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Geplante Webcasts (1)

Als Ergänzung zum Webcast  „UI Automation Framework – UI Tests automatisieren“ zeigen Christian Binder und Thomas Schissler, wie man UI Automation Events nutzen kann, um „Record and Play“ für Winforms- und WPF-Automatisierung zu erreichen. Sie erfahren, wie UI Automation Events in der Praxis genutzt werden können und erleben an einem Beispiel, wie einfach diese Technologie zu verwenden ist. 
UI Automation Events - der erste Schritt zum Record and Play?
Presenter: Christian Binder, Thomas Schissler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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08.08.2008

 


Archivierte Webcasts (639)

Erfolgreiche Softwareprojekte der Zukunft müssen neben den bekannten auch neue Möglichkeiten und Methoden im Bereich Softwareerstellung möglichst konsequent ausnutzen. Businessanforderungen wie Time-to-Market und niedrige Budgets lassen neue Aspekte wie Zusammenarbeit verteilter Teams oder nahtlose Prozessintegration zum notwendigen Handwerkszeug werden. In diesem Beitrag zeigen wir anhand eines praktischen Beispielprojekts, wie man die Bereiche Anwendungsentwicklung und Betrieb näher zusammen bringen kann. Von der Anwendungsentwicklung in den Betrieb - Design for Operations
Presenter: Oliver Milojevic | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

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18.07.2008

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Dieser Webcast gibt Ihnen einen Überblick über die Inhalte des angekündigten Service Pack 1 für Visual Studio 2008 und das .NET Framework 3.5. Es wird erläutert, welche Änderungen und Aktualisierungen wichtig für den Entwickler sind und welche neuen Technologien mit dem Service Pack 1 Einzug in die .NET-Welt halten. Was ist neu im SP1 für .NET 3.5 und VS 2008? - Funktionalitäten, Verbesserungen, Änderungen
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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15.07.2008

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Teil 4 beschäftigt sich mit Daten. So werden LINQ und Datenlayer am Beispiel der Anbindung von Daten aus XML und Web Services vorgestellt, welche anschließend mit Hilfe der Daten-Controls angezeigt werden. Formulardaten werden in eine Datenbank abgespeichert. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 4 von 5) - Arbeiten mit Daten. Datenbindung und LINQ
Presenter: Philipp Bauknecht und Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Grundkenntnisse nötig

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27.06.2008

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Teil 5 gibt einen tiefergehenden Einblick in eigene Controls und Animationen. Zusätzlich wird das Thema „Videos in Silverlight“ behandelt. Dies umfasst das Encoding, die Erstellung eines Players und das Erstellen von Videos mit Hilfe des Expression Encoders. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 5 von 5) - Animationen und Videos
Presenter: Philipp Bauknecht und Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Grundkenntnisse nötig

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27.06.2008

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Dieser Webcast zeigt die Vorzüge von Managed Code und stellt die Grundlagen des .NET Frameworks vor. Einführung in Silverlight (Teil 5 von 10) - Silverlight mit Managed Code
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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27.06.2008

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Expression Blend bietet einen anderen Ansatz für die Gestaltung von Anwendungen als man es bisher von Tools wie Visual Studio gewohnt ist. Expression Blend fokussiert sich ganz klar auf die Gestaltung und Interaktion mit Oberflächen. Einführung in Silverlight (Teil 6 von 10) - Expression Blend Einführung
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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27.06.2008

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Für die Entwicklung von Silverlight-Anwendungen gibt es eine hervorragende Integration von Silverlight-Tools, die in diesem Webcast erklärt und demonstriert werden. Einführung in Silverlight (Teil 7 von 10) - Silverlight mit Visual Studio
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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27.06.2008

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Die 'Deep Zoom'-Technologie in Silverlight ermöglicht es, sehr große Bilder und Bildersammlungen sehr schnell und effizient über das Internet zu übertragen und gleichzeitig ein völlig neues 'Browsing'-Erlebnis zu liefern. Dieser Webcast zeigt, wie man mit Hilfe des Deep Zoom Composer entsprechende Bilder generiert und diese in Silverlight weiterverwendet. Einführung in Silverlight (Teil 8 von 10) - Arbeiten mit dem Deep Zoom Composer und dem MultiScaleImage
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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27.06.2008

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Einer der großen Vorteile von Silverlight ist die Möglichkeit, sehr einfach und schnell eigene Benutzersteuerelemente zu erstellen. Damit hat man einen hervorragenden Mechanismus zur Wiederverwendung von Benutzersteuerelementen. In diesem Webcast wird auf die Grundlagen der Steuerelement-Entwicklung eingegangen. Einführung in Silverlight (Teil 9 von 10) - Eigene Controls mit Silverlight
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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27.06.2008

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Der Expression Encoder ist ein sehr hilfreiches Werkzeug für die Encodierung von Videos und Audios in das von Silverlight unterstützte WMV-Format bzw. WMA-Format. Er bietet eine Vielzahl von Optimierungsmöglichkeiten an und erlaubt es auch direkt einen Medienplayer für das erstellte Format zu generieren, den man beliebig weiterverwenden kann. Einführung in Silverlight (Teil 10 von 10) - Einführung in Expression Encoder
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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27.06.2008

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In Teil 3 geht es um die Business Logik. Formulareingaben werden verarbeitet und einer Plausibilitätsprüfung unterzogen. Außerdem wird am Beispiel einer „Windows Live“-Anmeldung die Integration der Silverlight-Anwendung in eine ASP.NET-Seite und der Datenaustausch mittels Javascript betrachtet. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 3 von 5) - Geschäftslogik, Formulare und Benutzeranmeldung
Presenter: Philipp Bauknecht und Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Grundkenntnisse nötig

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26.06.2008

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Das Szenario stellt einen Web-'Shop' vor, der Gebrauchtwagen anbietet. Mit den Möglichkeiten von Silverlight 2 wird eine benutzerfreundliche Oberfläche erstellt. Teil 1 dieser Webcast-Serie stellt das Szenario vor und gibt einen Überblick über die Projektstrukturen in Visual Studio und Expression Blend. Mit Silverlight Standard-Controls werden die ersten Bestandteile der Anwendung aufgebaut. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 1 von 5) - Das Szenario stellt sich vor – die ersten Controls
Presenter: Philipp Bauknecht und Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Grundkenntnisse nötig

