Microsoft Security Bulletin MS05-038

Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer (896727)

Veröffentlicht: 9. August 2005
Aktualisiert: 2. November 2005
Version: 2.2

Zusammenfassung

Zielgruppe dieses Dokuments: Benutzer von Microsoft Windows

Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit: Codeausführung von Remotestandorten aus

Bewertung des maximalen Schweregrads: Kritisch

Empfehlung: Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.

Ersetztes Sicherheitsupdate: Dieses Update ersetzt das in Microsoft Security Bulletin MS05-025 enthaltene Update. Bei diesem handelt es sich ebenfalls um ein kumulatives Update. Dieses Update ersetzt außerdem das in Microsoft Security Bulletin MS05-037 enthaltene Update.

Vorsichtsmaßnahmen: Die sich im Microsoft Download Center befindlichen Pakete für dieses Sicherheitsupdate wurden aktualisiert, da die ursprünglichen Pakete beschädigt waren und infolgedessen zu Fehlern bei der Installation von Systems Management Server (SMS) und Internet Explorer geführt haben.  Die neuen Pakete stehen jetzt zur Verfügung. Benutzer sollten die Pakete erneut über die unten stehenden Links herunterladen und anwenden.  Updates, die über automatische Updates, Windows Update, Microsoft Update und Windows Server Update Services (WSUS), heruntergeladen wurden, sind von diesem Problem nicht betroffen.

Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 896727 werden die derzeit bekannten Probleme bei der Installation dieses Sicherheitsupdates beschrieben. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 896727.

Dieses Update enthält Hotfixes, die seit der Herausgabe von MS04-004 bzw. MS04-025 veröffentlicht wurden. Sie werden jedoch nur auf den Systemen installiert, auf denen sie erforderlich sind. Benutzer, die seit der Veröffentlichung von MS04-004 bzw. MS04-025 Hotfixes von Microsoft oder ihren Unterstützungsanbietern erhalten haben, sollten im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen“ für dieses Update folgende Frage lesen, um zu gewährleisten, dass die erforderlichen Hotfixes installiert sind: „Ich habe seit der Veröffentlichung von MS04-004 einen Hotfix von Microsoft oder meinem Unterstützungsanbieter erhalten. Ist dieser Hotfix im Sicherheitsupdate enthalten?“ Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 896727 wird dieses Thema ebenfalls ausführlicher beschrieben.

Getestete Software und Downloadpfade für das Update:

Betroffene Software:

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Microsoft Windows XP Service Pack 1 und Microsoft Windows XP Service Pack 2

Microsoft Windows XP Professional x64 Edition

Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1

Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit Service Pack 1 für Itanium-basierte Systeme

Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition

Microsoft Windows 98, Microsoft Windows 98 Second Edition (SE), Microsoft Windows Millennium Edition (ME) – Weitere Informationen zu diesen Betriebssystemen finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Bulletins.

Getestete Microsoft Windows-Komponenten:

Betroffene Komponenten:

Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 – Update herunterladen

Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 oder unter Microsoft Windows XP Service Pack 1 – Update herunterladen

Internet Explorer 6 für Microsoft Windows XP Service Pack 2 – Update herunterladen

Internet Explorer 6 für Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 – Update herunterladen

Internet Explorer 6 für Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme – Update herunterladen

Internet Explorer 6 für Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition – Update herunterladen

Internet Explorer 6 für Microsoft Windows XP Professional 2003 x64 Edition – Update herunterladen

Internet Explorer 5.5 Service Pack 2 unter Microsoft Windows Millennium Edition: Lesen Sie den Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ in diesem Bulletin, um Informationen zu dieser Version zu erhalten.

Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 98, Microsoft Windows 98 SE oder Microsoft Windows Millennium Edition: Lesen Sie den Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ in diesem Bulletin, um Informationen zu dieser Version zu erhalten.

Die in der Liste aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Kurzzusammenfassung:

Mit diesem Update werden mehrere kürzlich festgestellte Sicherheitsanfälligkeiten behoben, die öffentlich oder privat gemeldet wurden. Jede Sicherheitsanfälligkeit wird in diesem Bulletin in einem eigenen Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dokumentiert.

Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.

Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit:

Kennungen der SicherheitsanfälligkeitAuswirkung der SicherheitsanfälligkeitInternet Explorer 5.0 Service Pack 4Internet Explorer 5.5 Service Pack 2 unter Windows MEInternet Explorer 6 Service Pack 1 (alle unterstützten Betriebssystemversionen vor Windows Server 2003)Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 und Windows Server 2003 Service Pack 1Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2

Sicherheitsanfälligkeit bzgl. Speicherbeschädigung bei Darstellung von JPEG-Bildern – CAN-2005-1988

Codeausführung von Remotestandorten aus

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Sicherheitsanfälligkeit bzgl. Webordnerverhalten bei domänenübergreifender Kommunikation – CAN-2005-1989

Offenlegung von Informationen

Mittel

Mittel

Mittel

Gering

Mittel

Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CAN-2005-1990

Codeausführung von Remotestandorten aus

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Mittel

Kritisch

Gemeinsamer Schweregrad aller Sicherheitsanfälligkeiten

 

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Kritisch

Die Bewertung basiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.

Hinweis: Die Schweregrade für die nicht auf x86 basierenden Betriebssysteme werden den auf x86 basierenden Betriebssystemen wie folgt zugeordnet:

Der Schweregrad für Internet Explorer 6 Service Pack 1 für Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) ist der gleiche wie der für Internet Explorer 6 Service Pack 1 (alle unterstützten Betriebssystemversionen vor Windows Server 2003).

Der Schweregrad für Internet Explorer 6 für Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) und Windows XP Professional x64 Edition ist der gleiche wie der für Internet Explorer 6 Service Pack 1 (alle unterstützten Betriebssystemversionen vor Windows Server 2003).

Der Schweregrad für Internet Explorer 6 für Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 x64 Edition ist der gleiche wie der für Internet Explorer 6 für Windows Server 2003.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Warum hat Microsoft dieses Sicherheitsbulletin am 10. August 2005 aktualisiert?
Wir haben dieses Bulletin aktualisiert, um Benutzer darauf hinzuweisen, dass die Sicherheitsupdates, auf die sich dieses Security Bulletin bezieht, im Microsoft Download Center erneut veröffentlicht wurden. Die Sicherheitsupdates wurden im Zuge der ersten Veröffentlichung im Microsoft Download Center beschädigt. Sicherheitsupdates, die über automatische Updates, Windows Update, Microsoft Update und Windows Server Update Services (WSUS), heruntergeladen wurden, sind von diesem Problem nicht betroffen. Wir haben den bei der Veröffentlichung aufgetretenen Fehler untersucht und korrigiert. Wir können außerdem bestätigen, dass die neu veröffentlichten Sicherheitsupdates nicht mehr von diesem Fehler betroffen sind. Dieser bei der Veröffentlichung aufgetretene Fehler könnte zu Problemen bei der Installation von Systems Management Server (SMS) und Internet Explorer führen.  Wenn Sie die ersten Versionen der Sicherheitsupdates vom Microsoft Download Center heruntergeladen haben, sollten Sie die neu veröffentlichten Versionen der Sicherheitsupdates erneut herunterladen und ausschließlich diese verwenden. 

Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?
Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die beinahe identisch sind, sondern nur dieses eine Update.

Welche Updates ersetzt diese Version?
Dieses Sicherheitsupdate ersetzt mehrere frühere Sicherheitsupdates. Die zwei neuesten Kennungen der Security Bulletins sowie die betroffenen Betriebssysteme werden in der folgenden Tabelle aufgelistet.

Kennung des BulletinsInternet Explorer 5.01 Service Pack 4Internet Explorer 5.5 Service Pack 2 unter Windows MEInternet Explorer 6 Service Pack 1 (alle Versionen vor Windows Server 2003)Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 (einschließlich 64-Bit Edition):Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2

MS05-025

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

MS05-037

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Ersetzt

Welches sind die bekannten Probleme, die bei der Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können?
Microsoft Knowledge Base-Artikel 896727 behandelt die derzeit bekannten Probleme bei der Installation dieses Sicherheitsupdates. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 896727.

Probleme, die seit der Veröffentlichung bekannt geworden sind:

Microsoft Knowledge Base Article 906294: Die Verwendung von Moniker in Internet Explorer wird nach Installation des Sicherheitsupdates nicht mehr unterstützt, das im kumulativem Sicherheitsupdate 896727 (MS05-038) zur Verfügung gestellt wird.

Ich habe seit der Veröffentlichung von MS04-004 einen Hotfix von Microsoft oder meinem Unterstützungsanbieter erhalten. Ist dieser Hotfix im Sicherheitsupdate enthalten?
Ja. Wenn Sie das Sicherheitsupdate installieren, das für Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 oder unter Microsoft Windows XP Service Pack 1 vorgesehen ist, prüft das Installationsprogramm, ob eine oder mehrere der Dateien bereits durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Das Installationsprogramm erkennt jedoch nur Hotfixes, die seit dem Microsoft Security Bulletin MS04-038 bzw. dem Update-Rollup 873377 für Internet Explorer oder dem Update-Rollup 889669 für Internet Explorer.

Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 896727 finden Sie weitere Informationen zum Installieren eines Hotfixes auf einem System mit dem Update MS05-038, der vor dem Microsoft Security Bulletin MS04-038 veröffentlicht wurde.

Für Internet Explorer 6 für Microsoft Windows XP Service Pack 2, Windows Server 2003 und Windows 64-Bit Edition, Version 2003 (Itanium) umfasst dieses Sicherheitsupdate Hotfixes, die im Rahmen von MS04-025 oder danach bereitgestellt wurden, sowie Problembehebungen für sämtliche Sicherheitsprobleme, die in diesem Update angesprochen werden. Die Hotfix-Versionen der in diesem Sicherheitsupdate enthaltenen Dateien werden jedoch nur dann installiert, wenn Sie zuvor ein Internet Explorer-Hotfix zur Aktualisierung von Dateien installiert haben, die im Abschnitt „Informationen zum Sicherheitsupdate“ dieses Bulletins aufgeführt sind.

Für Internet Explorer 5.01, Internet Explorer 5.5 SP2 und Internet Explorer 6 für Windows XP umfassen die MS05-038-Sicherheitsupdates Hotfixes, deren Bereitstellung nach MS04-004 bis einschließlich zu den kumulativen Updates in MS05-038 erfolgte. Die Hotfix-Versionen der in diesem Sicherheitsupdate enthaltenen Dateien werden unabhängig davon installiert, ob Sie zuvor ein Internet Explorer-Hotfix zur Aktualisierung von Dateien installiert haben, die im Abschnitt „Informationen zum Sicherheitsupdate“ dieses Bulletins aufgeführt sind.

Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Funktionsänderungen?
Ja. Neben den im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dieses Bulletins aufgeführten Änderungen und ergänzend zu in früheren Internet Explorer Bulletins vorgestellten Änderungen ergibt sich aus diesem Update eine Änderung bei der Deaktivierung des willkürlichen Systemmonikers in OBJEKT-Tags in Internet Explorer, durch die die Tiefenverteidigung verbessert werden soll. Weitere Informationen zu Monikern finden Sie in der Produktdokumentation. In diesem Update wird auch das Verhalten des Favoritensteuerelements in Internet Explorer als Verbesserung der Tiefenverteidigung geändert. Nach Installation dieses Sicherheitsupdates kann das Favoritensteuerelement nur für damit beabsichtigte Zwecke verwendet werden und nur von bestimmten Internet Explorer-Dialogfeldern aus abgerufen werden.

Darüber hinaus setzt dieses Update das Kill Bit für ältere Versionen der folgenden Objekte:

Das in MS05-026 behandelte ActiveX-Steuerelement der Microsoft HTML-Hilfe: Sicherheitsanfälligkeit in HTML-Hilfe kann Remotecodeausführung ermöglichen (896358)

Das in MS05-032 behandelte ActiveX-Steuerelement von Microsoft MSAgent: Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Agent kann Spoofing-Angriffe ermöglichen (890046)

Das Log Sink-ActiveX-Steuerelement der SharePoint Portal Services

Für ältere Versionen dieser Objekte wurden Sicherheitsanfälligkeiten festgestellt.

Damit Benutzer geschützt sind, die diese Objekte installiert haben, verhindert das Update, dass ältere Versionen der Objekte in Internet Explorer ausgeführt werden. Es setzt daher das Kill Bit für die älteren Versionen dieser Objekte, die nicht mehr unterstützt werden. Weitere Informationen zu Kill Bits finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Die älteren Klassenkennungen (CLSIDs) für diese Objekte lauten:

41B23C28-488E-4e5C-ACE2-BB0BBABE99E8

F5BE8BD2-7DE6-11D0-91FE-00C04FD701A5

DE4735F3-7532-4895-93DC-9A10C4257173

Dieses Update setzt auch das Kill Bit für die im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ unter „Was bewirkt das Update?“ angeführten Objekte. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ unter „Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CAN-2005-1990“.

Enthält dieses Update weitere Funktionsänderungen?
Ja. Dieses Update umfasst auch nicht-sicherheitsbezogene Änderungen, die in früheren Security Bulletins für Internet Explorer eingesetzt wurden.

Wie wirkt sich die erweiterte Unterstützung für Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition auf die Veröffentlichung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssysteme aus?
Microsoft veröffentlicht nur Sicherheitsupdates für wichtige Sicherheitsprobleme. Sicherheitsfragen, die nicht kritisch sind, werden in diesem Supportzeitraum nicht abgedeckt. Weitere Informationen zu den Microsoft Support Lifecycle-Richtlinien für diese Betriebssysteme finden Sie auf dieser Website.

Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.

Sind Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition auf kritische Weise von einer oder mehreren der in diesem Security Bulletin behandelten Sicherheitsanfälligkeiten betroffen?
Ja. Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition sind auf kritische Weise von den in diesem Security Bulletin behandelten Sicherheitsanfälligkeiten betroffen. Wichtige Sicherheitsupdates für diese Plattformen sind verfügbar, werden im Rahmen dieses Security Bulletins bereitgestellt und können ausschließlich von der Windows Update-Website heruntergeladen werden. Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.

Hinweis: Updates für lokalisierte Versionen von Microsoft Windows Millennium Edition, die nicht von Windows Update unterstützt werden, sind unter den folgenden Downloadadressen verfügbar:

Slowenisch – Update herunterladen

Slowakisch – Update herunterladen

Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a und Windows 2000 Service Pack 2 ist am 30. Juni 2004 abgelaufen. Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a ist am 31. Dezember 2004 abgelaufen. Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 ist am 30. Juni 2005 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme, was soll ich tun?

Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a, Windows 2000 Service Pack 2 und Windows 2000 Service Pack 3 haben das Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.

Benutzer, die zusätzlichen Support für Windows NT 4.0 Service Pack 6a benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support.

Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.

Der Support für Sicherheitsupdates für Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) und Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) ist am 30. Juni 2005 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme, was soll ich tun?

Mit Veröffentlichung von Windows XP Professional x64 Edition wird für Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) und Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) in Zukunft kein Support für Sicherheitsupdate mehr angeboten. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Microsoft bietet weiterhin vollen Support für Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme, Windows XP Professional x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition für 64-Bit-Rechneranforderungen. Microsoft bietet weiterhin Lizenzen und Support für Windows Server 2003 Enterprise und Datacenter für Itanium-basierte Systeme sowie die 64-Bit-Version von SQL Server 2000 Enterprise Edition. In Zukunft wird Microsoft den Itanium-Support auf Visual Studio 2005, .NET Framework 2005 und SQL Server 2005 erweitern.

Benutzer, die zusätzliche Unterstützung in dieser Sache benötigen, werden gebeten, sich zwecks Informationen zu den verfügbaren Migrationsoptionen an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner zu wenden. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support.

Warum unterscheiden sich die Installationsoptionen für die Befehlszeile, die in diesem Bulletin für Windows 2000 und Windows XP aufgelistet sind, von denen aus dem Security Bulletin MS04-025: Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer?
Seit dem Microsoft Security Bulletin MS04-038 wird bei den Update-Paketen für Windows 2000 und Windows XP Service Pack 1 eine neue Installantionstechnologie eingesetzt: Update.exe. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Installationsoptionen von denen in früheren Updates. Aufgrund des Wechsels zu Update.exe wird im Internet Explorer unter dem Menübefehl "Info" zudem die Nummer des entsprechenden Knowledge Base-Artikels für dieses Update nicht mehr angezeigt. Die Sicherheitsoptionen, die für dieses Update verfügbar sind, sind im Abschnitt "Informationen zum Sicherheitsupdate" aufgelistet. Weitere Informationen zu Update.exe finden Sie hier.

Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) 1.2.1 überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. MBSA kann feststellen, ob dieses Update erforderlich ist. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie hier.

Hinweis: Diese Version enthält ein Update für Internet Explorer 6 Service Pack 1, das für Windows 2000 und Windows XP Service Pack 1 geeignet ist. Sollten Sie in Ihrem Unternehmen noch Windows NT 4.0-Systeme verwalten und MBSA verwenden, zeigt eine Suche nach Softwareupdates dieses Update als auf Windows NT 4.0-Systemen anwendbar an. Das Sicherheitsupdate ist jedoch nur für die unterstützten Betriebssysteme geeignet, die in diesem Bulletin unter „Betroffene Software“ erwähnt sind.

Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) 2.0 überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. MBS 2.0 kann feststellen, ob dieses Update erforderlich ist. MBSA 2.0 erkennt erforderliche Sicherheitsupdates für von Microsoft Update unterstützte Produkte. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie hier.

