Expression Blend


Visual Studio Team System 2008

Microsoft Visual Studio Team System 2008 (kurz: VSTS) ist schon ein recht komplexes Ding! Hinter dem Begriff stecken eine Reihe von Clientprodukten und ein Server, die die Entwicklung im Team unterstützen und fördern. Damit richtet sich VSTS an alle Beteiligten im Softwareentwicklungsprozess – seien es Fachexperten, Projektleiter, Entwickler, Tester, Softwarearchitekten, Datenbankspezialisten, QS, Release Manager, Marketing, o.ä.

VSTS bietet spezielle Werkzeuge für verschiedene dieser Gruppen (Visual Studio Team System-Editionen); darüber hinaus verwaltet der Server alle Elemente wie Anforderungen, gemeldete Defekte oder Qualitätsergebnisse, so dass alle Teammitglieder zu jeder Zeit Zugriff darauf haben und den Fortschritt erkennen können.

In dieser von Neno Loje konzipierten Webcast-Serie lernen Sie die Bestandteile von VSTS anhand ausgewählter Themen, wie zum Beispiel der Qualitätssicherung oder der neuen Versionsverwaltung, ausführlich kennen.

Die Referenten

Neno Loje

Neno Loje
Neno Loje ist selbständiger Berater und Fachautor. Er entwickelt Software, berät Firmen und schult Entwickler rund um die Microsoft .NET-Technologie mit Schwerpunkt auf Visual Studio Team System.

Dariusz Parys

Dariusz Parys
Als technischer Berater in der Developer Platform und Strategy Group von Microsoft Deutschland beschäftigt sich Dariusz Parys schwerpunktmäßig mit Themen wie .Net 3.0 , C++, HPC, WCF, WF und VSTS.

Christian Binder

Christian Binder
Christian Binder ist MSDN-Experte für Application Lifecycle Management Visual Studio Team System bei Microsoft Deutschland.

Lars Roith

Lars Roith
Lars Roith ist Berater und Projektmanager bei der AIT AG. Er unterstützt Unternehmen bei der Durchführung von Softwareentwicklungsprojekten und berät in Themen wie Software-Architektur, Visual Studio Team System und Microsoft .NET.

