In SP2 werden neue Gruppenrichtlinieneinstellungen bereitgestellt, die in erster Linie dazu dienen, die Kommunikation zwischen den Komponenten von Windows XP SP2 und dem Internet zu steuern. Diese Einstellungen befinden sich im Gruppenrichtlinienobjekt-Editor im Knoten Administrative Vorlagen\System\Internetkommunikationsverwaltung. Viele dieser Einstellungen sind sowohl unter Computerkonfiguration als auch unter Benutzerkonfiguration verfügbar. Die Einstellungen unter Computerkonfiguration gelten für alle Benutzer eines Computers unter Windows XP mit SP2 und treten beim Starten des Computers in Kraft. Die Einstellungen unter Benutzerkonfiguration beziehen sich auf einzelne Benutzer und treten bei der Anmeldung des Benutzers in Kraft. Mithilfe der Richtlinieneinstellungen unter Internetkommunikationsverwaltung können Sie verschiedene Aufgaben verwalten, die sich auf den Austausch von Informationen zwischen Computern eines Unternehmens und dem Internet beziehen. Sie können beispielsweise die Richtlinieneinstellungen unter Internetkommunikationseinstellungen zum Verwalten folgender Aufgaben verwenden: Verhindern des Herstellens einer Computerverbindung mit dem Internet zum Abrufen von Gerätetreibern, Steuern des Informationsflusses über den Internet-Dateizuordnungsdienst, Umleiten von Anforderungen (die daraus resultieren, dass Benutzer in der Ereignisanzeige auf Verknüpfungen klicken) zu einem Webserver im Unternehmen usw. In einigen Fällen, z. B. in Umgebungen mit hohem Verwaltungsgrad, möchten Sie möglicherweise zum Ausführen einiger dieser Aufgaben Benutzer zu einem internen Server im Netzwerk umleiten, statt zuzulassen, dass die Benutzer eine Verbindung mit dem Internet herstellen. Alle Richtlinieneinstellungen enthalten informativen Text, den Sie im Gruppenrichtlinienobjekt-Editor anzeigen können, indem Sie die entsprechende Richtlinieneinstellung auswählen, öffnen und auf die Registerkarte Erklärung oder auf die Registerkarte Erweitert klicken.
Auf dieser SeiteVerwenden einer Richtlinieneinstellung zum Steuern sämtlicher Richtlinieneinstellungen für die InternetkommunikationsverwaltungSie können eine einzige Richtlinieneinstellung aktivieren, um alle Richtlinieneinstellungen von Internetkommunikationsverwaltung zu konfigurieren. Die Richtlinieneinstellung "Internetkommunikation einschränken"Mithilfe der Richtlinieneinstellung Internetkommunikation einschränken werden Windows-Komponenten gesteuert, die auf das Internet zugreifen können, um bestimmte Aufgaben auszuführen, für die Internetressourcen erforderlich sind. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden alle Richtlinieneinstellungen im Knoten Internetkommunikationseinstellungen auf Aktiviert festgelegt. Diese Richtlinieneinstellung wirkt sich nur auf die Komponenten aus, die mithilfe der Richtlinieneinstellungen im Gruppenrichtlinienobjekt-Editor im Knoten Internetkommunikationseinstellungen verwaltet werden. Die Richtlinieneinstellungen werden in den nachfolgenden Abschnitten beschrieben. Es wird empfohlen, die Richtlinieneinstellung Internetkommunikation einschränken in einem Gruppenrichtlinienobjekt zu konfigurieren, das von allen anderen Gruppenrichtlinienobjekten getrennt ist, in denen Sie die einzelnen Richtlinieneinstellungen im Knoten Internetkommunikationseinstellungen konfigurieren. Dieser Ansatz ermöglicht eine erhöhte Sicherheit für die Computer im Unternehmen. Beispiel: Sie möchten allgemein stark eingeschränkte (gesperrte) Gruppenrichtlinienkonfigurationen für Arbeitsstationen erstellen, damit Windows keine Verbindung mit dem Internet herstellen kann, um Aufgaben in Bezug auf alle Richtlinieneinstellungen von Internetkommunikationsverwaltung auszuführen. Zu diesem Zweck können Sie die Richtlinieneinstellung Internetkommunikation einschränken in einem Gruppenrichtlinienobjekt aktivieren und dieses Gruppenrichtlinienobjekt den Computer- und Benutzerzielgruppen zuordnen. Gegebenenfalls können Sie auch separate Gruppenrichtlinienobjekte erstellen, um einzelne Richtlinieneinstellungen von Internetkommunikationsverwaltung für Benutzer zu konfigurieren, die auf einige der von diesen Richtlinieneinstellungen gesteuerten Aufgaben zugreifen müssen. Anschließend können Sie die Anwendung des Gruppenrichtlinienobjekts mithilfe der Sicherheitsgruppenfilterung und mithilfe von Gruppenrichtlinienoptionen wie Erzwungen (ehemals Kein Vorrang) oder Vererbung deaktivieren definieren, um sicherzustellen, dass die Richtlinieneinstellungen korrekt auf die Zielbenutzer und -computer angewendet werden. Weitere Informationen zur Verarbeitung und Rangfolge von Gruppenrichtlinien finden Sie im Whitepaper Group Policy Infrastructure auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=14950 (nur auf Englisch verfügbar) sowie in der GPMC-Hilfe.
