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Veröffentlichung: 06.12.2009

"KOSYNUS-PPS Public Service Solution deckt alles ab, um die EU-Richtlinie umzusetzen. Darüber hinaus lassen sich in das Fallmanagement weitere kommunale Anwendungen einbinden. Dadurch bietet die Lösung hohen Mehrwert und hohe Investitionssicherheit."
 
Frank Eickelberg, Geschäftsführer der KOSYNUS GmbH

UNTERNEHMEN
Die KOSYNUS GmbH ist Dienstleister für kommunale IT für Landkreise, Städte und Gemeinden in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Sie berät ihre Kunden bei der Wahl von Anwendungen, die sie in den Behörden installiert und wartet oder im eigenen Hause betreibt.
 
ANFORDERUNGEN
Die EU-Dienstleistungsrichtlinie soll Unternehmen aus EU-Ländern helfen, Aufwand und Kosten für Unternehmensgründungenerheblich zu senken. Diese Unternehmen sind oft nicht vor Ort präsent. Daher muss die Gewerbeanmeldung aus jedem Land der EU elektronisch möglich sein. Eine wichtige Rolle spielt der „Einheitliche Ansprechpartner“. Diese Kontaktperson soll die Verfahrenskorrespondenz koordinieren und Anträge und genehmigungsrelevante Unterlagen entgegennehmen. Eine Gewerbeanmeldung wandelt sich so vom Schritt-für-Schritt-Verfahren mit unterschiedlichen Zuständigkeiten zu einem durchgängigen Prozess, bei dem der Einheitliche Ansprechpartner die Verantwortung trägt. Dieses Verfahren bedeutet aber auch: Die Daten und Dokumente müssen oft über organisatorische, föderale und nationale Grenzen hinweg zusammengetragen werden. Daher benötigt der Einheitliche Ansprechpartner ein System, das Schnittstellen zu jeder Anwendung bereitstellt, die in den Prozess involviert ist.
 
LÖSUNG
KOSYNUS fand mit der Axcentro GmbH und PSS Public Service Solution ein geeignetes Werkzeug, mit dem Behörden die Dienstleistungsrichtlinie umsetzen können. „Der Aufbau von Public Service Solution orientiert sich an der Modelllösung EU-DLR Demonstrator, die das Fraunhofer-Institut Fokus entwickelt hat“, berichtet Frank Eickelberg, Geschäftsführer von KOSYNUS. Das Modell ist darauf ausgelegt, ein hohes Maß an Interoperabilität, Offenheit und Flexibilität sicherzustellen. „Public Service Solutions unterstützt sämtliche Kernprozesse der EU-Dienstleistungs richtlinie über das gesamte Genehmigungsverfahren hinweg“, erzählt Eickelberg. Darüber hinaus erlaubt die Lösung den grenzüberschreitenden Zugriff auf Daten und Dokumente. „Damit deckt Public Service Solution alles ab, um die Richtlinie umzusetzen, und ist zudem kompatibel mit vielen Behördenlösungen“, sagt Eickelberg. KOSYNUS hostet und wartet die mandantenfähige Lösung für seine Kunden und passt die notwendigen Schnittstellen an. Technische Basis von Public Service Solutionist die Microsoft Citizen Services Platform. Dieses Framework stellt Microsoft-Partnern eine grundlegende Architektur zur Verfügung. Es enthält Module für Formularserver, Suchfunktionen und Content-Management, die es Entwicklern erleichtern, E-Government-Lösungen mit offenen Schnittstellen rasch in bestehende Umgebungen zu integrieren. Die Bedienung von Public Service Solution orientiert sich am „Modernen Verwaltungsarbeitsplatz“, wie ihn Microsoft konzipiert hat. Dieses Modell führt Standardlösungen, Fachverfahren sowie Anwendungen für ERP und Dokumentenmanagement auf einer Oberfläche zusammen. Das schließt Lösungen anderer Hersteller ein.
 
