Veröffentlicht: 14. Dezember 2004
Version: 1.0
Zielgruppe dieses Dokuments: Benutzer von Microsoft Windows
Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit: Codeausführung von Remotestandorten aus
Bewertung des maximalen Schweregrads: Hoch
Empfehlung: Benutzer sollten das Sicherheitsupdate so schnell wie möglich installieren.
Ersetzung von Sicherheitsupdates: Keine
Vorsichtsmaßnahmen: Keine
Getestete Software und Downloadpfade für das Update:
Betroffene Software:
| • | Microsoft Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a – Update downloaden. |
| • | Microsoft Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 – Update downloaden |
| • | Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 und Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 – Update downloaden |
| • | Microsoft Windows XP Service Pack 1 und Microsoft Windows XP Service Pack 2 – Update downloaden. |
| • | Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 – Update downloaden |
| • | Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 – Update downloaden |
| • | Microsoft Windows Server 2003 – Update downloaden. |
| • | Microsoft Windows Server 2003 64-Bit Edition – Update downloaden |
| • | Microsoft Windows 98, Microsoft Windows 98 Second Edition (SE), Microsoft Windows Millennium Edition (ME) – Weitere Informationen zu diesen Betriebssystemen finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Bulletins. |
Die in der Liste aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich, oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Kurzzusammenfassung |
Kurzzusammenfassung:
Dieses Update behebt mehrere neue, von Privatanwendern entdeckte Sicherheitsanfälligkeiten. Jede dieser Sicherheitsanfälligkeiten wird in diesem Bulletin in einem eigenen Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dokumentiert.
Wenn ein Benutzer mit Administratorrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeiten ausnutzt, die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Anschließend wäre er in der Lage, beliebige Aktionen auf dem System auszuführen. So könnte er beispielsweise Programme installieren, Daten anzeigen, ändern bzw. löschen oder neue Konten mit uneingeschränkten Berechtigungen einrichten. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Systemrechten konfiguriert sind, besteht ein geringeres Risiko als für Benutzer, die mit Administratorberechtigungen arbeiten. Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind jedoch Benutzereingriffe erforderlich.
Wir empfehlen Benutzern, dieses Sicherheitsupdate so schnell wie möglich zu installieren.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit:
| Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit | Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit | Windows 98, 98 SE, ME | Windows NT 4.0 | Windows 2000 | Windows XP Service Pack 1 | Windows Server 2003 und Windows XP Service Pack 2 |
Sicherheitsanfälligkeit bei der Tabellenkonvertierung – CAN-2004-0571 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Nicht kritisch | Hoch | Hoch | Hoch | Mittel |
Sicherheitsanfälligkeit bei der Schriftartkonvertierung – CAN-2004-0901 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Nicht kritisch | Hoch | Hoch | Hoch | Mittel |
Gemeinsamer Schweregrad aller Sicherheitsanfälligkeiten |
| Nicht kritisch | Hoch | Hoch | Hoch | Mittel |
Die Bewertung basiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die beinahe identisch sind, sondern nur dieses eine Update.
Enthält dieses Update weitere sicherheitsbezogene Änderungen?
Ja. Neben den Änderungen, die im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ in diesem Bulletin aufgeführt werden, umfasst dieses Update die folgende Funktionsänderung. Microsoft hat aus Sicherheitsgründen eine tief greifende Änderung vorgenommen, die den Word für Windows 6.0-Konverter standardmäßig deaktiviert. Diese Funktionsänderung trägt dazu bei, künftigen potenziellen Missbrauch der betroffenen Komponente zu verhindern. Diese Änderung ist mit den Standardeinstellungen in Windows XP Service Pack 2 konsistent. Benutzer, die diese Funktionalität benötigen, können den Konverter aktivieren, indem sie den Anweisungen im Microsoft Knowledge Base-Artikel 870883 folgen. Die betroffene Komponente sollte nur dann aktiviert werden, wenn diese Funktionalität benötigt wird.
Wie wirkt sich die erweiterte Unterstützung für Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition auf die Veröffentlichung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssysteme aus?
Microsoft veröffentlicht nur Sicherheitsupdates für wichtige Sicherheitsprobleme. Sicherheitsfragen, die nicht kritisch sind, werden in diesem Supportzeitraum nicht abgedeckt. Weitere Informationen zu den Microsoft Support Lifecycle-Richtlinien für diese Betriebssysteme finden Sie auf dieser Website (englischsprachig).
Sind Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition auf kritische Weise von einer der in diesem Security Bulletin behandelten Sicherheitsanfälligkeiten betroffen?
Nein. Keine dieser Sicherheitsanfälligkeiten ist unter Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition als kritisch zu bewerten. Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.
Ich arbeite noch mit Microsoft Windows NT 4.0 Workstation Service Pack 6a oder Windows 2000 Service Pack 2. Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates ist jedoch am 30. Juni 2004 abgelaufen. Was soll ich tun?
Windows NT 4.0 Workstation Service Pack 6a und Windows 2000 Service Pack 2 haben das zuvor festgelegte Ende ihres Lebenszyklus (Lifecycle) erreicht. Microsoft hat diesen Support bis zum 30. Juni 2004 verlängert.
Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für Windows NT Workstation 4.0 SP6a benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support.
Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows (englischsprachig).
