Lösungen für dynamische Desktops

Veröffentlicht: 25. Nov 2008

Die wachsenden Anforderungen der Benutzer sorgen dafür, dass IT-Lösungen einen flexibleren Zugriff auf die Anwendungen und Ressourcen des Unternehmens bereitstellen müssen. Durch die unterschiedlichen Konnektivität-, Storage- und Sicherheitsmodelle, die für eine dienstorientierte IT erforderlich sind, sind "Ein Ansatz für alles"-Lösungen nicht mehr länger anwendbar.

Microsoft System Center-Lösungen für Desktops ermöglichen jedem autorisierten Benutzer einen einfachen Zugriff auf alle Anwendungen bereitzustellen - unabhängig vom Standort oder der Anbindung des Benutzers. Die Lösungen sorgen dafür, dass die Benutzer traditionelle, lokal installierte, virtualisierte und über das Netzwerk bereitgestellte Anwendungen, sowie Terminaldienste-Anwendungen und virtuelle Desktop-Infrastrukturen über ein einheitliches System nutzen können. Dieses System sorgt sowohl für einen sicheren Zugriff als auch für die von den Benutzern erwartete konsistente und optimierte Leistung.

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Adaptive AnwendungsbereitstellungAdaptive Anwendungsbereitstellung
Vereinfachte Bereitstellung von Windows-BetriebssystemenVereinfachte Bereitstellung von Windows-Betriebssystemen
Verwaltung der Endpunkt-SicherheitVerwaltung der Endpunkt-Sicherheit
Einhaltung von KonfigurationsrichtlinienEinhaltung von Konfigurationsrichtlinien
Überwachung der Client-InfrastrukturÜberwachung der Client-Infrastruktur
Remotediagnose und -reparatur von PCsRemotediagnose und -reparatur von PCs
TestversionenTestversionen

Adaptive Anwendungsbereitstellung

Mit flexiblen Optionen zur Verwaltung der Anwendungsbereitstellung auf Clients verbessert System Center die Möglichkeiten für IT-Experten, auf neue und wechselnde Anforderungen der Benutzer im Unternehmen zu reagieren.

Desktopbereitstellung mit traditionellen, virtualisierten oder Remoteverfahren
Mit den bereits bekannten Tools und Prozessen können Anwendungen mithilfe von traditionellen Verfahren bereitgestellt werden. Alternativ kann die IT virtualisierte Anwendungen bereitstellen, und so die Effizienz der Anwendungsbereitsstellung erhöhen sowie die Laufzeitkonflikte verringern oder vollständig beseitigen. Außerdem kann die IT Remotedesktop-Umgebungen einsetzen, mit denen die Benutzer von jedem Standort aus auf ihre Anwendungen zugreifen können.

Konsistenter Verwaltungsprozess:
Unabhängig von der Bereitstellungsmethode kann die IT alle Anwendungen mit den Tools verwalten, die auch für traditionelle Software zum Einsatz kommt. Trotzdem bleiben die einzigartigen und dynamischen Vorteile von virtualisierten Desktops und über das Netzwerk bereitgestellte Anwendungen erhalten. Die IT kann ein Inventar und Berichte zu allen Paketen und Anwendungen sowie zu deren Verwendung erstellen. Die Anwendungen können außerdem mithilfe von den an die Anforderungen der Organisation angepassten Richtlinien bereitsgestellt und verwaltet werden.

Ausführen von Anwendungen - jderzeit und von jedem Standort aus:
Die Lösung gibt den Benutzer die Möglichkeit, ihre Anwendungen jederzeit auszuführen - bei einer direkten Verbindung mit dem Intranet, bei einer Remoteverbindung mit dem Intranet, oder ganz ohne Verbindung zum Intranet. Die IT kann die personalisierten Daten des Benutzers vom Betriebssystem trennen. Somit können die Benutzer ihre Anwendungen in einer traditionellen oder virtuellen Umgebung oder in einer Remoteumgebung ausführen. Über das Netzwerk bereitgestellte Anwendungen werden lokal zwischengespeichert. Der Benutzer kann sie somit auch dann nutzen, wenn er nicht mit dem Intranet der Organisation verbunden ist.