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24.06.2008

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Teil 2 beschäftigt sich mit dem Entwickeln und Verwenden von eigenen Controls. Es wird ein Formular erstellt und anschließend mit Hilfe von Styles individuell gestaltet. Abschließend erfolgt eine Einführung in Animationen mit Expression Blend und das dynamische Erstellen von Animationen in Visual Studio. LiftOff Web- & Silverlight-Szenario (Teil 2 von 5) - Eigene Controls entwickeln, Styles anwenden und Animationen erstellen
Presenter: Philipp Bauknecht und Carsten Humm | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Grundkenntnisse nötig

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24.06.2008

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Im letzten Webcast der Parallel-Linq-Serie wollen wir uns näher mit den beiden Klassen 'Task' und 'Future' beschäftigen. Beide Klassen vereinfachen die Parallelprogrammierung mit mehreren Threads. Außerdem werden wir uns mit Exceptions beschäftigen. Im Vordergrund steht hier die 'AggregateException', die geworfen wird, wenn in einer parallelen Ausführungseinheit ein Fehler passiert. Das Interessante ist dabei, dass diese Exception in einem anderen Thread verarbeitet werden kann. Parallel Linq (Teil 3 von 3) - Die Klassen 'Task' und 'Future' und Exceptions
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Grundkenntnisse nötig

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19.06.2008

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Der zweite Teil der Webcast-Serie rund um 'Parallel Linq' beschäftigt sich mit Code-Blöcken, die parallel ablaufen sollen. Außerdem werden wir einige Performance-Betrachungen an verschiedenen Beispielen durchführen. Parallel Linq (Teil 2 von 3) - Code-Blöcke, Performance und Beispiele
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Grundkenntnisse nötig

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17.06.2008

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In diesem Webcast stellen wir Ihnen eine neue Erweiterung der Programmiersprache C# vor: Parallel Linq. Der erste Teil der Webcast-Serie führt Sie in die Problematik der Parallelprogrammierung ein und stellt eine Möglichkeit vor, Schleifen mit Parallel Linq zu parallelisieren. Parallel Linq (Teil 1 von 3) - Einführung, Installation, Parallelerweiterungen, Schleifen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Grundkenntnisse nötig

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12.06.2008

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Mit der Aussicht auf Spass, Spannung und Schokolade (!) lud die MSDN TechTalk-Roadshow im Juni 2008 zu Vorträgen in fünf deutsche Städte. Unter dem Motto „Technologieperlen unter der Haube“ stellten Dirk Primbs und Lori Grosland dabei Tools und Technologien wie Deep Zoom, die Live APIs sowie das ein oder andere Research-Projekt vor. Die MSDN-Berater gingen der Frage nach, wie die Technik darunter funktioniert und zeigten, wie die vorgestellten Lösungen in eigenen Applikationen eingesetzt werden können. TechTalk: Technologieperlen unter der Haube - Teil 1
Presenter: Lori Grosland | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer:

Visual Studio .NET


18:00 - 22:00

11.06.2008

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Mit der Aussicht auf Spass, Spannung und Schokolade (!) lud die MSDN TechTalk-Roadshow im Juni 2008 zu Vorträgen in fünf deutsche Städte. Unter dem Motto „Technologieperlen unter der Haube“ stellten Dirk Primbs und Lori Grosland dabei Tools und Technologien wie Deep Zoom, die Live APIs sowie das ein oder andere Research-Projekt vor. Die MSDN-Berater gingen der Frage nach, wie die Technik darunter funktioniert und zeigten, wie die vorgestellten Lösungen in eigenen Applikationen eingesetzt werden können. TechTalk: Technologieperlen unter der Haube - Teil 2
Presenter: Lori Grosland | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer:

Visual Studio .NET


18:00 - 22:00

11.06.2008

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Silverlight 2 bringt neben dem Plugin noch eine Vielzahl von Tools, SDKs und Websites mit, die in ihrer Fülle dem Entwickler sehr viele Informationen und Hilfen anbieten. Dieser Webcast gibt einen Überblick das Hilfeangebot und die Tools, die man für die Entwicklung von 'Silverlight 2'-Anwendungen benötigt. Einführung in Silverlight (Teil 1 von 10) - Die Werkzeuge für Silverlight
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

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10.06.2008

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Für die Integration von 'Silverlight 2'-Anwendungen in seine eigene Website sind nicht viele Schritte notwendig. Dieser Webcast erklärt die Grundlagen und das Funktionsprinzip von 'Silverlight 2'. Einführung in Silverlight (Teil 2 von 10) - Silverlight-Grundlagen
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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10.06.2008

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Eine der Grundlagen von Silverlight ist XAML. Mit XAML hat man die Möglichkeit, die gesamte Oberfläche und die Interaktion durch eine beschreibende Sprache zu definieren. Verschiedene Tools wie Visual Studio und Expression Studio können mittels dieser Sprache miteinander kooperieren. Dadurch ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten für den Designer und Entwickler. Einführung in Silverlight (Teil 3 von 10) - Einführung in XAML
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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10.06.2008

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Silverlight 2 erlaubt für die Entwicklung sowohl die Verwendung von JavaScript also auch von Managed Code (C#, Visual Basic, etc.). Dieser Webcast zeigt, wie man mit JavaScript und Silverlight dynamische Webanwendungen erstellt. Einführung in Silverlight (Teil 4 von 10) - Silverlight mit JavaScript
Presenter: Oliver Scheer | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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10.06.2008

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Prozesse erheben den Anspruch, das Zusammenspiel der einzelnen Phasen und Aktivitäten strukturiert zu koordinieren. Deren Integration in die eigentlichen Disziplinen und Rollen ist aber heute kaum vorhanden. Prozesse leben oft in separaten, „Projekt Management“-lastigen Tools, welche für andere Projektrollen vielfach nicht nutzbar sind. Ideal ist eine integrierte, transparente Unterstützung des Prozesses in den Werkzeugen der Einzeldisziplinen. Diesen Ansatz hat Microsoft mit der Entwicklung von VSTS konsequent umgesetzt.
Doch wie bildet man nun seine eigenen Vorgehensweisen und Arbeitsabläufe im Team Foundation Server ab? Kann man das selbst tun oder braucht man dafür speziell ausgebildete Entwickler oder gar Beratungsfirmen, die einen dabei unterstützen?
Dieser Webcast zeigt Interessierten einen pragmatischen Ansatz auf und stellt die Mittel und Werkzeuge vor, die zur Prozessanpassung im TFS zum Einsatz kommen. Ein Muss für jeden Projekt- oder Prozessverantwortlichen.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 10 von 10) - TFS 2008: So bilden Sie Ihr Prozessmodell im TFS ab
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