Kann ich mit Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. SMS kann Sie bei der Erkennung und Bereitstellung dieses Sicherheitsupdates unterstützen. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Hinweis: Diese Version enthält ein Paket für Internet Explorer 6 Service Pack 1, das für Windows 2000 und Windows XP Service Pack 1 geeignet ist. Dieses Paket setzt die Installationstechnologie „Update.exe“ ein, die im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841 und im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen“ dieses Bulletins unter „Warum unterscheiden sich die Installationsoptionen für die Befehlszeile, die in diesem Bulletin für Windows 2000 und Windows XP aufgelistet sind, von denen aus dem Security Bulletin MS04-025: Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer?“ beschrieben wird. Sollten Sie in Ihrem Unternehmen noch Windows NT 4.0-Systeme mithilfe von SMS verwalten, zeigt eine Suche nach Softwareupdates dieses Update als auf Windows NT 4.0-Systemen anwendbar an. Diese Pakete ermöglichen jedoch nur eine Installation auf den unterstützten Betriebssystemen, die in diesem Bulletin unter „Betroffene Software“ aufgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 903741 oder in diesem Bulletin im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ unter „Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT 4.0 Workstation Service Pack 6a und Windows 2000 Service Pack 2 ist am 30. Juni 2004 abgelaufen. Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a ist am 31. Dezember 2004 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme, was soll ich tun?“

Das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm kann von SMS zum Auffinden von unter Windows Update angebotenen Sicherheitsupdates, die von den Software Update Services unterstützt werden, und anderen von MBSA 1.2.1 unterstützten Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen über das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen des Sicherheitsupdate-Inventurprogramms finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Update erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von den Windows Server Update Services unterstützt werden, verwendet werden. Weitere Informationen über das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website.

Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit

Sicherheitsanfälligkeit bzgl. Speicherbeschädigung bei Darstellung von JPEG-Bildern – CAN-2005-1988

In Internet Explorer liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Codeausführung von Remotestandorten aus vor, die durch die Verarbeitungsweise bestimmter JPEG-Bilder entsteht. Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er ein JPEG-Bild erstellt, das potenziell die Ausführung von Code von Remotestandorten aus ermöglicht, sobald ein Benutzer eine manipulierte Website besucht oder eine entsprechende E-Mail-Nachricht anzeigt. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bzgl. Speicherbeschädigung bei Darstellung von JPEG-Bildern – CAN-2005-1988:

Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer könnte auch versuchen, eine Website derart zu manipulieren, dass diese schädliche Inhalte anzeigt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss sie zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers oder zu einer vom Angreifer manipulierten Website zu klicken.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerberechtigungen wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.

Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsanfälligkeit im Hinblick auf die E-Mail-Nachricht verringert, obwohl der Benutzer weiterhin gefährdet ist, wenn er auf einen Link klickt. Unter Windows Server 2003 erfolgt in Microsoft Outlook Express das Lesen und Senden von Nachrichten standardmäßig im Nur-Text-Format. Beim Beantworten einer E-Mail-Nachricht in einem anderen Format wird die Antwort im Nur-Text-Format verfasst. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bzgl. Speicherbeschädigung bei Darstellung von JPEG-Bildern – CAN-2005-1988:

Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.

Lesen Sie E-Mail-Nachrichten im Nur-Text-Format, wenn Sie Microsoft Outlook 2002 oder höher oder Outlook Express 6 SP1 oder höher verwenden, um sich vor Angriffen über HTML-E-Mail-Nachrichten zu schützen.

Benutzer von Microsoft Outlook 2002, die Office XP Service Pack 1 oder höher installiert haben, und Benutzer von Microsoft Outlook Express 6, die Internet Explorer 6 Service Pack 1 oder höher installiert haben, können diese Einstellung aktivieren und alle nicht digital signierten oder nicht verschlüsselten E-Mail-Nachrichten als Nur-Text anzeigen.

Digital signierte oder verschlüsselte E-Mail-Nachrichten sind von dieser Einstellung nicht betroffen und können im Originalformat gelesen werden. Weitere Informationen zum Aktivieren dieser Einstellung in Outlook 2002 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 307594.

Weitere Informationen zu dieser Einstellung in Outlook Express 6 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 291387.

Auswirkung der Problemumgehung: E-Mail-Nachrichten, die im Nur-Text-Format angezeigt werden, enthalten keine Bilder, speziellen Schriftarten, Animationen oder andere umfassende Inhalte. Darüber hinaus gilt:

Die Änderungen werden für das Vorschaufenster sowie für geöffnete Nachrichten übernommen.

Bilder werden zu Dateianlagen, um ihren Verlust zu vermeiden.

Da die Nachricht im Speicher noch immer im Rich Text- oder HTML-Format vorliegt, verhält sich das Objektmodell (benutzerdefinierte Codelösungen) möglicherweise unerwartet.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bzgl. Speicherbeschädigung bei Darstellung von JPEG-Bildern – CAN-2005-1988:

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn Internet Explorer ein speziell gestaltetes JPEG-Bild anzeigt, könnte der Systemspeicher in einer solchen Weise beschädigt werden, dass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine bösartige Webseite oder HTML-E-Mail-Nachricht erstellt und den Benutzer anschließend zum Besuch dieser Seite bzw. zum Anzeigen der HTML-E-Mail-Nachricht verleitet. Wenn der Benutzer die Seite besucht oder die E-Mail-Nachricht anzeigt, kann der Angreifer auf Informationen von anderen Websites oder auf lokale Dateien an vordefinierten Speicherorten im System zugreifen oder schädlichen Code im Sicherheitskontext des lokal angemeldeten Benutzers ausführen. Ein Angreifer könnte auch versuchen, eine Website derart zu manipulieren, dass diese schädliche Inhalte anzeigt.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass ein Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest bzw. Websites besucht, damit eine nicht gewünschte Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine E-Mail-Nachrichten gelesen oder Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme) sind dagegen weniger gefährdet.

Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsanfälligkeit im Hinblick auf die E-Mail-Nachricht verringert, obwohl der Benutzer weiterhin gefährdet ist, wenn er auf einen Link klickt. Unter Windows Server 2003 erfolgt in Microsoft Outlook Express das Lesen und Senden von Nachrichten standardmäßig im Nur-Text-Format. Beim Beantworten einer E-Mail-Nachricht in einem anderen Format wird die Antwort im Nur-Text-Format verfasst.

Was ist die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer?
Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator unsichere Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort verwendet. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer verringert das Risiko, indem zahlreiche Sicherheitseinstellungen geändert werden. Dazu zählen u. a. die Einstellungen der Registerkarten Sicherheit und Erweitert im Dialogfeld Internetoptionen. Zu den wichtigsten Änderungen gehören:

Die Sicherheitsstufe für die Internetzone wird auf Hoch eingestellt. Diese Einstellung deaktiviert Skripts, ActiveX-Steuerelemente, Microsoft JVM (Microsoft Java Virtual Machine), HTML-Inhalte sowie Dateidownloads.

Die automatische Erkennung von Intranetsites wird deaktiviert. Diese Einstellung weist alle Intranetwebsites und UNC-Pfade (Universal Naming Convention) der Internetzone zu, die nicht ausdrücklich in der lokalen Intranetzone aufgelistet werden.

Die Installation bei Bedarf und Browsererweiterungen, die nicht von Microsoft stammen, werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert, dass Webseiten automatisch Komponenten installieren können, und unterbindet den Einsatz von Erweiterungen, die nicht von Microsoft stammen.

Multimediainhalte werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert das Verwenden von Musik, Animationen und Videoclips.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Art der Überprüfung der Länge einer Nachricht in Internet Explorer vor der Übergabe an den zugewiesenen Puffer geändert wird.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CAN-2005-1988 zugewiesen.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Sicherheitsanfälligkeit bzgl. Webordnerverhalten bei domänenübergreifender Kommunikation – CAN-2005-1989

In Internet Explorer liegt eine domänenübergreifende Sicherheitsanfälligkeit vor, die die Offenlegung von Informationen oder die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen kann. Ein Angreifer könnte die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine manipulierte Webseite erstellt. Die manipulierte Webseite kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen, wenn ein Benutzer diese Seite anzeigt. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Zum Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit sind jedoch erhebliche Benutzereingriffe und „Social Engineering“-Aktivitäten erforderlich.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bzgl. Webordnerverhalten bei domänenübergreifender Kommunikation – CAN-2005-1989:

Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer könnte auch versuchen, eine vorhandene Website so zu manipulieren, dass eine Seite mit schädlichem Inhalt angezeigt wird. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss sie zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers oder zu einer vom Angreifer manipulierten Website zu klicken.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerberechtigungen wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.

Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting und ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail unterbunden wird. Klickt ein Benutzer in einer E-Mail jedoch auf einen Link, besteht durch das webbasierte Szenario weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit.

