Veröffentlicht: 8. Februar 2005
Letzte Aktualisierung: 12. April 2005
Version: 1.2
Zielgruppe dieses Dokuments: Benutzer von Microsoft Windows
Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit: Codeausführung von Remotestandorten aus
Bewertung des maximalen Schweregrads: Kritisch
Empfehlung: Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Ersetzung von Sicherheitsupdates: Keine
Vorsichtsmaßnahmen: Keine
Getestete Software und Downloadpfade für das Update:
Betroffene Software:
| • | Microsoft Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a – Update herunterladen. |
| • | Microsoft Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 – Update herunterladen |
| • | Microsoft Windows 2000 Server Service Pack 3 und Microsoft Windows 2000 Server Service Pack 4 – Update herunterladen |
| • | Microsoft Windows Server 2003 – Update herunterladen. |
| • | Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme – Update herunterladen |
Nicht betroffene Software:
| • | Microsoft Windows 2000 Professional Service Pack 3 und Microsoft Windows 2000 Professional Service Pack 4 |
| • | Microsoft Windows XP Service Pack 1 und Microsoft Windows XP Service Pack 2 |
| • | Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) |
| • | Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) |
| • | Microsoft Windows 98, Microsoft Windows 98 Second Edition (SE) und Microsoft Windows Millennium Edition (ME) |
Die in der Liste aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Kurzzusammenfassung |
Kurzzusammenfassung:
Dieses Update behebt eine neue, von einem Privatanwender entdeckte Sicherheitsanfälligkeit. Die Sicherheitsanfälligkeit wird im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dieses Bulletins dokumentiert.
Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen.
Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit:
| Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit | Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit | Windows NT 4.0 | Windows 2000 Server Service Pack 3 | Windows 2000 Server Service Pack 4 | Windows Server 2003 |
Sicherheitsanfälligkeit im Lizenzprotokollierdienst – CAN-2005-0050 | Codeausführung von Remotestandorten aus | Kritisch | Kritisch | Hoch | Mittel |
Die Bewertung basiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Ich verwende noch Microsoft Windows 2000 Service Pack 2, doch die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates ist am 30. Juni 2004 abgelaufen. Was soll ich tun?
Die Extended Support-Phase für Windows 2000 Service Pack 2 hat das zuvor festgelegtes Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Benutzer dieser Betriebssystemversion sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Ich arbeite noch mit Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a oder Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6. Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates ist jedoch am 31. Dezember 2004 abgelaufen. In diesem Security Bulletin werden jedoch Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen vorgestellt. Warum?
Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a und Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 haben am 31. Dezember 2004 das Ende ihres Lebenszyklus (Lifecycle) erreicht. Ausnahmensweise sind wir hier der Meinung, dass diese Sicherheitsanfälligkeit ein ernsthaftes Risiko für eine große Anzahl von Kunden darstellt. Wie bereits mitgeteilt, behalten wir uns das Recht vor, in diesen Situationen Updates zu entwickeln. Wir haben beschlossen, dass die beste Möglichkeit, unsere Kunden zu schützen, darin besteht, dieses Sicherheits-Update zu veröffentlichen. Daher haben wir uns entschieden, im Rahmen dieses Security Bulletins für die genannten Betriebssystemversionen Sicherheitsupdates zu veröffentlichen. Da Windows NT Server 4.0 jedoch nicht mehr unterstützt wird, ist dieses Sicherheitsupdate lediglich im Microsoft Download Center verfügbar und nicht über Windows Update.
Wir gehen nicht davon aus, dass wir bei zukünftigen Sicherheitsanfälligkeiten, die diese Version des Betriebssystems betreffen, ebenfalls so handeln werden. Wir behalten uns jedoch das Recht vor, Updates zu entwickeln und bei Bedarf zur Verfügung zu stellen. Benutzer dieser Betriebssystemversion sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows Service Pack-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.
Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. MBSA kann feststellen, ob dieses Update erforderlich ist. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie hier.
