Microsoft Security Bulletin MS05-040

Sicherheitsanfälligkeit im Telefoniedienst kann Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen (893756)

Veröffentlicht: 9. August 2005
Letzte Aktualisierung: 17. August 2005
Version: 1.1

Zusammenfassung

Zielgruppe dieses Dokuments: Benutzer von Microsoft Windows

Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit: Codeausführung von Remotestandorten aus

Bewertung des maximalen Schweregrads: Hoch

Empfehlung: Benutzer sollten das Sicherheitsupdate so schnell wie möglich installieren.

Ersetzung von Sicherheitsupdates: Keine

Vorsichtsmaßnahmen: Keine

Getestete Software und Downloadpfade für das Update:

Betroffene Software:

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 – Update herunterladen

Microsoft Windows XP Service Pack 1 und Microsoft Windows XP Service Pack 2 – Update herunterladen.

Microsoft Windows XP Professional x64 Edition – Update herunterladen

Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 – Update herunterladen

Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme – Update herunterladen

Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition – Update herunterladen

Microsoft Windows 98, Microsoft Windows 98 Second Edition (SE), Microsoft Windows Millennium Edition (ME) – Weitere Informationen zu diesen Betriebssystemen finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Bulletins.

Die in der Liste aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Kurzzusammenfassung:

Dieses Update behebt eine neue, von einem Privatanwender entdeckte Sicherheitsanfälligkeit. Der TAPI-Dienst (Telephony Application Programming Interface) weist eine Sicherheitsanfälligkeit auf, die eine Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen kann. Die Sicherheitsanfälligkeit wird im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dieses Bulletins dokumentiert.

Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen.

Wir empfehlen Benutzern, dieses Sicherheitsupdate so schnell wie möglich zu installieren.

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit:

Kennungen der SicherheitsanfälligkeitAuswirkung der SicherheitsanfälligkeitWindows 98, 98 SE, MEWindows 2000Windows XPWindows Server 2003

Sicherheitsanfälligkeit im Telefoniedienst – CAN-2005-0058

Codeausführung von Remotestandorten aus

Nicht kritisch

Hoch

Hoch

Hoch

Die Bewertung basiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.

Hinweis: Die Schweregrade für die nicht auf x86 basierenden Betriebssysteme werden den auf x86 basierenden Betriebssystemen wie folgt zugeordnet:

Der Schweregrad für Microsoft Windows XP Professional x64 Edition ist der gleiche wie der für Windows XP Service Pack 2.

Der Schweregrad für Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme ist der gleiche wie der für Windows Server 2003.

Der Schweregrad für Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme ist der gleiche wie der für Windows Server 2003 Service Pack 1.

Der Schweregrad für Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition ist der gleiche wie der für Windows Server 2003 Service Pack 1.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Wie wirkt sich die erweiterte Unterstützung für Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition auf die Veröffentlichung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssysteme aus?
Microsoft veröffentlicht nur Sicherheitsupdates für wichtige Sicherheitsprobleme. Sicherheitsfragen, die nicht kritisch sind, werden in diesem Supportzeitraum nicht abgedeckt. Weitere Informationen zu den Microsoft Support Lifecycle-Richtlinien für diese Betriebssysteme finden Sie auf dieser Website.

Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.

Sind Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition auf kritische Weise von einer oder mehreren der in diesem Security Bulletin behandelten Sicherheitsanfälligkeiten betroffen?
Nein. Obgleich Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition die betroffene Komponente enthalten, ist die Sicherheitsanfälligkeit für diese Betriebssysteme nicht kritisch. Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.

Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a und Windows 2000 Service Pack 2 ist am 30. Juni 2004 abgelaufen. Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a ist am 31. Dezember 2004 abgelaufen. Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 ist am 30. Juni 2005 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme, was soll ich tun?

Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a, Windows 2000 Service Pack 2 und Windows 2000 Service Pack 3 haben das Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.

Benutzer, die zusätzlichen Support für Windows NT 4.0 Service Pack 6a benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support.

Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.

Der Support für Sicherheitsupdates für Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) und Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) ist am 30. Juni 2005 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme, was soll ich tun?

Mit Veröffentlichung von Windows XP Professional x64 Edition wird für Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) und Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) in Zukunft kein Support für Sicherheitsupdate mehr angeboten. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Microsoft bietet weiterhin vollen Support für Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme, Windows XP Professional x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition für 64-Bit-Rechneranforderungen. Microsoft bietet weiterhin Lizenzen und Support für Windows Server 2003 Enterprise und Datacenter für Itanium-basierte Systeme sowie die 64-Bit-Version von SQL Server 2000 Enterprise Edition. In Zukunft wird Microsoft den Itanium-Support auf Visual Studio 2005, .NET Framework 2005 und SQL Server 2005 erweitern.

