Microsoft Security Bulletin MS04-012

Veröffentlicht: 13. April 2004 (Version 1.1) | Aktualisiert: 21. Apr 2004
*

Zurück zur Übersicht

Zusammenfassung

Zielgruppe dieses Bulletin: Benutzer von Microsoft Windows

Auswirkungen der Sicherheitsanfälligkeiten: Codeausführung von Remotestandorten aus

Bewertung des maximalen Schweregrads: Kritisch

Empfehlung: Installieren Sie das Sicherheitsupdate sofort.

Ersetzte Sicherheitsupdates: Dieses Bulletin ersetzt mehrere frühere Sicherheitsupdates. Lesen Sie den Abschnitt "Häufig gestellte Fragen (FAQs)" in diesem Bulletin, um eine vollständige Liste zu erhalten.

Vorsichtsmaßnahmen: Keine

Getestete Software und Downloadpfade für das Update

Betroffene Software:

Microsoft Windows NT® Workstation 4.0 Service Pack 6a - Update downloaden

Microsoft Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a - Update downloaden

Microsoft Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 - Update downloaden

Microsoft Windows 2000 Service Pack 2, Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 und Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 - Update downloaden

Microsoft Windows XP, Microsoft Windows XP Service Pack 1 - Update downloaden

Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 - Update downloaden

Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 - Update downloaden

Microsoft Windows Server 2003 - Update downloaden

Microsoft Windows Server 2003 64-Bit Edition - Update downloaden

Microsoft Windows 98, Microsoft Windows 98 Second Edition (SE) und Microsoft Windows Millennium Edition (ME) - Einzelheiten zu diesen Betriebssystemen finden Sie im Abschnitt "Häufig gestellte Fragen (FAQs)" dieses Bulletins.

Die oben aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich, oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

Technische Details

Technische Beschreibung:
Dieses Update behebt mehrere neu erkannte Sicherheitsanfälligkeiten in RPC/DCOM. Jede dieser Sicherheitsanfälligkeiten wird in diesem Bulletin in einem eigenen Abschnitt dokumentiert.
Ein Angreifer, dem es gelingt, die schwerste dieser Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen, kann die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer wäre anschließend in der Lage, beliebige Aktionen auf dem betroffenen System auszuführen. Beispielsweise könnte er Programme installieren, Daten anzeigen, ändern bzw. löschen oder neue Konten mit uneingeschränkten Berechtigungen einrichten.
Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.

Bewertung des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeiten:

KennungenAuswirkungWindows 98, 98 SE, MEWindows NTWorkstation 4.0Windows NTServer 4.0Windows NTServer 4.0,Terminal Server EditionWindows 2000Windows XPWindows Server 2003

Sicherheits-
anfällig-
keit der RPC-
Laufzeit-
bibliothek -
CAN-
2003-
0813

Codeaus-
führung
von Remote-stand-
orten
aus

Keine

Keine

Keine

Keine

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Sicherheits-
anfälligkeit des
RPCSS-Dienstes -
CAN-
2004-
0116

Denial
Of
Service (DoS)

Keine

Keine

Keine

Keine

Hoch

Hoch

Hoch

Sicherheits-
anfälligkeit bzgl.
CIS (COM Internet Services)
- RPC
über
HTTP -
CAN-
2003-
0807

Denial
Of
Service (DoS)

Keine

Keine

Gering

Gering

Gering

Keine

Gering

Sicherheits-
anfälligkeit bzgl.
Objekt-
identität
- CAN-
2004-
0124

Offen-
legung
von Infor-
mationen

Nicht kritisch

Gering

Gering

Gering

Gering

Gering

Gering

Gemeinsamer
Schweregrad
aller Sicher-
heitsan-
fällig-
keiten

 

Nicht Kritisch

Gering

Gering

Gering

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Die oben getroffene Bewertung basiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Angriff der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Welche Updates ersetzt diese Version?
Dieses Sicherheitsupdate ersetzt mehrere frühere Security Bulletins. Die Kennungen der Security Bulletins sowie die betroffenen Betriebssysteme werden in der folgenden Tabelle aufgelistet.

Kennung des BulletinsWindows NT 4.0Windows 2000Windows XPWindows Server 2003

MS98-014

Ersetzt

Nicht zutreffend

Nicht zutreffend

Nicht zutreffend

MS00-066

Nicht zutreffend

Ersetzt

Nicht zutreffend

Nicht zutreffend

MS01-048

Ersetzt

Nicht zutreffend

Nicht zutreffend

Nicht zutreffend

MS03-010

Nicht zutreffend

Ersetzt

Ersetzt

Nicht zutreffend

MS03-026

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

MS03-039

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Handelt es sich bei diesem Update um ein kumulatives Sicherheitsupdate?
Ja. Dieses kumulative Sicherheitsupdate enthält Unterstützung für alle früheren RPC/DCOM-Updates, die in der Tabelle oben genannt werden.

Wie wirkt sich die erweiterte Unterstützung für Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition auf die Veröffentlichung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssysteme aus?
Microsoft veröffentlicht nur Sicherheitsupdates für wichtige Sicherheitsprobleme. Sicherheitsprobleme, die nicht kritisch sind, werden in diesem Supportzeitraum nicht abgedeckt. Weitere Informationen zu den Microsoft Support Lifecycle-Richtlinien für diese Betriebssysteme finden Sie auf dieser Website.

Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie hier.

Sind Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition auf kritische Weise von einer der in diesem Security Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten betroffen?
Nein. Der Schweregrad dieser Sicherheitsanfälligkeiten ist bei Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition nicht als kritisch anzusehen.

Kann ich mit dem Microsoft Security Baseline Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. MBSA kann feststellen, ob dieses Update erforderlich ist. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website (englischsprachig).

Kann ich mit dem Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. SMS kann Sie bei der Erkennung und Bereitstellung dieses Sicherheitsupdates unterstützen. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Was ist RPC?
Remote Procedure Call (RPC, Remoteprozeduraufruf) ist ein Protokoll, das vom Betriebssystem Windows verwendet wird. RPC bietet eine Methode zur Kommunikation zwischen Prozessen, bei der Programme auf Dienste zugreifen können, die auf einem anderen System ausgeführt werden. Das Protokoll ist vom RPC-Protokoll von OSF (Open Software Foundation) abgeleitet. Es wurden jedoch einige Microsoft-spezifische Erweiterungen hinzugefügt.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

Einzelheiten zur Sicherheitsanfälligkeit

Sicherheitsanfälligkeit der RPC-Laufzeitbibliothek - CAN-2003-0813

Aus einer Racebedingung (Race Condition) ergibt sich eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Codeausführung von Remotestandorten aus, wenn die RPC-Laufzeitbibliothek speziell gestaltete Nachrichten verarbeitet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Im wahrscheinlichsten Fall führt diese Sicherheitsanfälligkeit jedoch zu Denial-of-Service-Angriffen.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit der RPC-Laufzeitbibliothek - CAN-2003-0813

Bewährte Methoden für die Firewall und standardisierte Firewallkonfigurationen helfen dabei, Netzwerke vor Angriffen von außerhalb des Unternehmens zu schützen. Eine bewährte Methode besteht darin, bei mit dem Internet verbundenen Systemen nur eine minimale Anzahl von Ports ungeschützt zuzulassen.

Windows NT 4.0 ist von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit der RPC-Laufzeitbibliothek - CAN-2003-0813

Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wird die Funktionalität durch eine Problemumgehung beeinträchtigt, wird diese im Folgenden genannt.

Verwenden Sie eine persönliche Firewall, z. B. die Internetverbindungsfirewall, die zum Lieferumfang von Windows XP und Windows Server 2003 gehört.
Wenn Sie die Internetverbindungsfirewall in Windows XP oder Windows Server 2003 zum Schutz Ihrer Internetverbindung verwenden, wird unerwünschter eingehender Datenverkehr standardmäßig blockiert. Microsoft empfiehlt das Blockieren der gesamten unerwünschten eingehenden Kommunikation aus dem Internet.
Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die Internetverbindungsfirewall mit dem Netzwerkinstallations-Assistenten zu aktivieren:

1.

Klicken Sie auf Start, und klicken Sie dann auf Systemsteuerung.

2.

Klicken Sie in der Kategorienansicht (Standardansicht) auf Netzwerk- und Internetverbindungen, und klicken Sie dann auf Heimnetzwerk bzw. kleines Büronetzwerk einrichten oder ändern. Die Funktion Internetverbindungsfirewall wird aktiviert, wenn Sie im Netzwerkinstallations-Assistenten eine Konfiguration auswählen, die angibt, dass Ihr System direkt mit dem Internet verbunden ist.

Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die Internetverbindungsfirewall manuell für eine Verbindung zu konfigurieren:

1.

Klicken Sie auf Start, und klicken Sie dann auf Systemsteuerung.

2.

Klicken Sie in der Kategorienansicht (Standardansicht) auf Netzwerk- und Internetverbindungen und dann auf Netzwerkverbindungen.

3.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verbindung, für die Sie die Internetverbindungsfirewall aktivieren möchten, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

4.

Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert.

5.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Diesen Computer und das Netzwerk schützen, indem das Zugreifen auf diesen Computer vom Internet eingeschränkt oder verhindert wird, und klicken Sie dann auf OK.

Hinweis: Wenn Sie die Verwendung einiger Programme und Dienste über die Firewall aktivieren möchten, klicken Sie auf der Registerkarte Erweitert auf Einstellungen. Wählen Sie dann die benötigten Programme, Protokolle und Dienste aus.

Blockieren Sie die folgenden Ports an der Firewall:

UDP-Ports 135, 137, 138 und 445 sowie TCP-Ports 135, 139, 445 und 593.

Den unerwünschten eingehenden Datenverkehr mit Ports > 1024.

Alle weiteren speziell konfigurierten RPC-Ports.

Ggf. CIS (COM Internet Services) oder RPC über HTTP - diese Protokolle überwachen die Ports 80 und 443.

Diese Ports dienen dazu, eine Verbindung mit RPC zu initiieren. Das Blockieren dieser Ports an der Firewall verhindert, dass Systeme hinter dieser Firewall Angriffen ausgesetzt werden, die diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen versuchen. Sie sollten außerdem sicherstellen, dass auch alle weiteren speziell konfigurierten RPC-Ports auf dem Remotesystem blockiert sind. Microsoft empfiehlt das Blockieren der gesamten unerwünschten eingehenden Kommunikation aus dem Internet. So können Sie Angriffe verhindern, bei denen möglicherweise andere Ports verwendet werden. Weitere Informationen zum Deaktivieren von CIS finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 825819.

Aktivieren Sie erweiterte TCP/IP-Filter auf Systemen, die diese Funktion unterstützen.
Sie können erweiterte TCP/IP-Filter aktivieren, um den gesamten unerwünschten eingehenden Datenverkehr zu blockieren. Weitere Informationen zur Konfiguration von TCP/IP-Filtern finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 309798.

Blockieren Sie die betroffenen Ports mit IPSec auf den betroffenen Systemen.
Mit Hilfe von IPSec (Internet Protocol Security) können Sie die Netzwerkkommunikation sicherer gestalten. Ausführliche Informationen zu IPSec sowie zur Anwendung von Filtern finden Sie in den Microsoft Knowledge Base-Artikeln 313190 und 813878.

FAQs zur Sicherheitsanfälligkeit der RPC-Laufzeitbibliothek - CAN-2003-0813

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf eine Racebedingung (Race Condition) bezieht. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit aus, kann er remote die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Anschließend wäre er in der Lage, beliebige Aktionen auf dem System auszuführen. So könnte er z. B. Programme installieren, Daten anzeigen, ändern bzw. löschen oder neue Konten mit uneingeschränkten Berechtigungen einrichten. Racebedingungen sind jedoch nicht vorhersagbar. Im wahrscheinlichsten Fall führt diese Sicherheitsanfälligkeit daher zu Denial-of-Service-Angriffen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Eine Racebedingung (Race Condition) könnte sich ergeben, wenn die RPC-Laufzeitbibliothek speziell gestaltete Nachrichten verarbeitet.

Was ist die RPC-Laufzeitbibliothek?
Die RPC-Laufzeitbibliothek wird standardmäßig auf allen betroffenen Systemen installiert. Die RPC-Laufzeitbibliothek stellt Dienste wie z. B. Kommunikationsdienste, Verzeichnisdienste oder Sicherheitsdienste für Anwendungsentwickler zur Verfügung. Weitere Informationen zur RPC-Laufzeitbibliothek finden Sie auf der amerikanischen MSDN-Website.

Welcher Fehler liegt in der RPC-Laufzeitbibliothek vor?
Die Sicherheitsanfälligkeit in der RPC-Laufzeitbibliothek kann auftreten, wenn zwei separate Threads des Betriebssystems versuchen, innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens speziell gestaltete Nachrichten zu verarbeiten. Dieses Ereignis wird als "Racebedingung" bezeichnet, da es auf der jeweiligen Zeitvorgabe der beiden Threads basiert. Die Racebedingung kann bewirken, dass die RPC-Laufzeitbibliothek interne Datenstrukturen nicht korrekt ändert. Aus diesem Grund kann das betroffene System in einer nicht vorhersagbaren Weise reagieren.

Was ist eine Racebedingung?
Racebedingungen (Race Condition) hängen von der jeweiligen Zeitvorgabe der Ereignisse in Multithread-Betriebssystemen und -Anwendungen ab. Zur wiederholten Ausführung willkürlichen Programmcodes sind sie häufig schwer auszunutzen. Weitere Informationen zu Racebedingungen finden Sie auf der amerikanischen MSDN-Website. Eine allgemeinere englischsprachige Definition von Racebedingungen finden Sie auf der Webnox Corporation-Website (HyperDictionary.com).

Warum verursacht diese Racebedingung eine Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Racebedingung kann eine Umgebung schaffen, in der eine Reihe von Anforderungen mit spezieller Zeitvorgabe dazu führt, dass die RPC-Laufzeitbibliothek eine nicht vorhersagbare Aktion ausführt. Da sich jedoch die Umstände, die zu dieser Bedingung führen, bei jeder Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit ändern, ist die Ausnutzung für einen Angreifer möglicherweise schwierig.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Gelingt es einem Angreifer, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Anschließend wäre er in der Lage, beliebige Aktionen auf dem System auszuführen. So könnte er z. B. Programme installieren, Daten anzeigen, ändern bzw. löschen oder neue Konten mit uneingeschränkten Berechtigungen einrichten. Racebedingungen sind jedoch nicht vorhersagbar. Im wahrscheinlichsten Fall führt diese Sicherheitsanfälligkeit zu Denial-of-Service-Angriffen.

Wer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen?
Jeder anonyme Benutzer, der eine Reihe speziell gestalteter Nachrichten an das betroffene System übermitteln kann, könnte versuchen, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Standardmäßig ist diese Funktion auf den betroffenen Systemen aktiviert. Daher kann jeder Benutzer, der eine Verbindung mit einem betroffenen System herstellen kann, versuchen, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

Wie würden Angreifer vorgehen, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine Reihe speziell gestalteter Netzwerknachrichten erstellt und diese dann an das betroffene System sendet. Diese Nachrichten könnten dann bewirken, dass das betroffene System Code ausführt.

Der Zugriff auf die betroffene Komponente durch einen Angreifer könnte auch auf einem anderen Weg erfolgen. Der Zugriff könnte z. B. durch interaktives Anmelden des Angreifers am System oder durch Verwenden eines anderen Programms, das die Parameter (lokal oder remote) an die gefährdete Komponente übergibt, erfolgen.

Was bewirkt das Update?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch beseitigt, dass die Threads zur Verarbeitung der speziell gestalteten Nachrichten von der RPC-Laufzeitbibliothek anders synchronisiert werden.

Sicherheitsanfälligkeit des RPCSS-Dienstes - CAN-2004-0116

Im RPCSS-Dienst liegt eine Denial-of-Service-Sicherheitsanfälligkeit vor. Wenn eine speziell gestaltete Nachricht an den RPCSS-Dienst gesendet wird, kann der Dienst freigegebenen Speicher möglicherweise nicht neu anfordern. Dieses Verhalten kann zu einem Denial-of-Service-Angriff führen.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit des RPCSS-Dienstes - CAN-2004-0116

Bewährte Methoden für die Firewall und standardisierte Firewallkonfigurationen helfen dabei, Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens zu schützen. Eine bewährte Methode besteht darin, bei mit dem Internet verbundenen Systemen nur eine minimale Anzahl von Ports ungeschützt zuzulassen.

Problemumgehung für die Sicherheitsanfälligkeit des RPCSS-Dienstes - CAN-2004-0116

Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wird die Funktionalität durch eine Problemumgehung beeinträchtigt, wird diese im Folgenden genannt.

