Windows Server 2003 Active Directory-Betriebshandbuch

Kapitel 1: Administration von Vertrauensstellungen für Domänen und Gesamtstrukturen

Veröffentlicht: 06. Sep 2006

In diesem Kapitel finden Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Verwaltung und Absicherung von Windows Server 2003-Domänen und -Vertrauensstellungen. Durch die Konfiguration von Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen bestimmen Sie den Umfang der Netzwerkkommunikation innerhalb von Gesamtstrukturen und zwischen Gesamtstrukturen. Die Konfiguration von bestehenden Vertrauensstellungen spielt eine wichtige Rolle für den Betrieb und die Absicherung Ihrer Netzwerkinfrastruktur.

Anmerkung

Sie können Active Directory unter Windows Server 2003 Web Edition nicht installieren. Sie können die entsprechenden Server jedoch in eine Domäne aufnehmen. Weitere Informationen zu Windows Server 2003 Web Edition finden Sie im Artikel Überblick zu Windows Server 2003 Web Edition.

Danksagung

Erstellt durch: Microsoft Windows Server Security and Directory Services User Assistance Team

Autor: Nick Pierson

Lektor: Jim Becker

Auf dieser Seite
Einführung zum Thema Domänen- und GesamtstrukturvertrauensstellungenEinführung zum Thema Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen
Best Practices in Bezug auf Domänen- und GesamtstrukturvertrauensstellungenBest Practices in Bezug auf Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen
Verwalten von Domänen- und GesamtstrukturvertrauensstellungenVerwalten von Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen
*

Einführung zum Thema Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen

Mithilfe von Windows Server 2003-Domänen- und -Gesamtstrukturvertrauensstellungen können Dienstadministratoren Beziehungen zwischen einer oder mehreren Domänen oder Gesamtstrukturen festlegen. Windows Server 2003-Domänen und -Gesamtstrukturen können auch über Vertrauensstellungen zu Kerberos-Realms und zu anderen Windows Server 2003-Gesamtstrukturen verfügen. Auch Vertrauensstellungen mit Microsoft Windows® 2000- Windows NT® 4.0-Domänen sind möglich.

Bei einer Vertrauensstellung zwischen zwei Domänen vertraut jede Domäne den Authentifizierungsmechanismen der anderen Domäne. Vertrauensstellungen unterstützen den kontrollierten Zugriff auf Ressourcen in einer Ressourcendomäne (der vertrauenden Domäne), indem sie eingehende Authentifizierungsanfragen mithilfe einer vertrauenswürdigen Stelle (der vertrauenswürdigen Domäne) überprüfen. Vertrauensstellungen funktionieren so als Brücken, über die Authentifizierungsanfragen zwischen Domänen weitergeleitet werden können.

Wie eine Vertrauensstellung Authentifizierungsanfragen weiterleitet, hängt davon ab, wie sie konfiguriert ist. Vertrauensbeziehungen können einseitig (Zugriff aus der vertrauenswürdigen Domäne auf Ressourcen der vertrauenden Domäne) oder bidirektional (Zugriff von jeder Domäne auf die jeweils andere Domäne) sein. Vertrauensstellungen sind entweder transitiv (die Vertrauensstellung gilt nur für die beiden Partnerdomänen) oder nicht transitiv (die Vertrauensstellung gilt auch für alle anderen Domänen, denen einer der beiden Partner vertraut) sein.

In einigen Fällen werden Vertrauensstellungen automatisch beim Erstellen von Domänen eingerichtet. In anderen Fällen muss der Administrator die Art der Vertrauensstellung bestimmen und die entsprechenden Beziehungen explizit einrichten.

Best Practices in Bezug auf Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen

Die folgenden Best Practices steigern erwiesenermaßen die Verfügbarkeit, stellen einen störungsfreien Betrieb sicher oder vereinfachen die Administration.

Wenn sich in Ihrer Gesamtstruktur Domänenbäume mit vielen Unterdomänen befinden und es zu spürbaren Verzögerungen bei der Benutzerauthentifizierung in untergeordneten Domänen kommt, dann können Sie den Authentifizierungsprozess optimieren, indem Sie Verknüpfungsvertrauensstellungen zwischen Domänen erstellen.

Pflegen Sie eine aktuelle Liste der Vertrauensstellungen.

Mit Nltest.exe können Sie eine Liste der Vertrauensstellungen erstellen und speichern. Weitere Informationen finden Sie unter http://technet2.microsoft.com/WindowsServer/de/Library/187291de-06a4-41ba-ad05-f602d58a96ae1031.mspx?mfr=true.

Führen Sie regelmäßige Sicherungen der Domänencontroller durch.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt "Sicherung des Systemstatus"’.

Verwalten von Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen

Wenn Ihre Organisation mit Benutzern oder Ressourcen in anderen Domänen, Realms oder Gesamtstrukturen zusammenarbeiten muss, ist es notwendig, die Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen zu verwalten. Als erstes müssen Sie die entsprechenden Vertrauensstellungen erstellen und konfigurieren.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in den folgenden beiden Abschnitten:

"Erstellen von Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen"

"Konfiguration von Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen"

Erstellen von Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen

Unter Windows Server 2003 gibt es vier Arten von Vertrauensstellungen, die manuell erstellt werden müssen. Externe Vertrauensstellungen, Bereichsvertrauensstellungen und Gesamtstrukturvertrauensstellungen unterstützen die Interoperabilität mit Domänen, die sich nicht in Ihrer Gesamtstruktur befinden, und mit anderen Realms. Verknüpfungsvertrauensstellungen optimieren den Zugriff auf Ressourcen und Anmeldevorgänge zwischen Strukturen in der gleichen Gesamtstruktur

In den nächsten Abschnitten werden die folgenden Aufgaben beschrieben:

"Erstellen von externen Vertrauensstellungen"

"Erstellen von Verknüpfungsvertrauensstellungen"

"Erstellen von Gesamtstrukturvertrauensstellungen"

"Erstellen von Bereichsvertrauensstellungen

Anmerkung

Eine Vertrauensstellung ermöglicht Benutzern in einer vertrauenswürdigen Domäne nicht ohne weiteres den Zugriff auf eine Domäne, der vertraut wird. Die Benutzer benötigen die entsprechenden Zugriffsrechte. In einigen Fällen können Benutzer jedoch automatisch Zugriff auf Ressourcen haben, die der Gruppe Authentifizierte Benutzer zugewiesen wurde.

Terminologie im Neue Vertrauensstellung-Assistent

Neue Vertrauensstellungen werden unter Windows Server 2003 mit dem Neue Vertrauensstellungs-Assistenten erstellt. Bevor Sie diesen Assistenten nutzen, sollten Sie mit der entsprechenden Terminologie vertraut sein:

Diese Domäne: Die Domäne, in der Sie den Assistenten gestartet haben. Wenn Sie den Assistenten starten, überprüft dieser sofort Ihre administrativen Berechtigungen für die Domäne. Der Begriff "Diese Domäne" beschreibt daher die Domäne, an der Sie im Moment angemeldet sind.

Lokale Domäne/Lokale Gesamtstruktur: Die Domäne oder Gesamtstruktur, in der Sie den Assistenten gestartet haben.

Bidirektional: Eine Vertrauensstellung zwischen zwei Domänen, in denen jede Domäne der anderen vertraut. Vertrauensstellungen zwischen über- und untergeordneten Domänen sind grundsätzlich bidirektional.

Unidirektional: eingehend: Eine unidirektionale Vertrauensstellung zwischen zwei Domänen, bei der die Vertrauensrichtung zu der Domäne führt, in der Sie den Assistenten gestartet haben. Wenn die Vertrauensrichtung zu Ihrer Domäne geht, dann bedeutet dies, dass die Benutzer Ihrer Domäne auf Ressourcen der anderen Domäne zugreifen können.

Unidirektional: ausgehend: Eine unidirektionale Vertrauensstellung zwischen zwei Domänen, bei der die Vertrauensrichtung zu der Domäne führt, die Sie im Assistenten angegeben haben. Wenn die Vertrauensrichtung zu einer anderen Domäne führt, dann bedeutet dies, dass die Benutzer dieser Domäne auf Ressourcen Ihrer Domäne zugreifen können.

Beide Seiten der Vertrauensstellung: Wenn Sie eine externe Vertrauensstellung, eine Verknüpfungsvertrauensstellung oder eine Gesamtstrukturvertrauensstellung erstellen, haben Sie die Möglichkeit, beide Seiten der jeweiligen Vertrauensstellung getrennt zu erstellen oder dies gleichzeitig durchzuführen. Wenn Sie sich für eine separate Erstellung entscheiden, müssen Sie den Assistenten zwei Mal ausführen - einmal in jeder der beiden Domänen. In diesem Fall ist es wichtig, dass Sie auf beiden Seiten das gleiche Vertrauensstellungskennwort angeben. Aus Gründen der Sicherheit sollte es sich bei diesen Kennwörtern um möglichst starke Kennwörter handeln.

Domänenweite Authentifizierung: Eine Authentifizierungseinstellung, die einen uneingeschränkten Zugriff durch jeden Benutzer der angegebenen Domäne auf alle Ressourcen der lokalen Domäne ermöglicht. Für externe Vertrauensstellungen ist dies die Standardeinstellung.

Gesamtstrukturweite Authentifizierung: Eine Authentifizierungseinstellung, die einen uneingeschränkten Zugriff durch jeden Benutzer der angegebenen Gesamtstruktur auf alle Ressourcen der lokalen Gesamtstruktur ermöglicht. Für Gesamtstrukturvertrauensstellungen ist dies die Standardeinstellung.

Selektive Authentifizierung: Eine Authentifizierungseinstellung, die den Zugriff über eine externe Vertrauensstellung oder eine Gesamtstrukturvertrauensstellung auf die Benutzer einer Domäne oder Gesamtstruktur einschränkt, denen explizit Authentifizierungsrechte für Computerobjekte (Resscourcencomputer) gewährt wurden.

Vertrauensstellungskennwort: Eine Option, bei der beide Domänen einer Vertrauensstellung ein gemeinsames Kennwort verwenden, das im Trusted Domain Object (TDO) in Active Directory gespeichert ist. Bei dieser Option wird automatisch ein starkes Kennwort erstellt. Sie müssen in beiden Domänen einer Vertrauensstellung das gleiche Kennwort verwenden.

