und Code Profiling, welches Ihren Code während der Ausführung analysiert, sowie Code Coverage und Unit Testing.
Juni 2006: "Viren, Rootkits und Co - Digitales E605"Referent: Michael Willers Weit über 100.000 bekannte Viren sind derzeit im Umlauf und bedrohen Computer weltweit. Sind Sie bereit sich einen Weg durch das Dickicht des Virendschungels zu schlagen? Sie sind bereit für kleine Expeditionen abseits des Weges? Wunderbar! Aber sagen Sie nicht es hätte Sie keiner gewarnt: Ohne Rüstzeug, sprich Basiswissen, kann es leicht ungemütlich werden. Das sollte Sie aber nicht davon abhalten, diese Tour zu buchen. Wir beleuchten unliebsame Schädlinge wie MyTob und beschäftigen uns mit der Frage, warum Ungeziefer wie WMF-Exploit, Sony Rootkit und Co. die Gemüter so erregt. Einen Schwerpunkt wird dabei das Thema Rootkits einnehmen. Nie war es scheinbar so einfach, von Virenscannern unbehelligt in ein System einzudringen und unbemerkt die Kontrolle zu übernehmen. Sie werden nach diesem Vortrag nicht mehr so leicht vom Weg abkommen, wenn es um das Thema Ungeziefer und Schädlingsbekämpfung geht.
Mai 2006: "Reporting Services 2005 – nur zum Drucken oder mehr?"Referent: Klaus Sobel Seit SQL Server Reporting Services Anfang 2004 verfügbar war, hat sich diese Komponente der Business Intelligence-Strategie stets einer hohen Beliebtheit bei den Inhabern von SQL Server 2000 Lizenzen erfreut. Inzwischen wird SSRS intern auch in anderen Serverprodukten wie Microsoft Operations Manager und CRM 3.0 verwendet. Grundsätzlich lassen sich SSRS nicht mit einem klassischen Report Designer wie dem von ACCESS vergleichen, da SSRS als zentrales Tool für die unternehmensweite Berichtsgestaltung und -verteilung konzipiert wurde. Die aktuelle Version dieses Business Intelligence Tools erschien zusammen mit SQL Server 2005, in der diverse neue Möglichkeiten und Erweiterungen implementiert wurden. Nach einem Überblick über die zugrundeliegende Architektur von SSRS, sowie des neuen Konfigurationstools für SSRS werden wir die einzelnen Komponenten genauer betrachten und die verschiedenen Reporting Phasen erläutern mit den neuen Möglichkeiten und Hilfen der Berichtsgestaltung wie Interactive Sort, Fixed Headers und Expression Lists. Für Softwareentwickler besonders interessant dürfte das ReportViewer-Steuerlement sein, welches in Versionen für Windows und Web-Anwendungen vorliegt. Ebenfalls behandelt werden 'klassische' Methoden auf den Server hochgeladene Berichte in eigenen Anwendungen zu verwenden. Abschliessend beschäftigen wir uns noch mit dem Report Builder und den dazu benötigten Report Models sowie Neuerungen, die mit dem Service Pack 1 für SQL Server 2005 eingeführt werden.
April 2006: "IIS 7 - Ein Web-Server der 'Next Generation'?"Referenten: Bernhard Frank Die Evolution schreitet voran und mir scheint: "Das Web kommt zurück, und zwar im ganz grossen Stil." Der Stratege denkt an Web 2.0, der Entwickler vielleicht an AJAX, Webservices, etc. Schön wäre dabei natürlich auch einen Web-Server zu haben, welcher mit der Entwicklung Schritt halten kann. Ist IIS 7 die richtige Antwort für Sie? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Der Internet Information Server 7 wird Bestandteil von Longhorn Server und Vista Client sein. Sehen Sie selbst, ob die Zusammenlegung der Entwicklerteams von ASP.NET und IIS Früchte getragen hat. Ein Teil des Vortrags wird deshalb auf die Integration von ASP.NET in den IIS Kern-Code eingehen und die Möglichkeiten aufzeigen, welche sich daraus für Web-Entwickler ergeben. Im Vergleich zu den Vorgängerversionen hat sich einiges verändert, z.B. ist es nun möglich, jegliche Anfragen durch Managed Code Module bearbeiten und verändern zu lassen. Das neue Konfigurationsmodell vereinheitlicht Webapplikations- und Servereinstellungen. Die MMC zur Administration wurde abgelöst durch eine Windows-Forms-Anwendung, welche Aufgaben delegierbar macht und auch über's Web funktioniert. Und was lange schmerzlich vermisst wurde ist jetzt endlich da: Eine Integration von Troubleshooting-Tools und Diagnose-Funktionen. Daraus ergibt sich ein Themen-Cocktail, der für Entwickler und Admins gleichermassen interessant sein dürfte. Prost!
März 2006: ".NET Framework 2.0 - The next generation - Kleine Schritte und große Sprünge"Referent: Bernd Marquardt Irgendwie hatte man bei Visual Studio .NET 2002 und 2003 den Eindruck, dass Microsoft die Programmiersprache C++ vergessen oder zumindest übersehen hat. Dieser Eindruck wird mit dem neuen Visual Studio 2005 allerdings deutlich korrigiert. In der neuen Version der Entwicklungsumgebung findet man viele neue Features für C++: Optimiertes Linken, Generics und Templates, diverse Projekttypen, eine erweiterte Zusammenarbeit von managed und unmanaged Code und eine stark erweiterte C++-Syntax. Das .NET Framework 2.0 wird von C++/CLI vollständig unterstützt. Weiterhin bietet C++/CLI eine besonders elegante und einfache Zugriffmöglichkeit auf alten, unmanaged Code: C++/Interop. Dies gilt auch für eine Kombination von MFC (Microsoft Foundation Classes) und Windows Forms in einer gemeinsamen Applikation. Diese neuen Elemente der C++-Implementierung in Visual Studio 2005 werden ausführlich erläutert und mit vielen Beispielen vorgeführt. Der Vortrag wird durch eine Einführung in die Parallelisierungsbibliothek „OpenMP“ abgeschlossen. Durch den gesamten Vortrag ziehen sich auch immer wieder Performance-Betrachtungen, die dem Zuhörer die Leistungsfähigkeit des „neuen“ C++ aufzeigen sollen. Wenn Sie mit C++ arbeiten und in Zukunft die vielfältigen Fähigkeiten des .NET Frameworks ausnutzen wollen, auf der anderen Seite ihren unmanaged Code nicht einfach so wegwerfen können oder wollen, dann sollten sie diesen TechTalk auf keinen Fall verpassen! Februar 2006: ".NET Framework 2.0 - The next generation - Kleine Schritte und große Sprünge"Referent: Oliver Scheer Mit der Veröffentlichung der Version 2.0 geht das .NET Framework in die nächste Runde. Neben diverse Spracherweiterungen in C#, VB.NET und C++, sowie neue Konstrukte, wie z.B. Templates/Generics, hat sich der Umfang der Klassenbibliothek ungefähr verdoppelt und bietet neben vielen Detailverbesserungen, auch sehr viele neue Features, die das Leben jedes Entwicklers bereichern und vereinfachen werden. Die Erweiterungen in ASP.NET 2.0 sorgen dafür, dass ca. 70 % weniger Code als bisher geschrieben werden muss. Durch Verbesserung des Codemodells, neuer Data Controls, Master Pages und einem flexiblen Role Management, kann der Entwickler viele Basisfunktionen von Webseiten "out-of-the-box" verwenden, ohne eine Zeile Code schreiben zu müssen. Konsolenanwendungen bieten jetzt nicht nur Farbe, sondern viele weitere Features für verbesserte Ausgaben. Die Windows Forms haben Zuwachs durch diverse neue Controls bekommen. Neben Erweiterungen in ADO.NET, z.B. an DataSet und SQL Server 2005 Features, bietet das .NET 2.0 Framework auch ein neues Data-Binding Model, dass es erlaubt beliebige Datenquellen (Datenbank, XML oder beliebigen Klassenobjekten) an die neuen oder erweiterten Steuerelemente zu binden. Dieser TechTalk bietet einen Rundflug über die neue .NET Framework Landschaft und betrachtet die wichtigsten Neuerungen aus nächster Nähe. Ziel ist es, schnell Fußfassen zu können und noch einfacher leistungsstarke Lösungen zu entwickeln. Dabei spielt es auch keine Rolle ob Sie in .NET Anfänger oder Profi sind.
