Servervirtualisierung - So optimieren Sie Ihre IT-Infrastruktur


Die Servervirtualisierung ermöglicht Unternehmen, ihre Systeme schnell und einfach zu konsolidieren, um Unterhalts- und Verwaltungskosten zu sparen. Durch die geringere Anzahl von Systemen sinkt der Stromverbrauch, was den Betriebskosten und der Umwelt zugutekommt.

Mit Hilfe der Servervirtualisierung schöpfen Unternehmen die Kapazitäten ihrer Serversysteme besser aus und steigern die Verfügbarkeit, da sich Systeme leicht wiederherstellen oder auf andere Hosts verschieben lassen. Darüber hinaus schafft die Servervirtualisierung die Voraussetzung für mehr Flexibilität. So kann die IT schnell auf sich verändernde Geschäftsanforderungen reagieren und eine stärkere strategische Bedeutung erlangen.

Die Servervirtualisierung optimiert die IT-Infrastruktur in Ihrem Unternehmen. Voraussetzung dafür ist eine leistungsfähige, flexible, skalierbare und sichere Virtualisierungsplattform – wie sie Microsoft zum Beispiel mit Hyper-V bietet. Die technologische Grundlage ist jedoch nur ein Schritt zum Erfolg. Ebenso wichtig ist es, die virtuelle Infrastruktur umfassend und effizient zu verwalten. Mit Managementlösungen auf Basis von Microsoft System Center können Sie virtuelle ebenso wie physische IT-Infrastrukturen aus einer integrierten Oberfläche heraus verwalten.

Das Microsoft-Portfolio der Virtualisierungslösungen zeichnet sich durch eine Reihe besonderer Merkmale aus. Diese erlauben es Unternehmen, die Virtualisierung mit vertrauten Tools vorzunehmen, Virtualisierung bedarfsgerecht für jeden Einsatzzweck zu nutzen, die physische und virtuelle Infrastruktur einheitlich zu verwalten sowie von niedrigen Kosten und einer schnellen Ammortisation zu profitieren.


Alleinstellungsmerkmale des Microsoft-Virtualisierungsportfolios

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Vertraute Tools

Virtualisierungslösungen von Microsoft bieten die vertraute Windows-Oberfläche sowie einheitliche Verwaltungsverfahren und -Tools.

  • Bestandteil der Plattform
    Virtualisierung ist ein integraler Bestandteil der Plattform und lässt sich daher besonders einfach nutzen.

  • Vertraute Umgebung
    Die Bedienung und Verwaltung virtueller Computer erfolgt aus genau der Oberfläche heraus, mit der sich Benutzer und Administratoren bereits auskennen – Windows.

  • Breite und schnelle Marktadoption
    Virtualisierungstechnologien von Microsoft – wie der in Windows Server 2008 enthaltene Hyper-V – finden eine hohe Akzeptanz und rasche Verbreitung im Markt.

Vollständiges Portfolio vom Datacenter bis zum Desktop

Microsoft verfügt über ein vollständiges Portfolio zum Aufbau einer integrierten, durchgängigen Virtualisierungsinfrastruktur.

  • Vom Desktop bis zum Datacenter
    Microsoft bietet Unternehmen eine vollständige Suite integrierter Virtualisierungslösungen – Virtualisierung für jedes Szenario, vom Arbeitsplatz bis zum Rechenzentrum.

  • Flexible Lösungsalternativen
    Mit seinem breiten Produktportfolio adressiert Microsoft alle relevanten Bereiche der Virtualisierung, sodass Unternehmen die zahlreichen Optimierungspotentiale, die dieses Verfahren eröffnet, in ihren IT-Infrastrukturen umfassend nutzen können.

  • Breites Partner-Ökosystem
    Virtualisierungslösungen von Microsoft werden von einer Vielzahl von Partnern aus den Bereichen Hardware und Software sowie Dienstleistungen unterstützt.

Physisches und virtuelles Management

Verwaltungslösungen von Microsoft ermöglichen es, physische und virtuelle IT-Ressourcen – selbst von unterschiedlichen Anbietern – im gesamten Unternehmen einheitlich zu verwalten.

  • Physische und virtuelle Systeme
    Mit Microsoft System Center-Verwaltungslösungen lassen sich physische und virtuelle Systeme einheitlich bereitstellen, aktualisieren und verwalten.

  • Anwendungsverwaltung
    Die Managementlösungen von Microsoft gestatten nicht nur eine intelligente Überwachung von virtuellen Maschinen, sondern auch der darin befindlichen Anwendungen, sodass sich die auf physischen und virtuellen Systemen laufenden Anwendungen einheitlich verwalten lassen.

  • Multi-Hypervisor-Management
    SCVMM gestattet die Verwaltung heterogener virtueller IT-Ressourcen, die auf der Microsoft Hyper-V-Technologie oder auf der Virtualisierungsplattform VMware VI3 basieren – einheitlich mit einem einzigen Management-Tool.

TCO senken – ROI maximieren

Durch den Einsatz der Virtualisierungstechnologie von Microsoft können Unternehmen Hardware konsolidieren und Systeme besser auslasten – um Betriebskosten zu senken und die Rendite von IT-Investitionen zu steigern.

  • Geringere Anfangsinvestition
    Die Microsoft Hyper-V-Technologie ist in den x64-Editionen von Windows Server 2008 bereits kostenlos enthalten und muss nicht separat dazu gekauft werden. Passende Microsoft System Center-Verwaltungslösungen können Unternehmen besonders preisgünstig erwerben.
    Wichtig: Die Lizenzbestimmungen von Windows Server 2008 gestatten zudem die Ausführung von bis zu 4 (Windows Server 2008 Enterprise) bzw. beliebig vieler (Windows Server 2008 Datacenter) virtueller Instanzen.

  • Hohe Automatisierung
    Vorgänge wie zum Beispiel die Bereitstellung neuer virtueller Maschinen (VMs), die intelligente Platzierung von VMs entsprechend der Auslastung der physischen Server sowie das Verschieben von VMs bei Failover-Szenarien lassen sich automatisieren, um den Verwaltungsaufwand und die dafür anfallenden Kosten zu reduzieren.

  • Know-how-Investitionsschutz
    Administratoren und Support-Spezialisten können ihre vorhandenen Windows-Kenntnisse direkt weiterverwenden, was die Notwendigkeit zum Besuch aufwendiger, teurer Schulungen minimiert und eine rasche Verwendbarkeit der Lösung gestattet.