Version: 1.3
Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei öffentlich gemeldete und zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft WordPad- und Microsoft Office-Textkonvertern. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn eine speziell gestaltete Datei in WordPad oder Microsoft Office Word geöffnet wird. Öffnen Sie keine Microsoft Office-, RTF-, Write- oder WordPerfect-Dateien, die von nicht vertrauenswürdigen Quellen stammen, mit betroffenen Versionen von WordPad oder Microsoft Office Word.
Dieses Sicherheitsupdate wird für unterstützte Editionen von Microsoft Office Word 2000 als Kritisch eingestuft. Für unterstützte Editionen von Microsoft Office Word 2002, Microsoft Office Converter Pack und WordPad auf allen unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000, Windows XP, und Windows Server 2003 wird dieses Sicherheitsupdate als Hoch eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Dieses Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeiten, indem geändert wird, wie Microsoft Office Word- und Office-Textkonverter das Öffnen speziell gestalteter Word 6.0-, Windows Write-, und WordPerfect-Dokumente verarbeiten. Dieses Sicherheitsupdate behebt auch die Sicherheitsanfälligkeiten, indem Problembehebungen in WordPad implementiert werden, und indem WordPad daran gehindert wird, Word 6.0- und Windows Write-Dateien auf betroffenen Plattformen zu öffnen. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Mit diesem Sicherheitsupdate wird auch die Sicherheitsanfälligkeit behoben, die erstmals in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 960906 beschrieben wurde.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 960477 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates unter Umständen auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
Systemkomponenten des Windows-Betriebssystems
| Betriebssystem | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Microsoft Office
| Office Suite und andere Software | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
| Microsoft Office Suites und Komponenten | ||||
Microsoft Office 2000 Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Microsoft Office XP Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Hoch | ||
| Weitere Office-Software | ||||
Microsoft Office Converter Pack | Nicht anwendbar | Remotecodeausführung | Hoch |
Nicht betroffene Software
| Windows-Betriebssystem: |
Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1 |
Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 |
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme* |
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme* |
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme |
| Office und andere Software |
Microsoft Office Word 2003 Service Pack 3 |
Microsoft Office Word 2007 Service Pack 1 |
Microsoft Office Word Viewer 2003 Service Pack 3 |
Microsoft Office Word Viewer |
Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 |
Microsoft Office Compatibility Pack für die Dateiformate von Word, Excel und PowerPoint 2007 Service Pack 1 |
Microsoft Office 2004 für Mac |
Microsoft Office 2008 für Mac |
Open XML-Dateiformatkonverter für Mac |
Microsoft Works 8.0 |
Microsoft Works 8.5 |
Microsoft Works 9.0 |
Microsoft Works Suite 2006 |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Warum wurde dieses Bulletin am 20. Mai 2009 überarbeitet?
Dieses Bulletin wurde überarbeitet, um mitzuteilen, dass die Abschnitte Weitere Informationen zu diesem Sicherheitsupdate im zugehörigen Microsoft Knowledge Base-Artikel 921606 und der Microsoft Knowledge Base-Artikel 933399 aktualisiert wurden. Die Informationen wurden aktualisiert, um das erwartete Installationsverhalten für die Dateien Html32.cnv, Mswrd832.cnv und Msconv97.dll zu erläutern, die in den Updatepaketen für Microsoft Office Word 2000 Service Pack 3 (KB921606) und Microsoft Office Word 2002 Service Pack 3 (KB933399) bereitgestellt werden.
Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Die Dateiinformationen befinden sich im Microsoft Knowledge Base-Artikel 960477.
Welches sind die bekannten Probleme, die bei der Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können?
Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 960477 werden die derzeit bekannten Probleme bei der Installation dieses Sicherheitsupdates beschrieben. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die nahezu identisch sind, sondern nur dieses eine Update.
Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Funktionsänderungen?
Ja. Zusätzlich zum Implementieren von Lösungen für die Sicherheitsanfälligkeiten behebt dieses Sicherheitsupdate auch die Sicherheitsanfälligkeiten, indem WordPad daran gehindert wird, Word 6.0- und Write-Dateien auf betroffenen Plattformen zu öffnen. Wenn WordPad versucht, eine Word 6.0- oder Write-Datei zu öffnen, wird die Datei nicht geöffnet und ein Dialogfeld wird angezeigt. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 960477.
Enthält dieses Update zusätzliche Änderungen an den Konvertern?
Zusätzlich zur Behebung der in diesem Bulletin erörterten Sicherheitsanfälligkeiten, ersetzt dieses Update auch RTF-, HTML- und Word 97-Textkonverter, die von WordPad und Microsoft Office verwendet werden. Diese Textkonverter werden ersetzt, um zusätzliche Probleme zu beheben, die im Laufe der Untersuchungen der in diesem Security Bulletin beschriebenen Sicherheitsanfälligkeiten identifiziert wurden.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen oder Editionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für April. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.
| Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software | |||||
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung in WordPad- und Office-Textkonvertern - CVE-2009-0087 | Sicherheitsanfälligkeit in WordPad im Word 97-Textkonverter bezüglich Stapelüberlaufs - CVE-2008-4841 | Sicherheitsanfälligkeit in Word 2000 im WordPerfect 6.x-Konverter bezüglich Stapelbeschädigung - CVE-2009-0088 | Sicherheitsanfälligkeit in WordPad im Word 97-Textkonverter bezüglich Stapelüberlaufs - CVE-2009-0235 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
| Betriebssystem und Komponenten | |||||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Hoch | Hoch | Nicht anwendbar | Hoch | Hoch |
Windows XP Service Pack 2 | Mittel | Hoch | Nicht anwendbar | Hoch | Hoch |
Windows XP Service Pack 3 | Mittel | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch | Hoch |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Mittel | Hoch | Nicht anwendbar | Hoch | Hoch |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Mittel | Hoch | Nicht anwendbar | Hoch | Hoch |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Mittel | Hoch | Nicht anwendbar | Hoch | Hoch |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Mittel | Hoch | Nicht anwendbar | Hoch | Hoch |
| Office-Software und Komponenten | |||||
Microsoft Office Word 2000 Service Pack 3 | Kritisch | Nicht anwendbar | Kritisch | Nicht anwendbar | Kritisch |
Microsoft Office Word 2002 Service Pack 3 | Hoch | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch |
Microsoft Office Converter Pack | Nicht anwendbar | Nicht anwendbar | Hoch | Nicht anwendbar | Hoch |
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung in WordPad- und Office-Textkonvertern - CVE-2009-0087 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie Textkonverter in WordPad und Microsoft Office Speicher verarbeiten, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Word 6-Datei öffnet, die fehlerhafte Daten enthält.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-0087.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung in WordPad- und Office-Textkonvertern - CVE-2009-0087 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer Website zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. Nachdem der Benutzer auf den Link geklickt hat, wird er dazu aufgefordert, verschiedene Aktionen auszuführen. Nur nachdem diese Aktionen ausgeführt wurden, kann ein Angriff erfolgen. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Berechtigungen wie der betreffende Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Systemrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit Administratorberechtigungen arbeiten. |
| • | Alle unterstützten Editionen von Windows XP und Windows Server 2003 sind weniger durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet, da die betroffene Komponente standardmäßig deaktiviert ist. Diese Betriebssysteme sind nur dann anfällig, wenn ein Administrator die betroffene Komponente manuell aktiviert hat. Keine der unterstützten Editionen von Windows Vista und Windows Server 2008 enthält die betroffene Komponente und ist gefährdet. |
| • | Benutzer, die das Bestätigungstool zum Öffnen von Office-Dokumenten für Office 2000 installiert haben und verwenden, erhalten vor dem Öffnen eines Dokuments eine Aufforderung zum Öffnen, Speichern oder Abbrechen. Die Funktionen des Bestätigungstools zum Öffnen von Office-Dokumenten sind in Office XP und späteren Editionen von Office integriert. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung in WordPad- und Office-Textkonvertern - CVE-2009-0087 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Öffnen und speichern Sie keine Microsoft Office-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen, mit betroffenen Versionen von WordPad oder Microsoft Office, erhalten. Öffnen Sie keine Office-, RTF- oder Write-Dateien aus nicht vertrauenswürdigen Quellen mit in diesem Bulletin als betroffen aufgeführter Software auf Systemen, die nicht mit den Sicherheitsupdates aus diesem Security Bulletin aktualisiert wurden. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei öffnet. Hierzu zählen Dateien mit den Dateizuordnungen .wri, .rtf und .doc. WordPad und Office können auch dazu verwendet werden, Dokumente manuell zu öffnen. Dies umfasst alle Dateien mit den Dateierweiterungen .wri, .rtf und .doc sowie Dateien mit anderen Erweiterungen. Bitte beachten Sie, dass WordPad auch dazu verwendet werden kann, speziell gestaltete Dokumente ungeachtet der Dateinamenerweiterung zu öffnen. |
| • | Deaktivieren Sie den Word 6-Konverter, indem Sie den Zugriff einschränken Ein Administrator kann eine Zugriffssteuerungsliste auf die betroffenen Konverter anwenden, um sicherzustellen, dass der Konverter nicht mehr von WordPad und Office geladen wird. Dadurch wird die Ausnutzung dieses Problems mit dieser Angriffsmethode effektiv verhindert. Warnung: Machen Sie diese Problemumgehung vor der Installation dieses Sicherheitsupdates rückgängig. Um die Zugriffsliste anzuwenden, führen Sie an der Eingabeaufforderung folgende Befehle aus. Beachten Sie, dass einige davon eine Fehlermeldung hervorrufen können. Dies entspricht den Erwartungen. echo y| cacls "%ProgramFiles%\Windows NT\Accessories\mswrd6.wpc" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd632.wpc" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd632.cnv" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd632.wpc" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd632.cnv" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles%\Windows NT\Accessories\mswrd664.wpc" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Windows NT\Accessories\mswrd6.wpc" /E /P everyone:N Auswirkung der Problemumgehung: Nach der Implementierung der Problemumgehung wird der Benutzer Word 6-Dokumente nicht mehr in WordPad RTF- oder Word 2003-Dokumente konvertieren können. Microsoft Office Word gibt den folgenden Fehler zurück: „Die Datei ist möglicherweise beschädigt“. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: echo y| cacls "%ProgramFiles%\Windows NT\Accessories\mswrd6.wpc" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd632.wpc" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd632.cnv" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd632.wpc" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd632.cnv" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles%\Windows NT\Accessories\mswrd664.wpc" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Windows NT\Accessories\mswrd6.wpc" /E /R everyone |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung in WordPad- und Office-Textkonvertern - CVE-2009-0087 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
In WordPad- und Office-Textkonvertern liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die einem Angreifer ermöglicht, Remotecode auszuführen, wenn ein Benutzer ein speziell gestaltetes, vom Angreifer bereitgestelltes Dokument öffnet. Die spezifische Sicherheitsanfälligkeit wird durch die Art und Weise verursacht, wie der Word 6-Konverter das speziell gestaltete Dokument analysiert.