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Vereinfachte Bereitstellung von Windows-Betriebssystemen

Die System Center-Lösung sorgt für eine sichere Automatisierung der Bereitstellung von Windows-Betriebssystemen in Desktop-Umgebungen.

Vereinfachter Bereitstellungsprozess:
Die IT kann die Bereitstellung von Windows-Betriebssystemen vereinfachen. Hierzu kann vor der Bereitstellung eine Bewertung und Überwachung des Status aller physischen Komponenten und der notwendigen Technologien durchgeführt werden, die die IT dann bei der Planung und Vorbereitung der Infrastruktur unterstützt. Die IT kann das Bereitstellungverfahren wählen, das am besten für die Anforderungen der entsprechenden Benutzer oder Benutzergruppen geeignet ist. Dies ist sogar für sehr verteilte Organisationen und Umgebungen ohne Netzwerkanbindung oder mit nur begrenzter Netzwerkbandbreite möglich - beispielsweise mithilfe von Wechseldatenträgern.

Weniger komplexe Bereitstellung:
Der neue Image-Standard WIM (Windows Imaging Format) ermöglicht der IT , mit weniger System-Images zu arbeiten und gleichzeitig die Größe des Basis-Betriebssystems zu verringern. Die IT kann durch die Trennung der Anwendungen, Gerätetreiber und Softwareupdates vom Basis-Betriebssystem die Komplexität ihrer Images reduzieren. Außerdem sorgen nativ bereitgestellte virtualisierte Anwendungen für eine einfachere Bereitstellung und geringere Bandbreitenanforderungen.

Erhalten der aktuellen Benutzerinformationen:
Während der Bereitstellung jedes neuen Betriebssystems ist es extrem wichtig, die bestehenden Benutzerprofile, Konfigurationseinstellungen und lokal gespeicherten Anwendungsdaten zu erhalten. Diese Informationen werden während des Migrationsprozesses verschlüsselt und sicher gespeichert. Nach der Bereitstellung werden sie wiederhergestellt, verringern somit die Lernkurve für den Benutzer und sorgen dafür, dass dieser schneller und produktiver mit der neuen Desktop-Umgebung arbeiten kann.

Minimierung von Anwendungskompatibilitätsprobleme:
Die IT kann Anwendungen mithilfe von traditionellen Packaging-Tools vorbereiten, bereitstellen und verwalten oder diese virtualisieren und so Anwendungskompatibilitätsprobleme vermeiden sowie den Zeitaufwand für Regressionstests verringern. Das Anwendungskompatibilitäts-Toolkit (Application Compatibility Toolkit - ACT) kann die IT bei der Analyse der Auswirkungen durch Betriebssystem-Upgrades und der Priorisierung der Anwendungskompatibilitätstests unterstützen. Alternativ kann die IT die Anwendungskompatibilitätsprobleme ohne eine Überarbeitung von Spezialanwendungen oder erhebliche Fehlersuche und Regressionstests durch die Anwendungsvirtualisierung lösen.

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Verwaltung der Endpunkt-Sicherheit

Die System Center-Lösung zur Verwaltung der Endpunkt-Sicherheit bietet mithilfe der Durchsetzung von Vorgaben und Richtlinien vor der Verbindung zum Unternehmensnetzwerk die sicheren Zugriffsmöglichkeiten, die in einem expandierenden Unternehmen benötigt werden - unabhängig von den verwendeten Zugriffsmechanismen.

Einhaltung von Vorgaben und Richtlinien für die Sicherheitskonfiguration:
Die IT kann die Integrität des Unternehmensnetzwerkes durch die Durchsetzung von Vorgaben und Richtlinien für die Soft- und Hardware auf Client-Computern aufrechterhalten. Sie kann außerdem mithilfe von Sicherheitskonfigurationsrichtlinien und durch die Bewertung von Systemen durch Konfigurations-Baselines sicherstellen, dass diese den Compliance-Vorgaben entsprechen (beispielsweise die Verschlüsselung von Festplatten bei mobilen Computern).

