Microsoft Security Bulletin MS05-032

Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Agent kann Spoofing-Angriffe ermöglichen (890046)

Veröffentlicht: 14. Jun 2005 | Aktualisiert: 10. Okt 2007

Version: 2.2

Zusammenfassung

Zielgruppe dieses Dokuments: Benutzer von Microsoft Windows

Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit: Spoofing

Bewertung des maximalen Schweregrads: Mittel

Empfehlung: Benutzer sollten das Sicherheitsupdate installieren.

Ersetzung von Sicherheitsupdates: Keine

Vorsichtsmaßnahmen: Keine

Getestete Software und Downloadpfade für das Update:

Betroffene Software:

Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 und Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 – Update herunterladen

Microsoft Windows XP Service Pack 1 und Microsoft Windows XP Service Pack 2 – Update herunterladen

Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) – Update herunterladen

Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) – Update herunterladen

Microsoft Windows XP Professional x64 Edition – Update herunterladen

Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 – Update herunterladen

Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme – Update herunterladen

Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition – Update herunterladen

Microsoft Windows 98, Microsoft Windows 98 Second Edition (SE), Microsoft Windows Millennium Edition (ME) – Weitere Informationen zu diesen Betriebssystemen finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Bulletins.

Die in der Liste aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Kurzzusammenfassung:

Dieses Update behebt eine neue, von einem Privatanwender entdeckte Sicherheitsanfälligkeit. Aufgrund dieser Sicherheitsanfälligkeit könnte ein Angreifer vertrauenswürdigen Internetinhalt vortäuschen. Die Sicherheitsanfälligkeit wird im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dieses Bulletins dokumentiert.

Wir empfehlen Benutzern, dieses Sicherheitsupdate zu installieren.

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit:

Kennungen der SicherheitsanfälligkeitAuswirkung der SicherheitsanfälligkeitWindows 98, 98 SE, MEWindows 2000Windows XP Service Pack 1Windows XP Service Pack 2Windows Server 2003Windows Server 2003 Service Pack 1

Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Agent – CAN-2005-1214

Spoofing

Nicht kritisch

Mittel

Mittel

Mittel

Niedrig

Niedrig

Die Bewertung basiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.

Hinweis: Die Schweregrade für die nicht auf x86 basierenden Betriebssysteme werden den auf x86 basierenden Betriebssystemen wie folgt zugeordnet:

Der Schweregrad für Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) ist der gleiche wie der für Windows XP Service Pack 1.

Der Schweregrad für Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) ist der gleiche wie der für Windows XP Service Pack 1.

Der Schweregrad für Microsoft Windows XP Professional x64 Edition ist der gleiche wie der für Windows XP Service Pack 2.

Der Schweregrad für Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme ist der gleiche wie der für Windows Server 2003.

Der Schweregrad für Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme ist der gleiche wie der für Windows Server 2003 Service Pack 1.

Der Schweregrad für Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition ist der gleiche wie der für Windows Server 2003 Service Pack 1.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Warum erhalte ich dieses Update?

Benutzer, die vor MS06-068 keine Updates erhalten haben, haben MS05-032 u. U. nicht erhalten und sollten dieses Update daher sofort installieren. Benutzer jedoch, die sowohl MS06-068 als auch MS07-045 installiert haben, haben das von MS05-032 bereitgestellte Sicherheitsupdate und müssen MS05-032 nicht separat installieren. Benutzer, die nur MS06-068 installiert haben oder die nicht sowohl MS06-068 als auch MS07-045 installiert haben, sollten MS05-032 installieren.

Warum hat Microsoft dieses Bulletin am 9. Mai 2007 aktualisiert?
Microsoft hat dieses Bulletin heute aktualisiert, um Benutzer darauf hinzuweisen, dass eine überarbeitete Version des Sicherheitsupdates für die folgenden Systeme vorliegt:

Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme

Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition

Microsoft Windows XP Professional x64 Edition

Mit dem ursprünglichen Sicherheitsupdate wurde die im Security Bulletin beschriebene Sicherheitsanfälligkeit für Systeme behoben, bei denen es sich nicht um 64-Bit-Systeme handelt. Benutzer, die keine 64-Bit-Systeme besitzen, müssen keine weiteren Maßnahmen ergreifen. Auf 64-Bit-Systemen jedoch wird das in den häufig gestellten Fragen (FAQs) unter „Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Funktionsänderungen?“ beschriebene Kill Bit nicht ordnungsgemäß aktiviert, wenn eine 32-Bit-Version von Internet Explorer verwendet wird. Das Kill Bit wird für 64-Bit-Versionen von Internet Explorer nicht ordnungsgemäß aktiviert. Wir empfehlen, das überarbeitete Sicherheitsupdate zu installieren, selbst wenn Sie die frühere Version installiert haben. Das überarbeitete Sicherheitsupdate ist, wo zutreffend, jeweils über die Software Update Services (SUS) von Windows Update verfügbar und wird von Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) empfohlen. Es ist nicht erforderlich, vor der Installation des überarbeiteten Sicherheitsupdates das frühere Sicherheitsupdate zu deinstallieren.

Hinweis: Da der Supportzeitraum für einige Itanium-basierte Systeme am 30. Juni 2005 beendet wurde, wird das überarbeitete Sicherheitsupdate für die folgenden Betriebssystemversionen nicht verfügbar sein:

Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium)

Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium)

Falls Sie diese Betriebssystemversionen verwenden, finden Sie weitere Informationen im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQ)“ unter „Der Support für Sicherheitsupdates für Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) und Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) ist am 30. Juni 2005 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme, was soll ich tun?“.

Der Support für Sicherheitsupdates für Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) und Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) ist am 30. Juni 2005 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme, was soll ich tun?

Mit Veröffentlichung von Windows XP Professional x64 Edition wird für Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) und Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) in Zukunft kein Support für Sicherheitsupdate mehr angeboten. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Microsoft bietet weiterhin vollen Support für Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme, Windows XP Professional x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition für 64-Bit-Rechneranforderungen. Microsoft bietet weiterhin Lizenzen und Support für Windows Server 2003 Enterprise und Datacenter für Itanium-basierte Systeme sowie die 64-Bit-Version von SQL Server 2000 Enterprise Edition. In Zukunft wird Microsoft den Itanium-Support auf Visual Studio 2005, .NET Framework 2005 und SQL Server 2005 erweitern.

Benutzer, die zusätzliche Unterstützung in dieser Sache benötigen, werden gebeten, ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner nach Informationen zu den verfügbaren Migrationsoptionen zu fragen. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support.

Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Funktionsänderungen?
Ja. Neben den Änderungen, die im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ in diesem Bulletin aufgeführt werden, umfasst dieses Update die folgende Funktionsänderung. Die Unterstützung für Version 1.5 des Microsoft Agent ActiveX-Steuerelements wurde durch ein Kill Bit entfernt. Entwickler, die diese Version verwenden, sollten ihren Inhalt auf Version 2.0 aktualisieren. Der Class Identifier (CLSID) für Version 1.5 lautet {F5BE8BD2-7DE6-11D0-91FE-00C04FD701A5}. Der CLSID für Version 2.0 lautet {D45FD31B-5C6E-11D1-9EC1-00C04FD7081F}

Wie wirkt sich die erweiterte Unterstützung für Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition auf die Veröffentlichung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssysteme aus?
Microsoft veröffentlicht nur Sicherheitsupdates für wichtige Sicherheitsprobleme. Sicherheitsfragen, die nicht kritisch sind, werden in diesem Supportzeitraum nicht abgedeckt. Weitere Informationen zu den Microsoft Support Lifecycle-Richtlinien für diese Betriebssysteme finden Sie auf dieser Website.

Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.

Sind Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition auf kritische Weise von einer oder mehreren der in diesem Security Bulletin behandelten Sicherheitsanfälligkeiten betroffen?
Nein. Keine dieser Sicherheitsanfälligkeiten ist unter Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition als kritisch zu bewerten. Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.

Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a und Windows 2000 Service Pack 2 ist am 30. Juni 2004 abgelaufen. Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a ist am 31. Dezember 2004 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme, was soll ich tun?

Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a und Windows 2000 Service Pack 2 haben das Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.

Benutzer, die zusätzlichen Support für Windows NT 4.0 Service Pack 6a benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support.

Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.

Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. MBSA kann feststellen, ob dieses Update erforderlich ist. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website.