Hinweis: Nach dem 20. April 2004 wird die Datei Mssecure.xml, die von MBSA 1.1.1 und früheren Versionen verwendet wird, nicht mehr durch neue Security Bulletin-Daten aktualisiert. Daher sind Überprüfungen, die nach diesem Datum mit MBSA 1.1.1 oder früher durchgeführt werden, unvollständig. Alle Benutzer sollten auf MBSA 1.2 aktualisieren, da Sicherheitsupdates besser erkannt und zusätzliche Produkte unterstützt werden. MBSA 1.2.1 steht auf der MBSA-Downloadseite zur Verfügung. Weitere Informationen zum Support für MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) 1.2.1 Q&A.
Kann ich mit Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. SMS kann Sie bei der Erkennung und Bereitstellung dieses Sicherheitsupdates unterstützen. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website. Für das Erkennen von Microsoft Windows und anderen betroffenen Microsoft-Produkten ist das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm erforderlich. Weitere Informationen zu den Einschränkungen des Sicherheitsupdate-Inventurprogramms finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460.
Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit |
Sicherheitsanfälligkeit im Lizenzprotokollierdienst – CAN-2005-0050 |
Eine Sicherheitsanfälligkeit im Lizenzprotokollierdienst kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit im Lizenzprotokollierdienst – CAN-2005-0050: |
| • | Unter Windows Server 2003 ist der Lizenzprotokollierdienst standardmäßig deaktiviert. In der Regel können nur die Administratoren den Starttyp eines Dienstes ändern. Ein Angreifer müsste zunächst einen anderen Starttyp festlegen (nicht „Deaktiviert“) und dann den Dienst starten, um diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen zu können. |
| • | Der Lizenzprotokollierdienst ist unter Small Business Server 2000 und Windows Small Business Server 2003 installiert und wird dort ausgeführt. Unter Windows Small Business Server 2003 oder einer früheren Version sind die Kommunikationsports des Lizenzprotokollierdiensts jedoch standardmäßig für Zugriffe aus dem Internet blockiert, und der Lizenzprotokollierdienst ist nur über das lokale Netzwerk verfügbar. |
| • | Unter Windows 2000 Server Service Pack 4 und Windows Server 2003 können nur authentifizierte Benutzer oder Programme eine Verbindung zum Lizenzprotokollierdienst herstellen. Dies trifft allerdings nicht auf Windows 2000 Server-Installationen zu, bei denen das Service Pack 4 im Rahmen einer "Slipstream"-Installation aufgespielt wurde. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 896589. |
| • | Das Deaktivieren des Lizenzprotokollierdienstes verhindert mögliche Remoteangriffe. Kunden, die diesen Dienst aktiviert haben, sind bezüglich eines Angriffs durch diese Sicherheitsanfälligkeit einem geringeren Risiko ausgesetzt. Anweisungen zum Deaktivieren dieses Dienstes finden Sie im Abschnitt „Problemumgehungen“. Mit Ausnahme von Windows Server 2003 ist bei allen anderen betroffenen Betriebssystemen der Starttyp des Lizenzprotokollierdiensts standardmäßig als „Automatisch“ festgelegt, und nicht als „Deaktiviert“. |
| • | In Kapitel 6 des Handbuchs für den sicheren Betrieb von Windows 2000 Server, Absichern der Standardserver, wird empfohlen, den Lizenzprotokollierdienst zu deaktivieren. Umgebungen, die diesen Richtlinien genügen, tragen hinsichtlich dieser Sicherheitsanfälligkeit möglicherweise ein geringeres Risiko. |
| • | Mit Hilfe bewährter Methoden für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit im Lizenzprotokollierdienst – CAN-2005-0050: |
Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.