Outlook Express 6, Outlook 2002 und Outlook 2003 öffnen HTML-E-Mail-Nachrichten standardmäßig in der Zone für eingeschränkte Sites. Außerdem öffnen Outlook 98 und Outlook 2000 HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites, wenn das Outlook-E-Mail-Sicherheitsupdate installiert ist. Outlook Express 5.5 Service Pack 2 öffnet darüber hinaus HTML E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites wenn das Microsoft Security Bulletin MS04-018 installiert wurde.

Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dieser Modus verringert die Sicherheitsanfälligkeit. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für dieses Sicherheitsupdate.

In Windows XP Service Pack 2 wurde eine Sicherheitsoptimierung vorgenommen – der sogenannte Lockdown der lokalen Zone. Dadurch wird diese Sicherheitsanfälligkeit verringert, wenn die lokale Zone das Angriffsziel darstellt. Weitere Informationen zum Lockdown der lokalen Zone finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für dieses Sicherheitsupdate.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bzgl. Webordnerverhalten bei domänenübergreifender Kommunikation – CAN-2005-1989

Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.

Legen Sie die Einstellungen der Internet- und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“ fest, um eine Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen zu erhalten.

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.

So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.

3.

Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf „Hoch“ gesetzt.

Hinweis Wenn kein Gleitregler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe und ziehen Sie den Regler dann auf Hoch.

Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei hoher Sicherheitsstufe einwandfrei.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mit Hilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht bei all diesen Sites zur Bestätigung aufgefordert werden möchten, können Sie die Problemumgehung „Schränken Sie die Websites auf ausschließlich vertrauenswürdige Websites ein“ nutzen.

Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen, oder deaktivieren Sie ActiveX-Steuerelemente in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass nur vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.

3.

Klicken Sie auf Internet und dann auf Stufe anpassen.

4.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung.

5.

Klicken Sie im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung und dann auf OK.

6.

Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.

7.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung.

8.

Klicken Sie im Abschnitt Scripting unter Active Scripting auf Eingabeaufforderung.

9.

Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mit Hilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht bei all diesen Sites zur Bestätigung aufgefordert werden möchten, können Sie die Problemumgehung „Schränken Sie die Websites auf ausschließlich vertrauenswürdige Websites ein“ nutzen.

Schränken Sie die Websites auf ausschließlich vertrauenswürdige Websites ein.

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen und dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben auf Vertrauenswürdige Sites und anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügen die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Site „*.windowsupdate.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf dieser Site erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist die Verwendung eines ActiveX-Steuerelements erforderlich.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bzgl. Webordnerverhalten bei domänenübergreifender Kommunikation – CAN-2005-1989:

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese domänenübergreifende Sicherheitsanfälligkeit ermöglicht die Offenlegung von Informationen oder die Codeausführung von Remotestandorten aus. Wenn ein Benutzer mit Administratorrechten angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Berechtigungen erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Systemrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit Administratorberechtigungen arbeiten.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit entsteht durch den Vorgang, durch den bestimmte URLs beim Browsen von einer Webseite zu einer Webordneransicht unter Verwendung von WebDAV interpretiert werden. Dieser Vorgang wird von den Webordnerverhalten in Internet Explorer gehandhabt. URLs werden vom domänenübergreifenden Sicherheitsmodell in Internet Explorer nicht einwandfrei überprüft.

Was sind Webordnerverhalten?
Webordnerverhalten sind in Microsoft Internet Explorer 5 und späteren Versionen verfügbar. Anhand von Webordnerverhalten können Benutzer zu einer Ordneransicht blättern. Außerdem werden Distributed Authoring and Versioning (DAV)- sowie Web Extender Client (WEC)-Protokolle unterstützt. Weitere Informationen zum Webordnerverhalten finden Sie in der Produktdokumentation.

Was sind Internet Explorer-Sicherheitszonen?
Das System der Sicherheitszonen von Internet Explorer ordnet Onlineinhalte nach ihrer Vertrauenswürdigkeit einer Kategorie bzw. Zone zu. Bestimmte Webdomänen können je nach Vertrauenswürdigkeit des Inhalts der jeweiligen Domäne einer Zone zugewiesen werden. Diese Zone schränkt dann basierend auf den entsprechenden Einstellungen die Funktionen des Webinhalts ein. Standardmäßig werden die meisten Internetdomänen als Teil der Internetzone behandelt. Standardmäßig hindert die Richtlinie der Internetzone Skripts und anderen aktiven Code daran, auf Ressourcen auf dem lokalen System zuzugreifen.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, dem es gelingt, diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich auszunutzen, könnte bösartigen Code im Sicherheitskontext der lokalen Zone von Internet Explorer oder einer anderen Sicherheitszone oder -domäne in Internet Explorer ausführen. So könnte ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine schädliche Webseite erstellt und Benutzer zum Besuch dieser Seite verleitet. Wenn der Benutzer die Webseite besucht und mit der Webseite interagiert hat, kann ein Angreifer auf Informationen von anderen Websites bzw. auf lokale Dateien im System zugreifen und die Ausführung von Skript im Sicherheitskontext der lokalen Zone oder einer anderen Sicherheitszone oder -domäne veranlassen.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass ein Benutzer eine manipulierte Website anzeigt und eine Aufforderung zum Hinzufügen der Site zu den Internet Explorer-Favoriten auf seinem System akzeptiert. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme), sind dagegen weniger gefährdet.

Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dieser Modus verringert die Sicherheitsanfälligkeit.

Was ist die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer?
Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator unsichere Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort verwendet. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer verringert das Risiko, indem zahlreiche Sicherheitseinstellungen geändert werden. Dazu zählen u. a. die Einstellungen der Registerkarten Sicherheit und Erweitert im Dialogfeld Internetoptionen. Zu den wichtigsten Änderungen gehören:

Die Sicherheitsstufe für die Internetzone wird auf Hoch eingestellt. Diese Einstellung deaktiviert Skripts, ActiveX-Steuerelemente, Microsoft JVM (Microsoft Java Virtual Machine), HTML-Inhalte sowie Dateidownloads.

Die automatische Erkennung von Intranetsites wird deaktiviert. Diese Einstellung weist alle Intranetwebsites und UNC-Pfade (Universal Naming Convention) der Internetzone zu, die nicht ausdrücklich in der lokalen Intranetzone aufgelistet werden.

Die Installation bei Bedarf und Browsererweiterungen, die nicht von Microsoft stammen, werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert, dass Webseiten automatisch Komponenten installieren können, und unterbindet den Einsatz von Erweiterungen, die nicht von Microsoft stammen.

Multimediainhalte werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert das Verwenden von Musik, Animationen und Videoclips.

Ich verwende Internet Explorer mit Windows XP Service Pack 2. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. In Windows XP Service Pack 2 wurde eine Sicherheitsoptimierung vorgenommen – der Lockdown der lokalen Zone, wodurch die Sicherheitsanfälligkeit verringert wird, wenn die lokale Zone das Angriffsziel darstellt.

Was ist der Lockdown der lokalen Zone?
In Windows XP Service Pack 2 werden allen lokalen Dateien und Inhalten, die von Internet Explorer verarbeitet werden, in der lokalen Zone zusätzliche Sicherheitseinstellungen zugewiesen. Durch diese Funktion wird HTML in der lokalen Zone eingeschränkt. Ebenfalls eingeschränkt wird in Internet Explorer ausgeführtes HTML. Mit Hilfe dieser Einschränkungen werden Angriffe verringert, bei denen die lokale Zone als Angriffsvektor zum Laden von bösartigem HTML-Code verwendet wird.

Aufgrund dieser Änderung werden ActiveX-Skripts in lokalen HTML-Seiten, die in Internet Explorer angezeigt werden, nicht ausgeführt. Bei Skripts aus lokalen HTML-Seiten, die in Internet Explorer angezeigt werden, wird der Benutzer zur Genehmigung der Ausführung aufgefordert.

Sind Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition auf kritische Weise von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Nein. Obwohl Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition die betroffenen Komponenten enthalten, ist die Sicherheitsanfälligkeit nicht kritisch. Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt diese Sicherheitsanfälligkeit, indem sichergestellt wird, dass das domänenübergreifende Sicherheitsmodell von Internet Explorer in Kraft tritt, wenn Sie in Internet Explorer von einer Webseite zu einer Webordneransicht navigieren.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.

Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CAN-2005-1990

Bei der Art, wie Internet Explorer COM-Objekte unter Windows instanziiert, die nicht in Internet Explorer verwendet werden sollen, liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor. Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine Webseite erstellt, die potenziell die Ausführung von Code von Remotestandorten aus ermöglicht, sobald sie ein Benutzer besucht. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CAN-2005-1990:

Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerberechtigungen wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.

Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail-Nachrichten unterbunden wird. Klickt ein Benutzer in einer E-Mail jedoch auf einen Link, besteht durch das webbasierte Szenario weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit.

