The Cable Guy - Archiv

Verbessern Sie Ihr Netzwerk mit Microsoft-Technologien

Aktualisiert: 28. Nov 2007
cable_guy

Von: The Cable Guy

Auf dieser Seite
20072007
20062006
20052005
20042004
20032003
20022002
20012001
20002000

2007

Dezember 2007 - Der Netzwerkrichtlinienserver
Der Netzwerkrichtlinienserver (Network Policy Server, NPS)-Dienst in Windows Server 2008 ist der Nachfolger für den Internetauthentifizierungsdienst (Internet Authentication Service, IAS) von Windows Server 2003. NPS bringt zahlreiche Verbesserungen wie die Möglichkeit, bestimmte Anforderungen an den Systemzustand durchzusetzen, und verbesserte Managementmöglichkeiten.

November 2007 - Single Sign-on für drahtlose Clients
Das einmalige Anmelden (Single Sign-on, SSO) bringt viele Vorteile für den Anwender wie für den Administrator. Eine erfreuliche Neuerung in Windows Vista: der drahtlose SSO integriert nahtlos die Drahtlosauthentifizierung in die Windows-Anmeldung, was zu einer insgesamt besseren Benutzerfreundlichkeit führt.

Oktober 2007 - Das authentifizierte Internetprotokoll (AuthIP)
Windows Vista und Windows Server 2008 unterstützen beide das authentifizierte Internetprotokoll (Authenticated Internet Protocol, AuthIP), eine verbesserte Version des Internet Key Exchange-Protokolls (IKE). Sowohl AuthIP als auch IKE sind Protokolle, die zum Festlegen von Schlüsselerstellungsmaterial und Aushandeln von Sicherheitsparametern für die geschützte Kommunikation mithilfe von Internet Protocol Security (IPsec) verwendet werden.

September 2007 - Starke und schwache Hosts
Eine immer gebräuchlichere Konfiguration für Netzwerkhosts ist die Vernetzung mit mehreren Netzwerkschnittstellen. Ein mehrfach vernetzter Host bietet verbesserte Konnektivität, weil eine Verbindung zu mehreren Netzwerken gleichzeitig hergestellt werden kann, wie z. B. zu einem Intranet oder dem Internet. Weil sie aber sowohl mit einem Intranet als auch mit dem Internet verbunden sein können, können Dienste, die auf mehrfach vernetzten Hosts ausgeführt werden, für Angriffe anfällig sein.

August 2007 - Automatische IPv6-Konfiguration in Windows Vista
Bei IPv6 geht es um mehr als die Erweiterung des Adressraums von 32 Bit in IPv4 auf 128 Bit. IPv6-Hosts können sich auch selbst automatisch konfigurieren, ohne ein Adresskonfigurationsprotokoll wie DHCP für IPv6 zu verwenden. Basierend auf RFC 2462 konfigurieren alle IPv6-Knoten automatisch eine Link-Local-Adresse für jede Schnittstelle. Ein IPv6-Host verwendet auch die Routersuche (einen Austausch von Routeranfragen und Routerankündigungen), um zusätzliche Adressen und Konfigurationseinstellungen zu bestimmen.

Juli 2007 - IPv6-Datenverkehr über VPN-Verbindungen
Windows XP und Windows Server 2003 umfassen einen IPv6-Protokollstapel, doch viele Kerndienste und Netzwerkkomponenten unterstützen IPv6 nicht. Windows Vista und Windows Server 2008 bieten standardmäßig Support für IPv6, fast alle Netzwerkanwendungen und Dienste unterstützen dieses Protokoll. In dieser Kolumne geht es um den Support in Windows Vista, Windows Server 2008, Windows XP und Windows Server 2003 für IPv6-Datenverkehr über IPv4- und IPv6-basierte VPN-Verbindungen.

Juni 2007 - Das Secure Socket Tunneling-Protokoll
Die VPN-Protokolle in Windows XP und Windows Server 2003 funktionieren nicht für einige Firewallkonfigurationen sowie für einige indirekte Konfigurationen – wenn sich z. B. Ihr Computer hinter einem NAT-Gerät oder einem Webproxyserver befindet – in denen der Datenverkehr für VPN-Verbindungen gesperrt ist. Um diese Schwierigkeiten zu beseitigen, umfassen Windows Server 2008 und Windows Vista Service Pack 1 (beide in der Betatestversion) Unterstützung für das neue Secure Socket Tunneling-Protokoll (SSTP).

