Expression Blend


Silverlight in Deep

Diese Webcast-Serie behandelt tiefergehende Aspekte rund ums Thema Silverlight. Zum Start kümmern wir uns zunächst um Übersichtlichkeit beim Source-Code, um die spätere Entwicklung mittels aspektorientierter Programmierung zu vereinfachen, und sorgen anschließend für eine saubere Auftrennung von Logik und Design durch das MVVM-Pattern. Auch Fragen der Testbarkeit und Qualitätssicherung kommen nicht zu kurz. Im letzten Webcast werfen wir einen Blick auf eine per Silverlight realisierte verwaltete CMS-Anwendung. Die Vortragsreihe richtet sich an fortgeschrittene Silverlight-Entwickler, die damit ein starkes Toolset für eine verbesserte Entwicklung von Silverlight-Anwendungen an die Hand bekommen.

Der Referent

Gregor Biswanger

Gregor Biswanger
ist Consultant bei TRIA IT-solutions in München. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich der .NET-Architektur und agilen Prozessen. Darüber hinaus ist als freier Autor und Speaker aktiv sowie Microsoft CLIPler der Ingolstädter .NET Developers Group INdotNET.

Die Webcasts

Serien-Webcast | Gregor Biswanger | 31.07.2009
Die aspektorientierte Programmierung unter Silverlight ermöglicht es, nicht-funktionale Anforderungen als Aspekte getrennt von der funktionalen Anforderung zu entwickeln, zum Beispiel Validierungen, Sicherheit, Performance und Wartbarkeit. Dadurch wird der spätere Source-Code übersichtlicher und somit besser wartbar, außerdem wird durch die Zentralisierung der Aspekte eine grandiose Freiheit für das komplette Projekt ermöglicht.
Serien-Webcast | Gregor Biswanger | 17.09.2009
Mit Silverlight und WPF bietet Microsoft erstmals die Möglichkeit, Entwickler und Designer getrennt voneinander arbeiten zu lassen - was nicht ganz einfach ist. Die Oberfläche benötigt einen Source-Code zur Kommunikation mit der Geschäftslogik. Schnell sammelt sich viel Source-Code in der Code-Behind-Datei an, und je größer das Projekt wird, desto komplexer wird es. Um diesem Problem elegant aus dem Weg gehen zu können, steht für Silverlight und WPF das Entwurfsmuster 'Model-View-ViewModel' zur Verfügung. Damit erst wird ein getrenntes Arbeiten von Designer und Entwickler möglich. Und das ohne wechselseitige Abhängigkeiten von Oberflächenlogik und Geschäftslogik.

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