Was sind WordPad-Textkonverter und Office-Textkonverter?
WordPad ist eine Standardkomponente von Microsoft Windows-Betriebssystemen. Mit WordPad-Textkonvertern können Benutzer, die Microsoft Office Word nicht installiert haben, Dokumente in den Dateiformaten von Microsoft Windows Write (.wri) und Microsoft Office Word 6.0, Microsoft Office Word 97, Microsoft Office Word 2000 und Microsoft Office Word 2002 (.doc) öffnen. Mit diesen Textkonvertern können Benutzer auch Dokumente im Word 6.0-Dateiformat speichern.
Textkonverter sind auch eine Standardkomponente von Microsoft Office, die Benutzern ermöglicht, ältere Office-Dateiformate, einschließlich des Word 6.0-Dateiformats, zu öffnen und zu speichern.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann als angemeldeter Benutzer beliebigen Code ausführen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer ein speziell gestaltetes Dokument mit einer betroffenen Version von WordPad oder Microsoft Office Word öffnet.
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Datei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei entweder mit WordPad oder mit Microsoft Office zu öffnen.
In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einem Dokument hosten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer speziell gestalteten Website zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.
Wie sind unterstützte Editionen von Microsoft Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003 von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Der Word für Windows 6.0-Konverter ist auf Systemen, unter denen unterstützten Editionen von Windows XP und Windows Server 2003 ausgeführt werden, standardmäßig nicht aktiviert. Wenn der Word für Windows 6.0-Konverter jedoch manuell aktiviert wurde, wie z. B. gemäß den Anweisungen im Microsoft Knowledge Base-Artikel 870883, ist das System von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen. Weitere Informationen zum Deaktivieren des aktivierten Word für Windows 6.0-Konverters finden Sie in der Problemumgehung Deaktivieren des Word 6-Konverters durch Einschränken des Zugriffs.
Auf Systemen mit Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 wird das Bulletin als Hoch eingestuft, da der Konverter weiterhin in einer Standardinstallation aktiv ist. Auf Systemen mit Microsoft Windows 2000 Service Pack 4, auf denen das Update aus MS04-041 installiert wurde, wird der Word für Windows 6.0-Konverter standardmäßig deaktiviert.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
In erster Linie sind alle Systeme mit WordPad oder Microsoft Office Word gefährdet, auf denen Word-Dokumente von nicht vertrauenswürdigen Quellen geöffnet werden. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit durch Deaktivieren der WordPad Word 6- und Windows Write-Textkonverter.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2009-0087 zugewiesen.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Angreifercode von einer Variante dieses Problems ist öffentlich verfügbar. Dieser könnte eine Denial-of-Service-Bedingung in WordPad verursachen. Microsoft ist derzeit kein öffentlich verfügbarer Angreifercode zu diesem Problem, der zu Remotecodeausführung führt, bekannt.
Trägt die Installation dieses Sicherheitsupdates zum Schutz der Benutzer vor dem veröffentlichten Code bei, mit dem versucht wird, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ja. Durch dieses Sicherheitsupdate wird die derzeit ausgenutzte Sicherheitsanfälligkeit behoben.