Ich arbeite noch mit Windows XP. Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates ist jedoch am 30. September 2004 abgelaufen. Was soll ich tun?
Die Originalversion von Windows XP, die meist als Windows XP Gold oder Windows XP RTM (Release to Manufacturing) bezeichnet wird, hat das Ende der Extended Support-Phase am 30. September 2004 erreicht.
Benutzer dieser Betriebssystemversion sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows Service Pack-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.
Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows (englischsprachig).
Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. MBSA kann feststellen, ob dieses Update erforderlich ist. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie hier.
Hinweis: Nach dem 20. April 2004 wird die Datei Mssecure.xml, die von MBSA 1.1.1 und früheren Versionen verwendet wird, nicht mehr durch neue Security Bulletin-Daten aktualisiert. Daher sind Überprüfungen, die nach diesem Datum mit MBSA 1.1.1 oder früher durchgeführt werden, unvollständig. Alle Benutzer sollten auf MBSA 1.2 aktualisieren, da Sicherheitsupdates besser erkannt und zusätzliche Produkte unterstützt werden. MBSA 1.2.1 steht auf der MBSA-Downloadseite zur Verfügung. Weitere Informationen zum Support für MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer 1.2 Q&A.
Kann ich mit Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. SMS kann Sie bei der Erkennung und Bereitstellung dieses Sicherheitsupdates unterstützen. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit |
Sicherheitsanfälligkeit bei der Tabellenkonvertierung – CAN-2004-0571: |
Der Microsoft Word für Windows 6.0-Konverter weist eine Sicherheitsanfälligkeit auf, die das Ausführen von Code von Remotestandorten aus ermöglichen kann. Wenn ein Benutzer mit Administratorrechten angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind jedoch Benutzereingriffe erforderlich.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bei der Tabellenkonvertierung – CAN-2004-0571: |
| • | Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. Nachdem der Benutzer auf den Link geklickt hat, wird er dazu aufgefordert, verschiedene Aktionen auszuführen. Nur nachdem diese Aktionen ausgeführt wurden, kann ein Angriff erfolgen. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Berechtigungen wie der betreffende Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Systemrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit Administratorberechtigungen arbeiten. |
| • | Diese Sicherheitsanfälligkeit betrifft keine anderen Word-Dokumente, die von separaten Konvertern behandelt werden. |
| • | Windows XP Service Pack 2 und Windows Server 2003 sind weniger gefährdet, da die betroffene Komponente standardmäßig deaktiviert ist. Diese Betriebssysteme sind nur dann anfällig, wenn ein Administrator die betroffene Komponente manuell aktiviert hat. |
| • | WordPad ist durch die Dateinamenzuordnungen .wri, .rtf und .doc anfällig für dieses Problem. Wenn eine unterstützte Version von Microsoft Word installiert ist, werden Dokumente mit den Dateinamenerweiterungen .rtf und .doc standardmäßig in Microsoft Word und nicht in WordPad geöffnet. Microsoft Word weist diese Sicherheitsanfälligkeit nicht auf. WordPad könnte zudem auch verwendet werden, um böswillige Dokumente manuell zu öffnen. Dies könnte auch Dateien mit anderen Erweiterungen als .wri, .rtf, und .doc betreffen, da WordPad das böswillige Dokument unabhängig von der Dateinamenerweiterung verarbeitet. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bei der Tabellenkonvertierung – CAN-2004-0571: |
Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im Folgenden genannt.
| • | Öffnen Sie keine Word für Windows 6.0-Dokumente mit Microsoft WordPad. Öffnen Sie keine Word für Windows 6.0-Dokumente aus nicht vertrauenswürdigen Quellen über in diesem Bulletin als betroffen aufgelistete Software auf Systemen, auf denen nicht die Sicherheitsupdates zu diesem Security Bulletin installiert sind. Hierzu zählen Dateien mit den Dateizuordnungen .wri, .rtf und .doc. WordPad könnte zudem auch verwendet werden, um böswillige Dokumente manuell zu öffnen. Dies könnte auch Dateien mit anderen Erweiterungen als .wri, .rtf, und .doc betreffen, da WordPad das böswillige Dokument unabhängig von der Dateinamenerweiterung verarbeitet. | ||||||||||||
| • | Verwenden Sie Microsoft Word, um das Word für Windows 6.0-Dokument zu öffnen. Alle unterstützten Versionen von Microsoft Word sind von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen. Wenn Microsoft Word installiert ist, sollten Sie diese Anwendung zum Öffnen des Word für Windows 6.0-Dokuments verwenden, einschließlich von Dateien mit den Dateizuordnungen .rtf und .doc. | ||||||||||||
| • | Deaktivieren Sie unter Windows 2000 und Windows XP Service Pack 1 den Handler für den Word für Windows 6.0-Konverter: Hinweis: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft kann nicht gewährleisten, dass Probleme, die sich aus der fehlerhaften Verwendung des Registrierungs-Editors ergeben, behoben werden können. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Weitere Informationen zum Bearbeiten der Registrierung finden Sie im Hilfethema „Ändern von Schlüsseln und Werten“ im Registrierungs-Editor (Regedit.exe) oder in den Hilfethemen über das Hinzufügen und das Löschen von Informationen in der Registrierung und das Bearbeiten von Registrierungsdaten in Regedt32.exe. Hinweis: Sie sollten eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen, bevor Sie diese bearbeiten.