NUTZEN
Über Public Service Solution können Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung alle Genehmigungsprozesse nach den Vorgaben der Dienstleistungsrichtlinie von Anfang bis Ende steuern. Die Lösung gewährt Zugriff auf die meisten in Behörden eingesetzten Systeme und Programme. Das garantiert eine hohe Investitionssicherheit. Überdies fallen für die Kunden weder Hardwarenoch Wartungskosten für Server an: „Die mandantenfähige Lösung läuft auf unserem Server und wird von uns gepflegt und gewartet“, erklärt Eickelberg. „Die Bedienung trägt deutlich die Handschrift des Modernen Verwaltungsarbeitsplatzes von Microsoft“, erzählt Eickelberg: „Sowohl der Einheitliche Ansprechpartner als auch Antragsteller finden alle Funktionen auf einer Oberfläche.“ Wer ein Gewerbe anmelden will, wird von Public Service Solution durch alle Fragebögen geführt. Die Lösung generiert dabei dynamisch die notwendigen Formulare. Eine Nachverfolgung zeigt dem Nutzer den Antragsstatus an. Er kann sich an einem Fallmanagementsystem orientieren und sich über die Terminüberwachung an Fristen erinnern lassen. „Aufgrund dieser Leistungen haben sich bereits mehrere Kommunen und Landkreise für Public Service Solution entschieden“, erzählt Eickelberg. Die Einheitlichen Ansprechpartner können alle Verfahren sowie alle darin enthaltenen Daten aus der gewohnten Umgebung von Microsoft Office heraus aufrufen und steuern. „Diese Kompatibilität erspart es den Kommunen, in Zukunft neue Programm für die Bedienung zu erwerben. Auch lange Einarbeitungszeiten entfallen“, hebt Eickelberg hervor. Nachgelagerte Behörden im Prozess können die Antragsdaten elektronisch übernehmen und Statusmeldungen oder Bescheide online zurückgeben. Das vermeidet Medienbrüche und beschleunigt das Verfahren. „Auch wir als Dienstleister profitieren von dem durchdachten System“, sagt Eickelberg. Bestehende Fachverfahren und Systeme lassen sich durch die serviceorientierte Architektur rasch einbinden: „Wir benötigen maximal einen Arbeitstag, um einem Einheitlichen Ansprechpartner alle Funktionen und Schnittstellen zugänglich zu machen.“ Public Service Solution gibt dem IT-Dienstleister auch Zukunftssicherheit. „Wenn sich Abläufe aufgrund einer Modernisierung ändern, können wir PSS jederzeit für neue Anwendungen modifizieren“, sagt Eickelberg. „Damit sind wir vorbereitet auf künftige Lösungen rund um die Servicenummer D115 oder im Bereich des Stadtmarketings.“
Veröffentlichung: 06.12.2009

"Der länderübergreifende Austausch unter den Standorten ist heute deutlich einfacher und effizienter. Dank der einfachen Handhabung haben sich unsere Nutzer schnell an das neue Werkzeug gewöhnt."
 
Olivier Hapetian, Electrical CAD Control Manager bei Areva T&D Systems

UNTERNEHMEN
Areva T&D Systems ist einer der drei Weltmarktführer in der Energieübertragung und -verteilung. 2008 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro.
 
AUSGANGSSITUATION
Bisher verfügte jede Abteilung über eigene Lösungen, um elektrische Schemata und technische Dokumente zu erstellen. Die französische Filiale hatte zum Beispiel intern ein CAD-Tool entwickelt, das jedoch von keinem Standort in Deutschland, Großbritannien oder der Schweiz übernommen wurde. Die Konzeption einiger Werkzeuge lag zudem bereits Jahrzehnte zurück. Diese Uneinheitlichkeit erschwerte die Kommunikation zwischen den Ländern. Einige Lösungen – insbesondere das System der französischen Standorte – waren darüber hinaus den Anforderungen nicht mehr gewachsen, was sich negativ auf die Qualität der technischen Dokumentation auswirkte. Um Fehlerquellen auszuschalten, entschloss sich Areva T&D, seine Engineering-Prozesse zu automatisieren und den Standorten ein gemeinsames Multi-User-
Werkzeug zur Verfügung zu stellen.
 