Verwalten des Assistenten für die Onlinebestellung von Abzügen, des Webpublishing-Assistenten und des Assistenten zum Hinzufügen von NetzwerkressourcenUnter Windows XP mit SP2 können Benutzer in Windows Explorer auf Aufgaben klicken, um mehrere Assistenten auszuführen, die sie beispielsweise dabei unterstützen, Abzüge von Bildern online zu bestellen (Assistent für die Onlinebestellung von Abzügen), einen Dienst zu abonnieren, der Onlinespeicherplatz anbietet (Assistent zum Hinzufügen von Netzwerkressourcen), oder Dateien zu veröffentlichen, die in einem Browser angezeigt werden können (Webpublishing-Assistent). Über diese Assistenten stehen dem Benutzer Dienstanbieter zur Verfügung, von denen der jeweilige Onlinedienst angefordert werden kann. Die Aufgabe oder der Assistent ruft die Namen und URLs dieser Dienstanbieter aus zwei Quellen ab. Hierbei handelt es sich um eine lokal (in der Registrierung) gespeicherte Liste sowie um eine Liste auf einer Microsoft-Website. Standardmäßig zeigt Windows Anbieter in einer Liste auf der Microsoft-Website zusätzlich zu den in der Registrierung aufgelisteten Anbietern an. Mithilfe der folgenden Gruppenrichtlinieneinstellungen können Sie die Funktionsweise dieser Assistenten und Aufgaben sowie die Kommunikation dieser Komponenten mit dem Internet steuern:
Diese Richtlinieneinstellungen sind sowohl unter Benutzerkonfiguration als auch unter Computerkonfiguration verfügbar. Weitere Informationen zum Steuern der Funktionsweise des Assistenten zum Hinzufügen von Netzwerkressourcen und des Webpublishing-Assistenten finden Sie unter "Appendix G: Add Network Place Wizard and Web Publishing Wizard" im Whitepaper Using Windows XP Professional with Service Pack 2 in a Managed Environment: Controlling Communication with the Internet auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29133 (nur auf Englisch verfügbar). Deaktivieren der Informationserfassung durch Windows MessengerMit dem von Microsoft bereitgestellten Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit können Benutzer Microsoft gestatten, anonyme Informationen zur Verwendung des Produkts zu sammeln. Diese Informationen dienen der Verbesserung künftiger Versionen dieses Produkts. Mithilfe von Gruppenrichtlinien können Sie verhindern, dass Windows Messenger Verwendungsdaten sammelt, und Sie können die Benutzereinstellungen zur Aktivierung der Sammlung von Verwendungsdaten ausblenden. Zum Steuern der Option, ob Windows Messenger Verwendungsdaten sammeln darf, können Sie die Richtlinieneinstellung Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit deaktivieren verwenden. Diese Richtlinieneinstellung ist sowohl für die Richtlinieneinstellungen unter Benutzerkonfiguration als auch unter Computerkonfiguration verfügbar. Weitere Informationen zum Verwalten von Windows Messenger finden Sie im Abschnitt "Windows Messenger" im Whitepaper Using Windows XP Professional with Service Pack 2 in a Managed Environment: Controlling Communication with the Internet auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29133 (nur auf Englisch verfügbar). Steuern des Verhaltens des Hilfe- und SupportcentersDas Hilfe- und Supportcenter ist ein Hilfeportal, das im Lieferumfang von Windows Millennium Edition sowie in allen Versionen von Windows XP (einschließlich Windows XP Professional mit SP2 und Windows Server 2003) enthalten ist. In SP2 werden neue Richtlinieneinstellungen bereitgestellt, die Sie zum Konfigurieren der Bereiche Wussten Sie schon? und Onlinesuche im Hilfe- und Supportcenter verwenden können.