Outlook Express 6, Outlook 2002 und Outlook 2003 öffnen HTML-E-Mail-Nachrichten standardmäßig in der Zone für eingeschränkte Sites. Außerdem öffnen Outlook 98 und Outlook 2000 HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites, wenn das Outlook-E-Mail-Sicherheitsupdate installiert ist. Outlook Express 5.5 Service Pack 2 öffnet darüber hinaus HTML E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites wenn das Microsoft Security Bulletin MS04-018 installiert wurde.

Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dieser Modus verringert die Sicherheitsanfälligkeit. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für dieses Sicherheitsupdate.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CAN-2005-1990:

Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Die Problemumgehungen schließen sich gegenseitig aus. Es muss deshalb nur eine Problemumgehung angewendet werden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.

Legen Sie die Einstellungen der Internet- und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“ fest, um vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen in diesen Zonen zum Bestätigen aufgefordert zu werden.

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.

So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.

3.

Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zone auf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf „Hoch“ gesetzt.

Hinweis Wenn kein Gleitregler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe und ziehen Sie den Regler dann auf Hoch.

Wiederholen Sie die Schritte 1-3 für die lokale Intranetzone, indem Sie auf das Symbol Lokales Intranet klicken.

Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei.

Auswirkung der Problemumgehung: Vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen wird dem Benutzer ein Dialogfeld angezeigt, falls sich die Website nicht in seiner Liste vertrauenswürdiger Sites befindet.

Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen, oder deaktivieren Sie ActiveX-Steuerelemente in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch die ActiveX-Steuerelemente in der Internet- und lokalen Intranetsicherheitszone deaktivieren. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extras auf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionen auf die Registerkarte Sicherheit und dann auf das Symbol Internet.

3.

Klicken Sie auf Stufe anpassen.

4.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren. Klicken Sie dann auf OK.

5.

Klicken Sie auf Lokales Intranet und dann auf Stufe anpassen.

6.

Klicken Sie unter Einstellungen im Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Plugins unter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen auf Eingabeaufforderung oder Deaktivieren. Klicken Sie dann auf OK.

7.

Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mit Hilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CAN-2005-1990:

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er von einem Remotestandort aus die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Wenn Internet Explorer bestimmte COM-Objekte als ActiveX-Steuerelemente zu instanziieren versucht, könnte dadurch der Systemspeicher auf eine solche Weise beschädigt werden, dass ein Angreifer einen beliebigen Code ausführen kann.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website einrichten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer zum Besuch einer Website nicht zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, schädlichen Webinhalt mit Hilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer könnte eine Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Webseite verleiten.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Voraussetzung einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit ist, dass ein Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest bzw. Websites besucht. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.

Sind Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition auf kritische Weise von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Ja. Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition sind auf kritische Weise von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen. Die Sicherheitsupdates können Sie auf der Website Windows Update abrufen. Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.

Was bewirkt das Update?
Nicht alle COM-Objekte eignen sich dazu, über Internet Explorer aufgerufen zu werden. Deshalb wird durch dieses Update das Kill Bit für eine Liste mit Klassenkennungen (CLSIDs) in COM-Objekten gesetzt, die ein ähnliches Verhalten wie die Sicherheitsanfälligkeit in JView Profiler aufweisen, die im Microsoft Security Bulletin MS05-037 beschrieben wird. Zum Schutz unserer Kunden verhindert dieses Update, dass die CLSIDs in Internet Explorer instanziiert werden. Weitere Informationen zu Kill Bits finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797.

Die Klassenkennungen und entsprechenden COM-Objekte lauten folgendermaßen:

Klassenkennung

COM-Objekt

03D9F3F2-B0E3-11D2-B081-006008039BF0 (die im Microsoft Security Bulletin MS05-037 behandelte Sicherheitsanfälligkeit)

javaprxy.dll

860BB310-5D01-11D0-BD3B-00A0C911CE86

devenum.dll

E0F158E1-CB04-11D0-BD4E-00A0C911CE86

devenum.dll

33D9A761-90C8-11D0-BD43-00A0C911CE86

devenum.dll

4EFE2452-168A-11D1-BC76-00C04FB9453B

devenum.dll

33D9A760-90C8-11D0-BD43-00A0C911CE86

devenum.dll

33D9A762-90C8-11D0-BD43-00A0C911CE86

devenum.dll

083863F1-70DE-11D0-BD40-00A0C911CE86

devenum.dll

18AB439E-FCF4-40D4-90DA-F79BAA3B0655

diactfrm.dll

31087270-D348-432C-899E-2D2F38FF29A0

wmm2filt.dll

D2923B86-15F1-46FF-A19A-DE825F919576

fsusd.dll

FD78D554-4C6E-11D0-970D-00A0C9191601

dmdskmgr.dll

52CA3BCF-3B9B-419E-A3D6-5D28C0B0B50C

browsewm.dll

01E04581-4EEE-11D0-BFE9-00AA005B4383

browseui.dll

AF604EFE-8897-11D1-B944-00A0C90312E1

browseui.dll

7849596A-48EA-486E-8937-A2A3009F31A9

shell32.dll

FBEB8A05-BEEE-4442-804E-409D6C4515E9

shell32.dll

3050F391-98B5-11CF-BB82-00AA00BDCE0B

mshtml.dll

8EE42293-C315-11D0-8D6F-00A0C9A06E1F

inetcfg.dll

2A6EB050-7F1C-11CE-BE57-00AA0051FE20

infosoft.dll

510A4910-7F1C-11CE-BE57-00AA0051FE20

infosoft.dll

6D36CE10-7F1C-11CE-BE57-00AA0051FE20

infosoft.dll

860D28D0-8BF4-11CE-BE59-00AA0051FE20

infosoft.dll

9478F640-7F1C-11CE-BE57-00AA0051FE20

infosoft.dll

B0516FF0-7F1C-11CE-BE57-00AA0051FE20

infosoft.dll

D99F7670-7F1A-11CE-BE57-00AA0051FE20

infosoft.dll

EEED4C20-7F1B-11CE-BE57-00AA0051FE20

infosoft.dll

C7B6C04A-CBB5-11D0-BB4C-00C04FC2F410

query.dll

85BBD920-42A0-1069-A2E4-08002B30309D

syncui.dll

E846F0A0-D367-11D1-8286-00A0C9231C29

clbcatex.dll

B4B3AECB-DFD6-11D1-9DAA-00805F85CFE3

clbcatq.dll

ECABB0BF-7F19-11D2-978E-0000F8757E2A

comsvcs.dll

466D66FA-9616-11D2-9342-0000F875AE17

msconf.dll

67DCC487-AA48-11D1-8F4F-00C04FB611C7

msdtctm.dll

00022613-0000-0000-C000-000000000046

mmsys.cpl

D2D588B5-D081-11D0-99E0-00C04FC2F8EC

wmiprov.dll

5D08B586-343A-11D0-AD46-00C04FD8FDFF

wbemess.dll

CC7BFB42-F175-11D1-A392-00E0291F3959

qedit.dll

CC7BFB43-F175-11D1-A392-00E0291F3959

qedit.dll

3F8A6C33-E0FD-11D0-8A8C-00A0C90C2BC5

blnmgr.dll

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Die im Microsoft Security Bulletin MS05-037 dokumentierte Sicherheitsanfälligkeit war öffentlich bekannt. Keine der in diesem Bulletin behandelten CLSIDs waren jedoch öffentlich bekannt.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins hatte Microsoft Informationen erhalten, dass die in Microsoft Security Bulletin MS05-037 behandelte Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wurde. Microsoft lagen keine Informationen vor, dass die in diesem Bulletin behandelten CLSIDs ausgenutzt wurden.

Werden die Benutzer durch die Installation dieses Sicherheitsupdates vor dem veröffentlichten Code geschützt, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird?
Durch dieses Sicherheitsupdate werden die derzeit ausgenutzte Sicherheitsanfälligkeit und die in Microsoft Security Bulletin MS05-037 behandelte Sicherheitsanfälligkeit behoben.