Die oben für die Sicherheitsanfälligkeit der RPC-Laufzeitbibliothek - CAN-2003-0813 beschriebenen Problemumgehungen gelten möglicherweise auch für diese Sicherheitsanfälligkeit. Außerdem können die folgenden Problemumgehungen angewandt werden:

Deaktivieren Sie DCOM auf allen betroffenen Systemen.
Wenn ein System Teil eines Netzwerks ist, ermöglicht das DCOM-Protokoll, dass COM-Objekte auf dem betreffenden System mit COM-Objekten auf anderen Systemen kommunizieren können. Sie können DCOM zum Schutz vor dieser Sicherheitsanfälligkeit für ein bestimmtes System deaktivieren. Auf diese Weise deaktivieren Sie jedoch auch die gesamte Kommunikation zwischen Objekten auf diesem System und Objekten auf anderen Systemen.
Weitere Informationen zum Deaktivieren von DCOM finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 825750.

Wenn CIS (COM Internet Services) oder RPC über HTTP installiert ist, empfiehlt Microsoft außerdem, die Weiterleitung an DCOM zu deaktivieren. Weitere Informationen dazu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 826382.

Hinweis: Für Windows 2000 funktioniert dies nur auf Systemen, auf denen Service Pack 3 oder höher ausgeführt wird. Benutzer, die Service Pack 2 oder frühere Versionen verwenden, sollten auf ein höheres Service Pack aktualisieren oder eine der anderen Übergangslösungen nutzen.

Auswirkung der Problemumgehung: Wenn Sie DCOM auf einem Remotesystem deaktivieren, können Sie anschließend nicht mehr remote auf dieses System zugreifen, um DCOM erneut zu aktivieren. Zur erneuten Aktivierung von DCOM benötigen Sie physikalischen Zugriff auf dieses System.

FAQs zur Sicherheitsanfälligkeit des RPCSS-Dienstes - CAN-2004-0116

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit bezieht sich auf Denial-of-Service-Angriffe. Zur Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit muss ein Angreifer eine speziell gestaltete Nachricht an den RPCSS-Dienst senden, die bewirkt, dass der RPCSS-Dienst nicht mehr reagiert und das betroffene System automatisch neu gestartet wird.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit ergibt sich aus der vom RPCSS-Dienst unter bestimmten Umständen angewandten Methode zur Überprüfung von Nachrichteneingaben.

Was ist DCOM?
DCOM (Distributed Component Object Model) ist ein Protokoll, das Softwarekomponenten die direkte Kommunikation über ein Netzwerk ermöglicht. Zuvor als "Network OLE" bezeichnet, wurde DCOM zur Verwendung mehrerer Netzwerktransportdienste entwickelt, z. B. Internetprotokolle wie HTTP.

Welcher Fehler liegt im RPCSS-Dienst vor?
Eine Sicherheitsanfälligkeit im RPCSS-Dienst bzgl. der DCOM-Aktivierung kann bewirken, dass ein betroffenes System durch die falsche Verarbeitung einer speziell gestalteten Nachricht fehlschlägt. Dieser spezielle Fehler wirkt sich auf den zugrunde liegenden RPCSS-Dienst aus, der zur DCOM-Aktivierung verwendet wird. Der RPCSS-Dienst überwacht die UDP-Ports 135, 137, 138 und 445 sowie die TCP-Ports 135, 139, 445 und 593. Außerdem kann DCOM die Ports 80 und 443 überwachen, wenn CIS oder RPC über HTTP aktiviert ist.
Durch das Senden einer speziell gestalteten RPC-Nachricht könnte ein Angreifer auf einem Remotesystem einen Fehler im RPCSS-Dienst verursachen, der zu einem Denial-of-Service-Angriff führt.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit aus, kann er dafür sorgen, dass der RPCSS-Dienst nicht mehr reagiert und das betroffene System automatisch neu gestartet wird. Unter Windows NT 4.0 kann die Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit dazu führen, dass der RPCSS-Dienst nicht mehr reagiert. Dieses Verhalten kann jedoch nicht dazu führen, dass das betroffene System automatisch neu gestartet wird. Das betroffene Windows NT 4.0-System muss in diesem Fall anschließend manuell neu gestartet werden.

Wer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen?
Jeder anonyme Benutzer, der eine speziell gestaltete RPC-Nachricht an das betroffene System übermitteln kann, könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen.

Wie würden Angreifer vorgehen, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, muss ein Angreifer an ein betroffenes System über einen betroffenen TCP/UDP-Port eine speziell gestaltete RPC-Nachricht senden. Wenn ein betroffenes System eine solche Nachricht empfängt, reagiert der RPCSS-Dienst möglicherweise nicht mehr, und die Nachricht kann bewirken, dass das betroffene System automatisch neu gestartet wird.
Der Zugriff auf die betroffene Komponente durch einen Angreifer könnte auch auf einem anderen Weg erfolgen. Der Zugriff könnte z. B. durch interaktives Anmelden des Angreifers am System oder durch Verwenden eines anderen Programms, das die Parameter (lokal oder remote) an die gefährdete Komponente übergibt, erfolgen.

Was bewirkt das Update?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird beseitigt, indem die an den RPC-Dienst übergebenen Informationen auf andere Weise überprüft werden.

Sicherheitsanfälligkeit bzgl. CIS (COM Internet Services) - RPC über HTTP - CAN-2003-0807

Die Proxykomponenten CIS (COM Internet Services) und RPC über HTTP weisen eine Denial-of-Service-Sicherheitsanfälligkeit auf. Wenn eine Weiterleitungsanforderung an ein Back-End-System diese Komponenten durchläuft, könnte ein Angreifer auf die Anforderung mit einer speziell gestalteten Nachricht antworten, durch die die betroffenen Komponenten keine weiteren Anforderungen annehmen.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bzgl. CIS (COM Internet Services) und RPC über HTTP - CAN-2003-0807

Keines der betroffenen Betriebssysteme ist standardmäßig gefährdet. Bei allen betroffenen Betriebssystemen muss ein Administrator zunächst die betroffenen Komponenten aktivieren oder eine sicherheitsanfällige Konfiguration vornehmen. Weitere Informationen zu sicherheitsanfälligen Konfigurationen finden Sie im Abschnitt "Häufig gestellte Fragen (FAQs)".

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bzgl. CIS (COM Internet Services) und RPC über HTTP - CAN-2003-0807
Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wird die Funktionalität durch eine Problemumgehung beeinträchtigt, wird diese im Folgenden genannt.
Die für die Sicherheitsanfälligkeit der RPC-Laufzeitbibliothek - CAN-2003-0813 beschriebenen Problemumgehungen gelten möglicherweise auch für diese Sicherheitsanfälligkeit. Außerdem können die folgenden Problemumgehungen angewandt werden:

Deaktivieren Sie für CIS und RPC über HTTP die Weiterleitung an nicht vertrauenswürdige Quellen, falls diese manuell auf den betroffenen Systemen aktiviert wurden.

Wenn ein Administrator die Weiterleitung an nicht vertrauenswürdige Server über CIS für Windows NT 4.0 oder Windows 2000 installiert und aktiviert hat, müssen CIS und RPC über HTTP so konfiguriert sein, dass nur die Weiterleitung an vertrauenswürdige Server zugelassen wird.

Wenn ein Administrator RPC über HTTP unter Windows Server 2003 konfiguriert hat, vergewissern Sie sich, dass die Ausführung von RPC über HTTP nicht im IIS 5-Kompatibilitätsmodus erfolgt. Der Standardmodus - IIS 6.0 - weist keine Sicherheitsanfälligkeit auf. Aus diesem Grund ist der Standardmodus die bevorzugte Konfiguration. Weitere Informationen zu den Bereitstellungsempfehlungen und Konfigurationseinstellungen finden Sie auf der amerikanischen MSDN-Website.
Hinweis: Microsoft empfiehlt Administratoren außerdem die Deaktivierung der Weiterleitung an DCOM. Weitere Informationen dazu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 826382.

Wenn Sie CIS oder RPC über HTTP nicht benötigen, deaktivieren Sie diese Funktion auf den betroffenen Systemen.

Weitere Informationen zum Deaktivieren von CIS finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 825819.

Weitere Informationen zu RPC über HTTP finden Sie auf der amerikanischen MSDN-Website.

FAQs zur Sicherheitsanfälligkeit bzgl. CIS (COM Internet Services) und RPC über HTTP - RPC über HTTP - CAN-2003-0807

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit bezieht sich auf Denial-of-Service-Angriffe. Durch Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit kann ein Angreifer bewirken, dass die Komponenten CIS oder RPC über HTTP keine weiteren Verbindungen annehmen und das betroffene System nicht mehr reagiert. Ein Administrator müsste Internetinformationsdienste (IIS) manuell neu starten, um den normalen Betrieb wiederherzustellen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit ergibt sich aus der durch die betroffenen Komponenten unter bestimmten Umständen angewandten Methode zur Überprüfung von Nachrichteneingaben.