Fortgeschritten

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05.06.2008

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Qualitativen Code zu schreiben ist heutzutage keine triviale Aufgabenstellung mehr. Die Entwickler müssen in vielen Disziplinen wahre Weltmeister sein – von Objektorientierung über Architekturpatterns bis hin zum Parallelisieren der Codeausführung auf modernen Prozessoren. Da ist es kein Wunder, dass einige Themen  oft zwangsläufig auf der Strecke bleiben –z.B. der wichtige Bereich Sicherheit. In diesem Webcasts lernen Sie die Werkzeuge kennen, die den Entwicklern und Testern zur Verfügung stehen - damit sie in der Lage sind, auch im Zeitalter steigender Komplexität noch hochqualitativen Code zu schreiben, für den man sich später nicht schämen muss.
Zum anderen werden die Möglichkeiten  aufgezeigt, wie man zentral auf dem Foundation Server die Qualität sicherstellen, messen und den Trend auswerten kann.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 9 von 10) - Sicherstellen einer hohen Codequalität mit dem TFS 2008
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

Grundkenntnisse nötig

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20.05.2008

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Im MFC Feature Pack sind auch die Erweiterungen des C++ Technical Report 1 enthalten. In diesem Webcast stellen wir Ihnen verschiedene Template-Klassen vor, die Sie in Ihren unmanaged C++-Anwendungen benutzen können. Hierzu gehören: 'array', 'regex', 'random' und 'stuple'. Das MFC Feature Pack (Teil 3 von 3) - C++ Technical Report 1
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Fortgeschritten

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08.05.2008

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Im zweiten Teil der Webcast-Serie wollen wir einen RibbonBar erstellen und verschiedene Steuerelemente platzieren. Leider gibt es im Moment dafür keinen Designer, so dass wir etwas C++-Code implementieren müssen. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen. Zum Schluss dieses Webcasts werden wir dann eine alte, existierende MFC-Anwendung mit einem neuen User Interface ausrüsten und dabei lernen, welche Modifikationen im Code durchgeführt werden müssen. Das MFC Feature Pack (Teil 2 von 3) - Anwendungen erstellen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Grundkenntnisse nötig

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06.05.2008

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Mit dem MFC Feature Pack ist es möglich, Visual Studio- und Office-ähnliche Anwendungen zu erstellen. Basis sind die alt bekannten Microsoft Foundation Classes (MFC). Durch viele neue Steuerelemente können Sie moderne Toolbars, RibbonBars, usw. erstellen. Außerdem steht ein DockManager zur Verfügung, der ein Dockverhalten der Fenster wie in Visual Studio für Ihre Anwendung zur Verfügung stellt. Das MFC Feature Pack (Teil 1 von 3) - Einführung
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Grundkenntnisse nötig

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02.05.2008

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Mit LINQ to SQL und LINQ to Entities sind Daten recht einfach zu benutzen. Doch oft hat man den Bedarf, Daten auch zwischen verschiedenen Anwendungsschichten in unterschiedlichen Prozessen zu bearbeiten. Wie geht das eigentlich mit LINQ? Diese Frage ist die Grundlage für diesen Webcast. Sehen Sie, wie Sie verteilte Anwendungen mit dem ADO.NET Entity Framework und LINQ to Entities erstellen und worauf Sie achten müssen. LINQ und Konsorten (Teil 8 von 8) - Verteilte Anwendungen mit LINQ to …
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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30.04.2008

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Arbeitet man mit Daten, kommen zwangsläufig Fragen auf: Wie geht man mit mehreren Clients um, die gleichzeitig den gleichen Datensatz bearbeiten? Wie stelle ich sicher, dass sich die verschiedenen Zugriffe innerhalb einer Transaktion abspielen? Wie verhält sich das ganze mit LINQ to …? Dieser Webcast beleuchtet und veranschaulicht solche und andere Fragen. LINQ und Konsorten (Teil 7 von 8) - Concurrency und Transaktionen
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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29.04.2008

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Die 'ADO.NET Data Services' sind konforme webbasierte Dienste, die Daten über die Webschnittstelle zur Verfügung stellen. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie Ihre Datenmodelle mit den 'ADO.NET Data Services' Anwendungen zur Verfügung stellen können, die lediglich einen XML und HTTP Stack benötigen. LINQ und Konsorten (Teil 6 von 8) - Eine Einführung in die ADO.NET DataServices
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

Einsteiger

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28.04.2008

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Das ADO.NET Entity Framework ist die Grundlage für Anwendungsentwickler und -architekten, um Anwendungen auf einem konzeptionellen Datenmodell arbeiten zu lassen. Mit LINQ to Entities besteht die Möglichkeit, datenbank- und schema-unabhängig zu arbeiten. Sehen Sie in diesem Webcast, was LINQ to Entities ist, worin der Unterschied zu LINQ to SQL besteht und wie Sie heute damit arbeiten können. LINQ und Konsorten (Teil 5 von 8) - LINQ to Entities
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

Einsteiger

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22.04.2008

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Mit dem .Net Framework 3.0 ist der Namespace System.Windows. Automation mitgekommen, der eine kostenfreie Automatisierung von UI’s ermöglicht und somit die Grundlage für UI Testing bereitstellt. Unterstützt werden Win32, WPF und Windows Forms Applikationen. Erhalten Sie ein Überblick und sehen Sie in dieser Einführung die Automatisierung eines Windows Forms Clients und die Einbindung in einen Unit-Test. Auch stellen wir kurz die Integration mit VSTS Team Build vor, wodurch UI-Test automatisiert als Teil des Build-Prozesses ablaufen können. UI Automation Framework - UI Tests automatisieren
Presenter: Christian Binder | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Grundkenntnisse nötig