Weitere Informationen zu den Überschriften und Onlinesuchfunktionen des Hilfe- und Supportcenters finden Sie im Abschnitt "Help and Support Center: The Headlines and Online Search Features" im Whitepaper Using Windows XP Professional with Service Pack 2 in a Managed Environment: Controlling Communication with the Internet auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29133 (nur auf Englisch verfügbar). Steuern der Windows-FehlerberichterstattungDie Windows-Fehlerberichterstattung in Windows XP mit SP2 stellt Funktionen bereit, mit denen Microsoft Daten erfassen und analysieren kann, die sich auf Fehler im Betriebssystem, in Windows-Komponenten und in Anwendungen beziehen. Mithilfe der Windows-Fehlerberichterstattung haben Benutzer die Möglichkeit, Daten zu Fehlern an Microsoft zu senden und daraufhin entsprechende Informationen zu erhalten, mit denen verhindert werden kann, dass diese Probleme erneut auftreten. Microsoft-Entwickler verwenden die Daten der Windows-Fehlerberichterstattung, um die wichtigsten Kundenprobleme möglichst schnell lösen zu können und um die Qualität der Microsoft-Produkte zu verbessern. Wenn Benutzer Fehlerberichte an Microsoft senden, kann Microsoft diesen Benutzern Informationen (z. B. eine Problemlösung, eine Problemumgehung, einen Hyperlink zu einer Website für aktualisierte Treiber und Patches oder zu Microsoft Knowledge Base-Artikeln) zukommen lassen, sofern entsprechende Informationen verfügbar sind. Unter Windows XP mit SP2 ist die Fehlerberichterstattung standardmäßig aktiviert, und Benutzer haben die Möglichkeit, Microsoft Fehler zu melden. Wenn ein Fehler auftritt, wird ein Dialogfeld angezeigt, über das der Benutzer das Problem melden kann. Wenn ein Benutzer das Problem melden möchte, werden technische Informationen zu dem Problem gesammelt und anschließend über das Internet an Microsoft gesendet. Die Informationen werden erst übermittelt, wenn der Benutzer bestätigt, dass der Fehlerbericht an Microsoft gesendet werden soll. Ein als Administrator angemeldeter Benutzer kann auswählen, dass System- und Anwendungsfehler gemeldet werden sollen. Ist der Benutzer jedoch nicht als Administrator angemeldet, können nur Anwendungsfehler gemeldet werden. Benutzer mit Administratoranmeldeinformationen können die Fehlerberichterstattung in der Systemsteuerung unter System auf der Registerkarte Erweitert konfigurieren oder deaktivieren. Dabei können Benutzer die Fehlerberichterstattung so konfigurieren, dass nur bestimmte Informationen wie Systemfehler (Abbruchfehler) oder Fehler von Windows-Komponenten (z. B. Windows Explorer oder Microsoft Internet Explorer) gesendet werden. Außerdem können Benutzer auch Informationen zu Anwendungen (z. B. Microsoft Word) senden. Da die Fehlerberichterstattung ein wertvoller Dienst ist, sollten Sie dieses Feature auch nicht deaktivieren. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, die gemeldeten Informationen zu überprüfen und zu kontrollieren, an welche Adresse sie gesendet werden. Da in einem Unternehmen der Datenschutz von großer Bedeutung ist, können die Mitarbeiter der IT-Abteilung die Firmenfehlerberichterstattung verwenden, um Fehlerberichte vor dem Senden der Berichte an Microsoft zu überprüfen und zu filtern. Mithilfe von Corporate Error Reporting 2.0 (CER 2.0) können Sie Fehlerberichte und Fehlermeldungen verwalten, die vom Client für die Windows®-Fehlerberichterstattung in Windows XP und Windows Server 2003™ sowie von Clients für die Fehlerberichterstattung, die im Lieferumfang von anderen Microsoft-Programme enthalten sind, erstellt werden. Wenn die Clients für die Fehlerberichterstattung für die Zusammenarbeit mit CER 2.0 konfiguriert sind, werden die Fehlerberichte in ein sicheres freigegebenes CER-Verzeichnis umgeleitet, statt an Microsoft gesendet zu werden. Weitere Informationen zu diesem Tool finden Sie unter "Corporate Error Reporting" auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=15195 (nur auf Englisch verfügbar). Es wird zwar davon abgeraten, aber grundsätzlich haben Sie auch die Möglichkeit, die Fehlerberichterstattung auf Clientcomputern mithilfe von Gruppenrichtlinien vollständig zu deaktivieren. Mithilfe der Gruppenrichtlinieneinstellung Fehlerberichterstattung deaktivieren können Sie die Windows-Fehlerberichterstattung so steuern, dass kein Informationsaustausch mit dem Internet erfolgt. Die Richtlinieneinstellung "Fehlerberichterstattung deaktivieren"Mit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob Informationen der Windows-Fehlerberichterstattung an Microsoft gesendet werden dürfen. Diese Einstellung setzt alle Benutzereinstellungen außer Kraft, die in der Systemsteuerung für die Fehlerberichterstattung festgelegt wurden. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, haben Benutzer nicht die Möglichkeit, Fehler zu melden. Diese Einstellung wird in der Regel nicht empfohlen. Weitere zugehörige RichtlinieneinstellungenUnter Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\System\Fehlerberichterstattung sind zwei weitere Richtlinieneinstellungen verfügbar (Fehlerberichterstattung konfigurieren und Fehlerbenachrichtigung anzeigen), die sich auf diese Richtlinieneinstellung auswirken können.
