Der Microsoft Produktidentifikationsservice (kurz: PID-Service) ist ein Hilfestellung für Fachhändler und Endkunden in Deutschland: Verdächtige Produkte, die mit der Bitte um Identifizierung an Microsoft geschickt werden, werden auf ihre Echtheit hin überprüft. Seit dem Start dieses Services im Jahr 1999 hat Microsoft in Deutschland über 220.000 eingesandte sowie beschlagnahmte Produkte auf ihre Echtheit hin übergeprüft. Der Anteil illegaler Produkte liegt bei diesen Auswertungen bei 96 Prozent – ein Beweis dafür, wie wichtig dieser spezielle Microsoft-Service ist.
Dazu müssen allerdings folgende Unterlagen dabei sein:
müssen zusammen mit dem Produkt an Microsoft geschickt werden. Der Erwerb des Produkts darf nicht länger als 6 Monate vor der Einsendung liegen (Datum Rechnungskopie) und das Produkt darf nicht älter als fünf Jahre sein. Bei Produkten, welche Sie von Anbietern mit Sitz außerhalb Deutschlands gekauft haben, wenden Sie sich bitte an die Microsoft Niederlassung in dem entsprechenden Land.
Eine rechtsverbindliche Aussage zur Echtheit von Produkten ist nur möglich, wenn uns die Produkte physisch vorliegen. Daher bitten wir Sie, uns verdächtige Produkte an folgende Adresse zu senden:
Erweisen sich die von Ihnen eingesandten Produkte als nicht rechtmäßig und liegen uns die oben genannten Unterlagen vor, können Sie von uns 1 Austauschprodukt erhalten. Ein Anspruch auf den Produktaustausch besteht nicht, insbesondere erfolgt bei offensichtlich unrechtmäßigen Produkten (zum Beispiel gebrannte CDs, Sicherungskopien) kein Austausch. Die Auswahl des Austauschprodukts erfolgt u.a. unter Berücksichtigung Ihres Einkaufspreises für die eingesandten Produkte. |