Mai 2007 - EAPHost in Windows
EAP wird in Microsoft Windows zwar bereits seit Windows 2000 unterstützt, aber die Architektur von EAP in Windows XP und Windows Server 2003 verfügt über Einschränkungen bezüglich der Erweiterbarkeit von EAP-Methoden und Supplicants, wobei Supplicants Softwarekomponenten sind, die EAP über einen bestimmten Verbindungsschichttyp nutzen können. Die Architektur von EAPHost in Windows Vista und in der nächsten Version von Windows Server, Windows Server "Longhorn", behebt diese Einschränkungen.

April 2007 - Einstellungen der Drahtlosnetzwerk-Gruppenrichtlinie für Windows Vista
Das Dynamic Host Configuration-Protokoll (DHCP) wurde entworfen, um Computern IP-Adressen und andere Netzwerkinformationen zuzuweisen, sodass sie im Netzwerk automatisch kommunizieren können. Bei einem IPv6-Netzwerk wird DHCP eigentlich nicht zum Konfigurieren von Adressen benötigt, es können jedoch gute Gründe für seine Verwendung sprechen. DHCP für IPv6 (DHCPv6) kann die Einstellungen für statusbehaftete Adresskonfigurationseinstellungen oder statusfreie Konfigurationseinstellungen für IPv6-Hosts bereitstellen.

März 2007 - Das DHCPv6-Protokoll
Das Dynamic Host Configuration-Protokoll (DHCP) wurde entworfen, um Computern IP-Adressen und andere Netzwerkinformationen zuzuweisen, sodass sie im Netzwerk automatisch kommunizieren können. Bei einem IPv6-Netzwerk wird DHCP eigentlich nicht zum Konfigurieren von Adressen benötigt, es können jedoch gute Gründe für seine Verwendung sprechen. DHCP für IPv6 (DHCPv6) kann die Einstellungen für statusbehaftete Adresskonfigurationseinstellungen oder statusfreie Konfigurationseinstellungen für IPv6-Hosts bereitstellen.

Februar 2007 - Quality of Service-Unterstützung in Windows
Dieser Artikel behandelt die Methoden zum Verwenden von Quality of Service (QoS) mit Windows-basierten Hosts. QoS umfasst eine Reihe von Technologien zum Verwalten des Netzwerkverkehrs, um die Benutzerfreundlichkeit in Netzwerken zu verbessern. Diese ermöglichen Ihnen, die Bandbreite zu messen, sich verändernde Netzwerkbedingungen zu erkennen und Prioritäten für den Datenverkehr zu setzen.

Januar 2007 - Automatische Optimierung des TCP-Empfangsfensters
Der Durchsatz kann bei TCP-Verbindungen durch Senden und Empfang von Anwendungen, TCP-Implementierungen und dem Übertragungsweg zwischen den TCP-Peers beschränkt werden. In dieser Kolumne werden das TCP-Empfangsfenster und seine Auswirkungen auf den TCP-Durchsatz, die Verwendung der TCP-Fensterskalierung und die neue Funktion zur automatischen Optimierung des TCP-Empfangsfensters in Windows Vista erläutern.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

2006

Dezember 2006 - IPv6 over PPP-Verbindungen
Windows Vista und Windows Server "Longhorn" unterstützen nun IPv6 over PPP-Verbindungen (Internet Protocol version 6 over Point-to-Point Protocol) über den standardmäßigen RAS-Client. Durch diese neue Möglichkeit sind RAS-Clients und Bedarfswahlrouter in der Lage, nativen IPv6-Netzwerkverkehr über eine PPP-Verbindung zu senden (zum Beispiel eine Einwahlverbindung oder eine VPN-Verbindung).

November 2006 - Link-Local Multicast Name Resolution
Link-local Multicast Name Resolution (LLMNR) ist ein neues Protokoll, über das eine zusätzliche Möglichkeit zur Auflösung der Hostnamen von Computern im gleichen Netzwerk zur Verfügung steht. Es ist besonders dann sehr nützlich, wenn es keinen DNS-Server gibt. LLMNR tauscht Request- und Reply-Nachrichten aus und löst so Hostnamen in IPv6- oder IPv4-Adressen auf.