Januar 2006: "Softwareverteilung in Unternehmen - Neue Wege mit der ClickOnce Technologie und .NET 2.0Referenten: Jens Häupel & Daniel Melanchthon Softwareentwickler verbringen Ihre Zeit mit der Entwicklung Ihrer Applikationen. Sie machen sich nicht immer Gedanken über die einfache Verteilbarkeit der entwickelten Software. Dieses Problem ist doch ein klassisches Aufgabengebiet der Administratoren. Denken Sie ebenso? Das ist doch alles kompliziert. Da muss man sich ja doch mit Benutzerrechten auskennen und die Rechte für Programme entsprechend beschränken. Hat Windows nicht einen benutzerzentrischen Sicherheitsmechanismus und kann solche Aufgaben übernehmen? Im Hinblick auf die Gefahr mit Viren und Würmern muss die Sicherheit aber schon bei der Programmierung und der Verteilung der Software beginnen. Darum sollten Sie einen Blick auf die ClickOnce-Technologie werfen. Programme auch unter Aspekten wie Installierbarkeit, Sicherheit sowie Online- und Offline-Verwendbarkeit zu betrachten, ist Grundlage von ClickOnce. Wir wollen Ihnen zeigen, wie sich die zweite Generation von .NET diesen Problemen stellt, wie Programme und Updates automatisch verteilt und aktualisiert werden können, wie man diese und deren Prerequisites im Netzwerk zur Verfügung stellt sowie das Deployment und die Programmausführung sicherer gestalten kann. Eine Veranstaltung für Administratoren und Entwickler.
November 2005: Der entfesselte Client – Windows Presentation Foundation durchleuchtetReferent: Dirk Primbs Viel war schon darüber zu hören und zu lesen, wie die neue Oberfläche in Windows Vista aussehen wird. Aber nur wenig hört man von der Technik, die für die neuen Effekte und Möglichkeiten verantwortlich sein wird. WPF gibt dem Programmierer völlig neue Möglichkeiten, nicht nur die Gestaltung von Benutzeroberflächen und andere Visualisierungsaufgaben im Zeitalter von Monitoren mit bis zu 200dpi anzugehen. In diesem TechTalk loten wir aus, in welchen Bereichen sich WPF bewegt, mit welchen neuen Programmiermodellen man sich anfänglich vertraut machen sollte und zeigen anhand vieler Demos praktische Anwendungsfelder.
Oktober 2005: "Office und .NET"Referent: Marcel Gnoth In der Office Entwicklung hat sich eine Menge getan. Der Schwerpunkt von Office System 2003 liegt in der Integration von Unternehmensdaten in die Office Anwendung und Dokumente. Dabei helfen in Office XML-Schemata, Smart Tags und die TaskPane. Zwei Technologien stehen für die Programmierung im Vordergrund: Visual Studio Tools für Office (VSTO 2005) und das Information Bridge Framework (IBF 1.5). VSTO 2005 ist vollständig in VS.Net integriert, bietet sogar eigene Designer für Word und Excel, ähnlich dem Win-Forms-Designer. VSTO 2005 ermöglicht eine komfortable .Net basierte Entwicklung für Office. Die Taskpane kann mit eigenen Usercontrols ergänzt und Data-Islands können in Office Dokumente eingebettet werden. Assemblies werden mit den Dokumenten verknüpft und zentral zur Verfügung gestellt. Eine etwas anderen Weg beschreitet IBF. Der Hauptteil der Arbeit wird über XML erledigt. Dabei lädt sich Office von einem IBF-Server alle Informationen, die es braucht um z.B. auf Webservices anderer Systeme zurückzugreifen und zeigt dann diese Informationen in der TaskPane an. Dabei werden ähnlich wie beim BizTalk Server Ports definiert, die Daten liefern und Transformationen, die die Daten in ein anzeigbares Format umwandeln. Der Tech Talk möchte die Technologien und Einsatzszenarien anhand praktischer Beispiele vorstellen und den Einstieg in die .Net Entwicklung für Office erleichtern.
September 2005: SQL Server 2005 - mehr als eine DatenbankReferent: Sebastian Weber Daten in eine Tabelle schreiben und danach wieder auslesen - das kann jeder! Das ganze in Transaktionen gepackt - das kann doch auch (fast) jeder. Aber Volltextrecherche in einem Office-Dokument oder PDF, Millionen von Anwendern benachrichtigen, wenn sich etwas in der Datenbank "getan" hat oder die Daten der Datenbank einmal grafisch mit einigen Mausklicks verfügbar zu machen - da wird es spannend! Der SQL Server geht seit langem über das reine Verwalten von Datensätzen hinaus und mit der neuen Version 2005 kommen noch weitere Features dazu. Doch der Alltag ist oft sehr hektisch und nur selten bleibt genügend Zeit sich Feature X (beispielsweise den XML Datentypen) oder Feature Y (beispielsweise die Notification Services) einmal genauer anzuschauen. Hinzu kommt oft die Frage, ob es sich überhaupt "jetzt" lohnt, Zeit in eine nähere Betrachtung von "X" oder "Y" zu investieren. Man muss nicht jedes Feature von A bis Z beherrschen, aber man sollte einen guten Überblick über die vorhandenen Werkzeuge haben. - Lassen Sie doch die anderen das Rad neu erfinden! Dieser TechTalk hat nur ein einziges Ziel: Sammeln Sie neue Ideen! Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich in gewohnt entspannter TechTalk-Atmosphäre von den neuen Features inspirieren. Entwickeln Sie Projekte mit dem gewissen Wow!-Effekt während andere sich noch mit dem Speichern und Lesen von Daten beschäftigen.
Juli/August 2005: Visual Web Developer Express On TourReferenten: Neno Loje und Uwe Baumann Unterwegs in der "Mission Bessere Websites": ASP.NET 2.0 war schon im Winter ein Thema für den TechTalk. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir uns nach Erscheinen der Beta 2 zu einem TechTalk-Special entschieden: Ohne viel Folien und Theorie liegt diesmal der Schwerpunkt auf praxisorientiertem Coding mit Visual Web Developer Express - ein Workshop, der auch für Einsteiger in die Microsoft-Webtechnologien geeignet ist. "70% produktiver sein beim Schreiben von Webanwendungen - und keinen Cent für die Tools ausgeben!" tönt es frech aus dem Microsoft Marketing. Die zwei Webprogrammierer und Profi-Marketing-Skeptiker Neno Loje und Uwe Baumann wollen diese Aussage mit einem extremen Selbstversuch überprüfen: Ein Music-Downloadstore soll programmiert werden, und zwar in drei Stunden. Mit der frei erhältlichen Entwicklungsumgebung Visual Web Developer Express 2005. Kann das klappen?
Juni 2005: Tools zur erfolgreichen Softwareentwicklung mit .NETReferent: Christoph Wille Auch wenn im Zusammenhang mit Entwicklungsumgebung immer von der integrierten Entwicklungsumgebung die Rede ist, so ist mitnichten alles integriert, was ein Team von Softwareentwicklern benötigt, um ein Projekt schnellstmöglich und erfolgreich abzuwicklen. Dieser Techtalk füllt die Lücken im Entwicklungsprozess mit praxiserprobten Tools und Techniken, die für kleine und mittlere Teams sowohl vernünftig als auch leistbar sind.