Benutzer, die zusätzliche Unterstützung in dieser Sache benötigen, werden gebeten, ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner nach Informationen zu den verfügbaren Migrationsoptionen zu fragen. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support.

Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) 1.2.1 überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?

Ja. MBSA 1.2.1 kann feststellen, ob dieses Update erforderlich ist. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website.

Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) 2.0 überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?

Ja. MBS 2.0 kann feststellen, ob dieses Update erforderlich ist. MBSA 2.0 erkennt erforderliche Sicherheitsupdates für von Microsoft Update unterstützte Produkte. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie hier.

Kann ich mit Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?

Ja. SMS kann Sie bei der Erkennung und Bereitstellung dieses Sicherheitsupdates unterstützen. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website. Das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm kann von SMS zum Auffinden von unter Windows Update angebotenen Sicherheitsupdates, die von den Software Update Services unterstützt werden, und anderen von MBSA 1.2.1 unterstützten Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen über das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen des Sicherheitsupdate-Inventurprogramms finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Update erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von den Windows Server Update Services unterstützt werden, verwendet werden. Weitere Informationen über das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website.

Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit

Sicherheitsanfälligkeit im Telefoniedienst – CAN-2005-0058

Eine Sicherheitsanfälligkeit in TAPI (Telephony Application Programming Interface) kann die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen. Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit im Telefoniedienst – CAN-2005-0058:

Eine Codeausführung von Remotestandorten aus ist nur auf Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-basierten Systemen möglich, auf denen die Telefonieserver-Funktion aktiviert ist. Weitere Informationen zu dieser Funktion finden Sie auf der folgenden Website. Auf Systemen unter Windows 2000 Server und Windows Server 2003, auf denen die Telefondienst-Funktion nicht konfiguriert ist, sowie unter Windows 2000 Professional und Windows XP handelt es sich hierbei um eine Sicherheitsanfälligkeit, die zu einer lokalen Erhöhung von Berechtigungen führen kann.

Unter Windows Server 2003 ist der Telefoniedienst auf authentifizierte Benutzerkonten beschränkt, selbst dann, wenn das System als Telefonieserver aktiviert ist. Anonyme Angriffe sind unter Windows Server 2003 nicht möglich.

Standardmäßig wird der Telefoniedienst unter Windows XP und Windows Server 2003 nicht ausgeführt. Bei Bedarf startet der TAPI-Client den Telefoniedienst jedoch ohne jeden Benutzereingriff. Der Dienst kann von einem Benutzerkonto ohne Berechtigungen gestartet werden, es sein denn, er wurde von einem Administrator auf Deaktiviert eingestellt. Systeme, in denen der Telefoniedienst deaktiviert wurde, sind für dieses Problem nicht anfällig.

Mit Hilfe bewährter Methoden für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit im Telefoniedienst – CAN-2005-0058:

Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.

Deaktivieren des Telefoniedienstes.

Das Deaktivieren des Telefoniedienstes trägt zum Schutz vor Angriffen bei, mit denen diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Gehen Sie wie folgt vor, um den Telefoniedienst zu deaktivieren:

1.

Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung .Oder klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Einstellungen, und klicken Sie dann auf Systemsteuerung.

2.

Doppelklicken Sie auf Verwaltung.

3.

Doppelklicken Sie auf Dienste.

4.

Doppelklicken Sie auf Telefonie.

5.

Klicken Sie in der Liste Starttyp auf Deaktiviert.

6.

Klicken Sie auf Beenden, und klicken Sie dann auf OK.

Sie können den Telefoniedienst auch deaktivieren, indem Sie den folgenden Befehl in die Befehlszeile eingeben:

sc stop tapisrv & sc config tapisrv start= disabled

Auswirkung der Problemumgehung: Wenn der Telefoniedienst deaktiviert ist, schlagen sämtliche davon abhängigen Dienste und Betriebssystemfunktionen fehl. Beispielsweise würden u. a. der Assistent für neue Verbindungen, RAS-Verbindungen, modemgestützter DFÜ-Netzwerkbetrieb und der Faxdienst nicht ausgeführt werden können. Daher wird diese Problemumgehung nur für Systeme empfohlen, auf denen dieses Sicherheitsupdate nicht installiert werden kann.