Kann ich mit Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. SMS kann Sie bei der Erkennung und Bereitstellung dieses Sicherheitsupdates unterstützen. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Für das Erkennen von Microsoft Windows und anderen betroffenen Microsoft-Produkten ist das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm erforderlich. Weitere Informationen zu den Einschränkungen des Sicherheitsupdate-Inventurprogramms finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460.

Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit

Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Agent – CAN-2005-1214:

Es handelt sich hierbei um eine Sicherheitsanfälligkeit durch Spoofing, die in den betroffenen Produkten besteht und mit der ein Angreifer vertrauenswürdigen Internetinhalt vortäuschen kann. Benutzer können denken, dass sie auf vertrauenswürdigen Internetinhalt zugreifen. In Wirklichkeit jedoch greifen sie auf schädlichen Internetinhalt zu, wie z. B. eine manipulierte Website. Damit diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann, muss ein Angreifer aber zunächst einen Benutzer dazu verleiten, die Website des Angreifers zu besuchen.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Agent – CAN-2005-1214:

In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. Nachdem der Benutzer auf den Link geklickt hat, wird er dazu aufgefordert, verschiedene Aktionen auszuführen. Nur nachdem diese Aktionen ausgeführt wurden, kann ein Angriff erfolgen.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dieser Modus verringert die Sicherheitsanfälligkeit. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Agent – CAN-2005-1214:

Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn eine Problemumgehung die Funktionalität verringert, wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.

Festlegen der Einstellungen der Internet- und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um die Ausführung von ActiveX-Steuerelementen in diesen Zonen zu deaktivieren.

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass die Ausführung von ActiveX-Komponenten deaktiviert wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.

So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.

3.

Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.

4.

Wiederholen Sie Schritte 1-3, und wählen Sie die Sicherheitszone Lokales Intranet.

Hinweis: Wenn kein Gleitregler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe, und ziehen Sie den Regler dann auf Hoch.

Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei hoher Sicherheitsstufe einwandfrei. Unter der Problemumgehung „Schränken Sie die Websites auf ausschließlich vertrauenswürdige Websites ein“ finden Sie Informationen, wie Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites Websites hinzufügen können.

Sie können Ihre Einstellungen auch so ändern, dass Sie nur vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigungsaufforderung erhalten. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.

3.

Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.

4.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt Scripting im Bereich Active Scripting auf Eingabeaufforderung und dann auf OK.

5.

Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.

6.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung.

7.

Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

Auswirkung der Problemumgehung: Die Deaktivierung der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebenwirkungen verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Die Deaktivierung der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Wenn Sie ActiveX-Steuerelemente nicht für all diese Sites deaktivieren möchten, können Sie die Problemumgehung „Schränken Sie die Websites auf ausschließlich vertrauenswürdige Websites ein“ nutzen.

Schränken Sie die Websites auf ausschließlich vertrauenswürdige Websites ein.

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass die Ausführung von ActiveX-Steuerelementen in der Internetzone und lokalen Intranetzone deaktiviert ist, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Site „*.windowsupdate.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf dieser Site erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist die Verwendung eines ActiveX-Steuerelements erforderlich.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Agent – CAN-2005-1214:

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit durch Spoofing. Aufgrund dieser Sicherheitsanfälligkeit könnte ein Angreifer vertrauenswürdigen Internetinhalt vortäuschen. Benutzer können denken, dass sie auf vertrauenswürdigen Internetinhalt zugreifen. In Wirklichkeit jedoch greifen sie auf schädlichen Internetinhalt zu, wie z. B. eine manipulierte Website. Damit diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann, muss ein Angreifer aber zunächst einen Benutzer dazu verleiten, die Website des Angreifers zu besuchen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Sicherheitshinweise können durch ein Microsoft Agent Character getarnt werden. Ein Benutzer kann davon überzeugt werden, unbeabsichtigt die Installation schädlicher Software zuzulassen.

Was ist Microsoft Agent?
Microsoft Agent ist eine Softwaretechnologie, die verbesserte Benutzerinteraktionen ermöglicht, sodass die Nutzung eines Computers bzw. das Erlernen des Umgangs mit einem Computer einfacher wird und leichter von der Hand geht. Weitere Informationen finden Sie auf der Microsoft Agent-Website.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, kann vertrauenswürdigen Internetinhalt vortäuschen. Benutzer können denken, dass sie auf vertrauenswürdigen Internetinhalt zugreifen. In Wirklichkeit jedoch greifen sie auf schädlichen Internetinhalt zu. Sicherheitsaufforderungen sowie andere Arten von Internetinhalt können vorgetäuscht werden, wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.