Permanenter Schutz des Netzwerks:
Die IT kann den permanenten Schutz des Netzwerks durch die Quarantäne von Systemen im Perimeternetzwerk sicherstellen. Wie und wann sich ein System auch mit dem Netzwerk der Organisation verbindet - es ist sichergestellt, dass es den Sicherheitskonfigurationsrichtlinien entspricht. Die IT kann den aktuellen Status eines Systems automatisch ermitteln. Sicherheitsprobleme können gezielt bewertet und durch die entsprechenden Updates behoben werden. Die Lösung ist außerdem mit Microsoft Forefront integriert und kann so die erforderlichen Anti-Malware- und Virensignaturen sowie die notwendigen Firewalls identifizieren.

Zugriffsschutz für das gesamte Intranet:
Die IT kann die in einem expandierenden Unternehmen benötigten sicheren Zugriffsmöglichkeiten bereitstellen - und zwar unabhängig davon, ob der Benutzer über eine normale Netzwerkverbindung, über WLAN oder über Remoteverbindungen auf das Intranet der Organisation zugreift. Die IT kann Updates über das Internet bereitstellen und so Benutzer an anderen Standorten, die sich nicht sehr häufig mit dem Unternehmensnetzwerk verbinden, den sicheren und regelmäßigeren Empfang von Softwareupdates und anderen Diensten ermöglichen. Die Benutzer bleiben daher produktiv und müssen weniger Zeit in der Quarantäne verbringen.

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Einhaltung von Konfigurationsrichtlinien

Die System Center-Lösung für die Einhaltung von Konfigurationsrichtlinien bewertet die System-Compliance mithilfe der etablierten Konfigurations-Baselines. Sie zeigt der IT so die Unterschiede zwischen dem Ist-Zustand und dem von der IT gewünschten Soll-Zustand auf. Außerdem gibt sie der IT einfache Möglichkeiten an die Hand, entsprechende Abweichungen zu beseitigen.

Konfigurationssteuerung und Berichte:
Die Lösung erstellt und pflegt Konfigurationskontrollen zur Durchsetzung der Compliance-Vorgaben für Client-Computer und erstellt entsprechende Berichte. Die IT kann die Konfigurationsverwaltung dazu nutzen, unerwünschte Konfigurationsänderungen zu erkennen, und so für alle Komponenten des Client-Computers dafür zu sorgen, dass sich diese im gewünschten Konfigurationszustand befinden. Die Lösung stellt Anzeigen und Berichte bereit, mit denen die IT mehr Einblick in den Compliance-Status ermöglicht. Die IT kann Informationen von Microsoft und von Drittanbietern dazu nutzen, Best Practices zu definieren, häufig auftretende Konfigurationsfehler zu vermeiden und Systeme unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben wie HIPAA, SOX oder FISMA zu verwalten.

Zentralisierte Überwachung der Systemsicherheit:
Die Lösung sammelt sicherheitsbezogene Ereignisse und zeigt diese an. Sie unterstützt so die Sicherung von Windows-basierten Computern in den Rechenzentren der Organisation. Das entsprechende Personal kann die Berichte zur Überprüfung der Einhaltung von Compliance-Vorgaben einsetzen - inklusive der Überwachung des Benutzerzugriffs, Kontensperrungen, Privilegienänderungen und anderen Bereichen. Die Organisation ist so durch eine starke Authentifizierung und Sicherung vor Malware und Viren geschützt.

Permanente Überwachung der Konfigurations-Compliance:
Die Lösung evaluiert permanent die erwünschte Desktop-Konfiguration. Hierzu wird eine Baseline-Konfiguration definiert, in der die Konfigurationselemente enthalten sind, die die IT überwachen möchte. Zusätzlich gibt es Regeln, die die erforderlichen Compliance-Vorgaben festlegen. Jedem Computer können mehrere Baselines zugewiesen werden - was eine umfangreiche Konfigurationssteuerung ermöglicht. Außerdem können bis zu vier Schweregrade zur Priorisierung von Konfigurationsabweichungen eingesetzt werden. Wenn ein Computer von den Compliance-Vorgaben abweicht, kann die IT diesen mithilfe von bereitgestellter Software oder durch das Ausführen von Skripten auf dem Computer automatisch in den gewünschten Zustand zurückversetzen.