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22.04.2008

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XML ist heutzutage weit verbreitet. Daten werden nahezu in allen Anwendungen mit XML bearbeitet und gespeichert. Bisher war das arbeiten allerdings relativ umständlich: Objektemodelle mussten gelernt werden, Abfragesprachen usw.. Mit LINQ haben Sie hier neue Möglichkeiten. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit 'LINQ to XML' XML-Daten erzeugen, bearbeiten und suchen können. Der Webcast richtet sich an alle Entwickler, die heute mit XML arbeiten oder in Zukunft mit XML arbeiten möchten. LINQ und Konsorten (Teil 4 von 8) - LINQ to XML
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

Einsteiger

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21.04.2008

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Mit LINQ können Daten abgefragt werden. Daten sind nicht nur in erster Linie Daten aus der Datenbank, sondern auch Daten, die in Objekten zur Verfügung stehen - Objekte, die im Speicher instanziert sind und entsprechend Informationen über den Zustand des Domänenmodells zur Verfügung stellen. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit LINQ einfach an Objektdaten kommen und wie man damit arbeitet. LINQ und Konsorten (Teil 3 von 8) - LINQ to Objects
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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18.04.2008

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Wer Office-Anwendungen geschrieben hat, wird sehr viel mit VBA zu tun haben. VSTO bietet eine neue Qualität der Office-Entwicklung, aber muß denn alles, was in den vergangenen Jahren entwickelt worden ist, neu gemacht werden? Da das i.d.R. nicht möglich ist und die Sicherung getätigter Investitionen eine wichtige Komponente ist, kann VSTO mit VBA umgehen und in VBA Lösungen integriert werden. Wir zeigen, wie es geht. Visual Studio Tools for Office (Teil 4 von 4) - VSTO - VBA Interop: VBA mit VSTO verwenden und erweitern
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

Einsteiger

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11.04.2008

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Als Datenbankspezialist - egal, ob Datenbankprogrammierer oder Datenbankadministrator - wurde man bisher nicht gerade verwöhnt, wenn es um die Werkzeugunterstützung ging. Dabei stellt sich gerade in der Teamentwicklung die Frage, wie man Änderungen am Datenbankschema protokolliert oder gar mehrere Stände parallel verwaltet.
Dieser Webcast zeigt Ihnen die Datenbankwerkzeuge für den SQL Server in VSTS - vom Konfigurationsmanagement für Datenbankschemas, über Unit Tests und regelbasierte Prüfungen für Stored Procedures bis zur flexiblen Generierung von Testdaten für manuelle oder automatische Tests.
Der Webcast richtet sich an Datenbankprogrammierer oder  -administratoren. 
Visual Studio Team System 2008 (Teil 7 von 10) - Datenbankentwicklung als Teil des Softwareentwicklungsprozesses
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

Grundkenntnisse nötig

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09.04.2008

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„Quality first!“ - Visual Studio Team System enthält umfassende Werkzeuge für die Qualitätssicherung und das Testen während des gesamten Entwicklungszyklus, z.B. für dynamische und statische Codeanalyse, Unit-Testing, Webtests, Lasttests und Datentests. Arbeitsaufgaben können direkt aus den Testergebnissen generiert werden und alle Testartefakte können in die Versionsverwaltung aufgenommen werden. Zusätzlich bietet Visual Studio Team System die Möglichkeit, über Regeln beim Check-In die Einhaltung von Richtlinien schon während der Entwicklung zu erzwingen. Visual Studio Team System 2008 (Teil 8 von 10) - Qualitätssicherung und Testen mit Visual Studio Team System
Presenter: Christian Binder | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

Einsteiger

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09.04.2008

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VSTO 2008 in Verbindung mit Office 2007 verwendet ein anderes Sicherheitsmodell als vorangegangene Versionen. Das wirkt sich besonders auf das Deployment der mit dieser Technologie erstellten Lösungen aus. In diesem Webcast werde beide Modelle gegenüber gestellt und die Deploymentszenarien vorgestellt. Visual Studio Tools for Office (Teil 3 von 4) - Deployment & Security
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

Einsteiger

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08.04.2008

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LINQ to SQL ist ein O/R Mapper, der mit Visual Studio 2008 zur Verfügung gestellt wird. Sehen Sie in diesem Webcast, wie Sie mit LINQ to SQL arbeiten, Datenbankabfragen einfach gestalten und Objekte aus dem Datenmodell modifizieren. Der Webcast wendet sich an alle Entwickler, die einen Überblick über die 'LINQ to SQL'-Technologie erhalten möchten. LINQ und Konsorten (Teil 2 von 8) - LINQ to SQL
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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07.04.2008

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Office Business Applications (OBA) interagieren mit den Anwendern über die Oberfläche der Clientanwendungen, wie Outlook, Excel oder Word. Hier soll gezeigt werden, welche Möglichkeiten mit VSTO 2008 zur Verfügung stehen, um Daten aus den Tiefen der verbundenen System dem Anwender zur Verfügung zu stellen. Visual Studio Tools for Office (Teil 2 von 4) - Office Client UI Extensibility
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

Einsteiger

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04.04.2008

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VSTO bietet die komfortable Erweiterung von Outlook Formularen. Dabei bedient man sich entweder einer im Formulardesigner von Outlook erstellten ofs-Datei, welche dann in Visual Studio mit Leben gefüllt wird oder man arbeitet von vorn herein mit managed Code und den Möglichkeiten von Visual Studio 2008. In diesem Webcast werden beide Wege gezeigt und ein Service Mashup gebaut. Visual Studio Tools for Office (Teil 1 von 4) - Outlook Custom Form Regions mit VSTO 3.0
Presenter: Jens Häupel | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

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03.04.2008

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Die Language Integrated Query wurde neu mit dem .NET Framework 3.5 eingeführt. LINQ ist wesentlicher Bestandteil, um Datenabfragen nativ in die Programmiersprache zu integrieren. Dieser Webcast liefert Ihnen eine Einführung in LINQ und gibt einen Überblick über die Möglichkeiten der Datenprogrammierung innerhalb von C#. LINQ und Konsorten (Teil 1 von 8) - Eine Einführung in LINQ
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