Sicherheitsanfälligkeit in WordPad im Word 97-Textkonverter bezüglich Stapelüberlaufs - CVE-2008-4841 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie Microsoft WordPad Speicher beim Analysieren eines speziell gestalteten Word 97-Dokuments verarbeitet. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Word-Datei öffnet, die eine fehlerhafte Listenstruktur enthält.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2008-4841.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in WordPad im Word 97-Textkonverter bezüglich Stapelüberlaufs - CVE-2008-4841 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer Website zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. Nachdem der Benutzer auf den Link geklickt hat, wird er dazu aufgefordert, verschiedene Aktionen auszuführen. Nur nachdem diese Aktionen ausgeführt wurden, kann ein Angriff erfolgen. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Berechtigungen wie der betreffende Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Systemrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit Administratorberechtigungen arbeiten. |
| • | Wenn eine Website versucht, die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, wird ein Dialogfeld angezeigt. Der Benutzer wird aufgefordert zu entscheiden, ob er die Datei öffnen möchte oder nicht, es sei denn, der Benutzer hatte die Option „Vor dem Öffnen dieses Dateityps immer bestätigen“ vorher deaktiviert. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in WordPad im Word 97-Textkonverter bezüglich Stapelüberlaufs - CVE-2008-4841 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Öffnen und speichern Sie keine Microsoft Office-, RTF- oder Write-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen erhalten. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei öffnet. Dies umfasst alle Dateien mit den Dateierweiterungen .wri, .rtf und .doc sowie Dateien mit anderen Erweiterungen. Bitte beachten Sie, dass WordPad auch dazu verwendet werden kann, speziell gestaltete Dokumente ungeachtet der Dateinamenerweiterung zu öffnen. |
| • | Deaktivieren Sie den Word 6-Konverter, indem Sie den Zugriff auf „mswrd8.wpc“ einschränken Ein Administrator kann eine Zugriffssteuerungsliste auf den betroffenen Konverter anwenden, um sicherzustellen, dass er nicht mehr von WordPad geladen wird. Dadurch wird die Ausnutzung dieses Problems effektiv verhindert. Warnung: Machen Sie diese Problemumgehung vor der Installation dieses Sicherheitsupdates rückgängig. Um die Zugriffssteuerungsliste anzuwenden, führen Sie an der Eingabeaufforderung folgende Befehle aus. Beachten Sie, dass einige dieser Befehle eine Fehlermeldung hervorrufen können. Dies entspricht den Erwartungen. echo y| cacls "%ProgramFiles%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd832.cnv" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd832.cnv" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles%\Windows NT\Accessories\mswrd8.wpc" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles%\Windows NT\Accessories\mswrd864.wpc" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Windows NT\Accessories\mswrd8.wpc" /E /P everyone:N Auswirkung der Problemumgehung: WordPad lädt keine Word 97-Dokumente (Word 6.0) mehr. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: echo y| cacls "%ProgramFiles%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd832.cnv" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd832.cnv" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles%\Windows NT\Accessories\mswrd8.wpc" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles%\Windows NT\Accessories\mswrd864.wpc" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Windows NT\Accessories\mswrd8.wpc" /E /R everyone |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in WordPad im Word 97-Textkonverter bezüglich Stapelüberlaufs - CVE-2008-4841 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer ein speziell gestaltetes Word 97-Dokument mit einer betroffenen Version von WordPad öffnet.
Was sind WordPad-Textkonverter?
WordPad ist eine Standardkomponente von Microsoft Windows-Betriebssystemen. Mit WordPad-Textkonvertern können Benutzer, die Microsoft Office Word nicht installiert haben, Dokumente in den Dateiformaten von Microsoft Windows Write (.wri) und Microsoft Office Word 6.0, Microsoft Office Word 97, Microsoft Office Word 2000 und Microsoft Office Word 2002 (.doc) öffnen. Mit diesen Textkonvertern können Benutzer auch Dokumente im Word 6.0-Dateiformat speichern.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann als angemeldeter Benutzer beliebigen Code ausführen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Bei einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Word 97-Datei an den Benutzer sendet und ihn zum Öffnen der Datei verleitet.
In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einem Word 97-Dokument hosten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer speziell gestalteten Website zwingen. Stattdessen muss ein Angreifer den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
In erster Linie sind alle Systeme, auf denen WordPad Zum Öffnen von Word-Dokumente von nicht vertrauenswürdigen Quellen verwendet wird, z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver, gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Dieses Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie der WordPad-Textkonverter das Öffnen speziell gestalteter Word 97-Dateien verarbeitet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Bulletins war diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2008-4841 zugewiesen. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde erstmals in der Microsoft-Sicherheitsempfehlung 960906 beschrieben.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Ja. Microsoft ist sich gezielter Angriffe bewusst, bei denen versucht wird, die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.
Sicherheitsanfälligkeit in Word 2000 im WordPerfect 6.x-Konverter bezüglich Stapelbeschädigung - CVE-2009-0088 |
Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die Remotecodeausführung ermöglicht und durch die Art und Weise verursacht wird, wie der in Microsoft Office Word 2000 enthaltene WordPerfect 6.x-Konverter Speicher beim Analysieren eines speziell gestalteten WordPerfect-Dokuments verarbeitet.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-0088.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Word 2000 im WordPerfect 6.x-Konverter bezüglich Stapelbeschädigung - CVE-2009-0088 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Nachdem der Benutzer auf den Link geklickt hat, wird er dazu aufgefordert, verschiedene Aktionen auszuführen. Nur nachdem diese Aktionen ausgeführt wurden, kann ein Angriff erfolgen. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Berechtigungen wie der betreffende Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Systemrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit Administratorberechtigungen arbeiten. |
| • | Benutzer, die das Bestätigungstool zum Öffnen von Office-Dokumenten für Office 2000 installiert haben und verwenden, erhalten vor dem Öffnen eines Dokuments eine Aufforderung zum Öffnen, Speichern oder Abbrechen. Die Funktionen des Bestätigungstools zum Öffnen von Office-Dokumenten sind in Office XP und späteren Editionen von Office integriert. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Word 2000 im WordPerfect 6.x-Konverter bezüglich Stapelbeschädigung - CVE-2009-0088 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Öffnen und speichern Sie keine Microsoft Office-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen erhalten. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei öffnet. |
| • | Deaktivieren Sie den Office-Textkonverter, indem Sie den Zugriff auf „wpft632.cnv“ einschränken Ein Administrator kann eine Zugriffsliste auf den betroffenen Konverter anwenden, um sicherzustellen, dass der Konverter nicht mehr von Microsoft Office Word geladen wird. Dadurch wird die Ausnutzung dieses Problems effektiv verhindert. Warnung: Machen Sie diese Problemumgehung vor der Installation dieses Sicherheitsupdates rückgängig. Um die Zugriffsliste anzuwenden, führen Sie an der Eingabeaufforderung folgende Befehle aus. echo y| cacls "%ProgramFiles%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\wpft632.cnv" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\wpft632.cnv" /E /P everyone:N Auswirkung der Problemumgehung: Microsoft Office Word keine WordPerfect-Dokumente mehr. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: echo y| cacls "%ProgramFiles%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\wpft632.cnv" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\wpft632.cnv" /E /R everyone |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in Word 2000 im WordPerfect 6.x-Konverter bezüglich Stapelbeschädigung - CVE-2009-0088 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer ein speziell gestaltetes WordPerfect 6.x-Dokument mit Microsoft Office Word 2000 öffnet.