Blockieren Sie Folgendes an der Firewall:

Die UDP-Ports 135, 137, 138 und 445 sowie die TCP-Ports 135, 139, 445 und 593.

Den unerwünschten eingehenden Datenverkehr mit Ports > 1024.

Alle weiteren speziell konfigurierten RPC-Ports.

Diese Ports dienen dazu, eine Verbindung mit RPC zu initiieren. RPC kann für die Remotekommunikation mit dem Telefoniedienst unter Windows 2000 Server und Windows Server 2003 verwendet werden. Das Blockieren dieser Ports an der Firewall schützt Systeme hinter dieser Firewall vor Angriffen, die diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen versuchen. Sie sollten außerdem sicherstellen, dass auch alle weiteren speziell konfigurierten RPC-Ports auf dem Remotesystem blockiert sind. Wir empfehlen das Blockieren der gesamten unerwünschten eingehenden Kommunikation aus dem Internet. So können Sie Angriffe verhindern, bei denen möglicherweise andere Ports verwendet werden. Weitere Informationen zu von RPC verwendeten Ports finden Sie auf dieser Website.

Verwenden Sie zum Schutz vor netzwerkbasierten Versuchen, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, eine persönliche Firewall, beispielsweise dieInternetverbindungsfirewall, die im Lieferumfang von Windows Server 2003 enthalten ist.

Die Internetverbindungsfirewall unter Windows Server 2003 schützt standardmäßig Ihre Internetverbindung, indem sie unerwünscht eingehenden Datenverkehr blockiert. Microsoft empfiehlt das Blockieren der gesamten unerwünschten eingehenden Kommunikation aus dem Internet.

Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die Internetverbindungsfirewall mit dem Netzwerkinstallations-Assistenten zu aktivieren:

1.

Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung.

2.

Klicken Sie in der Kategorienansicht (Standardansicht) auf Netzwerk- und Internetverbindungen, und klicken Sie dann auf Heimnetzwerk bzw. kleines Büronetzwerk einrichten oder ändern. Die Komponente Internetverbindungsfirewall wird aktiviert, wenn Sie im Netzwerkinstallations-Assistenten eine Konfiguration auswählen, die angibt, dass Ihr System direkt mit dem Internet verbunden ist.

Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die Internetverbindungsfirewall manuell für eine Verbindung zu konfigurieren:

1.

Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung.

2.

Klicken Sie in der Kategorienansicht (Standardansicht) auf Netzwerk- und Internetverbindungen und dann auf Netzwerkverbindungen.

3.

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verbindung, für die Sie die Internetverbindungsfirewall aktivieren möchten, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

4.

Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert.

5.

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Diesen Computer und das Netzwerk schützen, indem das Zugreifen auf diesen Computer vom Internet eingeschränkt oder verhindert wird, und klicken Sie dann auf OK.

Hinweis: Wenn Sie die Kommunikation einiger Programme und Dienste über die Firewall aktivieren möchten, klicken Sie auf der Registerkarte Erweitert auf Einstellungen, und wählen Sie dann die notwendigen Programme, Protokolle und Dienste aus.

Zum Schutz vor netzwerkbasierten Versuchen, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, sollten Sie erweiterte TCP/IP-Filter auf Systemen aktivieren, die diese Funktion unterstützen.

Sie können erweiterte TCP/IP-Filter aktivieren, um den gesamten unerwünschten eingehenden Datenverkehr zu blockieren. Weitere Informationen zur Konfiguration von TCP/IP-Filtern finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 309798.

Zum Schutz vor netzwerkbasierten Versuchen, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, sollten Sie die betroffenen Ports mit IPSec auf den betroffenen Systemen blockieren.

Mit Hilfe von IPSec (Internet Protocol Security) können Sie die Netzwerkkommunikation sicherer gestalten. Ausführliche Informationen zu IPSec und dem Anwenden von Filtern finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 313190 und im Microsoft Knowledge Base-Artikel 813878.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit im Telefoniedienst – CAN-2005-0058:

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?

Diese Sicherheitsanfälligkeit kann je nach Betriebssystemversion und Konfiguration die Codeausführung von Remotestandorten aus oder die Erhöhung lokaler Berechtigungen (Privilege Elevation) ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen“ unter der Frage „Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?“. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerberechtigungen erstellen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit ergibt sich durch den vom Telefoniedienst verwendeten Prozess zum Überprüfen von Daten und Berechtigungen.

