Veröffentlicht: 9. August 2005
Version: 1.0
Zielgruppe dieses Dokuments: Benutzer von Microsoft Windows
Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit: Denial-of-Service, Offenlegung von Informationen und Spoofing.
Bewertung des maximalen Schweregrads: Mittel
Empfehlung: Benutzer sollten das Sicherheitsupdate installieren.
Ersetzung von Sicherheitsupdates: Keine
Vorsichtsmaßnahmen: Keine
Getestete Software und Downloadpfade für das Update:
Betroffene Software:
| • | Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 – Update herunterladen |
| • | Microsoft Windows XP Service Pack 1 und Microsoft Windows XP Service Pack 2 – Update herunterladen. |
| • | Microsoft Windows XP Professional x64 Edition – Update herunterladen |
| • | Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 – Update herunterladen |
| • | Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme – Update herunterladen |
| • | Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition – Update herunterladen |
Nicht betroffene Software:
| • | Microsoft Windows 98, Microsoft Windows 98 Second Edition (SE) und Microsoft Windows Millennium Edition (ME) |
Die in der Liste aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Kurzzusammenfassung |
Kurzzusammenfassung:
Dieses Update behebt zwei neu entdeckte Sicherheitsanfälligkeiten, eine privat gemeldete und eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit. Jede Sicherheitsanfälligkeit wird in diesem Bulletin in einem eigenen Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dokumentiert.
Ein Angreifer, dem es gelingt, die schwerste dieser Sicherheitsanfälligkeiten auszunutzen, könnte bewirken, dass der Dienst, der für die Authentifizierung von Benutzern in einer Active Directory-Domäne verantwortlich ist, nicht mehr reagiert.
Wir empfehlen Benutzern, dieses Sicherheitsupdate zu installieren.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit:
| Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit | Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit | Windows 2000 Professional | Windows 2000 Server | Windows XP | Windows Server 2003 |
Kerberos-Sicherheitsanfälligkeit – CAN-2005-1981 | DoS (Denial-of-Service) | Keine | Mittel | Keine | Mittel |
PKINIT-Sicherheitsanfälligkeit – CAN-2005-1982 | Offenlegung von Informationen und Spoofing | Gering | Gering | Gering | Gering |
Gemeinsamer Schweregrad aller Sicherheitsanfälligkeiten |
| Gering | Mittel | Gering | Mittel |
Die Bewertung basiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.
Hinweis: Die Schweregrade für die nicht auf x86 basierenden Betriebssysteme werden den auf x86 basierenden Betriebssystemen wie folgt zugeordnet:
| • | Der Schweregrad für Microsoft Windows XP Professional x64 Edition ist der gleiche wie der für Windows XP Service Pack 2. |
| • | Der Schweregrad für Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme ist der gleiche wie der für Windows Server 2003. |
| • | Der Schweregrad für Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme ist der gleiche wie der für Windows Server 2003 Service Pack 1. |
| • | Der Schweregrad für Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition ist der gleiche wie der für Windows Server 2003 Service Pack 1. |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Funktionsänderungen?
Ja. Neben den Änderungen, die in den jeweiligen Abschnitten „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dieses Bulletins aufgeführt sind, enthält dieses Update die folgende Funktionsänderung: Das bereitgestellte Sicherheitsupdate behebt die extern gemeldeten Sicherheitsanfälligkeiten. Es wurde jedoch ein neuer optionaler, aber dennoch empfohlener Registrierungsschlüssel – RequireAsChecksum – hinzugefügt, um zusätzlichen Schutz vor anderen mit PKINIT zusammenhängenden Sicherheitsanfälligkeiten zu bieten. Dieser Registrierungsschlüssel wird im Microsoft Knowledge Base-Artikel 904766 beschrieben. Der Registrierungswert REG_DWORD befindet sich in folgenden Registrierungsschlüsseln:
| • | Unter Windows XP: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Lsa\Kerberos\RequireAsChecksum |
| • | Unter Windows 2000 und Windows Server 2003: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Lsa\Kerberos\Parameters\RequireAsChecksum |
Hinweis: Nachdem Sie diesen Registrierungsschlüssel auf einem Computer unter Windows 2000 geändert haben, müssen Sie einen Neustart des Systems durchführen. Wenn Sie diesen Registrierungsschlüssel auf einem Computer unter Windows XP oder Windows Server 2003 geändert haben, müssen Sie das System im Anschluss daran nicht neu starten.