Was sind der Microsoft Office WordPerfect 6.x-Konverter und das Microsoft Office Converter Pack?
Der Microsoft Office WordPerfect 6.x-Konverter hilft Benutzern, Dokumente von Corel WordPerfect 6.x-Dateiformaten in Microsoft Office Word-Dateiformate zu konvertieren. Der WordPerfect 6.x-Konverter ist in allen Office-Versionen enthalten sowie auch separat im Office Converter Pack verfügbar.
Das Microsoft Office Converter Pack enthält eine Sammlung von Dateikonvertern und Filtern, die in früheren Versionen von Microsoft Office nicht enthalten waren. Durch die Konverter und Filter kann Office zusätzliche Dokumentformate verarbeiten, für die keine systemeigene Unterstützung vorhanden ist. Das Microsoft Office Converter Pack steht als Webdownload zur Verfügung.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann als angemeldeter Benutzer beliebigen Code ausführen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Bei einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete WordPerfect 6.x-Datei an den Benutzer sendet und ihn zum Öffnen der Datei verleitet.
In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einem WordPerfect 6.x-Dokument einrichten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer speziell gestalteten Website zwingen. Stattdessen muss ein Angreifer den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
In erster Linie sind alle Systeme, auf denen WordPad zum Öffnen von Word-Dokumenten von nicht vertrauenswürdigen Quellen verwendet wird, z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver, von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Word die Länge einer Zeichenfolge beim Analysieren eines WordPerfect-Dokuments überprüft.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit in WordPad im Word 97-Textkonverter bezüglich Stapelüberlaufs - CVE-2009-0235 |
In WordPad liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die durch Speicherbeschädigung beim Öffnen einer speziell gestalteten Word-Datei durch den Benutzer verursacht wird.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2009-0235.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in WordPad im Word 97-Textkonverter bezüglich Stapelüberlaufs - CVE-2009-0235 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Nachdem der Benutzer auf den Link geklickt hat, wird er dazu aufgefordert, verschiedene Aktionen auszuführen. Nur nachdem diese Aktionen ausgeführt wurden, kann ein Angriff erfolgen. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Berechtigungen wie der betreffende Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Systemrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit Administratorberechtigungen arbeiten. |
| • | Wenn eine Website versucht, die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, wird ein Dialogfeld angezeigt. Der Benutzer wird aufgefordert zu entscheiden, ob er die Datei öffnen möchte oder nicht, es sei denn, der Benutzer hatte die Option „Vor dem Öffnen dieses Dateityps immer bestätigen“ vorher deaktiviert. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in WordPad im Word 97-Textkonverter bezüglich Stapelüberlaufs - CVE-2009-0235 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Öffnen und speichern Sie keine Microsoft Office-, RTF- oder Write-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen erhalten. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei öffnet. Dies umfasst alle Dateien mit den Dateierweiterungen .wri, .rtf und .doc sowie Dateien mit anderen Erweiterungen. Bitte beachten Sie, dass WordPad auch dazu verwendet werden kann, speziell gestaltete Dokumente ungeachtet der Dateinamenerweiterung zu öffnen. |
| • | Deaktivieren Sie den Word 6-Konverter, indem Sie den Zugriff auf „mswrd8.wpc“ einschränken Ein Administrator kann eine Zugriffssteuerungsliste auf den betroffenen Konverter anwenden, um sicherzustellen, dass er nicht mehr von WordPad geladen wird. Dadurch wird die Ausnutzung dieses Problems effektiv verhindert. Warnung: Machen Sie diese Problemumgehung vor der Installation dieses Sicherheitsupdates rückgängig. Um die Zugriffsliste anzuwenden, führen Sie an der Eingabeaufforderung folgende Befehle aus. Beachten Sie, dass einige davon eine Fehlermeldung hervorrufen können. Dies entspricht den Erwartungen. echo y| cacls "%ProgramFiles%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd832.cnv" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd832.cnv" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles%\Windows NT\Accessories\mswrd8.wpc" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles%\Windows NT\Accessories\mswrd864.wpc" /E /P everyone:N echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Windows NT\Accessories\mswrd8.wpc" /E /P everyone:N Auswirkung der Problemumgehung: Nach der Implementierung der Problemumgehung wird der Benutzer Word 6-Dokumente nicht mehr in WordPad RTF- oder Word 2003-Dokumente konvertieren können. Microsoft Office Word gibt den folgenden Fehler zurück: „Die Datei ist möglicherweise beschädigt“. So machen Sie die Problemumgehung rückgängig: echo y| cacls "%ProgramFiles%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd832.cnv" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Common Files\Microsoft Shared\TextConv\mswrd832.cnv" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles%\Windows NT\Accessories\mswrd8.wpc" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles%\Windows NT\Accessories\mswrd864.wpc" /E /R everyone echo y| cacls "%ProgramFiles(x86)%\Windows NT\Accessories\mswrd8.wpc" /E /R everyone |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in WordPad im Word 97-Textkonverter bezüglich Stapelüberlaufs - CVE-2009-0235 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer ein speziell gestaltetes Word 97-Dokument mit einer betroffenen Version von WordPad öffnet.