LÖSUNG
Der Vereinheitlichung der Arbeitsprozesse und CAD-Werkzeuge ging eine genaue Analyse aller Bedürfnisse der verschiedenen Einheiten von Areva T&D voraus. Es sollte ermittelt werden, welche Designsoftware für Elektrotechnik am besten den Anforderungen entspricht. Eine Arbeitsgruppe legte fest, welche Funktionen die neue Software enthalten musste. Vier Engineering-Tools kamen in die engere Auswahl. „Schließlich haben wir uns für die Lösung Engineering Base von Aucotec entschieden“, berichtet Olivier Hapetian, Electrical CAD Control Manager bei Areva T&D Systems. „Die aktuelle Version arbeitet mit Microsoft Office Visio 2007. Zudem enthält Engineering Base ein Qualitätsmanagement-Tool, das uns eine fehlerfreie Dokumentation ermöglicht.“ In nur wenigen Monaten Entwicklungszeit konnte die Software den Bedürfnissen von Areva T&D Systems angepasst werden. Bereits während der Implementierungsphase erhielt das Unternehmen einige Lizenzen, damit sich ausgewählte Mitarbeiter mit dem Programm vertraut machen konnten. Diese Nutzer erstellten zunächst eine Datenbank mit Symbolen, Katalogen und Schemata. Später übernahmen sie dann die Fortbildung ihrer Kollegen an den verschiedenen Standorten. Das neue System wurde schnell angenommen, erzählt Hapetian: „Unsere Mitarbeiter sind mit der Office-Umgebung vertraut. Das hat die Einführung des Programms erleichtert.“
 
NUTZEN
Engineering Base bietet einzigartige Bearbeitungsmöglichkeiten, zum Beispiel kann es nur mit den Grunddaten ein Modell einer elektrischen Anlage entwerfen – es ist nicht mehr nötig, vorab einen Entwurf zu erstellen. Darüber hinaus lassen sich verschiedene Objekte in Engineering Base alphanumerisch verknüpfen. Dieter Gellrich, Verkaufsleiter bei Aucotec, stellt einen weiteren Vorzug vor: „Mithilfe von Worksheets lassen sich zahlreiche elektrotechnische Objekte wie in einem Excel-Dokument schnell und einfach bearbeiten. Der Clou dabei: Die Objekte werden umgehend aktualisiert.“ Die aktuelle Version von Engineering Base nutzt Microsoft Office Visio 2007 als Grafikeditor, um Visualisierungen zu gestalten. In wenigen Schritten erstellen die Techniker komplexe Schemata von Komponenten, Schaltkreisen oder Kabelplänen. „Office Visio ist darauf ausgelegt, hierarchische Grafiken und Diagramme anhand flexibler Verbindungen und Formen zu erstellen. Damit eignet es sich ideal für den Einsatz in der Elektrotechnik“, sagt Gellrich. Die Arbeitsschritte erfolgen online und in Echtzeit. Außerdem ist es möglich, Änderungen und komplexe Vorgänge zu automatisieren. Eine integrierte Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung (API) erlaubt eine Programmierung mit Microsoft Visual Basic for Applications oder Microsoft .NET Framework. Engineering Base hat die Zusammenarbeit von 130 Nutzern bereits sehr erleichtert. „Ein Projekt, das in Frankreich realisiert wird, kann nun von anderen Standorten begleitet werden", erklärt Hapetian: „Der länderübergreifende Austausch ist heute deutlich einfacher und effizienter, Projekte laufen nun reibungsloser.“ Dank der einfachen Handhabung haben sich die Nutzer schnell an das Werkzeug gewöhnt. Ein weiterer Vorteil für Areva T&D Systems: „Die Flexibilität des Tools ermöglicht es uns, unseren Kunden einfacher maßgeschneiderte Lösungen anzubieten“, resümiert Hapetian.
Veröffentlichung: 06.12.2009

"Mittel- und langfristig profitieren wir von der harmonisierten Systemlandschaft. Aufgaben wie das Reporting oder die internationale Konzernkonsolidierung werden erheblich einfacher."
 
Thomas Thürck, Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH) und IT-Leiter der Bilfinger Berger Facility Services GmbH und HSG Zander GmbH

UNTERNEHMEN
HSG Zander ist international führend im Bereich Facility-Management und erzielte 2008 einen Umsatz von über einer Milliarde Euro.
 
AUSGANGSSITUATION
Als Folge einer Fusion arbeitete HSG Zander parallel mit SAP R/3 und Microsoft Dynamics NAV. Die doppelten Strukturen und die fehlende Harmonisierung der Prozesse führten zu einem hohen manuellen Arbeitsaufwand. Geschäftszahlen standen oft verzögert zur Verfügung.
 
LÖSUNG
HSG Zander entschied, Prozesse und Strukturen auf Basis von Microsoft Dynamics NAV aufzubauen. Ausschlaggebend waren die Flexibilität der Software, die geringeren Gesamtkosten und das Know-how des Softwarepartners.
 