Hinweis: Aktivieren Sie diese Einstellung erst, wenn das Sicherheitsupdate auf allen Domänencontrollern einer Domäne installiert wurde. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, bevor das Sicherheitsupdate auf den Domänencontrollern bereitgestellt wurde, schlagen Smartcard-Anmeldungen fehl.
Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a und Windows 2000 Service Pack 2 ist am 30. Juni 2004 abgelaufen. Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a ist am 31. Dezember 2004 abgelaufen. Die Extended Support-Phase für Sicherheitsupdates für Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 ist am 30. Juni 2005 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme, was soll ich tun?
Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a, Windows 2000 Service Pack 2 und Windows 2000 Service Pack 3 haben das Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für Windows NT 4.0 Service Pack 6a benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support.
Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Der Support für Sicherheitsupdates für Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) und Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) ist am 30. Juni 2005 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme, was soll ich tun?
Mit Veröffentlichung von Windows XP Professional x64 Edition wird für Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Service Pack 1 (Itanium) und Microsoft Windows XP 64-Bit Edition Version 2003 (Itanium) in Zukunft kein Support für Sicherheitsupdate mehr angeboten. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Microsoft bietet weiterhin vollen Support für Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme, Windows XP Professional x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition für 64-Bit-Rechneranforderungen. Microsoft bietet weiterhin Lizenzen und Support für Windows Server 2003 Enterprise und Datacenter für Itanium-basierte Systeme sowie die 64-Bit-Version von SQL Server 2000 Enterprise Edition. In Zukunft wird Microsoft den Itanium-Support auf Visual Studio 2005, .NET Framework 2005 und SQL Server 2005 erweitern.
Benutzer, die zusätzliche Unterstützung in dieser Sache benötigen, werden gebeten, ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner nach Informationen zu den verfügbaren Migrationsoptionen zu fragen. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support.
Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) 1.2.1 überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. MBSA 1.2.1 kann feststellen, ob dieses Update erforderlich ist. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website.
Hinweis: In einer Domänenumgebung muss das Sicherheitsupdate auf Domänencontrollern und -clients installiert werden, um Schutz vor der PKINIT-Sicherheitsanfälligkeit zu bieten.
Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) 2.0 überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. MBS 2.0 kann feststellen, ob dieses Update erforderlich ist. MBSA 2.0 erkennt erforderliche Sicherheitsupdates für von Microsoft Update unterstützte Produkte. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA Website.
Hinweis: In einer Domänenumgebung muss das Sicherheitsupdate auf Domänencontrollern und -clients installiert werden, um Schutz vor der PKINIT-Sicherheitsanfälligkeit zu bieten.
Kann ich mit Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. SMS kann Sie bei der Erkennung und Bereitstellung dieses Sicherheitsupdates unterstützen. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website. Das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm kann von SMS zum Auffinden von unter Windows Update angebotenen Sicherheitsupdates, die von den Software Update Services unterstützt werden, und anderen von MBSA 1.2.1 unterstützten Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen über das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen des Sicherheitsupdate-Inventurprogramms finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Update erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von den Windows Server Update Services unterstützt werden, verwendet werden. Weitere Informationen über das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website.
Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit |
Kerberos-Sicherheitsanfälligkeit – CAN-2005-1981: |
Es liegt eine Denial-of-Service-Sicherheitsanfälligkeit vor, die es einem Angreifer ermöglichen könnte, eine speziell gestaltete Nachricht an einen Windows-Domänencontroller zu senden, die bewirken könnte, dass der für die Authentifizierung von Benutzern in einer Active Directory-Domäne zuständige Dienst nicht mehr reagiert.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Kerberos-Sicherheitsanfälligkeit – CAN-2005-1205: |
| • | Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht von anonymen Benutzern ausgenutzt werden. |
| • | Diese Sicherheitsanfälligkeit betrifft nur Domänencontroller unter Windows 2000 Server und Windows Server 2003. Server, die nicht als Domänencontroller fungieren, sind nicht betroffen. |
| • | Windows 2000 Professional und Windows XP sind durch diese Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen. |
| • | Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, zeigt das betroffene System möglicherweise eine Warnung an. Diese besagt, dass nach 60 Sekunden ein automatischer Neustart durchgeführt wird. Nach diesem Countdown würde das betroffene System automatisch neu gestartet. Nach dem Neustart ist die normale Funktionalität wiederhergestellt. Das betroffene System kann jedoch durch einen weiteren Denial-of-Service-Angriff gefährdet sein, sofern das Update nicht installiert wird. |
| • | Mit Hilfe bewährter Methoden für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen. |
Problemumgehungen für die Kerberos-Sicherheitsanfälligkeit – CAN-2005-1205: |
Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.