Bekannte Probleme beim Erstellen von Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen

Bevor Sie mit dem Erstellen von Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen unter Windows Server 2003 beginnen, sollten Sie sich über die folgenden bekannten Probleme informieren:

Sie können die Erstellung von Vertrauensstellungen nicht an Benutzer delegieren, die nicht Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder Organisations-Admins sind. Dies liegt daran, das Netlogon und die Tools zur Erstellung von Vertrauensstellungen (Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen und Netdom) so entworfen wurden, dass nur Mitglieder dieser beiden Gruppen Vertrauensstellungen erstellen dürfen. Jeder Benutzer, der Mitglied der Gruppe "Erstellung eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung" ist, kann jedoch unidirektionale, eingehende Gesamtstrukturvertrauensstellungen erstellen. Weitere Informationen zur Gruppe "Erstellung eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung" finden Sie im Abschnitt "How Domain and Forest Trusts Work" unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Wenn Sie lokal an einem Domänencontroller angemeldet sind und versuchen, eine neue Vertrauensstellung über das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen zu erstellen, dann kann es sein, dass dies nicht funktioniert und Sie die Fehlermeldung “Zugriff verweigert” erhalten. Dieses Problem tritt nur dann auf, wenn Sie als normaler Benutzer am Domänencontroller angemeldet sind (also nicht als Administrator oder Mitglied einer administrativen Gruppe). Standardmäßig ist es normalen Benutzern jedoch verboten, sich lokal an einem Domänencontroller anzumelden.

Wenn Sie über Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen eine Vertrauensstellung erstellen, erhalten Sie möglicherweise die Fehlermeldung "Operation fehlgeschlagen. Parameter inkorrekt". Dies Problem kann dann auftreten, wenn Sie versuchen, eine Vertrauensstellung zwischen Domänen zu erstellen, bei denen eine oder mehrere der folgenden Komponenten gleich sind:

SID

DNS-Name

NetBIOS-Name

Um das Problem zu beheben, führen Sie vor der Erstellung der Vertrauensstellung eine der folgenden Aktionen aus:

Benennen Sie die entsprechende(n) SID(s) um.

Verwenden Sie den FQDN im Fall eines NetBIOS-Konfliktes.

Im Assistenten wird die Option für das Erstellen einer neuen Gesamtstrukturvertrauensstellung nicht angezeigt. Dies tritt typischerweise dann auf, wenn eine oder beide der Windows Server 2003-Gesamtstrukturen nicht in der Funktionsebene Windows Server 2003 arbeiten. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41698 (engl.).

In einer Microsoft Windows Small Business Server 2003-Domäne sind Anzahl und Art der möglichen Vertrauensstellungen gewissen Einschränkungen unterlegen.

Erstellen von externen Vertrauensstellungen

Um eine unidirektionale oder bidirektionale nicht transitive Vertrauensstellung mit Domänen außerhalb Ihrer Gesamtstruktur einzurichten, können Sie eine externe Vertrauensstellung erstellen. Externe Vertrauensstellungen sind manchmal dann notwendig, wenn Benutzer Zugriff auf Ressourcen benötigen, die sich in einer Windows NT 4.0-Domäne oder einer Domäne in einem anderen Namespace in einer anderen Active Directory-Gesamtstruktur befinden, die nicht durch eine Gesamtstrukturvertrauensstellung verbunden ist.

Weitere Informationen zu externen Vertrauensstellungen finden Sie im Abschnitt "How Domain and Forest Trusts Work" unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35356 (engl.).

Anmerkung

Vertrauensstellungen, die zwischen Windows NT 4.0- und Active Directory-Domänen erstellt werden, sind unidirektional und nicht transitiv. Sie benötigen eine NetBIOS-Namensauflösung.

Anforderungen

Die nachfolgenden Aufgaben können Sie mit den folgenden Tools ausführen:

Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen

Netdom.exe

Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Anmerkung

Wenn Sie über die entsprechenden administrativen Anmeldeinformationen für beide Domänen verfügen, können Sie beide Seiten einer externen Vertrauensstellung in einem Schritt erstellen. Hierzu gehen Sie nach den unten beschriebenen Schritten vor. Mit dem Verfahren “Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden, externen Vertrauensstellung auf beiden Seiten” erstellen Sie zum Beispiel beide Seiten einer Vertrauensstellung in einem Schritt. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

Mit den folgenden Verfahren können Sie externe Vertrauensstellungen erstellen:

"Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden, externen Vertrauensstellung auf einer Seite"

"Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden, externen Vertrauensstellung auf beiden Seiten"

"Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden, externen Vertrauensstellung auf einer Seite"

"Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden, externen Vertrauensstellung auf beiden Seiten"

"Erstellen einer bidirektionalen, externen Vertrauensstellung auf einer Seite"

"Erstellen einer bidirektionalen, externen Vertrauensstellung auf beiden Seiten"

Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden, externen Vertrauensstellung auf einer Seite

Mit diesem Verfahren erstellen Sie eine unidirektionale, eingehende, externe Vertrauensstellung. Die neue Vertrauensstellung ist nicht funktionsfähig, bevor der Administrator der anderen Domäne eine entgegengesetzte Vertrauensstellung erstellt hat. Wenn Sie über administrative Berechtigungen für beide Domänen verfügen, können Sie beide Vertrauensstellungen in einem Schritt erstellen. Führen Sie hierzu den Schritt "Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden, externen Vertrauensstellung auf beiden Seiten" aus.

Eine unidirektionale, eingehende, externe Vertrauensstellung ermöglicht es den Benutzern Ihrer Domäne, auf die Ressourcen einer anderen Active Directory-Domäne (in einer anderen Gesamtstruktur) oder in einer Windows NT 4.0-Domäne zuzugreifen.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Externe Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Unidirektional: eingehend, und klicken Sie dann auf Weiter. Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Nur diese Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Geben Sie das Kennwort für die Vertrauensstellung ein.

9.

Klicken Sie auf Weiter.

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Führen Sie auf der Seite Eingehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

12.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Anmerkung:

Damit die Vertrauensstellung korrekt funktioniert, muss der Administrator der Gegenseite das Verfahren "Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden, externen Vertrauensstellung auf einer Seite" mit dem gleichen Kennwort durchführen, das hier verwendet wurde.

Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden, externen Vertrauensstellung auf beiden Seiten

Mit diesem Verfahren erstellen Sie beide Seiten einer unidirektionalen, eingehenden, externen Vertrauensstellung. Sie benötigen administrative Berechtigungen für beide Domänen.

Eine unidirektionale, eingehende, externe Vertrauensstellung ermöglicht es den Benutzern Ihrer Domäne, auf die Ressourcen einer anderen Active Directory-Domäne (in einer anderen Gesamtstruktur) oder in einer Windows NT 4.0-Domäne zuzugreifen.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Externe Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Unidirektional: eingehend, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Beide, diese Domäne und die angegebene Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Geben Sie auf der Seite Benutzername und Kennwort den Benutzernamen und das Kennwort des entsprechenden Administrators für die Domäne an.

9.

Führen Sie auf der folgenden Seite eine der folgenden Aktionen aus, und klicken Sie dann auf Weiter:

Klicken Sie auf Domänenweite Authentifizierung.

Klicken Sie auf Selektive Authentifizierung

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Klicken Sie auf Weiter.

12.

Führen Sie auf der Seite Eingehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

13.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden, externen Vertrauensstellung auf einer Seite

Mit diesem Verfahren erstellen Sie eine unidirektionale, ausgehende, externe Vertrauensstellung. Die neue Vertrauensstellung ist nicht funktionsfähig, bevor der Administrator der anderen Domäne eine entgegengesetzte Vertrauensstellung erstellt hat. Wenn Sie über administrative Berechtigungen für beide Domänen verfügen, können Sie beide Vertrauensstellungen in einem Schritt erstellen. Führen Sie hierzu den Schritt "Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden, externen Vertrauensstellung auf beiden Seiten" aus.

Eine unidirektionale, ausgehende, externe Vertrauensstellung ermöglicht es den Benutzern einer anderen Active Directory-Domäne (in einer anderen Gesamtstruktur) oder in einer Windows NT 4.0-Domäne, auf die Ressourcen Ihrer Domäne zuzugreifen.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Externe Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Unidirektional: ausgehend, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Nur diese Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Führen Sie auf der folgenden Seite eine der folgenden Aktionen aus, und klicken Sie dann auf Weiter:

Klicken Sie auf Domänenweite Authentifizierung.

Klicken Sie auf Selektive Authentifizierung.

9.

Geben Sie das Kennwort für die Vertrauensstellung ein.

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Klicken Sie auf Weiter.

12.

Führen Sie auf der Seite Ausgehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

13.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Anmerkung:

Damit die Vertrauensstellung korrekt funktioniert, muss der Administrator der Gegenseite das Verfahren "Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden, externen Vertrauensstellung auf einer Seite" mit dem gleichen Kennwort durchführen, das hier verwendet wurde.

Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden, externen Vertrauensstellung auf beiden Seiten

Mit diesem Verfahren erstellen Sie beide Seiten einer unidirektionalen, ausgehenden, externen Vertrauensstellung. Sie benötigen administrative Berechtigungen für beide Domänen.

Eine unidirektionale, ausgehende, externe Vertrauensstellung ermöglicht es den Benutzern einer anderen Active Directory-Domäne (in einer anderen Gesamtstruktur) oder einer Windows NT 4.0-Domäne, auf die Ressourcen Ihrer Domäne zuzugreifen.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Externe Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Unidirektional: ausgehend, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Beide, diese Domäne und die angegebene Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Geben Sie auf der Seite Benutzername und Kennwort den Benutzernamen und das Kennwort des entsprechenden Administrators für die Domäne an.

9.

Führen Sie auf der folgenden Seite eine der folgenden Aktionen aus, und klicken Sie dann auf Weiter:

Klicken Sie auf Domänenweite Authentifizierung.

Klicken Sie auf Selektive Authentifizierung

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Klicken Sie auf Weiter.

12.

Führen Sie auf der Seite Ausgehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

13.

Klicken Sie auf Fertigstellen

Erstellen einer bidirektionalen, externen Vertrauensstellung auf einer Seite

Mit diesem Verfahren erstellen Sie eine bidirektionale, externe Vertrauensstellung. Die neue Vertrauensstellung ist nicht funktionsfähig, bevor der Administrator der anderen Domäne eine entgegengesetzte Vertrauensstellung erstellt hat. Wenn Sie über administrative Berechtigungen für beide Domänen verfügen, können Sie beide Vertrauensstellungen in einem Schritt erstellen. Führen Sie hierzu den Schritt "Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden, externen Vertrauensstellung auf beiden Seiten" aus.

Eine bidirektionale, externe Vertrauensstellung ermöglicht den Benutzern beider Domänen einen gegenseitigen Zugriff auf die Ressourcen der anderen Domäne.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Externe Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Bidirektional, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Nur diese Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Führen Sie auf der folgenden Seite eine der folgenden Aktionen aus, und klicken Sie dann auf Weiter:

Klicken Sie auf Domänenweite Authentifizierung.

Klicken Sie auf Selektive Authentifizierung

9.

Geben Sie das Kennwort für die Vertrauensstellung ein.

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Klicken Sie auf Weiter.

12.

Führen Sie auf der Seite Ausgehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

13.

Führen Sie auf der Seite Eingehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

14.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Anmerkung:

Damit die Vertrauensstellung korrekt funktioniert, muss der Administrator der Gegenseite das Verfahren mit dem gleichen Kennwort durchführen, das hier verwendet wurde.