Wer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen?
Jeder anonyme Benutzer, der eine speziell gestaltete Webseite anzeigen kann, kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen.

Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, schädlichen Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an die betroffenen Systeme zu übermitteln.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Benutzern ohne ausreichende Verwaltungsberechtigungen erlaubt wird, sich an Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.

Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dieser Modus verringert die Sicherheitsanfälligkeit.

Was ist die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer?
Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, die die Wahrscheinlichkeit verringern, dass ein Benutzer oder Administrator Webinhalte auf einen Server downloadet und dort verwendet. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer verringert das Risiko, indem zahlreiche Sicherheitseinstellungen geändert werden. Dazu zählen u. a. die Einstellungen auf den Registerkarten Sicherheit und Erweitert im Dialogfeld Internetoptionen. Zu den wichtigsten Änderungen gehören:

Die Sicherheitsstufe für die Internetzone wird auf Hoch eingestellt. Diese Einstellung deaktiviert Skripts, ActiveX-Steuerelemente, Microsoft JVM (Microsoft Java Virtual Machine) sowie Dateidownloads.

Die automatische Erkennung von Intranetsites wird deaktiviert. Diese Einstellung weist alle Intranetwebsites und UNC-Pfade (Universal Naming Convention) der Internetzone zu, die nicht ausdrücklich in der lokalen Intranetzone aufgelistet werden.

Die Installation bei Bedarf und Browsererweiterungen, die nicht von Microsoft stammen, werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert, dass Webseiten automatisch Komponenten installieren können, und unterbindet den Einsatz von Erweiterungen, die nicht von Microsoft stammen.

Multimediainhalte werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert das Verwenden von Musik, Animationen und Videoclips.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Art des Verweises auf Microsoft Agent Characters geändert wird. Vor der Installation eines Microsoft Agent Character wird der Benutzer nun zur Bestätigung aufgefordert.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Informationen zum Sicherheitsupdate

Betroffene Software:

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows Server 2003 (alle Versionen)

Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows Server 2003 oder Windows Server 2003 Service Pack 1.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in zukünftige Service Packs oder Update-Rollups aufgenommen.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:path

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:path]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windowsserver2003-kb890046-x86-enu /quiet

Hinweis Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB890046.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Windowsserver2003-kb890046-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. Weitere Informationen zu möglichen Gründen für einen Neustart des Computers finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB890046$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Small Business Server 2003, Windows Server 2003 Web Edition mit SP1, Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 und Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