Oktober 2006 - Explicit Congestion Notification (ECN) für TCP/IP
Router, auf denen zu viel Netzwerkverkehr auftritt und deren Paketpuffer voll sind, fangen an, Pakete zu verwerfen. Dies wirkt sich auf das Netzwerk durch eine reduzierte Bandbreite, den Verlust von zeitkritischen Datenübertragungen und möglichen Verbindungsausfällen aus. ECN für TCP/IP gibt Routern die Möglichkeit, TCP-Peers darüber zu informieren, dass ihr Puffer voll ist.

September 2006 - Netzwerkstandorte unter Windows Vista
Microsoft® Windows Vista™ hat die Fähigkeit, auf Basis des Netzwerktyps, mit dem der Computer verbunden ist, die Sicherheit und andere Einstellungen automatisch zu konfigurieren. Dieses neue Feature macht die Arbeit mit Computern sicherer und einfacher für die Benutzer.

August 2006 - AuthIP unter Windows Vista
Um die Bereitstellung von IPSec (Internet Protocol security) zu vereinfachen, unterstützen Microsoft® Windows Vista™ und Windows Server® Code Name "Longhorn" eine erweiterte IKE-Version (Internet Key Exchange), die auch als Authenticated Internet Protocol (AuthIP) bekannt ist. AuthIP vereinfacht die Konfiguration und Verwaltung von IPSec-Richtlinien.

Juli 2006 - Das Network Diagnostics Framework von Windows Vista
Mit dem Windows Server 2003 Scalable Networking Pack können Sie die Verarbeitung von Netzwerkverkehr auf externe Hardware auslagern. Es unterstützt Sie darin, Ihre Serverperformance und den Netzwerk-Datendurchsatz für Anwendungsbereiche wie Storage, Sichern, Webhosting und Media-Streaming zu optimieren.

Juni 2006 - Überblick über das Scalable Networking Pack für Windows Server 2003
Mit dem Windows Server 2003 Scalable Networking Pack können Sie die Verarbeitung von Netzwerkverkehr auf externe Hardware auslagern. Es unterstützt Sie darin, Ihre Serverperformance und den Netzwerk-Datendurchsatz für Anwendungsbereiche wie Storage, Sichern, Webhosting und Media-Streaming zu optimieren.

Mai 2006 – Konfiguration von IPv6 unter Windows Vista
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die IPv6-Einstellungen unter Microsoft Windows Vista konfigurieren.

April 2006 – Das Verbinden mit WLANs unter Windows Vista
Microsoft Windows Vista umfasst eine Menge Verbesserungen für die Arbeit in IEEE 802.11-WLANs. Hierzu gehören zum Beispiel neue Dialogfenster, mit denen sich Verbindungen einfacher konfigurieren lassen, die neue Unterstützung für Non-Broadcasting-WLANs und die Konfiguration von WLAN-Verbindungen über die Kommandozeile mit Netsh.exe.

März 2006 – Die richtlinienbasierte QoS-Architektur von Windows Server "Longhorn" und Windows Vista
Der richtlinienbasierte QoS-Mechanismus (Quality of Service) von Microsoft® Windows Server™ "Longhorn" (zurzeit im Betatest) und Windows Vista™ (zurzeit im Betatest) ermöglicht es Ihnen, QoS-Profile zu konfigurieren, mit denen ausgehender Netzwerkverkehr geregelt werden kann. Richtlinienbasierte QoS-Einstellungen werden über Gruppenrichtlinien bereitgestellt. Die Architektur nutzt die Vorteile des Next-Generation TCP/IP-Stack, der Windows® Filtering Platform und eines neuen NDIS 6.0-Filter-Treibers (Network Device Interface Specification).

Februar 2006 – Auswahl von Quell- und Zieladressen bei IPv6
Im Gegensatz zu IPv4-Hosts können IPv6-Hosts über mehrere Adressen pro LAN- oder VPN-Schnittstelle verfügen. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Auswahl von Adressen bei IPv6.

Januar 2006 – Die neue Windows-Firewall in Windows Vista und Windows Server 'Longhorn'
Genau wie die aktuelle Windows Firewall in Windows XP Service Pack 2 (SP2) und Windows Server 2003 Service Pack 1 (SP1) handelt es sich auch bei der Windows Firewall um eine Host-Firewall, mit der Netzwerkverkehr blockiert werden kann. Anwendungen sind so vor böswilligen Benutzern und Programmen im Netzwerk geschützt.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

2005

Dezember 2005 – Das Verhalten von Windows TCP/IP bezüglich temporären, reservierten und blockierten Ports
In diesem Artikel werden die verschiedenen Arten von TCP- und UDP-Ports und deren Bereiche beschrieben, die Windows Sockets-Anwendungen unter Windows XP und Windows Server 2003 zur Verfügung stehen.