Erstellen einer bidirektionalen, externen Vertrauensstellung auf beiden Seiten

Mit diesem Verfahren erstellen Sie beide Seiten einer bidirektionalen, externen Vertrauensstellung. Sie benötigen administrative Berechtigungen für beide Domänen.

Eine bidirektionale, externe Vertrauensstellung ermöglicht den Benutzern beider Domänen einen gegenseitigen Zugriff auf die Ressourcen der anderen Domäne.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Externe Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Bidirektional, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Beide, diese Domäne und die angegebene Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Geben Sie auf der Seite Benutzername und Kennwort den Benutzernamen und das Kennwort des entsprechenden Administrators für die Domäne an.

9.

Führen Sie auf der folgenden Seite eine der folgenden Aktionen aus, und klicken Sie dann auf Weiter:

Klicken Sie auf Domänenweite Authentifizierung.

Klicken Sie auf Selektive Authentifizierung.

10.

Führen Sie auf der folgenden Seite eine der folgenden Aktionen aus, und klicken Sie dann auf Weiter:

Klicken Sie auf Domänenweite Authentifizierung.

Klicken Sie auf Selektive Authentifizierung.

11.

Klicken Sie auf Weiter.

12.

Klicken Sie auf Weiter.

13.

Führen Sie auf der Seite Ausgehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

14.

Führen Sie auf der Seite Eingehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

15.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Erstellen von Verknüpfungsvertrauensstellungen

Eine Verknüpfungsvertrauensstellung ist eine manuell erstellte Vertrauensstellung, die den Vertrauenspfad verkürzt und so die Authentifizierungsgeschwindigkeit erhöht. Dies kann zu schnelleren Anmeldevorgängen und einem schnelleren Ressourcenzugriff führen. Ein Vertrauenspfad ist eine Kette von mehreren Vertrauensstellungen, die eine Vertrauensstellung zwischen Domänen ermöglicht, die nicht direkt aneinander grenzen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35356 (engl.).

Anforderungen

Die nachfolgenden Aufgaben können Sie mit den folgenden Tools ausführen:

Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen

Netdom.exe

Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Anmerkung

Wenn Sie über die entsprechenden administrativen Anmeldeinformationen für beide Domänen verfügen, können Sie beide Seiten einer Verknüpfungsvertrauensstellung in einem Schritt erstellen. Hierzu gehen Sie nach den unten beschriebenen Schritten vor. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

Mit den folgenden Verfahren können Sie Verknüpfungsvertrauensstellungen erstellen:

"Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden Verknüpfungsvertrauensstellung auf einer Seite"

"Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden Verknüpfungsvertrauensstellung auf beiden Seiten"

"Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden Verknüpfungsvertrauensstellung auf einer Seite"

"Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden Verknüpfungsvertrauensstellung auf beiden Seiten"

"Erstellen einer bidirektionalen Verknüpfungsvertrauensstellung auf einer Seite"

"Erstellen einer bidirektionalen Verknüpfungsvertrauensstellung auf beiden Seiten"

Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden Verknüpfungsvertrauensstellung auf einer Seite

Mit diesem Verfahren erstellen Sie eine unidirektionale, eingehende, Verknüpfungsvertrauensstellung. Die neue Vertrauensstellung ist nicht funktionsfähig, bevor der Administrator der anderen Domäne eine entgegengesetzte Vertrauensstellung erstellt hat. Wenn Sie über administrative Berechtigungen für beide Domänen verfügen, können Sie beide Vertrauensstellungen in einem Schritt erstellen. Führen Sie hierzu den Schritt "Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden, externen Vertrauensstellung auf beiden Seiten" aus.

Eine unidirektionale, eingehende Verknüpfungsvertrauensstellung ermöglicht den Benutzern aus Ihrer Windows Server 2003-Domäne (der Domäne, an der Sie beim Ausführen des Assistenten für neue Vertrauensstellungen angemeldet sind) einen schnelleren Zugriff auf die Ressourcen einer anderen Domäne, die sich in der gleichen Gesamtstruktur, jedoch in einer anderen Struktur befindet.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Externe Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Unidirektional: eingehend, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Nur diese Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Geben Sie das Kennwort für die Vertrauensstellung ein.

9.

Klicken Sie auf Weiter.

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Führen Sie auf der Seite Eingehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

12.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Anmerkung:

Damit die Vertrauensstellung korrekt funktioniert, muss der Administrator der Gegenseite das Verfahren "Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden Verknüpfungsvertrauensstellung auf einer Seite" mit dem gleichen Kennwort durchführen, das hier verwendet wurde.

Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden Verknüpfungsvertrauensstellung auf beiden Seiten

Mit diesem Verfahren erstellen Sie beide Seiten einer unidirektionalen, eingehenden Verknüpfungsvertrauensstellung. Sie benötigen administrative Berechtigungen für beide Domänen.

Eine unidirektionale, eingehende Verknüpfungsvertrauensstellung ermöglicht den Benutzern aus Ihrer Windows Server 2003-Domäne (der Domäne, an der Sie beim Ausführen des Assistenten für neue Vertrauensstellungen angemeldet sind) einen schnelleren Zugriff auf die Ressourcen einer anderen Domäne, die sich in der gleichen Gesamtstruktur, jedoch in einer anderen Struktur befindet.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Externe Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Unidirektional: eingehend, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Beide, diese Domäne und die angegebene Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Geben Sie auf der Seite Benutzername und Kennwort den Benutzernamen und das Kennwort des entsprechenden Administrators für die Domäne an.

9.

Klicken Sie auf Weiter.

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Führen Sie auf der Seite Eingehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

1.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

2.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

12.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden Verknüpfungsvertrauensstellung auf einer Seite

Mit diesem Verfahren erstellen Sie eine unidirektionale, ausgehende, externe Vertrauensstellung. Die neue Vertrauensstellung ist nicht funktionsfähig, bevor der Administrator der anderen Domäne eine entgegengesetzte Vertrauensstellung erstellt hat. Wenn Sie über administrative Berechtigungen für beide Domänen verfügen, können Sie beide Vertrauensstellungen in einem Schritt erstellen. Führen Sie hierzu den Schritt "Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden Verknüpfungsvertrauensstellung auf beiden Seiten" aus.

Eine unidirektionale, ausgehende Verknüpfungsvertrauensstellung ermöglicht den Benutzern einer anderen Domäne, die sich in der gleichen Gesamtstruktur, jedoch in einer anderen Struktur befindet, einen schnelleren Zugriff auf die Ressourcen in Ihrer Windows Server 2003-Domäne

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Externe Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Unidirektional: Ausgehend, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Nur diese Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Geben Sie das Kennwort für die Vertrauensstellung ein.

9.

Klicken Sie auf Weiter.

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Führen Sie auf der Seite Ausgehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

12.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Anmerkung:

Damit die Vertrauensstellung korrekt funktioniert, muss der Administrator der Gegenseite das Verfahren "Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden Verknüpfungsvertrauensstellung auf einer Seite" mit dem gleichen Kennwort durchführen, das hier verwendet wurde.

Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden Verknüpfungsvertrauensstellung auf beiden Seiten

Mit diesem Verfahren erstellen Sie beide Seiten einer unidirektionalen, ausgehenden Verknüpfungsvertrauensstellung. Sie benötigen administrative Berechtigungen für beide Domänen.

Eine unidirektionale, ausgehende Verknüpfungsvertrauensstellung ermöglicht den Benutzern einer anderen Domäne, die sich in der gleichen Gesamtstruktur, jedoch in einer anderen Struktur befindet, einen schnelleren Zugriff auf die Ressourcen in Ihrer Windows Server 2003-Domäne

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Externe Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Unidirektional: ausgehend, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Beide, diese Domäne und die angegebene Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Geben Sie auf der Seite Benutzername und Kennwort den Benutzernamen und das Kennwort des entsprechenden Administrators für die Domäne an.

9.

Klicken Sie auf Weiter.

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Führen Sie auf der Seite Ausgehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

12.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Erstellen einer bidirektionalen Verknüpfungsvertrauensstellung auf einer Seite

Mit diesem Verfahren erstellen Sie eine bidirektionale Verknüpfungsvertrauensstellung. Die neue Vertrauensstellung ist nicht funktionsfähig, bevor der Administrator der anderen Domäne eine entgegengesetzte Vertrauensstellung erstellt hat. Wenn Sie über administrative Berechtigungen für beide Domänen verfügen, können Sie beide Vertrauensstellungen in einem Schritt erstellen. Führen Sie hierzu den Schritt "Erstellen einer bidirektionalen Verknüpfungsvertrauensstellung auf beiden Seiten" aus.

Eine bidirektionale Verknüpfungsvertrauensstellung ermöglicht den Benutzern beider Domänen einen schnelleren Zugriff auf die Ressourcen der jeweiligen anderen Domäne.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Externe Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Bidirektional, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Nur diese Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Geben Sie das Kennwort für die Vertrauensstellung ein.

9.

Klicken Sie auf Weiter.

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Führen Sie auf der Seite Ausgehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

12.

Führen Sie auf der Seite Eingehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

13.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Anmerkung:

Damit die Vertrauensstellung korrekt funktioniert, muss der Administrator der Gegenseite das Verfahren mit dem gleichen Kennwort durchführen, das hier verwendet wurde.

Erstellen einer bidirektionalen Verknüpfungsvertrauensstellung auf beiden Seiten

Mit diesem Verfahren erstellen Sie beide Seiten einer bidirektionalen Verknüpfungsvertrauensstellung. Sie benötigen administrative Berechtigungen für beide Domänen.

Eine bidirektionale Verknüpfungsvertrauensstellung ermöglicht den Benutzern beider Domänen einen schnelleren Zugriff auf die Ressourcen der jeweiligen anderen Domäne.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Externe Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Bidirektional, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Nur diese Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Geben Sie auf der Seite Benutzername und Kennwort den Benutzernamen und das Kennwort des entsprechenden Administrators für die Domäne an.

9.

Klicken Sie auf Weiter.

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Führen Sie auf der Seite Ausgehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

12.

Führen Sie auf der Seite Eingehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

13.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Erstellen von Gesamtstrukturvertrauensstellungen

In einer Windows Server 2003-Gesamtstruktur können Sie zwei nicht verbundene Windows Server 2003-Gesamtstrukturen mit einer unidirektionalen oder bidirektionalen transitiven Gesamtstrukturvertrauensstellung verknüpfen. Jede Domäne beider Gesamtstrukturen vertraut so jeder Domäne der anderen Gesamtstruktur.

Weitere Informationen zu Gesamtstrukturvertrauensstellungen finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35356 (engl.).

Anforderungen

Die folgenden Anforderungen bestehen für das Erstellen von Gesamtstrukturvertrauensstellungen:

Sie können eine Gesamtstrukturvertrauensstellung nur zwischen zwei Windows Server 2003-Gesamtstrukturen erstellen. Gesamtstrukturvertrauensstellungen können nicht auf eine dritte Gesamtstruktur ausgeweitet werden.