Agentdpv.dll

2.0.0.3423

11-Mai-2005

20:11

54.272

RTMGDR

Ws03res.dll

5.2.3790.332

13-Mai-2005

23:54

2.560

RTMGDR

Agentdpv.dll

2.0.0.3423

11-Mai-2005

20:06

54.272

RTMQFE

Ws03res.dll

5.2.3790.332

13-Mai-2005

23:57

59.392

RTMQFE

Agentdpv.dll

5.2.3790.1241

11-Mai-2005

20:22

58.880

SP1GDR

W03a2409.dll

5.2.3790.2446

18-Mai-2005

00:43

3.072

SP1GDR

Agentdpv.dll

5.2.3790.1241

11-Mai-2005

20:20

58.880

SP1QFE

W03a2409.dll

5.2.3790.2446

18-Mai-2005

00:46

3.072

SP1QFE

Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

Agentdpv.dll

2.0.0.3423

14-Jul-2005

16:38

176.128

IA-64

RTMGDR

Ws03res.dll

5.2.3790.370

14-Jul-2005

16:38

2.048

IA-64

RTMGDR

Wagentdpv.dll

2.0.0.3423

14-Jul-2005

16:38

54.272

x86

RTMGDR\WOW

Wws03res.dll

5.2.3790.370

14-Jul-2005

16:38

2.560

x86

RTMGDR\WOW

Agentdpv.dll

2.0.0.3423

14-Jul-2005

16:38

176.128

IA-64

RTMQFE

Ws03res.dll

5.2.3790.370

14-Jul-2005

16:38

58.880

IA-64

RTMQFE

Wagentdpv.dll

2.0.0.3423

14-Jul-2005

16:38

54.272

x86

RTMQFE\WOW

Wws03res.dll

5.2.3790.370

14-Jul-2005

16:38

59.392

x86

RTMQFE\WOW

Agentdpv.dll

5.2.3790.1241

14-Jul-2005

16:37

201.728

IA-64

SP1GDR

W03a2409.dll

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:37

2.048

IA-64

SP1GDR

Wagentdpv.dll

5.2.3790.1241

14-Jul-2005

16:37

58.880

x86

SP1GDR\WOW

Ww03a2409.dll

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:37

3.072

x86

SP1GDR\WOW

Agentdpv.dll

5.2.3790.1241

14-Jul-2005

16:38

201.728

IA-64

SP1QFE

W03a2409.dll

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:38

2.048

IA-64

SP1QFE

Wagentdpv.dll

5.2.3790.1241

14-Jul-2005

16:38

58.880

x86

SP1QFE\WOW

Ww03a2409.dll

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:38

3.072

x86

SP1QFE\WOW

Arpidfix.exe

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:38

74.752

IA-64

 

Windows Server 2003 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

Agentdpv.dll

5.2.3790.1241

14-Jul-2005

16:37

96.768

x64

SP1GDR

W03a2409.dll

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:37

3.584

x64

SP1GDR

Wagentdpv.dll

5.2.3790.1241

14-Jul-2005

16:37

58.880

x86

SP1GDR\WOW

Ww03a2409.dll

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:37

3.072

x86

SP1GDR\WOW

Agentdpv.dll

5.2.3790.1241

14-Jul-2005

16:37

96.768

x64

SP1QFE

W03a2409.dll

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:37

3.584

x64

SP1QFE

Wagentdpv.dll

5.2.3790.1241

14-Jul-2005

16:37

58.880

x86

SP1QFE\WOW

Ww03a2409.dll

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:37

3.072

x86

SP1QFE\WOW

Arpidfix.exe

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:37

43.008

x64

 

Hinweis: Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate auf einem Computer mit Windows Server 2003 installieren, prüft das Installationsprogramm, ob eine oder mehrere Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um diese Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die RTMGDR-Dateien auf Ihr System.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Dateiversion

Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen.

Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition, Windows Small Business Server 2003, Windows Server 2003 Web Edition mit SP1, Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP2\KB890046\Filelist

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 890046 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows XP (alle Versionen)

Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Microsoft Windows XP Service Pack 1 oder höher. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 322389.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:path

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:path]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Microsoft Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windowsxp-kb890046-x86-enu /quiet

Hinweis Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB890046.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Windowsxp-kb890046-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. Weitere Informationen zu möglichen Gründen für einen Neustart des Computers finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB890046$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows XP Home Edition Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1, Windows XP Tablet PC Edition, Windows XP Media Center Edition, Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005, Windows XP Media Center Edition 2005:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

Agentdpv.dll

2.0.0.3423

22-Apr-2005

05:20

51.712

SP1QFE

Xpsp3res.dll

5.1.2600.1688

17-Mai-2005

00:43

7.168

SP1QFE

Agentdpv.dll

2.0.0.3423

22-Apr-2005

05:06

57.344

SP2GDR

Xpsp3res.dll

5.1.2600.2678

17-Mai-2005

00:25

15.360

SP2GDR

Agentdpv.dll

2.0.0.3423

22-Apr-2005

05:18

57.344

SP2QFE

Xpsp3res.dll

5.1.2600.2678

17-Mai-2005

00:26

17.920

SP2QFE

Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium):

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

Agentdpv.dll

2.0.0.3423

09-Mai-2005

20:43

190.976

IA-64

SP1QFE

Xpsp3res.dll

5.1.2600.1688

17-Mai-2005

00:58

6.656

IA-64

SP1QFE

Wagentdpv.dll

2.0.0.3423

09-Mai-2005

20:43

51.712

x86

SP1QFE\WOW

Wxpsp3res.dll

5.1.2600.1688

17-Mai-2005

00:43

7.168

x86

SP1QFE\WOW

Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium):