Was ist CIS (COM Internet Services) und RPC über HTTP?
RPC über HTTP, Version 1 (v1) (Windows NT 4.0, Windows 2000) und Version 2 (v2) (Windows Server 2003), ermöglicht RPC-Operationen über die TCP-Ports 80 und 443 (nur Version 2), so dass ein Client und ein Server in den meisten Fällen auch dann kommunizieren können, wenn Proxyserver und Firewalls vorhanden sind. Durch CIS (COM Internet Services) kann DCOM für die Kommunikation zwischen DCOM-Clients und DCOM-Servern RPC über HTTP verwenden. Windows Server 2003 kann für die Unterstützung von RPC über HTTP (Version 1) konfiguriert werden, wenn für Windows Server 2003 der IIS 5-Kompatibilitätsmodus festgelegt wird. Der IIS 6.0-Modus verwendet RPC über HTTP, Version 2. Der IIS 6.0-Modus weist keine Sicherheitsanfälligkeit auf. Aus diesem Grund ist der IIS 6.0-Modus die bevorzugte Konfiguration. Weitere Informationen zu den Bereitstellungsempfehlungen und Konfigurationseinstellungen finden Sie auf dieser MSDN-Webseite (englischsprachig).

Weitere englischsprachige Informationen zu RPC über HTTP für Windows Server 2003 finden Sie hier.

Weitere Informationen zu CIS erhalten Sie auf dieser Webseite (englischsprachig).

Wie kann ich feststellen, ob CIS oder RPC über HTTP installiert ist?
Um zu ermitteln, ob CIS oder RPC über HTTP auf einem Server installiert ist, verwenden Sie abhängig von Ihrem Betriebssystem eine der folgenden Methoden:

Auf Windows NT 4.0-Systemen, auf denen Windows NT Option Pack installiert ist:
Durchsuchen Sie alle Partitionen nach rpcproxy.dll. Wenn die Datei rpcproxy.dll auf dem Server gefunden wird, ist CIS möglicherweise installiert.

Auf Systemen unter Windows 2000 oder Windows Server 2003:
Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung auf Software, und doppelklicken Sie anschließend auf Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen. Der Assistent für Windows-Komponenten wird geöffnet.
Klicken Sie auf Netzwerkdienste und dann auf Details.

Wenn das Kontrollkästchen COM-Internetdiensteproxy (für Windows 2000 Server) oder das Kontrollkästchen RPC-über-HTTP-Proxy (für Windows Server 2003) aktiviert ist, ist Unterstützung für CIS oder RPC über HTTP auf dem Server aktiviert.
Um auf dem System nach einer bestimmten Datei zu suchen, klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Suchen, klicken Sie auf Nach Dateien oder Ordnern, und geben Sie dann den Namen der Datei ein, nach der gesucht werden soll. Die Suche kann je nach Größe Ihrer Festplatte mehrere Minuten in Anspruch nehmen.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Durch Ausnutzen der Denial-of-Service-Sicherheitsanfälligkeit kann ein Angreifer bewirken, dass die betroffenen Komponenten nicht mehr reagieren. Wer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen?
Wenn eine Weiterleitungsanforderung an ein Back-End-System diese Komponenten unter Windows NT 4.0 oder Windows 2000 durchläuft, könnte ein anonymer Angreifer auf die Anforderung mit einer speziell gestalteten Nachricht antworten, durch die die betroffenen Komponenten keine weiteren Anforderungen mehr annehmen. Unter Windows Server 2003 benötigt ein Angreifer außerdem gültige Anmeldeinformationen.

Wie würden Angreifer vorgehen, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit auf verschiedene Weise ausnutzen:

Wenn ein Angreifer auf ein System zugreifen kann, das für den Empfang von Datenverkehr über CIS oder RCP über HTTP konfiguriert ist, könnte der Angreifer eine Antwort auf eine Anforderung von CIS oder RPC über HTTP erstellen, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt.

Ein Angreifer könnte versuchen, diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er ein Netzwerk lokal auf Datenverkehr von einem System überwacht, auf dem ein CIS- oder RPC über HTTP-Proxy aktiviert ist. Der Angreifer könnte dann versuchen, eine speziell gestaltete Antwort auf eine weitergeleitete Anforderung im Namen des Systems zu senden, mit dem CIS oder RCP über HTTP kommunizieren möchte.

Wenn ein System eine dieser speziellen Nachrichten empfängt, kann diese Nachricht bewirken, dass die betroffenen Komponenten nicht mehr reagieren.
Der Zugriff auf die betroffene Komponente durch einen Angreifer könnte auch auf einem anderen Weg erfolgen. Der Zugriff könnte z. B. durch interaktives Anmelden des Angreifers am System oder durch Verwenden eines anderen Programms, das die Parameter (lokal oder remote) an die gefährdete Komponente übergibt, erfolgen.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Durch Ausnutzen der Denial-of-Service-Sicherheitsanfälligkeit kann ein Angreifer bewirken, dass die betroffenen Komponenten nicht mehr reagieren.

Wer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen?
Wenn eine Weiterleitungsanforderung an ein Back-End-System diese Komponenten unter Windows NT 4.0 oder Windows 2000 durchläuft, könnte ein anonymer Angreifer auf die Anforderung mit einer speziell gestalteten Nachricht antworten, durch die die betroffenen Komponenten keine weiteren Anforderungen mehr annehmen.
Unter Windows Server 2003 benötigt ein Angreifer außerdem gültige Anmeldeinformationen.

Wie würden Angreifer vorgehen, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit auf verschiedene Weise ausnutzen:

Wenn ein Angreifer auf ein System zugreifen kann, das für den Empfang von Datenverkehr über CIS oder RCP über HTTP konfiguriert ist, könnte der Angreifer eine Antwort auf eine Anforderung von CIS oder RPC über HTTP erstellen, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt.

Ein Angreifer könnte versuchen, diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er ein Netzwerk lokal auf Datenverkehr von einem System überwacht, auf dem ein CIS- oder RPC über HTTP-Proxy aktiviert ist. Der Angreifer könnte dann versuchen, eine speziell gestaltete Antwort auf eine weitergeleitete Anforderung im Namen des Systems zu senden, mit dem CIS oder RCP über HTTP kommunizieren möchte.

Wenn ein System eine dieser speziellen Nachrichten empfängt, kann diese Nachricht bewirken, dass die betroffenen Komponenten nicht mehr reagieren.
Der Zugriff auf die betroffene Komponente durch einen Angreifer könnte auch auf einem anderen Weg erfolgen. Der Zugriff könnte z. B. durch interaktives Anmelden des Angreifers am System oder durch Verwenden eines anderen Programms, das die Parameter (lokal oder remote) an die gefährdete Komponente übergibt, erfolgen.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Die betroffenen Komponenten sind auf keinem der betroffenen Betriebssysteme standardmäßig aktiviert.
Wenn jedoch das Windows NT 4.0 Option Pack installiert wurde, werden die betroffenen Komponenten unter Windows NT 4.0 Server und Windows NT 4.0 Terminal Server Edition installiert. Dies ist das Standardverhalten. Die betroffenen Komponenten werden erst aktiviert, wenn ein Administrator die im Microsoft Knowledge Base-Artikel 282261 beschriebenen Schritte durchführt.

Die betroffenen Komponenten werden unter Windows 2000 oder Windows Server 2003 standardmäßig nicht installiert. Ein System ist nur dann gefährdet, wenn ein Administrator die betroffenen Komponenten manuell installiert.

In jedem Fall muss ein Administrator die betroffenen Komponenten in Bezug auf das Weiterleiten von Anforderungen an ein anderes System manuell konfigurieren. Anderenfalls tritt die Sicherheitsanfälligkeit der betroffenen Komponenten nicht auf.

Unter Windows Server 2003 sind die Auswirkungen noch geringer, da die Standardkonfiguration der Internetinformationsdienste auch bei Installation der betreffenden Komponenten nicht zur einer Sicherheitsanfälligkeit führt. Nur nach Aktivierung des IIS 5.0-Kompatibilitätsmodus wäre Windows Server 2003 angreifbar. Microsoft rät von der Aktivierung des IIS 5.0-Kompatibilitätsmodus für die Verwendung mit RPC über HTTP ab. Weitere Informationen zu den Bereitstellungsempfehlungen finden Sie auf dieser MSDN-Webseite (englischsprachig).

Unter Windows NT 4.0 Workstation und Windows XP ist die Installation der betroffenen Komponenten nicht möglich. Aus diesem Grund sind diese Betriebssysteme von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.