Weitere Informationen zur Windows-Fehlerberichterstattung finden Sie im Abschnitt "Windows Error Reporting" im Whitepaper Using Windows XP Professional with Service Pack 2 in a Managed Environment: Controlling Communication with the Internet auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29133 (nur auf Englisch verfügbar). Verwalten des Internet-DateizuordnungsdienstesDer im Lieferumfang von Windows XP mit SP2 enthaltene Internet-Dateizuordnungsdienst erweitert den Umfang der lokal auf dem Betriebssystem gespeicherten Informationen zu Dateinamenerweiterungen und Dateitypen sowie zu den beim Öffnen eines bestimmten Dateityps zu verwendenden Anwendungen oder Komponenten. Das Betriebssystem durchsucht zuerst die lokalen Dateizuordnungsinformationen. Wenn keine lokalen Informationen zur Dateinamenerweiterung und zum zugehörigen Dateityp verfügbar sind, bietet das Betriebssystem dem Benutzer die Möglichkeit, auf einer Microsoft-Website nach weiteren Informationen zu suchen. Mithilfe der in SP2 enthaltenen Gruppenrichtlinieneinstellung Internet-Dateizuordnungsdienst deaktivieren können Sie die Ausführung des Internet-Dateizuordnungsdienstes verhindern. Diese Richtlinieneinstellung ist sowohl unter Benutzerkonfiguration als auch unter Computerkonfiguration verfügbar. Detailliertere Informationen zum Verwalten des Internet-Dateizuordnungsdienstes finden Sie im Abschnitt "File Association Web Service" im Whitepaper Using Windows XP Professional with Service Pack 2 in a Managed Environment: Controlling Communication with the Internet auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29133 (nur auf Englisch verfügbar). Deaktivieren des Assistenten für den Internetzugang zwecks Verhindern einer Verbindung mit der Microsoft-WebsiteIn Windows XP mit SP2 können Sie den Assistenten für neue Verbindungen verwenden, um Heim- oder kleine Firmennetzwerke mit dem Internet und mit anderen Netzwerkverbindungstypen zu verbinden. Mit dem Assistenten für neue Verbindungen starten Sie den Assistenten für den Internetzugang, den Sie zum Herstellen einer Verbindung mit dem Internet verwenden. Sie können die Benutzerverwendung des Assistenten für den Internetzugang steuern, indem Sie die Richtlinieneinstellung Verbindungs-Assistenten deaktivieren, wenn sich die URL-Verbindung auf microsoft.com bezieht konfigurieren. Mit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob der Assistent für den Internetzugang eine Verbindung mit der Microsoft-Website herstellen kann, um eine Liste der Internetdienstanbieter zu downloaden. Darüber hinaus startet Outlook Express den Assistenten für den Internetzugang, wenn ein Benutzer ein E-Mail-Konto oder ein Newsgroupkonto einrichtet. Sie können die Ausführung des Assistenten für den Internetzugang mithilfe der Richtlinieneinstellung Angegebene Windows-Anwendungen nicht ausführen deaktivieren, um somit auch das Ausführen von Outlook Express zu verhindern. Mit der Richtlinieneinstellung Angegebene Windows-Anwendungen nicht ausführen unter Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\System können Sie verhindern, dass Windows die von Ihnen angegebenen Programme ausführt. Informationen zu alternativen Methoden zum Verhindern des Zugriffs auf Outlook Express sowie detaillierte Informationen zum Verwalten des Assistenten für den Internetzugang finden Sie in den Abschnitten "Outlook Express 6" und "Appendix I: New Connection Wizard and Internet Connection Wizard" im Whitepaper Using Windows XP Professional with Service Pack 2 in a Managed Environment: Controlling Communication with the Internet auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29133 (nur auf Englisch verfügbar). Verwalten der Anzeige von Internetverknüpfungen in der EreignisanzeigeBenutzer können auf Ereignisprotokolle des Computers zugreifen, an dem sie aktuell angemeldet sind, indem sie in der Systemsteuerung auf Verwaltung zeigen und dann auf Ereignisanzeige klicken. Der Benutzer kann detaillierte Informationen zu einem bestimmten Ereignis abrufen, indem er entweder auf das entsprechende Ereignis doppelklickt oder dieses auswählt und dann im Menü Aktion auf Eigenschaften klickt. Im Dialogfeld Eigenschaften wird eine Beschreibung des Ereignisses mit Verknüpfungen zu Hilfeinformationen angezeigt. Dabei kann es sich um Verknüpfungen zu Microsoft-Servern oder um Verknüpfungen zu Servern handeln, die von dem