Alt und neu verbindenNun ist das .NET Framework da. Code, der mit den neuen programmiersprachen VB.NET oder C# erstellt wurde, ist sogenannter "managed" Code. Der Code, der früher von einem VB6- oder VC++-Compiler erzeugt wurde, heißt nun "unmanaged" Code. In der heutigen Zeit gibt es noch viel alten, unmanaged Code und die Fragen sind natürlich: Wie kann man beide Welten - managed und unmanaged Code - miteinander verbinden? Wie kann ich alte Windows-Dll's oder COM-Komponenten in meiner neuen .NET-Software weiter verwenden. Diese Webcast-Serie beschäftigt sich mit dem Thema der Weiterverwendung von unmanged Code. In einzelnen Webcasts wird vorgeführt, wie Sie bereits existierende Komponenten in einem .NET-Projekt sofort wieder einsetzen können. Es werden die Möglichkeiten, aber auch die Probleme, die eine solche Vorgehensweise mit sich bringt, diskutiert. Außerdem wird in einem Teil der Serie dargestellt, wie man aus einer existierenden, unmanaged Applikation eine Komponente aufrufen kann, die mit dem .NET Framework erstellt wurde. Ein besonderer Webcast geht auf die Weiterverwendung von existierenden MFC-Dialogen (Microsoft Foundation Classes) ein. Der Referent | Bernd Marquardt ist selbstständiger Consultant und programmiert seit 1975. Seine ersten Kontakte zu Windows fanden 1987 statt. Nach seinem Chemiestudium hat er mehrere Windows-Applikationen im grafischen Anwendungsbereich entwickelt. Außerdem schreibt er Artikel in Fachzeitschriften und hält Vorträge auf Fachkonferenzen. Seit 1996 ist er Microsoft Regional Director in Deutschland. Seine Interessenschwerpunkte liegen in den Bereichen der Programmierung grafischer Algorithmen (3D), .NET-Architektur, Entwicklung mehrschichtiger Applikationen, OLE, COM, MFC und Internet.
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Die Webcasts
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Serien-Webcast | Bernd Marquardt | 17.11.2004
Auch COM-Komponenten können aus „managed“ Code weiter benutzt werden. Dieser Webcast zeigt die Weiterverwendung von reinen Logik-Komponenten (ohne User Interface) und ActiveX-Komponenten (mit User Interface) aus managed .NET-Applikationen.
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Serien-Webcast | Bernd Marquardt | 17.11.2004
Es gibt Millionen Zeilen „alten“ – aber gut funktionierenden Code – in Windows-Dll’s. Man kann nicht alles mal eben neu schreiben! Dieser Webcast zeigt Ihnen zunächst die Möglichkeiten, die Sie haben, um alte „flache“ Windows-Dll’s aus .NET-Code heraus weiter zu verwenden. Die unterschiedlichen Varianten, die mit C#, VB.NET und C++ managed Extensions möglich sind, werden mit Beispielen erläutert.
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Serien-Webcast | Bernd Marquardt | 24.11.2004
Das bereits diskutierte Konzept der Wrapper-Klassen kann eingesetzt werden, um bereits existierende komplexe MFC-Dialoge (Microsoft Foundation Classes) zu umhüllen, so dass sie aus managed .NET-Applikationen ohne weitere Änderungen weiter benutzt werden können. Die hierzu erforderliche Vorgehensweise wird an einem Beispiel-Dialog ausführlich erläutert. Außerdem werden weitere Möglichkeiten vorgestellt, um bereits existierende MFC-Resourcen in .NET-Resourcen umzuwandeln (z.B.: die String-Tabelle).
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Serien-Webcast | Bernd Marquardt | 24.11.2004
Mit sogenannten Wrapper-Klassen kann man „unmanaged“ C++-Klassen so einhüllen, dass man sie aus managed Code (C#, VB.NET, C++ managed Extensions) problemlos weiter benutzen kann. Der Webcast zeigt, wie man als C++-Programmierer solche Wrapper-Klassen erstellen und einsetzen kann.
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Serien-Webcast | Bernd Marquardt | 25.11.2004
Im letzten Webcast dieser Serie möchte ich Ihnen zeigen, wie man aus einer existierenden „unmanaged“ Applikation eine neue Komponente aufrufen kann, die mit dem .NET Framework – und den dort verfügbaren Möglichkeiten – entwickelt wurde. Der Schlüssel hierzu ist natürlich COM. Der Webcast zeigt die erforderliche Vorgehensweise. Es wird aber auch dargestellt, was man mit diesem Verfahren nicht machen sollte.
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