November 2005 – Leistungsverbesserungen im Next Generation TCP/IP Stack
In diesem Artikel erfahren Sie mehr zu den Erweiterungen im Next Generation TCP/IP-Stack, die sich auf die Leistung auswirken. Zu diesen gehören zum Beispiel eine automatische Anpassung des Empfangsfensters, Verbesserungen für WLANs und einer bessere Erkennung von Routingpfaden.

Oktober 2005 – Änderungen bezüglich IPv6 unter Windows Vista und Windows Server "Longhorn"
In diesem Artikel werden die neuen Features von IPv6 und Teredo-Technologie des Next Generation TCP/IP-Stacks beschrieben.

September 2005 – Next Generation TCP/IP-Stack unter Windows Vista und Windows Server Longhorn
Beim Next Generation TCP/IP-Stack von Windows Vista und Windows Server "Longhorn" handelt es sich um eine vollständige Neuentwicklung der TCP/IP-Funktionalität für IPv4 (Internet Protocol version 4) und IPv6 (Internet Protocol version 6).

August 2005 – Datenverschlüsslung und -integrität mit Wi-Fi Protected Access 2
Der IEEE 802.11i-Standard ersetzt WEP (Wired Equivalent Privacy) aus dem ursprünglichen IEEE 802.11-Standard durch Advanced Encryption Standard (AES) - auch als "Counter Mode Cipher Block Chaining-Message Authentication Code CBC-MAC Protocol" bekannt (CCMP). CCMP garantiert sowohl die Vertraulichkeit der Daten (Verschlüsselung) als auch die Integrität der Daten. In diesem Artikel beschreiben wir die WPA2-Implementierung von AES CCMP.

Juli 2005 – Überblick der Network Access Protection-Plattform
Die NAP-Plattform (Network Access Protection) von Windows Server™ "Longhorn" stellt Komponenten und eine Infrastruktur zur Verfügung, mit denen Administratoren die Einhaltung von Netzwerkzugangsrichtlinien überprüfen können.

Juni 2005 – Die Verarbeitung von TCP/IP-Paketen
Seit der Einführung der Windows Firewall durch Microsoft Windows XP Service Pack 2 und Windows Server 2003 Service Pack 1 und der immer häufigeren Nutzung von IPSec (Internet Protocol Security) wird es für IT-Fachleute immer wichtiger, die Verarbeitung von IP-Paketen (Internet Protocol) durch das TCP/IP-Protokoll und die in die Verarbeitung involvierten Windows-Komponenten zu verstehen. Ein genaues Verständnis der Verarbeitungsvorgänge in Bezug auf IP-Pakete kann es Ihnen erleichtern, die für die Paketverarbeitung und -filterung zuständigen Komponenten zu konfigurieren und nach Fehlern zu suchen.

Mai 2005 – Überblick zu Wi-Fi Protected Access 2 (WPA2)
In diesem Artikel werden die WPA2-Sicherheitsfeatures und die WPA2-Funktionalitäten beschrieben, die im WPA2/WPS IE-Update enthalten sind.

April 2005 – Das Verhalten von Windows XP und Windows Server 2003 bei einer Verbindung mit einem drahtlosen und einem normalen Netzwerk (engl.)
Moderne Notebooks verfügen meist über einen normalen Ethernet- und einen WLAN-Adapter. Beim Ethernet-Adapter handelt es sich typischerweise um eine 100BaseT/10BaseT-Version, und der WLAN-Adapter unterstützt wahrscheinlich 802.11b (11 Mbps - Megabit per second), 802.11g (54 Mbps), 802.11a (54 Mpbs) oder eine Kombination der 802.11-Technologien. Wenn ein WLAN-Notebook nicht in der Docking-Station ist, besteht nur noch WLAN-Konnektivität. Wenn es jedoch gedockt ist, dann sind eine Ethernet- und eine WLAN-Konnektivität vorhanden.

März 2005 – Fehlersuche bei IPv6
In diesem Artikel werden Techniken und Tools beschrieben, mit denen Sie Probleme in Bezug auf die einzelnen Schichten des IPv6-TCP/IP-Protokollstacks unter Microsoft® Windows® XP mit (SP1), Windows XP mit SP2 oder Windows Server™ 2003 identifizieren können.

