C++0x in Visual Studio 2010Fünf mal fünf: In dieser kompakten Webcast-Serie stellen wir Ihnen in fünf Folgen fünf der in VS2010 neu unterstützten "C++"-Sprachfeatures vor und zeigen anhand von Beispielcode deren praktische Verwendung. Der Referent: | Markus Klein berät seit 5 Jahren im MSDN Hotline Team des Education Support Centre Deutschland (ECSde) ratsuchende Entwickler zu Fragen rund um MSDN. U.a. ist er dort im „Second Level C++ Support“ aktiv. Darüber hinaus arbeitet er als Software-Entwickler für ein Karlsruher Datamining-Unternehmen. Im „Hauptberuf“ ist Markus Klein noch Physikstudent an der Universität Karlsruhe. Seine Leidenschaft gehört C++ und der nativen Entwicklung für Windows. In seiner Freizeit praktiziert er Kampfsport oder spielt mit dem DirectX SDK.
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Die Webcasts
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Serien-Webcast | Markus Klein | 29.06.2010
"C++0X" ist der Codename für die nächste größere Revision des C++-Standards. Dieser Webcast gibt eine kurze Einführung in die Ziele von C++0x; außerdem wird anhand von Codebeispielen gezeigt, wie man das neue Auto-Schlüsselwort verwendet, um sich Tipparbeit zu sparen, um Variablen anonymer Typen zu deklarieren, oder wie man den Rückgabewert einer Funktion nach deren Parametern festlegt.
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Serien-Webcast | Markus Klein | 29.06.2010
Unter Lambdas versteht man in C++0x eine einfache Syntax zur Definition lokaler, annonymer Funktionen. Im Codebeispiel wird diese Syntax erläutert, sowie das Zusammenspiel von Lambdas mit dem "Algorithm Header" demonstriert.
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Serien-Webcast | Markus Klein | 30.06.2010
In diesem Webcast zeigt Markus Klein, wie man mit Hilfe des neuen "static_assert"-Schlüsselwortes bei falsch instanzierten Templates vernünftige Compilerfehler bekommt. Außerdem wird gezeigt, wie der "decltype"-Operator beim Ermitteln des Rückgabetypes einer Funktion in generischem Code die Funktion "type traits" ersetzen und übertreffen kann.
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Serien-Webcast | Markus Klein | 30.06.2010
C++ findet häufig dann Verwendung, wenn Performance gefragt ist. Dank "move Semantic" können jetzt unnötige Kopien vermieden werden, um noch schnellere Bibliotheken zu schreiben.
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Serien-Webcast | Markus Klein | 01.07.2010
Wie kann eine generische Funktion Argumente an eine innere Funktion weiterleiten, ohne das dabei die Informationen über Veränderlichkeit (const ja/nein) und Lebensdauer (rvalue/lvalue) der Argumente verlorengehen? Bisher war dieses Problem nur mit einem zur Anzahl der Argumente quadratisch steigendem Aufwand lösbar. C++0x kann das eleganter - dank "Perfect Forwarding".
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