Informationen zum Sicherheitsupdate

Betroffene Software:

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows Server 2003 (alle Versionen)

Voraussetzungen:
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows Server 2003 oder Windows Server 2003 Service Pack 1.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in zukünftige Service Packs oder Update-Rollups aufgenommen.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:Pfad

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windowsserver2003-kb896727-x86-enu /quiet

Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB896727.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Windowsserver2003-kb896727-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB896727$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Small Business Server 2003, Windows Server 2003 Web Edition mit SP1, Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 und Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

Browseui.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:15

1.057.792

RTMGDR

Cdfview.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:15

147.968

RTMGDR

Digest.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:15

59.904

RTMGDR

Iepeers.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:15

238.080

RTMGDR

Inseng.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:15

73.216

RTMGDR

Mshtml.dll

6.0.3790.373

20-Jul-2005

02:47

2.933.248

RTMGDR

Mshtmled.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:15

454.144

RTMGDR

Msrating.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:15

135.680

RTMGDR

Pngfilt.dll

5.2.3790.363

03-Jul-2005

02:15

40.448

RTMGDR

Shdocvw.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:15

1.397.248

RTMGDR

Shlwapi.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:15

287.232

RTMGDR

Urlmon.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:15

518.656

RTMGDR

Wininet.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:15

625.664

RTMGDR

Browseui.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:19

1.058.304

RTMQFE

Cdfview.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:19

147.456

RTMQFE

Digest.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:19

59.904

RTMQFE

Iepeers.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:19

238.592

RTMQFE

Inseng.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:19

73.216

RTMQFE

Mshtml.dll

6.0.3790.373

20-Jul-2005

02:50

2.934.272

RTMQFE

Mshtmled.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:19

454.144

RTMQFE

Msrating.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:19

135.680

RTMQFE

Pngfilt.dll

5.2.3790.363

03-Jul-2005

02:19

40.448

RTMQFE

Shdocvw.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:19

1.398.272

RTMQFE

Shlwapi.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:19

287.232

RTMQFE

Urlmon.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:19

518.656

RTMQFE

Wininet.dll

6.0.3790.363

03-Jul-2005

02:19

627.712

RTMQFE

Iedw.exe

5.2.3790.2480

03-Jul-2005

00:25

17.920

SP1GDR

Iepeers.dll

6.0.3790.2480

03-Jul-2005

02:27

253.952

SP1GDR

Mshtml.dll

6.0.3790.2491

20-Jul-2005

02:55

3.110.400

SP1GDR

Pngfilt.dll

5.2.3790.2480

03-Jul-2005

02:27

42.496

SP1GDR

Shdocvw.dll

6.0.3790.2480

26-Jul-2005

21:17

1.503.744

SP1GDR

Shlwapi.dll

6.0.3790.2480

03-Jul-2005

02:27

321.024

SP1GDR

Wininet.dll

6.0.3790.2480

03-Jul-2005

02:27

662.016

SP1GDR

Iedw.exe

5.2.3790.2480

03-Jul-2005

00:38

17.920

SP1QFE

Iepeers.dll

6.0.3790.2480

03-Jul-2005

02:23

253.952

SP1QFE

Mshtml.dll

6.0.3790.2491

20-Jul-2005

02:41

3.110.400

SP1QFE

Pngfilt.dll

5.2.3790.2480

03-Jul-2005

02:23

42.496

SP1QFE

Shdocvw.dll

6.0.3790.2480

03-Jul-2005

02:23

1.503.744

SP1QFE

Shlwapi.dll

6.0.3790.2480

03-Jul-2005

02:23

321.024

SP1QFE

Wininet.dll

6.0.3790.2480

03-Jul-2005

02:23

662.528

SP1QFE

Arpidfix.exe

5.2.3790.2495

26-Jul-2005

00:40

32.256

 

Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

Browseui.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

2.536.960

IA-64

RTMGDR

Cdfview.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

303.616

IA-64

RTMGDR

Digest.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

141.312

IA-64

RTMGDR

Iepeers.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

674.816

IA-64

RTMGDR

Inseng.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

217.600

IA-64

RTMGDR

Mshtml.dll

6.0.3790.373

28-Jul-2005

04:22

8.235.520

IA-64

RTMGDR

Mshtmled.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

1.409.536

IA-64

RTMGDR

Msrating.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

387.584

IA-64

RTMGDR

Pngfilt.dll

5.2.3790.363

28-Jul-2005

04:22

105.984

IA-64

RTMGDR

Shdocvw.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

3.369.984

IA-64

RTMGDR

Shlwapi.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

738.816

IA-64

RTMGDR

Urlmon.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

1.289.216

IA-64

RTMGDR

Wininet.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

1.505.792

IA-64

RTMGDR

Wbrowseui.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

1.057.792

x86

RTMGDR\WOW

Wcdfview.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

147.968

x86

RTMGDR\WOW

Wiepeers.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

238.080

x86

RTMGDR\WOW

Winseng.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

73.216

x86

RTMGDR\WOW

Wmshtml.dll

6.0.3790.373

28-Jul-2005

04:22

2.933.248

x86

RTMGDR\WOW

Wmshtmled.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

454.144

x86

RTMGDR\WOW

Wmsrating.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

135.680

x86

RTMGDR\WOW

Wpngfilt.dll

5.2.3790.363

28-Jul-2005

04:22

40.448

x86

RTMGDR\WOW

Wshdocvw.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

1.397.248

x86

RTMGDR\WOW

Wshlwapi.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

287.232

x86

RTMGDR\WOW

Wurlmon.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

518.656

x86

RTMGDR\WOW

Wwdigest.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

59.904

x86

RTMGDR\WOW

Wwininet.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:22

625.664

x86

RTMGDR\WOW

Browseui.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

2.538.496

IA-64

RTMQFE

Cdfview.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

303.616

IA-64

RTMQFE

Digest.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

141.312

IA-64

RTMQFE

Iepeers.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

678.400

IA-64

RTMQFE

Inseng.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

217.600

IA-64

RTMQFE

Mshtml.dll

6.0.3790.373

28-Jul-2005

04:23

8.237.568

IA-64

RTMQFE

Mshtmled.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

1.409.536

IA-64

RTMQFE

Msrating.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

387.584

IA-64

RTMQFE

Pngfilt.dll

5.2.3790.363

28-Jul-2005

04:23

105.984

IA-64

RTMQFE

Shdocvw.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

3.374.080

IA-64

RTMQFE

Shlwapi.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

738.816

IA-64

RTMQFE

Urlmon.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

1.289.216

IA-64

RTMQFE

Wininet.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

1.509.888

IA-64

RTMQFE

Wbrowseui.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

1.058.304

x86

RTMQFE\WOW

Wcdfview.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

147.456

x86

RTMQFE\WOW

Wiepeers.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

238.592

x86

RTMQFE\WOW

Winseng.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

73.216

x86

RTMQFE\WOW

Wmshtml.dll

6.0.3790.373

28-Jul-2005

04:23

2.934.272

x86

RTMQFE\WOW

Wmshtmled.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

454.144

x86

RTMQFE\WOW

Wmsrating.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

135.680

x86

RTMQFE\WOW

Wpngfilt.dll

5.2.3790.363

28-Jul-2005

04:23

40.448

x86

RTMQFE\WOW

Wshdocvw.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

1.398.272

x86

RTMQFE\WOW

Wshlwapi.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

287.232

x86

RTMQFE\WOW

Wurlmon.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

518.656

x86

RTMQFE\WOW

Wwdigest.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

59.904

x86

RTMQFE\WOW

Wwininet.dll

6.0.3790.363

28-Jul-2005

04:23

627.712

x86

RTMQFE\WOW

Iepeers.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

718.336

IA-64

SP1GDR

Mshtml.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

9.286.144

IA-64

SP1GDR

Pngfilt.dll

5.2.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

116.736

IA-64

SP1GDR

Shdocvw.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

3.659.264

IA-64

SP1GDR

Shlwapi.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

823.296

IA-64

SP1GDR

Wininet.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

1.697.792

IA-64

SP1GDR

Wiedw.exe

5.2.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

17.920

x86

SP1GDR\WOW

Wiepeers.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

253.952

x86

SP1GDR\WOW

Wmshtml.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

3.110.400

x86

SP1GDR\WOW

Wpngfilt.dll

5.2.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

42.496

x86

SP1GDR\WOW

Wshdocvw.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

1.503.744

x86

SP1GDR\WOW

Wshlwapi.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

321.024

x86

SP1GDR\WOW

Wwininet.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

662.016

x86

SP1GDR\WOW

Iepeers.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:24

718.336

IA-64

SP1QFE

Mshtml.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:24

9.286.656

IA-64

SP1QFE

Pngfilt.dll

5.2.3790.2480

28-Jul-2005

04:24

116.736

IA-64

SP1QFE

Shdocvw.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:24

3.659.264

IA-64

SP1QFE

Shlwapi.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:24

823.296

IA-64

SP1QFE

Wininet.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:24

1.699.328

IA-64

SP1QFE

Wiedw.exe

5.2.3790.2480

28-Jul-2005

04:24

17.920

x86

SP1QFE\WOW

Wiepeers.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:24

253.952

x86

SP1QFE\WOW

Wmshtml.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:24

3.110.400

x86

SP1QFE\WOW

Wpngfilt.dll

5.2.3790.2480

28-Jul-2005

04:24

42.496

x86

SP1QFE\WOW

Wshdocvw.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:24

1.503.744

x86

SP1QFE\WOW

Wshlwapi.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:24

321.024

x86

SP1QFE\WOW

Wwininet.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:24

662.528

x86

SP1QFE\WOW

Arpidfix.exe

5.2.3790.2496

28-Jul-2005

04:25

74.752

IA-64

 