Was sind WordPad-Textkonverter?
WordPad ist eine Standardkomponente von Microsoft Windows-Betriebssystemen. Mit WordPad-Textkonvertern können Benutzer, die Microsoft Office Word nicht installiert haben, Dokumente in den Dateiformaten von Microsoft Windows Write (.wri) und Microsoft Office Word 6.0, Microsoft Office Word 97, Microsoft Office Word 2000 und Microsoft Office Word 2002 (.doc) öffnen. Mit diesen Textkonvertern können Benutzer auch Dokumente im Word 6.0-Dateiformat speichern.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann als angemeldeter Benutzer beliebigen Code ausführen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Bei einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Word 97-Datei an den Benutzer sendet und ihn zum Öffnen der Datei verleitet.
In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einem Word 97-Dokument hosten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Der Angreifer müsste statt dessen den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
In erster Linie sind alle Systeme, auf denen WordPad Zum Öffnen von Word-Dokumente von nicht vertrauenswürdigen Quellen verwendet wird, z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver, gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.
Was bewirkt das Update?
Dieses Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie der WordPad-Textkonverter das Öffnen speziell gestalteter Word 97-Dateien verarbeitet.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.
Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS) und das Extended Security Update Inventory Tool. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 2.1 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja |
Windows XP Service Pack 2 | Ja |
Windows XP Service Pack 3 | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja |
Microsoft Office Word 2000 Service Pack 3 | Nein |
Microsoft Office Word 2002 Service Pack 3 | Ja |
Microsoft Office Converter Pack | Ja |
Weitere Informationen zu MBSA 2.1 finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zu MBSA 2.1.
Hinweis: Für Benutzer, die ältere Software verwenden, die nicht von MBSA 2.1, Microsoft Update und Windows Server Update Services unterstützt wird: Besuchen Sie die Website Microsoft Baseline Security Analyzer und sehen Sie im Abschnitt Support für ältere Produkte nach, wie Sie mit älteren Tools eine umfassende Erkennung von Sicherheitsupdates erstellen können.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten kritischen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Office XP und höher, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 für Windows 2000 und neuere Betriebssysteme bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 mit SUSFP | SMS 2003 mit ITMU | Configuration Manager 2007 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Service Pack 3 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Office Word 2000 Service Pack 3 | Ja | Ja | Nein | Nein |
Microsoft Office Word 2002 Service Pack 3 | Ja | Ja | Ja | Ja |
Microsoft Office Converter Pack | Ja | Ja | Ja | Ja |
Im Fall von SMS 2.0 und SMS 2003 kann das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates verwendet werden. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2.0.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden. Weitere Informationen zum Office-Inventurprogramm und anderen Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.
System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.
Hinweis: Wenn Sie für die Bereitstellung von Office 2000, Office XP oder Office 2003 einen Administratorinstallationspunkt verwendet haben, können Sie das Update u. U. nicht mithilfe von SMS bereitstellen, wenn Sie den AIP von der ursprünglichen Basislinie aus aktualisiert haben. Weitere Informationen finden Sie unter der Überschrift Office-Administratorinstallationspunkt in diesem Abschnitt.
Office-Administratorinstallationspunkt
Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen.
| • | Für unterstützte Versionen von Microsoft Office 2000, siehe Erstellen eines Administratorinstallationspunktes. Weitere Informationen zum Ändern der Quelle für ein Clientsystem von einem aktualisierten Administratorinstallationspunkt zu Office 2000 Service Pack 3 (SP3) finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 932889. |
| • | Unterstützte Versionen von Microsoft Office XP finden Sie unter Erstellen eines Administratorinstallationspunkts. Weitere Informationen zum Ändern der Quelle für ein Clientsystem von einem aktualisierten Administratorinstallationspunkt zu einer ursprünglichen Basislinienquelle in Office XP finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 922665. |
| • | Unterstützte Versionen von Microsoft Office 2003 finden Sie unter Erstellen eines Administratorinstallationspunkts. Weitere Informationen zum Ändern der Quelle für einen Clientcomputer von einem aktualisierten Administratorinstallationspunkt zu einer ursprünglichen Basislinienquelle in Office 2003 oder Service Pack 3 (SP3) finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 902349. |
| • | Unterstützte Versionen des 2007 Microsoft Office-Systems finden Sie unter Erstellen eines Netzwerkinstallationspunkts im 2007 Office-System. |
Updatekompatibilitätsbewertung und Microsoft Application Compatibility Toolkit
Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.0 enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.
Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Installieren ohne neu zu starten | Für Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Protokolldatei aktualisieren | Für Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Microsoft Windows Service Pack 4: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows 2000\SP5\KB923561\Filelist |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows XP (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Installieren ohne neu zu starten | Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3: |
| Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2: |
Protokolldatei aktualisieren | KB923561.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option „Software“ in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB923561$\Spuninst. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP: |
Hinweis Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Server 2003 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Installieren ohne neu zu starten | Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: |
| Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Protokolldatei aktualisieren | KB923561.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. |
HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB923561$\Spuninst. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB923561\Filelist |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Office 2000 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | office2000-kb921606-fullfile-enu /q:a |
Installieren ohne neu zu starten | office2000-kb921606-fullfile-enu /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Nach der Installation des Updates kann dieses nicht mehr entfernt werden. Um zu einer Installation zurückzukehren, die vor der Installation des Updates aktuell war, müssen Sie die Anwendung entfernen und die Anwendung dann erneut mit den Originalmedien installieren. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Office-Funktionen für Administratorinstallationen |
Serveradministratoren, die eine Windows Installer-Administratorinstallation verwenden, müssen den Serverstandort aktualisieren. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung.
Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
MSPUB, O9PUB, 09PB | ProductFiles,PubPrimary,MSDrawFiles |
O9EXL | ProductFiles, EXCELNonBootFiles |
O9PRM | ProductFiles, OUTLOOKNonBootFiles, WORDNonBootFiles, ACCESSNonBootFiles, EXCELNonBootFiles, FPClientNonBootFiles, PPTNonBootFiles, ProductNonBootFiles |
O9PRO | ProductFiles, OUTLOOKNonBootFiles, WORDNonBootFiles, ACCESSNonBootFiles, EXCELNonBootFiles, PPTNonBootFiles |
O9SBE, 9327_o9procd1_sbe_coxs_slv_data1 product | ProductFiles, OUTLOOKNonBootFiles,WORDNonBootFiles, EXCELNonBootFiles |
O9FP | ProductFiles, FPClientNonBootFiles, ProductNonBootFiles |
O9PIPC1 | ProductFiles, OUTLOOKNonBootFiles, MSDrawFiles, WORDNonBootFiles, EXCELNonBootFiles |
O9PIPC2 | ProductFiles, MSDrawFiles, WORDNonBootFiles, EXCELNonBootFiles |
O9PRMCD2 | ProductFiles, AccessRuntimeMaster, PubPrimary, MSDrawFiles, SBCMNonBootFiles |
O9STD | ProductFiles, OUTLOOKNonBootFiles, WORDNonBootFiles, EXCELNonBootFiles, PPTNonBootFiles |
Hinweis: Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Setup-Switches.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die Version 2.0 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000 |
| • | Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Nach der Installation des Updates kann dieses nicht mehr entfernt werden. Um zu einer Installation zurückzukehren, die vor der Installation des Updates aktuell war, müssen Sie die Anwendung entfernen und die Anwendung dann erneut mit den Originalmedien installieren.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Office verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Office XP (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | officexp-KB933399-FullFile-ENU /q:a |
Installieren ohne neu zu starten | officexp-KB933399-FullFile-ENU /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office XP-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Office-Funktionen |
Die folgende Tabelle enthält die Liste mit Namen von Funktionen die für das Update neu installiert werden müssen. Beachten Sie Groß- und Kleinschreibung. Um alle Komponenten zu installieren, können Sie den Befehl REINSTALL=ALL verwenden, oder Sie können die folgenden Komponenten auswählen.
| Produkt | Funktion |
ACCESS, FP, OUTLOOK, PPT, ACCESSRT, PUB | ProductFiles |
PIPC1, PROPLUS, PRO, SBE, STD, STDEDU | ProductFiles |
EXCEL | EXCELNonBootFiles, ProductFiles |
Hinweis Administratoren, die für verwaltete Umgebungen zuständig sind, finden in einer Struktur im Office Admin Update Center umfangreiche Ressourcen für die Bereitstellung von Office-Updates. Suchen Sie auf dieser Website im Abschnitt Update Resources nach der Softwareversion, die Sie aktualisieren. Die Dokumentation zu Windows Installer enthält ebenfalls weitere Informationen zu den von Windows Installer unterstützten Parametern.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die Version 2.0 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000 |
| • | Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung. Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office XP-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen und Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Microsoft Office Converter Pack |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Für diese Software sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung: |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Office2003-kb960476-fullfile-enu /q:a |
Installieren ohne neu zu starten | Office2003-kb960476-fullfile-enu /r:n |
Protokolldatei aktualisieren | Nicht anwendbar |
Weitere Informationen | Informationen zur Erkennung und Bereitstellung finden Sie im Abschnitt Microsoft-Anleitungen und -Tools zur Erkennung und Bereitstellung weiter oben. |
Neustartanforderung: |
|
Neustart erforderlich? | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation: | Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen: | |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Nicht anwendbar |
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Sie können das Update vom entsprechenden Downloadlink im Abschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ installieren. Wenn Sie Ihre Anwendung von einer Serverfreigabe installiert haben, muss der Serveradministrator stattdessen die Serverfreigabe mit dem Administratorupdate aktualisieren und dieses Update dann für Ihr System bereitstellen. Weitere Informationen zu Administratorinstallationspunkten finden Sie in der Information Office-Administratorinstallationspunkt im Unterabschnitt Anleitungen und Tools zur Erkennung und Bereitstellung.