Erfordert dieses Update manuelle Schritte?
Ja, wenn ein System CIS unter Windows NT 4.0 verwendet. Bei Windows NT 4.0 müssen Sie die im Microsoft Knowledge Base-Artikel 282261 beschriebenen Schritte manuell durchführen, um CIS zu aktivieren. Dazu gehört auch die Angabe des physikalischen Speicherortes von rpcproxy.dll. Da das Update diesen Speicherort nicht durch Programmcode ermitteln kann, müssen Administratoren die aktualisierte Version von rpcproxy.dll manuell in den Pfad kopieren, den sie ursprünglich zum Aktivieren von CIS verwendet haben, um sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit zu schützen.

Was bewirkt das Update?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird beseitigt, indem die betroffenen Komponenten eingehende Informationen auf andere Weise überprüfen.

Sicherheitsanfälligkeit bzgl. Objektidentität - CAN-2004-0124

Eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf die Offenlegung von Informationen bezieht, ist auf die Art und Weise zurückzuführen, in der Objektidentitäten erstellt werden. Durch diese Sicherheitsanfälligkeit kann ein Angreifer Anwendungen ermöglichen, Netzwerk-Kommunikationsports zu öffnen. Der Angreifer kann durch diese Sicherheitsanfälligkeit auf dem System zwar keinen direkten Schaden anrichten, die Sicherheitsanfälligkeit kann jedoch dazu genutzt werden, eine Netzwerkkommunikation über nicht vorgesehene Kommunikationsports zu ermöglichen.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bzgl. der Objektidentität - CAN-2004-0124

Bewährte Methoden für die Firewall und standardisierte Firewallkonfigurationen helfen dabei, Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens zu schützen. Eine bewährte Methode besteht darin, bei mit dem Internet verbundenen Systemen nur eine minimale Anzahl von Ports ungeschützt zuzulassen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bzgl. der Objektidentität - CAN-2004-0124

Die oben für die Sicherheitsanfälligkeit der RPC-Laufzeitbibliothek - CAN-2003-0813 beschriebenen Problemumgehungen gelten möglicherweise auch für diese Sicherheitsanfälligkeit.

FAQs zur Sicherheitsanfälligkeit bzgl. der Objektidentität - CAN-2004-0124

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf die Offenlegung von Informationen bezieht. Durch Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit kann ein Angreifer dafür sorgen, dass Anwendungen Netzwerk-Kommunikationsports öffnen können, darunter auch solche, die nicht für die Netzwerkkommunikation konzipiert sind. Der Angreifer kann auf dem System zwar keinen direkten Schaden anrichten. Die Sicherheitsanfälligkeit kann jedoch dazu genutzt werden, eine Netzwerkkommunikation über nicht vorgesehene Kommunikationsports zu ermöglichen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Jede Anwendung verfügt über einen Objektbezeichner. Ein Objektbezeichner ist eine eindeutige Nummer, mit der das Betriebssystem die Anwendung identifiziert. Durch die Sicherheitsanfälligkeit kann ein Angreifer Objektbezeichner abrufen. Anschließend könnte er eine Anwendung zwingen, einen Netzwerk-Kommunikationsport zu öffnen und die Anwendung anweisen, eingehende Verbindungsanforderungen anzunehmen. Weitere Informationen zur Verwendung von Objektidentitäten finden Sie auf dieser Webseite (englischsprachig).

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Durch Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit kann ein Angreifer eine Anwendung zwingen, eingehende Kommunikationsanforderungen zu akzeptieren. Der Angreifer kann auf dem System zwar keinen direkten Schaden anrichten. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann jedoch dazu genutzt werden, eine Netzwerkkommunikation über nicht vorgesehene Kommunikationsports zu ermöglichen.

Wer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen?
Jeder anonyme Benutzer, der eine spezielle RPC-Nachricht an das betroffene System übermitteln kann, könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen.
Wie würden Angreifer vorgehen, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, müsste ein Angreifer an ein betroffenes System über einen betroffenen TCP/UDP-Port eine spezielle RPC-Nachricht senden.

Sind Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition auf kritische Weise von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Nein. Diese Betriebssysteme enthalten zwar möglicherweise die betroffene Komponente, die Sicherheitsanfälligkeit ist jedoch nicht als kritisch zu bewerten. Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Webseite (englischsprachig).

Was bewirkt das Update?
Dieses Update ändert die Erstellungsweise von Objektidentitäten. Durch das neue Verhalten wird der Abruf eines Objektbezeichners durch einen potenziellen Angreifer deutlich schwerer.

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

Informationen zum Sicherheitsupdate

Windows Server 2003 (alle Versionen)

Voraussetzungen:
Dieses Sicherheitsupdate erfordert eine veröffentlichte Version von Windows Server 2003.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Die Fehlerbehebung für dieses Problem wird in Windows Server 2003 Service Pack 1 enthalten sein.

Informationen zur Installation:
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:

/help: Zeigt die Befehlszeilenoptionen an

Installationsmodi:
/quiet: Verwenden des stillen Modus (kein Benutzereingriff und keine Anzeige)

/passive : Verwenden des unbeaufsichtigten Modus (nur Fortschrittsanzeige)

/uninstall: Deinstalliert das Paket

Neustartoptionen:
/norestart: Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart: Neustart nach der Installation

Besondere Optionen:
/l: Auflisten der installierten Windows-Hotfixes oder -Updatepakete

/o: Überschreiben von OEM-Dateien ohne Bestätigung

/n: Keine Sicherung der für die Deinstallation benötigten Dateien

/f: Erzwingen des Schließens anderer Programme beim Herunterfahren des Computers

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsdienstprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Informationen zur Bereitstellung:
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windowsserver2003-kb828741-x86-enu /passive /quiet

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Computers zu installieren:

Windowsserver2003-kb828741-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zur Bereitstellung dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der englischsprachigen Website zu den Software Update Services.

Neustartanforderung:
Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.

Informationen zur Deinstallation:
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Update die Option Software in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB828741$\Spuninst. Es unterstützt folgende Installationsoptionen:

/?: Anzeigen der Liste der Installationsoptionen

/u: Verwenden des unbeaufsichtigten Modus

/f: Erzwingen des Schließens anderer Programme beim Herunterfahren des Computers

/z: Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/q: Verwenden des stillen Modus (kein Benutzereingriff)

Dateiinformationen:
Die englische Version dieser Problembehebung besitzt die Dateiattribute (oder welche mit neuerem Datum), die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools Datum und Uhrzeit in der Systemsteuerung.

Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Web Edition und Windows Server 2003 Datacenter Edition:

DatumUhrzeitVersionGrößeDateinameOrdner

16-Mar-2004

03:09

2001.12.4720.130

263,680

Catsrv.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

2001.12.4720.130

587,264

Catsrvut.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

2001.12.4720.130

98,304

Clbcatex.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

2001.12.4720.130

493,056

Clbcatq.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

2001.12.4720.130

58,368

Colbact.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

2001.12.4720.139

189,440

Comadmin.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

2001.12.4720.130

1,202,176

Comsvcs.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

2001.12.4720.130

566,272

Comuid.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

2001.12.4720.130

226,816

Es.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

2001.12.4720.130

443,904

Msdtcprx.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

2001.12.4720.130

972,288

Msdtctm.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

2001.12.4720.130

160,768

Msdtcuiu.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

2001.12.4720.130

76,288

Mtxclu.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

2001.12.4720.130

108,032

Mtxoci.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

5.2.3790.138

1,189,376

Ole32.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

5.2.3790.137

26,112

Rpcproxy.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

5.2.3790.137

660,992

Rpcrt4.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:09

5.2.3790.132

294,400

Rpcss.dll

RTMGDR

16-Mar-2004

03:17

2001.12.4720.130

263,680

Catsrv.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

2001.12.4720.130

587,264

Catsrvut.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

2001.12.4720.130

98,304

Clbcatex.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

2001.12.4720.130

493,056

Clbcatq.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

2001.12.4720.130

58,368

Colbact.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

2001.12.4720.139

189,440

Comadmin.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

2001.12.4720.130

1,202,176

Comsvcs.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

2001.12.4720.130

566,272

Comuid.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

2001.12.4720.130

226,816

Es.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

2001.12.4720.130

443,904

Msdtcprx.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

2001.12.4720.130

972,288

Msdtctm.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

2001.12.4720.130

160,768

Msdtcuiu.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

2001.12.4720.130

76,288

Mtxclu.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

2001.12.4720.130

108,032

Mtxoci.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

5.2.3790.139

1,188,352

Ole32.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

5.2.3790.141

26,112

Rpcproxy.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

5.2.3790.141

659,968

Rpcrt4.dll

RTMQFE

16-Mar-2004

03:17

5.2.3790.142

293,888

Rpcss.dll

RTMQFE

Windows Server 2003 Enterprise Edition, 64-Bit-Version, und Windows Server 2003 Datacenter Edition, 64-Bit-Version:

