SQL Server 2008 - Eine Einführung in den SQL Server von MicrosoftDatenanwendungen und -auswertungen sind die im Unternehmensumfeld mit Abstand am häufigsten auftretenden Aufgaben. Unter Windows ist der SQL Server von Microsoft dabei innerhalb weniger Jahre zum Marktführer in diesem Umfeld geworden. Die Gründe liegen auf der Hand: Stabilität, hervorragende Leistungsfähigkeit und dennoch einfache Administration. Zudem baut Microsoft die Kompetenz im Bereich der “Business Intelligence” (BI) immer weiter aus. Dabei geht es um die einfache und umfangreiche Auswertung bzw. Darstellung der Unternehmenszahlen Die aktuelle Version SQL Server 2008 stellt dabei ein Werkzeug dar, mit dem Sie in der Lage sind, alle Arten von Datenaufgaben im Unternehmen effizient, kostengünstig und auf einem hohen technologischen Niveau umzusetzen. Mit der kostenlos verfügbaren Variante SQL Server 2008 Express Edition sollen im Rahmen dieser Webcast-Reihe die wichtigsten Aspekte der Installation und Konfiguration verdeutlicht werden; außerdem das Einfügen, Ändern und Löschen, das Abfragen von Datensätzen sowie die Programmierung und Wartung des SQL Server. Zudem werfen wir einen Blick auf die Reporting-Möglichkeiten der neuesten Version. Erfahrungen mit dem SQL Server oder der Sprache SQL sind sinnvoll, aber nicht notwendig. Für einige Teile der Serie sind .NET-Kenntnisse hilfreich. Der Referent | Ruprecht Dröge arbeitet seit über 15 Jahren als selbstständiger Technologieberater und ist Autor einiger Fachbücher zum Thema SQL Server und .NET-Framework. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind die Leitung, Konzeption, Entwicklung und Betreuung von Datenbankprojekten, besonders im Umfeld großer Banken, Energieversorger und Dienstleister. Seine Erfahrungen in den Bereichen .NET und Datenbankentwicklung gibt er immer wieder auf Fachkonferenzen und Expertenschulungen weiter. 2006 hat ihm Microsoft die begehrte Auszeichnung Most Valuable Professional (MVP) für den SQL Server verliehen. Sie erreichen Ruprecht Dröge unter droege@beconstructed.de.
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Die Webcasts
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Serien-Webcast | Ruprecht Dröge | 18.02.2009
Der Webcast bietet einen Überblick über die verschiedenen Editionen des SQL Servers. Dabei werden die Unterschiede und Einsatzszenarien beleuchtet. Anhand einer Installation des SQL Servers 2008 Express Edition with Advanced Services werden die für alle Editionen wichtigen Einstellungen und Auswahlmöglichkeiten während des Setups vorgeführt. Nach der Installation gilt es diese dann zu überprüfen und optimale Einstellungen für den SQL Server im Unternehmen und als Grundlage eigener Entwicklungen vorzunehmen.
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Serien-Webcast | Ruprecht Dröge | 20.02.2009
Im SQL Server ist die Datenbank die zentrale Einheit. Es geht darum zu verstehen, wie man eine Datenbank optimal anlegt - also um das Verständnis des internen Aufbaus der Dateigruppen, der Datendatei sowie um die Umsetzung der wichtigsten Wartungsaufgaben. Außerdem vermittelt dieser Webcast, welche Aufgabe den Datendateien und dem Transaktionsprotokoll zu kommen, um gleich von Beginn an die besten Einstellungen zu wählen bzw. diese ggf. im Laufe des Betriebes entsprechend anzupassen.
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Serien-Webcast | Ruprecht Dröge | 04.03.2009
Die Daten innerhalb einer Datenbank werden in den Tabellen abgelegt, daher sind sie die grundlegende Speichereinheit im SQL Server. Dieser Webcast zeigt, wie man die Tabellen optimal erstellt und welche Datentypen sich für die Speicherung welcher Informationen am besten eignen. Im SQL Server 2008 sind zu den bekannten Datentypen viele neue interessante neue dazugekommen - neben einigen neuen Datums- und Zeitformaten u.a. ein eigener Datentyp zur Speicherung und Abfrage von Geoinformationen sowie ein Datentyp zum Ablegen von Hierarchieinformationen. Der Webcast behandelt zunächst die wichtigsten Basistypen. Zudem soll das Verständnis für die Aufteilung von Daten in verschiedene Tabellen, die Erstellung von Primär- und Fremdschlüsseln sowie die Erstellung von Beziehungen zwischen einzelnen Tabellen vertieft werden.
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Serien-Webcast | Ruprecht Dröge | 19.03.2009
Die im SQL Server 2008 abgelegten Daten sind oftmals Informationen, die es gegen unberechtigten Zugriff zu schützen gilt. Der Webcast stellt das Sicherheitskonzept des SQL Server vor. Neben Anmeldungen (LOGIN) und Datenbankbenutzern (USER) behandelt der Vortrag aber auch erweiterte Sicherheitsfunktionen - etwa das Verschlüsseln von Tabellen und den darin gespeicherten Informationen.