| • | Blockieren von UDP- und TCP-Port 88 an der Firewall Diese Ports werden verwendet, um eine Verbindung mit Kerberos zu initiieren. Das Blockieren dieser Ports an der Firewall verhindert, dass Systeme hinter dieser Firewall Angriffen von außerhalb des Unternehmens ausgesetzt werden, die diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen versuchen. Wir empfehlen das Blockieren der gesamten unerwünschten eingehenden Kommunikation aus dem Internet. So können Sie Angriffe verhindern, bei denen möglicherweise andere Ports verwendet werden. |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Kerberos-Sicherheitsanfälligkeit – CAN-2005-1205: |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann zu Denial-of-Service-Angriffen führen. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, könnte bewirken, dass ein Server automatisch neu gestartet wird und während dieser Zeitspanne nicht mehr auf Authentifizierungsanforderungen reagiert. Diese Sicherheitsanfälligkeit ist in Systemen vorhanden, die als Domänencontroller fungieren, wie z. B. Systeme unter Windows 2000 Server oder Windows Server 2003. Die Clients sind nur insofern davon betroffen, dass sie sich u. U. nicht bei der Domäne anmelden können, wenn der Domänencontroller nicht mehr reagiert.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit entsteht durch die Methode, mit der Domänencontroller speziell gestaltete Kerberos-Nachrichten verarbeiten.
Was ist Kerberos?
Windows 2000 und spätere Betriebssystemversionen setzen Kerberos als Standard-Authentifizierungsprotokoll ein. Kerberos stellt eine sichere Benutzerauthentifizierung bereit. Da es ein Industriestandard ist, bietet Kerberos zudem Interoperabilität. Der Active Directory-Domänencontroller verwaltet Benutzerkonten- und Anmeldeinformationen, um den Kerberos-Dienst zu unterstützen. Beispielsweise ist Kerberos eines der Protokolle, die für den Zugriff auf Daten in Active Directory verwendet werden. Weitere Informationen zu Kerberos finden Sie auf der Website Kerberos Authentication Explained oder der TechNet Website.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, könnte bewirken, dass das betroffene System nicht mehr reagiert und einen Neustart durchführt. Das betroffene System zeigt möglicherweise eine Warnung an. Diese besagt, dass nach 60 Sekunden ein automatischer Neustart durchgeführt wird. Während dieses 60 Sekunden dauernden Countdowns ist die lokale Authentifizierung an der Konsole des betroffenen Systems sowie die Benutzerdomänenauthentifizierung beim betroffenen System nicht möglich. Nach diesem Countdown würde das betroffene System automatisch neu gestartet. Wenn Benutzer keine Domänenauthentifizierung mit dem betroffenen System durchführen können, können sie möglicherweise nicht auf Domänenressourcen zugreifen. Nach dem Neustart ist die normale Funktionalität wiederhergestellt. Das betroffene System kann jedoch durch einen weiteren Denial-of-Service-Angriff gefährdet sein, sofern das Update nicht installiert wird. Selbst wenn ein Domänencontroller gar nicht mehr verfügbar wäre, könnten Benutzer, die bereits über Kerberos-Tickets verfügen, nicht daran gehindert werden, diese zu nutzen. Sie könnten weiterhin auf alle Ressourcen zugreifen, für die ihnen bereits Tickets ausgestellt wurden. Jedoch wäre der Domänencontroller nicht mehr in der Lage, neue Tickets auszustellen, um den Zugriff auf andere Ressourcen zu gewähren.
Wer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen?