Die Webcasts

Serien-Webcast | Neno Loje | 20.02.2008
Der Team Foundation Server (TFS) besteht aus fünf Einzelkomponenten, die für sich genommen schon eigenständige Server sein könnten. TFS-Experte Neno Loje führt Sie in diesem Online-Vortrag in einer Stunde durch diese Komponenten und zeigt, wie ein typischer Entwicklungszyklus unter Einsatz dieser Produkte unterstützt wird. Dieser Webcast richtet sich an Teilnehmer mit keinen oder geringen Kenntnissen, die sich informieren wollen, was Visual Studio Team System 2008 ist und welche Möglichkeiten darin stecken. Vom Webcast können aber auch Unternehmen profitieren, die den TFS bisher nur als bessere Versionsverwaltung im Einsatz haben.
Serien-Webcast | Neno Loje | 27.02.2008
In diesem Webcast erfahren Sie, was sich seit der ersten Version 2005 von Visual Studio Team System bis zur aktuellen Release 2008 getan hat. Der Vortrag führt Sie durch die wichtigsten kleinen und großen Neuerungen – sowohl auf der Serverseite (Team Foundation Server) als auch bei den speziellen Client-Werkzeugen (Visual Studio Team System-Editionen). Weiterhin werden mögliche Strategien zur parallelen Nutzung der Versionen 2005 und 2008 und zum Umstieg auf die neue Version erläutert. Der Webcast richtet sich an alle, die den TFS 2005 im Einsatz haben und sich informieren möchten, welche Vorteile ein Umstieg auf die neue Version mit sich bringen würde bzw. was beim Update und Parallelbetrieb zu beachten ist.
Serien-Webcast | Neno Loje | 05.03.2008
Sie wollen den Team Foundation Server 2008 nutzen? Herzlichen Glückwunsch! Aber: wie fängt man am besten an? Denn schon die Installation ist in vielen Fällen keine ganz triviale Aufgabe. Zusätzlich stellt sich die Frage, wie die Daten aus dem alten System in das neue kommen sollen. Und auch ein Dschungel an kostenfreien Power Tools, nützlichen Werkzeugen und verstreut verfügbarer Dokumentation gilt erforscht zu werden. Dieser Webcast richtet sich an Teilnehmer, die demnächst mit dem TFS anfangen wollen und nicht selbst in jedes Fettnäpfchen treten wollen.
Serien-Webcast | Neno Loje | 12.03.2008
Die Versionsverwaltung des Team Foundation Server ist eine vollständige Neuentwicklung und bietet alle Vorzüge eines modernen Versionsverwaltungssystems. Darin lagert dann alles, was in einer Auslieferung an den Kunden verschickt wird: vom Allerheiligsten – dem Quellcode – über die zugehörigen Tests, Endbenutzerdokumentation, idealerweise auch Build- und Datenbankskripte bis hin zum Setupprogramm. Es liegt also nahe, sich mit der Versionsverwaltung besonders gut vertraut zu machen, um kleinere oder größere Katastrophen zu vermeiden. Richtig eingesetzt erlaubt sie das parallele und störungsfreie arbeiten – auch in großen und weltweit verteilten Teams. Der Webcast richtet sich an alle Teilnehmer, die die Versionsverwaltung vom TFS kennenlernen möchten – insbesondere auch an frühere Visual SourceSafe-Nutzer, da sich die Arbeitsweise mit dem TFS in vielen Punkten doch recht grundlegend unterscheidet.
Serien-Webcast | Neno Loje | 19.03.2008
Ein automatisierter und formalisierter Buildprozess ist in vielen Softwareteams heute keineswegs selbstverständlich. Dabei lässt sich auf diese Weise schnell und sicher feststellen, ob die von einzelnen Teammitgliedern vorgenommenen Änderungen auch im Zusammenspiel mit dem Rest funktionieren; außerdem kann die Lösung, entsprechende Tests vorausgesetzt, auf Korrektheit überprüft werden. Ebenso lässt sich die Einhaltung bestimmter Regeln – wie den unternehmensspezifischen Namenskonventionen –automatisiert prüfen. Die Messung der Codequalität liefert die Grundlage für die Erkennung eines Trends, d.h., ob es mit der Qualität bergauf oder bergab geht. Dieser Webcast richtet sich an alle, die bisher noch keinen umfassenden automatisierten Buildprozess einsetzen und liefert Ideen und Tipps, wie erste Verbesserungen in kleinen Schritten und ohne viel Aufwand realisiert werden können, um sich dem Thema anzunähern. Dabei stehen die Team Build-Komponente vom TFS sowie spezielle VSTS-Werkzeuge im Vordergrund.
Serien-Webcast | Lars Roith | 27.03.2008