Um eine Gesamtstrukturvertrauensstellung zu erstellen, müssen beide Gesamtstrukturen in der Funktionsebene Windows Server 2003 ausgeführt werden. Weitere Informationen zu Funktionsebenen finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41698 (engl.).

Um eine Gesamtstrukturvertrauensstellung erstellen zu können, muss die DNS-Umgebung entsprechend eingerichtet sein. Falls ein Stamm-DNS-Server vorhanden ist, der als Stamm-DNS-Server für beide Gesamtstruktur-DNS-Namespaces konfiguriert werden kann, richten Sie diesen als Stammserver ein, und stellen Sie sicher, dass die Stammzone Delegierungen für jeden DNS-Namespace enthält. Aktualisieren Sie außerdem die Stammhinweise aller DNS-Server mit dem neuen Stamm-DNS-Server.

Falls kein freigegebener Stamm-DNS-Server vorhanden ist und die Stamm-DNS-Server für jeden Gesamtstruktur-DNS-Namespace unter einem Produkt der Windows Server 2003-Produktfamilie ausgeführt werden, konfigurieren Sie in jedem DNS-Namespace DNS-Weiterleitungen mit Bedingungen, um Abfragen nach Namen im anderen Namespace weiterzuleiten.

Falls kein freigegebener Stamm-DNS-Server vorhanden ist und die Stamm-DNS-Server für jeden Gesamtstruktur-DNS-Namespace nicht unter einem Produkt der Windows Server 2003-Produktfamilie ausgeführt werden, konfigurieren Sie in jedem DNS-Namespace sekundäre DNS-Zonen, um Abfragen nach Namen im anderen Namespace weiterzuleiten. Weitere Informationen zur Konfiguration von DNS finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41699 (engl.).

Die nachfolgenden Aufgaben können Sie mit den folgenden Tools ausführen:

Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen

Netdom.exe

Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Anmerkung

Wenn Sie über die entsprechenden administrativen Anmeldeinformationen für beide Gesamtstrukturen verfügen, können Sie beide Seiten einer Gesamtstrukturvertrauensstellung in einem Schritt erstellen. Hierzu gehen Sie nach den unten beschriebenen Schritten vor. Weiter Informationen finden Sie im Abschnitt "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent"

Mit den folgenden Verfahren können Sie Gesamtstrukturvertrauensstellungen erstellen:

"Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden Gesamtstrukturvertrauensstellung auf einer Seite"

"Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden Gesamtstrukturvertrauensstellung auf beiden Seiten"

"Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden Gesamtstrukturvertrauensstellung auf einer Seite"

"Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden Gesamtstrukturvertrauensstellung auf beiden Seiten"

"Erstellen einer bidirektionalen Gesamtstrukturvertrauensstellung auf einer Seite"

"Erstellen einer bidirektionalen Gesamtstrukturvertrauensstellung auf beiden Seiten"

Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden Gesamtstrukturvertrauensstellung auf einer Seite

Mit diesem Verfahren erstellen Sie eine unidirektionale, eingehende Gesamtstrukturvertrauensstellung. Die neue Vertrauensstellung ist nicht funktionsfähig, bevor der Administrator der anderen Gesamtstruktur eine entgegengesetzte Vertrauensstellung erstellt hat. Wenn Sie über administrative Berechtigungen für beide Gesamtstrukturen verfügen, können Sie beide Vertrauensstellungen in einem Schritt erstellen. Führen Sie hierzu den Schritt "Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden Gesamtstrukturvertrauensstellung auf beiden Seiten" aus.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins in der Stammdomäne der Gesamtstruktur sein. Wenn Sie Mitglied der Gruppe "Erstellung eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung" sind, können Sie eine unidirektionale, eingehende Gesamtstrukturvertrauensstellung erstellen. Weitere Informationen zur Gruppe "Erstellung eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung" finden Sie im Artikel "How Domain and Forest Trusts Work" unter: Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Gesamtstrukturvertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Unidirektional: eingehend, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Nur diese Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Geben Sie das Kennwort für die Vertrauensstellung ein, und klicken Sie auf Weiter.

9.

Klicken Sie auf Weiter.

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Führen Sie auf der Seite Ausgehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

12.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Anmerkung:

Damit die Vertrauensstellung korrekt funktioniert, muss der Administrator der Gegenseite das Verfahren "Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden Gesamtstrukturvertrauensstellung auf einer Seite" mit dem gleichen Kennwort erstellen, das hier verwendet wurde.

Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden Gesamtstrukturvertrauensstellung auf beiden Seiten

Mit diesem Verfahren erstellen Sie beide Seiten einer unidirektionalen, eingehenden Gesamtstrukturvertrauensstellung. Sie benötigen administrative Berechtigungen für beide Gesamtstrukturen.

Eine unidirektionale, eingehende Gesamtstrukturvertrauensstellung ermöglicht es Benutzern, aus Ihrer Windows Server 2003-Gesamtstruktur auf die Ressourcen einer anderen Windows Server 2003-Gesamstruktur zuzugreifen.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins in der Stammdomäne der Gesamtstruktur sein. Wenn Sie Mitglied der Gruppe "Erstellung eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung" sind, können Sie eine unidirektionale, eingehende Gesamtstrukturvertrauensstellung erstellen. Weitere Informationen zur Gruppe "Erstellung eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung" finden Sie im Artikel "How Domain and Forest Trusts Work" unter: Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Gesamtstrukturvertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Unidirektional: eingehend, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Beide, diese Domäne und die angegebene Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Geben Sie auf der Seite Benutzername und Kennwort den Benutzernamen und das Kennwort des entsprechenden Administrators für die Domäne an.

9.

Führen Sie auf der folgenden Seite eine der folgenden Aktionen aus, und klicken Sie dann auf Weiter:

Klicken Sie auf Gesamtstrukturweite Authentifizierung.

Klicken Sie auf Selektive Authentifizierung

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Klicken Sie auf Weiter.

12.

Führen Sie auf der Seite Ausgehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

13.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden Gesamtstrukturvertrauensstellung auf einer Seite

Mit diesem Verfahren erstellen Sie eine unidirektionale, ausgehende Gesamtstrukturvertrauensstellung. Die neue Vertrauensstellung ist nicht funktionsfähig, bevor der Administrator der anderen Gesamtstruktur eine entgegengesetzte Vertrauensstellung erstellt hat. Wenn Sie über administrative Berechtigungen für beide Gesamtstrukturen verfügen, können Sie beide Vertrauensstellung in einem Schritt erstellen. Führen Sie hierzu den Schritt "Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden Gesamtstrukturvertrauensstellung auf beiden Seiten" aus.

Eine unidirektionale, ausgehende Gesamtstrukturvertrauensstellung ermöglicht es Benutzern einer anderen Windows Server 2003-Gesamtstruktur, auf die Ressourcen Ihrer Windows Server 2003-Gesamstruktur zuzugreifen.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins in der Stammdomäne der Gesamtstruktur sein. Wenn Sie Mitglied der Gruppe "Erstellung eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung" sind, können Sie eine unidirektionale, eingehende Gesamtstrukturvertrauensstellung erstellen. Weitere Informationen zur Gruppe "Erstellung eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung" finden Sie im Artikel "How Domain and Forest Trusts Work" unter: Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Gesamtstrukturvertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Unidirektional: ausgehend, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Nur diese Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Führen Sie auf der folgenden Seite eine der folgenden Aktionen aus, und klicken Sie dann auf Weiter:

Klicken Sie auf Gesamtstrukturweite Authentifizierung.

Klicken Sie auf Selektive Authentifizierung

9.

Geben Sie das Kennwort für die Vertrauensstellung ein, und klicken Sie auf Weiter.

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Klicken Sie auf Weiter.

12.

Führen Sie auf der Seite Ausgehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

13.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Anmerkung:

Damit die Vertrauensstellung korrekt funktioniert, muss der Administrator der Gegenseite das Verfahren "Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden Gesamtstrukturvertrauensstellung auf einer Seite" mit dem gleichen Kennwort erstellen, das hier verwendet wurde.

Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden Gesamtstrukturvertrauensstellung auf beiden Seiten

Mit diesem Verfahren erstellen Sie beide Seiten einer unidirektionalen, ausgehenden Gesamtstrukturvertrauensstellung. Sie benötigen administrative Berechtigungen für beide Gesamtstrukturen.

Eine unidirektionale, ausgehende Gesamtstrukturvertrauensstellung ermöglicht es Benutzern, aus Ihrer Windows Server 2003-Gesamtstruktur auf die Ressourcen einer anderen Windows Server 2003-Gesamstruktur zuzugreifen.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können müssen, Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins in der Stammdomäne der Gesamtstruktur sein. Wenn Sie Mitglied der Gruppe "Erstellung eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung" sind, können Sie eine unidirektionale, eingehende Gesamtstrukturvertrauensstellung erstellen. Weitere Informationen zur Gruppe "Erstellung eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung" finden Sie im Artikel "How Domain and Forest Trusts Work" unter: Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Gesamtstrukturvertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Unidirektional: ausgehend, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Beide, diese Domäne und die angegebene Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Geben Sie auf der Seite Benutzername und Kennwort den Benutzernamen und das Kennwort des entsprechenden Administrators für die Domäne an.

9.

Führen Sie auf der folgenden Seite eine der folgenden Aktionen aus und klicken Sie dann auf Weiter:

Klicken Sie auf Gesamtstrukturweite Authentifizierung.

Klicken Sie auf Selektive Authentifizierung.

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Klicken Sie auf Weiter.

12.

Führen Sie auf der Seite Ausgehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

13.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Erstellen einer bidirektionalen Gesamtstrukturvertrauensstellung auf einer Seite

Mit diesem Verfahren erstellen Sie eine bidirektionale Gesamtstrukturvertrauensstellung. Die neue Vertrauensstellung ist nicht funktionsfähig, bevor der Administrator der anderen Gesamtstruktur eine entgegengesetzte Vertrauensstellung erstellt hat. Wenn Sie über administrative Berechtigungen für beide Gesamtstrukturen verfügen, können Sie beide Vertrauensstellungen in einem Schritt erstellen. Führen Sie hierzu den Schritt "Erstellen einer bidirektionalen Gesamtstrukturvertrauensstellung auf beiden Seiten" aus.

Eine bidirektionale Gesamtstrukturvertrauensstellung ermöglicht es den Benutzern, aus beiden Gesamtstrukturen auf die Ressourcen der jeweils anderen Gesamtstruktur zuzugreifen.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins in der Stammdomäne der Gesamtstruktur sein. Wenn Sie Mitglied der Gruppe "Erstellung eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung" sind, können Sie eine unidirektionale, eingehende Gesamtstrukturvertrauensstellung erstellen. Weitere Informationen zur Gruppe "Erstellung eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung" finden Sie im Artikel "How Domain and Forest Trusts Work" unter: Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Gesamtstrukturvertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Bidirektional, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Nur diese Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Führen Sie auf der folgenden Seite eine der folgenden Aktionen aus, und klicken Sie dann auf Weiter:

Klicken Sie auf Gesamtstrukturweite Authentifizierung.

