Onlinesicherheitstipps für Kinder im Alter von 11 bis 14 JahrenVeröffentlicht: 14. Nov 2006 | Aktualisiert: 30. Januar 2009  Kinder im Alter von 11 bis 14 Jahren sind generell offen für alles Neue. Kinder in diesem Alter sind für gewöhnlich schon in der Lage, Anweisungen am PC zu befolgen, mit der Maus umzugehen und Spiele zu spielen. Sie sind jedoch beim Beurteilen von Webinformationen in hohem Maße von der Unterstützung der Eltern oder älteren Geschwister abhängig.
Die Onlineaktivitäten von Kindern in diesem Alter sollten überwacht und die Jugendschutzeinstellungen von Windows Vista verwendet werden.
SicherheitstippsIm Folgenden erhalten Sie Tipps für den sicheren Umgang Ihres 11- bis 14-jährigen Kindes mit dem Internet: 1. | Sie sollten sich darum bemühen, mit Ihren Kindern offen und mit einer positiven Einstellung zu sprechen. Unterhalten Sie sich mit ihnen über Computer, und bleiben Sie offen für ihre Fragen und ihren Wissensdurst. | 2. | Stellen Sie klare Regeln für die Nutzung des Internets auf. | 3. | Bestehen Sie darauf, dass Ihre Kinder niemals persönliche Informationen wie ihren Namen, ihre Adresse, Telefonnummer oder Kennwörter an Onlinekontakte weitergeben. | 4. | Wenn Ihre Kinder auf einer Webseite dazu aufgefordert werden, zur Personalisierung des Webinhalts ihren Namen einzugeben, helfen Sie ihnen dabei, einen Onlinespitznamen zu erfinden, der keinerlei Hinweise auf persönliche Daten enthält. | 5. | Verwenden Sie Sicherheitstools für die Familie, um für jedes Familienmitglied ein geeignetes Profil erstellen zu können.
Weitere Informationen finden Sie unter Jugendschutzeinstellungen in Windows Vista.
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Stellen Sie Tools zur Sicherheit der Familie auf „Mittel“ ein, wodurch gewisse Beschränkungen für Inhalt, Webseiten und Aktivitäten auferlegt werden.
| 7. | Stellen Sie den Computer an einen Platz in Ihrer Wohnung, der häufig frequentiert wird, um die Aktivitäten Ihres Kindes beobachten zu können. | 8. |
Nutzen Sie Programme zum Filtern von Webinhalten (z. B. Windows Live OneCare – Family Safety) als Ergänzung – nicht als Ersatz – zur elterlichen Kontrolle.
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Verwenden Sie den in Internet Explorer integrierten Popupblocker, um Ihre Kinder vor anstößigen Popupfenstern zu schützen.
Mit Windows Defender können auch Popupfenster geblockt werden, die angezeigt werden, wenn Sie nicht im Internet surfen. Windows Vista ist mit Windows Defender ausgestattet. Für Windows XP SP2 können Sie Windows Defender kostenlos herunterladen.
| 10. | Bringen Sie Ihrem Kind bei, Sie zu informieren, wenn ihm im Internet etwas nicht geheuer ist oder Angst einflößt. Bleiben Sie ruhig, und sagen Sie Ihrem Kind wiederholt, dass es keinen Ärger bekommt, wenn es Sie auf etwas aufmerksam macht. Loben Sie Ihr Kind, und ermuntern Sie es, sich wieder an Sie zu wenden, wenn sich ein solcher Vorfall wiederholen sollte.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in den Artikeln Pädophile im Internet und Zehn Tipps zum Umgang mit Cyberbullies und Griefern.
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