Mai 2005: Entwicklung im Team mit Visual Studio Team SystemReferent: Dariusz Parys Sie arbeiten mit Visual Source Safe und es läuft Ihnen bei größeren Projekten aus dem Ruder? Sie beginnen Ihr Projekt mit einem UML Tool und zum Schluß ist es nur noch eine nette Dokumentationshilfe? Doch damit ist jetzt Schluß! Visual Studio 2005 bekommt einen großen Bruder: Visual Studio Team System. Doch was ist von dem großen Bruder zu erwarten? Lernen Sie in diesem TechTalk was Visual Studio Team System ist und wie von der Projektspezifikation bis hin zum Deployment Team System Sie hier unterstützen kann.
April 2005: Web services, sechs Jahre später: Missverständins oder Heilsbringer?Referent: Christian Weyer Knapp sechs Jahre nach der ersten öffentlichen Spezifikation von SOAP ist es Zeit für ein Resumee. Lassen Sie uns in diesem TechTalk die Web services-Technologie Revue passieren. Sind Web services gescheitert? Oder einfach "nur" missverstanden worden? Was bringen Sie uns und wann lässt man lieber die Finger davon? Ein Streifzug durch die Web services-Welt soll vorhandene Unklarheiten und Unsicherheiten aus dem Weg räumen. Vor allem die verschiedenen Web Services-Implementierungen aus der jüngeren Microsoft-Historie und der nahen Zukunft - und ihr Bezug zu anderen Technologien, verteilte Anwendungen zu erstellen - dienen als nahezu perfekter roter Faden für eine Geschichte, die einfach mal erzählt werden muss. Erleben Sie einen Abend mit einer Fülle von harten technischen Fakten und Demonstrationen, gepaart mit philosophischen Gedanken. Sie werden sich vielleicht wundern, dass die bisher in der Breite vermittelte Sicht auf Web services nur einen sehr kleinen Prozentsatz dieser mächtigen Technologie ausschöpft. Lassen Sie uns gemeinsam den Rest des Potentials entdecken und ergründen. Denn ist nicht vieles am Ende ganz anders als wir zunächst vermuten? Sind spitze Klammern wirklich das Zentrum unserer Welt? Es gilt den gesamten Abend über die Maxime "Was Sie schon immer über Web services und verteilte Anwendungen wissen wollten - aber nie zu fragen wagten". Fragen Sie den Referenten Löcher in den Bauch. Genau dafür ist er vor Ort bei Ihnen, um sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen an Sie weiter zu geben.
März 2005: ".NET Debugging in Produktionsumgebungen"Referent: Wolfgang Kroneder Wollten Sie schon immer wissen, was Ihr Produktionssystem so den ganzen Tag tut? Wollen Sie den Garbage Collector von .NET mal etwas genauer kennen lernen? Sind das Fragen, die Sie sich schon des Öfteren einmal gestellt haben? Wenn ja, dann sollten Sie sich den neuen TechTalk im März mit unserem Referenten Wolfgang Kroneder anschauen: Dieser Vortrag richtet sich an alle die Ihre .NET Anwendung auch unter Last und in Produktion Troubleshooten wollen - oder auch müssen. Wir werden uns mit dem internen Memory Management von .NET beschäftigen und feststellen wie Sie den Speicheraufbau Ihrer Anwendungen analysieren können. Wir werden Tools kennen lernen, die es uns ermöglichen, Hangs oder auch Abstürze Ihrer Anwendung genauer zu untersuchen und vorhandene Probleme aufzudecken und zu beheben.
Februar 2005: "Webprogrammierung mit ASP.NET 2.0"Referent: Christian Wenz & Uwe Baumann "70% weniger Code" verspricht die kommende Version 2.0 von ASP.NET. Wie das möglich ist (sein kann), zeigt dieser TechTalk: Viele Alltagsaufgaben, die normalerweise Entwickler von ihrer eigentlichen Programmierarbeit abhalten, sind bereits in ASP.NET integriert. Dazu gehören ein mächtiges Template-System, eine integrierte Verwaltung von Zugriffskontrollen und Personalisierung für Web-Applikationen, Darstellung von Datenbankdaten ohne Programmieraufwand und noch vieles mehr, das in über 50 neuen Web Controls steckt. Auch bei Visual Studio .NET (2005) hat sich einiges getan. Dazu gehören Unterstützung von WYSIWYG für User Controls, erweiterte Deployment-Optionen sowie Integration der neuen Features von ASP.NET 2.0. Einsteigern steht mit Visual Web Developer Express Edition eine kostengünstige, aber funktionsreiche Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Folgen Sie den beiden unerschrockenen aber tippfaulen Referenten bei ihrer Tour durch ASP.NET 2.0 und erfahren Sie weiterhin (gratis!), was Nilpferde mit Massenmörderinnen zu tun haben.
Januar 2005: "Visual Studio 2005 - First Contact"Referent: Frank Fischer Zunächst ist damit .NET Framework 2.0 verbunden, das an sich schon eine Menge Neues bietet. Dinge wie Generics, Partial Classes, Yield-Iteratoren in der Laufzeitumgebung; ASP.NET 2.0 oder die Erweiterungen von ADO.NET in den Basisklassen. In Visual Studio werden Refactoring, Class- und XML-Editor eingeführt. Es wird neue Produktausprägungen wie den Express Editionen geben. Mit Visual Studio Team System wird es ein Tool aus dem Hause Microsoft geben, dass einen größeren Teil des Software-Lebenszyklus adressiert und eng mit der Idee von Software-Fabriken verbunden ist. Weiterhin steht der neue SQL Server 2005 und seine Express Variante in direktem Zusammenhang. Aus dieser Fülle könnte man nicht nur einen TechTalk machen... Dieser TechTalk soll zunächst mal einen Überblick geben, was da alles Neues kommt, und einige besonders wichtige Punkte tiefer erläutern. Er soll auch ein wenig Appetit machen, sich mit Visual Studio 2005 zu beschäftigen und dafür den richtigen Einstieg aufzeigen. Da vor allem die Unterschiede zu der derzeitigen Version 1.1 des Frameworks und Visual Studio.NET 2003 gezeigt werden, ist es von Vorteil, zumindest grundlegende Kenntnisse über .NET und Visual Studio zu haben.
Dezember 2004: "5 Jahre TechTalk - Das Jubiläum"Der TechTalk wird 5 Jahre - ein Grund zu feiern! Deshalb steigt in drei Städten der vorweihnachtliche Jubiläums-TechTalk der etwas anderen Art. Vier Vorträge von bekannten TechTalk-Sprechern bei reichlich Weihnachts-Punsch sollten Grund genug sein, sich sofort anzumelden. Doch es gibt noch mehr: Das ultimative TechTalk-Quiz bietet Gelegenheit, durch fundiertes Wissen zu glänzen und nützliche Geschenke zu kassieren... und das war noch nicht alles... Das Programm im Einzelnen: - Vier Kurz-Vorträge à 20 Minuten mit nützlichen Einsichten, Tips und Tricks zu WinForms, ASP.NET und anderen interessanten Themen. Genau welche Themen? Das wird noch nicht verraten! Mit dabei sind TechTalk-Erfinder Michael "Security" Willers, TechTalk-Veteranen Dirk "C#" Primbs und Uwe "VauBe" Baumann sowie ein Mystery-Gast. - Die Premiere einer neuen Website von der karibischen Insel Montserrat - auch hier wird nicht mehr verraten... - Das TechTalk-Quiz mit handverlesenen Fragen und erstrebenswerten Preisen. - Ein gemütliches Get-Together mit leckeren Snacks und Punsch.