Dieses Sicherheitsupdate erfordert, dass Windows Installer 2.0 oder höher auf dem System installiert wird. Alle unterstützten Versionen von Windows umfassen Windows Installer 2.0 oder eine höhere Version.
Um die Version 2.0 oder höher von Windows Installer zu installieren, besuchen Sie eine der folgenden Microsoft-Websites:
| • | |
| • | Windows Installer 3.1 Redistributable für Windows Server 2003, Windows XP und Windows 2000 |
| • | Windows Installer 2.0 Redistributable für Windows 2000 und Windows NT 4.0 |
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/q | Gibt den stillen Modus an oder unterdrückt Eingabeaufforderungen beim Extrahieren von Dateien. |
/q:u | Gibt den stillen Benutzermodus an, bei dem dem Benutzer einige Dialogfelder angezeigt werden. |
/q:a | Gibt den stillen Administratormodus an, bei dem dem Benutzer keine Dialogfelder angezeigt werden. |
/t:Pfad | Gibt den Zielordner für das Extrahieren von Dateien an. |
/c | Extrahiert die Dateien, ohne diese zu installieren. Wenn /t:Pfad nicht angegeben wird, werden Sie aufgefordert, einen Zielordner anzugeben |
/c:Pfad | Ersetzt den vom Verfasser festgelegten Installationsbefehl. Gibt den Pfad und Namen der Datei „Setup.inf“ oder „Setup.exe“ an. |
/r:n | Neustart des Systems nach der Installation niemals durchführen. |
/r:I | Fordert den Benutzer auf, das System neu zu starten, wenn ein Neustart erforderlich ist. Ausnahme: Die Option wird zusammen mit /q:a verwendet. |
/r:a | Startet das System nach der Installation immer neu. |
/r:s | Startet das System nach der Installation ohne Benutzeraufforderung neu. |
/n:v | Keine Versionsüberprüfung – das Programm wird ggf. über eine frühere Version installiert. |
Hinweis Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Hinweis Beim Entfernen des Updates werden Sie möglicherweise aufgefordert, die Microsoft Office 2003-CD einzulegen. Außerdem wird Ihnen in der Systemsteuerung unter Software möglicherweise nicht die Option zum Deinstallieren des Updates angeboten. Das kann verschiedene Gründe haben. Weitere Informationen zum Entfernen des Updates finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903771.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
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Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Sean Larsson und Jun Mao von VeriSign iDefense Labs für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in WordPad im Word 97-Textkonverter bezüglich Stapelüberlaufs - CVE-2009-0235 (CVE-2009-0235). |
| • | Einem Forscher des Fortinets FortiGuard Global Security Research Teams für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Speicherbeschädigung in WordPad- und Office-Textkonverter (CVE-2009-0087). |
| • | Einem Forscher der VeriSign iDefense Labs für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Word 2000 im WordPerfect 6.x-Konverter bezüglich Stapelbeschädigung (CVE-2009-0088). |
Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.
| • | Technischer Support ist über den Security Support erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen zu verfügbaren Supportoptionen finden Sie auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support Website. |
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
| • | V1.0 (14. April 2009): Bulletin veröffentlicht. |
| • | V1.1 (16. April 2009): Es wurde eine Warnmeldung zu den Problemumgehungen für das Deaktivieren der Konverter hinzugefügt, die darauf hinweist, dass Sie die Problemumgehung vor der Installation dieses Sicherheitsupdates rückgängig machen müssen. Dies ist lediglich eine Informationsänderung. |
| • | V1.2 (20. Mai 2009): Es wurde ein Eintrag zum Abschnitt Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate hinzugefügt, um mitzuteilen, dass die zugehörigen Microsoft Knowledge Base-Artikel 921606 und Microsoft Knowledge Base-Artikel 933399 bezüglich des erwarteten Installationsverhaltens für bestimmte Updatedateien aktualisiert wurden. Dies ist lediglich eine Informationsänderung. |
| • | V1.3 (17. Juni 2009): Für das Updatepaket für Microsoft Office Converter Pack (KB960476) wurde die Angabe des Bulletins, das durch dieses Update ersetzt wird, korrigiert. Dies ist lediglich eine Informationsänderung. Benutzer, die das Update bereits erfolgreich installiert haben, müssen es nicht erneut installieren. |