DatumUhrzeitVersionGrößeDateinameOrdnerPlattform

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

641,024

Catsrv.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

1,567,744

Catsrvut.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

263,680

Clbcatex.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

1,294,336

Clbcatq.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

179,712

Colbact.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.139

412,160

Comadmin.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

3,127,296

Comsvcs.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

1,873,408

Comuid.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

653,312

Es.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

1,301,504

Msdtcprx.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

3,166,208

Msdtctm.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

462,848

Msdtcuiu.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

203,776

Mtxclu.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

315,904

Mtxoci.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

5.2.3790.146

3,567,616

Ole32.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

5.2.3790.137

73,216

Rpcproxy.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

5.2.3790.137

2,140,160

Rpcrt4.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

5.2.3790.146

687,104

Rpcss.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

263,680

Wcatsrv.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

587,264

Wcatsrvut.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

98,304

Wclbcatex.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

493,056

Wclbcatq.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

58,368

Wcolbact.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.139

189,440

Wcomadmin.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

1,202,176

Wcomsvcs.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

226,816

Wes.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

443,904

Wmsdtcprx.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

160,768

Wmsdtcuiu.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

76,288

Wmtxclu.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

108,032

Wmtxoci.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

5.2.3790.146

1,189,376

Wole32.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

5.2.3790.137

26,112

Wrpcproxy.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

5.2.3790.137

542,208

Wrpcrt4.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

641,024

Catsrv.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

1,567,744

Catsrvut.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

263,680

Clbcatex.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

1,294,336

Clbcatq.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

179,712

Colbact.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.139

412,160

Comadmin.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

3,127,296

Comsvcs.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

1,873,408

Comuid.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

653,312

Es.dll

RTMQFE

IA64

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

1,301,504

Msdtcprx.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

3,166,208

Msdtctm.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

462,848

Msdtcuiu.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

203,776

Mtxclu.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

315,904

Mtxoci.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

5.2.3790.146

3,565,056

Ole32.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

5.2.3790.141

73,216

Rpcproxy.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

5.2.3790.141

2,150,400

Rpcrt4.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

5.2.3790.146

685,568

Rpcss.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

263,680

Wcatsrv.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

587,264

Wcatsrvut.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

98,304

Wclbcatex.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

493,056

Wclbcatq.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

58,368

Wcolbact.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.139

189,440

Wcomadmin.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

1,202,176

Wcomsvcs.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

226,816

Wes.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

443,904

Wmsdtcprx.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

160,768

Wmsdtcuiu.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

76,288

Wmtxclu.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

108,032

Wmtxoci.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

5.2.3790.146

1,188,352

Wole32.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

5.2.3790.141

26,112

Wrpcproxy.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

5.2.3790.141

544,256

Wrpcrt4.dll

X86

RTMQFE\WOW

Hinweis: Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate auf einem Computer unter Windows Server 2003 oder Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem System aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie zuvor einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, kopiert der Installer die RTMQFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert der Installer die RTMGDR-Dateien auf das System. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994:

824994 Description of the Contents of a Windows Server 2003 Product Update Package.

Überprüfen der Updateinstallation:
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA erhalten Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer (englischsprachig).

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP1\KB828741\Filelist

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel wird möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 828741 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows XP (alle Versionen)

Hinweis: Für Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 ist dieses Sicherheitsupdate mit dem Sicherheitsupdate für Windows Server 2003 64-Bit Edition identisch.

Voraussetzungen:
Dieses Sicherheitsupdate erfordert eine veröffentlichte Version von Windows XP oder Windows XP Service Pack 1 (SP1). Um weitere Informationen zu erhalten, klicken Sie auf die folgende Artikelnummer, um den Artikel in der Microsoft Knowledge Base anzuzeigen:
322389 Wie Sie das neueste Service Pack für Windows XP erhalten

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Die Fehlerbehebung für dieses Problem wird in Windows XP Service Pack 2 enthalten sein.

Informationen zur Installation:
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:

/help: Zeigt die Befehlszeilenoptionen an

Installationsmodi:
/quiet: Verwenden des stillen Modus (kein Benutzereingriff und keine Anzeige)

/passive : Verwenden des unbeaufsichtigten Modus (nur Fortschrittsanzeige)

/uninstall: Deinstalliert das Paket

Neustartoptionen:
/norestart: Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart: Neustart nach der Installation

Besondere Optionen:
/l: Auflisten der installierten Windows-Hotfixes oder -Updatepakete

/o: Überschreiben von OEM-Dateien ohne Bestätigung

/n: Keine Sicherung der für die Deinstallation benötigten Dateien

/f: Erzwingen des Schließens anderer Programme beim Herunterfahren des Computers

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsdienstprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Informationen zur Bereitstellung:
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windowsxp-kb828741-x86-enu /passive /quiet

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Computers zu installieren:

Windowsxp-kb828741-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zur Bereitstellung dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der englischsprachigen Website zu den Software Update Services.

Neustartanforderung:
Sie müssen den Computer neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate angewendet haben.

Informationen zur Deinstallation:
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Update die Option Software in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB828741$\Spuninst. Es unterstützt folgende Installationsoptionen:

/?: Anzeigen der Liste der Installationsoptionen

/u: Verwenden des unbeaufsichtigten Modus

/f: Erzwingen des Schließens anderer Programme beim Herunterfahren des Computers

/z: Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/q: Verwenden des stillen Modus (kein Benutzereingriff)

Dateiinformationen:
Die englische Version dieser Problembehebung besitzt die Dateiattribute (oder welche mit neuerem Datum), die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools Datum und Uhrzeit in der Systemsteuerung.

Windows XP Home Edition, Windows XP Professional, Windows XP Home Edition Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1, Windows XP Tablet PC Edition und Windows XP Media Center Edition:

DatumUhrzeitVersionGrößeDateinameOrdner

06-Mar-2004

02:04

2001.12.4414.53

225,280

Catsrv.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:04

2001.12.4414.53

596,480

Catsrvut.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:04

2001.12.4414.53

110,080

Clbcatex.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:05

2001.12.4414.53

499,712

Clbcatq.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:04

2001.12.4414.53

64,512

Colbact.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:05

2001.12.4414.53

187,904

Comadmin.dll

(vor SP1)

17-Feb-2004

18:49

2001.12.4414.53

8,192

Comrepl.exe

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:05

2001.12.4414.53

1,177,088

Comsvcs.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:05

2001.12.4414.53

499,200

Comuid.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:05

2001.12.4414.53

226,816

Es.dll

(vor SP1)

17-Feb-2004

18:50

2001.12.4414.53

6,656

Migregdb.exe

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:05

2001.12.4414.53

365,568

Msdtcprx.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:05

2001.12.4414.53

977,920

Msdtctm.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:05

2001.12.4414.53

150,528

Msdtcuiu.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:05

2001.12.4414.53

64,512

Mtxclu.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:05

5.1.2600.136

1,105,408

Ole32.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:05

5.1.2600.135

442,880

Rpcrt4.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:05

5.1.2600.135

214,528

Rpcss.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:05

2001.12.4414.53

97,280

Txflog.dll

(vor SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

225,280

Catsrv.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

594,944

Catsrvut.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

110,080

Clbcatex.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

499,712

Clbcatq.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

64,512

Colbact.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

187,904

Comadmin.dll

(mit SP1)

17-Feb-2004

18:49

2001.12.4414.53

8,192

Comrepl.exe

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

1,194,496

Comsvcs.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

499,200

Comuid.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

226,816

Es.dll

(mit SP1)

17-Feb-2004

18:50

2001.12.4414.53

6,656

Migregdb.exe

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

367,616

Msdtcprx.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

977,920

Msdtctm.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

150,528

Msdtcuiu.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

64,512

Mtxclu.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

82,432

Mtxoci.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

5.1.2600.1362

1,183,744

Ole32.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

5.1.2600.1361

535,552

Rpcrt4.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

5.1.2600.1361

263,680

Rpcss.dll

(mit SP1)

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

97,280

Txflog.dll

(mit SP1)

Windows XP 64-Bit Edition, Service Pack 1:

DatumUhrzeitVersionGrößeDateinamePlattform

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

695,808

Catsrv.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

2,127,360

Catsrvut.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

360,960

Clbcatex.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

1,554,432

Clbcatq.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

204,288

Colbact.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

478,720

Comadmin.dll

IA64

09-Jan-2004

22:50

2001.12.4414.53

20,992

Comrepl.exe

IA64

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

3,591,168

Comsvcs.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

1,817,600

Comuid.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

740,864

Es.dll

IA64

09-Jan-2004

22:51

2001.12.4414.53

12,800

Migregdb.exe

IA64

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

1,509,888

Msdtcprx.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

3,484,160

Msdtctm.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

513,024

Msdtcuiu.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

194,048

Mtxclu.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

286,720

Mtxoci.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

5.1.2600.1362

4,339,200

Ole32.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

5.1.2600.1361

2,317,824

Rpcrt4.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

5.1.2600.1361

780,288

Rpcss.dll

IA64

06-Mar-2004

02:07

2001.12.4414.53

345,088

Txflog.dll

IA64

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

225,280

Wcatsrv.dll

X86

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

594,944

Wcatsrvut.dll

X86

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

110,080

Wclbcatex.dll

X86

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

499,712

Wclbcatq.dll

X86

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

64,512

Wcolbact.dll

X86

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

187,904

Wcomadmin.dll

X86

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

1,194,496

Wcomsvcs.dll

X86

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

226,816

Wes.dll

X86

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

367,616

Wmsdtcprx.dll

X86

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

150,528

Wmsdtcuiu.dll

X86

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

64,512

Wmtxclu.dll

X86

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

82,432

Wmtxoci.dll

X86

06-Mar-2004

02:16

5.1.2600.1362

1,183,744

Wole32.dll

X86

06-Mar-2004

02:16

5.1.2600.1361

509,440

Wrpcrt4.dll

X86

06-Mar-2004

02:16

2001.12.4414.53

97,280

Wtxflog.dll

X86

Windows XP 64-Bit Edition Version 2003:

DatumUhrzeitVersionGrößeDateinameOrdnerPlattform

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

641,024

Catsrv.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

1,567,744

Catsrvut.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

263,680

Clbcatex.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

1,294,336

Clbcatq.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

179,712

Colbact.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.139

412,160

Comadmin.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

3,127,296

Comsvcs.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

1,873,408

Comuid.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

653,312

Es.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

1,301,504

Msdtcprx.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

3,166,208

Msdtctm.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

462,848

Msdtcuiu.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

203,776

Mtxclu.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

315,904

Mtxoci.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

5.2.3790.146

3,567,616

Ole32.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

5.2.3790.137

73,216

Rpcproxy.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

5.2.3790.137

2,140,160

Rpcrt4.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

5.2.3790.146

687,104

Rpcss.dll

IA64

RTMGDR

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

263,680

Wcatsrv.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

587,264

Wcatsrvut.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

98,304

Wclbcatex.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

493,056

Wclbcatq.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

58,368

Wcolbact.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.139

189,440

Wcomadmin.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

1,202,176

Wcomsvcs.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

226,816

Wes.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

443,904

Wmsdtcprx.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

160,768

Wmsdtcuiu.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

76,288

Wmtxclu.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

2001.12.4720.130

108,032

Wmtxoci.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

5.2.3790.146

1,189,376

Wole32.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

5.2.3790.137

26,112

Wrpcproxy.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:29

5.2.3790.137

542,208

Wrpcrt4.dll

X86

RTMGDR\WOW

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

641,024

Catsrv.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

1,567,744

Catsrvut.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

263,680

Clbcatex.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

1,294,336

Clbcatq.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

179,712

Colbact.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.139

412,160

Comadmin.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

3,127,296

Comsvcs.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

1,873,408

Comuid.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

653,312

Es.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

1,301,504

Msdtcprx.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

3,166,208

Msdtctm.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

462,848

Msdtcuiu.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

203,776

Mtxclu.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

2001.12.4720.130

315,904

Mtxoci.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

5.2.3790.146

3,565,056

Ole32.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

5.2.3790.141

73,216

Rpcproxy.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

5.2.3790.141

2,150,400

Rpcrt4.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:25

5.2.3790.146

685,568

Rpcss.dll

IA64

RTMQFE

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

263,680

Wcatsrv.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

587,264

Wcatsrvut.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

98,304

Wclbcatex.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

493,056

Wclbcatq.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

58,368

Wcolbact.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.139

189,440

Wcomadmin.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

1,202,176

Wcomsvcs.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

226,816

Wes.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

443,904

Wmsdtcprx.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

160,768

Wmsdtcuiu.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

76,288

Wmtxclu.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

2001.12.4720.130

108,032

Wmtxoci.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

5.2.3790.146

1,188,352

Wole32.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

5.2.3790.141

26,112

Wrpcproxy.dll

X86

RTMQFE\WOW

31-Mar-2004

03:26

5.2.3790.141

544,256

Wrpcrt4.dll

X86

RTMQFE\WOW

Hinweis: Die Versionen für Windows XP und Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 dieses Sicherheitsupdates liegen als Dualmodus-Pakete vor. Diese Pakete enthalten Dateien für die Originalversion von Windows XP sowie für Windows XP Service Pack 1 (SP1). Weitere Informationen zu Dualmodus-Paketen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 328848.

Wenn Sie das Sicherheitsupdate für Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie zuvor einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, kopiert der Installer die RTMQFE-Dateien auf Ihren Computer. Andernfalls kopiert der Installer die RTMGDR-Dateien auf den Computer. Weitere Informationen finden Sie unter folgender Artikelnummer:

824994 Inhaltsbeschreibung eines Windows Server 2003-Produktaktualisierungspakets

Überprüfen der Updateinstallation:
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA erhalten Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:

Für Windows XP Home Edition, Windows XP Professional, Windows XP Home Edition Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1, Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1, Windows XP Tablet PC Edition und Windows XP Media Center Edition:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP2\KB828741\Filelist

Für Windows XP 64-Bit Edition Version 2003:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP1\KB828741\Filelist

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel wird möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 828028 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows 2000 (alle Versionen)

Voraussetzungen:
Für Windows 2000 erfordert dieses Sicherheitsupdate Service Pack 2 (SP2), Service Pack 3 (SP3) oder Service Pack 4 (SP4).

Die oben aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitspatches erhältlich, oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Weitere Informationen finden Sie unter folgender Artikelnummer. Klicken Sie darauf, um den Artikel in der Microsoft Knowledge Base anzuzeigen:

260910 Wie Sie das neueste Service Pack für Windows 2000 erhalten.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Die Fehlerbehebung für dieses Problem wird in Windows Server 2000 Service Pack 5 enthalten sein.

Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:

/help: Zeigt die Befehlszeilenoptionen an

Installationsmodi:
/quiet: Verwenden des stillen Modus (kein Benutzereingriff und keine Anzeige)

/passive : Verwenden des unbeaufsichtigten Modus (nur Fortschrittsanzeige)

/uninstall: Deinstalliert das Paket

Neustartoptionen:
/norestart: Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart: Neustart nach der Installation

Besondere Optionen:
/l: Auflisten der installierten Windows-Hotfixes oder -Updatepakete

/o: Überschreiben von OEM-Dateien ohne Bestätigung

/n: Keine Sicherung der für die Deinstallation benötigten Dateien

/f: Erzwingen des Schließens anderer Programme beim Herunterfahren des Computers

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsdienstprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.

Informationen zur Bereitstellung:
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 2, Windows 2000 Service Pack 3 oder Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windows2000-kb828741-x86-enu /passive /quiet

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 2, Windows 2000 Service Pack 3 oder Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate zu installieren, ohne einen Neustart des Computers zu erzwingen:

Windows2000-kb828741-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zur Bereitstellung dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der englischsprachigen Website zu den Software Update Services.

Neustartanforderung:
Sie müssen den Computer neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate angewendet haben.

Informationen zur Deinstallation:
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Update die Option Software in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB828741$\Spuninst. Es unterstützt folgende Installationsoptionen:

/?: Anzeigen der Liste der Installationsoptionen

/u: Verwenden des unbeaufsichtigten Modus

/f: Erzwingen des Schließens anderer Programme beim Herunterfahren des Computers

/z: Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/q: Verwenden des stillen Modus (kein Benutzereingriff)

Dateiinformationen:
Die englische Version dieser Problembehebung besitzt die Dateiattribute (oder welche mit neuerem Datum), die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools Datum und Uhrzeit in der Systemsteuerung.

Hinweis: Die Informationen zu Datum und Uhrzeit können sich während der Installation ändern. Die Informationen zu Version, Größe und Dateiname sollten zur Überprüfung der Dateien verwendet werden.