Einsteiger

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01.04.2008

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Visual Studio Team System sorgt ohne den üblichen Mehraufwand für mehr Transparenz. Die Datenbestände der täglichen Projektarbeit (Aufgaben, Anforderungen, Quellcode, Tests, Builds) werden im zentralen Datenspeicher abgelegt und lassen sich mithilfe der integrierten Business Intelligence-Funktionalität verknüpfen und auswerten. Dadurch können individuelle Arbeitsergebnisse zu aussagekräftigen Berichten über Status, Fortschritt, Qualität und Trends zusammengestellt werden, die dem Projektmanagement helfen, rechtzeitig Engpässe zu erkennen und gegenzusteuern.
VSTS schafft somit erhebliches Potenzial für eine bessere Planung und Steuerung von Entwicklungsprojekten. Neben dem Prinzip der Integration ist auch die Erweiterbarkeit ein wesentliches Merkmal. Sie erlaubt sowohl die integrierte Nutzung von Dritthersteller-Werkzeugen als auch die weitergehende Nutzung für die Entwicklung auf und für heterogene Fremdplattformen jenseits von Windows und Visual Studio.
Der Webcast richtet sich an Projektleiter, technische Verantwortliche und leitende Entwickler.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 6 von 10) - TFS 2008 für Projektleiter: Projektmanagement, Arbeitsaufgaben und Berichte
Presenter: Lars Roith | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

Einsteiger

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27.03.2008

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Ein automatisierter und formalisierter Buildprozess ist in vielen Softwareteams heute keineswegs selbstverständlich. Dabei lässt sich auf diese Weise schnell und sicher feststellen, ob die von einzelnen Teammitgliedern vorgenommenen Änderungen auch im Zusammenspiel mit dem Rest funktionieren; außerdem kann die Lösung, entsprechende Tests vorausgesetzt, auf Korrektheit überprüft werden. 
Ebenso lässt sich die Einhaltung bestimmter Regeln – wie den unternehmensspezifischen Namenskonventionen –automatisiert prüfen. Die Messung der Codequalität liefert die Grundlage für die Erkennung eines Trends, d.h., ob es mit der Qualität bergauf oder bergab geht.
Dieser Webcast richtet sich an alle, die bisher noch keinen umfassenden automatisierten Buildprozess einsetzen und liefert Ideen und Tipps, wie erste Verbesserungen in kleinen Schritten und ohne viel Aufwand realisiert werden können, um sich dem Thema anzunähern. Dabei stehen die Team Build-Komponente vom TFS sowie spezielle VSTS-Werkzeuge im Vordergrund.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 5 von 10) - TFS 2008: Mit definierten Buildprozessen und Continuous Integration zu mehr Softwarequalität
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

Grundkenntnisse nötig

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19.03.2008

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Die Versionsverwaltung des Team Foundation Server ist eine vollständige Neuentwicklung und bietet alle Vorzüge eines modernen Versionsverwaltungssystems. Darin lagert dann alles, was in einer Auslieferung an den Kunden verschickt wird: vom Allerheiligsten – dem Quellcode – über die zugehörigen Tests, Endbenutzerdokumentation, idealerweise auch Build- und Datenbankskripte bis hin zum Setupprogramm.
Es liegt also nahe, sich mit der Versionsverwaltung besonders gut vertraut zu machen, um kleinere oder größere Katastrophen zu vermeiden. Richtig eingesetzt erlaubt sie das parallele und störungsfreie arbeiten – auch in großen und weltweit verteilten Teams.
Der Webcast richtet sich an alle Teilnehmer, die die Versionsverwaltung vom TFS kennenlernen möchten – insbesondere auch an frühere Visual SourceSafe-Nutzer, da sich die Arbeitsweise mit dem TFS in vielen Punkten doch recht grundlegend unterscheidet.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 4 von 10) - TFS 2008 für Entwickler: Arbeiten mit der neuen Versionsverwaltung
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

Grundkenntnisse nötig

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12.03.2008

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Sie wollen den Team Foundation Server 2008 nutzen? Herzlichen Glückwunsch! Aber: wie fängt man am besten an? Denn schon die Installation ist in vielen Fällen keine ganz triviale Aufgabe. Zusätzlich stellt sich die Frage, wie die Daten aus dem alten System in das neue kommen sollen. Und auch ein Dschungel an kostenfreien Power Tools, nützlichen Werkzeugen und verstreut verfügbarer Dokumentation gilt erforscht zu werden.
Dieser Webcast richtet sich an Teilnehmer, die demnächst mit dem TFS anfangen wollen und nicht selbst in jedes Fettnäpfchen treten wollen.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 3 von 10) - Auf geht's: Installation und Migration auf den Team Foundation Server 2008
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

Einsteiger

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05.03.2008

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WCF in .NET 3.5 scheint ein kleines Release zu sein. Ob dem tatsächlich so ist, bleibt Ansichtssache, denn vieles ist unter der Haube passiert. In diesem Webcast wird kurz auf die Neuerungen im Umfeld der WS-*-Spezifikationen eingegangen. Das Gros dieser Folge fokussiert jedoch auf Partial-Trust-Unterstützung und die Implementierung eigener UsernameToken mittels Transportsicherheit. Neues für WCF und WF im .NET Framework 3.5 (Teil 4 von 4) - Modellpflege: Sicherheit und Standards
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

Grundkenntnisse nötig

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03.03.2008

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Windows Server 2008 ist die Anwendungsplattform für Entwickler. Viele neue Funktionen und Komponenten ermöglichen es dem Softwareentwickler dabei, Windows Server 2008 als die 'Application Server Platform' zu nutzen. Hier spielen Kernsystemfeatures wie Transactional File System oder Restart Manager genauso eine wichtige Rolle wie MSMQ 4.0, Windows Activation Service und die neue Version des Webservers, der Internet Information Server 7. Die Nutzung dieser Funktionen wird im Webcast anhand von Demos und Szenarien erläutert.
Windows Server 2008 - Neues für den Entwickler
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Windows Server System

Grundkenntnisse nötig

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29.02.2008

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Dieser Webcast gibt Ihnen einen Überblick über die neuen Features der Visual C++ 2008 Version. Den Schwerpunkt werden die STL/CLR und die Marshaling Library bilden. Außerdem stellt Dariusz Parys die neuen Features der MFC vor und wirft einen ersten Blick auf die TR1-Implementierung.
Visual C++ 2008 - Was ist neu?
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Tools & Sprachen | Dauer: N/A