| • | Deaktivieren des Lizenzprotokollierdiensts Das Deaktivieren des Lizenzprotokollierdiensts trägt zum Schutz vor Angriffen von Remotestandorten aus bei, mit denen diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Hinweis: Führen Sie diesen Schritt nicht bei Small Business Server 2000 oder Windows Small Business Server 2003 aus. Für diese Betriebssystemversionen ist der Lizenzprotokollierdienst erforderlich. Wenn der Lizenzprotokollierdienst bei diesen Versionen deaktiviert wird, funktioniert das Betriebssystem u. U. nicht mehr einwandfrei. Sie können den Lizenzprotokollierdienst wie folgt deaktivieren:
Auswirkung der Problemumgebung: Wird der Lizenzprotokollierdienst deaktiviert, können Dienste, die explizit vom Lizenzprotokollierdienst abhängen, u. U. eine Fehlermeldung im Systemereignisprotokoll aufzeichnen. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 316631. | ||||||||||||||
| • | Verwenden Sie Einstellungen für Gruppenrichtlinien zum Deaktivieren des Lizenzprotokollierdienstes auf allen betroffenen Systemen, die diese Komponente nicht benötigen. Hinweis: Führen Sie diesen Schritt nicht bei Small Business Server 2000 oder Windows Small Business Server 2003 aus. Für diese Betriebssystemversionen ist der Lizenzprotokollierdienst erforderlich. Wenn der Lizenzprotokollierdienst bei diesen Versionen deaktiviert wird, funktioniert das Betriebssystem u. U. nicht mehr einwandfrei. Hinweis: Sie können auch das Sicherheitshandbuch Windows 2000 zurate ziehen. Dieses Handbuch enthält Informationen zum Deaktivieren von Diensten. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:
Auswirkung der Problemumgebung: Wird der Lizenzprotokollierdienst deaktiviert, können Dienste, die explizit vom Lizenzprotokollierdienst abhängen, u. U. eine Fehlermeldung im Systemereignisprotokoll aufzeichnen. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 316631. | ||||||||||||||
| • | Entfernen Sie unter Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 und Windows 2000 Server Service Pack 3 den Lizenzprotokollierdienst aus dem Registrierungsschlüssel NullSessionPipes: Hinweis: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft kann nicht gewährleisten, dass Probleme, die sich aus der fehlerhaften Verwendung des Registrierungs-Editors ergeben, behoben werden können. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko. Weitere Informationen zum Bearbeiten der Registrierung finden Sie im Hilfethema „Ändern von Schlüsseln und Werten“ im Registrierungs-Editor (Regedit.exe) oder in den Hilfethemen über das Hinzufügen und das Löschen von Informationen in der Registrierung und das Bearbeiten von Registrierungsdaten in Regedt32.exe. Hinweis: Sie sollten eine Sicherungskopie der Registrierung erstellen, bevor Sie diese bearbeiten.
Auswirkung der Problemumgebung: Anonyme Verbindungen zum Lizenzprotokollierdienst sind nicht mehr möglich. Für diese Änderung sind keine Auswirkungen bekannt. In Windows 2000 Server Service Pack 4 ist dies die Standardkonfiguration. | ||||||||||||||
| • | Verwenden Sie eine persönliche Firewall, beispielsweise die Internetverbindungsfirewall, die im Lieferumfang von Windows Server 2003 enthalten ist. Die Internetverbindungsfirewall unter Windows Server 2003 schützt standardmäßig Ihre Internetverbindung, indem sie unerwünscht eingehenden Datenverkehr blockiert. Microsoft empfiehlt das Blockieren der gesamten unerwünschten eingehenden Kommunikation aus dem Internet. Hinweis: Führen Sie diesen Schritt nicht bei Small Business Server 2000 oder Windows Small Business Server 2003 aus. Führen Sie anstatt dieses Verfahrens die Anweisungen unter der Problemumgehung „Ausführen des Assistenten zum Konfigurieren von E-Mail und dem Internetzugang“durch. Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die Internetverbindungsfirewall mit dem Netzwerkinstallations-Assistenten zu aktivieren:
Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die Internetverbindungsfirewall manuell für eine Verbindung zu konfigurieren:
Hinweis: Wenn Sie die Kommunikation einiger Programme und Dienste über die Firewall aktivieren möchten, klicken Sie auf der Registerkarte Erweitert auf Einstellungen, und wählen Sie dann die notwendigen Programme, Protokolle und Dienste aus. | ||||||||||||||
| • | Blockieren Sie die TCP-Ports 139 und 445 an der Firewall: Diese Ports dienen dazu, eine Verbindung zum Lizenzprotokollierdienst über Named Pipe-Verbindungen herzustellen. Das Blockieren dieser Ports an der Firewall verhindert, dass Systeme hinter dieser Firewall Angriffen ausgesetzt werden, die diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen versuchen. Wir empfehlen das Blockieren der gesamten unerwünschten eingehenden Kommunikation aus dem Internet. So können Sie Angriffe verhindern, bei denen möglicherweise andere Ports verwendet werden. Weitere Informationen zu Ports finden Sie auf der folgenden Website. | ||||||||||||||
| • | Ausführen des Assistenten zum Konfigurieren von E-Mail und dem Internetzugang Small Business Server 2000 und Windows Small Business Server 2003 enthalten eine Firewall-Technologie, mit der Sie Ihre Internetverbindung durch das Blockieren von unerwünscht eingehendem Datenverkehr schützen können. Die Firewalltechnologie in Small Business Server 2000 und Windows Small Business Server 2003 wird automatisch konfiguriert, wenn Sie den Assistenten zum Konfigurieren von E-Mail und dem Internetzugang ausführen. Gehen Sie wie folgt vor, um die Firewalltechnologie mit Hilfe des Assistenten zum Konfigurieren von E-Mail und dem Internetzugang zu konfigurieren:
Klicken Sie im Detailbereich auf Verbindung mit dem Internet herstellen.
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| • | Aktivieren Sie erweiterte TCP/IP-Filter auf Systemen, die diese Funktion unterstützen. Sie können erweiterte TCP/IP-Filter aktivieren, um den gesamten unerwünschten eingehenden Datenverkehr zu blockieren. Weitere Informationen zur Konfiguration von TCP/IP-Filtern finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 309798. | ||||||||||||||
| • | Blockieren Sie die betroffenen Ports mit IPSec auf den betroffenen Systemen. Mit Hilfe von IPSec (Internet Protocol Security) können Sie die Netzwerkkommunikation sicherer gestalten. Ausführliche Informationen zu IPSec und dem Anwenden von Filtern finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 313190 und Microsoft Knowledge Base-Artikel 813878. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit im Lizenzprotokollierdienst – CAN-2005-0050: |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er von einem Remotestandort aus die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Berechtigungen erstellen.
Unter Windows Server 2003 besteht das wahrscheinlichste Angriffsszenario in einem Denial-of-Service. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann ein Fehlschlagen des Lizenzprotokollierdienstes unter Windows Server 2003 bewirken. Nach dem Neustart des Lizenzprotokollierdienstes funktioniert der Dienst wieder einwandfrei. Er bleibt jedoch potenziell vor einem weiteren Denial-of-Service-Angriff ungeschützt.
Unter Windows 2000 Server Service Pack 4 und Windows Server 2003 können nur authentifizierte Benutzer oder Programme eine Verbindung zum Lizenzprotokollierdienst herstellen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit entsteht durch einen ungeprüften Puffer im Lizenzprotokollierdienst.
Was ist der Lizenzprotokollierdienst?
