Microsoft XAML-TechnologienWindows Presentation Foundation ist ein Teil des neuen .NET Framework 3.0/3.5 und bietet dem Anwender neue Möglichkeiten, um moderne und ansprechende Benutzerschnittstellen zu erstellen. Mit WPF kann das Design der Benutzerschnittstelle jedoch deklarativ mit XAML (Extended Application Markup Language) erstellt werden. Die Applikationslogik wird weiterhin in einer .NET-Programmiersprache (VB.NET, C#) erstellt. Durch die Trennung von Design und Logik in der Windows-Anwendung kann die Benutzerschnittstelle von einem „Top-Designer“ und die Logik von einem „Top-Programmierer“ erstellt werden. Das Ergebnis sollte dann eine „Top-Anwendung“ sein! Diese Webcast-Serie führt Sie in die XAML-basierenden Technologien von Microsoft ein. Im ersten Abschnitt mit den Folgen 1-6 wird Windows Presentation Foundation (WPF) vorgestellt. Der zweite Abschnitt der Serie (Folgen 7-8) beschäftigt sich mit „Silverlight“. Diese Technologie stellt XAML-Benutzerschnittstellen im Browser zur Verfügung. Hier werden Sie erfahren, was „Silverlight“ leistet und welche Unterschiede zum großen Bruder WPF bestehen. Der letzte Abschnitt der Webcast-Serie beschäftigt sich in den Folgen 9 und 10 schließlich mit den Werkzeugen, die der Designer benutzt, um XAML-Code zu erstellen. Natürlich kann man XAML auch einfach eintippen, aber viel einfacher ist natürlich die Benutzung der grafisch orientierten Microsoft Expression-Werkzeuge. Die Referentinnen & Referenten | Bernd Marquardt Der Autor, Referent und Consultant Bernd Marquardt programmiert seit 1975 und ist seit 2004 Microsoft MVP für C++. Seine Interessenschwerpunkte liegen in den Bereichen der Programmierung mathematischer und grafischer Algorithmen (3D), .NET-Architektur, Entwicklung mehrschichtiger Applikationen und Internet. Das .NET Framework und die neue Grafik-Bibliothek „Windows Presentation Foundation“ stehen natürlich ganz oben auf seiner Interessenliste.
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 | Jana Paetzoldt In ihrer Funktion als "Developer Evangelist Web/Live" bei Developer Platform & Strategy Group von Microsoft Deutschland ist Jana Paetzold Ansprechpartnerin und Promoterin für die neuesten Webtechnologien wie Windows Live, Silverlight oder Web 2.0. Als Technologieberaterin hält sie u.a. Vorträge auf Veranstaltungen und in Seminaren oder referiert multimedial via Webcast, Chat oder CodeClip.
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 | Oliver Scheer Arbeitet seit 2006 bei Microsoft als Developer Evangelist im Communitybereich. Im Rahmen dieser Tätigkeit ist er Ansprechpartner für Softwareentwickler und Promoter der neuesten Technologien. Einer seiner Schwerpunkte liegt auf Webtechnologien und Lifecycle-Management.
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Die Webcasts
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Serien-Webcast | Bernd Marquardt | 17.09.2007
Windows Presentation Foundation ist ein neues grafisches Subsystem für Microsoft Windows. Hier gibt es viele neue Möglichkeiten im Bereich der Grafikausgabe und des Designs von Benutzerschnittstellen. Dazu gehören so interessante Themen wie Animationen, Skinning und 3D-Darstellungen. In dieser Webcast-Serie möchten wir Ihnen zeigen, wie man WPF-Benutzerschnittstellen und ansprechende grafische Ausgaben realisiert. Im ersten Teil der Serie erhalten Sie zunächst eine Einführung in WPF. Danach werden schwerpunktmäßig die Themen XAML und deklarative Programmierung behandelt.
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Serien-Webcast | Bernd Marquardt | 17.09.2007
(Fast) jede Benutzerschnittstelle springt über Ereignisse an bestimmte Stellen in der Applikationslogik. Auch in Windows Presentation Foundation werden solche Ereignisse herangezogen, um z.B. eine Schaltfläche mit einem Codesegment zu verbinden. Allerdings gibt es einige neue Aspekte: „Routed Events“ und „Routed Commands“ sind zwei wichtige WPF-Konzepte, welche in diesem Webcast ausführlich behandelt werden.
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Serien-Webcast | Bernd Marquardt | 17.09.2007
Ohne Layout keine Benutzerschnittstelle. So einfach ist das eigentlich. In Windows Presentation Foundation gibt es darum viele Steuerelemente, welche die Anordnung von Steuerelementen in einem Inhaltselement (z.B. einem Fenster) beeinflussen. In diesem Webcast werden Ihnen die Layout-Elemente von WPF vorgestellt. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie verschiedene Layout-Elemente gemeinsam benutzen können, um das gewünschte Layout für Ihre Anwendung zu realisieren.