Softwarehersteller der Komponente verwaltet werden, die das Ereignis generiert hat. Auf Computern unter Windows XP mit SP2 weisen die meisten Ereignisse, die von Microsoft-Produkten ausgelöst wurden, einen Standardtext mit einem URL am Ende der Beschreibung auf. Wenn der Benutzer auf die Verknüpfung klickt, wird er aufgefordert, zu bestätigen, dass die Informationen über das Internet übermittelt werden dürfen. Wenn der Benutzer auf Ja klickt, werden die aufgelisteten Informationen an die in der Verknüpfung genannte Website gesendet. Die Parameter im ursprünglichen URL werden durch eine Standardliste der Parameter ersetzt, deren Inhalte detailliert im Dialogfeld zum Bestätigen aufgeführt sind. Wenn der Benutzer auf die relevanten Hilfeinformationen zugreifen möchte, die in der Verknüpfung im Dialogfeld Ereigniseigenschaften bereitgestellt werden, muss er die für das Ereignis aufgelisteten Informationen senden. Die gesammelten Daten werden auf die Daten beschränkt, die erforderlich sind, um weitere Informationen zum Ereignis aus der Microsoft Knowledge Base abzurufen. Benutzernamen und E-Mail-Adressen, nicht im Zusammenhang mit dem protokollierten Ereignis stehende Dateinamen, Computeradressen sowie andere personenbezogene Informationen werden nicht gesammelt. Möglicherweise möchten Sie verhindern, dass Benutzer über diese Verknüpfung Informationen über das Internet senden und auf eine Website zugreifen. Oder Sie möchten Anforderungen, die daraus resultieren, dass Benutzer in der Ereignisanzeige auf Verknüpfungen klicken, zu einem Webserver im Unternehmen umleiten. Unter Windows XP mit SP2 können Sie diese Optionen mithilfe von Gruppenrichtlinien verwalten. Diese Richtlinieneinstellungen umfassen Folgendes: Events.asp-Links der Ereignisanzeige deaktivieren, Events.asp-URL, Events.asp-Programm und Events.asp-Programm-Befehlszeilenparameter. Weitere Informationen zum Verhindern des Informationsaustausches mit dem Internet über die Ereignisanzeige finden Sie im Abschnitt "Event Viewer" im Whitepaper Using Windows XP Professional with Service Pack 2 in a Managed Environment: Controlling Communication with the Internet auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29133 (nur auf Englisch verfügbar). Verwalten automatischer Aktualisierungen von StammzertifikatenDie Option Aktualisierung von Stammzertifikaten ist als optionales Feature im Lieferumfang von Windows XP mit SP2 enthalten und dient dazu, die Liste der vertrauenswürdigen Zertifizierungsstellen auf der Windows Update-Website automatisch zu überprüfen, wenn eine Benutzeranwendung diese Überprüfung erfordert. Vor allem wenn der Anwendung ein von einer bisher nicht vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle ausgestelltes Zertifikat vorliegt, stellt die Option Aktualisierung von Stammzertifikaten eine Verbindung mit der Windows Update-Website her, um zu ermitteln, ob Microsoft diese Zertifizierungsstelle zur Liste der vertrauenswürdigen Zertifizierungsstellen hinzugefügt hat. Wenn die Zertifizierungsstelle in der Microsoft-Liste der vertrauenswürdigen Zertifizierungsstellen aufgeführt ist, wird das zugehörige Zertifikat automatisch zum vertrauenswürdigen Zertifikatspeicher auf dem Computer des Benutzers hinzugefügt. Verhindern des Informationsaustausches mit dem Internet mithilfe der Option "Aktualisierung von Stammzertifikaten"Wenn Sie verhindern möchten, dass die Option Aktualisierung von Stammzertifikaten in Windows XP mit SP2 automatisch eine Verbindung mit der Windows Update-Website herstellt, können Sie die Gruppenrichtlinieneinstellung Automatischer Update von Stammzertifikaten deaktivieren verwenden, um diese Option zu deaktivieren. Mit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob Stammzertifikate mithilfe der von Microsoft auf der Windows Update-Website verwalteten Liste vertrauenswürdiger Zertifizierungsstellen automatisch aktualisiert werden sollen. Weitere Informationen zu Zertifikaten und zur Option Aktualisierung von Stammzertifikaten finden Sie im Abschnitt "Certificate Support and the Update Root Certificates Component" im Whitepaper Using Windows XP Professional with Service Pack 2 in a Managed Environment: Controlling Communication with the Internet auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29133 (nur auf Englisch verfügbar). Steuern des Windows-Registrier-AssistentenDie Produktregistrierung umfasst die