Security oder Praxis?Referent: Michael Willers Und sagen Sie jetzt nicht, Sie hätten sich diese Frage noch nie gestellt; gerade in der letzten Zeit. Den Satz "Security ist wichtig" haben Sie schon so oft gehört, dass er Ihnen fast schon aus den Ohren heraus kommt. Viel schlimmer noch: Sie sind fest entschlossen, es in Zukunft richtig zu machen und auf Sicherheit zu achten. Und müssen dann doch bei Ihren Kunden frustriert feststellen, dass der altbekannte Satz "Security ist, wenn nix geht" eben doch eine unumstößliche Tatsache zu sein scheint. Oder positiver formuliert: "Wenn nix geht, geht auch nix kaputt." Andererseits haben Sasser und Konsorten bleibenden Eindruck hinterlassen - ignorieren geht also auch nicht. Dabei hätte das Übel von Anfang an vermieden werden können. Es hätte gereicht, wenn Benutzer eben wirklich nur Benutzer und nicht Administratoren gewesen wären. Trotzdem greift dieser Ansatz zu kurz, denn einige Aufgaben lassen sich unter Windows designbedingt nicht mit einem normalen Benutzeraccount ausführen. Was also tun? Wir schauen uns an, wie man im täglichen Programmiererleben mit solchen Situationen fertig wird, ohne gleich die große Keule "Adminaccount" auszupacken, und verpacken nützliche Helferlein in eine Klasse, die Sie direkt bei der Entwicklung Ihrer Anwendungen einsetzen können. Oder anders gesagt: Verpassen Sie Ihren Anwendungen eine Entziehungskur in Sachen Adminrechten, ohne rückfällig zu werden. Stichworte:
Und für die Webentwickler unter uns: ASP.NET kann man auch ohne Adminrechte und ohne Änderung des ASP.NET Accounts debuggen!
Neue Mobilität - Das .NET Compact Framework 2.0 & SQL Server 2005 Mobile EditionReferent: Frank Prengel Sie entwickeln Anwendungen für mobile Geräte oder tragen sich mit diesem Gedanken? Sie verwenden das Compact Framework, halten es aber für verbesserungswürdig - oder Sie verwenden es eben deshalb nicht...? Das Compact Framework trägt das .NET-Programmierparadigma auf Windows-CE-basierte Geräte wie Pocket PCs oder Smartphones. Im Zusammenspiel mit der mobilen Datenbank SQL Server CE ermöglicht es, einfache mobile Anwendungen schnell zu erstellen und flexibel zu verwenden. Sobald die Anforderungen steigen, stößt der Programmierer aber rasch an die Grenzen der aktuellen Version (Compact Framework 1.0, SQLCE 2.0) und verbringt viel Zeit damit, die Lücken fehlender Funktionalität mit mehr oder weniger geeigneten Workarounds zu stopfen. Doch Abhilfe naht: Das kommende Compact Framework 2.0 wird im Verbund mit dem neuen SQL Server 2005 Mobile Edition neue Lösungen ermöglichen und wenig Wünsche offen lassen - es wird "erwachsen". In diesem TechTalk beschäftigen wir uns mit häufig anzutreffenden Aufgaben, die sich dem Entwickler mobiler Anwendungen stellen, wie Oberflächendesign, Datenzugriff und -synchronisation, etc. Wir skizzieren mögliche Lösungen auf der Basis der aktuellen Versionen von Compact Framework & SQL CE. Diesen stellen wir die Verbesserungen und Erleichterungen gegenüber, welche im Compact Framework 2.0 im Zusammenspiel mit SQL Mobile geplant sind - und welche nicht nur zu gesteigerter Produktivität beitragen, sondern auch deutlich mehr "Spaß beim Entwickeln" versprechen.
TechTalk: C++ in der .NET-WeltReferent: Bernd Marquardt Warum soll man eigentlich heute in Visual Studio .NET mit C++ Managed Extensions programmieren? Der Code ist zum Teil recht "unschön", schwer zu lesen und noch schwerer zu schreiben. Trotzdem ist die Entwicklung von Wrapper-Klassen, welche "alte" C++-Klassen umhüllen und den .NET-Sprachen zugänglich machen, in der heutigen Zeit besonders wichtig, da "beide Welten" (klassischer Maschinencode und .NET MSIL) im Moment gemeinsam existieren müssen. Aber Microsoft ist auch im C++-Umfeld sehr stark engagiert. In der nächsten Version von Visual Studio .NET wird es eine neue Syntax für C++ mit .NET geben, die sehr angenehm und flüssig zu programmieren ist. In diesem TechTalk werden auch diese Neuerungen für C++ vorgestellt. Außerdem beschäftigt sich ein Teil des Vortrages mit "OpenMP". Diese offene Schnittstelle für Multiprocessing wird ebenfalls Bestandteil der nächsten C++-Compiler-Version sein.
Hoster TechTalk - ASP.NET für EinsteigerReferenten: Dirk Primbs & Uwe Baumann Eine Einführung in Microsoft's Plattform für moderne Softwareentwicklung. Was bedeutet es, für .NET zu programmieren? Basistechnologien wie die Common Language Runtime und das .NET Framwork werden vorgestellt. Anhand einer einfachen Applikation lernen Sie die Programmierung von Webapplikationen mit ASP.NET kennen. Dabei werden die frei erhältliche Entwicklungsumgebung "WebMatrix" und das professionelle Entwicklungstool Visual Studio .NET 2003 vorgestellt. Abgerundet wird dieser Einsteiger TechTalk durch einen unser Hosting- Partner DomainBOX, Schlund & Partner und ganz neu Internet 24. Viren, Trojaner, Wuermer - Schaedlinge unter der LupeReferenten: Dirk Primbs & Uwe Baumann Der erste MSDN TechTalk mit neuem Gesicht beschäftigt sich mit der Funktionsweise von Computerschädlingen. Verbreitungs- und Schadmechanismen werden ebenso Thema sein, wie Gegenmaßnahmen, die der Programmierer schon während der Entwicklung neuer Applikationen treffen kann. Besonderes Augenmerk gilt hier auch den mit Service Pack 2 für Windows XP kommenden Sicherheitsmechanismen, auf die aus Sicht des Softwareentwicklers eingegangen wird.
Visual Basic .NET - Starthilfe für UmsteigerReferent: Jens Häupel Wenn es um die Migration von bestehenden VB6-Projekten geht, blinken am Anfang häufig die Fragezeichen: Verschiedene Technologien - verschiedene Wege? Schritt für Schritt? Oder alles auf einmal? Was kann automatisch umgesetzt werden und wo muss ich selbst Hand anlegen? Dieser TechTalk mit Jens Häupel diskutiert mögliche Ansätze, Wege und effektive Lösungen für einen erfolgreichen Umstieg.
Smart(e) Software entwickeln - Microsoft Office System 2003Referent: Dirk Primbs Start frei für die nächste Generation von "Smart Client Software": Mit Office System 2003 bietet Microsoft nicht nur eine deutliche Erweiterung des bisherigen Office-Funktionsumfangs, sondern gibt insbesondere Softwarentwicklern eine ganze Palette neuer Möglichkeiten und Einsatzfelder an die Hand - durch die Einbettung von .NET, die XML-Integration oder durch assoziierte Produkte wie InfoPath, OneNote oder SharePoint. Dieser TechTalk vermittelt einen detaillierten Einblick in neue Technologien der Office-Suite. Er richtet sich neben den bisherigen Office-Entwicklern auch an solche, die sich für die Einbindung von Office interessieren oder mehr über Möglichkeiten erfahren möchten, die ihnen etwa ein SharePoint Portal Server oder InfoPath bereit stellen können.
MultiThreading mit dem .NET FrameworkReferent: Bernd Marquardt Im ersten Teil der Vortrags werden die Grundlagen des Multiple Threading mit dem .NET Framework erläutert. Wo soll man in einer Applikation mehrere Threads anwenden? Wie werden Threads gestartet und unterbrochen? Wie werden Parameter an eine Thread-Prozedur übergeben? Welche Steuermechanismen für Threads gibt es? Welche Probleme kann es geben wenn mehrere Threads laufen? Der zweite Teil des Vortrags beschäftigt sich mit der Synchronisierung von mehreren Threads. Die im .NET Framework zur Verfügung stehenden Möglichkeiten (Interlocked, Mutex, Event, Monitor, usw.) werden mit Hilfe verschiedener Beispiele vorgeführt. Im letzten Teil des Vortrags wird die ThreadPool-Klasse des .NET Frameworks vorgeführt und es wird gezeigt, welche Typen von Threads am besten aus diesem Pool erzeugt werden.