Februar 2005 – Die Anwendungsreihenfolge von IPsec-Filtern
IPSec (Internet Protocol Security) ist eine Sammlung offener Standards, mit der anhand von Kryptografiediensten eine private und sichere Kommunikation über IP-Netzwerke (Internet Protocol) erreicht werden kann.

Januar 2005 – Testen von Netzwerkpfaden für die am häufigsten verwendeten Arten von Netzwerkverkehr
Routerbasierte Firewalls verwerfen den Netzwerkverkehr, für den keine Weiterleitung konfiguriert wurde – dies kann sich auf bestimmte Netzwerkfunktionen auswirken.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

2004

Dezember 2004 – Die neuen Netzwerkfeatures von Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1
Das Microsoft® Windows Server™ 2003 Service Pack 1 (SP1), das sich derzeit im Betatest befindet, enthält viele der neuen Netzwerkfeatures aus Windows® XP Service Pack 2 (SP2).

November 2004 – Datenverschlüsselung und -integrität mit WPA
WPA ersetzt WEP (Wired Equivalent Privacy) durch die Kombination von TKIP (stellt die Vertraulichkeit über Verschlüsselung sicher) und Michael (stellt die Datenintegrität sicher). Dieser Artikel beschreibt TKIP (Temporal Key Integrity Protocol), Michael und die Verschlüsselungs- und Entschlüsselungsprozesse von WPA.

Oktober 2004 – Probleme beim Einsatz von NAT
NATs (Network Address Translator) ermöglichen Computern in privaten Netzwerken einen Zugriff auf Internet-Ressourcen, ohne dass vom Internet aus direkt auf diese Computer zugegriffen werden kann.

September 2004 – Eine Einführung zu Mobile IPv6
Das Mobile Internet Protocol Version 6 (IPv6) wurde in RFC 3775 (Request for Comments) definiert und erlaubt es einem IPv6-Knoten, erreichbar zu bleiben – unabhängig von seinem Standort in einem IPv6-Netzwerk. Hierbei ist es egal, ob der Kommunikationspartner des mobilen Knotens ebenfalls Mobile IPv6 beherrscht.

August 2004 – WLAN-Verbesserungen in Windows XP Service Pack 2
Microsoft Windows XP Service Pack 2 (SP2) umfasst eine Reihe von Verbesserungen zur Unterstützung von IEEE 802.11-konformen (Institute of Electrical and Electronic Engineers) drahtlosen LANs (WLANs).

Juli 2004 – Path Maximum Transmission Unit (PMTU) Black Hole Router
PMTU Black Hole-Router können für TCP-Verbindungen ein Problem darstellen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie entsprechende Router erkennen können.

Juni 2004 – Der neue Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistent von Windows XP Service Pack 2
Das Windows XP Service Pack 2 (SP2) macht Windows XP sicherer - auch beim Einsatz in drahtlosen Netzwerken. Das Betriebssystem unterstützt sowohl die WEP-Verschlüsselung (Wired Equivalent Privacy) als auch die WAP-Authentifizierung mit gemeinsamem Schlüssel und TKIP-Verschlüsselung (WPA-PSK/TKIP). Um die entsprechenden Konfigurationen zu erleichtern, bringt das SP2 ein neues Feature mit: den Drahtlosnetzwerkinstallations-Assistenten.

Mai 2004 – Funktionsweise der Netzwerkerkennung für netzwerkbezogene Gruppenrichtlinieneinstellungen
Microsoft Windows Server 2003 und Windows XP bieten eine Reihe netzwerkbezogener Gruppenrichtlinieneinstellungen an. So gibt es unter dem Knoten "Computerkonfiguration" zum Beispiel Einstellungen, mit denen Sie die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung (ICS - Internet Connection Sharing) und die Netzwerkbrücke aktivieren oder deaktivieren können.

April 2004 – Konfiguration von Routing- und RAS für eine RADIUS-Authentifizierung und -Kontoführung
Der Routing und RAS-Dienst von Microsoft® Windows® Server™ 2003 (im Folgenden nur noch RRAS-Dienst genannt) unterstützt zwei unterschiedliche Authentifizierungsprovider: Windows-Authentifizierung und RADIUS-Authentifizierung.