Übermittlung von personenbezogenen Informationen (z. B. E-Mail-Adressen) an Microsoft, damit Benutzer Informationen zu Produktupdates und Sonderangeboten empfangen können. Eine Registrierung erfolgt in der Regel pro Produkt und ist nicht unbedingt erforderlich. In einer verwalteten Umgebung möchten Sie möglicherweise verhindern, dass Benutzer das Produkt bei Microsoft registrieren. Sie können mithilfe der Richtlinieneinstellung Registrierung deaktivieren, wenn sich die URL-Verbindung auf microsoft.com bezieht eine Gruppenrichtlinie konfigurieren, um die Onlineregistrierung bei Microsoft zu verhindern. Detaillierte Informationen zur Produktaktivierung und Registrierung sowie zum Windows-Registrier-Assistenten finden Sie im Abschnitt "Activation and Registration Associated with a New Installation or an Upgrade" im Whitepaper Using Windows XP Professional with Service Pack 2 in a Managed Environment: Controlling Communication with the Internet auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29133 (nur auf Englisch verfügbar). Steuern des Such-AssistentenDer Such-Assistent in Windows XP mit SP2 ermöglicht einen verbesserten Suchprozess, indem Suchaufgaben zusammengefasst, Suchläufe für die häufigsten Szenarien optimiert und Vorschläge zum Optimieren der Suche angeboten werden. In einer verwalteten Umgebung können Sie den Such-Assistenten deaktivieren, indem Sie verhindern, dass der Such-Assistent nach aktualisierten Versionen der verwendeten XML-Dateien sucht und diese downloadet. Zu diesem Zweck können Sie die Richtlinieneinstellung Inhaltdateiupdates des Such-Assistenten deaktivieren aktivieren. Weitere Informationen zum Such-Assistenten finden Sie im Abschnitt "Controlling Search Companion to Prevent the Flow of Information to and from the Internet" im Whitepaper Using Windows XP Professional with Service Pack 2 in a Managed Environment: Controlling Communication with the Internet auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29133 (nur auf Englisch verfügbar). Steuern der Funktion zum Drucken über HTTPComputer unter Windows XP mit SP2 können mittels Internetdrucken durch das Senden von Druckaufträgen über HTTP auf Druckern an Standorten überall auf der Welt drucken. Computer unter Windows XP können auch Internet Information Services (IIS – Internetinformationsdienste) oder einen Webpeerserver verwenden, um eine Webseite zu erstellen, auf der Informationen zu Druckern sowie die Übertragung zum Drucken über das Internet bereitgestellt werden. In SP2 werden neue Gruppenrichtlinieneinstellungen bereitgestellt, mit denen Sie die Kommunikation zwischen den Computern im Unternehmen und dem Internet durch Steuern der Internetdruckfunktion einschränken können. Sie können diese Richtlinien verwenden, um die folgenden Aufgaben von Clientcomputern zu verwalten:
Webbasiertes DruckenWenn Sie das Internetdrucken auf Computern mit IIS deaktivieren möchten, wählen Sie unter Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Drucker die Richtlinieneinstellung Webbasiertes Drucken und dann Deaktiviert aus. Weitere Informationen zum Internetdrucken und zur Verwendung von IIS in einer verwalteten Umgebung finden Sie in den Abschnitten "Internet Printing" und "Internet Information Services in Windows XP SP2" im Whitepaper Using Windows XP Professional with Service Pack 2 in a Managed Environment: Controlling Communication with the Internet auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29133 (nur auf Englisch verfügbar). Detaillierte Informationen zum IPP (Internet Printing Protocol) sowie zum Planen, Bereitstellen und Verwalten von Windows-Druckerservern finden Sie im Whitepaper Effectively Using IPP Printing auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29131 (nur auf Englisch verfügbar). Verwalten von Windows Update-Suchläufen in Bezug auf das Plug & Play-FeatureWindows Plug & Play bietet Unterstützung beim Installieren von Geräten auf Computern im Netzwerk. Sie können einfach ein Plug & Play-Gerät anschließen, den Rest erledigt dann Windows für Sie. Dies umfasst die lokale Suche nach dem Treiber und bei entsprechender Bestätigung auch das Durchsuchen der Windows Update-Website, das Installieren des Treibers, das Aktualisieren des Systems sowie das Zuweisen von Ressourcen. Nachdem Sie ein Plug & Play-Gerät installiert haben, wird der Treiber (in der Regel ganz ohne Benutzereingabe) konfiguriert