Auswirkung der Problemumgehung: WordPad ist nicht mehr in der Lage, Word für Windows 6.0-Dokumente zu öffnen. | ||||||||||||
| • | Überprüfen Sie unter Windows XP Service Pack 2 und Windows Server 2003, dass der Word für Windows 6.0-Konverter nicht aktiviert wurde: Hinweis: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft kann nicht gewährleisten, dass Probleme, die sich aus der fehlerhaften Verwendung des Registrierungs-Editors ergeben, behoben werden können. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Weitere Informationen zum Bearbeiten der Registrierung finden Sie im Hilfethema „Ändern von Schlüsseln und Werten“ im Registrierungs-Editor (Regedit.exe) oder in den Hilfethemen über das Hinzufügen und das Löschen von Informationen in der Registrierung und das Bearbeiten von Registrierungsdaten in Regedt32.exe. Hinweis: Sie sollten eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen, bevor Sie diese bearbeiten.
Auswirkung der Problemumgehung: WordPad ist nicht mehr in der Lage, Word für Windows 6.0-Dokumente zu öffnen. | ||||||||||||
| • | Löschen Sie die Programmdatei des Word für Windows 6.0-Konverters, oder benennen Sie sie um. Falls WordPad mit den in diesem Abschnitt des Bulletins beschriebenen Methoden nicht entfernt werden kann, um Angriffe zu verhindern, kann auch die physische Datei gelöscht oder umbenannt werden. Löschen Sie folgende Dateien, oder benennen Sie sie um:
Auswirkung der Problemumgehung: WordPad ist nicht mehr in der Lage, Word für Windows 6.0-Dokumente zu öffnen. |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bei der Tabellenkonvertierung – CAN-2004-0571: |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Wenn ein Benutzer mit Administratorrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Anschließend wäre er in der Lage, beliebige Aktionen auf dem System auszuführen. So könnte er beispielsweise Programme installieren, Daten anzeigen, ändern bzw. löschen oder neue Konten mit uneingeschränkten Berechtigungen einrichten. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Systemrechten konfiguriert sind, besteht ein geringeres Risiko als für Benutzer, die mit Administratorberechtigungen arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Ein ungeprüfter Puffer im Word für Windows 6.0-Konverter.
Was ist der Word für Windows 6.0-Konverter?
Der Word für Windows 6.0-Konverter hilft Benutzern bei der Konvertierung von Dokumenten aus Word 6.0-Formaten in das Dateiformat von WordPad. Der Word für Windows 6.0-Konverter ist auf allen betroffenen Betriebssystemen vorhanden. Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind jedoch Benutzereingriffe erforderlich.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine böswillige Datei an den Benutzer sendet und ihn dann dazu verleitet, die Datei zu öffnen. Wenn der Benutzer die Datei öffnet, könnte WordPad fehlschlagen und dem Angreifer das Ausführen von beliebigem Code ermöglichen. Hierzu zählen Dateien mit den Dateizuordnungen .wri, .rtf und .doc. WordPad könnte zudem auch verwendet werden, um böswillige Dokumente manuell zu öffnen. Dies könnte auch Dateien mit anderen Erweiterungen als .wri, .rtf, und .doc betreffen, da WordPad das böswillige Dokument unabhängig von der Dateinamenerweiterung verarbeitet.
Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. Nachdem der Benutzer auf den Link geklickt hat, wird er dazu aufgefordert, verschiedene Aktionen auszuführen. Ein Angriff kann nur erfolgen, nachdem diese Aktionen ausgeführt wurden, z. B. wenn ein Benutzer eine böswillige Datei geöffnet hat, nachdem er vom Internet Explorer dazu aufgefordert wurde.
Kann die Sicherheitsanfälligkeit automatisch über eine E-Mail-Nachricht ausgenutzt werden?
Nein. Um die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, muss der Benutzer das böswillige Dokument öffnen, das ihm der Angreifer gesendet hat. Das einfache Anzeigen einer E-Mail – selbst wenn Microsoft Word als Standardeditor für E-Mail für Microsoft Outlook ausgewählt wurde – ermöglicht nicht das Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet.
Wie sind Windows XP Service Pack 2 und Windows Server 2003 von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Der Word für Windows 6.0-Konverter ist unter Windows XP Service Pack 2 und Windows Server 2003 standardmäßig nicht aktiviert. Wenn der Word für Windows 6.0-Konverter gemäß den Anweisungen im Microsoft Knowledge Base-Artikel 870883 aktiviert wurde, kann er deaktiviert werden. Einzelheiten zur Deaktivierung des Word für Windows 6.0-Konverters finden Sie im Abschnitt „Problemumgehungen“.