Klicken Sie auf Selektive Authentifizierung.

9.

Geben Sie das Kennwort für die Vertrauensstellung ein, und klicken Sie auf Weiter.

10.

Klicken Sie auf Weiter.

11.

Klicken Sie auf Weiter.

12.

Führen Sie auf der Seite Ausgehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

13.

Führen Sie auf der Seite Eingehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

14.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Anmerkung:

Damit die Vertrauensstellung korrekt funktioniert, muss der Administrator der Gegenseite ebenfalls eine Vertrauensstellung mit dem gleichen Kennwort erstellen, das hier verwendet wurde.

Erstellen einer bidirektionalen Gesamtstrukturvertrauensstellung auf beiden Seiten

Mit diesem Verfahren erstellen Sie beide Seiten einer bidirektionalen Gesamtstrukturvertrauensstellung. Sie benötigen administrative Berechtigungen für beide Gesamtstrukturen.

Eine bidirektionale Gesamtstrukturvertrauensstellung ermöglicht es den Benutzern, aus beiden Gesamtstrukturen auf die Ressourcen der jeweils anderen Gesamtstruktur zuzugreifen.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins in der Stammdomäne der Gesamtstruktur sein. Wenn Sie Mitglied der Gruppe "Erstellung eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung" sind, können Sie eine unidirektionale, eingehende Gesamtstrukturvertrauensstellung erstellen. Weitere Informationen zur Gruppe "Erstellung eingehender Gesamtstrukturvertrauensstellung" finden Sie im Artikel "How Domain and Forest Trusts Work" unter: Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Gesamtstrukturvertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Bidirektional, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

7.

Klicken Sie auf der Seite Seiten der Vertrauensstellung auf Beide, diese Domäne und die angegebene Domäne, und klicken Sie dann auf Weiter.

8.

Geben Sie auf der Seite Benutzername und Kennwort den Benutzernamen und das Kennwort des entsprechenden Administrators für die Domäne an.

9.

Führen Sie auf der folgenden Seite eine der folgenden Aktionen aus, und klicken Sie dann auf Weiter:

Klicken Sie auf Gesamtstrukturweite Authentifizierung.

Klicken Sie auf Selektive Authentifizierung.

10.

Führen Sie auf der folgenden Seite eine der folgenden Aktionen aus, und klicken Sie dann auf Weiter:

Klicken Sie auf Gesamtstrukturweite Authentifizierung.

Klicken Sie auf Selektive Authentifizierung.

11.

Klicken Sie auf Weiter.

12.

Klicken Sie auf Weiter.

13.

Führen Sie auf der Seite Ausgehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht. In diesem Fall wird kein sicherer Kanal eingerichtet, bevor die Vertrauensstellung nicht zum ersten Mal durch einen Benutzer verwendet wird.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

14.

Führen Sie auf der Seite Eingehende Vertrauensstellung bestätigen eine der folgenden Aktionen aus:

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung nicht.

Bestätigen Sie die Vertrauensstellung, und geben Sie entsprechende administrative Anmeldeinformationen an.

15.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Erstellen von Bereichsvertrauensstellung

Mit einer Bereichsvertrauensstellung können Sie eine unidirektionale oder bidirektionale nicht transitive Vertrauensstellung zwischen einem Nicht-Windows Kerberos-Realm und Ihrer Organisation herstellen.

Weitere Informationen zu Bereichsvertrauensstellungen finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35356 (engl.).

Anforderungen

Die nachfolgenden Aufgaben können Sie mit den folgenden Tools ausführen:

Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen

Netdom.exe

Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Anmerkung

Der neue Assistent ist nicht in der Lage, beide Seiten einer Bereichsvertrauensstellung gleichzeitig zu erstellen. Weiter Informationen finden Sie im Abschnitt "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent"

Mit den folgenden Verfahren können Sie Bereichsvertrauensstellungen erstellen:

"Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden Bereichsvertrauensstellung"

"Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden Bereichsvertrauensstellung"

"Erstellen einer bidirektionalen Bereichsvertrauensstellung"

Erstellen einer unidirektionalen, eingehenden Bereichsvertrauensstellung

Eine unidirektionale, eingehende Bereichsvertrauensstellung ermöglicht es Benutzern, aus Ihrer Windows Server 2003-Domäne (der Domäne, an der Sie beim Ausführen des Assistenten für neue Vertrauensstellungen angemeldet sind) auf den anderen Kerberos-Bereich zuzugreifen. Wenn Sie beispielsweise Administrator der Domäne sales.wingtiptoys.com sind und ihre Benutzer Zugriff auf die Ressourcen eines anderen Kerberos-Bereichs benötigen, dann können Sie dies mit dem folgenden Verfahren ermöglichen.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Bereichsvertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Führen Sie auf der Seite Transitivität der Vertrauensstellung eine der folgenden Aktionen aus:

Um eine Vertrauensstellung mit der Domäne und dem angegebenen Bereich einzurichten, klicken Sie auf Nicht transitiv und dann auf Weiter.

Um eine Vertrauensstellung mit der Domäne und dem angegebenen Bereich und allen vertrauenswürdigen Bereichen einzurichten, klicken Sie auf Transitiv und dann auf Weiter.

7.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Unidirektional, eingehend, und klicken Sie dann auf Weiter .
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

8.

Geben Sie auf der Seite Vertrauenskennwort das Kennwort ein, und klicken Sie auf Weiter.

9.

Klicken Sie auf Weiter.

10.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Anmerkung:

Damit die Vertrauensstellung korrekt funktioniert, muss der Administrator der Gegenseite ebenfalls eine Vertrauensstellung mit dem gleichen Kennwort erstellen, das hier verwendet wurde.

Erstellen einer unidirektionalen, ausgehenden Bereichsvertrauensstellung

Eine unidirektionale, ausgehende Bereichsvertrauensstellung ermöglicht es Benutzern eines anderen Kerberos-Bereichs, auf Ressourcen Ihrer Windows Server 2003-Domäne zuzugreifen. Wenn Sie beispielsweise Administrator der Domäne sales.wingtiptoys.com sind und die Benutzer eines anderen Kerberos-Bereichs Zugriff auf die Ressourcen der Domäne benötigen, dann können Sie dies mit dem folgenden Verfahren ermöglichen.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter.

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Bereichsvertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Führen Sie auf der Seite Transitivität der Vertrauensstellung eine der folgenden Aktionen aus:

Um eine Vertrauensstellung mit der Domäne und dem angegebenen Bereich einzurichten, klicken Sie auf Nicht transitiv und dann auf Weiter.

Um eine Vertrauensstellung mit der Domäne und dem angegebenen Bereich und allen vertrauenswürdigen Bereichen einzurichten, klicken Sie auf Transitiv und dann auf Weiter.

7.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Unidirektional, ausgehend, und klicken Sie dann auf Weiter .
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

8.

Geben Sie auf der Seite Vertrauenskennwort das Kennwort ein, und klicken Sie auf Weiter.

9.

Klicken Sie auf Weiter.

10.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Anmerkung:

Damit die Vertrauensstellung korrekt funktioniert, muss der Administrator der Gegenseite ebenfalls eine Vertrauensstellung mit dem gleichen Kennwort erstellen, das hier verwendet wurde.

Erstellen einer bidirektionalen Bereichsvertrauensstellung

Eine bidirektionale Bereichsvertrauensstellung ermöglicht den Benutzern der Windows Server 2003-Domäne und den Benutzern eines anderen Kerberos-Bereichs einen gegenseitigen Zugriff auf Ressourcen.

Sie können eine solche Vertrauensstellung über den Neue Vertrauensstellung-Assistenten im Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen oder über das Kommandozeilentool Netdom erstellen. Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter Windows Server 2003 Technical Reference (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Domäne, für die Sie eine Vertrauensstellung erstellen wollen, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen auf Neue Vertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

4.

Geben Sie auf der Seite Vertrauensstellungsname den DNS-Namen (oder den NetBIOS-Namen) der Domäne ein, und klicken Sie dann auf Weiter

5.

Klicken Sie auf der Seite Vertrauenstyp auf Bereichsvertrauensstellung, und klicken Sie dann auf Weiter.

6.

Führen Sie auf der Seite Transitivität der Vertrauensstellung eine der folgenden Aktionen aus:

Um eine Vertrauensstellung mit der Domäne und dem angegebenen Bereich einzurichten, klicken Sie auf Nicht transitiv und dann auf Weiter.

Um eine Vertrauensstellung mit der Domäne und dem angegebenen Bereich und allen vertrauenswürdigen Bereichen einzurichten, klicken Sie auf Transitiv und dann auf Weiter.

7.

Klicken Sie auf der Seite Richtung der Vertrauensstellung auf Bidirektional, und klicken Sie dann auf Weiter.
Weitere Informationen zu den möglichen Richtungen finden Sie im Abschnitt "Richtung der Vertrauensstellung" unter "Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent".

8.

Geben Sie auf der Seite Vertrauenskennwort das Kennwort ein, und klicken Sie auf Weiter.

9.

Klicken Sie auf Weiter.

10.

Klicken Sie auf Fertigstellen.

Anmerkung:

Damit die Vertrauensstellung korrekt funktioniert, muss der Administrator der Gegenseite ebenfalls eine Vertrauensstellung mit dem gleichen Kennwort erstellen, das hier verwendet wurde.

Konfiguration von Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen

Sie können nur manuelle erstelle Vertrauensstellungen entfernen. Standardmäßige bidirektionale transitive Vertrauensstellungen können nicht entfernt werden.

Führen Sie zum Entfernen von Vertrauensstellungen die folgenden Aufgaben aus:

Prüfen und Entfernen von Vertrauensstellungen

Bearbeiten der Namenssuffix-Einstellungen

Prüfen und Entfernen von Vertrauensstellungen

Nachdem eine Vertrauensstellung erstellt wurde möchten Sie möglicherweise prüfen ob diese wie gewünscht arbeitet oder das die Kommunikation über die Vertrauensstellung funktioniert.

Anforderungen

Die nachfolgenden Aufgaben können Sie mit den folgenden Tools ausführen:

Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen

Netdom.exe

Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Um diese Aufgabe auszuführen, sind die folgenden Schritte erforderlich:

"Prüfen einer Vertrauensstellung"

"Entfernen einer manuell erstellten Vertrauensstellung"

Prüfen einer Vertrauensstellung

Sie können alle Vertrauensstellungen zwischen Domänen überprüfen - Vertrauensstellungen zwischen Realms jedoch nicht. Hierzu können Sie den Assistenten oder Netdom verwenden.

Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um diese Schritte ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

Prüfen einer Vertrauensstellung

Mithilfe der Windows-Oberfläche

Mithilfe der Eingabeaufforderung

Mithilfe der Windows-Oberfläche

1.