Anpassbare Software mit dem .NET Framework: Compilieren statt InterpretierenReferent: Ralf Westphal Anpassungen von Software beim Anwender werden oft über Änderungen an Scripts für Geschäftsregeln oder textuellen Beschreibungen von Benutzerschnittstellen realisiert. Scripts und Beschreibungen werden dann zur Laufzeit von einer Anwendung analysiert und interpretiert. Dieser Ansatz zur Flexibilisierung von Software ist durch XML sogar noch populärer geworden, da dessen Wohlgeformtheit die Analyse stark vereinfacht. Einen Nachteil gibt es allerdings immer noch: Jegliche Interpretation ist immer vergleichsweise langsam. Wie wäre es also, wenn Scripts und Beschreibungen in IL-Code zur direkten Ausführung vorlägen, um genauso schnell wie applikationseigener Code zu sein? Das sei nicht machbar, meinen Sie? IL-Code zu erzeugen sei zu schwierig für Normalsterbliche, denken Sie? Mit dem .NET Framework nicht mehr! Der TechTalk demonstriert, wie einfach IL-Codegenerierung mit dem .NET Framework ist. Die Reflection.Emit- und CodeDOM-Klassen machen es möglich. Ihre eigenen "Sprachen" zu übersetzen ist keine schwarze Kunst und verpasst Ihren Anwendungen einen Performanceschub. Lernen Sie anhand vieler Beispiele, wie der .NET Framework selbst diese Technologien einsetzt und wie Sie davon profitieren können.
Entwickeln für den Tablet PC - Das Microsoft Tablet PC Platform SDKReferent: Frank Prengel Der Tablet PC bietet eine neue Form des mobilen Arbeitens. Er erweitert die Funktionalität von Windows XP auf dem Notebook durch Stifteingabe, 'digitale Tinte', Schrift- und Spracherkennung. Das Microsoft Tablet PC Plattform SDK ermöglicht es dem Entwickler nun, diese Funktionen in eigene Anwendungen zu integrieren. Der TechTalk führt in das Thema Tablet PC ein, gibt einen Überblick über das SDK und demonstriert, welche Objekte im Rahmen des Windows .NET Frameworks verfügbar sind und wie sie verwendet werden.
ASP.NET Application SecurityReferent: Uwe Baumann Eine Web-Anwendung mit hohem Sicherheitsstandard zu entwickeln ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Normalerweise fällt dem Webmaster dabei die Aufgabe zu, den Web-Server durch korrekte Konfiguration, regelmäßige Wartung and effektives Auditing gegen Angriffe bestmöglich abzusichern. In diesem TechTalk möchten wir uns dem Sicherheitsthema jedoch einmal aus aus Programmierersicht nähern: Denn auch Entwickler müssen bei der Applikationsentwicklung schon einige Grundregeln beachten, um vertrauliche Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Welche Best Practices gibt es also, um mit ASP.NET einen hohen Sicherheitsstandard in eigenen Projekten zu erreichen? Welche Fehler werden oft gemacht? Wie wehre ich mich gegen klassische Angriffsversuche wie Script Injection SQL Injection oder Replay Attacks?
Grafikprogrammierung unter .NETReferent: Frank Lange Der Vortrag führt in die Grundlagen der Windows-Grafikprogrammierung mit Visual Studio .NET ein. Insbesondere sollen sich ehemalige VB6-Entwickler angesprochen fühlen, für die es nun möglich ist, via GDI+ eine leistungsfähige 2D-Grafikschnittstelle auszunutzen. Um 3D-Grafiken zu erzeugen, gibt es im .NET-Framework noch keine spezielle Bibliothek. Dennoch sind Möglichkeiten vorhanden, die nicht unerwähnt bleiben.
Smart Clients in .NET: Leicht installieren, einfach verteilen, sicher betreibenReferent: Christof Sprenger Beim Entwurf einer Anwendung muss man sich oft entscheiden ob ein Web Client oder ein Rich Client zum Einsatz kommt. Web Clients haben den Vorteil, dass das Deployment denkbar einfach ist. HTML ist aber im Grunde nicht geeignet, um Applikationsoberflächen zu bauen. Applikationen, die dies dennoch schaffen, leiden oft unter Unwartbarkeit, schlechter Bedienbarkeit, Browser-Inkompatibilität oder fehlender Performanz. Klassische Desktop-Anwendungen (auch Rich Clients genannt) können die volle Funktionalität des Betriebssystems nutzen, sind aber oft schwer zu installieren und zu warten. Das .NET Framework bietet Technologien an, die es ermöglichen so genannte Smart Clients zu bauen. Es sind Programme, die sehr einfach zu installieren sind, die keine Probleme bei Updates haben, deren Security Context sehr genau zu bestimmen ist und es erlauben gleichzeitig Client- und Server-seitige Logik zu nutzen. In dieser TechTalk-Tour werden die Technologien vorgestellt die die Grundlage für solche Applikationen bieten. Dabei wird auf die Themen aus dem TechTalk .NET Versioning und Deployment aufgebaut.
Deklarativ programmieren mit AttributenReferent: Ralf Westphal Software-Entwicklung ist immer dann besonders effizient, wenn sie ohne Codieren auskommt. Einfacher als codieren (imperative Programmierung) ist beschreiben (deklarative Programmierung). SQL ist dafür das beste Beispiel: Statt um das "Wie" einer Datenbeschaffung kümmern Sie sich mit SQL um das "Was". Mit C++ oder VB6 ist eine solche "beschreibende Programmierung" bislang noch nicht möglich gewesen. Das Attribut-Konzept von .NET erlaubt es nun jedoch, in Microsoft Visual C# oder Visual Basic .NET Elemente einer deklarativen Programmierung zu verwenden. Der Vortrag zeigt anhand verschiedener Beispiele, wie Ihr Code an Transparenz gewinnen kann, wenn Sie Klassen, Eigenschaften und Methoden nachträglich mit Attributen um Funktionalität erweitern, ohne sich dabei immer wieder um das "Wie" kümmern zu müssen.
Office XP und XML Web-ServicesReferent: Dariusz Parys Mit Office XP haben Entwickler neue Möglichkeiten, Smart-Client-Anwendungen zu schreiben. Dieser TechTalk zeigt wie man Office XP als Smart Client einsetzen kann. Das Programmieren und Einbinden von Smarttags und XML-Web-Services werden hier erläutert und vertieft.
ASP.NET - Tipps & TricksReferent: Uwe Baumann ASP.NET bietet clevere Lösungen für Standardaufgaben, die beim Programmieren einer Web-Anwendung regelmäßig anfallen. Dazu gehören beispielsweise der Up- und Download von Files, Login und Authentifizierung von Usern und das Anpassen der Seite an verschiedene Benutzergruppen.
User-Interface Design für EinsteigerReferent: Senaj Lelic Jeder Entwickler baut hauptsächlich Anwendungen, die vom Anwender bedient werden sollen. Wie jedoch stellt man es an, dass der Anwender seitens der Anwendung wirklich Hilfestellung erhält, wie diese optimal zu bedienen ist? Wie baut man Anwendungsoberflächen, die den Anwender nicht verwirren und welche guten optischen Hilfsmittel bieten sich hier an? Dieser Vortrag bietet eine Fülle von Informationen und Alltagstipps zum Anwendungsdesign, damit Programme auch für den EDV-Laien anwendungsfreundlicher und intuitiver zu bedienen sind. Eine Liste von Do's und Dont's rundet den Vortrag ab.
Web-Services in der Praxis mit Visual Studio .NETReferent: Christian Weyer XML-basierende Web-Services sind einer der wichtigen Pfeiler in der .NET-Strategie. In diesem TechTalk werden Ihnen die Möglichkeiten von .NET und Visual Studio .NET in Bezug auf die Erstellung von Web-Services und deren Nutzung in Client-Anwendungen anhand von praktischen Beispielen nahe gebracht. Dabei sollen alltägliche Probleme beim Umgang mit Web-Services, wie die noch nicht ganz reibungsfreie Interoperabilität mit fremden Plattformen, nicht außer Acht gelassen werden.