Der Lizenzprotokollierdienst ist ein Tool, mit dem Kunden ursprünglich die Lizenzen für die Microsoft-Serverprodukte verwalten sollten, die im Modell der Terminalserver-Clientzugriffslizenz (CAL; Client Access License) lizenziert waren. Der Lizenzprotokollierdienst ist einer der Dienste, die von Windows Small Business Server 2003 oder früheren Versionen zum Verwalten der Clientzugriffslizenzen genutzt werden. Unter Windows Server 2003 ist der Lizenzprotokollierdienst standardmäßig deaktiviert. Er wird auch nicht in zukünftigen Versionen der Windows-Betriebssysteme enthalten sein. Weitere Informationen zum Lizenzprotokollierdienst finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 842196.
Wie kann ich feststellen, ob der Lizenzprotokollierdienst auf meinem Server ausgeführt wird?
Der Lizenzprotokollierdienst ist unter Windows 2000 Professional oder Windows XP nicht verfügbar. Standardmäßig ist der Lizenzprotokollierdienst unter Windows NT Server 4.0, Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition und Windows 2000 Server installiert und wird dort ausgeführt. Unter Windows Server 2003 ist er zwar standardmäßig installiert, wird jedoch nicht ausgeführt. Der Lizenzprotokollierdienst ist standardmäßig unter Small Business Server 2000 und Windows Small Business Server 2003 installiert und wird dort auch ausgeführt. Anhand der folgenden Methode können Sie feststellen, ob der Lizenzprotokollierdienst installiert ist. Diese Schritte beziehen sich nur auf Windows 2000 und höher. Für Windows NT 4.0 befolgen Sie die in der Produktdokumentation beschriebenen Schritte.
So überprüfen Sie den Lizenzprotokollierdienst:
1. | Klicken Sie auf Start, dann auf Programme, auf Verwaltung und schließlich auf Dienste. |
2. | Prüfen Sie, ob der Lizenzprotokollierdienst vorhanden ist. |
3. | Wenn der Lizenzprotokollierdienst ausgeführt wird, folgen Sie den Anleitungen im Abschnitt „Problemumgehungen“ dieses Security Bulletins, um den Dienst zu deaktivieren. |
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Angreifer, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, könnten bewirken, dass der Lizenzprotokollierdienst unter Windows Server 2003 nicht mehr auf Anforderungen reagiert.
Wer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen?
Unter Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 und Windows 2000 Server Service Pack 3 könnte jeder anonyme Benutzer, der eine Verbindung mit dem betroffenen System über die betroffenen Ports herstellen kann, diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen.
Unter Windows 2000 Server Service Pack 4 und Windows Server 2003 können lediglich authentifizierte Benutzer oder Programme eine Verbindung zum Lizenzprotokollierdienst herstellen.
Auf dem Small Business Server 2000 mit Windows 2000 Server Service Pack 3 könnte jeder anonyme Benutzer, der eine Verbindung mit dem betroffenen System über die betroffenen Ports herstellen kann, diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen Unter Windows Small Business Server 2003 und Small Business Server 2000 mit Windows 2000 Server Service Pack 4 können lediglich authentifizierte Benutzer oder Programme im lokalen Netzwerk eine Verbindung zum Lizenzprotokollierdienst herstellen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Netzwerknachricht erstellt und diese dann an ein betroffenes System sendet. Unter Windows Server 2003 kann der Empfang einer solchen Nachricht ein Fehlschlagen des Dienstes bewirken und zu einem Denial-of-Service-Angriff führen.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 und Windows 2000 Server sind hauptsächlich durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet.
Windows 2000 Professional und Windows XP sind durch diese Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen. Windows Server 2003 ist zwar betroffen, jedoch mit einem niedrigeren Schweregrad, weil der Starttyp des Lizenzprotokollierdienstes standardmäßig „Deaktiviert“ lautet. Ein Angreifer müsste zunächst einen anderen Starttyp festlegen (also Manuell oder Automatisch statt Deaktiviert) und dann den Dienst starten, um diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe von Remotestandorten aus ausnutzen zu können. In der Regel können nur die Administratoren den Starttyp eines Dienstes ändern. Bei anderen Betriebssystemen (außer Windows Server 2003) ist standardmäßig der Starttyp Automatisch für den Lizenzprotokollierdienst festgelegt, nicht der Starttyp Deaktiviert. Sobald der Lizenzprotokollierdienst gestartet wird, kann das betroffene System für einen Remoteangriff anfällig sein. Um dies zu unterbinden, beachten Sie die Anweisungen zum Deaktivieren des Lizenzprotokollierdienstes im Abschnitt „Problemumgehungen“.
