Windows 7Bei der neuen Windows-Version wurde nicht nur auf die weitere Verbesserung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Performance, sondern auch auf die größtmögliche Kompatibilität zu Windows Vista Wert gelegt. Mit dieser Webcast-Serie wollen wir Ihnen wichtige Komponenten und Funktionen des neuen Betriebssystems vorstellen. Die Themen dabei sind Windows APIs für .NET Entwickler, Libraries and Federated Search, Hintergrunddienste, sowie Scenic: Ein nativer RibbonBar und die Taskbar. Die Referenten: | Neno Loje Neno Loje ist selbständiger Berater und Fachautor. Er entwickelt Software, berät Firmen und schult Entwickler rund um die Microsoft .NET-Technologie mit Schwerpunkt auf Visual Studio Team System.
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 | Bernd Marquardt Der Autor, Referent und Consultant Bernd Marquardt programmiert seit 1975, seine ersten Kontakte zu Windows fanden 1987 statt. Heute steht das .NET Framework und die neue Grafik-Bibliothek „Windows Presentation Foundation“ ganz oben auf seiner Interessenliste.
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Die Webcasts
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Serien-Webcast | Neno Loje | 29.05.2009
In diesem Webcast widmen wir uns vielen kleinen, aber sicherlich nicht minder interessanten Windows APIs, die der ambitionierte Entwickler unter Windows 7 kennen sollte. Die meisten APIs sind auch für Windows Vista, teilweise aber auch für frühere Windowsversionen, verfügbar. Ob Präsentationsmodus, Stromsparfunktionen, die neue flexible Systemsteuerung oder Transaktionen im Dateisystem – hier ist sicherlich für jeden etwas dabei.
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Serien-Webcast | Bernd Marquardt | 05.06.2009
Windows 7 enthält als zentrales Element eine neuen Taskbar. Diese ist viel einfacher und intuitiver zu bedienen als ihr Vorgänger. Weiterhin kann diese Taskbar vom Entwickler für seine Anwendungen entsprechend erweitert werden, so dass spezielle Befehle oder Dateien direkt von dort aus aufgerufen werden können. Der Webcast zeigt, wie eine .NET-Beispielanwendung mit den neuen Features der Taskbar ausgerüstet werden kann.
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Serien-Webcast | Neno Loje | 10.08.2009
Programme, die im Hintergrund laufen, wollen richtig programmiert sein. Immerhin hängt die Geschwindigkeit, Stabilität und Sicherheit des Betriebssystems zu einem guten Teil von den permanent im Speicher laufenden Diensten ab. Doch viele der Dienste, die heutzutage installiert werden, könnte man auch durch "leichtere", Ressourcen schonendere Lösungen ersetzen – denn die wenigsten Dienste werden wirklich zum Systemstart oder für den Login-Vorgang benötigt. Ein verzögerter Start oder noch besser ein Start "bei Bedarf", wenn zum Beispiel ein bestimmtes Ereignis eintritt, wäre die optimale Lösung. Auch geplante Tasks sind manchmal eine geeignete Alternative. Wann und wie sich deren Einsatz lohnt, erfahren Sie in diesem Webcast.
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Serien-Webcast | Neno Loje | 27.08.2009
Bei der stetig steigenden Zahl von Dateien und digitalen Inhalten auf unseren Computern ist eine effiziente Organisation und das (Wieder-)Finden von Daten eine Herausforderung, der sich der optimierte Windows 7 Explorer erfolgreich stellt. Vom neuen Konzept der Bibliotheken (Libraries) und dem integrierten Durchsuchen entfernter Serverdateien (Federated Search) profitiert letztlich der Benutzer durch die einheitliche und bekannte Handhabung.
Nun muss eigentlich nur noch Ihre Anwendung dafür sorgen, dass Sie sich nicht im Ton vergreift und sich trotz der neuen Möglichkeiten weiterhin korrekt präsentiert. Ob nur das Öffnen und Speichern von Dateien, eigene im System registrierte Dateitypen oder Bibliotheksfunktionen – es gibt zahlreiche Stellen, wo Softwarehersteller die neuen Möglichkeiten nutzen können und sollten. Und die beste Nachricht: die meisten Anwendungen bekommen die neuen Funktionen "gratis" und müssen nicht mal angepasst werden.
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