Jeder authentifizierte Benutzer, der eine speziell gestaltete Kerberos-Nachricht an das betroffene System übermitteln kann, könnte versuchen, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer könnte die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Nachricht an die Domänencontroller in einer oder mehreren Gesamtstrukturen sendet und damit möglicherweise unternehmensweit einen Denial-of-Service für die Domänenauthentifizierung bewirkt. Dies könnte dazu führen, dass die betroffenen Systeme nicht mehr reagieren und einen Neustart durchführen.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit betrifft nur Domänencontroller unter Windows 2000 Server und Windows Server 2003.
Ich verwende Windows 2000 Server bzw. Windows Server 2003. Welche Systeme muss ich aktualisieren?
Das Update, das diese Sicherheitsanfälligkeit behebt, muss auf Systemen installiert werden, die als Domänencontroller eingesetzt werden. Das Update kann jedoch auch bedenkenlos auf Servern installiert werden, die andere Funktionen ausüben. Microsoft empfiehlt die Installation dieses Updates auf Systemen, auf denen in Zukunft möglicherweise Active Directory installiert wird.
Kann diese Sicherheitsanfälligkeit über das Internet ausgenutzt werden?
Ja. Ein Angreifer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit über das Internet ausnutzen. Mit Hilfe bewährter Methoden für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Sie sich vor Remoteangriffen aus dem Internet schützen. Microsoft stellt Informationen darüber zur Verfügung, wie Sie Ihren PC schützen können.
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Was bewirkt das Update?
Das Update beseitigt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Verarbeitung der speziell gestalteten Nachricht durch Kerberos geändert wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
PKINIT-Sicherheitsanfälligkeit – CAN-2005-1982: |
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf die Offenlegung und Fälschung von Informationen bezieht. Diese Sicherheitsanfälligkeit könnte es einem Angreifer ermöglichen, bestimmte, von einem Domänencontroller gesendete Informationen zu manipulieren und potenziell auf vertrauliche Clientnetzwerk-Kommunikationen zuzugreifen. Benutzer könnten denken, dass sie auf einen vertrauenswürdigen Server zugreifen. In Wirklichkeit jedoch greifen sie auf einen manipulierten Server zu. Einem Angreifer müsste es allerdings zunächst gelingen, sich in eine Sitzung zwischen einem Client und einem Domänencontroller einzuhängen.
Schadensbegrenzende Faktoren für die PKINIT-Sicherheitsanfälligkeit – CAN-2005-1282: |
| • | Ein Angreifer muss über gültige Anmeldeinformationen verfügen und in der Lage sein, sich in eine Sitzung zwischen einem Client und einem Domänencontroller einzuhängen, um diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen zu können. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht von anonymen Benutzern ausgenutzt werden. |
| • | Ein Angreifer kann einen Anwendungsserver nur einem Zielclient vortäuschen, für den der Angreifer über die entsprechenden Zugriffsberechtigungen verfügt. |
| • | Das von einem Angreifer verwendete Konto sowie das vom Ziel dieses Angriffs verwendete Konto müssen beide für Smartcard-Authentifizierung aktiviert sein. Weitere Informationen dazu, wie Sie die Verwendung von Smartcards in Ihrem Unternehmen aktivieren können, finden Sie auf dieser Website. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerberechtigungen wie der Zielbenutzer erlangen. |
| • | Mit Hilfe bewährter Methoden für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen. |
Problemumgehungen für die PKINIT-Sicherheitsanfälligkeit – CAN-2005-1282: |
Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es noch keine Problemumgehungen.
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur PKINIT-Sicherheitsanfälligkeit – CAN-2005-1282: |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf die Offenlegung und Fälschung von Informationen bezieht. Diese Sicherheitsanfälligkeit könnte es einem Angreifer ermöglichen, bestimmte, von einem Domänencontroller gesendete Informationen zu manipulieren und potenziell auf vertrauliche Clientnetzwerk-Kommunikationen zuzugreifen. Benutzer könnten denken, dass sie auf einen vertrauenswürdigen Server zugreifen. In Wirklichkeit jedoch greifen sie auf einen manipulierten Server zu. Einem Angreifer müsste es allerdings zunächst gelingen, sich in eine Sitzung zwischen einem Client und einem Domänencontroller einzuhängen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die aktuelle Implementierung des PKINT-Protokolls beinhaltet diese Sicherheitsanfälligkeit als Teil seiner Entwurfsspezifikation.