Kann diese Sicherheitsanfälligkeit über das Internet ausgenutzt werden?
Ja. Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit über das Internet ausnutzen. Mit Hilfe bewährter Methoden für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Sie sich vor Remoteangriffen aus dem Internet schützen. Microsoft stellt Informationen darüber zur Verfügung, wie Sie Ihren PC schützen können:
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Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem sichergestellt wird, dass der Lizenzprotokollierdienst die Länge einer Nachricht einwandfrei überprüft, bevor diese an den zugewiesenen Puffer übergeben wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Informationen zum Sicherheitsupdate |
Betroffene Software:
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows Server 2003 (alle Versionen) |
Voraussetzungen:
Dieses Sicherheitsupdate erfordert eine veröffentlichte Version von Windows Server 2003.
Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in Windows Server 2003 Service Pack 1 enthalten sein.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
/help Anzeigen der Befehlszeilenoptionen
Installationsmodi
/quiet Stillen Modus verwenden (kein Benutzereingriff und keine Anzeige)
/passive Unbeaufsichtigten Modus verwenden (nur Fortschrittsanzeige)
/uninstall Paket deinstallieren
Neustartoptionen
/norestart Kein Neustart nach Abschluss der Installation
/forcerestart Neustart nach der Installation
Besondere Optionen
/l Auflisten der Windows-Hotfixes oder -Updatepakete
/o Überschreiben von OEM-Dateien ohne Eingabeaufforderung
/n Kein Sichern der für die Deinstallation benötigten Dateien
/f Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers erzwingen
/integrate:path Integriert das Update in die Windows-Quelldateien, die sich im angegebenen Pfad befinden
/extract Dateien extrahieren, ohne Setup zu starten
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Windowsserver2003-kb885834-x86-enu /passive /quiet
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
Windowsserver2003-kb885834-x86-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services.
Neustartanforderung
Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. Damit ein Neustart nicht unbedingt ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB885834$\Spuninst. Das Dienstprogramm Spuninst.exe unterstützt folgende Installationsoptionen:
/help Befehlszeilenoptionen anzeigen
Installationsmodi
/quiet Stillen Modus verwenden (kein Benutzereingriff und keine Anzeige)
/passive Unbeaufsichtigten Modus verwenden (nur Fortschrittsanzeige)
Neustartoptionen
/norestart Kein Neustart nach Abschluss der Installation
/forcerestart Neustart nach der Installation
Besondere Optionen
/f Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers erzwingen
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition und Windows Small Business Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
Llssrv.exe | 5.2.3790.248 | 13-Jan-2005 | 03:26 | 88.576 | RTMGDR |
Llssrv.exe | 5.2.3790.248 | 13-Jan-2004 | 03:22 | 88.576 | RTMQFE |
Windows Server 2003, Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme and Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Llssrv.exe | 5.2.3790.248 | 13-Jan-2004 | 03:26 | 301.568 | IA-64 | RTMGDR |
Wllssrv.exe | 5.2.3790.248 | 13-Jan-2004 | 03:26 | 88.576 | x86 | RTMGDR\WOW |
Llssrv.exe | 5.2.3790.248 | 13-Jan-2004 | 03:26 | 301.568 | IA-64 | RTMQFE |
Wllssrv.exe | 5.2.3790.248 | 13-Jan-2004 | 03:22 | 88.576 | x86 | RTMQFE\WOW |
Hinweis: Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate auf einem Computer mit Windows Server 2003 installieren, prüft das Installationsprogramm, ob eine oder mehrere Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um diese Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die RTMGDR-Dateien auf Ihr System.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Programmversion Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
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| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen: Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition, Windows Small Business Server 2003, Windows Server Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP1\KB885834\Filelist Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 885834 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows 2000 Server (alle Versionen) |
Voraussetzungen:
Für Windows 2000 erfordert dieses Sicherheitsupdate Service Pack 3 (SP3) oder Service Pack 4 (SP4). Bei Small Business Server 2000 ist für dieses Sicherheitsupdate Small Business Server 2000 Service Pack 1a oder Small Business Server 2000 mit Windows 2000 Server Service Pack 4 erforderlich.