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Serien-Webcast | Ruprecht Dröge | 26.03.2009
Verschiedene Sichten auf Ihre Daten erstellt man sinnvoller Weise mit so genannten Views, und zur Optimierung der Abfrageleistungen sind Indexe unverzichtbar. Mit Triggern kann man automatisiert auf 'SQL Server'-Ereignisse wie beispielsweise das Löschen von Datensätzen reagieren. Stored Procedures oder „Gespeicherte Prozeduren“ bieten die Möglichkeit, parametrisierte Abfragen zu erstellen, häufig benutzte Kommandos unter einem Namen zu speichern und mit SQL zu programmieren. Der Webcast zeigt, warum es so sinnvoll ist, mit Stored Procedures zu arbeiten, was man mit ihnen machen kann, was nicht - und was man kann, aber auf keinen Fall machen sollte.
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Serien-Webcast | Ruprecht Dröge | 03.04.2009
SQL als Sprache, mit der man alle Einstellungen, Abfragen und Änderungen im SQL Server vornehmen kann, ist nach ANSI standardisiert. Alle SQL Server bieten aber über diesen Standard hinaus spezielle Erweiterungen. Im SQL Server 2008 ist dies T-SQL für Transact SQL. Das bekannteste und wahrscheinlich auch wichtigste Statement in einer Datenbank ist sicherlich SELECT, mit dem man Daten aus dem Server abfragt. Wie bekomme ich nun am besten raus, was ich zuvor hinein getan habe? Im SQL Server werden alle Befehle mit Hilfe von SQL, einer standardisierten Sprache abgesetzt. Der Webcast wird die wichtigsten Befehlsgruppen zur Definition der Daten (DDL), zur Zugriffs-Sicherheit (DCL) und zur Manipulation der Daten (DML) vorstellen.
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Serien-Webcast | Ruprecht Dröge | 09.04.2009
Auch wenn der SQL Server 2008 die Abfragen automatisch optimiert, kann er dies nur erfolgreich tun, wenn optimale Strukturen bereitstehen. In diesem Webcast lernen Sie, Schwachpunkte in der Performance zu erkennen und zu beseitigen. Dabei muss untersucht werden, ob CPU, I/O System oder RAM einen Engpass darstellen oder die Leistung durch entsprechende Wartung oder Konfiguration der Datenbank optimierbar ist. Oftmals kann man eine Abfrage mit einfachen Mitteln um über 600% beschleunigen – wenn man weiß, wie. Zudem werden die wichtigsten Tools zur Optimierung, der Datenbank-Optimierungsratgeber und der SQL Server Profiler vorgestellt.
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Serien-Webcast | Ruprecht Dröge | 13.05.2009
Man erstellt im Allgemeinen keine Datenbank um ihrer selbst willen: Datenbanken sind die Grundlage von Anwendungen. Daher soll gezeigt werden, wie einfach es sein kann, mit Office 2007, aber auch .NET und den dort verfügbaren Klassen, etwa ADO.NET und verschiedenen LINQ-Derivaten, auf den SQL Server zuzugreifen und anspruchsvolle Anwendungen zu erstellen. Zudem wird der Webcast „unter die Haube“ der vielen Assistenten im Visual Studio schauen und die grundlegenden Prinzipien der Clientprogrammierung mit Datenbanken aufzeigen.
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Serien-Webcast | Ruprecht Dröge | 26.05.2009
Die im SQL Server gespeicherten Daten können zum wertvollsten Firmenbesitz gehören. Daher gilt es, diese Daten gegen einen möglichen Ausfall des SQL Servers zu schützen. Regelmäßige Sicherungen und das Testen der Rücksicherungsstrategien gehören daher zu den vordringlichsten Aufgaben nach der Installation eines Servers. Der Webcast zeigt, wie man diese Sicherungen sinnvoll einrichtet. Zudem gibt es eine Reihe von anderen, wiederkehrenden Verwaltungsaufgaben, die man einrichten sollte - etwa eine regelmäßige Re-Indizierung. Außerdem zeigen wir, wie man auch ohne SQL Server Agent (der in der SQL Server 2008 Express Edition fehlt) solche Aufgaben einfach automatisiert.
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Serien-Webcast | Ruprecht Dröge | 22.07.2009
Wie stellt man die Daten im SQL Server 2008 am einfachsten anderen zur Verfügung, wie kann man Auswertungen am einfachsten darstellen? In den meisten Fällen muss man eine Anwendung erstellen, um auf die Daten entsprechend zuzugreifen und diese zu präsentieren. Kurz gesagt: ein Client muss her, sei es unter Windows oder Web. Mit den Reporting Services stellt der SQL Server 2008 eine Technologie bereit, mit der es möglich ist, in wenigen Minuten die ersten Berichte über eine Weboberfläche für alle Berechtigten im Unternehmen zu veröffentlichen. Mit dem neuen Report Builder 2.0 steht im SQL Server 2008 eine eigene Office-ähnliche Anwendung für den Benutzer zur Verfügung mit dem das Erstellen solcher Berichte besonders einfach ist. Diese Berichte können dann ausgedruckt und in viele attraktive Formate wie PDF, Excel oder TIFF exportiert werden. Zudem sind die Reporting Services nicht einfach ein weiterer Berichtsgenerator, sondern stellen eine vollständige Serverinfrastruktur bereit, mit der man die Zugriffssicherheit einstellen, die Art und Weise des Datenzugriffs regeln (etwa ob immer die neuesten Daten angezeigt werden oder aus einem Cache gelesen wird) und diese Berichte auch automatisiert zustellen kann, etwa per E-Mail.
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