Windows 2000 Service Pack 2, Windows 2000 Service Pack 3, Windows 2000 Service Pack 4:

DatumUhrzeitVersionGrößeDateiname

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

169,232

Catsrv.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

595,728

Catsrvut.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

97,040

Clbcatex.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

552,720

Clbcatq.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

41,744

Colbact.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

198,416

Comadmin.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

97,552

Comrepl.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3421.3511

342,288

Comsetup.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

1,467,664

Comsvcs.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

625,936

Comuid.dll

19-Feb-2004

22:03

2000.2.3511.0

1,816,552

Dtcsetup.exe

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

239,888

Es.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

96,016

Msdtclog.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3513.0

717,584

Msdtcprx.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

1,139,984

Msdtctm.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

153,872

Msdtcui.dll

19-Feb-2004

22:44

2000.2.3511.0

155,408

Mtstocom.exe

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

52,496

Mtxclu.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

26,896

Mtxdm.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

35,600

Mtxlegih.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3513.0

120,592

Mtxoci.dll

11-Mar-2004

21:29

5.0.2195.6906

954,640

Ole32.dll

11-Mar-2004

21:29

5.0.2195.6904

16,656

Rpcproxy.dll

11-Mar-2004

21:29

5.0.2195.6904

449,808

Rpcrt4.dll

11-Mar-2004

21:29

5.0.2195.6906

211,728

Rpcss.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

398,608

Txfaux.dll

11-Mar-2004

21:29

2000.2.3511.0

18,704

Xolehlp.dll

Überprüfen der Updateinstallation:
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA erhalten Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer (englischsprachig).

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows 2000\SP5\KB828741\Filelist

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel wird möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 828741 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows NT 4.0 (alle Versionen)

Voraussetzungen:
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a (SP6a), Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a (SP6a) oder Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 (SP6).

Die oben aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitspatches erhältlich, oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Weitere Informationen finden Sie unter folgender Artikelnummer. Klicken Sie darauf, um den Artikel in der Microsoft Knowledge Base anzuzeigen:

152734 Bezugsquellen für das aktuelle Windows NT 4.0 Service Pack

Informationen zur Installation:
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:

/y: Durchführen der Entfernung (nur mit /m oder /q)

/f: Erzwingen des Schließens von Programmen beim Herunterfahren

/n: Keinen Deinstallationsordner erstellen

/z: Nach der Installation des Updates keinen Neustart durchführen

/q: Verwenden des stillen oder unbeaufsichtigten Modus ohne Benutzeroberfläche (diese Option ist eine Obermenge von /m)

/m: Verwenden des unbeaufsichtigten Modus mit Benutzeroberfläche

/l: Auflisten der installierten Hotfixes

/x: Extrahieren der Dateien ohne Ausführen von Setup

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden.

Informationen zur Bereitstellung:
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows NT Server 4.0, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windowsnt4server-kb828741-x86-enu /q

Für Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition:

Windowsnt4terminalserver-kb828741-x86-enu /q

Für Windows NT Workstation 4.0:

Windowsnt4workstation-kb828741-x86-enu /q

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows NT Server 4.0, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Computers zu installieren:

Windowsnt4server-kb828741-x86-enu /z

Für Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition:

WindowsNT4TerminalServer-kb828741-x86-enu /z

Für Windows NT Workstation 4.0:

Windowsnt4workstation-kb828741-x86-enu /z

Weitere Informationen zur Bereitstellung dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der englischsprachigen Website zu den Software Update Services.

Neustartanforderung:
Sie müssen den Computer neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate angewendet haben.

Informationen zur Deinstallation:
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Hotfix.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Hotfix.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB828741$. Es unterstützt folgende Installationsoptionen:

/y: Durchführen der Entfernung (nur mit der Option /m oder /q).

/f: Erzwingen des Schließens von Programmen beim Herunterfahren.

/f: Erzwingen des Schließens anderer Programme beim Herunterfahren des Computers

/n: Keinen Deinstallationsordner erstellen.

/z: Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/q: Verwenden des stillen oder unbeaufsichtigten Modus ohne Benutzeroberfläche (diese Option ist eine Obermenge der Option /m).

/m: Verwenden des unbeaufsichtigten Modus mit Benutzeroberfläche.

/l: Auflisten der installierten Hotfixes.

Dateiinformationen:
Die englische Version dieser Problembehebung besitzt die Dateiattribute (oder welche mit neuerem Datum), die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools Datum und Uhrzeit in der Systemsteuerung.
Hinweis: Die Informationen zu Datum und Uhrzeit können sich während der Installation ändern. Die Informationen zu Version, Größe und Dateiname sollten zur Überprüfung der Dateien verwendet werden.

Windows NT Workstation 4.0, Windows NT Server 4.0:

DatumUhrzeitVersionGrößeDateiname

25-Feb-2004

15:53

4.0.1381.7263

701,200

Ole32.dll

08-Jan-2004

11:37

4.0.1381.7255

21,264

Rpcproxy.dll

11-Aug-2003

14:29

4.0.1381.7230

345,872

Rpcrt4.dll

25-Feb-2004

15:53

4.0.1381.7263

122,128

Rpcss.exe

Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition:

DatumUhrzeitVersionGrößeDateiname

25-Feb-2004

15:52

4.0.1381.33562

701,200

Ole32.dll

05-Dec-2003

17:51

4.0.1381.33559

21,264

Rpcproxy.dll

11-Aug-2003

15:14

4.0.1381.33551

345,360

Rpcrt4.dll

25-Feb-2004

15:52

4.0.1381.33562

124,176

Rpcss.exe

Überprüfen der Updateinstallation:
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA erhalten Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer (englischsprachig).

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Hotfix\KB828741\File 1

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel wird möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 828741 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Sonstige Informationen

Danksagung:
Microsoft dankt  der folgenden Person oder Organisation, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet hat:

eEye Digital Security für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit der RPC-Laufzeitbibliothek (CAN-2003-0813) sowie die Sicherheitsanfälligkeit des RPCSS-Dienstes (CAN-2004-0116).

Qualys für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bzgl. CIS - RPC über HTTP (CAN-2003-0807).

Todd Sabin von BindView für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bzgl. der Objektidentität (CAN-2004-0124).

Weitere Sicherheitsupdates:
Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:

Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Schlüsselwortsuche nach dem Begriff "security_patch" oder "security_update" ermittelt werden.

Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Website Windows Update abrufen.

Support:

Technischer Support ist über den Microsoft-Produktsupport erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.

Sicherheitsressourcen:

Das Microsoft Security Portal bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Microsoft Software Update Services: /germany/technet/datenbank/articles/600220.mspx

Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA): /germany/technet/datenbank/articles/600189.mspx.
Unter http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;DE;306460 steht Ihnen eine Liste mit Sicherheitspatches zur Verfügung, die mit dem MBSA nur eingeschränkt überprüft werden können.

Windows Update Catalog: http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;DE;323166

Windows Update: http://windowsupdate.microsoft.com

Office Update: http://office.microsoft.com/officeupdate/

Software Update Services (SUS):
Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.

Weitere Informationen zum Bereitstellen von Updates mit Hilfe der Software Update Services finden Sie hier:

/germany/technet/datenbank/articles/600220.mspx

Systems Management Server (SMS):
Der Systems Management Server von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Ausführliche Informationen zum SMS, auch zu den zahlreichen Verbesserungen des Bereitstellungsprozesses von Sicherheitsupdates, die SMS 2003 bietet, finden Sie auf der SMS-Produktwebseite. Für den SMS stehen zudem verschiedene ergänzende Tools zur Verfügung, die Ihnen das Deployment der Updates zusätzlich erleichtern. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2.0 Software Update Services Feature Pack und das SMS 2.0 Administration Feature Pack. Das SMS 2.0 Software Update Services Feature Pack nutzt den Microsoft Baseline Security Analyzer und das Microsoft Office Detection Tool. Auf dieser Basis bietet er eine umfassende Unterstützung für das Anwenden von Sicherheitsupdates in Ihrem Netzwerk. Bei einigen Updates, die einen Neustart des Computers erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig.

Hinweis: Sie können die Inventory-Funktionen des SMS 2.0 Software Update Services Feature Pack dazu benutzen, Updates nur auf ausgewählte Computer zu verteilen. Das im SMS 2.0 Administration Feature Pack enthaltene Elevated Rights Deployment Tool lässt sich anschließennd für die Installation verwenden. Für Updates, die Sie gezielt auf einem eingeschränkten Kreis von Systemen installieren möchten, stellt Ihnen der Systems Management Server damit optimale Bereitstellungsmöglichkeiten und administrative Rechte nach dem Neustart zur Verfügung.

Verzichtserklärung:
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für Sie.

Revisionen:

V1.0 (13. April 2004): Bulletin veröffentlicht

V1.1 (21. April 2004): Im Abschnitt "Informationen zum Sicherheitsupdate" Angaben zu den Dateiversionen für Windows 2000 aktualisiert


Zum SeitenanfangZum Seitenanfang