Die oben aufgeführten Softwareversionen wurden daraufhin getestet, ob sie betroffen sind. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 260910.
Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
/help Anzeigen der Befehlszeilenoptionen
Installationsmodi
/quiet Stillen Modus verwenden (kein Benutzereingriff und keine Anzeige)
/passive Unbeaufsichtigten Modus verwenden (nur Fortschrittsanzeige)
/uninstall Paket deinstallieren
Neustartoptionen
/norestart Kein Neustart nach Abschluss der Installation
/forcerestart Neustart nach der Installation
Besondere Optionen
/l Auflisten der Windows-Hotfixes oder -Updatepakete
/o Überschreiben von OEM-Dateien ohne Eingabeaufforderung
/n Kein Sichern der für die Deinstallation benötigten Dateien
/f Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers erzwingen
/integrate:path Integriert das Update in die Windows-Quelldateien, die sich im angegebenen Pfad befinden
/extract Dateien extrahieren, ohne Setup zu starten
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 3 oder Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Windows2000-kb885834-x86-enu /passive /quiet
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 3 oder Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate zu installieren, ohne einen Neustart des Systems zu erzwingen:
Windows2000-kb885834-x86-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services.
Neustartanforderung
Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB885834$\Spuninst. Das Dienstprogramm Spuninst.exe unterstützt folgende Installationsoptionen:
/help Befehlszeilenoptionen anzeigen
Installationsmodi
/quiet Stillen Modus verwenden (kein Benutzereingriff und keine Anzeige)
/passive Unbeaufsichtigten Modus verwenden (nur Fortschrittsanzeige)
Neustartoptionen
/norestart Kein Neustart nach Abschluss der Installation
/forcerestart Neustart nach der Installation
Besondere Optionen
/f Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers erzwingen
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Windows 2000 Service Pack 3, Windows 2000 Service Pack 4 und Small Business Server 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Llsrpc.dll | 5.0.2195.6601 | 19-Jun-2003 | 20:05 | 48.912 |
Llssrv.exe | 5.0.2195.7021 | 13-Jan-2005 | 17:19 | 85.264 |
Ole32.dll | 5.0.2195.7021 | 18-Jan-2005 | 04:47 | 957.200 |
Rpcrt4.dll | 5.0.2195.6904 | 11-Mär-2004 | 21:29 | 449.808 |
Rpcss.dll | 5.0.2195.7021 | 18-Jan-2005 | 04:47 | 212.240 |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Programmversion Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
| ||||||||||
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows 2000\SP5\KB885834\Filelist Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 885834 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows NT 4.0 (alle Versionen) |
Voraussetzungen:
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a (SP6a) oder Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition Service Pack 6 (SP6).