März 2004 – Local Server-Less DNS-Namensauflösung für IPv6
Local Server-Less Domain Name System (LSLDNS), auch Multicast-DNS genannt, ist eine neue Fähigkeit des IPv6-Protokolls. Es steht mit Microsoft Windows CE ab Version 4.1 zur Verfügung. LSLDNS stellt eine Namensauflösung für ein Ad-Hoc-Netzwerk und Netzwerke mit einem einzelnen Subnetz bereit, die nicht über einen DNS-Server verfügen.

Februar 2004 – Manuelle Konfiguration der Internet Connection Firewall in Windows XP Service Pack 2
Das Windows XP Service Pack 2 (SP2), das sich im Moment im Betatest befindet, erweitert unter anderem die integrierte Internetverbindungsfirewall (Internet Connection Firewall - ICF) des Betriebssystems. Die ICF unterdrückt den gesamten Netzwerkverkehr, der nicht auf eine Anfrage eines Computers hin zustande kommt oder als erwünscht konfiguriert wurde. Sie schützt so vor böswilligen Benutzern und Programmen, die einen Angriff auf einen Computer durchführen könnten.

Januar 2004 – Die neuen Netzwerkfeatures von Service Pack 2 für Microsoft Windows XP
Welche Neuerungen das Service Pack 2 (SP2) für Windows XP im Bereich der Netzwerkfunktionen mit sich bringt, erklärt der Cable Guy in dieser Ausgabe seiner Kolumne. Das SP2 wird voraussichtlich im Sommer 2004 veröffentlicht. Neben Verbesserungen der Internetverbindungsfirewall enthält es die Wireless Provisioning Services (WPS), eine Peer-to-Peer-Netzwerkkomponente sowie verschiedene Erweiterungen für das Internet Protocol version 6 (IPv6).

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

2003

Dezember 2003 – Wireless Provisioning Services - Übersicht
Die Wireless Provisioning Services (WPS) sind das Thema dieser Cable Guy-Kolumne. Bei den WPS handelt es sich um eine Erweiterung für Windows XP und Windows Server 2003, die in die nächsten Service Packs für diese Betriebssysteme aufgenommen werden soll. Die Funktion der WPS: Sie erweitern die WLAN-Clientsoftware von Windows XP und den Internet Authentication Service (IAS) von Windows Server 2003 um einen automatischen Konfigurationsprozess für öffentliche oder private drahtlose Netzwerke.

November 2003 – Windows Peer-to-Peer-Networking (engl.)
In diesem Artikel erfahren Sie mehr zu Windows Peer-to-Peer Networking für Windows XP mit SP2 und Windows XP mit Service Pack 1 (SP1) und Advanced Networking Pack for Windows XP.

Oktober 2003 – Split Tunneling für den Zugriff auf das Internet und das Intranet (engl.)
Wenn ein Windows-basierter VPN-Client eine VPN-Verbindung aufbaut, fügt er automatisch eine neue Standardroute für die VPN-Verbindung hinzu. Dies führt dazu, dass das Internet bis auf die IP-Adresse des VPN-Servers nicht erreichbar ist. In diesem Artikel wird beschrieben, wie Sie ein entsprechendes Split Tunneling konfigurieren.

September 2003 – Standardgateways bei Windows-TCP/IP (engl.)
Hier erfahren Sie, wie Sie ein oder mehrere Standardgateways konfigurieren. Ohne Standardgateway ist ohne zusätzliche Routen keine Kommunikation mit anderen Knoten möglich.

August 2003 – IP-Adresszuweisung und der Routing- und RAS-Dienst (engl.)
In diesem Artikel wird beschrieben, wie IP-Adressen vom Routing- und RAS-Dienst zugewiesen werden.

Juli 2003 – Konfiguration von WLAN-Einstellungen mit Windows Server 2003-Gruppenrichtlinien (engl.)
Mit den neuen Gruppenrichtlinienerweiterungen können Sie die WLAN-Konfiguration für Computer unter Windows XP mit SP2, Windows XP mit SP1 und Windows Server 2003 automatisieren.

Juni 2003 – Die Reliable Multicast Protocol-Komponente von Windows Server 2003 (engl.)
Um Pragmatic General Multicast (PGM) auf Computern unter Windows Server 2003 nutzen zu können, müssen Sie die Reliable Multicast Protocol-Komponente hinzufügen und PGM-fähige Anwendungen erstellen.

Mai 2003 – Konfiguration eines Dienstzugriffs hinter einem NAT (engl.)
Ein NAT leitet Netzwerkverkehr aus dem Internet in ein privates Netzwerk weiter. Es sorgt jedoch auch für Probleme, wenn Sie Ressourcen im privaten Netzwerk im Internet verfügbar machen möchten. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie solche Probleme beheben.