Windows Server 2003 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

Iepeers.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

369.664

x64

SP1GDR

Mshtml.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

5.933.056

x64

SP1GDR

Pngfilt.dll

5.2.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

64.000

x64

SP1GDR

Shdocvw.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

2.418.176

x64

SP1GDR

Shlwapi.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

621.056

x64

SP1GDR

Wininet.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

1.186.304

x64

SP1GDR

Wiedw.exe

5.2.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

17.920

x86

SP1GDR\WOW

Wiepeers.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

253.952

x86

SP1GDR\WOW

Wmshtml.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

3.110.400

x86

SP1GDR\WOW

Wpngfilt.dll

5.2.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

42.496

x86

SP1GDR\WOW

Wshdocvw.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

1.503.744

x86

SP1GDR\WOW

Wshlwapi.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

321.024

x86

SP1GDR\WOW

Wwininet.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

662.016

x86

SP1GDR\WOW

Iepeers.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:22

369.664

x64

SP1QFE

Mshtml.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:22

5.933.568

x64

SP1QFE

Pngfilt.dll

5.2.3790.2480

28-Jul-2005

04:22

64.000

x64

SP1QFE

Shdocvw.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:22

2.418.176

x64

SP1QFE

Shlwapi.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:22

621.056

x64

SP1QFE

Wininet.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:22

1.186.816

x64

SP1QFE

Wiedw.exe

5.2.3790.2480

28-Jul-2005

04:22

17.920

x86

SP1QFE\WOW

Wiepeers.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:22

253.952

x86

SP1QFE\WOW

Wmshtml.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:22

3.110.400

x86

SP1QFE\WOW

Wpngfilt.dll

5.2.3790.2491

28-Jul-2005

04:22

42.496

x86

SP1QFE\WOW

Wshdocvw.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:22

1.503.744

x86

SP1QFE\WOW

Wshlwapi.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:22

321.024

x86

SP1QFE\WOW

Wwininet.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:22

662.528

x86

SP1QFE\WOW

Arpidfix.exe

5.2.3790.2496

28-Jul-2005

04:23

43.008

x64

 

Hinweise: Bei Installation dieser Sicherheitsupdates überprüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um diese Dateien zu aktualisieren, kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMQFE, SP1QFE oder SP2QFE auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Arpidfix.exe wird vom Installationsprogramm des Sicherheitsupdates für ein im Microsoft Knowledge Base-Artikel 904630 behandeltes Problem verwendet. Die Datei wird nicht auf dem betroffenen System installiert.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Programmversion

Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition, Windows Small Business Server 2003, Windows Server 2003 Web Edition mit SP1, Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP2\KB896727\Filelist

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 896727 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows XP Service Pack 2 (alle Versionen) und Windows XP Professional x64:

Voraussetzungen
Für dieses Sicherheitsupdate ist Microsoft Windows XP Service Pack 2 oder Windows XP Professional x64 erforderlich. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 322389.

Hinweis Für Microsoft Windows XP Professional x64 ist dieses Sicherheitsupdate mit dem für Windows Server 2003 x64 Edition identisch.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:Pfad

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Microsoft Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windowsxp-kb896727-x86-enu /quiet

Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB896727.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Windowsxp-kb896727-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB896727$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 und Windows XP Media Center Edition 2005:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

Browseui.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:11

1.019.904

SP2GDR

Cdfview.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:11

151.040

SP2GDR

Iedw.exe

5.1.2600.2713

02-Jul-2005

23:33

18.432

SP2GDR

Iepeers.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:11

251.392

SP2GDR

Inseng.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:11

96.256

SP2GDR

Mshtml.dll

6.0.2900.2722

20-Jul-2005

02:00

3.014.144

SP2GDR

Mshtmled.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:11

448.512

SP2GDR

Msrating.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:11

146.432

SP2GDR

Pngfilt.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:11

39.424

SP2GDR

Shdocvw.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:11

1.483.776

SP2GDR

Shlwapi.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:11

473.600

SP2GDR

Urlmon.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:11

607.744

SP2GDR

Wininet.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:11

658.432

SP2GDR

Browseui.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:09

1.019.904

SP2QFE

Cdfview.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:09

151.040

SP2QFE

Iedw.exe

5.1.2600.2713

02-Jul-2005

23:38

18.432

SP2QFE

Iepeers.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:09

251.904

SP2QFE

Inseng.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:09

96.256

SP2QFE

Mshtml.dll

6.0.2900.2722

20-Jul-2005

02:03

3.016.192

SP2QFE

Mshtmled.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:09

448.512

SP2QFE

Msrating.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:09

146.432

SP2QFE

Pngfilt.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:09

39.424

SP2QFE

Shdocvw.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:09

1.485.312

SP2QFE

Shlwapi.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:09

473.600

SP2QFE

Urlmon.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:09

608.256

SP2QFE

Wininet.dll

6.0.2900.2713

03-Jul-2005

02:09

659.456

SP2QFE

Arpidfix.exe

5.1.2600.2722

19-Jul-2005

23:40

30.720

 

Windows XP Professional x64:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

Iepeers.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

369.664

x64

SP1GDR

Mshtml.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

5.933.056

x64

SP1GDR

Pngfilt.dll

5.2.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

64.000

x64

SP1GDR

Shdocvw.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

2.418.176

x64

SP1GDR

Shlwapi.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

621.056

x64

SP1GDR

Wininet.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

1.186.304

x64

SP1GDR

Wiedw.exe

5.2.3790.2480

28-Jul-2005

04:21

17.920

x86

SP1GDR\WOW

Wiepeers.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

253.952

x86

SP1GDR\WOW

Wmshtml.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

3.110.400

x86

SP1GDR\WOW

Wpngfilt.dll

5.2.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

42.496

x86

SP1GDR\WOW

Wshdocvw.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

1.503.744

x86

SP1GDR\WOW

Wshlwapi.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

321.024

x86

SP1GDR\WOW

Wwininet.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:21

662.016

x86

SP1GDR\WOW

Iepeers.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:22

369.664

x64

SP1QFE

Mshtml.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:22

5.933.568

x64

SP1QFE

Pngfilt.dll

5.2.3790.2480

28-Jul-2005

04:22

64.000

x64

SP1QFE

Shdocvw.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:22

2.418.176

x64

SP1QFE

Shlwapi.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:22

621.056

x64

SP1QFE

Wininet.dll

6.0.3790.2480

28-Jul-2005

04:22

1.186.816

x64

SP1QFE

Wiedw.exe

5.2.3790.2480

28-Jul-2005

04:22

17.920

x86

SP1QFE\WOW

Wiepeers.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:22

253.952

x86

SP1QFE\WOW

Wmshtml.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:22

3.110.400

x86

SP1QFE\WOW

Wpngfilt.dll

5.2.3790.2491

28-Jul-2005

04:22

42.496

x86

SP1QFE\WOW

Wshdocvw.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:22

1.503.744

x86

SP1QFE\WOW

Wshlwapi.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:22

321.024

x86

SP1QFE\WOW

Wwininet.dll

6.0.3790.2491

28-Jul-2005

04:22

662.528

x86

SP1QFE\WOW

Arpidfix.exe

5.2.3790.2496

28-Jul-2005

04:23

43.008

x64

 

Hinweise: Bei Installation dieser Sicherheitsupdates überprüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um diese Dateien zu aktualisieren, kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMQFE, SP1QFE oder SP2QFE auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Arpidfix.exe wird vom Installationsprogramm des Sicherheitsupdates für ein im Microsoft Knowledge Base-Artikel 904630 behandeltes Problem verwendet. Die Datei wird nicht auf dem betroffenen System installiert.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Programmversion

Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen.

Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 und Windows XP Media Center Edition 2005:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP3\KB896727\Filelist

Windows XP Professional x64:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP2\KB896727\Filelist

Hinweis: Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste aller installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 896727 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Internet Explorer 6 Service Pack 1 für Windows XP Service Pack 1 (alle Versionen) und Windows 2000 (alle Versionen)

Voraussetzungen
Um die Version dieses Updates für Internet Explorer 6 Service Pack 1 (SP1) zu installieren, muss Internet Explorer 6 SP1 (Version 6.00.2800.1106) unter einer der folgenden Windows-Versionen ausgeführt werden:

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Microsoft Small Business Server 2000 Service Pack 1a (SP1a) oder Small Business Server 2000 mit Windows 2000 Server Service Pack 4 (SP4).