NUTZEN
Die einheitlichen IT-Strukturen reduzieren kurzfristig die laufenden ITKosten. Zudem sinkt der manuelle Arbeitsaufwand, und die Unternehmenszahlen sind transparent. Dem Management stehen wichtige Informationen schneller zur Verfügung.
Veröffentlichung: 06.12.2009

"Wir haben völlig neue Möglichkeiten der Unternehmenssteuerung. Die Wirtschaftlichkeit unserer Geschäftsstellen und Maßnahmen wird nun detailliert dokumentiert. Wir erkennen negative Tendenzen früher und begrenzen unsere Geschäftsrisiken."
 
Andreas Rau, Leiter der Unternehmensentwicklung und IT sowie Projektleiter beim Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW)

UNTERNEHMEN
Das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW) wird von 24 regionalen Arbeitgeberverbänden getragen und sorgt für die Ausbildung Jugendlicher und die Fortbildung von Führungskräften.
 
AUSGANGSSITUATION
Das Controlling basierte auf Microsoft Office Excel. Mit dem starken Wachstum stiegen die Anforderungen, die mit der heterogenen Systemlandschaft kaum zu erfüllen waren. Zusätzliche Informationen einzuholen bedeutete hohen manuellen Aufwand.
 
LÖSUNG
Das BNW führte eine Unternehmenslösung auf Basis von Microsoft Dynamics NAV ein. Entscheidend war die Flexibilität der Plattform, die es erlaubt, individuelle Controllingstrukturen einzuführen. Außerdem nutzt das BNW die Branchenlösung dynBiT.
 
NUTZEN
Die Geschäftsführung des BNW kann jetzt die Wirtschaftlichkeit einzelner Geschäftsstellen und Maßnahmen klar erkennen. Das hilft bei Projekten, die Risiken zu begrenzen.
Veröffentlichung: 06.12.2009

"Die parallele Nutzung von Microsoft Dynamics CRM und Microsoft SharePoint Portal Server ist einfach, kostengünstig und vor allem flexibel."
 
Guntram Hock, Zentralleiter IT und Organisation, Corpus Immobiliengruppe GmbH & Co. KG

UNTERNEHMEN
Die Corpus Immobiliengruppe GmbH & Co. KG ist ein Komplettanbieter in den Segmenten Asset Management, Makler und Projektentwicklung mit derzeit 400 Mitarbeitern. 2006 betrug der Umsatz rund 487 Millionen Euro.
 
AUSGANGSSITUATION
Corpus arbeitete in kundenorientierten Firmenbereichen mit Microsoft Office oder eigenen Anwendungen. Die verteilte Datenhaltung erschwerte Reporting und Marketingvorbereitung.
 
LÖSUNG
Das neue Technologiekonzept besteht aus Microsoft Dynamics CRM, Microsoft SharePoint Portal Server, Microsoft BizTalk Server, Microsoft SQL Server und weiteren .NET-Technologien.
 
NUTZEN
Die Prozessqualität wurde deutlich verbessert, die Fehlerquote ist gesunken – gleichzeitig stieg die Arbeitsgeschwindigkeit deutlich. Unter dem Strich können die Mitarbeiter jetzt mehr Projekte abwickeln als zuvor.
Veröffentlichung: 06.12.2009

"Microsoft Expression Studio hat sich für Nero zum wichtigsten Toolset im Bereich User Experience entwickelt"
 
Georg Christoph, Department Manager- User Experience, Nero, Karlsbad

KUNDENPROFIL
Nero entwickelt und vertreibt Technologien im Bereich Liquid Media, welche das Erstellen und Nutzen von Inhalten jederzeit, überall und auf zahlreichen Geräten ermöglichen. Mehr als 300 Millionen Einheiten von Neros preisgekrönten Softwarelösungen sind bei Anwendern auf der ganzen Welt im Einsatz.
 
AUSGANGSSITUATION
Für Nero BackItUp 5 stand eine komplette Überarbeitung der Benutzeroberfläche an – mit dem Ziel, Backups und das Wiederherstellen von Daten für den Benutzer deutlich zu vereinfachen.
 
LÖSUNG
Die Einführung von Expression Studio hat den Entwicklungsprozess bei Nero verbessert. Designkompromisse mussten nicht mehr geschlossen werden. Das fertige Nero BackItUp 5 entspricht den Entwürfen.
Veröffentlichung: 06.12.2009

"Dank Microsoft Silverlight können Deutschlands schönste Bilder bis ins kleinste Detail mit einer unglaublichen Performance betrachtet werden."
 