Die oben aufgeführten Softwareversionen wurden daraufhin getestet, ob sie betroffen sind. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 152734.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen:
/y: Deinstallation durchführen (nur mit /m oder /q)
/f: Schließen von Programmen beim Herunterfahren erzwingen
/n: Keinen Deinstallationsordner erstellen
/z: Nach der Installation des Updates keinen Neustart durchführen
/q: Stillen oder unbeaufsichtigten Modus ohne Benutzeroberfläche verwenden (diese Option ist eine Obermenge von /m)
/m: Unbeaufsichtigten Modus mit Benutzeroberfläche verwenden
/l: Installierte Hotfixes auflisten
/x: Dateien ohne Ausführen von Setup extrahieren
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows NT Server 4.0, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Windowsnt4server-kb885834-x86-enu /q
Für Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition:
Windowsnt4terminalserver-kb885834-x86-enu /q
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows NT Server 4.0, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
Windowsnt4server-kb885834-x86-enu /z
Für Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition:
Windowsnt4terminalserver-kb885834-x86-enu /z
Neustartanforderung
Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option Software in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können auch das Dienstprogramm Hotfix.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Hotfix.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB885834$. Das Dienstprogramm Hotfix.exe unterstützt folgende Installationsoptionen:
/y: Deinstallation durchführen (nur mit der Option /m oder /q)
/f: Schließen von Programmen beim Herunterfahren erzwingen
/n: Keinen Deinstallationsordner erstellen
/z: Kein Neustart nach Abschluss der Installation
/q: Stillen oder unbeaufsichtigten Modus ohne Benutzeroberfläche verwenden (diese Option ist eine Obermenge der Option /m)
/m: Unbeaufsichtigten Modus mit Benutzeroberfläche verwenden
/l: Installierte Hotfixes auflisten
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Windows NT Server 4.0:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Llssrv.exe | 4.0.1381.7345 | 17-Jan-2005 | 11:36 | 134.928 |
Windows NT Server 4.0 Terminal Server Edition:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Llssrv.exe | 4.0.1381.33632 | 17-Jan-2005 | 11:53 | 134.928 |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Programmversion Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
| ||||||||||
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Hotfix\KB885834\File 1 Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 885834 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Danksagungen
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Kostya Kortchinsky von CERT RENATER für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit im Lizenzprotokollierdienst (CAN-2005-0050). |
Weitere Sicherheitsupdates:
Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:
| • | Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden. |
| • | Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Website Windows Update abrufen. |
Support:
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Sicherheitsressourcen:
| • | Das Microsoft Security Portal bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten. |
| • | |
| • | |
| • | |
| • | Windows Update-Katalog: Weitere Informationen über den Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166. |
| • |
Software Update Services:
Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Software Update Services finden Sie hier: Software Update Services.
Systems Management Server:
Der Systems Management Server von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Durch die Verwendung von SMS können Administratoren auf Windows basierte Systeme identifizieren, für die Sicherheitsupdates erforderlich sind, und für eine kontrollierte Bereitstellung dieser Updates im gesamten Unternehmen bei minimalen Unterbrechungen für Endbenutzer sorgen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2003 Software Update Services Feature Pack und das SMS 2003 Administration Feature Pack. Benutzer von SMS 2.0 können auch die Website Software Updates Service Feature Pack besuchen, um Hilfe bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu erhalten. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Hinweis: SMS nutzt Microsoft Baseline Security Analyzer und das Microsoft Office Detection-Tool, um eine breite Unterstützung bei der Erkennung und der Bereitstellung von Security Bulletin-Updates bereitzustellen. Einige Softwareupdates werden von diesen Tools möglicherweise nicht erkannt. Administratoren können in diesen Fällen die Inventurfunktionen von SMS nutzen, um Updates auf ausgewählten Systemen zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website. Bei einigen Sicherheitsupdates, die einen Neustart des Systems erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig. Administratoren können das im SMS 2003 Administration Feature Pack und im SMS 2.0 Administration Feature Pack enthaltene Elevated Rights Deployment Tool verwenden, um diese Updates zu installieren.
Verzichtserklärung:
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
Revisionen:
| • | V1.0 (8. Februar 2005): Veröffentlichung des Bulletins |
| • | V1.1 (23. Februar 2005): Abschnitt "Informationen zum Sicherheitsupdate" für Windows Server 2003 aktualisiert |
| • | V1.2 (12. April 2005): Im Abschnitt "Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit" die "Schadensbegrenzenden Faktoren" für Windows 2000 Server aktualisiert |