Was ist der Telefoniedienst?
Der Telefoniedienst stellt Unterstützung für TAPI (Telephony Application Programming Interface) bereit. TAPI ist für die Integration von Telekommunikation in das Betriebssystem zuständig. TAPI unterstützt sowohl herkömmliche als auch IP-Telefonie, um Sprach-, Daten- und Videokommunikation zu ermöglichen. Zu der unterstützten Hardware zählen Sound- und Videokarten, Modems, ISDN-Leitungen, ATM-Netzwerke und Kameras. Mithilfe dieser Hardware können Sie über direkte Verbindungen mit lokalen Computern, Telefonleitungen, LANs, WANs und dem Internet kommunizieren.

Neben dem Tätigen und Empfangen von Anrufen können Programme TAPI zur Bereitstellung besonderer Telefoniefunktionen, wie Anrufer-ID, Anrufweiterleitung, Voice-Mail und Videokonferenzen, verwenden. Kommunikationsprogramme können in der Lage sein, den Anrufer zu identifizieren, Anruferinformationen zu speichern und anzuzeigen oder sogar einem Anruf auf der Basis von Kundeninformationen eine Priorität zuzuweisen oder ihn weiterzuleiten. Weitere Informationen zu TAPI finden Sie auf der folgenden Website.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.

Wer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen?
Jeder anonyme Benutzer, der eine speziell gestaltete Nachricht an das betroffene System übermitteln kann, könnte unter Windows 2000 Server versuchen, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

Unter Windows Server 2003 ist der Telefoniedienst auf authentifizierte Benutzerkonten beschränkt.

Unter Windows 2000 Professional und Windows XP führt diese Sicherheitsanfälligkeit zu einer Erhöhung der Berechtigungen. Um die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, muss sich der Angreifer lokal bei einem System anmelden und ein Programm unter Windows 2000 Professional bzw. Windows XP ausführen können.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
In erster Linie sind als Telefonieserver konfigurierte Windows 2000-Server dem Risiko anonymer Angreifer ausgesetzt. Ein Administrator muss jedoch bestimmte Schritte ausführen, um einen Windows 2000 Server-Computer als Telefonieserver zu konfigurieren. Eine Beschreibung dieser Schritte finden Sie auf dieser Website.

Windows Server 2003-Systeme, die als Telefonieserver konfiguriert wurden, sind durch authentifizierte Benutzer gefährdet. Ein Administrator muss jedoch bestimmte Schritte ausführen, um einen Windows Server 2003-Computer als Telefonieserver zu konfigurieren. Eine Beschreibung dieser Schritte finden Sie auf dieser Website.

Auf Systemen, die nicht als Telefonieserver eingerichtet sind, unter Windows 2000 Professional sowie unter Windows XP kann diese Sicherheitsanfälligkeit zu einer Erhöhung der lokalen Berechtigungen führen.

Systeme, auf denen der Telefoniedienst deaktiviert ist, sind von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.

Sind Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition auf kritische Weise von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Nein. Obwohl Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition die betroffenen Komponenten enthalten, ist die Sicherheitsanfälligkeit nicht kritisch. Weitere Informationen zu den Bewertungen des Schweregrads finden Sie auf dieser Website.

Kann diese Sicherheitsanfälligkeit über das Internet ausgenutzt werden?
Ja. Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit über das Internet ausnutzen. Mit Hilfe bewährter Methoden für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Sie sich vor Remoteangriffen aus dem Internet schützen. Microsoft stellt Informationen darüber zur Verfügung, wie Sie Ihren PC schützen können.

Für Heimanwender

Für IT-Profis und Entwickler

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem sichergestellt wird, dass der Telefoniedienst die Länge einer Nachricht einwandfrei überprüft, bevor diese an den zugewiesenen Puffer übergeben wird.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Informationen zum Sicherheitsupdate

Betroffene Software:

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows Server 2003 (alle Versionen)

Voraussetzungen:
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows Server 2003 oder Windows Server 2003 Service Pack 1.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in zukünftige Service Packs oder Update-Rollups aufgenommen.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:Pfad

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windowsserver2003-kb893756-x86-enu /quiet

Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB893756.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Windowsserver2003-kb893756-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.