April 2003 – IPv6-Features im Advanced Networking Pack for Windows XP (engl.)
Windows Peer-to-Peer Networking ist eine Entwicklerplattform (die nur über IPv6 ausgeführt wird), die Sie zur Erstellung von Peer-to-Peer-Anwendungen nutzen können. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die entsprechenden Features.

März 2003 – Wi-Fi-geschützter Zugriff (Wi-Fi Protected Access oder WPA) - Übersicht
IEEE 802.11i ist ein kommender Standard, der weitere Verbesserungen der Netzwerksicherheit in drahtlosen LANs verspricht. Der Standard 802.11i liegt gegenwärtig im Entwurf vor, dessen Ratifizierung für Ende 2003 zu erwarten steht. 802.11i befasst sich mit vielen der Sicherheitsprobleme, die der ursprüngliche Standard 802.11 offen lässt. Um die Zeit bis zur Ratifizierung des IEEE-Standards 802.11i zu überbrücken, haben sich die Anbieter im Marktsegment der drahtlosen Netze auf einen interoperablen Interimsstandard geeinigt, der als WPA (Wi-Fi Protected Access) bezeichnet wird. Die Cable Guy-Kolumne vom März 2003 erläutert die Eigenschaften und Merkmale dieses Standards.

Februar 2003 – Netzwerkquarantänesteuerung (engl.)
Normalerweise kann ein RAS-Computer auch dann auf Ressourcen im privaten Netzwerk zugreifen, wenn seine Konfiguration nicht den Richtlinien der jeweiligen Organisation entspricht. In diesem Artikel erfahren Sie, wie die Windows Server 2003-Netzwerkquarantänesteuerung arbeitet und wie sie Ihr Netzwerk vor fehlerhaft konfigurierten RAS-Clients schützt.

Januar 2003 – Analyse von PPTP-Netzwerkverkehr (engl.)
Das Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP) wird unter anderem bei VPN-Verbindungen eingesetzt. In diesem Artikel wird es genauer beschrieben. Sie erfahren unter anderem mehr über die erforderlichen Firewallkonfiguration und NAT-Einstellungen.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

2002

Dezember 2002 – Der Microsoft 802.1X Authentication-Client
Der Microsoft 802.1X Authentication-Client ist ein kostenloser Download, der es Computern unter Windows 2000 mit Service Pack 3 ermöglicht, IEEE 802.1X zur Authentifizierung zu nutzen. Sie erfahren, wie der Microsoft 802.1X Authentication-Client installiert und konfiguriert wird und wie Sie Zertifikate abrufen.

November 2002 – Automatische WLAN-Konfiguration unter Windows XP (engl.)
Die automatische WLAN-Konfiguration von Windows XP Wireless verbindet Sie dynamisch mit WLANs. Sie erfahren in diesem Artikel mehr über ihre Konfiguration, die entsprechende Benutzerschnittstelle und die Arbeitsweise des Features.

Oktober 2002 – IPv6-Routingtabellen (engl.)
In diesem Artikel erfahren Sie mehr über IPv6-Routingtabellen. Sie erhalten Informationen zu ihrem Aufbau, den möglichen Einträgen und zur Erkennung von Routen.

September 2002 – Die manuelle Konfiguration von IPv6 (engl.)
In einigen Fällen muss ein IPv6-Host unter Windows XP oder Windows Server 2003 manuell mit IPv6-Adressen konfiguriert werden. Die gilt ebenfalls für Router. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die manuelle Konfiguration durchführen.

August 2002 – Übersicht zu IPsec-NAT-Traversal (engl.)
In diesem Artikel werden Probleme besprochen, die im Zusammenhang mit IPSec und NATs auftreten können.

Juli 2002 – PEAP mit MS-CHAP Version 2 für einen sicheren, kennwortbasierten Zugriff auf WLANs (engl.)
Mit Protected EAP (PEAP) und Microsoft Challenge-Handshake Authentication Protocol version 2 (MS-CHAP v2) EAP (auch als PEAP mit MS-CHAP v2 bezeichnet) können Sie einen sicheren, kennwortbasierten WLAN-Zugriff umsetzen.