Das Microsoft .NET Compact FrameworkReferenten: Michael Klopstock &Frank Lange Das .NET Compact Framework ist eine kompatible Teilmenge des .NET Frameworks für intelligente Mobilgeräte. Im Vortrag wird gezeigt, wie lokale Offline- und Online-Anwendungen entwickelt werden. Die Smart-Device-Extensions ermöglichen es, mit dem Visual Studio .NET insbesondere Anwendungen für den Pocket PC zu entwickeln. In der Vergangenheit wurden hierzu die Embedded Visual Tools genutzt. Visual Basic .NET oder C# - die Qual der WahlReferent: Frank Prengel Visual Basic .NET und Visual C# .NET sind gleichberechtigte Sprachen im .NET Framework. Entwickler sollten ihre diesbezügliche Wahl aufgrund ihrer Kenntnisse und ihrer Anforderungen treffen. Der Vortrag gibt einen Überblick über die Features beider Sprachen und versucht die wichtigsten Unterschiede aufzuzeigen, die die Entscheidung für die eine oder andere Sprache beeinflussen könnten:
Mobile Internet ToolkitReferenten: Michael Klopstock & Frank Lange Um in Ihre Softwarelösung auch Handys und andere mobile Geräte zu integrieren, kann das Mobile Internet Toolkit benutzt werden. Ein .NET-Server erkennt die Geräteeigenschaften und bedient das Gerät mit dem passenden Format. Als Softwareentwickler schreiben Sie dabei Ihre Applikation in der Visual Studio .NET-Entwicklungsumgebung. Wie das geht, zeigt Ihnen dieser TechTalk.
.NET Versioning und DeploymentReferent: Uwe Baumann Fast jeder Programmierer und jeder User hat sie schon einmal erlebt: die "DLL-Hölle". Sie bricht los, wenn ein Programm eine neue Version einer gemeinsam genutzten DLL installiert, die nicht 100 Prozent abwärtskompatibel zur bisherigen Version ist. Wenn sich bereits installierte Anwendungen auf bestimmte Funktionalitäten verlassen, die nur die alte DLL mitbringt, kommt es zu Problemen. Dieser TechTalk zeigt, wie Sie mit dem .NET Framework der "DLL-Hölle" entkommen und robuste, leicht zu installierende Anwendungen entwickeln.
ADO .NETReferent: Ralf Westphal ADO .NET bezeichnet eine Untermenge von Klassen der .NET-Basisklassenbibliothek, die Zugriff auf Datenquellen aller Art ermöglicht. ADO .NET ist daher einerseits der Nachfolger von ADO DB, andererseits führt ADO .NET aber auch eine ganz neue Philosophie für den Umgang mit Daten in Datenbanken und anderen Speichern ein. ADO .NET favorisiert viel stärker als ADO DB die Arbeit mit unverbundenen Daten. Dieser TechTalk stellt das ADO .NET-Klassenmodell vor und beleuchtet insbesondere die Funktionsweise der DataSet-Klasse, dem universellen In-Memory-Datencontainer für tabellarische Daten und XML. Dabei geht es auch um das Problem des logischen Sperrens von Datensätzen, die zukünftige Bedeutung von SQL Joins und den "Zusammenbau" von komplexeren Datengeflechten zu DataSet-Objekten.
Interoperabilität - Microsoft .NET und COM+Referent: Dariusz Parys Der Aufbruch in die .NET-Welt hat begonnen. Wie kann man nun seine bestehenden Investitionen weiter nutzen, ohne gleich alles neu programmieren zu müssen? Wie bindet man seine bestehenden APIs ein, wie integriert man seine bisherige Business-Logik, wie nutzt man die ganzen auf COM+ basierenden Dienste? Dieser TechTalk stellt die Möglichkeiten und Konzepte der Interoperabilität aus dem .NET Framework heraus vor. Es wird gezeigt, wie .NET-Anwendungen bestehende COM-Objekte nutzen können, wie bestehende Applikationen .NET-Objekte verwenden und auch native DLLs aus .NET heraus genutzt werden. Auch die Integration der COM+-Dienste mithilfe von Attributen soll in diesem Kontext diskutiert werden.
Visual FoxPro 7.0: Mehr als nur .NETReferent: Jürgen Wondzinski, (ProLib Software GmbH) Schon seit September ist die neueste Version der schnellsten PC-Datenbank von Microsoft verfügbar. Dank der in die objektorientierte Programmiersprache integrierten Daten-Engine kann mit Visual FoxPro fast alles erstellt werden: von klassischen Desktop-orientierten Applikationen über Multi-Tier-Datenbankanwendungen bis hin zu datenintensiven COM-Komponenten und XML-Web-Diensten. Durch Unterstützung von SOAP, WSDL u. a. ist sowohl die Integration mit .NET Enterprise Servern wie SQL Server 2000 oder BizTalk Server 2000 möglich als auch die Erstellung und Verwendung von High-Performance Web Services. Dieser TechTalk stellt Visual FoxPro 7 vor und zeigt die zu normalen Programmiersprachen unterschiedlichen Konzepte auf. Anhand der Erstellung eines Web-Services werden die Vorzüge der integrierten Datenengine und der objektorientierten Programmiersprache gezeigt. Hier finden Sie den Sourcecode zu diesem Vortrag.
WMI .NET Framework-Klassen in eigenen Anwendungen nutzenReferent: Dirk Primbs , Microsoft Product Support Services Wer nach einem Weg sucht, nicht nur Windows, sondern auch Enterprise-Anwendungen wie zum Beispiel den Microsoft SQL Server über eine einheitliche Schnittstelle zu überwachen und zu managen, der findet in WMI ein mächtiges und erweiterbares Werkzeug. Dieser TechTalk erläutert die grundlegenden Konzepte hinter WMI und zeigt Wege auf, wie diese in eigenen, auf der .NET-Plattform basierenden Anwendungen genutzt werden können. Alle Beispiele zu diesem Vortrag sind in der Newsgroup verfügbar.
ASP .NET in der ProjektpraxisReferent: Hannes Preishuber ASP .NET ist mehr als die nächste Generation von ASP (Active Server Pages). Mit ASP .NET stehen dem Entwickler alle notwendigen Dienste, die eine skalierbare und performanceorientierte "enterprise class"-Anwendung erfordert, zur Verfügung. Viele wichtige Neuerungen und neue, auf Microsoft .NET basierende Konzepte helfen, Lösungen schneller und einfacher zu entwickeln. Standardaufgaben wie Sessionmanagement oder Datei-Upload sind integraler Bestandteil. Eine besonders auffällige Änderung im Gegensatz zu ASP ist, dass ASP .NET Code kompiliert wird. Dieser TechTalk stellt die Neuerungen und deren praktische Anwendung vor und beschreibt wichtige Aspekte der Migration von ASP zu ASP .NET. Und viel wichtiger: Dieser MSDN TechTalk bietet wie immer auch viel Zeit für Fragen und Diskussionen rund um das Thema Web-Programmierung.