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

Agentdpv.dll

2.0.0.3423

18-Mai-2005

20:05

176.128

IA-64

RTMGDR

Ws03res.dll

5.2.3790.332

18-Mai-2005

20:05

2.048

IA-64

RTMGDR

Wagentdpv.dll

2.0.0.3423

18-Mai-2005

20:05

54.272

x86

RTMGDR\WOW

Wws03res.dll

5.2.3790.332

18-Mai-2005

20:05

2.560

x86

RTMGDR\WOW

Agentdpv.dll

2.0.0.3423

18-Mai-2005

20:05

176.128

IA-64

RTMQFE

Ws03res.dll

5.2.3790.332

18-Mai-2005

20:05

58.880

IA-64

RTMQFE

Wagentdpv.dll

2.0.0.3423

18-Mai-2005

20:05

54.272

x86

RTMQFE\WOW

Wws03res.dll

5.2.3790.332

18-Mai-2005

20:05

59.392

x86

RTMQFE\WOW

Agentdpv.dll

5.2.3790.1241

18-Mai-2005

20:05

201.728

IA-64

SP1GDR

W03a2409.dll

5.2.3790.2446

18-Mai-2005

20:05

2.048

IA-64

SP1GDR

Wagentdpv.dll

5.2.3790.1241

18-Mai-2005

20:05

58.880

x86

SP1GDR\WOW

Ww03a2409.dll

5.2.3790.2446

18-Mai-2005

20:05

3.072

x86

SP1GDR\WOW

Agentdpv.dll

5.2.3790.1241

18-Mai-2005

20:05

201.728

IA-64

SP1QFE

W03a2409.dll

5.2.3790.2446

18-Mai-2005

20:05

2.048

IA-64

SP1QFE

Wagentdpv.dll

5.2.3790.1241

18-Mai-2005

20:05

58.880

x86

SP1QFE\WOW

Ww03a2409.dll

5.2.3790.2446

18-Mai-2005

20:05

3.072

x86

SP1QFE\WOW

Windows XP Professional x64:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

Agentdpv.dll

5.2.3790.1241

14-Jul-2005

16:37

96.768

x64

SP1GDR

W03a2409.dll

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:37

3.584

x64

SP1GDR

Wagentdpv.dll

5.2.3790.1241

14-Jul-2005

16:37

58.880

x86

SP1GDR\WOW

Ww03a2409.dll

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:37

3.072

x86

SP1GDR\WOW

Agentdpv.dll

5.2.3790.1241

14-Jul-2005

16:37

96.768

x64

SP1QFE

W03a2409.dll

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:37

3.584

x64

SP1QFE

Wagentdpv.dll

5.2.3790.1241

14-Jul-2005

16:37

58.880

x86

SP1QFE\WOW

Ww03a2409.dll

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:37

3.072

x86

SP1QFE\WOW

Arpidfix.exe

5.2.3790.2487

14-Jul-2005

16:37

43.008

x64

 

Hinweis: Die Version für Windows XP dieses Sicherheitsupdates liegt als Dualmodus-Paket vor. Dualmodus-Pakete enthalten Dateien für die Originalversion von Windows XP Service Pack 1 (SP1) sowie für Windows XP Service Pack 2 (SP2).

Weitere Informationen zu Dualmodus-Paketen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 328848.

Bei Installation dieser Sicherheitsupdates prüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie zuvor einen Hotfix installiert haben, um eine betroffene Datei zu aktualisieren, geschieht je nach Betriebssystem Folgendes:

Windows XP SP2

Das Installationsprogramm kopiert die SP2QFE-Dateien auf Ihr System.

Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium)

Das Installationsprogramm kopiert die RTMQFE-Dateien auf Ihr System.

Falls Sie noch keinen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, geschieht je nach Betriebssystem Folgendes:

Windows XP SP2

Das Installationsprogramm kopiert die SP2GDR-Dateien auf Ihr System.

Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium)

Das Installationsprogramm kopiert die RTMGDR-Dateien auf Ihr System.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Hinweis: Für Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) ist dieses Sicherheitsupdate mit dem für Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme identisch. Für Microsoft Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate mit dem für Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition identisch.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Dateiversion

Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen.