und dynamisch geladen. Das Plug & Play-Feature ist in Windows XP integriert und immer verfügbar. Wenn ein als Administrator angemeldeter Benutzer ein Plug & Play-Gerät installiert und kein Treiber oder nur ein nicht digital signierter Treiber gefunden wird, sucht Windows XP zuerst lokal nach einem passenden Gerätetreiber. Wenn der Computer mit dem Internet verbunden ist, wird der Benutzer von Windows XP mit SP2 zum Bestätigen aufgefordert, ob auch die Windows Update-Website nach aktuellen Gerätetreibern durchsucht werden soll. Falls jedoch ein signierter Treiber gefunden wird, durchsucht Windows XP mit SP2 die Windows Update-Website nicht. Als IT-Administrator in einer Netzwerkumgebung mit hohem Verwaltungsgrad möchten Sie möglicherweise steuern, ob Windows XP mit SP2 die Windows Update-Website nach aktuellen Gerätetreibern durchsucht, und in diesem Fall auch festlegen, ob der das Gerät installierende oder aktualisierende Benutzer vor dem Starten der Internetsuche eine entsprechende Aufforderung erhält. Beide Optionen können Sie mithilfe von Gruppenrichtlinien steuern. Standardmäßig fordert Windows XP mit SP2 die Benutzer dazu auf, zu bestätigen, ob die Windows Update-Website nach Treibern durchsucht werden soll, es sei denn, ein Administrator hat explizit eine Option zum Durchsuchen der Windows Update-Website ausgewählt. Weitere Informationen finden Sie unter "Steuern automatischer Aktualisierungen von Gerätetreibern mithilfe von Windows Update". Es stehen auch Richtlinieneinstellungen zur Verfügung, mit denen Sie den Zugriff auf Windows Update deaktivieren können. Wenn Sie den Zugriff auf Windows Update verhindern, können die Updates mithilfe des Windows Update-Katalogs manuell gedownloadet und bei Bedarf entsprechend im Unternehmensnetzwerk verteilt werden. Im Folgenden wird beschrieben, wie Sie mithilfe von Gruppenrichtlinien den Zugriff auf Windows Update als Quelle für die Suche nach Gerätetreibern deaktivieren und Treibersuchpfade konfigurieren. Steuern automatischer Aktualisierungen von Gerätetreibern mithilfe von Windows UpdateWindows aktualisiert Gerätetreiber automatisch mithilfe von Plug & Play. Daher möchten Sie vermutlich die Möglichkeiten eines Benutzers steuern, der sich als Administrator an einem Clientcomputer anmeldet, um neue Hardware zu installieren und Hardwaregeräte und Treiber zu aktualisieren. Wenn Sie neue Hardware installieren, sucht Windows XP zuerst auf der lokalen Festplatte im Verzeichnis %Windir%\Inf nach Treibern. Wenn kein Treiber gefunden wurde, wird der Assistent für das Suchen neuer Hardware angezeigt, und Windows XP durchsucht das Diskettenlaufwerk und das CD-ROM-Laufwerk und fordert Sie zum Durchsuchen der Windows Update-Website auf. Mithilfe von Gruppenrichtlinien können Sie steuern, ob auf die Windows Update-Website zugegriffen werden soll, wenn Windows XP nach Treibern sucht. Sie können Gruppenrichtlinien verwenden, um die Treibersuchpfade für folgende Aufgaben zu konfigurieren:
Weitere Informationen zum Steuern des Zugriffs auf Windows Update und zu alternativen Ansätzen zum Aktualisieren von Software (z. B. Software Update Services) finden Sie im Abschnitt "Windows Update and Automatic Updates" im Whitepaper Using Windows XP Professional with Service Pack 2 in a Managed Environment: Controlling Communication with the Internet auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29133 (nur auf Englisch verfügbar). Die Richtlinieneinstellung "Suche nach Gerätetreibern auf Windows Update deaktivieren"Mit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob Windows die Windows Update-Website nach Gerätetreibern durchsucht, wenn keine lokalen Treiber für ein Gerät vorhanden sind. Durch Aktivieren dieser Einstellung wird Windows Update nicht durchsucht, wenn ein neues Gerät installiert wird. Diese Richtlinieneinstellung befindet sich unter Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\System\Internetkommunikationsverwaltung\Internetkommunikationseinstellungen. Wenn Sie Suche nach Gerätetreibern auf Windows Update deaktivieren auf Deaktiviert festlegen und kein lokaler Gerätetreiber gefunden werden konnte, wird Windows Update durchsucht. Wenn diese Richtlinieneinstellung auf Nicht konfiguriert (Standardeinstellung) festgelegt ist, wird den Benutzern vor dem Durchsuchen von Windows Update nach Gerätetreibern eine entsprechende Eingabeaufforderung angezeigt.