Sind Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition auf kritische Weise von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Nein. Obwohl Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition die betroffenen Komponenten enthalten, ist die Sicherheitsanfälligkeit nicht kritisch. Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Methode geändert wird, mit der Word für Windows 6.0 die Länge einer Nachricht überprüft, bevor diese an den zugewiesenen Puffer übergeben wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Sicherheitsanfälligkeit bei der Schriftartkonvertierung – CAN-2004-0901: |
Der Microsoft Word für Windows 6.0-Konverter weist eine Sicherheitsanfälligkeit auf, die das Ausführen von Code von Remotestandorten aus ermöglichen kann. Wenn ein Benutzer mit Administratorrechten angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind jedoch Benutzereingriffe erforderlich.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bei der Schriftartkonvertierung – CAN-2004-0901: |
| • | Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. Nachdem der Benutzer auf den Link geklickt hat, wird er dazu aufgefordert, verschiedene Aktionen auszuführen. Nur nachdem diese Aktionen ausgeführt wurden, kann ein Angriff erfolgen. |
| • | Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht automatisch über E-Mail ausgenutzt werden. Ein Benutzer muss eine zusammen mit einer E-Mail-Nachricht gesendete Dateianlage öffnen, damit ein Angriff erfolgreich ist. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Berechtigungen wie der betreffende Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Systemrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit Administratorberechtigungen arbeiten. |
| • | Diese Sicherheitsanfälligkeit betrifft keine anderen Word-Dokumente, die von separaten Konvertern behandelt werden. |
| • | Windows XP Service Pack 2 und Windows Server 2003 sind weniger gefährdet, da die betroffene Komponente standardmäßig deaktiviert ist. Diese Betriebssysteme sind nur dann anfällig, wenn ein Administrator die betroffene Komponente manuell aktiviert hat. |
| • | WordPad ist durch die Dateinamenzuordnungen .wri, .rtf und .doc anfällig für dieses Problem. Wenn eine unterstützte Version von Microsoft Word installiert ist, werden Dokumente mit den Dateinamenerweiterungen .rtf und .doc standardmäßig in Microsoft Word und nicht in WordPad geöffnet. Microsoft Word weist diese Sicherheitsanfälligkeit nicht auf. WordPad könnte zudem auch verwendet werden, um böswillige Dokumente manuell zu öffnen. Dies könnte auch Dateien mit anderen Erweiterungen als .wri, .rtf, und .doc betreffen, da WordPad das böswillige Dokument unabhängig von der Dateinamenerweiterung verarbeitet. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bei der Schriftartkonvertierung – CAN-2004-0571: |
Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im Folgenden genannt.
| • | Öffnen Sie keine Word für Windows 6.0-Dokumente mit Microsoft WordPad. Öffnen Sie keine Word für Windows 6.0-Dokumente aus nicht vertrauenswürdigen Quellen über in diesem Bulletin als betroffen aufgelistete Software auf Systemen, auf denen nicht die Sicherheitsupdates zu diesem Security Bulletin installiert sind. Hierzu zählen Dateien mit den Dateizuordnungen .wri, .rtf und .doc. WordPad könnte zudem auch verwendet werden, um böswillige Dokumente manuell zu öffnen. Dies könnte auch Dateien mit anderen Erweiterungen als .wri, .rtf, und .doc betreffen, da WordPad das böswillige Dokument unabhängig von der Dateinamenerweiterung verarbeitet. | ||||||||||||
| • | Verwenden Sie Microsoft Word, um das Word für Windows 6.0-Dokument zu öffnen. Alle unterstützten Versionen von Microsoft Word sind von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen. Wenn Microsoft Word installiert ist, sollten Sie diese Anwendung zum Öffnen des Word für Windows 6.0-Dokuments verwenden, einschließlich von Dateien mit den Dateizuordnungen .rtf und .doc. | ||||||||||||
| • | Deaktivieren Sie unter Windows 2000 und Windows XP Service Pack 1 den Handler für den Word für Windows 6.0-Konverter: Hinweis: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft kann nicht gewährleisten, dass Probleme, die sich aus der fehlerhaften Verwendung des Registrierungs-Editors ergeben, behoben werden können. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Weitere Informationen zum Bearbeiten der Registrierung finden Sie im Hilfethema „Ändern von Schlüsseln und Werten“ im Registrierungs-Editor (Regedit.exe) oder in den Hilfethemen über das Hinzufügen und das Löschen von Informationen in der Registrierung und das Bearbeiten von Registrierungsdaten in Regedt32.exe. Hinweis: Sie sollten eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen, bevor Sie diese bearbeiten.
Auswirkung der Problemumgehung: WordPad ist nicht mehr in der Lage, Word für Windows 6.0-Dokumente zu öffnen. | ||||||||||||
| • | Überprüfen Sie unter Windows XP Service Pack 2 und Windows Server 2003, dass der Word für Windows 6.0-Konverter nicht aktiviert wurde: Hinweis: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft kann nicht gewährleisten, dass Probleme, die sich aus der fehlerhaften Verwendung des Registrierungs-Editors ergeben, behoben werden können. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Weitere Informationen zum Bearbeiten der Registrierung finden Sie im Hilfethema „Ändern von Schlüsseln und Werten“ im Registrierungs-Editor (Regedit.exe) oder in den Hilfethemen über das Hinzufügen und das Löschen von Informationen in der Registrierung und das Bearbeiten von Registrierungsdaten in Regedt32.exe. Hinweis: Sie sollten eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen, bevor Sie diese bearbeiten.