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Überwachung der Client-Infrastruktur

Die System Center-Lösung sorgt für die Überwachung der Verfügbarkeit, Leistung und Sicherheit der Client-Infrastruktur und ermöglicht so die proaktive Erkennung von Problemen, die sich auf die Produktivität der Benutzer auswirken könnten.

Die System Center-Lösung implementiert das gesammelte Wissen zur Status- und Konfigurationsüberwachung von Microsoft und seinen Partnern.

Proaktive Statusüberwachung:
Die IT kann Anwendungen und alle abhängigen Systeme und Dienste aus Sicht des Client-Computers überwachen. Sie bekommt somit einen Überblick zur aktuellen Verfügbarkeit und Leistung aus Benutzersicht. Die IT kann Konfigurations-Baselines für Client-Computer etablieren und wird bei Abweichungen von diesen Baselines benachrichtigt. Die automatisierte Sammlung von Anwendungsausfällen auf Client-Computern gibt der IT außerdem die Möglichkeit, mithilfe der agentenlosen Ausfallüberwachung die Auswirkungen, die Ursachen und die Lösungsmöglichkeiten für diese Ausfälle zu ermitteln.

Überwachung von einzelnen Client-Computern oder von Computergruppen:
Die Lösung gibt der IT die Möglichkeit, bestimmte geschäftskritische Client-Computer oder Gruppen von Client-Computern zu überwachen. Sie erlangt so eine konsolidierte Sicht auf den gesamten Systemstatus und kann die Support-Teams bei Client-Problemen, die sich auf viele Benutzer auswirken, schneller benachrichtigen. Die IT kann auf diese Weise effizient Berichte zum Status der Konfigurations-Compliance, zum Status der einzelnen und gesamten Systeme und zu anderen geschäftskritischen Elementen erstellen - und so Trends proaktiv erkennen und Probleme beseitigen.

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Remotediagnose und -reparatur von PCs

Die System Center-Lösung zur Remotediagnose und -reparatur von PCs ohne direkten Vor-Ort-Zugriff auf den Computer sorgt für eine Beseitigung von Problemen für alle Clients – egal, ob diese mit dem Netzwerk verbunden sind oder nicht.

Mehr Möglichkeiten für den Helpdesk:
Durch die Überprüfung der aktuellen und der gewünschten Systemkonfiguration kann die IT die Möglichkeiten des Helpdesks zur Fehlerbehebung verbessern und die Problemlösung beschleunigen. Die Lösung unterstützt die IT bei der Analyse von Anwendungs- und Systemausfällen. Sie behebt Probleme durch die automatische Bereitstellung von Informationen zur Fehlerbehebung und den Einsatz von Diagnosetools bei der Überwachung der Leistung und Stabilität. Unter Intel-ATM-Systemen (Advanced Management Technology) stehen zusätzliche Informationen zur Überwachung und Fehlersuche zur Verfügung. Wenn notwendig, kann ein Administrator Betriebssysteme ohne einen manuellen Eingriff vor Ort, PXE-Server(Pre-Boot Execution Environment) oder lokale Boot-Medien installieren.

Weniger Besuche vor Ort:
Durch Remote-Verwaltungsmöglichkeiten (die auch für ausgeschaltete oder nicht mehr startfähige Computer bereitstehen) kann die IT die Vor-Ort-Besuche deutlich reduzieren. Sie kann auf Intel AMT-Systemen remote auf BIOS-Funktionen zugreifen, Boot-Optionen interaktiv auswählen und andere Aktionen in PXE-Umgebungen durchführen. Die IT realisiert so eine sichere und umfassende Möglichkeit zur Fehlerbehebung für Computer - und zwar vom Startvorgang über die Anmeldung am Betriebssystem bis hin zur Ausführung von Anwendungen.

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Testversionen

Hier finden Sie die aktuellen System Center Testversionen für die Verwaltung von Desktops zum Download.

Configuration Manager 2007 R2

Operations Manager 2007 R2

Virtual Machine Manager 2008 R2

Data Protection Manager 2007

Mobile Device Manager 2008 SP1


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