Microsoft Windows XP Service Pack 1

Die oben aufgeführten Softwareversionen wurden daraufhin getestet, ob sie betroffen sind. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 260910.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

IE6.0sp1-KB896727-Windows-2000-XP-x86-enu /quiet

Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB896727.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

IE6.0sp1-KB896727-Windows-2000-XP-x86-enu /quiet

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB896727-IE6SP1-20050719.165959$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows XP Home Edition Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1, Windows XP Tablet PC Edition, Windows XP Media Center Edition, Windows 2000 Service Pack 4 und Small Business Server 2000:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

Browseui.dll

6.0.2800.1692

18-Jun-2005

07:16

1.017.856

RTMGDR

Cdfview.dll

6.0.2800.1612

08-Dez-2004

01:43

143.360

RTMGDR

Iepeers.dll

6.0.2800.1496

18-Feb-2005

20:43

236.032

RTMGDR

Inseng.dll

6.0.2800.1469

26-Aug-2004

17.53

69.632

RTMGDR

Mshtml.dll

6.0.2800.1515

18-Jul-2005

23:22

2.699.264

RTMGDR

Msrating.dll

6.0.2800.1623

24-Feb-2005

19:54

132.096

RTMGDR

Pngfilt.dll

6.0.2800.1505

27-Apr-2005

17.53

34.816

RTMGDR

Shdocvw.dll

6.0.2800.1692

18-Jun-2005

07:15

1.338.368

RTMGDR

Shlwapi.dll

6.0.2800.1692

25-Mai-2005

17:14

408.576

RTMGDR

Urlmon.dll

6.0.2800.1485

08-Dez-2004

00:37

495.104

RTMGDR

Wininet.dll

6.0.2800.1511

18-Jun-2005

06:49

574.976

RTMGDR

Browseui.dll

6.0.2800.1692

18-Jun-2005

07:16

1.017.856

RTMQFE

Cdfview.dll

6.0.2800.1612

08-Dec-2004

01:43

143.360

RTMQFE

Iepeers.dll

6.0.2800.1497

18-Feb-2005

20:44

236.544

RTMQFE

Inseng.dll

6.0.2800.1475

24-Sep-2004

22:07

69.632

RTMQFE

Mshtml.dll

6.0.2800.1516

18-Jul-2005

23:36

2.705.408

RTMQFE

Msrating.dll

6.0.2800.1623

24-Feb-2005

19:54

132.096

RTMQFE

Pngfilt.dll

6.0.2800.1506

27-Apr-2005

17:50

38.912

RTMQFE

Shdocvw.dll

6.0.2800.1692

18-Jun-2005

07:15

1.338.368

RTMQFE

Shlwapi.dll

6.0.2800.1692

25-May-2005

17:14

408.576

RTMQFE

Urlmon.dll

6.0.2800.1487

13-Dec-2004

17:39

455.168

RTMQFE

Wininet.dll

6.0.2800.1512

18-Jun-2005

08:07

585.728

RTMQFE

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Programmversion

Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Internet Explorer 6\SP1\KB896727-IE6SP1-20050719.165959\Filelist

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 896727 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Windows 2000 (alle Versionen)

Voraussetzungen
Unter Windows 2000 ist für dieses Sicherheitsupdate Service Pack 4 (SP4) erforderlich. Für Small Business Server 2000 erfordert dieses Sicherheitsupdate Small Business Server 2000 Service Pack 1a (SP1a) oder Small Business Server 2000 mit Windows 2000 Server Service Pack 4 (SP4).

Die oben aufgeführten Softwareversionen wurden daraufhin getestet, ob sie betroffen sind. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 260910.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

IE5.01sp3-KB896727-Windows2000sp3-x86-enu /quiet

Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB896727.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

IE5.01sp4-KB896727-Windows2000sp4-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB896727-ie501sp4-20050719.165544$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows 2000 Service Pack 4 und Small Business Server 2000:

DateinameVersionDatumUhrzeitGröße

Browseui.dll

5.0.3828.2700

27-Apr-2005

18:05

792.848

Iepeers.dll

5.0.3830.1700

18-Jun-2005

02:23

100.112

Inseng.dll

5.0.3828.2700

27-Apr-2005

18:08

74.000

Mshtml.dll

5.0.3831.1800

18-Jul-2005

23:20

2.299.152

Msrating.dll

5.0.3828.2700

27-Apr-2005

18:06

149.776

Pngfilt.dll

5.0.3828.2700

27-Apr-2005

18:07

48.912

Shdocvw.dll

5.0.3830.1700

18-Jun-2005

00:32

1.100.048

Shlwapi.dll

5.0.3900.7033

27-Apr-2005

19:25

283.920

Url.dll

5.50.4952.2700

27-Apr-2005

18:33

84.240

Urlmon.dll

5.0.3828.2700

27-Apr-2005

18:07

420.624

Wininet.dll

5.0.3828.2700

27-Apr-2005

18:07

450.832

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Programmversion

Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Internet Explorer 5.01\SP4\KB896727-IE501SP4-20050719.165544\Filelist

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 896727 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

Bernhard Mueller und Martin Eiszner von SEC Consult für den Hinweis auf eine Untergruppe von Klassenkennungen in der Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CAN-2005-1990.

Dem NSFOCUS Security Team für den Hinweis auf eine der Klassenkennungen in der Sicherheitsanfälligkeit durch Speicherbeschädigung bei Instanziierung von COM-Objekten – CAN-2005-1990.

Paul von GreyHat Security für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bzgl. Webordnerverhalten bei domänenübergreifender Kommunikation – CAN-2005-1989.

Weitere Sicherheitsupdates:

Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:

Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden.

Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Website Windows Update abrufen.

Support:

Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.

Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website.

Sicherheitsressourcen:

Das Microsoft Security Portal bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Microsoft Software Update Services

Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA)e mit dem MBSA nur eingeschränkt überprüft werden können.

Windows Update 

Microsoft Update

Windows Update Catalog: Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166.

Office Update 

Software Update Services:

Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.

Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mit Hilfe der Software Update Services finden Sie auf der Software Update Services-Website.

Windows Server Update Services:

Mit Hilfe der Windows Server Update Services (WSUS), können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und höher, Office XP und höher, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 schnell und zuverlässig bereitstellen.

Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.

Systems Management Server:

Der Systems Management Server von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Durch die Verwendung von SMS können Administratoren auf Windows basierte Systeme identifizieren, für die Sicherheitsupdates erforderlich sind, und für eine kontrollierte Bereitstellung dieser Updates im gesamten Unternehmen bei minimalen Unterbrechungen für Endbenutzer sorgen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2003 Software Update Services Feature Pack und das SMS 2003 Administration Feature Pack. Benutzer von SMS 2.0 können auch die Website Software Updates Service Feature Pack besuchen, um Hilfe bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu erhalten. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Hinweis: SMS nutzt Microsoft Baseline Security Analyzer, Microsoft Office Detection Tool und Enterprise Update Scanning Tool, um eine breite Unterstützung bei der Erkennung und der Bereitstellung von Security Bulletin-Updates zu bieten. Einige Softwareupdates werden von diesen Tools möglicherweise nicht erkannt. Administratoren können in diesen Fällen die Inventurfunktionen von SMS nutzen, um Updates auf ausgewählten Systemen zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website. Bei einigen Sicherheitsupdates, die einen Neustart des Systems erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig. Administratoren können das im SMS 2003 Administration Feature Pack und im SMS 2.0 Administration Feature Pack enthaltene Elevated Rights Deployment Tool verwenden, um diese Updates zu installieren.

Verzichtserklärung:

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.

Revisionen: 

V1.0 (9. August 2005): Bulletin veröffentlicht

V2.0 (10. August 2005): Das Bulletin wurde überarbeitet, um Benutzer über die im Microsoft Download Center erneut zur Verfügung gestellten Pakete in Kenntnis zu setzen. Die ursprünglichen Pakete haben zu Fehlern bei der Installation von Systems Management Server (SMS) und Internet Explorer geführt.

V2.1 (17. August 2005): Folgende Aktualisierungen wurden vorgenommen: Im Abschnitt "Informationen zum Sicherheitsupdate" für Internet Explorer 6 Service Pack 1 Dateiinformationen für die Dateien aus dem Ordner RTMQFE korrigiert; im Abschnitt "Informationen zum Sicherheitsupdate" für Internet Explorer 6 Service Pack 1 und Internet Explorer 5.01 Pfad für Spuninst.exe korrigiert; im Abschnitt "Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate" eine neue Frage "Warum unterscheiden sich die Installationsoptionen für die Befehlszeile, die in diesem Bulletin für Windows 2000 und Windows XP aufgelistet sind, von denen aus dem Security Bulletin MS04-025: Kumulatives Sicherheitsupdate für Internet Explorer?" eingefügt; im Abschnitt "Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate" für SMS-Pakete Hinweis auf Knowledge Base Article 903741 eingefügt; Danksagung an Paul von GreyHat Security eingefügt.

V2.2 (02. November 2005): Bulletin überarbeitet aufgrund eines neu entdeckten Problems mit dem Sicherheitsupdate: "Microsoft Knowledge Base Article 906294: Die Verwendung von Moniker in Internet Explorer wird nach Installation des Sicherheitsupdates nicht mehr unterstützt, das im kumulativem Sicherheitsupdate 896727 (MS05-038) zur Verfügung gestellt wird".


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