Auswirkung der Problemumgehung: WordPad ist nicht mehr in der Lage, Word für Windows 6.0-Dokumente zu öffnen. | ||||||||||||
| • | Löschen Sie die Programmdatei des Word für Windows 6.0-Konverters, oder benennen Sie sie um. Falls WordPad mit den in diesem Abschnitt des Bulletins beschriebenen Methoden nicht entfernt werden kann, um Angriffe zu verhindern, kann auch die physische Datei gelöscht oder umbenannt werden. Löschen Sie folgende Dateien, oder benennen Sie sie um:
Auswirkung der Problemumgehung: WordPad ist nicht mehr in der Lage, Word für Windows 6.0-Dokumente zu öffnen. |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bei der Schriftartkonvertierung – CAN-2004-0901: |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Wenn ein Benutzer mit Administratorrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Anschließend wäre er in der Lage, beliebige Aktionen auf dem System auszuführen. So könnte er beispielsweise Programme installieren, Daten anzeigen, ändern bzw. löschen oder neue Konten mit uneingeschränkten Berechtigungen einrichten. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Systemrechten konfiguriert sind, besteht ein geringeres Risiko als für Benutzer, die mit Administratorberechtigungen arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Ein ungeprüfter Puffer im Word für Windows 6.0-Konverter.
Was ist der Word für Windows 6.0-Konverter?
Der Word für Windows 6.0-Konverter hilft Benutzern bei der Konvertierung von Dokumenten aus Word 6.0-Formaten in das Dateiformat von WordPad. Der Word für Windows 6.0-Konverter ist auf allen betroffenen Betriebssystemen vorhanden. Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind jedoch Benutzereingriffe erforderlich.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine böswillige Datei an den Benutzer sendet und ihn dann dazu verleitet, die Datei zu öffnen. Wenn der Benutzer die Datei öffnet, könnte WordPad fehlschlagen und dem Angreifer das Ausführen von beliebigem Code ermöglichen. Hierzu zählen Dateien mit den Dateizuordnungen .wri, .rtf und .doc. WordPad könnte zudem auch verwendet werden, um böswillige Dokumente manuell zu öffnen. Dies könnte auch Dateien mit anderen Erweiterungen als .wri, .rtf, und .doc betreffen, da WordPad das böswillige Dokument unabhängig von der Dateinamenerweiterung verarbeitet.
Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. Nachdem der Benutzer auf den Link geklickt hat, wird er dazu aufgefordert, verschiedene Aktionen auszuführen. Ein Angriff kann nur erfolgen, nachdem diese Aktionen ausgeführt wurden, z. B. wenn ein Benutzer eine böswillige Datei geöffnet hat, nachdem er vom Internet Explorer dazu aufgefordert wurde.
Kann die Sicherheitsanfälligkeit automatisch über eine E-Mail-Nachricht ausgenutzt werden?
Nein. Um die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, muss der Benutzer das böswillige Dokument öffnen, das ihm der Angreifer gesendet hat. Das einfache Anzeigen einer E-Mail – selbst wenn Microsoft Word als Standardeditor für E-Mail für Microsoft Outlook ausgewählt wurde – ermöglicht nicht das Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet.
Wie sind Windows XP Service Pack 2 und Windows Server 2003 von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Der Word für Windows 6.0-Konverter ist unter Windows XP Service Pack 2 und Windows Server 2003 standardmäßig nicht aktiviert. Wenn der Word für Windows 6.0-Konverter gemäß den Anweisungen im Microsoft Knowledge Base-Artikel 870883 aktiviert wurde, kann er deaktiviert werden. Einzelheiten zur Deaktivierung des Word für Windows 6.0-Konverters finden Sie im Abschnitt „Problemumgehungen“.
Sind Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition auf kritische Weise von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Nein. Obwohl Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition die betroffenen Komponenten enthalten, ist die Sicherheitsanfälligkeit nicht kritisch. Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Methode geändert wird, mit der Word für Windows 6.0 die Länge einer Nachricht überprüft, bevor diese an den zugewiesenen Puffer übergeben wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Informationen zum Sicherheitsupdate |
Installationsplattformen und -voraussetzungen:
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre Plattform zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows Server 2003 (alle Versionen) |
Voraussetzungen:
Dieses Sicherheitsupdate erfordert eine veröffentlichte Version von Windows Server 2003.
Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in Windows Server 2003 Service Pack 1 enthalten sein.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
/help Befehlszeilenoptionen anzeigen
Installationsmodi
/quiet Stillen Modus verwenden (kein Benutzereingriff und keine Anzeige)
/passive Unbeaufsichtigten Modus verwenden (nur Fortschrittsanzeige)
/uninstall Paket deinstallieren
Neustartoptionen
/norestart Kein Neustart nach Abschluss der Installation
/forcerestart Neustart nach der Installation
Besondere Optionen
/l Auflisten der Windows-Hotfixes oder -Updatepakete
/o Überschreiben von OEM-Dateien ohne Eingabeaufforderung
/n Kein Sichern der für die Deinstallation benötigten Dateien
/f Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers erzwingen
/integrate:path Integriert das Update in die Windows-Quelldateien, die sich im angegebenen Pfad befinden.
/extract Dateien extrahieren, ohne Setup zu starten
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsdienstprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Windowsserver2003-kb885836-x86-enu /passive /quiet
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
Windowsserver2003-kb885836-x86-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services.