Was ist PKINT?
PKINIT ist ein Internet-Draft-Dokument der Internet Engineering Task Force (IETF) für „Public Key Cryptography for Initial Authentication in Kerberos" (Verschlüsselung mit öffentlichen Schlüsseln für die Erstauthentifizierung bei Kerberos). Windows 2000 und spätere Versionen implementieren Entwurf 9 des IETF-Internet-Draft-Dokuments für „Public Key Cryptography for Initial Authentication in Kerberos“. Windows nutzt dieses Protokoll, wenn Smartcards für die interaktive Anmeldung verwendet werden. IETF-Internet-Draft-Dokumente sind auf dieser IETF-Website verfügbar.
Was ist Kerberos?
Windows 2000 und spätere Betriebssystemversionen setzen Kerberos als Standard-Authentifizierungsprotokoll ein. Kerberos stellt eine sichere Benutzerauthentifizierung bereit. Da es ein Industriestandard ist, bietet Kerberos zudem Interoperabilität. Der Active Directory-Domänencontroller verwaltet Benutzerkonten- und Anmeldeinformationen, um den Kerberos-Dienst zu unterstützen. Beispielsweise ist Kerberos eines der Protokolle, die für den Zugriff auf Daten in Active Directory verwendet werden. Weitere Informationen zu Kerberos finden Sie auf der Website Kerberos Authentication Explained oder der TechNet Website.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Diese Sicherheitsanfälligkeit könnte es einem Angreifer ermöglichen, auf vertrauliche Informationen zuzugreifen und einen Domänencontroller vorzutäuschen. Dadurch könnte ein Angreifer möglicherweise verschlüsselte Netzwerkkommunikationen einsehen, die zwischen dem Client und dem ursprünglichen Ziel gesendet werden.
Wer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen?
Ein Angreifer muss über gültige Anmeldeinformationen verfügen und in der Lage sein, sich in eine Sitzung zwischen einem Client und einem Domänencontroller einzuhängen, um diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen zu können. Die Sicherheitsanfälligkeit kann nicht von anonymen Benutzern ausgenutzt werden.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Alle Domänen, in denen Smartcards aktiv genutzt werden, können durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet sein.
Was bewirkt das Update?
Das Update beseitigt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Überprüfung der empfangenen Daten durch PKINIT geändert wird.
Hinweis: In einer Domänenumgebung muss das Sicherheitsupdate auf Domänencontrollern und -clients installiert werden, um Schutz vor der PKINIT-Sicherheitsanfälligkeit zu bieten.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit allgemein öffentlich bekannt war.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Informationen zum Sicherheitsupdate |
Betroffene Software:
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows Server 2003 (alle Versionen) |
Voraussetzungen:
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows Server 2003 oder Windows Server 2003 Service Pack 1.
Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in zukünftige Service Packs oder Update-Rollups aufgenommen.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Windowsserver2003-kb899587-x86-enu /quiet
Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB899587.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
Windowsserver2003-kb899587-x86-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.