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Serien-Webcast | Bernd Marquardt | 17.09.2007
Einfache 2-dimensionale Grafiken sind natürlich für die Darstellung einer Benutzerschnittstelle sehr wichtig. In diesem Webcast wollen wir Ihnen die 2D-Grafik-Möglichkeiten mit WPF mittels vieler Beispielprogramme vorstellen. Auch die komplexeren Grundelemente, wie Polylinien, Paths und Bezierkurven, werden hier angesprochen.
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Serien-Webcast | Bernd Marquardt | 17.09.2007
3D-Grafiken werden immer wichtiger und interessanter. Unsere Grafik-Hardware im Computer ist mittlerweile sehr leistungsfähig und kann problemlos dreidimensionale Grafikdaten verarbeiten. Dieser "3D-Webcast" führt Sie in das Thema aus dem Blickwinkel von Windows Presentation Foundation ein: Koordinatensystem, Kameras und Licht. In einigen Beispielprogrammen zeigen wir Ihnen, wie einfache 3D-Szenen mit WPF aufgebaut und mit der „normalen“ zwei-dimensionalen Benutzerschnittstelle verbunden werden können.
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Serien-Webcast | Bernd Marquardt | 17.09.2007
Bewegung ist ein wichtiges Feature in WPF. Mit herkömmlichen Technologien ist es oft nicht so einfach, eine flimmer- und ruckfreie Bewegung zu erzeugen. In diesem Webcast zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten, die Ihnen mit WPF zur Verfügung stehen. In mehreren Beispielprogrammen zeigen wir, wie Sie beliebige Änderungen von Positionen, Größen, Farben, Winkeln usw. einfach definieren und an die gewünschten WPF-Elemente binden können.
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Serien-Webcast | Oliver Scheer | 29.09.2007
Silverlight ist Microsofts neue browser- und plattform-übergreifende Technologie für die Erstellung von Rich Interactive Applications (RIA). Silverlight basiert auf ähnlichen Konzepten wie die Windows Presentation Foundation, weist aber auch einige Unterschiede auf. Dieser Webcast gibt eine Einführung in Silverlight und bietet einen Überblick über verschiedene Szenarien und Tools für Silverlight.
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Serien-Webcast | Oliver Scheer | 29.09.2007
In diesem Webcast lernen Sie einige Möglichkeiten für die Gestaltung von Rich Interactive Applications (RIA) kennen. Dazu gehört eine Übersicht über Controls, die mit Silverlight ausgeliefert werden. Zusätzlich wird gezeigt, wie man selber eigene Controls erstellen kann, die an eigene Anforderungen (Design und Funktion) beliebig angepasst werden können. Angereicht wird dieser Webcast mit einer Vielzahl von Beispielen zu den Themen Transformationen und Animationen.
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Serien-Webcast | Jana Paetzoldt, Bernd Marquardt | 29.09.2007
Ein Anwender von Windows Presentation Foundation wird den XAML-Code für die Benutzerschnittstelle in den meisten Fällen nicht „von Hand“ eingeben. Stattdessen wird er Werkzeuge benutzen, die es erlauben, die Elemente der Benutzerschnittstelle „per Drag und Drop“ mit der Maus zusammenzustellen. Das Werkzeug liefert dann den XAML-Code, der dann z.B. mit Visual Studio 2008 weiter verwendet werden kann. Ein solches XAML-Werkzeug von Microsoft ist „Expression Blend“. In diesem Webcast möchten wir Ihnen dieses Werkzeug etwas genauer vorstellen. Wir werden Dialogfenster erstellen, verschiedene Layout-Varianten ausprobieren, Animationen definieren und einen Blick auf die 3D-Möglichkeiten von Expression Blend werfen.
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Serien-Webcast | Jana Paetzoldt, Bernd Marquardt | 29.09.2007
Mit der neuesten Version des XAML-Werkzeugs Microsoft „Expression Blend“ können auch Benutzerschnittstellen für Silverlight erstellt werden. Hierbei handelt es sich um Applikationen mit einer umfangreichen Benutzerschnittstelle, die aber im Web-Browser laufen. Dabei können diese Anwendungen jedoch die gesamte Hardware des Client-Rechners ausnutzen. Wir zeigen Ihnen in diesem Webcast beide Varianten: Silverlight 1.0 mit JavaScript und Silverlight 1.1 mit dem .NET Framework. Hier lernen Sie die grundlegenden Technologieaspekte und Möglichkeiten von Silverlight kennen und die Unterschiede zu Windows Presentation Foundation verstehen.
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