Die Richtlinieneinstellung "Eingabeaufforderung zur Suche nach Gerätetreibern auf Windows Update deaktivieren"Mit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob Sie aufgefordert werden, über das Internet auf Windows Update nach Gerätetreibern zu suchen. Wenn diese Einstellung auf Aktiviert festgelegt ist, wird die normalerweise vor dem Durchsuchen von Windows Update nach Gerätetreibern angezeigte Eingabeaufforderung unterdrückt. Diese Richtlinieneinstellung ist sowohl unter Computerkonfiguration als auch unter Benutzerkonfiguration im Knoten Administrative Vorlagen\System verfügbar.
Die Richtlinieneinstellung "Zugriff auf alle Windows Update-Funktionen deaktivieren"Mit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob Windows Update-Funktionen auf dem Computer verwendet werden dürfen. Detailliertere Informationen zum Verwenden von Plug & Play in einer verwalteten Umgebung, zum Durchsuchen von Windows Update nach Gerätetreibern sowie zum Verwalten der Windows Update-Funktionen finden Sie in den Abschnitten "Plug and Play", "Device Manager and Hardware Wizards" und "Windows Update and Automatic Updates" im Whitepaper Using Windows XP Professional with Service Pack 2 in a Managed Environment: Controlling Communication with the Internet auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29133 (nur auf Englisch verfügbar). Verwalten von Windows Movie Maker-FeaturesWindows Movie Maker ermöglicht Benutzern das Zusammenstellen von Video-, Audio- und anderen Multimediainhalten sowie das anschließende Anordnen und Bearbeiten dieser Inhalte zum Erstellen eines fertigen Films. Nachdem der Film erstellt wurde, können Benutzer diesen Film auf Festplatte, CD oder DVD speichern und per E-Mail oder an einen Videohostinganbieter im Web senden. Diese Aufgaben können problemlos mithilfe einer Benutzerfläche ausgeführt werden, die im Wesentlichen auf Drag & Drop und auf kurzen Aufgabenlisten basiert, die Sie auswählen können. In Windows Movie Maker können Verknüpfungen zu Websites (z. B. eine Verknüpfung zu einem potenziellen Videohostinganbieter) angezeigt und fehlende Codecs für Audio- und Videodateien automatisch gedownloadet werden. (Bei einem Codec – Komprimierungs-/Dekomprimierungsprogramm – handelt es sich um Software, mit der Audio- oder Videodaten komprimiert oder dekomprimiert werden.) In einer verwalteten Umgebung können Sie mithilfe von Gruppenrichtlinien folgende Aspekte von Windows Movie Maker verwalten: Sie können die Ausführung von Windows Movie Maker verhindern. Sie können beispielsweise verhindern, dass Benutzer Windows Movie Maker ausführen, um ihre privaten Filme auf Firmencomputern zu bearbeiten. Verwenden Sie hierzu die Richtlinieneinstellung Ausführung von Windows Movie Maker nicht zulassen. Sie können steuern, ob Windows Movie Maker folgende Aufgaben ausführen darf:
Detailliertere Informationen zum Verwalten von Windows Movie Maker-Features finden Sie im Abschnitt "Windows Movie Maker" im Whitepaper Using Windows XP Professional with Service Pack 2 in a Managed Environment: Controlling Communication with the Internet auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=29133 (nur auf Englisch verfügbar). Weitere Informationen zu Windows Movie Maker finden Sie in der Onlinehilfe von Windows Movie Maker oder unter "Create Home Movies with Windows Movie Maker" auf der Microsoft-Website unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=26240 (nur auf Englisch verfügbar). | In diesem Beitrag |