Öffnen Sie Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie in der Konsolenstruktur mit der rechten Maustaste auf die Domäne mit der Vertrauensstellung, die Sie prüfen möchten, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen unter Domänen, denen diese Domäne vertraut (ausgehende Vertrauensstellungen) oder Domänen, die dieser Domäne vertrauen (eingehende Vertrauensstellungen), auf die Vertrauensstellung, die Sie prüfen möchten, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

4.

Klicken Sie auf Überprüfen.

5.

Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus, und klicken Sie dann auf OK:

Klicken Sie auf Nein, eingehende Vertrauensstellung nicht überprüfen.
Wenn Sie diese Option auswählen, sollten Sie diesen Schritt für die reziproke Domäne wiederholen.

Klicken Sie auf Ja, eingehende Vertrauensstellung überprüfen.
Wenn Sie diese Option auswählen, müssen Sie ein Benutzerkonto und ein Kennwort mit administrativen Anmeldeinformationen für die reziproke Domäne eingeben.

Mithilfe der Eingabeaufforderung

1.

Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung.

2.

Geben Sie den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:

3.

netdom trust NameDerVertrauendenDomäne /d: NameDerVertrauenswürdigenDomäne /verify

NameDerVertrauendenDomäne

Der DNS- oder NetBIOS-Name der vertrauenden Domäne in der Vertrauensstellung, die geprüft wird.

NameDerVertrauenswürdigenDomäne

Der DNS- oder NetBIOS-Name der vertrauenswürdigen Domäne in der Vertrauensstellung, die geprüft wird.

Entfernen einer manuell erstellten Vertrauensstellung

Sie können manuell erstellte Verknüpfungsvertrauensstellungen, externe Vertrauensstellungen, Bereichsvertrauensstellungen und Gesamtstrukturvertrauensstellungen entfernen. Standardmäßige Vertrauensstellungen und bidirektionale, transitive Vertrauensstellungen zwischen Domänen eine Gesamtstruktur können nicht entfernt werden. Wenn Sie planen, diese neu zu erstellen, ist es besonders wichtig, das erfolgreiche Entfernen der Vertrauensstellung zu überprüfen. Sie können zum Entfernen von Vertrauensstellungen den Assistenten oder Netdom verwenden.

Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um diese Schritte ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

Entfernen einer manuell erstellten Vertrauensstellung

Mithilfe der Windows-Oberfläche

Mithilfe der Eingabeaufforderung

Mithilfe der Windows-Oberfläche

1.

Öffnen Sie Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie in der Konsolenstruktur mit der rechten Maustaste auf die Domäne mit der Vertrauensstellung, die Sie entfernen möchten, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen unter Domänen, denen diese Domäne vertraut (ausgehende Vertrauensstellungen) oder Domänen, die dieser Domäne vertrauen (eingehende Vertrauensstellungen), auf die Vertrauensstellung, die Sie entfernen möchten, und klicken Sie dann auf Entfernen.

4.

Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus, und klicken Sie dann auf OK:

Klicken Sie auf Nein, die Vertrauensstellung nur aus der lokalen Domäne entfernen. Wenn Sie diese Option auswählen, sollten Sie diesen Schritt für die reziproke Domäne wiederholen.

Klicken Sie auf Ja, die Vertrauensstellung aus der lokalen und der anderen Domäne entfernen. Wenn Sie diese Option auswählen, müssen Sie ein Benutzerkonto und ein Kennwort mit administrativen Anmeldeinformationen für die reziproke Domäne eingeben

Mithilfe der Eingabeaufforderung

1.

Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung.

2.

Geben Sie den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:

3.

netdom trust NameDerVertrauendenDomäne /d:NameDerVertrauenswürdigenDomäne /remove /UserD:Benutzer /PasswordD: *

NameDerVertrauendenDomäne

Der DNS- oder NetBIOS-Name der vertrauenden Domäne in der Vertrauensstellung, die geprüft wird.

NameDerVertrauenswürdigenDomäne

Der DNS- oder NetBIOS-Name der vertrauenswürdigen Domäne in der Vertrauensstellung, die geprüft wird.

Anmerkung

Wenn Sie Netdom verwenden, müssen Sie die Option /force am Ende anfügen (hinter /remove).

Ändern der Routingeinstellungen eines Namensuffixes

Namensuffixrouting ist ein Mechanismus, der zum Routen von Authentifizierungsanfragen in durch Gesamtstrukturvertrauensstellungen verbundenen Windows Server 2003-Gesamtstrukturen genutzt wird. Um die Administration von Authentifizierungsanfragen zu vereinfachen, werden alle eindeutigen Namensuffixes standardmäßig geroutet. Ein eindeutiger Namensuffix ist ein Namensuffix in einer Gesamtstruktur, der keinem anderen Namensuffix untergeordnet ist (zum Beispiel ein UPN-Suffix, SPN-Suffix oder ein DNS-Gesamtstruktur- oder -Strukturname. Der DNS-Gesamtstrukturname fabrikam.com ist zum Beispiel in der Gesamtstruktur fabrikam.com ein eindeutiger Namensuffix. Weitere Informationen zu Namensuffixes finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35414 (engl.).

Anmerkung

Ein Namensuffix, das Konflikte hervorruft, kann nicht aktiviert werden. Falls der Konflikt mit einem lokalen Benutzerprinzipalnamen-Suffix besteht, müssen Sie das lokale Benutzerprinzipalnamen-Suffix löschen, bevor Sie den Routingnamen aktivieren können. Falls der Konflikt mit einem Namen besteht, der von einem anderen Vertrauensstellungspartner beansprucht wird, müssen Sie den Namen in der anderen Vertrauensstellung deaktivieren, bevor Sie ihn für diese Vertrauensstellung aktivieren können.

Anforderungen

Die nachfolgenden Aufgaben können Sie mit den folgenden Tools ausführen:

Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen

Netdom.exe

Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Diese Aufgabe können Sie mithilfe der folgenden Schritte ausführen:

"Ändern des Routingstatus’ eines Namensuffixes"

"Aktivieren oder Deaktivieren eines bestehenden Namensuffixes für das Routing"

"Ausschließen eines Namensuffixes vom Routing in der lokalen Gesamtstruktur"

Ändern des Routingstatus’ eines Namensuffixes

Sie können den Routingstatus mit dem Assistenten oder mithilfe von Netdom aktivieren und deaktivieren.

Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

Ändern des Routingstatus eines Namensuffixes

Mithilfe der Windows-Oberfläche

1.

Öffnen Sie Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie in der Konsolenstruktur mit der rechten Maustaste auf den Domänenknoten der zu verwaltenden Domäne, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen unter Domänen, denen diese Domäne vertraut (ausgehende Vertrauensstellungen), oder Domänen, die dieser Domäne vertrauen (eingehende Vertrauensstellungen), auf die Gesamtstrukturvertrauensstellung, die Sie verwalten möchten, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

4.

Klicken Sie auf der Registerkarte Namensuffixrouting unter Namensuffixe in der Gesamtstruktur x.x auf das Namensuffix, für das Sie den Routingstatus ändern möchten, und klicken Sie dann auf Bearbeiten.

5.

Klicken Sie unter Bestehende Namensuffixe in x.x auf das Suffix, das Sie ändern möchten, und klicken Sie dann auf Aktivieren oder Deaktivieren.

Aktivieren oder Deaktivieren eines bestehenden Namensuffixes für das Routing

Mit diesem Verfahren können Sie verhindern, dass Authentifizierungsanfragen für bestimmte Namensuffixe an eine Gesamtstruktur geroutet werden.

Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Anmerkung

Wenn Sie ein Namensuffix deaktivieren, werden alle untergeordneten Objekte dieses DNS-Namens ebenfalls deaktiviert.

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

Aktivieren oder Deaktivieren eines bestehenden Namensuffixes für das Routing

Mithilfe der Windows-Oberfläche

1.

Öffnen Sie Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie in der Konsolenstruktur mit der rechten Maustaste auf den Domänenknoten der zu verwaltenden Domäne, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen unter Domänen, denen diese Domäne vertraut (ausgehende Vertrauensstellungen), oder Domänen, die dieser Domäne vertrauen (eingehende Vertrauensstellungen), auf die Gesamtstrukturvertrauensstellung, die Sie verwalten möchten, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

4.

Führen Sie auf der Registerkarte Namensuffixrouting unter Namensuffixe in der Gesamtstruktur x.x eine der folgenden Aktionen aus:

Um ein Namensuffix zu aktivieren, klicken Sie auf das Suffix, das Sie aktivieren möchten, und klicken Sie dann auf Aktivieren. Falls die Schaltfläche Aktivieren abgeblendet dargestellt ist, ist das Namensuffix bereits aktiviert.

Um ein Namensuffix zu deaktivieren, klicken Sie auf das Suffix, das Sie deaktivieren möchten, und klicken Sie dann auf Deaktivieren. Falls die Schaltfläche Deaktivieren abgeblendet dargestellt ist, ist das Namensuffix bereits deaktiviert

Ausschließen eines Namensuffixes vom Routing in der lokalen Gesamtstruktur

Mit diesem Verfahren können Sie verhindern, dass Authentifizierungsanfragen für bestimmte Namensuffixe an eine Gesamtstruktur geroutet werden.

Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Anmerkung

Wenn Sie ein Namensuffix deaktivieren, werden alle untergeordneten Objekte dieses DNS-Namens ebenfalls deaktiviert.

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

Ausschließen eines Namensuffixes vom Routing in der lokalen Gesamtstruktur

Mithilfe der Windows-Oberfläche

1.

Öffnen Sie Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie in der Konsolenstruktur mit der rechten Maustaste auf den Domänenknoten der zu verwaltenden Domäne, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen unter Domänen, denen diese Domäne vertraut (ausgehende Vertrauensstellungen), oder Domänen, die dieser Domäne vertrauen (eingehende Vertrauensstellungen), auf die Gesamtstrukturvertrauensstellung, die Sie verwalten möchten, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

4.

Klicken Sie auf der Registerkarte Namensuffixrouting unter Namensuffixe in der Gesamtstruktur x.x auf das eindeutige Namensuffix, das Sie vom Routing ausschließen möchten, und klicken Sie dann auf Bearbeiten.

5.

Klicken Sie unter Vom Weiterleiten nach x.x auszuschließende Namensuffixe auf Hinzufügen, geben Sie ein DNS-Namensuffix (Domain Name System) ein, das dem eindeutigen Namensuffix untergeordnet ist, und klicken Sie dann auf OK.

Absichern von Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen

Beim Erstellen von Sicherheitsprinzipalen in einer Domäne wird die Domänen-SID in die Sicherheitsprinzipal-SID eingeschlossen, um die Domäne zu identifizieren, in der das Sicherheitsprinzipal erstellt wurde. Die Domänen-SID ist ein wichtiges Merkmal eines Sicherheitsprinzipals, weil sie vom Sicherheits-Subsystem von Windows zum Überprüfen der Authentizität des Sicherheitsprinzipals verwendet wird.