Neustartanforderung

Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB893756$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Small Business Server 2003, Windows Server 2003 Web Edition mit SP1, Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 und Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

Remotesp.tsp

5.2.3790.366

08-Jul-2005

19:21

74.752

RTMGDR

Tapisrv.dll

5.2.3790.366

08-Jul-2005

19:21

247.296

RTMGDR

Remotesp.tsp

5.2.3790.366

08-Jul-2005

19:06

74.752

RTMQFE

Tapisrv.dll

5.2.3790.366

08-Jul-2005

19:06

247.296

RTMQFE

Tapisrv.dll

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

19:19

257.536

SP1GDR

Tapisrv.dll

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

19:23

257.536

SP1QFE

Arpidfix.exe

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

03:17

32.256

Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

Remotesp.tsp

5.2.3790.366

08-Jul-2005

23:37

195.584

RTMGDR

Tapisrv.dll

5.2.3790.366

08-Jul-2005

23:37

664.064

IA-64

RTMGDR

Wremotesp.tsp

5.2.3790.366

08-Jul-2005

23:37

74.752

RTMGDR\WOW

Wtapisrv.dll

5.2.3790.366

08-Jul-2005

23:37

247.296

x86

RTMGDR\WOW

Remotesp.tsp

5.2.3790.366

08-Jul-2005

23:37

195.584

RTMQFE

Tapisrv.dll

5.2.3790.366

08-Jul-2005

23:37

664.064

IA-64

RTMQFE

Wremotesp.tsp

5.2.3790.366

08-Jul-2005

23:37

74.752

RTMQFE\WOW

Wtapisrv.dll

5.2.3790.366

08-Jul-2005

23:37

247.296

x86

RTMQFE\WOW

Tapisrv.dll

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

697.856

IA-64

SP1GDR

Wtapisrv.dll

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

257.536

x86

SP1GDR\WOW

Tapisrv.dll

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

697.856

IA-64

SP1QFE

Wtapisrv.dll

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

257.536

x86

SP1QFE\WOW

Arpidfix.exe

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

74.752

IA-64

Windows Server 2003 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

Tapisrv.dll

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

407.552

x64

SP1GDR

Wtapisrv.dll

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

257.536

x86

SP1GDR\WOW

Tapisrv.dll

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

407.552

x64

SP1QFE

Wtapisrv.dll

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

257.536

x86

SP1QFE\WOW

Arpidfix.exe

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

43.008

x64

Hinweise: Bei Installation dieser Sicherheitsupdates überprüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um diese Dateien zu aktualisieren, kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMQFE, SP1QFE oder SP2QFE auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Arpidfix.exe wird vom Installationsprogramm des Sicherheitsupdates für ein im Microsoft Knowledge Base-Artikel 904630 behandeltes Problem verwendet. Die Datei wird nicht auf dem betroffenen System installiert.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Programmversion

Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen.

Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition, Windows Small Business Server 2003, Windows Server 2003 Web Edition mit SP1, Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP2\KB893756\Filelist

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 893756 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows XP (alle Versionen)

Voraussetzungen:
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Microsoft Windows XP Service Pack 1 oder höher. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 322389.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:Pfad

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Microsoft Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windowsxp-kb893756-x86-enu /quiet

Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB893756.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Windowsxp-kb893756-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.

Neustartanforderung

Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB893756$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows XP Home Edition Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1, Windows XP Tablet PC Edition, Windows XP Media Center Edition, Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005, Windows XP Media Center Edition 2005:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

Remotesp.tsp

5.1.2600.1715

08-Jul-2005

16:09

72.704

SP1QFE

Tapisrv.dll

5.1.2600.1715

08-Jul-2005

16:09

238.592

SP1QFE

Remotesp.tsp

5.1.2600.2716

08-Jul-2005

16:27

76.800

SP2GDR

Tapisrv.dll

5.1.2600.2716

08-Jul-2005

16:27

249.344

SP2GDR

Remotesp.tsp

5.1.2600.2716

08-Jul-2005

16:28

76.800

SP2QFE

Tapisrv.dll

5.1.2600.2716

08-Jul-2005

16:28

249.344

SP2QFE

Arpidfix.exe

5.1.2600.2716

08-Jul-2005

02:27

30.720

Windows XP Professional x64 Edition:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

Tapisrv.dll

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

407.552

x64

SP1GDR

Wtapisrv.dll

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

257.536

x86

SP1GDR\WOW

Tapisrv.dll

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

407.552

x64

SP1QFE

Wtapisrv.dll

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

257.536

x86

SP1QFE\WOW

Arpidfix.exe

5.2.3790.2483

08-Jul-2005

23:37

43.008

x64

Hinweise: Bei Installation dieser Sicherheitsupdates überprüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um diese Dateien zu aktualisieren, kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMQFE, SP1QFE oder SP2QFE auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Arpidfix.exe wird vom Installationsprogramm des Sicherheitsupdates für ein im Microsoft Knowledge Base-Artikel 904630 behandeltes Problem verwendet. Die Datei wird nicht auf dem betroffenen System installiert.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Programmversion

Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen.