Armin Gellweiler, Senior Product Manager, allesklar.com AG, Siegburg

KUNDENPROFIL
Die allesklar.com AG, Siegburg, ist eines der führenden deutschen Internet-Medienunternehmen, das mit rund 300 Mitarbeitern mehrere reichweitenstarke Internet-Portale betreibt und vermarktet.
 
AUSGANGSSITUATION
Die besten der 180 000 von den Kunden auf das Portal geladenen Bilder sollten unter dem Motto "Deutschlands schönste Aufnahmen" wirkungsvoll auf meinestadt.de präsentiert werden.
 
LÖSUNG
Mit SILVERHD VIEWER von Axinom, der auf Silverlight-Technologie basiert, werden die 600 schönsten Fotos in bisher nicht bekannter User-
Experience präsentiert.
 
NUTZEN
- Eindrucksvolles Benutzererlebnis durch Deep Zoom
- Hohe Performance
- Plattformunabhängige RIAApplikationen
- Einfache Integration mit künftigen Anwendungen
Veröffentlichung: 06.12.2009

"Wir schätzen, dass wir mit Dynamics NAV im Vergleich zu früher rund 20 Prozent schneller arbeiten."
 
Kerstin Bors, Rechtsanwältin, Steuerberaterin und Partnerin bei der optegra GbR

UNTERNEHMEN
Die Unternehmensgruppe optegra ist international tätig in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Managementconsulting, Rechnungswesen und Fondsservice. Individuelle Beratung und unkonventionelle Lösungen gehören zu ihren Stärken. An den Standorten in Köln und München sind rund 50 Mitarbeiter beschäftigt.
 
ANFORDERUNG
Während die Buchhaltung lange Zeit mit einer Standardsoftware abgewickelt wurde, basierte das Berichtswesen auf Microsoft Office Excel. Eine Kombination, die sich auf Dauer als zu arbeitsintensiv erwies. „Die Transaktionen aus der Fondsmanagementsoftware mussten wir in der Finanzbuchhaltung für jeden Mandanten manuell erfassen. Eine Automatisierung war aus technischen Gründen nicht möglich“, erinnert sich Bors. Erschwerend kam hinzu, dass sich das Fondsgeschäft auf mehrere Mandanten verteilte. Weil dabei keine mandantenübergreifenden Standards definiert werden konnten, waren zusätzliche Eingriffe erforderlich. Auch beim Berichtswesen gab es Kompromisse: Hier machten mandantenübergreifende Auswertungen und Zeitreihenvergleiche viel Arbeit. Da Standards fehlten, war eine aufwendige Konsolidierung der einzelnen Mandanten unvermeidlich. Das Beratungsunternehmen entschied deshalb, die Buchhaltung der Fondsgesellschaft mit einer flexiblen betriebswirtschaftlichen Software zu automatisieren. „Wir wollten den Buchungen zahlreiche aussagekräftige Informationen mitgeben, um die Qualität der Reporte zu verbessern. Die Berichte sollten ohne manuelle Eingriffe abrufbar und jederzeit verfügbar sein“, erklärt Bors. Die Wahl fiel auf Microsoft Dynamics NAV. Ausschlaggebend war vor allem die hohe Flexibilität der Programmstruktur, die es ermöglichte, individuell auf die Bedürfnisse des Finanzmanagements einzugehen. Ein weiteres Argument war die Ausrichtung als On-Demand-Lösung: Anstatt das System selbst aufzusetzen, nutzt optegra das SaaS-Angebot (Software as a Service) des Microsoft-Partners INSIGMA IT Engineering. „Wir beschäftigen uns mit Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung – nicht mit IT. Mit einer Mietanwendung halten wir die Investitionskosten niedrig und müssen uns nicht um Dinge kümmern, die nicht zu unseren Kernkompetenzen gehören“, sagt Bors.
 