Neustartanforderung
Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Wenn die benötigten Dateien jedoch aktuell verwendet werden, ist ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB885836$\Spuninst. Das Dienstprogramm Spuninst.exe unterstützt folgende Installationsoptionen:
/help Befehlszeilenoptionen anzeigen
Installationsmodi
/quiet Stillen Modus verwenden (kein Benutzereingriff und keine Anzeige)
/passive Unbeaufsichtigten Modus verwenden (nur Fortschrittsanzeige)
Neustartoptionen
/norestart Kein Neustart nach Abschluss der Installation
/forcerestart Neustart nach der Installation
Besondere Optionen
/f Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers erzwingen
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute (oder welche mit neuerem Datum), die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Web Edition und Windows Server 2003 Datacenter Edition:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
Mswrd632.wpc | 2004.10.25.0 | 26-Okt-2004 | 17:38 | 181.248 | RTMGDR |
Wordpad.exe | 5.2.3790.224 | 19-Okt-2004 | 00:35 | 201.728 | RTMGDR |
Mswrd632.wpc | 2004.10.25.0 | 26-Okt-2004 | 17:33 | 181.248 | RTMQFE |
Wordpad.exe | 5.2.3790.224 | 19-Okt-2004 | 00:34 | 201.728 | RTMQFE |
Windows Server 2003 64-Bit Enterprise Edition und Windows Server 2003 64-Bit Datacenter Edition:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Mswrd664.wpc | 2004.10.25.0 | 26-Okt-2004 | 17:39 | 455.168 | RTMGDR | |
Wordpad.exe | 5.2.3790.224 | 19-Okt-2004 | 00:35 | 578.560 | IA-64 | RTMGDR |
Wmswrd632.wpc | 2004.10.25.0 | 26-Okt-2004 | 17:38 | 181.248 | RTMGDR\WOW | |
Wwordpad.exe | 5.2.3790.224 | 19-Okt-2004 | 00:35 | 201.728 | x86 | RTMGDR\WOW |
Mswrd664.wpc | 2004.10.25.0 | 26-Okt-2004 | 17:31 | 455.168 | RTMQFE | |
Wordpad.exe | 5.2.3790.224 | 19-Okt-2004 | 00:35 | 578.560 | IA-64 | RTMQFE |
Wmswrd632.wpc | 2004.10.25.0 | 26-Okt-2004 | 17:33 | 181.248 | RTMQFE\WOW | |
Wwordpad.exe | 5.2.3790.224 | 19-Okt-2004 | 00:34 | 201.728 | x86 | RTMQFE\WOW |
Hinweis: Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate auf einem Computer mit Windows Server 2003 installieren, prüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um diese Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die RTMGDR-Dateien auf Ihr System.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Programmversion Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
| ||||||||||
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP1\KB885836\Filelist Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 885836 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows XP (alle Versionen) |
Hinweis: Für Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 ist dieses Sicherheitsupdate mit dem für Windows Server 2003 64-Bit Edition identisch.
Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert eine veröffentlichte Version von Windows XP Service Pack 1 (SP1) oder Windows XP Service Pack 2. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 322389.
Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in Windows XP Service Pack 3 enthalten sein.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
/help Befehlszeilenoptionen anzeigen
Installationsmodi
/quiet Stillen Modus verwenden (kein Benutzereingriff und keine Anzeige)
/passive Unbeaufsichtigten Modus verwenden (nur Fortschrittsanzeige)
/uninstall Paket deinstallieren
Neustartoptionen
/norestart Kein Neustart nach Abschluss der Installation
/forcerestart Neustart nach der Installation
Besondere Optionen
/l Auflisten der Windows-Hotfixes oder -Updatepakete
/o Überschreiben von OEM-Dateien ohne Eingabeaufforderung
/n Kein Sichern der für die Deinstallation benötigten Dateien
/f Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers erzwingen
/integrate:path Integriert das Update in die Windows-Quelldateien, die sich im angegebenen Pfad befinden.
/extract Dateien extrahieren, ohne Setup zu starten
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsdienstprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Windowsxp-kb885836-x86-enu /passive /quiet
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
Windowsxp-kb885836-x86-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services.