Ähnlich wird bei ausgehenden externen Vertrauensstellungen, die von der vertrauenden Domäne aus erstellt werden, mithilfe der SID-Filterung überprüft, ob eingehende Authentifizierungsanforderungen von Sicherheitsprinzipalen in der vertrauenswürdigen Domäne nur SIDs von Sicherheitsprinzipalen in der vertrauenswürdigen Domäne enthalten. Dazu werden die SIDs des eingehenden Sicherheitsprinzipals mit der Domänen-SID der vertrauenswürdigen Domäne verglichen. Wenn eine der Sicherheitsprinzipal-SIDs eine Domänen-SID enthält, die nicht die der vertrauenswürdigen Domäne ist, wird diese SID von der Vertrauensstellung entfernt.

In diesem Kapitel werden folgenden Aufgaben beschreiben:

"Konfiguration von SID-Filtereinstellungen"

"Konfiguration von selektiven Authentifizierungseinstellungen"

Weitere Informationen finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35413 (engl.).

Konfiguration von SID-Filtereinstellungen

Sicherheitsprinzipale in Active Directory haben ein Attribut mit dem Namen SIDHistory. In diesem Attribut können Administratoren alte SIDs des Benutzers eintragen. Dies ist bei Active Directory-Migrationen sehr praktisch - der Administrator muss nämlich so keine ACLs bearbeiten, und der Benutzer kann mit seiner alten SID auf die Ressourcen zugreifen. Unter bestimmten Umständen ist es jedoch für Domänenadministratoren möglich, das SIDHistory-Attribut zu nutzen, um SIDs neuen Benutzerkonten zuzuweisen und sich selbst Rechte zu verschaffen die er nicht haben sollte. Um einen solchen Angriff zu verhindern, aktiviert Windows Server 2003 die SID-Filterung automatisch für alle externen Vertrauensstellungen und Gesamtstrukturvertrauensstellungen, die unter Windows Server 2003 erstellt wurden. Bei externen Vertrauensstellungen, die unter Windows 2000 Server mit Service Pack 3 (SP3) oder früher erstellt wurden, muss die SID-Filterung manuell aktiviert werden.

Anmerkung

Sie können nicht das Standardverhalten deaktivieren, mit dem die SID-Filterung für neu erstellte externe Vertrauensstellungen aktiviert wird.

Sie können die SID-Filterung nutzen, um migrierte SIDs aus bestimmten Domänen zu filtern. Wenn es zum Beispiel eine externe Vertrauensstellung gibt, durch die die Domäne Noam (unter Windows 2000 Server) der Domäne Acquired vertraut (ebenfalls unter Windows 2000 Server), dann kann ein Administrator der Domäne Noam manuell eine SID-Filterung für die Domäne Acquired einrichten, mit der alle SIDs mit einer Domänen-SID der Domäne Acquired erlaubt und alle anderen SIDs (zum Beispiel die migrierten, in SIDHistory gespeicherten SIDs) verboten sind.

Anmerkung

Wenden Sie die SID-Filterung nicht auf Domänen innerhalb einer Gesamtstruktur an. In diesem Fall würden SIDs entfernt, die für die Active Directory-Replikation notwendig sind. Außerdem wird es zu Authentifizierungsfehlern bei Benutzer kommen, die sich in Domänen befinden, denen transitiv über die isolierte Domäne vertraut wird.

Zur weiteren Erhöhung der Gesamtstruktursicherheit sollten Sie möglicherweise die SID-Filterung für alle vorhandenen externen Vertrauensstellungen aktivieren, die mit Domänencontrollern unter Windows 2000 Service Pack 3 (oder früher) erstellt wurden. Sie können dazu mit Netdom.exe die SID-Filterung für vorhandene externe Vertrauensstellungen aktivieren, oder Sie können diese externen Vertrauensstellungen von einem Domänencontroller unter einem Betriebssystem der Windows Server 2003-Produktfamilie oder Windows 2000 Service Pack 4 (oder höher) neu erstellen. Weitere Informationen zur Aktivierung der SID-Filterung für Vertrauensstellungen, die unter Windows 2000 Server erstellt wurden, finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=18545 (engl.).

Weitere Informationen zur SID-Filterung finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35413 (engl.).

Anforderungen

Die nachfolgenden Aufgaben können Sie mit den folgenden Tools ausführen:

Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen

Netdom.exe

Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Um diese Aufgabe auszuführen, sind die folgenden Schritte erforderlich:

"Deaktivieren der SID-Filterung"

"Aktivieren der SID-Filterung"

Deaktivieren der SID-Filterung

Sie können die SID-Filterung für eine externe Vertrauensstellung mit dem Tool Netdom.exe deaktivieren; dies wird jedoch nicht empfohlen. Sie sollten das Deaktivieren der SID-Filterung nur in den folgenden Situationen in Betracht ziehen:

Sie vertrauen allen Administratoren, die über physikalischen Zugriff auf Domänencontroller in der vertrauenswürdigen Domäne verfügen, genauso sehr wie den Administratoren der vertrauenden Domäne.

Es ist unumgänglich, universelle Gruppen zu Ressourcen in der vertrauenden Domäne zuzuweisen, die nicht in der vertrauenswürdigen Domäne erstellt wurden.

Beim Migrieren von Benutzern in die vertrauenswürdige Domäne wurden ihre SID-Verläufe beibehalten, und Sie möchten ihnen Zugriff auf Ressourcen in der vertrauenden Domäne basierend auf dem SIDHistory-Attribut gewähren.

Weitere Informationen zur Arbeitsweise der SID-Filterung finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35413 (engl.).

Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um diese Schritte ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

"Deaktivieren der SID-Filterung"

1.

Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung.

2.

Geben Sie den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:

Netdom trust NameDerVertrauendenDomäne /domain: NameDerVertrauenswürdigenDomäne /quarantine:No /userD:Domänenadministratorkonto/passwordD:Domänenadministratorkennwort

Anmerkung
Sie können die SID-Filterung nur von der vertrauenden Seite der Vertrauensstellung aus aktivieren oder deaktivieren. Bei einer bidirektionalen Vertrauensstellung können Sie die SID-Filterung in der vertrauenswürdigen Domäne außerdem mithilfe der Domänenadministrator-Anmeldeinformationen für die vertrauenswürdige Domäne deaktivieren. Vertauschen Sie dazu die Werte für NameDerVertrauendenDomäne und NameDerVertrauenswürdigenDomäne in der Befehlszeilensyntax.

Aktivieren der SID-Filterung

Administrative Berechtigungen

Um diese Schritte ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

"Aktivieren der SID-Filterung"

1.

Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung.

2.

Geben Sie den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:

Netdom trust NameDerVertrauendenDomäne /domain: NameDerVertrauenswürdigenDomäne /quarantine:Yes /userD:Domänenadministratorkonto/passwordD:Domänenadministratorkennwort

Konfiguration von selektiven Authentifizierungseinstellungen

Anforderungen

Die nachfolgenden Aufgaben können Sie mit den folgenden Tools ausführen:

Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen

Netdom.exe

Weitere Informationen zum Kommandozeilentool Netdom finden Sie in der Technischen Referenz zu Windows Server 2003 unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=41700 (engl.).

Um diese Aufgabe auszuführen, sind die folgenden Schritte erforderlich:

"Aktivieren der selektiven Authentifizierung über eine externe Vertrauensstellung"

"Aktivierten der selektiven Authentifizierung über eine Gesamtstrukturvertrauensstellung"

"Aktivieren der domänenweiten Authentifizierung über eine externe Vertrauensstellung"

"Aktivieren der gesamtstrukturweiten Authentifizierung über eine Gesamtstrukturvertrauensstellung"

Zuweisen der Berechtigung „Authentifizierung zulassen“ auf Computern in der vertrauenden Domäne oder Gesamtstruktur

Aktivieren der selektiven Authentifizierung über eine externe Vertrauensstellung

Die selektive Authentifizierung über eine externe Vertrauensstellung schränkt den Zugriff auf die Benutzer der vertrauten Domäne ein, denen explizit Authentifizierungsrechte für Computerobjekte (Ressourcencomputer) in der vertrauenden Domäne zugewiesen wurden. Um diese Rechte zuzuweisen, muss der Administrator diesen Benutzern das Recht Authentifizierung zulassen in Active Directory zuweisen. Weitere Informationen finden Sie im Artikel Zuweisen der Berechtigung „Authentifizierung zulassen“ auf Computern in der vertrauenden Domäne oder Gesamtstruktur. Weitere Informationen zur selektiven Authentifizierung finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35413.

Administrative Berechtigungen

Um diese Schritte ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

Aktivieren der selektiven Authentifizierung über eine externe Vertrauensstellung

Mithilfe der Windows-Oberfläche

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf entsprechende Domäne und dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen unter Domänen, denen diese Domäne vertraut (ausgehende Vertrauensstellungen), oder unter Domänen, die dieser Domäne vertrauen (eingehende Vertrauensstellungen), auf die ausgehenden Vertrauensstellungen, die Sie bearbeiten möchten. Klicken Sie dann auf Eigenschaften.

4.

Klicken Sie auf der Registerkarte Authentifizierung auf Selektive Authentifizierung und dann auf OK.

Anmerkung

Wenn Sie auf Eigenschaften und dann auf die Registerkarte Authentifizierung klicken, werden nur Authentifizierungseinstellungen für ausgehende Vertrauensstellungen angezeigt. Um die Einstellungen für eingehende Vertrauensstellungen zu sehen, müssen Sie sich mit dem entsprechenden Domänencontroller verbinden.

Aktivierten der selektiven Authentifizierung über eine Gesamtstrukturvertrauensstellung

Die selektive Authentifizierung über eine Gesamtstrukturvertrauensstellung schränkt den Zugriff auf die Benutzer der vertrauten Gesamtstruktur ein, denen explizit Authentifizierungsrechte für Computerobjekte (Ressourcencomputer) in der vertrauenden Gesamtstruktur zugewiesen wurden. Um diese Rechte zuzuweisen, muss der Administrator diesen Benutzern das Recht Authentifizierung zulassen in Active Directory zuweisen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Zuweisen der Berechtigung „Authentifizierung zulassen“ auf Computern in der vertrauenden Domäne oder Gesamtstruktur. Weitere Informationen zur selektiven Authentifizierung finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35413 (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um diese Schritte ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins (in der Stammdomäne der Gesamtstruktur) oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

Aktivierten der selektiven Authentifizierung über eine Gesamtstrukturvertrauensstellung

Mithilfe der Windows-Oberfläche

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Stammdomäne und dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen unter Domänen, denen diese Domäne vertraut (ausgehende Vertrauensstellungen), oder unter Domänen, die dieser Domäne vertrauen (eingehende Vertrauensstellungen), auf die ausgehenden Vertrauensstellungen, die Sie bearbeiten möchten. Klicken Sie dann auf Eigenschaften.