LÖSUNG
Auf Basis von Microsoft Dynamics NAV entstand in Zusammenarbeit mit INSIGMA ein Finanzmanagementprozess, der exakt auf die Bedürfnisse geschlossener Fonds ausgerichtet ist. Transaktionen aus dem Fondsmanagementsystem werden über eine Schnittstelle so an Dynamics NAV übergeben, dass manuelle Nacherfassungen entfallen. Buchungen lassen sich in unterschiedlichen Währungen verarbeiten, die Devisenkurse werden täglich per Schnittstelle von der Europäischen Zentralbank eingespielt. Ein gemeinsamer Kontenrahmen für alle Mandanten verhindert doppelte Strukturen. Vor allem das Berichtswesen hat durch den Plattformwechsel an Qualität gewonnen. „Hier kommt uns das breite Spektrum von Dynamics NAV zugute. Wir können zu jeder Buchung beispielsweise Assets, Anleger oder die Art des Cashflows anfügen. Damit erhalten wir einen detaillierten Einblick in die Geschäftsentwicklung“, erklärt Bors. Dank der Prozessstandardisierung ist der Aufwand im Berichtswesen deutlich gesunken. Gleichzeitig ist die Datenqualität aufgrund der zusätzlichen Funktionen stark gestiegen. Deshalb wird optegra auch künftig bei der Softwareentwicklung auf die Dienste von INSIGMA setzen.
 
NUTZEN
Heute verwaltet optegra alle Fondsgesellschaften samt ihren Assets und Anlegern mit Microsoft Dynamics NAV. Vor allem die Schnittstelle zum Fondsmanagement und das automatische Reporting sorgen für eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit. „Konkrete Vergleichswerte liegen nicht vor, doch wir schätzen, dass wir im Gegensatz zu früher und 20 Prozent schneller arbeiten“, unterstreicht Bors. Ebenso wichtig ist für sie die Zukunftsperspektive: „Mit der neuen Unternehmenssoftware können wir unsere Ideen und Wünsche schnell umsetzen. Wir haben jetzt eine maßgeschneiderte Lösung, die uns die tägliche Arbeit erleichtert.“
Veröffentlichung: 06.12.2009

UNTERNEHMEN
Die Netto Marken-Discount AG & Co. KG ist ein Lebensmitteldiscounter der Edeka-Gruppe. Das Unternehmen betreibt derzeit rund 4000 Filialen in ganz Deutschland.
 
AUSGANGSSITUATION
Die gesetzliche Regelung erforderte eine flexible Lösung zur Abwicklung der Einwegpfandabrechnung.
 
LÖSUNG
Mittels Microsoft BizTalk Server automatisierte das Handelsunternehmen Netto die Kontrolle der Datensätze sowie die Abrechnung an die Erstinverkehrbringer. Gleichzeitig dient die Lösung auch der Kontrolle eingehender Pfandrechnungen.
 
NUTZEN
Sämtliche verauslagten Pfandbeträge werden Netto Marken-Discount zuverlässig und frühzeitig erstattet. Forderungen anderer Handelsunternehmen werden automatisch kontrolliert. Inzwischen fungiert Netto Marken-Discount mit der Lösung als Pfanddienstleister für andere Unternehmen. Diese Möglichkeit hat den Nutzen der Lösung zusätzlich gesteigert.
Veröffentlichung: 06.12.2009

"Für unsere Kunden haben wir jetzt einen sicheren Remote-Zugriff, der aus allen Umgebungen heraus funktioniert. Das vereinfacht unseren Kundensupport wesentlich."
 
Bernd Herth, SAP Value Prototyping - Center of Excellence/CTO GOPA IT Consultants Inc.

UNTERNEHMEN
SAP ist der drittgrößte Softwarelieferant der Welt, das Unternehmen machte 2008 einen Umsatz von 11,6 Milliarden Euro.
 
AUSGANGSSITUATION
SAP betreibt eigene Testumgebungen, auf die Kunden zugreifen können, um SAP-Lösungen im Livebetrieb zu evaluieren. Auf diese Umgebung sollten alle Kunden, unabhängig vom System, sicher zugreifen können.
 
LÖSUNG
Von SAP wurde Microsoft Intelligent Application Gateway 2007 implementiert. Kunden können sich jetzt remote einloggen und SAP-Lösungen mit eigenen Unternehmensdaten testen.
 
NUTZEN
Da der Zugriff über SSL und RDP erfolgt, müssen Kunden nur ein ActiveXPlug- in oder Java-Applet installieren. Das erfordert keine Administratorrechte und erleichtert den Support für SAP erheblich. Ferner punktet Intelligent Application Gateway 2007 mit sicherem Zugriff für die Kunden und flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten.
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