Neustartanforderung
Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Wenn die benötigten Dateien jedoch aktuell verwendet werden, ist ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Die Datei Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB885836$\Spuninst. Das Dienstprogramm Spuninst.exe unterstützt folgende Installationsoptionen:
/help Befehlszeilenoptionen anzeigen
Installationsmodi
/quiet Stillen Modus verwenden (kein Benutzereingriff und keine Anzeige)
/passive Unbeaufsichtigten Modus verwenden (nur Fortschrittsanzeige)
Neustartoptionen
/norestart Kein Neustart nach Abschluss der Installation
/forcerestart Neustart nach der Installation
Besondere Optionen
/f Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers erzwingen
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute (oder welche mit neuerem Datum), die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Windows XP Home Edition Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1, Windows XP Tablet PC Edition, Windows XP Media Center Edition, Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005, Windows XP Media Center Edition 2005:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
Mswrd632.wpc | 2004.10.25.0 | 26-Okt-2004 | 00:48 | 181.248 | SP1QFE |
Wordpad.exe | 5.1.2600.1606 | 28-Okt-2004 | 18:06 | 201.216 | SP1QFE |
Mswrd6.wpc | 10.0.803.2 | 19-Okt-2004 | 22:49 | 186.880 | SP2GDR |
Mswrd6.wpc | 10.0.803.2 | 19-Okt-2004 | 22:36 | 186.880 | SP2QFE |
Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Mswrd664.wpc | 2004.10.25.0 | 26-Okt-2004 | 18:02 | 455.168 | SP1QFE | |
Wordpad.exe | 5.1.2600.1606 | 28-Okt-2004 | 18:10 | 581.120 | IA-64 | SP1QFE |
Wmswrd632.wpc | 2004.10.25.0 | 26-Okt-2004 | 00:48 | 181.248 | SP1QFE\WOW | |
Wwordpad.exe | 5.1.2600.1606 | 28-Okt-2004 | 18:06 | 201.216 | x86 | SP1QFE\WOW |
Windows XP 64-Bit Edition Version 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Mswrd664.wpc | 2004.10.25.0 | 26-Okt-2004 | 17:39 | 455.168 | RTMGDR | |
Wordpad.exe | 5.2.3790.224 | 19-Okt-2004 | 00:35 | 578.560 | IA-64 | RTMGDR |
Wmswrd632.wpc | 2004.10.25.0 | 26-Okt-2004 | 17:38 | 181.248 | RTMGDR\WOW | |
Wwordpad.exe | 5.2.3790.224 | 19-Okt-2004 | 00:35 | 201.728 | x86 | RTMGDR\WOW |
Mswrd664.wpc | 2004.10.25.0 | 26-Okt-2004 | 17:31 | 455.168 | RTMQFE | |
Wordpad.exe | 5.2.3790.224 | 19-Okt-2004 | 00:35 | 578.560 | IA-64 | RTMQFE |
Wmswrd632.wpc | 2004.10.25.0 | 26-Okt-2004 | 17:33 | 181.248 | RTMQFE\WOW | |
Wwordpad.exe | 5.2.3790.224 | 19-Okt-2004 | 00:34 | 201.728 | x86 | RTMQFE\WOW |
Hinweis: Die Versionen für Windows XP und Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 dieses Sicherheitsupdates liegen als Dualmodus-Pakete vor. Diese Pakete enthalten Dateien für die Originalversion von Windows XP Service Pack 1 (SP1) sowie für Windows XP Service Pack 2 (SP2).
Weitere Informationen zu Dualmodus-Paketen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 328848.
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate auf einem Computer mit Windows XP SP2 oder Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 installieren, prüft das Installationsprogramm, ob die zu aktualisierenden Dateien auf dem Computer bereits durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie zuvor einen Hotfix installiert haben, um eine betroffene Datei zu aktualisieren, geschieht je nach Betriebssystem Folgendes:
| • | Windows XP SP2 |
| • | Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 |
Falls Sie noch keinen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, geschieht je nach Betriebssystem Folgendes:
| • | Windows XP SP2 |
| • | Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 |
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Programmversion Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
| ||||||||||
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen: Für Windows XP Home Edition Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1, Windows XP Tablet PC Edition, Windows XP Media Center Edition, Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005, Windows XP Media Center Edition 2005: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP3\KB885836\Filelist Für Windows XP 64-Bit Edition Version 2003: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP1\KB885836\Filelist Hinweis: Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste aller installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 885836 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows 2000 (alle Versionen) |
Voraussetzungen:
Für Windows 2000 erfordert dieses Sicherheitsupdate Service Pack 3 (SP3) oder Service Pack 4 (SP4).
Die oben aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich, oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 260910.
Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
/help Befehlszeilenoptionen anzeigen
Installationsmodi
/quiet Stillen Modus verwenden (kein Benutzereingriff und keine Anzeige)
/passive Unbeaufsichtigten Modus verwenden (nur Fortschrittsanzeige)
/uninstall Paket deinstallieren
Neustartoptionen
/norestart Kein Neustart nach Abschluss der Installation
/forcerestart Neustart nach der Installation
Besondere Optionen
/l Auflisten der Windows-Hotfixes oder -Updatepakete
/o Überschreiben von OEM-Dateien ohne Eingabeaufforderung
/n Kein Sichern der für die Deinstallation benötigten Dateien
/f Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers erzwingen
/integrate:path Integriert das Update in die Windows-Quelldateien, die sich im angegebenen Pfad befinden.
/extract Dateien extrahieren, ohne Setup zu starten
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsdienstprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 3 oder Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Windows2000-kb885836-x86-enu /passive /quiet
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 3 oder Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate zu installieren, ohne einen Neustart des Systems zu erzwingen:
Windows2000-kb885836-x86-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services.
Neustartanforderung
Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Wenn die benötigten Dateien jedoch aktuell verwendet werden, ist ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB885836$\Spuninst. Das Dienstprogramm Spuninst.exe unterstützt folgende Installationsoptionen:
/help Befehlszeilenoptionen anzeigen
Installationsmodi
/quiet Stillen Modus verwenden (kein Benutzereingriff und keine Anzeige)
/passive Unbeaufsichtigten Modus verwenden (nur Fortschrittsanzeige)
Neustartoptionen
/norestart Kein Neustart nach Abschluss der Installation
/forcerestart Neustart nach der Installation
Besondere Optionen
/f Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers erzwingen
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute (oder welche mit neuerem Datum), die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Hinweis: Die Informationen zu Datum, Uhrzeit, Dateiname oder Größe können sich während der Installation ändern. Einzelheiten zum Überprüfen einer Installation finden Sie im Abschnitt „Überprüfen der Updateinstallation“.