Für Windows XP Home Edition Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1, Windows XP Tablet PC Edition, Windows XP Media Center Edition, Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005, Windows XP Media Center Edition 2005:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP3\KB893756\Filelist

Für Windows XP Professional x64 Edition:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP2\KB893756\Filelist

Hinweis: Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste aller installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 893756 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows 2000 (alle Versionen)

Voraussetzungen
Unter Windows 2000 ist für dieses Sicherheitsupdate Service Pack 4 (SP4) erforderlich. Für Small Business Server 2000 erfordert dieses Sicherheitsupdate Small Business Server 2000 Service Pack 1a (SP1a) oder Small Business Server 2000 mit Windows 2000 Server Service Pack 4 (SP4).

Die oben aufgeführten Softwareversionen wurden daraufhin getestet, ob sie betroffen sind. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 260910.

Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:Pfad

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:Pfad]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windows2000-kb893756-x86-enu /quiet

Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB893756.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Windows2000-kb893756-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.

Neustartanforderung

Für dieses Update ist ein Neustart erforderlich.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB893756$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows 2000 Service Pack 4 und Small Business Server 2000:

DateinameVersionDatumUhrzeitGröße

Remotesp.tsp

5.0.2195.7002

02-Jul-2005

11:30

68.368

Tapisrv.dll

5.0.2195.7057

02-Jul-2005

11:30

175.888

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

Überprüfung der Programmversion

Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis: Je nach Betriebssystemversion oder installierten Programmen werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mit Hilfe der Registerkarte Version die Version der auf Ihrem Computer installierten Datei, indem Sie sie mit der in der entsprechenden Dateiinformationstabelle dokumentierten Version vergleichen.

Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows 2000\SP5\KB893756\Filelist

Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 893756 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

Kostya Kortchinsky von CERT RENATER für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit im Telefoniedienst (CAN-2005-0058).

Weitere Sicherheitsupdates:

Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:

Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden.

Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Website Windows Update abrufen.

Support:

Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.

Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website.

Sicherheitsressourcen:

Die Webseite Microsoft TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Microsoft Software Update Services

Microsoft Windows Server Update Services

Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA)

Windows Update

Microsoft Update

Windows Update Catalog: Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166.

Office Update 

Software Update Services:

Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Software Update Services finden Sie hier: Software Update Services.

Windows Server Update Services:

Mit Hilfe der Windows Server Update Services (WSUS), können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und höher, Office XP und höher, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 schnell und zuverlässig bereitstellen.

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.

Systems Management Server:

Der Systems Management Server von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Durch die Verwendung von SMS können Administratoren auf Windows basierte Systeme identifizieren, für die Sicherheitsupdates erforderlich sind, und für eine kontrollierte Bereitstellung dieser Updates im gesamten Unternehmen bei minimalen Unterbrechungen für Endbenutzer sorgen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2003 Software Update Services Feature Pack und das SMS 2003 Administration Feature Pack. Benutzer von SMS 2.0 können auch die Website Software Updates Service Feature Pack besuchen, um Hilfe bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu erhalten. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Hinweis: SMS nutzt Microsoft Baseline Security Analyzer, Microsoft Office Detection Tool und Enterprise Update Scanning Tool, um eine breite Unterstützung bei der Erkennung und der Bereitstellung von Security Bulletin-Updates zu bieten. Einige Softwareupdates werden von diesen Tools möglicherweise nicht erkannt. Administratoren können in diesen Fällen die Inventurfunktionen von SMS nutzen, um Updates auf ausgewählten Systemen zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website. Bei einigen Sicherheitsupdates, die einen Neustart des Systems erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig. Administratoren können das im SMS 2003 Administration Feature Pack und im SMS 2.0 Administration Feature Pack enthaltene Elevated Rights Deployment Tool verwenden, um diese Updates zu installieren.

Verzichtserklärung:

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.

Revisionen: 

V1.0 (9. August 2005): Bulletin veröffentlicht

V1.1 (17. August 2005): Im Abschnitt "Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate" weitere Informationen zu Windows 98, Windows 98 Second Edition (SE) und Windows Millennium Edition (ME) eingefügt.


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