Visual Studio Team System sorgt ohne den üblichen Mehraufwand für mehr Transparenz. Die Datenbestände der täglichen Projektarbeit (Aufgaben, Anforderungen, Quellcode, Tests, Builds) werden im zentralen Datenspeicher abgelegt und lassen sich mithilfe der integrierten Business Intelligence-Funktionalität verknüpfen und auswerten. Dadurch können individuelle Arbeitsergebnisse zu aussagekräftigen Berichten über Status, Fortschritt, Qualität und Trends zusammengestellt werden, die dem Projektmanagement helfen, rechtzeitig Engpässe zu erkennen und gegenzusteuern. VSTS schafft somit erhebliches Potenzial für eine bessere Planung und Steuerung von Entwicklungsprojekten. Neben dem Prinzip der Integration ist auch die Erweiterbarkeit ein wesentliches Merkmal. Sie erlaubt sowohl die integrierte Nutzung von Dritthersteller-Werkzeugen als auch die weitergehende Nutzung für die Entwicklung auf und für heterogene Fremdplattformen jenseits von Windows und Visual Studio. Der Webcast richtet sich an Projektleiter, technische Verantwortliche und leitende Entwickler.
Serien-Webcast | Dariusz Parys | 09.04.2008
Als Datenbankspezialist - egal, ob Datenbankprogrammierer oder Datenbankadministrator - wurde man bisher nicht gerade verwöhnt, wenn es um die Werkzeugunterstützung ging. Dabei stellt sich gerade in der Teamentwicklung die Frage, wie man Änderungen am Datenbankschema protokolliert oder gar mehrere Stände parallel verwaltet. Dieser Webcast zeigt Ihnen die Datenbankwerkzeuge für den SQL Server in VSTS - vom Konfigurationsmanagement für Datenbankschemas, über Unit Tests und regelbasierte Prüfungen für Stored Procedures bis zur flexiblen Generierung von Testdaten für manuelle oder automatische Tests. Der Webcast richtet sich an Datenbankprogrammierer oder -administratoren.
Serien-Webcast | Christian Binder | 09.04.2008
"Quality first!" - Visual Studio Team System enthält umfassende Werkzeuge für die Qualitätssicherung und das Testen während des gesamten Entwicklungszyklus, z.B. für dynamische und statische Codeanalyse, Unit-Testing, Webtests, Lasttests und Datentests. Arbeitsaufgaben können direkt aus den Testergebnissen generiert werden und alle Testartefakte können in die Versionsverwaltung aufgenommen werden. Zusätzlich bietet Visual Studio Team System die Möglichkeit, über Regeln beim Check-In die Einhaltung von Richtlinien schon während der Entwicklung zu erzwingen.
Serien-Webcast | Neno Loje | 20.05.2008
Qualitativen Code zu schreiben ist heutzutage keine triviale Aufgabenstellung mehr. Die Entwickler müssen in vielen Disziplinen wahre Weltmeister sein – von Objektorientierung über Architekturpatterns bis hin zum Parallelisieren der Codeausführung auf modernen Prozessoren. Da ist es kein Wunder, dass einige Themen oft zwangsläufig auf der Strecke bleiben –z.B. der wichtige Bereich Sicherheit. In diesem Webcasts lernen Sie die Werkzeuge kennen, die den Entwicklern und Testern zur Verfügung stehen - damit sie in der Lage sind, auch im Zeitalter steigender Komplexität noch hochqualitativen Code zu schreiben, für den man sich später nicht schämen muss. Zum anderen werden die Möglichkeiten aufgezeigt, wie man zentral auf dem Foundation Server die Qualität sicherstellen, messen und den Trend auswerten kann.
Serien-Webcast | Neno Loje | 05.06.2008
Prozesse erheben den Anspruch, das Zusammenspiel der einzelnen Phasen und Aktivitäten strukturiert zu koordinieren. Deren Integration in die eigentlichen Disziplinen und Rollen ist aber heute kaum vorhanden. Prozesse leben oft in separaten, "Projekt Management"-lastigen Tools, welche für andere Projektrollen vielfach nicht nutzbar sind. Ideal ist eine integrierte, transparente Unterstützung des Prozesses in den Werkzeugen der Einzeldisziplinen. Diesen Ansatz hat Microsoft mit der Entwicklung von VSTS konsequent umgesetzt. Doch wie bildet man nun seine eigenen Vorgehensweisen und Arbeitsabläufe im Team Foundation Server ab? Kann man das selbst tun oder braucht man dafür speziell ausgebildete Entwickler oder gar Beratungsfirmen, die einen dabei unterstützen? Dieser Webcast zeigt Interessierten einen pragmatischen Ansatz auf und stellt die Mittel und Werkzeuge vor, die zur Prozessanpassung im TFS zum Einsatz kommen. Ein Muss für jeden Projekt- oder Prozessverantwortlichen.

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