Windows 2000 Service Pack 3 und Windows 2000 Service Pack 4:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Mswrd632.wpc | 2004.10.21.0 | 25-Okt-2004 | 09:10 | 181.248 |
Wordpad.exe | 5.0.2195.6991 | 20-Okt-2004 | 10:54 | 185.616 |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Programmversion Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
| ||||||||||
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows 2000\SP5\KB885836\Filelist Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 885836 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows NT 4.0 (alle Versionen) |
Voraussetzungen:
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a (SP6a) oder Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 (SP6).
Die oben aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich, oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 152734.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
/y: Deinstallation durchführen (nur mit /m oder /q)
/f: Schließen von Programmen beim Herunterfahren erzwingen
/n: Keinen Deinstallationsordner erstellen
/z: Nach der Installation des Updates keinen Neustart durchführen
/q: Verwenden des stillen oder unbeaufsichtigten Modus ohne Benutzeroberfläche (diese Option ist eine Obermenge von /m)
/m: Unbeaufsichtigten Modus mit Benutzeroberfläche verwenden
/l: Installierte Hotfixes auflisten
/x: Dateien ohne Ausführen von Setup extrahieren
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows NT Server 4.0, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Windowsnt4server-kb885836-x86-enu /q
Für Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition:
Windowsnt4terminalserver-kb885836-x86-enu /q
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows NT Server 4.0, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
Windowsnt4server-kb885836-x86-enu /z
Für Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition:
Windowsnt4terminalserver-kb885836-x86-enu /z
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services.
Neustartanforderung
Sie müssen den Computer neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate angewendet haben.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können auch das Dienstprogramm Hotfix.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Hotfix.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB885836$. Das Dienstprogramm Hotfix.exe unterstützt folgende Installationsoptionen:
/y: Deinstallation durchführen (nur mit der Option /m oder /q)
/f: Schließen von Programmen beim Herunterfahren erzwingen
/n: Keinen Deinstallationsordner erstellen
/z: Kein Neustart nach Abschluss der Installation
/q: Stillen oder unbeaufsichtigten Modus ohne Benutzeroberfläche verwenden (diese Option ist eine Obermenge der Option /m)
/m: Unbeaufsichtigten Modus mit Benutzeroberfläche verwenden
/l: Installierte Hotfixes auflisten
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Updates besitzt die Dateiattribute (oder welche mit neuerem Datum), die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Hinweis: Die Informationen zu Datum, Uhrzeit, Dateiname oder Größe können sich während der Installation ändern. Einzelheiten zum Überprüfen einer Installation finden Sie im Abschnitt „Überprüfen der Updateinstallation“.
Windows NT Server 4.0:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Mswd6_32.wpc | 2004.10.21.0 | 25-Okt-2004 | 08:46 | 181.248 |
Wordpad.exe | 4.0.1381.7312 | 25-Okt-2004 | 08:49 | 205.072 |
Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Mswd6_32.wpc | 2004.10.21.0 | 25-Okt-2004 | 09:00 | 181.248 |
Wordpad.exe | 4.0.1381.7312 | 25-Okt-2004 | 09:03 | 205.584 |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Programmversion Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
| ||||||||||
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Hotfix\KB885836\File 1 Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 885836 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Danksagungen
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Greg Jones von KPMG UK für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bei der Tabellenkonvertierung (CAN-2004-0571). |
| • | Lord Yup in Zusammenarbeit mit iDefense für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bei der Schriftartkonvertierung (CAN-2004-0901). |
Weitere Sicherheitsupdates:
Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:
| • | Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Schlüsselwortsuche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden. |
| • | Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Website Windows Update abrufen. |
Support:
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Sicherheitsressourcen:
| • | Das Microsoft Security Portal bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten. |
| • | |
| • | |
| • | |
| • | Windows Update-Katalog: Weitere Informationen über den Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166. |
| • |
Software Update Services:
Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services.
Systems Management Server:
Der Systems Management Server von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Durch die Verwendung von SMS können Administratoren auf Windows basierte Systeme identifizieren, für die Sicherheitsupdates erforderlich sind, und für eine kontrollierte Bereitstellung dieser Updates im gesamten Unternehmen bei minimalen Unterbrechungen für Endbenutzer sorgen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2003 Software Update Services Feature Pack und das SMS 2003 Administration Feature Pack. Benutzer von SMS 2.0 können auch die Website Software Updates Service Feature Pack besuchen, um Hilfe bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu erhalten. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Hinweis: SMS nutzt Microsoft Baseline Security Analyzer und das Microsoft Office Detection-Tool, um eine breite Unterstützung bei der Erkennung und dem Deployment von Security Bulletin-Updates bereitzustellen. Einige Softwareupdates werden von diesen Tools möglicherweise nicht erkannt. Administratoren können in diesen Fällen die Inventurfunktionen von SMS nutzen, um Updates auf ausgewählten Systemen zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website (englischsprachig). Bei einigen Sicherheitsupdates, die einen Neustart des Systems erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig. Administratoren können das im SMS 2003 Administration Feature Pack und im SMS 2.0 Administration Feature Pack enthaltene Elevated Rights Deployment Tool verwenden, um diese Updates zu installieren.
Verzichtserklärung:
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
Revisionen:
| • | V1.0 (14. Dezember 2004): Veröffentlichung des Bulletins |