Neustartanforderung
Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB899587$\Spuninst.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Small Business Server 2003, Windows Server 2003 Web Edition mit SP1, Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 und Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
Kdcsvc.dll | 5.2.3790.347 | 14-Jun-2005 | 18:54 | 226.816 | RTMGDR |
Kerberos.dll | 5.2.3790.347 | 14-Jun-2005 | 18:54 | 341.504 | RTMGDR |
Kdcsvc.dll | 5.2.3790.347 | 14-Jun-2005 | 18:44 | 227.840 | RTMQFE |
Kerberos.dll | 5.2.3790.347 | 14-Jun-2005 | 18:44 | 343.552 | RTMQFE |
Kdcsvc.dll | 5.2.3790.2464 | 14-Jun-2005 | 19:10 | 219.648 | SP1GDR |
Kerberos.dll | 5.2.3790.2464 | 14-Jun-2005 | 19:10 | 349.696 | SP1GDR |
Kdcsvc.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 219.648 | SP1QFE |
Kerberos.dll | 5.2.3790.2464 | 14-Jun-2005 | 19:02 | 350.720 | SP1QFE |
Arpidfix.exe | 5.2.3790.2477 | 30-Jun-2005 | 00:44 | 32.256 |
Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Kdcsvc.dll | 5.2.3790.347 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 588.288 | IA-64 | RTMGDR |
Kerberos.dll | 5.2.3790.347 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 901.632 | IA-64 | RTMGDR |
Wkerberos.dll | 5.2.3790.347 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 341.504 | x86 | RTMGDR\WOW |
Kdcsvc.dll | 5.2.3790.347 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 590.336 | IA-64 | RTMQFE |
Kerberos.dll | 5.2.3790.347 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 906.752 | IA-64 | RTMQFE |
Wkerberos.dll | 5.2.3790.347 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 343.552 | x86 | RTMQFE\WOW |
Kdcsvc.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 613.888 | IA-64 | SP1GDR |
Kerberos.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 959.488 | IA-64 | SP1GDR |
Wkerberos.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 349.696 | x86 | SP1GDR\WOW |
Kdcsvc.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:01 | 613.888 | IA-64 | SP1QFE |
Kerberos.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:01 | 962.560 | IA-64 | SP1QFE |
Wkerberos.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:01 | 350.720 | x86 | SP1QFE\WOW |
Arpidfix.exe | 5.2.3790.2477 | 30-Jun-2005 | 23:01 | 74.752 | IA-64 |
Windows Server 2003 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Kdcsvc.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 420.352 | x64 | SP1GDR |
Kerberos.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 717.824 | x64 | SP1GDR |
Wkerberos.dll | 5.2.3790.2477 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 349.696 | x86 | SP1GDR\WOW |
Kdcsvc.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 420.352 | x64 | SP1QFE |
Kerberos.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 720.384 | x64 | SP1QFE |
Wkerberos.dll | 5.2.3790.2477 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 350.720 | x86 | SP1QFE\WOW |
Arpidfix.exe | 5.2.3790.2477 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 43.008 | x64 |
Hinweise: Bei Installation dieser Sicherheitsupdates überprüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um diese Dateien zu aktualisieren, kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMQFE, SP1QFE oder SP2QFE auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Arpidfix.exe wird vom Installationsprogramm des Sicherheitsupdates für ein im Microsoft Knowledge Base-Artikel 904630 behandeltes Problem verwendet. Die Datei wird nicht auf dem betroffenen System installiert.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Programmversion Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
| ||||||||||
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen. Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition, Windows Small Business Server 2003, Windows Server 2003 Web Edition mit SP1, Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP2\KB899587\Filelist Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 899587 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows XP (alle Versionen) |
Voraussetzungen:
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Microsoft Windows XP Service Pack 1 oder höher. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 322389.
Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Microsoft Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Windowsxp-kb899587-x86-enu /quiet
Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB899587.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
Windowsxp-kb899587-x86-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.
Neustartanforderung
Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB899587$\Spuninst.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Windows XP Home Edition Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1, Windows XP Tablet PC Edition, Windows XP Media Center Edition, Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005, Windows XP Media Center Edition 2005:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
Kerberos.dll | 5.1.2600.1701 | 15-Jun-2005 | 17:50 | 285.184 | SP1QFE |
Kerberos.dll | 5.1.2600.2698 | 15-Jun-2005 | 17:49 | 295.936 | SP2GDR |
Kerberos.dll | 5.1.2600.2698 | 15-Jun-2005 | 17:42 | 297.984 | SP2QFE |
Arpidfix.exe | 5.1.2600.2710 | 29-Jun-2005 | 23:54 | 30.720 |
Windows XP Professional x64 Edition:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Kdcsvc.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 420.352 | x64 | SP1GDR |
Kerberos.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 717.824 | x64 | SP1GDR |
Wkerberos.dll | 5.2.3790.2477 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 349.696 | x86 | SP1GDR\WOW |
Kdcsvc.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 420.352 | x64 | SP1QFE |
Kerberos.dll | 5.2.3790.2464 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 720.384 | x64 | SP1QFE |
Wkerberos.dll | 5.2.3790.2477 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 350.720 | x86 | SP1QFE\WOW |
Arpidfix.exe | 5.2.3790.2477 | 30-Jun-2005 | 23:00 | 43.008 | x64 |
Hinweise: Bei Installation dieser Sicherheitsupdates überprüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um diese Dateien zu aktualisieren, kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMQFE, SP1QFE oder SP2QFE auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Arpidfix.exe wird vom Installationsprogramm des Sicherheitsupdates für ein im Microsoft Knowledge Base-Artikel 904630 behandeltes Problem verwendet. Die Datei wird nicht auf dem betroffenen System installiert.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Programmversion Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
| ||||||||||
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen. Für Windows XP Home Edition Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1, Windows XP Tablet PC Edition, Windows XP Media Center Edition, Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005, Windows XP Media Center Edition 2005: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP3\KB899587\Filelist Für Windows XP Professional x64 Edition: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP2\KB899587\Filelist Hinweis: Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste aller installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 899587 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows 2000 (alle Versionen) |
Voraussetzungen
Unter Windows 2000 ist für dieses Sicherheitsupdate Service Pack 4 (SP4) erforderlich. Für Small Business Server 2000 erfordert dieses Sicherheitsupdate Small Business Server 2000 Service Pack 1a (SP1a) oder Small Business Server 2000 mit Windows 2000 Server Service Pack 4 (SP4).