Visual Studio .NET

Fortgeschritten

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28.02.2008

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In diesem Webcast erfahren Sie, was sich seit der ersten Version 2005 von Visual Studio Team System bis zur aktuellen Release 2008 getan hat. Der Vortrag führt Sie durch die wichtigsten kleinen und großen Neuerungen – sowohl auf der Serverseite (Team Foundation Server) als auch bei den speziellen Client-Werkzeugen (Visual Studio Team System-Editionen). Weiterhin werden mögliche Strategien zur parallelen Nutzung der Versionen 2005 und 2008 und zum Umstieg auf die neue Version erläutert. 
Der Webcast richtet sich an alle, die den TFS 2005 im Einsatz haben und sich informieren möchten, welche Vorteile ein Umstieg auf die neue Version mit sich bringen würde bzw. was beim Update und Parallelbetrieb zu beachten ist.
Visual Studio Team System 2008 (Teil 2 von 10) - Team Foundation Server 2008 - Was ist neu?
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

Einsteiger

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27.02.2008

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Der Team Foundation Server (TFS) besteht aus fünf Einzelkomponenten, die für sich genommen schon eigenständige Server sein könnten. TFS-Experte Neno Loje führt Sie in diesem Online-Vortrag in einer Stunde durch diese Komponenten und zeigt, wie ein typischer Entwicklungszyklus unter Einsatz dieser Produkte unterstützt wird.

Dieser Webcast richtet sich an Teilnehmer mit keinen oder geringen Kenntnissen, die sich informieren wollen, was Visual Studio Team System 2008 ist und welche Möglichkeiten darin stecken. Vom Webcast können aber auch Unternehmen profitieren, die den TFS bisher nur als bessere Versionsverwaltung im Einsatz haben. Visual Studio Team System 2008 (Teil 1 von 10) - Team Foundation Server - Mehr als nur eine Versionsverwaltung!
Presenter: Neno Loje | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Teamentwicklung, Quellcodeverwaltung und Testen

Einsteiger

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20.02.2008

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In .NET 3.5 kann man mit der WCF nicht nur die herkömmlichen (Web) Services auf Basis von SOAP implementieren, sondern auch REST-basierte Kommunikation realisieren. Dieses rein auf HTTP und den HTTP-Verben aufsetzende Konzept stellt die URL in den Mittelpunkt der Modellierung und jedes 'Ding', jede Ressource, kann über eine URL adressiert werden. Dieser Webcast zeigt, was REST ist und demonstriert die Programmierung von REST-Anwendungen mit WCF. Neues für WCF und WF im .NET Framework 3.5 (Teil 1 von 4) - Jenseits von SOAP: REST-basierte Services
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

Grundkenntnisse nötig

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08.02.2008

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WCF in .NET 3.5 kann verwendet werden, um RSS- oder Atom-basierte Feeds zu generieren und zu konsumieren. Feeds sind eine sehr interessante Möglichkeiten der Publikation von Daten, auch jenseits von News-Seiten und Weblogs. Zusätzlich bietet sich dem WCF-Entwickler die Möglichkeit der direkten Integration von WCF Services mit AJAX-basierten Clients über JSON - alles mit dem gewohnten Programmiermodell der WCF. Neues für WCF und WF im .NET Framework 3.5 (Teil 2 von 4) - Web-fähig: AJAX, RSS und Atom
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

Grundkenntnisse nötig

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08.02.2008

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Services und Workflows muten wie Zwillinge an, die bei der Geburt getrennt wurden. Nun, in .NET 3.5, finden diese Zwillinge in Form von WF und WCF zusammen. Hierfür gibt es neue Erweiterungen auf der WCF-Seite und neue Activities in WF. Der Webcast zeigt, wie man sowohl Services und Workflows modellieren und zur Verfügung stellen als auch Services aus Workflows heraus aufrufen kann. Neues für WCF und WF im .NET Framework 3.5 (Teil 3 von 4) - Gemeinsam stark: Services und Workflows
Presenter: Christian Weyer | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

Grundkenntnisse nötig

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08.02.2008

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Bei Office Business Applications (OBA) handelt es sich um eine neue Art von Anwendungen, die auf der Office Business Plattform entwickelt werden, und die Brücke zwischen den bekannten Frontend Produktivitätswerkzeugen der Office-Client-Familie bzw. der SharePoint Plattform und den Geschäftsanwendungen (z.B. Dynamics, SAP, Siebel, ...) im Backend schlagen. Dieser Webcast gibt einen technischen Überblick über die Office Business Plattform, zeigt Umsetzungskonzepte wie Architekturvorschläge und Patterns, beschreibt eine mögliche Vorgehensweise zur Umsetzung eines OBA-Vorhabens und geht auf Werkzeuge, die zur Implementierung zur Verfügung stehen, ein. Der Webcast richtet sich an technische Entscheider. Office Business Applications - für technische Entscheider
Presenter: Holger Sirtl | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: Smart Client Development | Dauer: N/A

Microsoft Office-Lösungen

Einsteiger

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28.01.2008

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Leider unterstützt der Team Foundation Server 2008 keine hierarchischen Workitems. Dies lässt sich mit Hilfe des TFS SDKs jedoch einfach selbst erweitern. Der Webcast vermittelt zunächst die Grundlagen zur Programmierung mit dem SDK. Im zweiten Teil wird dann gezeigt, wie das SDK genutzt werden kann, um einen hierarchischen Workitem-Manager zu erstellen. Team Foundation Server 2008 - Hierarchische Organisation von Workitems
Presenter: Christian Binder, Thomas Schissler | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

Grundkenntnisse nötig

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27.01.2008

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In der Literatur ist häufig von singulären Geschäftsanwendungen die Rede. In dem vorliegenden Webcast soll über den Tellerrand dieser Art Anwendungen hinausgeblickt werden. Was passiert zum Beispiel, wenn ein Team nicht nur ein einzelnes Softwareprodukt, sondern eine ganze Produktlinie erstellen muss? Inwiefern helfen modellgetriebene Ansätze und Aspekttorientierung weiter? Und wie gehen Architekten vor, wenn sie Embedded Systeme entwickeln? Spezielle Architekturen - Eine ganze Produktlinie muss her…
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

Grundkenntnisse nötig

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24.01.2008

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Im Laufe der Zeit unterliegen Architekturen ständigen Änderungen und Erweiterungen. Geht der Architekt hierbei unsystematisch vor, hat dies unweigerlich architektonischen Drift zur Folge. Daher müssen Änderungen stets systemtisch erfolgen. Refactoring beschreibt die semantikerhaltende Änderung der Struktur eines Softwareartefakts. In diesem Webcast steht Architekturrefactoring im Vordergrund. Neben dessen Grundlagen werden auch die Unterschiede zum Reengineering aufgezeigt. Refactoring und Reengineering (Teil 1 von 3) - Grundlagen und Architekturerfactoring
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