UML Modellierung und deklarative Programmierung mit AttributenReferent: Achim Oellers Die Unified Modelling Language (UML) bietet Möglichkeiten, die Ausdrucksmittel den Anforderungen eines Projektes oder auch einer ganzen Projektfamilie anzupassen. Durch die Benutzung von Stereotypen können Konstrukte typisiert und mit eigener Semantik versehen werden. Diese Erweiterungen lassen sich mithilfe von Custom Attributes in C# auf einfachste Weise in Code übernehmen. Im Rahmen dieses TechTalk wollen wir Ihnen Antworten auf folgende Fragen anbieten und die Antworten mit Ihnen diskutieren:
VB6 und VB.NETReferent: Ralf Westphal Das neue Visual Basic .NET stellt nicht nur eine simple Weiterentwicklung von VB dar. Vielmehr bietet diese Version lange gewünschte Features wie Vererbung, Multithreading oder strukturierte Ausnahmebehandlung. Einfach aus dem Grund, weil sich mit der neuen .NET-Plattform auch Visual Basic von vielen überholten Eigenheiten und Konzepten verabschiedet. Der TechTalk führt zunächst in die Grundlagen des für die .NET-Programmierung zentralen .NET Framework ein. Anschließend werden die wesentlichen Neuerungen in Visual Basic .NET sowie die schwerwiegendsten Änderungen gegenüber Visual Basic 6.0 vorgestellt. Auf dieser Basis soll anschließend diskutiert werden, wie VB6-Entwickler vorgehen können, um bestmöglich von der Microsoft .NET-Plattform zu profitieren.
Windows Installer - effektiv nutzenReferent: Uwe Baumann Der Windows Installer bietet für den Entwickler Möglichkeiten, die weit über die Funktionen eines klassischen Installationsprogramms hinausgehen. In diesem TechTalk werfen wir einen Blick auf die neuen Features und deren Anwendung in konkreten Projekten.
Visio als universelle Entwicklungsumgebung und GrafikengineReferent: Senaj Lelic Viele Softwarelösungen beinhalten beziehungsweise benötigen eine Grafikengine beziehungsweise ein Modul, um Applikationsdaten für den Endanwender grafisch aufzubereiten oder dem Endanwender eine leicht zu bedienende und übersichtliche Anwendungsoberfläche zu bieten. Nicht selten werden alle Elemente dieser Engine beziehungsweise dieses Moduls komplett von Grund auf neu entwickelt. Dabei wird übersehen, dass Microsoft dem Entwickler mit dem Tool "Visio" eine komplette Grafikengine zur Verfügung stellt. Diese kann der Entwickler leicht als Modul an individuelle Bedürfnisse anpassen und in eigene Anwendungen einbetten. Visio verfügt über ein sehr mächtiges Objektmodell und kann um spezifische Lösungen erweitert werden. Dieser TechTalk stellt die hierfür erforderlichen wichtigen Grundlagen der Visio-Programmierung dar und zeigt auf, wie sich Visio als Bestandteil einer komplexen Softwarelösung für Visualisierungsaufgaben integrieren und nutzen lässt. Eine Diskussion der Vorteile und Nachteile des Visio-Konzepts sowie der technischen Grenzen rundet das Ganze ab.
Robuste und flexible Kommunikation in verteilten AnwendungenReferent: Ralf Westphal In komponentenorientierten Anwendungen tauchen immer wieder Interface-Versionskonflikte auf (Stichwort "DLL-Hell"). Microsoft .NET bietet dafür nun eine lang ersehnte Lösung. Aber solange COM+ Services noch auf COM basieren, fehlt es weiterhin an einem Heilmittel gerade für verteilte Architekturen. Wie also kann man das Problem der Interface-Versionskonflikte hier und heute umgehen? Das Strong Tagging-Konzept - statt streng typisierter Schnittstellen - weist einen Ausweg für serverseitige Business API-Komponenten. Strong Tagging bietet aber noch mehr. So lassen sich damit, z.B. Transaktionsattribute auf Methodenebene definieren oder Fehler in Aufrufparametern transparent für den Client protokollieren. Aber was genau ist nun Strong Tagging? Das erklärt der TechTalk.
Microsoft BizTalk Server 2000: Überblick und technischer EinstiegReferenten: Tilo Böttcher & Frank Lange Im Mittelpunkt dieses TechTalks steht die Frage, wie Sie Geschäftsprozesse auf der Basis von strukturierten (XML) Dokumenten mithilfe der Werkzeuge des BizTalk Servers 2000 modellieren, programmieren und verarbeiten können. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei der Festlegung und dem manuellen sowie funktionsorientierten Mapping von Schemata gelten. Stichworte wie Transaktionen, Parallelisierung und Fehlerbehandlung sollen skizziert und ein Exkurs in die Business-Prozess-Design- und -Entwicklungsumgebung unternommen werden.
COM+ Services aus ATL-Komponenten nutzenReferent: Martin Vollmer Mit Windows 2000 stehen dem Software-Entwickler COM+ Services, die er als Infrastruktur (bezeichnet als "Application Server" oder "Middle-Tier Services") in seinen Applikationen nutzen kann, zur Verfügung. In der Veranstaltung soll gezeigt werden:
Exchange 2000-ProgrammierschnittstellenReferent: Michael Klopstock Exchange 2000 hat jede Menge Neuerungen anzubieten. Vor allem für Entwickler wurden einige Schnittstellen implementiert, die die Entwicklung von Lösungen, vor allem Web-basierenden Lösungen, wesentlich vereinfachen. Dieser Vortrag erläutert die architektonischen Unterschiede von Exchange 5.5 und Exchange 2000 und stellt anhand von praktischen Beispielen folgende Programmierschnittstellen vor: MAPI und CDO, ADO, XML und WebDAV, Webforms, Workflow-Objekte, CDO-Management-Objekte und ADSI.
ASP.NET-Programmierung: Überblick und technischer EinstiegReferenten: Tilo Böttcher, Christof Sprenger & Martin Vollmer ASP.NET ist zentraler Bestandteil für die Entwicklung von Web-Anwendungen mit dem Microsoft .NET Framework. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die zahlreichen Neuerungen, und Sie erfahren, was sich hinter den Begriffen WebForm und WebControls verbirgt. Dabei werden auch wichtige Aspekte wie Caching und Sessionmanagement beleuchtet. Wir wollen den TechTalk im Februar dazu nutzen, Ihnen wichtige Grundkenntnisse zu vermitteln und Neuerungen innerhalb von ASP.NET mit Ihnen diskutieren.
COM+ SecurityReferent: Christof Sprenger Bei der Entwicklung von mehrschichtigen Anwendungen ist Security von großer Bedeutung. Windows 2000 und COM+ bieten hier zahlreiche Neuerungen.
OLAP Programmierung: ADO MD als Zugriffstechnik für multidimensionale DatenbankenReferent: Gerhard Hieber "ADO MD" und "OLEDB" für OLAP (Online Analytical Processing) sind die APIs für den Zugriff auf multidimensionale Datenbanken. Dieser TechTalk stellt die OLAP-Architektur vor und behandelt anhand von Beispielen die Programmierung gegen diese mehrdimensionale Datenhaltung.
DTS: Überblick und Erweiterungen in SQL Server 2000Referent: Andreas Siebe Das Kunden-Feedback hat die Verbesserungen und Erweiterungen des Data Transformation Service (DTS) im SQL Server 2000 bestimmt. So wurden im Modell neue Objekte und fehlende Methoden implementiert. Die Anzahl vorhandener Aufgaben (Tasks) wurde erweitert und neue, leistungsstärkere "Builtin-Transforms" stehen nun zur Verfügung. Wollten Sie schon einmal die Funktionalität von DTS erweitern? Durch die Programmierung von so genannten Custom Tasks ist dies möglich.
Windows CE AnwendungsentwicklungReferent: Frank Lange Den kleinen, mobilen Computern gehört die Zukunft - so jedenfalls verkündet es die Fachpresse. Microsoft hat für solche Geräte das Betriebssystem Windows CE entwickelt, das sich an dem Windows Betriebssystem für PCs anlehnt. Aus der Sicht des Programmierers gibt es kompatible APIs. Entwickelt wird Windows CE-Anwendungssoftware auf einem NT- bzw. Windows 2000-Rechner mit der Visual Studio-Entwicklungsumgebung. Dieser TechTalk bietet neben einer Einführung in die Thematik wie immer auch Raum und Zeit zur Diskussion.
Das Web Services Toolkit:Referenten: Frank Lange & Michael Willers SOAP ist in aller Munde und das Internet hat zu einer neuen Art von Software geführt. An die Stelle des "Komplettpakets auf CD" treten zukünftig Dienste, die bei Bedarf über das Internet abgerufen und zu einer Anwendung kombiniert werden.