Juni 2002 – IKE-Aushandlung für IPsec-Sicherheitszuordnungen (engl.)
Um eine sichere Kommunikation für IPSec sicherzustellen, führt Internet Key Exchange (IKE) eine Sicherheitszuordnung in zwei Phasen durch. Unter Windows 2000 und Windows XP nennen sich diese beiden Phasen Main Mode und Quick Mode.

Mai 2002 – Der Microsoft L2TP/IPsec-VPN-Client (engl.)
Der Microsoft L2TP/IPsec-VPN-Client unterstützt sowohl die Verwendung von Zertifikaten als auch die Verwendung von vorab festgelegten Schüsseln.

April 2002 – IEEE 802.1X-Authentifizierung für WLAN-Verbindungen (engl.)
Windows XP unterstützt die IEEE 802.1X-Authentifzierung für alle LAN-basierten Netzwerkadapter - inklusive Ethernet und WLANs.

März 2002 – Überblick zu IEEE 802.11b-WLANs (engl.)
Erfahren Sie mehr zu den grundlegenden Komponenten von WLANs.

Februar 2002 – Überblick zu IP-Multicast (engl.)
Windows 2000 unterstützt IP-Multicast. IP-Multicast-Netzwerkverkehr wird an eine bestimmte IP-Adresse gesendet. Verarbeitet wird der Netzwerkverkehr jedoch von mehreren IP-Hosts.

Januar 2002 – Die Arbeitsweise der Windows XP-Netzwerkbrücke (engl.)
Kombinieren Sie mit der Netzwerkbrücke mehrere LAN-Segmente zu einem einzelnen Segment.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

2001

Dezember 2001 – Die IP-Routingtabelle (engl.)
Wenn ein IP-Paket weitergeleitet wird, dann wird über die IP-Routingtabelle festgestellt, an welchen Knoten die Weiterleitung geschieht.

November 2001 – Verwalten von Windows 2000-Netzwerkkomponenten mit Netsh
Mit dem Kommandozeilentool Netsh können Sie Windows 2000-Netzwerkkomponenten auf dem lokalen Computer und auf Remotecomputern konfigurieren.

Oktober 2001 – Bedarfswahl-VPN-Verbindungen und Router-to-Router-VPN-Verbindungen unter Windows 2000
Hier erfahren Sie mehr zu Bedarfswahlverbindungen und Router-to-Router-VPN-Verbindungen.

September 2001 – Verwalten des Remotezugriffs mit dem Verbindungsmanager von Windows 2000
Der Verbindungsmanager ist die Lösung für alle Probleme, die mit der Konfiguration von Einwahl- oder VPN-Verbindungen zusammenhängen.

August 2001 – Das Layer Two Tunneling Protocol unter Windows 2000 (engl.)
Nutzen Sie sichere Verbindungen mit dem L2TP-Protokoll und IPsec-Verschlüsselung.

Juli 2001 – Die Verwendung von IPv6 (engl.)
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie IPv6 schon heute einsetzen können.

Juni 2001 – Konfiguration des Routing- und RAS-Dienstes unter Windows 2000 (engl.)
Der Routing- und RAS-Einrichtungsassistent von Windows 2000 Server vereinfacht die Konfiguration entsprechender Verbindungen.

Mai 2001 – Peer-to-Peer-IPsec unter Windows 2000
Hier erfahren Sie, wie Sie den Netzwerkverkehr zwischen zwei Computern mit IPSec schützen können.

April 2001 – Dynamische DNS-Updates unter Windows 2000
Mit dynamischen DNS-Updates bleiben die DNS-Einträge jederzeit aktuell.

März 2001 – Windows 2000-NAT (Network Address Translator) (engl.)
Erweitern Sie den Nutzen einer einzigen Internetverbindung mithilfe von NAT.

Februar 2001 – Verwaltung von Netzwerkdiensten mithilfe von Directory-Enabled Networking
Die DEN-Verwaltung konzentriert sich auf die Verwaltung der physischen Infrastruktur, der Netzwerkdienste und der Desktops in einer IT-Umgebung.

Januar 2001 – Planen und Installieren eines Windows 2000-RAS/VPN-Server (engl.)
In diesem Artikel erfahren Sie, welche Schritte für die Planung und Installation eines RAS/VPN-Servers erforderlich sind.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

2000

Dezember 2000 – Kurzübersicht zur Planung von DNS-Namespaces (engl.)
Hier erhalten Sie grundlegende Informationen zum Design von DNS-Namespaces.


Zum SeitenanfangZum Seitenanfang