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Medienkompetenz

Kompetent im Netz

Das Internet eröffnet Nutzern zahlreiche Möglichkeiten, stellt sie aber auch vor Herausforderungen. Nur wer möglicherweise riskante Situationen erkennt und bewältigt, schützt sich und andere effektiv vor Datenmissbrauch sowie Hard- und Softwareschäden. Microsoft hilft Computernutzern, ihre Medienkompetenz gezielt zu schulen.

Gerade mit der zunehmenden Verbreitung sozialer Netzwerke im Internet kommt der Medienkompetenz jedes Einzelnen eine besondere Bedeutung zu. Auf Online-Plattformen wie MySpace, Facebook und StudiVZ tauschen sich Mitglieder nicht nur über Persönliches aus, sie hinterlegen auch eine Vielzahl von Dokumenten und Fotos. Die Anwender haben häufig keine Kenntnisse darüber, was mit diesen Daten geschieht und wer Zugang dazu hat. Ihnen ist meist nicht bewusst, dass sie die Datenschutzeinstellungen in ihrem System oder ihrem Browser in der Regel selbst vornehmen müssen.

Als weltweit führender Softwarehersteller möchte Microsoft Nutzer für den kompetenten Umgang mit den digitalen Medien sensibilisieren. Das Unternehmen vermittelt Verbrauchern deshalb Wissen und Werkzeuge, um kritische Situationen im Netz und am PC zu meistern. Damit nimmt Microsoft seine Verantwortung für mehr Sicherheit in der Informationstechnologie aktiv wahr.

Richtiges Verhalten trainieren

Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) hat Microsoft zum Beispiel den Internet Risk Behaviour Index, kurz IRBI, entwickelt. Er ermöglicht erstmals eine realitätsnahe Simulation riskanter Online-Situationen, etwa den Software-Download aus einer nicht vertrauenswürdigen Quelle. Auf der Internetplattform von IRBI können Nutzer seit Juni 2008 ihr sicherheitsrelevantes Verhalten im Netz gezielt trainieren und verbessern. Dazu spielen sie typische Gefahrensituationen direkt am Bildschirm durch. Außerdem bekommen sie Hilfestellung und weiterführende Informationen.

Den Nachwuchs schützen

Kinder und Jugendliche benötigen einen besonderen Schutz in der digitalen Welt. Sie nutzen PC und Internet zwar häufig besonders intensiv, besitzen jedoch nicht genug Erfahrung und Abstraktionsvermögen, um Herausforderungen im Netz sicher zu bewältigen. Das Betriebssystem Windows Vista verfügt erstmals über einen integrierten Jugendschutz. Er ermöglicht es Eltern, Programme, Spiele oder Websites gezielt für ihre Kinder freizugeben. Darüber hinaus engagiert sich Microsoft mit seiner Initiative "Sicherheit macht Schule", die Informationen, Ideen und Material für den Schulunterricht bietet. Das Unternehmen ist zudem Mitglied des Vereins Deutschland sicher im Netz e.V.. Als Beitrag zum Verein hat Microsoft gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk und der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter das Webportal "Die Internauten" initiiert. Dort führen Comicfiguren den Nachwuchs auf spielerische Art und Weise an den kompetenten Umgang mit dem Internet heran.

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