Introduction to SOAP, Frank Mantek, Ilmenau den 10.10.2000:
COM-Schnittstellen optimal nutzenReferent: Michael Willers Der Schlüssel zur effizienten Arbeit mit COM liegt darin, die Möglichkeiten der Interface Definition Language IDL auszuschöpfen. Der TechTalk gibt Praxistipps, wie man die IDL optimal einsetzt und beleuchtet dabei folgende Aspekte:
COM Add-Ins - Office 2000 Erweiterungen und VBA Performance TuningReferent: Tilo Böttcher Nach gut zwölf Monaten Office 2000 wollen wir neben einem Überblick über die programmatischen Erweiterungsmöglichkeiten mit COM Add-Ins in den verschiedenen Office 2000 Anwendungen auch Möglichkeiten für das Tunen von VB/VBA Applikationen aufzeigen.
Einstieg in COM+Referent: Michael Willers Windows 2000 bringt zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen mit sich. Dazu gehören auch die Erweiterungen und Verbesserungen von COM, die unter der Bezeichnung COM+ zusammengefasst werden. Dieser TechTalk gibt einen Überblick und Sie erfahren, was auf Sie "zukommt". Den Schwerpunkt bilden dabei die Änderungen, die durch die Integration des MTS entstehen.
MSDE - Einstieg und ProgrammierungReferent: Tilo Böttcher Die MSDE ist integraler Bestandteil von Office 2000. Damit besteht für viele Anwendungen die Möglichkeit des Zugriffs auf eine leistungsfähige SQL Maschine. Dieser TechTalk soll einen Einstieg in neue Möglichkeiten und Funktionen der SQL Programmierung unter Office 2000 geben.
TechTalk Special: Windows Installer Installation und Pflege von Anwendungen unter Windows 2000Referent: Frank Lange Für Entwickler ist es eine große Herausforderung, Software zu entwickeln, die anschließend von ihren Kunden auf einer Vielzahl von Windows Rechnern innerhalb und außerhalb von Netzwerken zuverlässig installiert und unternehmens- und anwenderspezifisch eingerichtet werden kann. Hieraus ergeben sich eine ganze Reihe von Fragen:
Mit Windows 2000 und dem Microsoft Installer Service (MSI) werden diese Aufgaben in das Betriebsystem verlegt, wodurch künftig viele Probleme vermieden werden. Dieser TechTalk gibt eine Übersicht und zeigt anhand eines konkreten Beispiels, wie Sie diesen neuen Service in Ihren Projekten erfolgreich einsetzen können.
COM-Programmierung mit Visual BasicReferent: Michael Willers Was gibt es denn da zu programmieren? Das passiert doch alles automatisch. Genau hier setzt der TechTalk an. Wir schauen ein wenig hinter die Kulissen und beschäftigen uns mit folgenden Themen:
Datenbankprogrammierung: Der Weg von DAO nach ADOReferent: Tilo Böttcher Viele Datenbankfrontends setzen DAO und RDO ein. Mit den Möglichkeiten von OLE DB und ADO sowie der Integration der SQL Engine in Office 2000 besteht vielfach die Forderung nach der Umstellung bestehender Projekte in die "Neue Welt". Wir wollen in diesem TechTalk mögliche Vorgehensweisen für die Migration von Datenbankprojekten sowie ihre Vorteile und Risiken diskutieren.
XML - Orientierungshilfe zu einer neuen TechnologieReferent: Ralf Westphal XML ist eine neue, wichtige Technologie, die zu Recht in aller Munde ist. Ihre tatsächliche Akzeptanz und reale Anwendung in Projekten stehen dem Media-Hype jedoch nach. XML ist für viele vieles - und doch oder gerade deshalb fehlt oft der richtige Ansatz zum Einstieg in XML. Es mangelt an Orientierung im Dschungel der X-Akronyme (XML, XML DOM, XSL, XLL, XML Schema, XQL usw.). Office 2000 Web Komponenten - Anwendungen und ProgrammierungReferent: Tilo Böttcher Mit Office 2000 stehen vier wesentliche Komponenten für die WEB-orientierte Arbeit mit Unternehmensdaten zur Verfügung. Programmierung und Einsatzmöglichkeiten von Office 2000 WEB Komponenten sind das Thema dieses TechTalks. Folgende Punkte sollen erörtert werden:
OLE DB-Provider mit Visual C++ erstellenReferent: Michael Willers Unter ODBC heißen sie Treiber, unter OLE DB Provider. Was aber, wenn für die Datenquelle, auf die man zugreifen möchte, kein Provider vorhanden ist? Dann kann man einen entsprechenden Provider selbst implementieren. Rein technisch betrachtet, ist ein Provider eine "schlichte" COM-DLL. Allerdings gibt es einige Punkte zu beachten:
Genau hier setzt der TechTalk an: Sie erfahren, wie das Objektmodell von OLE DB aufgebaut ist und bekommen anhand konkreter Beispiele gezeigt, wie man Provider unter Visual C++ mit der ATL erstellt. Lösungsentwicklung mit Outlook 2000 - Modelle und AnwendungenReferent: Tilo Böttcher Mit Outlook 2000 besteht für den Entwickler erstmals die Möglichkeit durch jede COM-kompatible Sprache die existierende Messaging Plattform anzupassen und zu erweitern. Grundlage bildet die der gesamten Office 2000 Suite zugrunde gelegte COM Architektur, die modulare Erweiterungen der Standardapplikation bietet. Die Veranstaltung beschäftigt sich mit Objektmodell, COM konformen Erweiterungsmöglichkeiten und Anwenderlösungen für den Entwickler auf der Basis von VB/VB(A). Datenzugriff mit OLE DB und ADO - Konzepte und ProgrammierungReferent: Michael Willers Viele Anwendungen haben ihr eigenes Datenformat und der Austausch mit anderen Anwendungen gestaltet sich deshalb schwierig. Immer wieder müssen Im- und Exportschnittstellen definiert und implementiert werden. Genau hier setzt OLE DB an und ermöglicht den Zugriff auf beliebige Daten über eine einheitliche Schnittstelle. Zudem steht mit den Active Data Objects (ADO) eine Schnittstelle bereit, die auf OLE DB aufsetzt und die bisherigen Schnittstellen RDO und DAO zu einer einheitlichen Schnittstelle vereint. Der TechTalk behandelt das Thema mit Antworten auf folgende Fragen:
Office 2000 MOD - Werkzeuge für EntwicklerReferent: Tilo Böttcher Diese in der Reihe der Office Versionen leistungsstärkste programmierbare Plattform bietet eine Vielzahl neuer Möglichkeiten wie COM Add-Ins, Web Komponenten und Data Pages. Anhand zahlreicher Beispiele wurden die neuen Komponenten und Werkzeuge der Office 2000 Entwickler Version (MOD) in Aktion gezeigt. Schwerpunkt bildeten die Themen Tools, Messaging und Datenbankanbindung. Microsoft Transaction Server - Konzepte und ProgrammierungReferent: Michael Willers Der Microsoft Transaction Server (MTS) ist eine Erweiterung der Laufzeitumgebung für COM-Komponenten. Für den Entwickler übernimmt er so essentielle Dinge wie in Windows integrierte Sicherheit, verteiltes Transaktionsmanagement, automatisches Bereithalten von Ressourcenverbindungen (Pooling) und implizites Multithreading. COM-Programmierung mit der ATL unter dem Gesichtspunkt COM-WrapperReferent: Michael Willers Mit dem Component Object Model (COM) haben Entwickler die Möglichkeit, Softwarekomponenten zu einer maßgeschneiderten Anwendung zu kombinieren. Im Berufsalltag ist es so, dass Anwendungen bereits existieren und man eben nicht "auf der grünen Wiese" loslegen kann. Zudem fehlt oft die Zeit, sich mit Interna zu beschäftigen. |