Grundkenntnisse nötig

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24.01.2008

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Dieser Webcast der Serie 'Refactoring & Reengineering' setzt das Thema 'Architekturrefactoring' fort und präsentiert einige konkrete Beispiele. Zur Sprache kommen unter anderem das Aufbrechen von Abhängigkeitszyklen, die Erzwingung eines strikten Schichtenmodells und das Integrieren von Schnittstellen. Refactoring und Reengineering (Teil 2 von 3) - Architekturerfactoring-Katalog
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

Grundkenntnisse nötig

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24.01.2008

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Nachdem es in den beiden anderen Folgen dieser Webcast-Serie zum Thema 'Refactoring' vornehmlich um 'Architekturzentrierte Refactorings' geht, fokussiert sich Teil 3 auf sogenannte Coderefactorings. Zunächst kommen die 'Smells' zur Sprache, also Indikatoren, die zeigen, wann überhaupt ein Coderefactoring notwendig ist. Danach führt der Webcast einen Katalog typischer Coderefactorings ein, die das Thema auf praktischer Ebene beleuchten. Natürlich darf ein Blick auf die Refactoringunterstützung in Visual Studio hier nicht fehlen. Refactoring und Reengineering (Teil 3 von 3) - Coderefactoring
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

Grundkenntnisse nötig

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24.01.2008

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In einem agilen Prozess erfolgen ständig Änderungen an der Codebasis. Jede Änderung könnte aber zu allerlei 'Seiteneffekten' führen. Dafür, dass dies nicht geschieht, sind Architekten und Entwickler zuständig. Um die Konformität der Implementierung mit der Spezifikation zu  prüfen, hat sich vor einigen Jahren die testgetriebene Softwareentwicklung etabliert. Einer der wichtigsten Bausteine sind Unit-Tests. Und genau darum geht's in diesem Webcast, der in die Konzepte des Unit-Testings einführt. Als 'Versuchsobjekt' dient dabei Unit. Unit Testing in .NET - Testen, testen, testen,….
Presenter: Michael Stal | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Anwendungsarchitektur und Patterns

Grundkenntnisse nötig

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24.01.2008

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Visual Studio 2008 bringt für den Web-Entwickler nur wenig Neues. Einzig drei Steuerelemente zur Datenbindung kommen neu hinzu. Und genau darum dreht sich dieser Webcast: um die Steuerelemente Datalist, Datapager und LinqDatasource. Dabei ist die Anwendung durchaus unterschiedlich zu Gridview und Co. Sie lernen die Möglichkeiten und den sinnvollen Einsatz der neuen Steuerelemente kennen. Visual Studio 2008 - Die neuen ASP.NET 3.5 Controls
Presenter: Hannes Preishuber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


Fortgeschritten

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24.01.2008

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Die Ansprüche an eine Internet-Präsenz steigen. Denn bekanntlich sagt ein Video mehr als 1000 Bilder. Mit der 'Expression'-Produktfamilie und Silverlight steht dafür eine leistungsfähige und günstige Technologie-Plattform zur Verfügung. Dieser Webcast erläutert die technischen Grundbegriffe und zeigt den Einsatz der Werkzeuge aus der Expression-Familie. Am Ende haben Sie das Basiswissen, um sowohl Live als auch on Demand Videos und Audio in Ihre eigene Website einzubinden. Visual Studio 2008 - Video mit Silverlight Media
Presenter: Hannes Preishuber | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A

Web-Entwicklung

Grundkenntnisse nötig

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24.01.2008

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In dieser Folge der 'Windows Forms'-Serie werden Listbox- und Combobox-Steuerelemente vorgestellt. In dem Zusammenhang beschäftigen wir uns mit dem Thema „Drag & Drop“, also „ziehen und fallenlassen“. Diese Technik ist mittlerweile ein Standard in Windows und wird oft angewendet.  Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 6-10) - Drag & Drop, Listbox, Combobox und Rollbalken
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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24.01.2008

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Der Windows-Explorer besteht im Grunde genommen aus einem Fenster mit einem TreeView und einem ListView-Steuerelement. In diesem Webcast werden Sie diese beiden wichtigen Steuerelemente kennen lernen und als Übung werden wir unseren eigenen kleinen Datei-Explorer programmieren. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 7-10) - TreeView und ListView
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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24.01.2008

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Anwendungen, die in mehreren unterschiedlichen Fenstern ihren Inhalt darstellen, sind oft sehr interessant. Solche MDI-Anwendungen (Multiple Document Interface) können Sie natürlich auch mit Windows Forms und dem .NET Framework erstellen. Die Vorgehensweise werden Sie mit Hilfe eines ausführlichen Beispiels kennen lernen. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 8-10) - MDI-Anwendungen
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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24.01.2008

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In diesem Webcast werden wir eine fertige Benutzerschnittstelle einer erstellten Anwendung ins Englische übersetzen. Visual Studio und das .NET Framework bieten uns sehr einfache Möglichkeiten an, um Anwendungen in mehreren Landessprachen zu erstellen. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 9-10) - Mehrsprachigkeit
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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24.01.2008

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Natürlich können im Rahmen dieser Webcast-Serie über Benutzerschnittstellen nicht alle Steuerelemente vorgestellt werden, die in Windows Forms enthalten sind. Darum werden hier noch einige interessante Controls nachgeliefert: Sie sehen Beispiele mit der MaskedTextBox, der RichTextBox, dem Kalender-, dem Trackbar- und dem WebBrowser-Steuerelement, der PictureBox, der Fortschrittsanzeige und dem SplitContainer. Mit diesem Webcast wird die UI-Serie abgeschlossen. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 10-10) - Weitere interessante Steuerelemente
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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24.01.2008

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Dieser Webcast liefert einen Rundflug zu den neuen Features von Visual Studio 2008. Neben der Integration verschiedener Frameworks und der besseren Anbindung an das Windows Vista Sicherheitskonzept zeigen wir unter anderem die Verbesserungen und Neuerungen in den Bereichen Framework, Windows-Anwendungen, Web-Anwendungen und Office-Anwendungen. Das Ganze wird wie immer mit kurzen Demos veranschaulicht. Visual Studio 2008 - Ready to Launch - Visual Studio 2008 im Überblick
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