Für Windows XP Home Edition Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1, Windows XP Tablet PC Edition, Windows XP Media Center Edition, Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005, Windows XP Media Center Edition 2005:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP3\KB890046\Filelist

Für Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium):

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP1\KB890046\Filelist

Für Windows XP Professional x64

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP2\KB890046\Filelist

Hinweis: Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste aller installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 890046 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows 2000 (alle Versionen)

Voraussetzungen
Für Windows 2000 erfordert dieses Sicherheitsupdate Service Pack 3 (SP3) oder Service Pack 4 (SP4). Für Small Business Server 2000 erfordert dieses Sicherheitsupdate Small Business Server 2000 Service Pack 1a (SP1a) oder Small Business Server 2000 mit Windows 2000 Server Service Pack 4 (SP4).

Die oben aufgeführten Softwareversionen wurden daraufhin getestet, ob sie betroffen sind. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 260910.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:path

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:path]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 3 oder Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windows2000-kb890046-x86-enu /quiet

Hinweis Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB890046.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 3 oder Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate zu installieren, ohne einen Neustart des Systems zu erzwingen:

Windows2000-kb890046-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. Weitere Informationen zu möglichen Gründen für einen Neustart des Computers finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB890046$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows 2000 Service Pack 3, Windows 2000 Service Pack 4 und Small Business Server 2000:

DateinameVersionDatumUhrzeitGröße

Agentdpv.dll

2.0.0.3423

18-Mai-2005

06:54

53.008

Sp3res.dll

5.0.2195.7040

21-Apr-2005

10:07

6.309.376

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Dateiversion

Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows 2000\SP5\KB890046\Filelist

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 890046 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

Michael Krax für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Agent (CAN-2005-1214).

Weitere Sicherheitsupdates:

Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:

Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden.

Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Website Windows Update abrufen.

Support:

Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.

Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website.

Sicherheitsressourcen:

Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Microsoft Software Update Services

Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA)

Windows Update 

Windows Update-Katalog: Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166.

Office Update 

Software Update Services:

Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Software Update Services finden Sie hier: Software Update Services.

Systems Management Server:

Der Systems Management Server von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Durch die Verwendung von SMS können Administratoren auf Windows basierte Systeme identifizieren, für die Sicherheitsupdates erforderlich sind, und für eine kontrollierte Bereitstellung dieser Updates im gesamten Unternehmen bei minimalen Unterbrechungen für Endbenutzer sorgen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2003 Software Update Services Feature Pack und das SMS 2003 Administration Feature Pack. Benutzer von SMS 2.0 können auch die Website Software Updates Service Feature Pack besuchen, um Hilfe bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu erhalten. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Hinweis: SMS nutzt Microsoft Baseline Security Analyzer, Microsoft Office Detection Tool und Enterprise Update Scanning Tool, um eine breite Unterstützung bei der Erkennung und der Bereitstellung von Security Bulletin-Updates zu bieten. Einige Softwareupdates werden von diesen Tools möglicherweise nicht erkannt. Administratoren können in diesen Fällen die Inventurfunktionen von SMS nutzen, um Updates auf ausgewählten Systemen zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website. Bei einigen Sicherheitsupdates, die einen Neustart des Systems erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig. Administratoren können das im SMS 2003 Administration Feature Pack und im SMS 2.0 Administration Feature Pack enthaltene Elevated Rights Deployment Tool verwenden, um diese Updates zu installieren.

Haftungsausschluss:

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.

Revisionen: 

V1.0 (14. Juni 2005): Bulletin veröffentlicht

V1.1 (29. Juni 2005): Der Abschnitt „Informationen zum Sicherheitsupdate“ wurde mit aktualisierten Informationen zur Überprüfung des Registrierungsschlüssels in Windows XP x64 Professional Edition ergänzt.

V2.0 (9. August 2005): Microsoft hat dieses Bulletin aktualisiert, um Benutzer darauf hinzuweisen, dass eine überarbeitete Version des Sicherheitsupdates für x64-basierte Systeme, Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme vorliegt.

V2.1 (8. Mai 2007): MS05-032 wird nicht durch MS06-068 ersetzt. Weitere Informationen finden Sie in „Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate“ unter „Warum erhalte ich dieses Update?“. Benutzer sollten sowohl das Update dieses Bulletins (MS05-032) als auch das Update des Bulletins (MS06-068) installieren.

V2.2 (10. Oktober 2007): Es wurde erklärt, dass MS05-032 nur ersetzt wird, wenn sowohl MS06-068 als auch MS07-045 installiert sind. Weitere Informationen finden Sie unter „Warum erhalte ich dieses Update“ im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate“.


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