Die oben aufgeführten Softwareversionen wurden daraufhin getestet, ob sie betroffen sind. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 260910.
Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Windows2000-kb899587-x86-enu /quiet
Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB899587.log überprüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
Windows2000-kb899587-x86-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.
Neustartanforderung
Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB899587$\Spuninst.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Windows 2000 Service Pack 4 und Small Business Server 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Kdcsvc.dll | 5.0.2195.7053 | 15-Jun-2005 | 04:33 | 149.776 |
Kerberos.dll | 5.0.2195.7053 | 15-Jun-2005 | 04:22 | 208.144 |
Sp3res.dll | 5.0.2195.7040 | 21-Apr-2005 | 10:07 | 6.309.376 |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Programmversion Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
| ||||||||||
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows 2000\SP5\KB899587\Filelist Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, falls ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 899587 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Danksagungen
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Tony Chin von Shell, Inc. für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bzgl. Kerberos (CAN-2005-1981). |
| • | Andre Scedrov und seinem Team: Iliano Cervesato, Aaron Jaggard, Joe-Kai Tsay und Chris Walstad für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in PKINIT (CAN-2005-1982). |
Weitere Sicherheitsupdates:
Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:
| • | Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden. |
| • | Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Website Windows Update abrufen. |
Support:
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Sicherheitsressourcen:
| • | Die Webseite Microsoft TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten. |
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| • | Windows Update Catalog: Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166. |
| • |
Software Update Services:
Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.
Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mit Hilfe der Software Update Services finden Sie auf der Software Update Services-Website.
Windows Server Update Services:
Mit Hilfe der Windows Server Update Services (WSUS), können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und höher, Office XP und höher, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 schnell und zuverlässig bereitstellen.
Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mit Hilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server:
Der Systems Management Server von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Durch die Verwendung von SMS können Administratoren auf Windows basierte Systeme identifizieren, für die Sicherheitsupdates erforderlich sind, und für eine kontrollierte Bereitstellung dieser Updates im gesamten Unternehmen bei minimalen Unterbrechungen für Endbenutzer sorgen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2003 Software Update Services Feature Pack und das SMS 2003 Administration Feature Pack. Benutzer von SMS 2.0 können auch die Website Software Updates Service Feature Pack besuchen, um Hilfe bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu erhalten. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Hinweis: SMS nutzt Microsoft Baseline Security Analyzer, Microsoft Office Detection Tool und Enterprise Update Scanning Tool, um eine breite Unterstützung bei der Erkennung und der Bereitstellung von Security Bulletin-Updates zu bieten. Einige Softwareupdates werden von diesen Tools möglicherweise nicht erkannt. Administratoren können in diesen Fällen die Inventurfunktionen von SMS nutzen, um Updates auf ausgewählten Systemen zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website. Bei einigen Sicherheitsupdates, die einen Neustart des Systems erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig. Administratoren können das im SMS 2003 Administration Feature Pack und im SMS 2.0 Administration Feature Pack enthaltene Elevated Rights Deployment Tool verwenden, um diese Updates zu installieren.
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Revisionen:
| • | V1.0 (9. August 2005): Bulletin veröffentlicht |