Einsteiger

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11.01.2008

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Mit diesem Webcast erhalten Sie einen Überblick über die neuen Features des .NET Framework 3.5. Ob System.IO.Pipes oder die neuen Möglichkeiten der Garbage Collection - die Erweiterungen werden im Einzelnen vorgestellt, ein Themenschwerpunkt ist dabei der Namensbereich System.AddIn. Visual Studio 2008 - Ready to Launch - .NET Framework 3.5 im Überblick
Presenter: Dariusz Parys | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: N/A


Einsteiger

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11.01.2008

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Vorbei sind die Zeiten grauer, langweiliger Webanwendungen die hauptsächlich aus einer Ansammlung von Texten und  Links bestanden. Der aktuelle Trend geht zu interaktiven, reichhaltigen Anwendungen welche die Features und Funktionalitäten traditioneller Desktopanwendungen in einer Webanwendung im Browser zur Verfügung stellen. Ermöglicht wurde dieser Trend u.a. durch ein Programmiermodell welches heute unter dem Namen Ajax (Asynchronous JavaScript and XML) in aller Munde ist und die inzwischen zahlreichen Ajax Frameworks, welche die Entwicklung komplexer Anwendungen deutlich erleichtern. TechTalk: ASP.NET Ajax - Teil 1
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Web-Entwicklung


18:00 - 22:00

10.01.2008

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Vorbei sind die Zeiten grauer, langweiliger Webanwendungen die hauptsächlich aus einer Ansammlung von Texten und  Links bestanden. Der aktuelle Trend geht zu interaktiven, reichhaltigen Anwendungen welche die Features und Funktionalitäten traditioneller Desktopanwendungen in einer Webanwendung im Browser zur Verfügung stellen. Ermöglicht wurde dieser Trend u.a. durch ein Programmiermodell welches heute unter dem Namen Ajax (Asynchronous JavaScript and XML) in aller Munde ist und die inzwischen zahlreichen Ajax Frameworks, welche die Entwicklung komplexer Anwendungen deutlich erleichtern. TechTalk: ASP.NET Ajax - Teil 2
Presenter: Daniel Walzenbach | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer:

Web-Entwicklung


18:00 - 22:00

10.01.2008

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Nach einem ganzen Jahr der Abstinenz ist es wieder soweit: der Weihnachts-Webcast kommt auf Sie zu! Melden Sie sich an! Es gibt nur noch wenige Plätze. Und damit es dieses Mal richtig spannend wird, werden wir unser berühmtes Gewinnspiel ONLINE spielen. D.h., wir stellen Fragen und Sie können darauf direkt live über den Fragenmanager von Windows Live Meeting reagieren - wenn’s geht, gleich mit der richtigen Antwort. Und schon haben Sie vielleicht ein Buch gewonnen, das Sie immer schon mal lesen wollten! Oder einen der anderen schönen Preise. Und natürlich verlosen wir wieder einige nützliche Software, mit der Sie Weihnachten besonders leicht und angenehm erleben können!
Es ist wieder soweit… - …der MSDN-Weihnachts-Webcast ist da!
Presenter: Neno Loje, Stephanie Marx, Bernd Marquardt | Typ: Standard Webcast | Technologiebereich: | Dauer: 60 Minuten


Einsteiger

16:00 - 17:00

19.12.2007

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In diesem ersten Webcast der Windows-Forms-Serie für Einsteiger und Umsteiger erfahren Sie ganz allgemein, wie eine Windows-Forms-Anwendung überhaupt funktioniert. Dazu gehören die Themen: Ereignisse, Steuerelemente und Fenster. Die einzelnen Begriffe werden ausführlich mit Hilfe von kleinen Beispielen erläutert. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 1-10) - Einführung, Ereignisse, Steuerelemente und Fenster
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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10.12.2007

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In diesem Webcast beschäftigen wir uns sehr intensiv mit den einfachen Steuerelementen von Windows Forms. Sie werden die Möglichkeiten der Steuerelemente und die Benutzung der verschiedenen Ereignisse kennen lernen, um z.B. auf Eingaben des Benutzers der Anwendung zu reagieren. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 2-10) - Label, Button, Textbox, Radiobutton, Checkbox und Groupbox
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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10.12.2007

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Kaum eine Windows-Anwendung kommt ohne Menü, Toolbar und Statuszeile aus. In diesem Webcast werden die grundlegenden Steuerelemente einer Windows-Anwendung besprochen und ausprobiert. Und natürlich soll alles so aussehen und funktionieren, wie bei den „großen“ Anwendungen: Kleine Bilder, Tooltipps, Kurztasten, usw.. Diese Möglichkeiten werden in Beispielen vorgestellt. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 3-10) - Menü, Toolbar und Statuszeile
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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10.12.2007

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Die Kommunikation eines Anwenders mit der Software findet im Allgemeinen über Dialogfenster statt. Dort werden alle Eingaben abgefragt und verarbeitet. Meist muss für die verschiedenen Steuerelemente in einem Dialogfenster eine bestimmte Logik implementiert werden, welche einzelne Steuerelemente bei bestimmten Eingaben modifiziert, z.B. ein- oder ausschaltet oder mit bestimmten Datenwerten füllt. Außerdem werden viele Dialogfenster in der heutigen Zeit so programmiert, dass der Anwender sich die gewünschte Größe selbst einstellen kann. Hierzu werden entsprechende Beispiele durchgearbeitet. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 4-10) - Dialogfenster
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework

Einsteiger

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10.12.2007

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Nicht jedes Dialogfenster muss mühsam programmiert werden. In Windows Forms existieren viele fertige Dialogfenster, um Dateien zu öffnen und zu speichern und um Fonts, Drucker, Verzeichnisse und Farben auszuwählen. Die Benutzung dieser Standard-Dialogfenster wird in diesem Webcast ausführlich diskutiert. Benutzerschnittstellen mit Windows Forms (Teil 5-10) - Standard-Dialogfenster
Presenter: Bernd Marquardt | Typ: Serien-Webcast | Technologiebereich: .NET Framework | Dauer: N/A

.NET Framework