4.

Klicken Sie auf der Registerkarte Authentifizierung auf Selektive Authentifizierung und dann auf OK.

Anmerkung

Wenn Sie auf Eigenschaften und dann auf die Registerkarte Authentifizierung klicken, werden nur Authentifizierungseinstellungen für ausgehende Vertrauensstellungen angezeigt. Um die Einstellungen für eingehende Vertrauensstellungen zu sehen, müssen Sie sich mit dem entsprechenden Domänencontroller verbinden.

Aktivieren der domänenweiten Authentifizierung über eine externe Vertrauensstellung

Die domänenweite Authentifizierung ermöglicht allen Benutzern der vertrauten Domäne einen uneingeschränkten Zugriff auf Ressourcen der vertrauenden Domäne. Diese Einstellung ist die Standardeinstellung für externe Vertrauensstellungen. Weitere Informationen zur domänenweiten Authentifizierung finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35413 (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um diese Schritte ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

Aktivieren der domänenweiten Authentifizierung über eine externe Vertrauensstellung

Mithilfe der Windows-Oberfläche

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die entsprechende Domäne und dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen unter Domänen, denen diese Domäne vertraut (ausgehende Vertrauensstellungen), oder unter Domänen, die dieser Domäne vertrauen (eingehende Vertrauensstellungen), auf die ausgehenden Vertrauensstellungen, die Sie bearbeiten möchten. Klicken Sie dann auf Eigenschaften.

4.

Klicken Sie auf der Registerkarte Authentifizierung auf Domänenweite Authentifizierung und dann auf OK.

Anmerkung

Wenn Sie auf Eigenschaften und dann auf die Registerkarte Authentifizierung klicken, werden nur Authentifizierungseinstellungen für ausgehende Vertrauensstellungen angezeigt. Um die Einstellungen für eingehende Vertrauensstellungen zu sehen, müssen Sie sich mit dem entsprechenden Domänencontroller verbinden.

Aktivieren der gesamtstrukturweiten Authentifizierung über eine Gesamtstrukturvertrauensstellung

Die gesamtstrukturweite Authentifizierung ermöglicht allen Benutzern der vertrauten Gesamtstruktur einen uneingeschränkten Zugriff auf Ressourcen der vertrauenden Gesamtstruktur. Diese Einstellung ist die Standardeinstellung für Gesamtstrukturvertrauensstellungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35413 (engl.).

Administrative Berechtigungen

Um diese Schritte ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

Aktivieren der gesamtstrukturweiten Authentifizierung über eine Gesamtstrukturvertrauensstellung

Mithilfe der Windows-Oberfläche

1.

Öffnen Sie das Snap-In Active Directory-Domänen und -Vertrauensstellungen.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich mit rechts auf die Stammdomäne und dann auf Eigenschaften.

3.

Klicken Sie auf der Registerkarte Vertrauensstellungen unter Domänen, denen diese Domäne vertraut (ausgehende Vertrauensstellungen), oder unter Domänen, die dieser Domäne vertrauen (eingehende Vertrauensstellungen), auf die ausgehenden Vertrauensstellungen, die Sie bearbeiten möchten. Klicken Sie dann auf Eigenschaften.

4.

Klicken Sie auf der Registerkarte Authentifizierung auf Gesamtstrukturweite Authentifizierung und dann auf OK.

Anmerkung

Wenn Sie auf Eigenschaften und dann auf die Registerkarte Authentifizierung klicken, werden nur Authentifizierungseinstellungen für ausgehende Vertrauensstellungen angezeigt. Um die Einstellungen für eingehende Vertrauensstellungen zu sehen, müssen Sie sich mit dem entsprechenden Domänencontroller verbinden.

Zuweisen der Berechtigung Authentifizierung zulassen auf Computern in der vertrauenden Domäne oder Gesamtstruktur

Damit Benutzer in vertrauten Windows Server 2003-Domänen oder -Gesamtstrukturen in der Lage sind, auf Ressourcen zuzugreifen, muss diesen das Recht Authentifizierung zulassen in Active Directory explizit zugewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=35413 (engl.).

Anmerkung

Die Berechtigung Authentifizierung zulassen kann für Computerobjekte von Servern unter Windows NT Server 4.0, Windows 2000 Server und Windows Server 2003 verwendet werden.

Anmerkung

Standardmäßig können nur Mitglieder der Gruppen Kontenoperatoren, Administratoren, Domänen-Admins, Organisations-Admins und SYSTEM die Einstellung bearbeiten.

Die folgenden Verfahren müssen von der vertrauenden Domäne aus durchgeführt werden.

Administrative Berechtigungen

Um dieses Verfahren ausführen zu können, müssen Sie Mitglied der Gruppe Domänen-Admins oder der Gruppe Organisations-Admins sein.

Zuweisen der Berechtigung Authentifizierung zulassen auf Computern in der vertrauenden Domäne oder Gesamtstruktur

Mithilfe der Windows-Oberfläche

1.

Öffnen Sie Active Directory-Benutzer und -Computer.

2.

Klicken Sie im Konsolenbereich auf den Container Computer oder auf den Container, in dem sich die Computerobjekte befinden.

3.

Klicken Sie mit rechts auf das Computerobjekte, auf das Sie den Benutzern der vertrauten Domäne Zugriff gewähren möchten. Klicken Sie auf Eigenschaften.

4.

Klicken Sie auf der Registerkarte Sicherheitauf eine der folgenden Einstellungen:

Klicken Sie unter Gruppen- oder Benutzernamen auf die Gruppen oder Benutzer, denen ein Zugriff gewährt werden soll. Klicken Sie auf das Kontrollkästchen Zulassen neben Authentifizierung zulassen, und klicken Sie dann auf OK.

Klicken Sie auf Hinzufügen. Geben Sie den Namen des Benutzers ein, dem Sie Zugriff gewähren möchten. Klicken Sie dann auf OK. Klicken Sie auf das Kontrollkästchen Zulassen neben Authentifizierung zulassen, und klicken Sie dann auf OK.

Anhang: Der Neue Vertrauensstellung-Assistent

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit den zwei komplexesten Seiten im Neue Vertrauensstellung-Assisten:

Richtung der Vertrauensstellung

Seite der Vertrauensstellung

Richtung der Vertrauensstellung

Auf dieser Seite konfiguriert der Administrator, ob Authentifizierungsanfragen von dieser Domäne zu einer anderen Domäne oder von einer anderen Domäne zu dieser Domäne oder frei zwischen beiden Domänen geroutet werden sollen. Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:

Bidirektional: Eine bidirektionale Vertrauensstellung ermöglicht die Authentifizierung von beiden Domänen oder Gesamtstrukturen aus in der jeweils anderen Domäne oder Gesamtstruktur.

Unidirektional: eingehend: Eine solche Vertrauensstellung ermöglicht Authentifizierungsanfragen von Benutzern aus Ihrer Domäne oder Gesamtstruktur für Ressourcen in der anderen Domäne oder Gesamtstruktur.

Unidirektional: ausgehend: Eine solche Vertrauensstellung ermöglicht Authentifizierungsanfragen von Benutzern in der anderen Domäne oder Gesamtstruktur für Ressourcen aus Ihrer Domäne oder Gesamtstruktur.

Bidirektional

Mit dieser Option können alle Benutzer Ressourcen in zwei Domänen oder Gesamtstrukturen gemeinsam nutzen.

Anmerkung

In der Dokumentation zur Domänen- und Gesamtstrukturvertrauensstellungen werden seit langem die Begriffe "Vertraut" und "Vertrauend" verwendet. Sie helfen dem Administrator dabei, die Richtung einer Vertrauensstellung festzulegen. Diese Terminologie wird zwar weiterhin zur Definition und Betrachtung von Vertrauensstellungen genutzt, sie weicht jedoch von der im Assistenten verwendeten Terminologie ab.

Unidirektional: eingehend

Mit dieser Option lassen Sie Authentifizierungsanfragen von Ihrer Domäne oder Gesamtstruktur für Ressourcen in einer anderen Domäne oder Gesamtstruktur zu. "Unidirektional" bedeutet hierbei, dass mit dieser Auswahl eine neue unidirektionale Vertrauensstellung erstellt wird, die Authentifizierungsanfragen nur in eine Richtung routet (der Zugriff der Benutzer auf die Ressourcen findet in der entgegen gesetzten Richtung statt). "Eingehend" bezeichnet die Richtung der Vertrauensstellung selbst - nicht die Richtung der Authentifizierungsanfragen. Mit anderen Worten: Eine unidirektionale, eingehende Vertrauensstellung bedeutet, dass Ihre Domäne oder Gesamtstruktur die Domäne oder Gesamtstruktur ist, die Zugriff auf Ressourcen aus der anderen Domäne empfängt.

Abbildung 1
Unidirektional: ausgehend

Mit dieser Option lassen Sie Authentifizierungsanfragen der Benutzer einer anderen Domäne oder Gesamtstruktur für Ressourcen in Ihrer Domäne oder Gesamtstruktur zu. "Unidirektional: ausgehend" bedeutet hierbei, dass mit dieser Auswahl eine neue unidirektionale Vertrauensstellung erstellt wird, die Authentifizierungsanfragen nur in eine Richtung routet (der Zugriff der Benutzer auf die Ressourcen findet in der entgegen gesetzten Richtung statt). "Ausgehend" bezeichnet die Richtung der Vertrauensstellung selbst - nicht die Richtung der Authentifizierungsanfragen. Mit anderen Worten: Eine unidirektionale, ausgehende Vertrauensstellung bedeutet, dass Ihre Domäne oder Gesamtstruktur die Domäne oder Gesamtstruktur ist, die Benutzern aus einer anderen Domäne oder Gesamtstruktur Zugriff auf Ressourcen der eigenen Domäne oder Gesamtstruktur gewährt.

Abbildung 2

Seiten der Vertrauensstellung

Unter Windows NT 4.0 und Windows 2000 gab es über die Windows-Oberfläche nur die Möglichkeit, pro Schritt jeweils eine Seite einer neuen Vertrauensstellung einzurichten. Unter Windows Server 2003 haben Sie nun auch die Möglichkeit, beide Seiten simultan einzurichten.

Nur diese Domäne

Mit dieser Option müssen Sie beide Seiten separat erstellen. Das heißt, sie müssen den Assistenten zweimal ausführen - einmal in jeder Domäne, die Teil der Vertrauensstellung ist. In diesem Fall müssen Sie auf beiden Seiten das gleiche Vertrauensstellungskennwort angeben.

Diese Domäne und die angegebene Domäne

Bei dieser Option muss der Administrator entsprechende administrative Anmeldeinformationen für beide Domänen der Vertrauensbeziehung angeben. Sie erstellt in einem Schritt beide Seiten der Vertrauensstellung. Das Kennwort wird automatisch erstellt.


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